DE1070171B - Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäureestern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ThiophosphorsäureesternInfo
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/06—Phosphorus compounds without P—C bonds
- C07F9/16—Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
- C07F9/165—Esters of thiophosphoric acids
- C07F9/1651—Esters of thiophosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl
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Description
DEUTSCHES
kl. 12 ο 23/03
PATENTAMT
CO 7F
F 24248 IVb/12 ο
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCURIFT:
3.DEZEMBER1959
Vinylaryl-äther bzw. -thioäther sind aus der Literatur
bekannt. Es wurde gefunden, daß sich O,O-Dialkyldithio-
bzw. -monothiophosphorsäuren an solche Arylvinyläther
bzw. -thioäther anlagern, und zwar nach der Markowinkowschen Regel in der Weise, daß dabei Verbindungen
mit einer verzweigten Alkylkette entstehen:
(O)
Aryl — S-CH = CH2 +
Aryl — S-CH = CH2 +
S(O)
Ii
Il
^P-SH
^P-SH
R2O'
S(O)
>. Aryl —S-CH-S-P-OR1
CH3 0R*
— R1 und R2 stehen hier für Kohlenwasserstoffreste,
bevorzugt mit der Kohlenstoffzahl 1 bis 4; unter vAryl« ao
soll ein gegebenenfalls substituierter aromatischer Rest verstanden werden. Verbindungen dieser Konstitution
sind bisher in der Literatur nicht beschrieben.
Die Anlagerung der Dialkyldithio- bzw. -monothiophospliorsäuren
an Vinylaryl-äther bzw. -thioäther kann *5 in Gegenwart geeigneter Lösemittel vorgenommen werden.
Als Lösemittel haben sich vor allem Kohlenwasserstoffe, wie Benzol und Toluol, bewährt. Die Reaktion verläuft
in der Regel exotherm. Vorteilhaft wird sie so gesteuert,
daß sie bei etwa 50 bis 70° C vonstatten geht.
Die Anlagerung der Thiophosphorsäuren verläuft
praktisch quantitativ, so daß die entstehenden neuen Thiono- bzw. Thionothiolphosphorsäureester schon als
Rohprodukte sehr rein ausfallen. Die meist als wasserunlösliche Öle erhaltenen neuen Ester sollen als Schädlingsbekämpfungsmittel
Verwendung finden.
Die Anwendung der neuen Ester geschieht auf die für andere Phosphorsäureester übliche Art und Weise, d. h.
bevorzugt in Kombination mit geeigneten Streck- oder Verdünnungsmitteln. Als Beispiel hierfür seien genannt
Talkum, Kreide, Kieselgur, falls es sich um feste Streckmittel handelt, oder aber inerte organische Lösungsmittel
oder auch Wasser, wenn es sich um flüssige Streck- oder Verdünnungsmittel handelt. In letzterem Falle sind vor
allem wäßrige Emulgatoren zur Anwendung besonders gut geeignet. Diese werden erhalten durch Verwendung
eines geeigneten Lösungshilfsmittels, z. B. Aceton oder Dimethylformamid, unter gleichzeitiger Mitverwendung
eines handelsüblichen Emulgators, besonders eines langkettigen
aliphatischen bzw. aromatischen Polyglykoläthers.
Die neuen Verbindungen wirken im Durchschnitt bereits in Konzentrationen von 0,00001 und 0,0001 aktiver
Bestandteile pro Gewichtseinheit wäßriger bzw. flüssiger Verfahren zur Herstellung
von Thiophosphorsäureestern
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Gerhard Schrader, Wuppertal-Cronenberg, ist als Erfinder genannt worden
Verdünnung zur Bekämpfung von Insekten und ähnlichen Schädlingen.
Gegentiber den aus der deutschen Patentschrift 975 213
bekannten homologcnDithiophosphorsäureestern zeichnen
sich die erfindungsgemäß erhältlichen Ester durch eine bessere Wirkung gegen Fliegenmaden und Spinnmilbeneier
aus, wie aus den folgenden Versuchsergebnissen zu ersehen ist.
Verglichen wurden der aus der vorgenannten deutschen Patentschrift bekannte Ester der Formel (I)
(C2H5O)2P-S-CH2-S^
>-Cl (I)
und der erfindungsgemäß erhältliche Ester der Formel (II)
(C2H5O)2P-S-CH-S-^
CH3
(D
Spinnmilben-Eier 0,01 %
Spinnmilben-Eier 0,01 %
0,1%
Fliegenmaden 0,01 %
0,001 %
0,001 %
0 °/0
0»/0
70%
^>—Cl
(Π) 0,01% 100%
0,0001% 100%
Die Spinnmilbentests (o\^ide^WiÄung) wurden an
Phaseolus vulgaris auf prinzMJelMifaalnte Weise durchgeführt.
NSfcffii?
Die Fliegenmadentests wurden als Labortests in Petrischalchen
durchgeführt, auf deren Böden sich mit der Wirkstoff lösung getränkte Filterpapierscheiben befanden.
90» €87/416
!It C
Folgende Beispiele mögen das erfindungsgemäße Verfahren
erläutern.
/OC2H5
>— s-CH-s— p:
CfL
~OC,H,
35 g (0,25 Mol) Vinylphenyl-thioäther (Kp.a 55° C) füllt
man in einen Rührkolben. Unter Außenkühlung gibt man 47 g (0,25 Mol) 0,0-Diäthyldithiophosphorsäure so hinzu,
daß die Reaktionstemperatur nicht über 60° C steigt. Nach dem Abklingen der Reaktion hält man die Temperatur
von 60° C noch 2 Stunden aufrecht, dann gibt man das Reaktionsprodukt in Wasser, nimmt das entstandene
Öl mit Benzol auf, wäscht mit einer 4°/0igen Natriumbicarbonatlösimg
neutral, trocknet mit Natriumsulfat und entfernt das Lösemittel durch Vakuumdestillation.
Man erhält auf diese Weise 75 g eines schwachgelben, wasserunlöslichen Öles, das bei Kp.Ol01 124° C siedet.
Ausbeute 68 g, entsprechend 84% der Theorie.
Ratte per os DL50 25 mg/kg
Blattläuse 0,01% 100%
Blattläuse 0,01% 100%
Spinnmilben 0,001 % 10°0/o
Raupen 0,1% 100 %
Raupen 0,1% 100 %
ovizide Wirkung (Eier der roten Spinne) positiv
,OCH3
— s-CH.-s—p;
CH3
35 g (0,25 Mol) Vinylphenyl-thioäther werden wie im Beispiel 1 unter Rühren mit 40 g 0,0-Dimethyldithiophosphorsäure
versetzt. Nach beendeter Umsetzung hält man die Temperatur von 60° C noch 2 Stunden aufrecht
und arbeitet dann wie im Beispiel 1 auf. Es werden 60 g des neuen Esters als farbloses, wasserunlösliches öl vom
KP-o,oi 60°c erhalten. Axisbeute 82% der Theorie.
Ratte per os RL60 25 mg/kg
Blattläuse 0,001% 100%
Spinnmüben 0,01% 100%
Raupen 0,1% 100%
45 g (0,25MoI) Vinyl-p-chlorphenyl-thioäther (Kp.x 67CC)
werden langsam unter Rühren mit 47 g 0,0-Diäthyldithiophosphorsäure
so versetzt, daß die Temperatur nicht . über 70° C steigt. Nach beendeter Umsetzung erwärmt
man das Reaktionsgemisch noch 2 Stunden auf 60; C und
arbeitet dann, wie im Beispiel 1 angegeben, auf. Man erhält 75 g des neuen Esters, entsprechend 84% der
Theorie. Der Ester ist im Hochvakuum nur unter Zersetzung destillierbar.
Ratte per os DL50 10 mg/kg
Blattläuse 0,01% 100%
Spinnmüben 0,0001 % 70%
ovizide Wirkung (Eier der roten Spinne) positiv
,OCH3
Cl-ί
/■■'
>— s-CH-s -p:
CH3
OCH,
45 g (0,25 Mol) Vinyl-p-chlorphenyl-thioäther werden
unter Rühren mit 40 g 0,0-Dimethyldithiophosphorsäure so versetzt, daß die Temperatur nicht über 55° C steigt.
Nach beendeter Umsetzung erwärmt man das Reaktionsgemisch noch 2 Stunden bei 55" C und arbeitet dann wie
im Beispiel 1 auf. Es werden 60 g des neuen Esters als schwachgelbes, wasserunlösliches, im Hochvakuum nur
*5 unter Zersetzung destülierbarcs Öl erhalten. Ausbeute
74% der Theorie.
Ratte per os DL50 50 mg/kg
Kornkäfer 0,1% 100%
Blattläuse 0,01% 100%
Kornkäfer 0,1% 100%
Blattläuse 0,01% 100%
Spinnmilben 0,01 % 100%
ovizide Wirkung (Eier der roten Spinne) positiv
ovizide Wirkung (Eier der roten Spinne) positiv
| \_ | Beispiel | 5 | S | |
| — P | ||||
| CH3 | p— S-CH | •S | ||
| =-y | ||||
CIL
OC2H,
39 g (0,25 Mol) Vinyl - ρ -methylpbenyl - thioäther p 63° C) werden mit 47 g 0,0-Diäthyldithiophosphorsäure
langsam so versetzt, daß die Temperatur nicht wesentlich über 65° C steigt. Nach beendeter Reaktion
hält man die Temperatur von 60" C noch 1 Stunde aufrecht
und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Es werden 70 g des neuen Esters als schwachgclbes, wasserunlösliches,
im Hochvakuum nur unter Zersetzung destillierbares Öl erhalten. Ausbeute 83% der Theorie.
CH3-
/ "V- s-CH-s—p;
.-y ι
.-y ι
CH9
,OCH3
OCIL
38 g (0,25 Mol) Vinyl-p-methylphenyl-thioäther werden
unter Rühren mit 40 g 0,0-Dimethyldithiophosphorsäure so versetzt, daß die Temperatur nicht über 55° C steigt.
Nach beendeter Umsetzimg hält man diese Temperatur noch 1 Stunde aufrecht. Beim Aufarbeiten erhält man
58 g des neuen Esters als schwachgelbes, wasserunlösliches, im Hochvakuum nur unter Zersetzung destillierbares
Öl. Ausbeute 75% der Theorie.
OC2H5
<f ":>—S-CH-S—P;n
CH3 2 5
35 g (0,25 Mol) Vinylphenyl-thioäther werden unter Rtihren mit 43 g 0,0-Diäthyimonothiophosphorsäure so
versetzt, daß die Temperatur nicht über 70° C steigt. Nach beendeter Umsetzung hält man die Temperatur
von 60° C noch 1 Stunde aufrecht und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Es werden 40 g des neuen Esters als
Claims (1)
- wasserunlösliches Öl erhalten, das bei Kp.OlOi 118° C siedet.Ratte per os DL50 25 mg/kg Fliegen 0,01% 100%Beispiel 8Cl—{" V-S-CHS- PCH3OC2H545 g (0,25 Mol) Vinyl-p-chlorphenyl-thioäther werden in 45 ecm Benzol gelöst. Unter Rühren gibt man 43 g 0,0-Diäthylmonotniophosph.orsäure so zu, daß die Temperatur nicht über 70° C steigt. Man erwärmt nach beendeter Reaktion noch 2 Stunden auf 60° C und arbeitet dann in der üblichen Weise auf. Es werden 45 g des neuen Esters als farbloses, wasserunlösliches Öl vom0,01erhalten. Ausbeute 53% der Theorie.Ratte per os DL50 10 mg/kgKartoffelkäfcSpinnmilbenKatte per os DL50 IU mg/kg Kartoffelkäfer 0,1% 100% Spinnmilben 0,1% 100 °,Beispiel 97oCH,-ίV- S-CH-S-PCH,OC2H,OC2H,Temperatur nicht über 70° C steigt. Man erwärmt nach beendeter Umsetzung noch 2 Stunden auf 60° C und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Es werden 46 g des neuen Esters als gelbgefärbtcs, wasserunlösliches, im Hochvakuum nur unter Zersetzung destillicrbares Öl erhalten. Ausbeute 58% der Theorie.Beispiel 10IO ,0C2H5OCH,CH,Zu 32 g (0,2 Mol) Vinyl-p-chlorphenyl-äther |
tropft man unter Rühren 38 g 0,0-Diäthyldithiophosphorsäure. Nach beendeter Umsetzung hält man die Temperatur von 60° C noch 2 Stunden aufrecht und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Es werden 57 g des neuen Esters als wasserunlösliches, schwachgelbes, im Hochvakuum nur unter Zersetzung destillierbares Öl erhalten. Ausbeute 84% der Theorie.a5 Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Thiophosphorsäureestern, dadurch gekennzeichnet, daß Vinylaryläther bzw. -thioäther mit 0,0-Dialkyldithiophosphorsäuren bzw. -monothiophosphorsäuren zur Reaktion gebracht werden.3038 g (0,25 Mol) Vinyl-p-methylphenyl-thioäther werden in 38 ecm Toluol gelöst. Unter Rühren gibt man 43 g 0,0-Diäthylrnonothiophosphorsäure so hinzu, daß die In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 876 691, 975 213;
französische Patentschrift Nr. 1 134 171;
USA.-Patentschriften Nr. 2 565 920,2 630 451,2 632 020® 909 687/416 11.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEF0024248 | 1957-10-25 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7091153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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-
1958
- 1958-10-06 CH CH6470758A patent/CH382141A/de unknown
- 1958-10-14 GB GB3282458A patent/GB877470A/en not_active Expired
- 1958-10-23 FR FR1206459D patent/FR1206459A/fr not_active Expired
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