DE1066232B - - Google Patents
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-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D3/00—Control of position or direction
- G05D3/12—Control of position or direction using feedback
- G05D3/125—Control of position or direction using feedback using discrete position sensor
- G05D3/127—Control of position or direction using feedback using discrete position sensor with electrical contact
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/60—Control of cameras or camera modules
- H04N23/66—Remote control of cameras or camera parts, e.g. by remote control devices
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- Automation & Control Theory (AREA)
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- Signal Processing (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AU SLE G E SCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
DBP 1066 232 KLaia1 34/53
H04n;G05g
2. OKTOBER 1957
1. 0 KT O B E R 1959 S. OKTOBER 1961
STIMMT ÜBEREIN MIT ATJSLECESCHRIFT 1066 232 (S 55-106 VHIa/21 a1)
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Fernsteuerung von Antrieben, Verstclleinriclitungen od. dgl.
bei einer oder mehreren Fernsehkameras. Derartige Anordnungen sind bereits bekannt. Es ist ferner bekannt,
bei Fernmelde- und Fernsteueranlagen Drehwähler zur Verbindungzwischen Geber- und Empfangsstelle zu benutzen, die gegebenenfalls über Tasten ausgelöst
werden.
Bei den bekannten Einrichtungen zur Fernsteuerung wurde zwischen den Fernsehkameras und dem Punkt, to
von dem die Fernsteuerung aus erfolgen soll, eine Vielzahl von Leitungen verlegt. Die Kosten für diese
Leitungen spielen jedoch bei größeren Entfernungen eine erhebliche Rolle. Einen weiteren Nachteil bilden
die bei den bekannten Anordnungen gegen kapazitive Beeinflussung empfindlichen Regelspannungen bzw.
die Betriebsströme der Antr-iebsmotoren, wenndängere Kabel verwendet werden. Die Aufgabe der Erfindung
besteht darin, diese Schwierigkeiten zu beseitigen. Die crfindungsgemäßc Anordnung gestattet sämtliche
Schalt-, Steuer- und Regelfunktionen, z. B. eine Anlage mit drei Kameras über nur wenige Kabeladern
auszulösen, ohne daß dabei die Regelspannungen und Motorströme selbst über ein längeres Kabel geführt
werden müssen.
Die erfindungsgemäße Anordnung zeichnet sich dadurch aus, daß durch Betätigung einer dem jeweiligen
Fernsteuerobjekt zugeordneten Taste ein Drehwähler zu einem bestimmten der betätigten Taste zugeordneten
Schritt läuft und daß die dabei durch diesen Wähler erzeugten Impulse zu einer entfernt aufgestellten
Empfangsstelle übertragen werden und dort einen weiteren Drehwähler um die entsprechende Anzahl
von Schritten mitnehmen und daß über die so hergestellte Verbindung zu dem gewünschten Fernsteuerobjekt
durch Gleich- oder Wechselstromdauersignale die eigentliche Steuerung erfolgt. Zweckmäßig
enthält das Bedienungsgerät eine Anzahl Drucktasten, vorzugsweise Leuchttasten od. dgl., die jeweils einem
Fernsteuerobjekt zugeordnet sind. Ferner ist ein weiterer Bedienungsgriff vorgesehen, dessen Betätigung
die Fernsteuerung wahlweise in positivem oder in negativem Sinne gestattet. Eine weitere Verbesserung
wird dadurch erreicht, daß eine weitere Taste vorgesehen ist, bei deren Betätigung die Drehwähler
der Geber- und Empfangsstelle in ihre Ausgangsstellung zurücklaufen. Bei den in' Rede stehenden Anordnungen
sind üblicherweise neben mechanischen Verstelleinrichtungen, wie Kameraschwenkantriebe,
Blendenverstellung od. dgl., auch Potentiometer oder Regelwiderstände fernzusteuern. Gemäß der weiteren
Erfindung wird hierbei eine Vereinfachung dadurch erreicht, daß für mehrere Potentiometer oder Regelwiderstände
ein gemeinsamer fernsteuerbarer Motor Anordnung zur Fernsteuerung von Fernsehkameras
Patentiert für:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München
Dipl.-Ing. Karl Buchta, München, Dipl.-Ing. Dr. Wilhelm Pfost und Dipl.-Ing. Heinz-Günther Walter, Karlsruhe,
sind als Erfinder genannt worden
25
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45 vorgesehen ist und· daß durch Tastendruck das entsprechende Potentiometer an eine von diesem Motor
angetriebene Welle angekuppelt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung und weitere Einzelheiten sind an FIand der Zeichnungen und
Schaltpläne näher erläutert.
■ Fig. 1 zeigt schematisch die räumliche Anordnung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung. Die Fernsehkameras
sind mit I, II und III bezeichnet und über vieladrige Kabel U, V, W an eine sogenannte Zentrale
ZE angeschlossen. Die Zentrale ZE enthält Impulsgeneratoren, Verstärker und elektrische. Regeleinrichtungen
sowie die entsprechenden Anschlußeinrichtungen. Die Zentrale ZE ist über ein konzentrisches
Kabel X über eine größere Entfernung mit dem Sichtgerät 6" verbunden. Die Fernsteuerung erfolgt von
Leuchtdrucktasten T des Bedienungspultes P aus, das über ein vieladriges Kabel Y1 mit dem Signalgeber R
verbunden ist. Der Signalgeber R ist im dargestellten Ausführungsbeispiel über zwei Kanäle, nämlich die
Kabeladern KA und KB, mit dem Signalempfänger Q verbunden. Der Signalempfänger Q ist seinerseits über
ein vieladriges Kabel Y2 mit der Zentrale ZE und von dort aus über entsprechende Kabeladern in den Kabeln
U,V,Wmit den Fernsteuerobjekten, d.h. den Kameraschwenkantrieben, Blendenverstclleinrichtungen usw.
verbunden.
In Fig. 1 ist auf der Bedienungsseite in einem kleinen PultFjeder Steuerfunktion eine Leuchtdrucktaste
T zugeordnet. Bei Druck einer Taste wird in einer im Signalgeber R angeordneten Relaisschaltung
ein Drehwähler bis zu dem der gedrückten Taste ent-
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sprechenden Schritt fortgeschaltet. Eine dabei erzeugte Impulsfolge wird über Kabel KA1 KB dem Empfänger
Q zugeführt und dort zur Fortschaltung eines weiteren Drehwälilers benutzt, der sich stets auf den
gleichen Drehschritt einstellt wie der im Signalgeber R eingebaute Wähler. Die Beendigung der Wahl wird
auf dem Pult P durch Lampensignal angezeigt.
Während einfache Schaltungen (z. B. Ein—Aus) auf der Empfangsseite automatisch ausgeführt werden,
wenn der Wähler den entsprechenden Drehschritt erreicht hat, erfolgen die kontinuierlichen Steuerungen
nach der Wahl .durch Druck einer der zwei am Bedienungspult P vorgesehenen Steuertasten TA und TB.
Jeder dieser Tasten TA und TB entspricht einer Steuerrichtung; so dreht beispielsweise bei Druck der Taste
TA die entsprechende Kamera nach rechts, bei Druck der Taste TB nach links. Die Taste TA gibt dabei
Dauerzeichen über den gleichen Kanal, über den vorher die Wahlimpulse geleitet wurden. Der Kanal
schaltet sich sofort nach der Wahl selbsttätig auf die hinter dem Empfangswähler liegende Steuerschaltung
durch. Für die andere Steuerrichtung ist ein zweiter Kanal vorgesehen.
Die bei einigen Wahlschritten gegebenenfalls geforderte Potentiometerverstellung ist dabei derart gelöst,
daß bei Druck der Taste TA ein VerStellmotor anläuft, während gleichzeitig ein Magnet das dem Drehschritt
zugeordnete Potentiometer an die. Antriebsachse kuppelt. Bei Druck der Taste TB läuft der Motor in
anderer Drehrichtung, während der gleiche Magnet zieht. Bei dieser Ausführung des Antriebes können
z. B. zehn Potentiometer in dieser Weise von einem Motor verstellt werden.
Um bei der Wahl ein Auseinanderlaufen der Wähler durch eventuelle Fehlimpulse zu verhindern, wurde
Vorkehrung getroffen, daß bei Druck einer weiteren Taste zunächst beide Wähler in freier Wahl heimlaufen,
wobei die Schrittgeschwindigkeit des Empfangswählers um etwa 25% höher liegt. Vom Nullschritt
an wird dann der Empfangswähler in erzwungener Wahl mitgenommen. Bei geringer Fehleinstellung
werden sich so die Wähler beim nächsten Tastendruck wieder fangen. Bei größerer Fehleinstellung
bringt eine Rücklauf taste auf der Tastatur beide Wähler mit Sicherheit auf Null. Der Rücklauf des
Empfangswählcrs wird durch gleichzeitige Dauerzeichen auf beiden Kanälen eingeleitet.
Zur Übertragung des gesamten Wahl- und Steuervorganges reichen also zwei Kanäle als Verbindung
zwischen Geber- und Empfangsschaltung aus. Sic werden z. B. mit folgenden Schaltkennzeichen belegt:
| Kanal KA | Kanal KB | |||
| Heimlauf des Emp | ||||
| fangswählers | Dauersigual | Dauersignal | ||
| Wahl | Impulse | |||
| Steuerung (+) | Daucrsignal | |||
| Dauersignal |
Für die Nctz-Ein- und Abschaltung der Empfangsseite kann gegebenenfalls ein dritter Kanal vorgesehen
werden.
Zur Übertragung mit Trägerfrequenz bzw. bei drahtloser Übertragung können die beiden Gleichstromkanäle
durch zwei Tonfrequenzkanäle ersetzt werden. Es eignen sich hierzu Grundbausteine eines
Selektivrufsystems, z. B. mit den Frequenzen 2280 und 2800 Hz. Hierbei kann auch ein geschlossenes
Steuerprogramm auf Tonband aufgenommen und beliebig oft abgespielt werden. Es ist ferner möglich,
zumindest für einen Kanal das Fernsehsignalkabel zu benutzen. Bei Trägerfrequenzübertragung der Fernsehsignale
können auch mehrere Programme übertragen werden und dabei gegebenenfalls die gleichen
Fernstcucrcinrichtungen benutzt werden.
In den Übertragungsweg eingefügte Verstärker erhalten zweckmäßig einen Umgehungsweg, der entgegen
der Richtung der Fernsehsignale für die Fernsteuersignale durchlässig ist. Diese Umgehungswege
können gleichzeitig derart ausgebildet werden, daß auch die Netzstromversorgung auf diesem Wege erfolgt.
An Hand der Fig·. 2 ist im folgenden die Schaltung des Signalgebers näher beschrieben.
Der Hauptschalter H der Tastatur schaltet das Wechselstromrelais / der Wahlschaltung, i2 schaltet
das Netz ein. Über Transformator, Gleichrichter und Siebung des Nctzteiles stehen —60 V für die Relaisschaltung
zur Verfügung. Kontakt is gibt 60 V auf Kanal KC und schaltet so das Netzrelais der Empfangsschaltung.
Der Umschaltkontakt it dient zur Auslösung des Abschaltvorgaxtges df Z-Relais bei Ausschalten
des Netzes. Seine Funktion wird später erläutert.
Der Wahlvorgang verläuft folgendermaßen: Als Ausgangsposition sei angenommen, die Taste T3 sei
gedrückt, und der Wähler GW mit seinen Armen GWA1 GWB und GWG stehe auf Schritt 3. Darm ist
Relais C über den UmschalterTs der Tastatur und Wählarm GWB gezogen. Die Nullkontaktc des Wählers
W01 und W02 stehen in Arbeitslage, die übrigen
Relais sind in Ruhestellung. Ein Druck auf Taste T4 löst nun folgenden Vorgang aus:
Die Taste T3 springt zurück. Ihr Umschaltkontakt gibt über Leitung ^424 und den Wählerarm GWA
Masse an Relais Β. B zieht und hält sich über &4 und wn. Gleichzeitig fällt RclaisC ab.- b^ verhindert ein
Wiederanzieheri von C beim Vorrücken des Wählers auf Schritt 4. Über b2 wird nun das Vorwärtsschalten
des Wählers bis zum Schritt 0 eingeleitet. Über den Arbeitskontakt der Taste Ti kommt Masse auf Leitung
A 18 und bringt über w02, b2 und d das Relais A. ■
Ct1 bringt G (regelbare Verzögerung), und gt bringt den
Drehmagneten D. d öffnet den Kreis A usw. Der Wähler GW schaltet sich selbsttätig fort. Relais G
dient dabei zur Herstellung des richtigen Impulsverhältnisses für den Wählermagneten. Die regelbare
Verzögerung von G gestattet die Einstellung der ge- wünschten Schrittgeschwindigkeit (etwa 20 Schritte/
see). Während des ganzen Rücklaufes geben i>3 und b-Dauersignal
auf die Kanäle KA und KB (Schaltkennzeichen für Heimlauf des Empfangswählers). Die
Kontakte a., und g3 halten während der Fortschaltdauer das verzögerte Relais F gezogen, das mit fx ein
Aufleuchten der Kontrollampen auf der Tastatur und ein Anziehen der Z-Relais über Wählerarm GWC verhindert.
Hat der Wähler den Nullschritt erreicht, legen W01 und W02 um. Durch W01 . fällt B ab. Damit wird das
Dauersignal von den Kanälen KA und KB genommen. Über den Weg w02, cv b2, d geht der FortschaJtvorgang
aber sofort weiter. Da jetzt geschlossen ist, kann nun über a3 und g2 das verzögerte Relais E
ziehen. et verhindert jetzt ein Wiederanziehen von B über den Wählcrarm G WA. e2 läßt den Wahlvorgang
weiterlaufen, auch wenn beim ersten Schritt W02 wieder umlegt. Die Impulse des Relais A werden nun über a2
7Q auf den Kanal KA gegeben, wodurch der Empfangs-
Claims (8)
1. Anordnung zur Fernsteuerung von Antrieben, Versteileinrichtungen od. dgl. bei einer oder mehreren
Fernsehkameras, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigung einer dem jeweiligen Fernsteuerobjekt
zugeordneten Taste ein an sich bekannter Drehwähler zu einem bestimmten, der jeweiligen
Taste zugeordneten Schritt läuft und daß die dabei durch diesen Wähler erzeugten Impulse
zu einer entfernt aufgestellten Empfangsstelle übertragen werden und dort einen weiteren Drehwähler
um die entsprechende Anzahl von Schritten mitnehmen und daß über die so hergestellte Verbindung
zu dem gewünschten Fernsteuerobjekt durch Gleich- oder Wechselstrom-Daucrsignaledie eigentliche Steuerung erfolgt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedicmingsgerät eine Anzahl
Drucktasten, vorzugsweise Leuchttasten od. dgl., enthält, die dem jeweiligen Fernsteuerobjekt zugeordnet
sind, und daß ferner ein weiterer Bedienungsgrift vorgesehen ist, dessen Betätigung die
Fernsteuerung wahlweise oder in positivem oder negativem Sinn gestattet, z. B. öffnen oder
Schließen der Objektivblende usw.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Taste vorgesehen
ist, bei deren Betätigung die Drehwähler der Geber- und Empfangsstclle in ihre Ausgangsstellung
zurücklaufen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für mehrere Potentiometer
oder Regelwiderstände ein gemeinsamer fernsteuerbarer Motor vorgesehen ist und daß
durch Tastendruck das entsprechende Potentiometer an eine von diesem Motor angetriebene
Welle angekuppelt wird.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Trägerfrequenzübertragung
für die Fernsteuersignale vorgesehen ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speicherung eines
Fernsteuerprogramms ein Tonbandgerät vorgesehen ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest für einen
Fernsteuerkanal das Fernschsignalkabel mitbenutzt wird.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Fernsehsignalkabel
zur Übertragung der auf Tonfrequenzen aufmodulierten Steuersignale mitbenutzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 700 877;
»Siemens Zeitschrift«, 1954, April, S. 122 bis 124; »Radiotechnik«, 1953, S. 357 bis 363.
Deutsche Patentschrift Nr. 700 877;
»Siemens Zeitschrift«, 1954, April, S. 122 bis 124; »Radiotechnik«, 1953, S. 357 bis 363.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 630/151 9.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066232B true DE1066232B (de) |
Family
ID=592381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066232D Pending DE1066232B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066232B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157671B (de) * | 1960-11-29 | 1963-11-21 | Siemens Ag | Anordnung zur Fernsteuerung einer Sendeanlage |
| US4321625A (en) * | 1977-11-16 | 1982-03-23 | Lectrolarm Custom Systems, Inc. | Control system for plurality of video cameras |
| US4369467A (en) * | 1977-11-16 | 1983-01-18 | Lectrolarm Custom Systems, Inc. | Video camera monitoring system |
| US4556907A (en) * | 1983-04-15 | 1985-12-03 | Asahi Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha | Video camera operating device |
| EP0188286A3 (en) * | 1985-01-18 | 1986-11-26 | Hitachi, Ltd. | Image transmission system |
-
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- DE DENDAT1066232D patent/DE1066232B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157671B (de) * | 1960-11-29 | 1963-11-21 | Siemens Ag | Anordnung zur Fernsteuerung einer Sendeanlage |
| US4321625A (en) * | 1977-11-16 | 1982-03-23 | Lectrolarm Custom Systems, Inc. | Control system for plurality of video cameras |
| US4369467A (en) * | 1977-11-16 | 1983-01-18 | Lectrolarm Custom Systems, Inc. | Video camera monitoring system |
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| EP0188286A3 (en) * | 1985-01-18 | 1986-11-26 | Hitachi, Ltd. | Image transmission system |
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