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DE357038C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen

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Publication number
DE357038C
DE357038C DEB93958D DEB0093958D DE357038C DE 357038 C DE357038 C DE 357038C DE B93958 D DEB93958 D DE B93958D DE B0093958 D DEB0093958 D DE B0093958D DE 357038 C DE357038 C DE 357038C
Authority
DE
Germany
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relay
contact
circuit
earth
armature
Prior art date
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Expired
Application number
DEB93958D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WESTERN ELECTRIC CO Ltd
Original Assignee
WESTERN ELECTRIC CO Ltd
Publication date
Priority to DEB93958D priority Critical patent/DE357038C/de
Priority to US1330200D priority patent/US1330200A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE357038C publication Critical patent/DE357038C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/60Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
    • H04M3/64Arrangements for signalling the number or class of the calling line to the operator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

857038
Western Electric Company Limited in London. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. Mai 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika'vom 17. August 1916 beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung für Fernsprechanlagen, besonders für den Zweck, der Beamtin die Rufnummer einer Telephonleitung anzugeben. Gegenstand der Erfindung ist die Anordnung einer Anzeigevorrichtung, welche unter der Einwirkung einer von Hand betätigten Vorrichtung, wie z. B. einer Anzahl von Tasten, an einer entfernten Stelle eine Zahl in Übereinstimmung mit der Einstellung der von Hand betätigten Vorrichtung sichtbar erscheinen läßt, wobei ein besonderes Merkmal der Erfindung in einer Anordnung dieser Art besteht, bei welcher die Einstellung und die Durchführung des Arbeitsvorganges in sehr kurzer Zeit und in einer betriebssicheren Weise vor sich geht.
Gemäß der Erfindung wird die Anzeigevorrichtung beeinflußt durch Anordnungen, die wahlweise in Betrieb gesetzt werden können unter der Einwirkung von Impulskombinationen von einer entfernten Stelle aus, wobeidie Impulse, sei es in ihrer Dauer oder sei es in ihrer Zahl, variiert werden können. Die von Hand in Betrieb setzbare Vorrichtung beeinflußt in ihren verschiedenen Stellungen bestimmte Kontakte, welche aufeinanderfolgend mit einem Steuerstromkreis verbunden werden, der zu einer Anzeigevorrichtung vermittels eines selbsttätigen Schalters führt, wobei die besondere Kombination der Impulse, die so dem Steuerstromkreis aufgedrückt werden, davon abhängig ist, welche der Kontakte durch die handbediente Vorrichtung betätigt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung werden sich besser aus der nachfolgenden Beschreibung des Ausführungsbeispiels ergeben.
In der Zeichnung zeigen die Abb. 1 bis 6, wenn sie so gelegt werden, daß Abt. 2 unter Abb. i, Abb. 3 rechts von Abb. 1, Abb. 4 unter Abb. 3, Abb. 5 rechts von Abb. 4 und Abb. 6 rechts von Abb. 5 zu liegen kommt, schema- > tisch zwei Arbeitsplätze und eine Verbindungsleitung zwischen denselben, zusammen mit einer Anzeigevorrichtung, und einen Arbeitsplatz sowie eine Tastatur und einen Apparat, um diese Anzeigevorrichtung am anderen Arbeitsplatz zu beeinflussen. Die Erfindung ist im vorliegenden in ihrer Anwendung auf ein System beschrieben, bei welchem ein ankommender Ruf an einem Arbeitsplatz entgegengenommen und über eine j Verbindungsleitung zu einem zweiten Arbeitsj platz geführt wird, wobei die Beamtinnen an den Arbeitsplätzen bezeichnet werden als A- und B-Beamtinnen, und die Anzeigevorrich- ; tung gemäß der Erfindung hat den Zweck, die A-Beamtin in die Lage zu setzen, der B-Beamtin die Nummer der gerufenen Leitung 6υ mitzuteilen.
Die Anzeigevorrichtung ist schematisch, in Abb. 4 5 und 6 dargestellt und umfaßt eine besondere Anzeigevorrichtung für jede Ziffer j der verlangten Nummer, die angezeigt werden soll, und eine Anzeigevorrichtung, um die Buchstaben anzugeben, die einen Teil dieser j Nummer bilden, wobei die Anzeigevorrichtun-J gen aus einer Anzahl von Lampen bestehen, welche unter der Einwirkung bestimmter Relaiskombinationen wahlweise zum Aufleuchten gebracht werden können, wobei eine besondere Lampe durch ihr Aufleuchten die besondere Nummer oder den Buchstaben ' angibt.
; Ferner steht mit allen Alnzeigevorrich- ! tungen, um diese in einer nachher noch beschriebenen Weise zu steuern, ein selbsttätiger Schalter in Verbindung, welcher in der Abb'. 4 dargestellt ist.
Dieser Schalter unterscheidet sich von den Schaltern bekannter Konstruktion nur durch den Antriebsmechanismus, welcher, wie die Zeichnung erkennen läßt, einen doppelt bewickelten Magneten 400 umfaßt, dessen Anker zwei Klinken 411 und 412 trägt, wobei diese mit einem Zahnrad 413 auf der drehbaren Bürstenwelle des Schalters in Eingriff gelangen können. Die Anordnung ist derart, daß die Bürsten des Schalters bei jeder Erregung und bei jedesmaligem Abfallen des Motormagneten 400 um einen Schritt fortgeschaltet werden. Die zwei Wicklungen des Magneten 400 sind so angeordnet und ausgeglichen, daß es nötig ist, beide Wicklungen zu erregen, um die Anziehung des Ankers herbeizuführen ; wenn aber der Anker einmal angezogen ist, so ist nur ein Strom in einer der Wicklungen nötig, um diesen Anker in seiner Arbeitsstellung -zu erhalten. Dieser Magnet wird durch zwei Relais 401 und 403 gesteuert, welche weiterhin als Wahlrelais bezeichnet seien.
Der Apparat am Arbeitsplatz der Beamtin A umfaßt von Tasten gesteuerte Sender und einen Steuerschalter ebenfalls bekannter Kon-
struktion und ist schematisch in Abb. 2 der Zeichnung dargestellt. Alle Apparate, die von der punktierten, im Rechteck geführten Linie umschlossen werden, mit Ausnahme der Kontakte 233, 236, 239 des Schalters 200, gehören zur Senderausrüstung, während die verschiedenen Kontaktfedern außerhalb dieses Rechtecks zu dem bei 200 angegebenen Sendersteuerschalter gehören und von ihm gesteuert werden. Dieser Steuerschalter 200 ist ein achtzehnstelliger Steuerschalter bekannter Art, jedoch, wie aus der Beschreibung der Wirkungsweise der Einrichtung noch hervorgeht, ist der Umstand benutzt, daß bei einem Steuerschalter der üblichen Konstruktion die Kontakte, welche notwendigerweise von einiger Breite sein müssen, sich um 50 auf jeder Seite der Stellung ausdehnen, in welcher ein solcher Kontakt geschlossen werden soll. Da 18 Stellungen vorhanden sind, so sind die Mittelpunkte aufeinanderfolgender Stellungen um 20 Stufen entfernt, und da die Kontakte sich um 50 oder um eine Viertelstellung auf jeder Seite der Mittelstellung ausdehnen, so ist klar, daß z. B., wenn ein Kontakt in Stellung 5 als geschlossen angegeben ist, dieser Kontakt geschlossen ist, während der Steuerschalter sich von der Stellung 43/4 bis in die Stellung 51^ bewegt. Überlegt man dies, so ist klar, daß die zwei Kontaktfedern, die in Stellung 5 und 5a/4 als geschlossen angegeben sind, beide zwischen Stellung 5 und 51^ geschlossen sind, und zwar die erste Kontaktfeder von 43/4 bis 51^ und die zweite von 5 bis SV2.
Die Wähler, welche verwendet werden, um eine Verbindung vom Arbeitsplatz A zum B-Platz weiterzuführen, können von irgendeiner bekannten Type sein. In Abb. 1 der Zeichnung ist eine solche Type nur schematisch, soweit es für das Verständnis notwendig ist, dargestellt.
Es sei nun die Wirkungsweise der Einrichtung beschrieben, und es sei hierbei angenommen, daß die Rufnummer der gewünschten Leitung /-3627 sei.
Wenn ein Teilnehmer an einer Unterstation, wie es schematisch in Abb. 1 dargestellt ist, seinen Hörer vom Haken nimmt, so spricht das übliche Linienrelais 101 an und läßt das Signal 102 erscheinen. Die Beamtin, die das Aufleuchten der Lampeiio2 beobachtet, steckt den Stöpsel 106 in die Klinke 107, wodurch ein Stromkreis hergestellt wird von Batterie über das Trennrelais 104, Buchse der Klinke 107, Stöpsel 106, Relais 103 zur Erde. Dadurch werden die Relais 103 und 104 erregt. Das Beamtentelephon kann dann in irgendeiner bekannten Weise quer zur Schnur verbunden werden. Sobald die Beamtin die Nummer der gewünschten Leitung entgegengenommen hat, also im vorliegenden Falle /-3627, betätigt sie die Anlaßtaste 105 und unmitelbar darauf die dritte Taste in der Tausenderreihe ihres Tastensatzes, . die sechste Taste in der Hunderterreihe, die Nummer 2-Taste in der Zehner- und die Nummer 7-Taste in der Einerreihe, ferner die /-Taste in der Stationsreihe. Sobald die Taste 105 geschlossen ist, wird ein Stromkreis für den : Motormagneten des Steuerschalters 100 ge- : schlossen, und zwar von Batterie über diesen [ Magneten, Kontakt 108 (Stellung 1), Taste 105 zur Erde. Der Steuerschalter 100 verläßt seine erste Stellung und bewegt sich in die Stellung 2. In der Zwischenzeit, wenn alle Sendertasten niedergedrückt wurden, wird ein gemeinsamer Erregerstromkreis geschlossen für die verschiedenen Sendermagneten, welcher auf folgender Weise verläuft:
Von Batterie über den Motormagneten des Tausendersenders 201 (Abb. 2), Anker und Ruhekontakt des Trennrelais 206 zur Leitung 215; von Batterie über den Motormagneten 202 des Hundertersenders, über den Anker und Ruhekontakt des Trennrelais 207 zur Leitung 215; von Batterie über den Motormagneten 203 des Zehnersenders, Anker und Ruhekontakt des Trennrelais 208 zur Leitung 215; von Batterie über den Motormagneten 204 des Einersenders, Anker und Ruhekontakt des Trennrelais 209 zur Leitung 215; von Batterie über den Motormiagneten 205 des Stationssenders, Anker und Ruhekontakt des Trennrelais 210, Leitung 215 und von hier über die niedergedrückten Stations-Einer-, Zehner-, Hunderter- und Tausendertasten zur Erde. Der Tausendersender rotiert, nachdem er so in Bewegung gesetzt ist, bis, wenn seine dritte Stellung erreicht ist, Erde am Kontakt 216 (Stellung 3) infolge Betätigung der dritten Tausendertaste gelegt und ein Stromkreis über das Trennrelais 206 geschlossen wird von der Batterie über die Feder 216 (Stellung 3) zur Erde an der niedergedrückten Taste. Die Inbetriebsetzung des Relais 206 öffnet den Erregerstromkreis für den Sender 201 und hält den Tausendersender in Stellung 3 an. In ähnlicher Weise wird, wenn der Hundertersender seine Stellung 6 erreicht, das Relais 207 ansprechen und den Sender in dieser Stellung anhalten. Wenn der Zehnersender Stellung 2 erreicht, wird das Trennrelais 208 erregt und bewirkt das Anhalten des Senders in Stellung 2. Wenn der Einersender Stellung 7 erreicht, wird das Trennrelais 209 erregt und hält diesen Sender in Stellung 7 an. Wenn der Stationssender Stellung J erreicht, welche der Stellung 2 entspricht, wird das Trennrelais 210 erregt und hält diesen Sender in der Stellung 2 (oder Stellung J). Nachdem alle Sen-
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der in dieser Weise unter der Einwirkung der niedergedrückten Tasten angesprochen haben, wird ein Erregerstromkreis für den Sendersteuerschalter geschlossen, welcher von Batterie über den Motormagneten 200 des zugehörigen Sendersteuerschalters, Kontakt 217, (Stellung 1), Leiter 218, linker Anker und Arbeitskontakt des Relais 206, linker Anker und Arbeitskontakt des Relais 207, linker Anker to und Arbeitskontakt des Relais 208, linker Anker und Arbeitskontakt des Relais 209, linker Anker und Arbeitskontakt des Relais 210 zur Erde verläuft. Daraufhin verläßt der Steuerschalter 200 seine Stellung 1 und hält in Stellung 2 an. Wenn der Steuerschalter 100 in Stellung 2 und der Steuerschalter 200 ebenfalls in Stellung 2 sich befindet, so ist ein Sendestromkreis zu einem Wähler hergestellt, der von Batterie über das Linienrelais 109, Kontakt 110 (Stellung2), Leiter in, Kontakt 219 (Stellung 2), Fortschalterelais 211, Anker und Ruhekontakt des Zählrelais 212, Kontakt 220 (Stellung 2), Leitung 112, Kontakt 113 (Stellung 2) zur Erde verläuft. Der vollständige Satz von Zählrelais und der Stromkreis, der vom Fortschalterelais zu diesem Satz der Zählrelais führt, ist nicht dargestellt, da sowohl die Zählrelais als der Steuerstromkreis hierfür wohl bekannt sind. Es soll also angenommen werden, daß die Zählrelais eingestellt werden in Übereinstimmung mit der Inbetriebsetzung eines Satzes nicht dargestellter Tasten, derart, daß sie die Wahl einer Verbindungsleitung, die zu einem B-Platz führt, steuern. Aus Gründen der Einfachheit ist der in Abb. 1 dargestellte Wähler im wesentlichen als ein zehn- oder mehrteiliger Wähler dargestellt, wobei seine Bürsten so angeordnet sind, daß sie auf einen der zehn oder mehr Kontakte, die mit den Verbindungsleitungen verbunden sind und zu einem B-Platz führen, geschaltet werden können. Angenommen, daß beispielsweise unter der Einwirkung der Tasten das sechste Zählrelais erregt wurde, so wird der Wähler mit der sechsten Verbindungsleitung verbunden, von der angenommen sei, daß sie zu einem freien Arbeitsplatz führt. Es ist jedoch einem Fachmann ohne weiteres klar, daß dieser Wähler durch den üblichen Wähler ersetzt werden kann, in welchem eine große Anzahl von Verbindungsleitungen, die in Gruppen eingeteilt sind, vorhanden sind, wobei der Wähler in Betrieb gesetzt werden kann, um zunächst eine Gruppe von Verbindungsleitungen unter dem Einfluß der Zählrelais auszuwählen und hierauf eine freie dieser Verbindungsleitungen herauszusuchen. Sobald der Sendestromkreis hergestellt ist, werden das Linienrelais 109 und das Fortschalterelais erregt. Unter Einwirkung der Erregung des Linienrelais 109 wird ein Stromkreis von der Batterie zum Motormagneten des Steuerschalters 100 geschlossen über Leitung 114, Kontakt 115 (Stellung 2), Arbeitskontakt und rechter Anker des Relais 109 zur Erde, worauf der Steuerschalter 100 von Stellung 2 nach Stellung 3 sich bewegt. In Stellung 3 wild ein Stromkreis für den Motormagneten 117 des Wählers hergestellt, der daraufhin anläuft. Sobald der Wähler angelassen ist, schließt die geerdete Bürste 118 bei ihrer Bewegung in bekannter Weise über den Kommutator 119 das Fortschalterelais 211 mit Unterbrechung In einen Nebenschluß. Unter der Einwirkung der Erregung und des Abfallens des Fortschalterelais2ii arbeiten die Zählrelais, und wenn der sechste Nebenschluß vor sich gegangen ist, so wird das letzte Zählrelais 212 erregt und öffnet den oben beschriebenen Sendestromkreis. Das Öffnen des Sendestromkreises unterbricht die Erregung des Relais 109, worauf ein Stromkreis hergestellt wird von Batterie über den Motormagneten , des Steuerschalters 100, Leitung 114, Kontakt 115 (Stellung 3), Ruhekontakt und rechter Anker des Relais 109 zur Erde. Der Steuerschalter 100 bewegt sich von Stellung 3 nach Stellung 11. Durch die Erregung des letzten Zählrelais 212 wurde ein Stromkreis geschlossen von Batterie zum Motormagneten des Steuerschalters 200, Kontakt 217 (Stellung 2), Arbeitskontakt und linker Anker des Zählrelais 212 zur Erde, worauf der Steuerschalter 200 nach Stellung 3 gelangt.
Wenn der Steuerschalter 200 in Stellung 3 und' der Steuerschalter 100 in Stellung 11 sich befinden, so wird ein Stromkreis geschlossen von Batterie über Relais 401 (Abb. 4), Leitung 417, Ruhekontakt und unterer Anker des Relais 300 (Abb. 3), Leitung 301, Klemme 121 (Abb. 1), Bürste 123, Kontakt 124 (Stellung 11), Leitung 112, Kontakt 220 (Stellung 3 bis 31^), Relais 213 zur Erde. Die Relais 401 und 213 sprechen an, und das Relais 401 bewirkt einen Stromkreis für das Relais 403, verlaufend· von Batterie über Anker und Kontakt des Haltemagneten 418, Relais 403, Leitung 419, Kontakt und Arm 420 des Indikators, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 401, linker Anker des Relais 402 zur Erde. Das Relais 403 schließt infolge seiner« Erregung an seinem) [rechten Anker einen Haltestromkreis für sich selbst und an seinem linken Anker einen Stromkreis für die Relais 402 und 214 von Batterie über Relais 402, linker Anker und Kontakt des Relais 403, Leitung 422, oberer Anker und Ruhekontakt des Relais 300, Leitung 302, Klemme 120, Bürste 122, Kontakt 125 (Stellung ii), Lei- iao tung in, Kontakt 219 (Stellungen 3 bis 3%), Kontakt und Anker des Relais 213, Relais
214 zur Erde. Das Relais 214 stellt bei seiner Erregung einen Stromkreis her von Batterie über den Motormagneten des Steuerschalters 200, Kontakt 217 (Stellung 3), Leiter 220, Anker und Kontakt des Relais 214 zur Erde. Der Steuerschalter 200 verläßt hierauf Stellung 3 und kehrt zu seiner ersten oder Ruhestellung zurück, und beim Durchgang von Stellung 3 nach Stellung 18 steuert er die Einstellung des Indikators gemäß der Einstellung der Sender in einer Weise, die nunmehr beschrieben werden soll.
Da die Relais 401 und 402 ansprechen, bevor der Steuerschalter 200 Stellung 3 verläßt, werden beide Wicklungen des Motormagneten 400 erregt durch Strom von Batterie über die linke Wicklung des Magneten 400, Arbeitskontakt und linker Anker des Relais 401 zur Erde und von Batterie rechte Wicklung des Magneten 400, Arbeitskontakt und linken Anker des Relais 402 zur Erde. Der Magnet 400 zieht seinen Anker an, der Indikator, wird um einen Schritt bewegt, und die Arme 420 und 421 werden in Kontakt gebracht mit dem ersten bei 1, 1 angegebenen Kontaktsatz.
Infolge des Umstandes, daß, wie oben beschrieben wurde, die Steuerschalterkontakte sich um 50 auf beiden Seiten der mittleren Stellung erstrecken, wird, bevor der untere Kontakt der Feder 219 beim Verlassen der Stellung 31^ geöffnet wird, der obere Kontakt, der bei 3x/2 bis Z3U ^s geschlossen angegeben ist, geschlossen, und da der Stationssender in Stellung J sich befindet, ist Erde an den Kontakt 219 über Senderkontakt 221 gelegt. Infolgedessen bleibt das Relais 402 erregt. Trotzdem Kontakt 222 vor dem Öffnen des Kontaktes 220 geschlossen wird, befindet sich keine Erde an Kontakt 222, da der Senderkontakt 221 in Stellung J offen ist. Infolgedessen wird, wenn der Steuerschalter 200 Stellung 3V4 verläßt, das Relais 401 abfallen und das Relais 402 erregt bleiben. Unter diesen Umständen wird ein Stromkreis geschlossen von Batterie über Kontakt 423, Indikatorrelais 404, Ruhekontakt und Anker des Relais 405, Leitung 424, Arm 421, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 402, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 401 zur Erde. Das Relais 404 spricht an und schließt sich selbst in einen Haltestromkreis in Reihe mit dem Relais 405 von Batterie über Kontakt 423, Relais 404, Arbeitskontakt und rechter Anker desselben, Relais 405 zur Erde.
Das Relais 405 spricht infolge dieses Stromkreises an. Bevor der Kontakt 219 beim Verlassen der Stellung 3% geöffnet wird, werden die Kontakte 225 und 223 in Stellung 4 geschlossen, an die beiden Leiterin und 112 wird Erde gelegt, das Relais 402 bleibt erregt, und das Relais 401 wird erregt. Die Erregung , der Relais 401 und 402 bleibt jedoch in diesem Augenblick ohne Wirkung, da der Anker des Steuerschaltermagneten 400 angezogen gehalten wird infolge des Umstandes, daß der Stromkreis, der vordem für die rechte Wicklung desselben hergestellt wurde, durch die ; fortdauernde Erregung des Relais 402 auf-■ rechterhalten bleibt. Bevor die Kontakte 225 und 223 geöffnet werden, wenn Steuerschalter 2G0 Stellung 4 verläßt, werden die Kontakte 222 und 224 in Stellung 41^ geschlossen. In Stellung 41^ liegt Erde an der Leitung 111 , über die Senderfeder 221 (in Stellung J) und Kontakt 224.
Indessen liegt in dieser Stellung keine Erde ; an der Kontaktfeder 222, da die Senderfeder j 221 in Stellung J offen ist, so daß das Relais 402 erregt bleibt und das Relais 401 wiederum abfällt. Infolgedessen wird ein Stromkreis hergestellt für das Relais 406, welcher verläuft von Batterie zum Kontakt 423, Relais 406, Anker und Arbeitskontakt des Relais 405, Leitung 424, Arm 421, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 402, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 401 zur Erde. Infolge Erregung des Relais 406 wird! später, wenn der Indikator durch alle seine Stellungen gelaufen und der Kontaktarm 425 infolgedessen geschlossen ist, ein Stromkreis geschlossen, um die Lampe/ zum Aufleuchten zu bringen, und zwar von Batterie über die Lampe/, linker Anker und Arbeitskontakt des Relais 406, Leitung 426, Leitung 427, Kontaktarm 425 zur Erde. Es sei indessen beachtet, daß das Relais 406 bei seiner Erregung einen Haltestromkreis für sich selbst an seinem rechten Anker schließt, so daß es erregt bleibt, bis der Indikator alle seine Stellungen durchlaufen hat und der Kontaktarm 425 betätigt ist. Wenn der Steuerschalter 200 durch Stellung 4% geht, werden die Kontakte 222 und 224 geöffnet, und keine anderen mit den Leitern in und 112 verbundenen Kontakte werden geschlossen, bis die Stellung 5 erreicht ist, wenn Kontakte 224 und 226 geschlossen sind. Da 3/4 einer Stellung zwischen 41^ und 5 liegt, wird keine Erde, weder am Leiter in noch am Leiter 112 für das letzte Viertel der Stellung sich befinden, was genügend ist, das Abfallen der Relais 401 und 402 zu ermöglichen. Beide Relais 401 und 402 fallen ab, und beide Erregerstromkreise für den Magneten 400 werden unterbrochen, der Anker dieses Magneten wird ausgelöst und schaltet den Indikator auf die nächste Stufe oder auf den Kontaktsatz Nr. 2. Sobald die Stellung 5 durch den Steuerschalter 200 erreicht ist, ist, da der Tausendersender sich in Stellung 3 befindet, Erde an den Lei- iao term gelegt über den Kontakt225 (Stellung 5), Senderkontakt 227, in Stellung 3
und Steuerschalterkontakt 228 (Stellungen 5 bis ό1/^) zur Erde. In dieser Stellung 5 liegt keine Erde an Leitung 112, da der Senderkontakt 229 nicht in Stellung 3 geschlossen ist. Infolgedessen spricht das Relais 402 an. Die Erregung dieses Relais bewirkt einen Stromkreis nur für die rechte Wicklung des Magneten 400. Dieser Magnet spricht nicht an, und1 der Indikator bleibt in Stellung 2. Unter der Einwirkung der Erregung des Relais 402 indessen wird ein Stromkreis für das Relais 506 des Tausenderindikators (Abb. 5) hergestellt von Batterie über Kontakt 423, Leiter 428 und 429, Leiter 507, Relais 506, Leiter 430, Arm 421, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 402, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 401. Das Relais 506 spricht an und schließt an seinem1 linken Anker und Arbeitskontakt einen Haltestromao kreis für sich selbst.
Bevor der Steuerschalter 200 Stellung 5 verläßt, werden die Kontaktfedern 225 und 223 in Stellung 51^ geschlossen, und über diese Kontakte wird an beide Leiter in und 112 Erde angelegt. Infolgedessen sprechen beide Relais 401 und 402 an, und da beide Wicklungen des Magneten 400 dadurch erregt werden, rückt der Indikator um einen Schritt vor, und die Arme 420 und 421 werden auf den Kontaktsatz Nr. 3 geschaltet. Bevor die Kontakte 225 und' 223 geöffnet werden, wenn der Steuerschalter Stellung 5V4 verläßt, werden die Kontakte 226 und 230 in Stellung 51/., geschlossen, und da der Tausendersender sich in Stellung 3 befindet, liegt Erde an der Leitung in über Kontakt 230, Senderkontakt 227, Steuerschalterkontakt 228, Erde. Wenn sich der Tausendersender in Stellung 3 befindet, liegt keine Erde an Kontakt 226. Infolgedessen bleibt das Relais 402 erregt, und! das Relais 401 fällt ab. Dadurch wird das Relais 500 durch einen Stromkreis erregt von Batterie über Kontakt 423, Leitung 428, Leitung 429, Leitung 509, Relais 500, Ruhekontakt und Anker des Relais 501, Leitung 508, Leitung 431, Arm 421, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 402, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 401, Erde. Das Relais 500 schließt bei seiner Erregung an seinem rechten Anker einen Hilfsstromkreis für sich selber und einen Erregerstromkreis für das Relais 501, wobei dieser Stromkreis ebenso verläuft wie der vordem für das Relais 500 beschriebene, mit dem Unterschied, daß von Relais 500 der Stromkreis zur Erde über Anker und! Arbeitskontakt dieses Relais und über Relais 501 anstatt über Leiter 508 verläuft. Bevor der Steuerschalter 200 Stellung 5% verläßt, werden die Kontakte 225 und 223 in Stellung 6 geschlossen und legen Erde an beide Leiter Hi und 112. Das Relais 402 bleibt infolgedessen erregt, und das Relais 401 wird erregt. Indessen ist eine gleichzeitige Erregung 'dieser beiden Relais in diesem Augenblick ohne Wirkung auf den Indikator, da der Magnet 400 infolge der fortdauernden Erregung des Relais 402 erregt bleibt. Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 6 verläßt, so werden die Kontakte 223 und 230 in Stellung 61J1 geschlossen. Wenn also der Steuerschalter Stellung 61^ erreicht, so bleibt Erde an der Leitung 112 über Kontakt 223, Senderkontakt 229 in Stellung 3, Steuerschalterkontakt 228 zur Erde. Indessen wird an der Leitung 211 keine Erde liegen, da die zum Kontakt 230 in Stellung 61^ führende Leitung am Senderkontakt 227 in Stellung 3 geöffnet ist. Infolgedessen fällt das Relais 402 ab, und das Relais 401 spricht an. Unter diesen Umständen wird für das Relais 503 im Tausenderindikator ein Stromkreis hergestellt von Batterie über Kontakt 423, Leitung 428, Leitung 429, Leitung 511, Relais 503, Anker und Ruhekontakt des Relais 504, Leitung 512, Leitung 432, Arm 420, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 401, linker Anker und Ruhekontakt des· Relais 402 zur Erde. Das Relais 503 spricht überdiesen Stromkreis an und schließt an seinem rechten Anker und Arbeitskontakt einen Haltestronikreis fürsich selbst und einen Erregerstromkreis für das Relais 504, welcher von Leitung 511 über das Relais 503, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 503, Relais 504 zur Erde verläuft. Bei Erregung der Relais 506, 503,
504, 500 und 501 wird, wenn der Indikator durch alle seine neun Stellungen gelaufen ist, ein Stromkreis für die Lampe Nr. 3 am Tausenderindikator hergestellt von Batterie über den rechten Anker des Relais 506, Kontakt 513, Leitung 514, Lampe Nr. 3, Leitung 515, Kontakt 516, linker Anker des Relais 503, Arbeitskontakt und linker Anker des Relais 500, Ruhekontakt und rechter Anker des Relais 502, Ruhekontakt und Anker des Relais
505, Leitung 517, Leitung 518, Leitung 427, Kontakt 425 zur Erde.
Wenn der Steuerschalter 200 Stellung ό1/^ verlaßt, sind keine anderen Kontakte, die1 mit den Leitern 111 und 112 verbunden sind, geschlossen, bis Stellung 7 erreicht ist. Infolgedessen ist zuletzt x/4 einer Stellung zwischen &\i und 7, in welchem keine Erde weder am Leiter in noch am Leiter 112 liegt. Die Relais 401 und 402 fallen infolgedessen gleichzeitig ab, und der Erregerstromfcreis für beide Wicklungen des Ind'ikatormagneten wird geöffnet. Unter der Einwirkung des Abfallens des Magneten 400 wird der Indikator um einen Schritt weitergeschaltet unld iao in Kontakt mit dem vierten Satz der Klemmen gebracht.
Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 7 erreicht, wird der Steuerkontakt des Hundertersenders geschlossen; der Kontakt 228 des Steuerschalters 200 wird geöffnet, und Steuerschalter feder η 226 (unten) und 224 (unten) werden· in Stellung 7 geschlossen. Es sei daran erinnert, daß der Hundertersender in Stellung 6 gebracht ist und Erde an Leitung 112 liegt über Kontakt 226 in Stellung 7, Hundertersenderkontakt 234 in Stellung 8 und von da über den Steuerschalterkontakt 233 in Stellung 7, Erde. In diesem Augenblick indessen liegt keine Erde an der Leitung in, da der Hundertersenderkontakt 235 in Stellung 6 offen ist. Infolgedessen spricht das Relais 401 an, und das Relais 402 wird nicht erregt. Das Ansprechen des Relais 401 in diesem Augenblick legt Erde an den Arm 420 über d'en linken Anker und Ruhekontakt des Relais 402, rechten Anker und Arbeitskontakt von 401, aber da der vierte Kontakt, mit welchem der Arm 420 zusammen arbeitet, ein toter Kontakt ist, hat dies keine Wirkung. Bevor der Steuerschalter 200 Stellung 7 verläßt, sind die Kontakte 225 und 223 in Stellung 7x/4 geschlossen, und es liegt Erde an beiden Leitern 111 und 112; das Relais 401 bleibt erregt, und das Relais 402 wird erregt. Da beide Relais 401 undi 402 nunmehr erregt sind, sind beide Wicklungen des Magneten
400 stromführend, und der Indikator wird auf den fünften Kontaktsatz geschaltet. Bevor der Steuerschalter 200 Stellung 71^ verläßt, werden die Kontakte 230 und 226 in den Stellungen 7% bis 73I1 geschlossen. Unter diesen Umständen wird, während der Hundertersender in Stellung 6 sich befindet, Erde an Leitung 111 gelegt über Kontakt 230 in den Stellungen 7x/2 bis 73/4, Senderfeder 235
in Stellung 6, Steuerschalterkontakt 233 in Stellung 7 bis' 8% Erde. Ferner liegt Erde an Leitung 112 über Kontakt 226 in Stellungen 71J2 bis 73Ji, Hundertersenderkontakt 234 in Stellungen 5 bis 9, Steuerschalterkontakt 233 in Stellungen 7 bis 81^, Erde. Infolgedessen werden, während der Steuerschalter 200 zwischen den Stellungen 7x/2 bis 73/4 sich bewegt, beide Relais 401 und 402 erregt gehalten und zum Hunderterindikator ist kein Stromkreis geschlossen. Wenn der Steuerschalter Stellung 8 erreicht, werden die Kontakte 225 und 223 geschlossen, an beiden Leitern in und 112 bleibt Erde und die Relais
401 und. 402 bleiben erregt. Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 8x/4 erreicht, wird Erde am Leiter 112 aufrechterhalten über Kontakt 223, Hundertersenderkontakt 234 in Stellung 6, Steuerschalterkontakt 233 in Stellungen 7 bis δ1/*, Erde. Indessen liegt keine Erde an der Leitung in in dieser Stellung des Steuerschalters, da die Hundertersenderfeder 235 (unten) in Stellung 6 des Hundertersenders offen ist und infolgedessen am Kontakt 230 in Stellung 81^ keine Erde liegt. Infolgedessen wird bei Erregung des Relais 401 und Abfallen des Relais 402 ein Stromkreis geschlossen von Batterie über Kontakt 423, Leitung 428, Leitung 429, Leitung 525, Relais 519, Ruhekontakt und Anker des Relais 520, Leitung 526, Leitung 433, Arm 420, Arbeitskontakt und Anker des Relais 401, Ruhekontakt und linker Anker des Relais 402 zur Erde. Wenn das Relais 519-anspricht, schließt es an seinem rechten Anker einen Hilfshaltestromkreis für sich selbst, welcher identisch mit dem eben erwähnten Stromkreis ist und von diesem Relais über seinen Arbeitskontakt und rechten Anker über Relais 520 zur Erde verläuft. Es sei bemerkt, daß, wenn Relais 520 und 519 ansprechen, und wenn der Indikator alle seine Stellungen durchlaufen hat und der Kontakt 425 geschlossen ist, ein Stromkreis für die Lampe 6 des Hunderterindikators vom rechten Anker und Ruhekontakt des Relais 529 zum Leiter 530 über Lampe Nr. 6, Ruhekontakt und Anker des Relais 522, Ruhekontakt und Anker des Relais 523, rechter Anker und Ruhekontakt des Relais 521, Leitung 532, 518,427 nach Kontakt 425 zur Erde verläuft.
Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 81Z4 verläßt, sind keine anderen mit den Leitern in und 112 in Verbindung stehenden Kontakte geschlossen, bis der Steuerschalter Stellung 9 erreicht. Infolgedessen wird im letzten Viertel einer Stellung kein Stromkreis für die Relais 401 und 402 hergestellt, so daß diese auslösen und die beiden Wicklungen des Magneten 400 öffnen. Dieser Magnet fällt infolgedessen ab, und -die Arme des Indikators bewegen sich auf den sechsten Kontaktsatz. Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 9 erreicht und der Zehnersender sich in Stellung 2 befindet, liegt keine Erde an der Leitung in, jedoch ist die Leitung 112 geerdet über Kontakt 236 (Stellung 9), Zehnersenderkontakt 232 in Stellung 2, Kontakt 226 in Stellung 9, Leitung 112. Das Relais 401 spricht infolgedessen an, und das Relais 402 fällt ab. Unter diesen Umständen liegt Erde am Arm 420 über dem Ruhekontakt und linken Anker des Relais 402, Arbeitskontakt und rechten Anker des Relais 401. Da jedoch in der Stellung 6 des Armes 402 dieser auf einem toten Kontakt sich befindet, wird der Zehnerindikator nicht beeinflußt. Bevor die Kontakte 226 und 224 durch d'en Steuerschalter beim Verlassen der Stellung 9 geöffnet werden, werden die Kontakte 225 und 223 in Stellung 91^ geschlossen und an beide Leiter in und 112 über diese Kontakte Erde gelegt. Das Relais 401 bleibt infolgedessen erregt, und! das Relais
4-O2 wird erregt. Die gleichzeitige Erregung dieser Relais schließt einen Stromkreis für die Wicklungen des Magneten 400, so daß dieser seinen Anker anzieht und den Indikator in Kontakt mit der siebenten Kontaktreihe bringt. Bevor die Kontakte 225 und 223 geöffnet sind und der Steuerschalter Stellung 91Z4 verläßt, werden die Kontakte 230 und und 226 in Stellung 91/« geschlossen. Infolgedessen wird, wenn Stellung 91/,, erreicht ist, Erde an den Leiter 1 r 1 gelegt über Kontakt 230 (Stellung 91/» bis 93Z4), Zehnersenderkontakt 237 in Stellung 2, Kontakt 236 (Stellung 91J2), Erde. Indessen Hegt keine Erde an der Leitung 112, da der rechte obere Kontakt des Zehnersenderkontaktes 232 in Stellung 2 offen ist. Infolgedessen wird unter diesen Umständen das Relais 401 abfallen und das Relais 402 erregt gehalten und ein Stromkreis für das Relais 603 des Zehnerindikators hergestellt von Batterie über Kontakt 423, Leitung 428, Leitung 429, Leitung 533, Leitung 601, Leitung 606, Relais 603, Anker und Ruhekontakt des Relais 604, Leitung 607, Leis5 tung 534, Leitung 434, Ann 421, rechter Anker und Kontakt des Relais 402, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 401 zur Erde. Das Relais 603 schließt an seinem rechten Anker einen Haltestromkreis für sich selbst in Serie mit Relais 604. Dieser Stromkreis verläuft, wie oben beschrieben, von Batterie über Kontakt 423 zu Relais 603 und dann zum rechten Anker und Kontakt des Relais 603, über Relais 604 zur Erde. Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 10 erreicht, wird Erde an beide Leiter in und 112 über Kontakte 225 und 223 gelegt. Infolgedessen wird das Relais 402 erregt gehalten, und das Relais 401 spricht an. Da der Magnet 400 nicht ausgelöst hat, da er über seine rechte Wicklung unter der Einwirkung der vorhergehenden Erregung des Relais 402 gehalten wird, wird die gleichzeitige Erregung der Relais 401 und 402 in diesem Augenblick ohne Einwirkung sein. Bevor die Kontakte 225 und 223 beim Verlassen der Stellung 10 geöffnet werden, werden die Kontakte 230 und 223 in Stellung iox/4 geschlossen. Infolgedessen wird in dieser Stellung, da der Zehnersender in Stellung 2 sich befindet, Erde an die Leitung 112 gelegt über Kontakt 223 (Stellung io1/^), über Zehnersenderkontakt 232 in Stellung 2, Kontakt 236 (Stellung 101Z4) zur Erde. Jedoch liegt in diesem Augenblick keine Erde an der Leitung in. Infolgedessen spricht das Relais 401 an, und das Relais 402 fällt ab. Unter diesen Umständen verläuft ein Stromkreis für das Relais 608 des Zehnerindikators von Batterie zu Kontakt 423, Leitungen 428, 429, ßo 533> 601, Relais 608, Anker und Ruhekontakt des Relais 609, Leitungen 611, 535, 435, Arm 420, rechter Anker und Arbeitskontakt des Relais 401, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 402 zur Erde. Wenn das Relais
608 erregt ist, schließt es an seinem rechten Anker und Kontakt einen Haltestromkreis für sich selbst, in welchem das Relais 609 liegt. Dieser Stromkreis verläuft von Batterie über Kontakt 423 zum Relais 608, wie vordem beschrieben, und von hier zum Arbeitskontakt und rechten Anker dieses Relais über Relais
609 zur Erde. Bei Erregung der Relais 603, 604, 608 und 609 wird, wenn der Indikator alle seine Stellungen durchlaufen hat und der Kontakt 425 geschlossen ist, ein Stromkreis hergestellt für die Lampe Nr. 2 des Zehnerindikators von Batterie über den rechten Anker und Kontakt des Relais 600, Leitung 612, Lampe Nr. 2, Kontakt 613 des Relais 608, linken Anker dieses Relais, linken Anker und Arbeitskontakt des Relais 603, rechten Anker und Ruhekontakt des Relais 605, rechten Anker und Ruhekontakt des Relais 610, Leitung 613, 518, 427 und zur Erde über Kontakt 425. 85
Wenn Steuerschalter 200 von Stellung io1/^ zur Stellung 11 sich bewegt, wird die Erde von den beiden Leitern in und 112 für das letzte Viertel der Stellung abgeschaltet, und die Relais 401. und 402 fallen ab. Bei gleichzeitigem Abfallen der Relais 401 und 402 werden beide Wicklungen des Relais 400 geöffnet, so daß dieser Magnet seinen Anker losläßt und den Indikator in die achte Kontaktreihe schaltet. Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 11 erreicht, bei Stellung 7 des Einersenders, wird Erde an die Leitung 111 gelegt über Kontakt 225 in Stellung 11, Einersenderkontakt 238 in Stellung 7, Erde. Dies veranlaßt die Erregung des Relais 402. Bei Erregung des Relais 402 und Abfallen des Relais 401 wird ein Stromkreis über Relais 614 des Einerindikators hergestellt von Batterie über Kontakt 423, Leitungen 428, 429, 533, 601, Relais 614, Leitungen 621, 536, 436, Arm 421, rechter Anker und Kontakt des Relais 402, linker Anker und Ruhekontakt des Relais 401, Erde. Wenn der Steuerschalter Stellung 11 1J^ erreicht, wird an beide Leiter in und 112 über die Kontakte 223 und 225 no Erde gelegt. Die Relais 401 und 402 sprechen infolgedessen an, und da dadurch beide Wicklungen des Magneten 400 geschlossen werden, zieht dieser Magnet seinen Anker an und schaltet die Arme des Indikator-s vorwärts auf die neunte Reihe der Kontakte. Wenn der Steuerschalter Stellung 111/» erreicht, wird Erde an Leitung in aufrechterhalten über Kontakt230 in Stellung π1/,, Einersenderkontakt 238 in Stellung 7, Steuerschalterkontakt 239 in Stellung H1Za, Erde. Ebenso wird Erde gelegt
an die Leitung 112 über Kontakt 226 in Stellung ij^/zj Senderkontakt 240 in Stellung 7, Steuerschalterkontakt 239 in Stellung H1Z2, Erde. Infolgedessen bleiben beide Relais 401 und 402 erregt, und die gleichzeitige Erregung dieser beiden Relais bleibt in diesem Augenblick ohne Wirkung auf den Einer indikator. Wenn der Steuerschalter 200 Stellung ii3/^ erreicht, liegt noch Erde an den Leitern in
to und 112 über die Kontakte 223 und 225. Indessen wenn der Steuerschalter 200 Stellung 121Z4 erreicht, wird die Erde am Leiter 112 aufrechterhalten über Kontakt 223 in Stellung Ι2Χ/ über den Senderkontakt 240
in Stellung 7, Kontakt 239 in Stellung 121Z4, Erde. Indessen liegt keine Erde in dieser Stellung an der Leitung in.
Wenn Relais 401 erregt und das Relais 402 abgefallen ist, so besteht ein Stromkreis für
ao das Relais 616 von Batterie über Kontakt 423, Leitungen 428, 429, 533, 601, Relais 616, Ruhekontakt und Anker des Relais 615, Leitung 622, 537, 437, Arm 420, rechter Anker und Kontakt des Relais 401, Unas ker Anker und Ruhekontakt des Relais 402 zur Erde. Wenn das Relais 616 anspricht, schließt es einen Haltestromkreis für sich selbst, in welchem das Relais 615 liegt, von Batterie über Kontakt 423, Relais 616, wie oben beschrieben, und von hier über Arbeitskontakt und rechten Anker das Relais 616, Relais 615 zur Erde, wodurch das Relais 615 anspricht.
Bei Erregung der Relais 614, 615, 616, wenn der Indikator alle Stellungen durchlaufen hat und der Kontakt 425 geschlossen ist, ist ein Stromkreis für die Lampe Nr. 7 des Einerindikators geschlossen von Erde über rechten Anker des Relais 614, Kontakt 623, Leitung! 624, Lampe Nr. 7, linken Anker und Ruhekontakt des Relais 618, rechten Anker und Ruhekontakt des Relais 620, rechten Anker und Ruhekontakt des Relais 617, Leitungen 613, 518, 427 zur Erde am Kontakt 425.
Wenn der Steuerschalter 200 Stellung 121Z4 verläßt, wird der oben für Relais 401 beschriebene Stromkreis geöffnet, und da beide Relais 401 und 402 dann ohne Erregung sind, werden die Wicklungen des Magneten 400 geöffnet. Der Magnet läßt daraufhin seinen Anker los, und der Indikator wird' in seine zehnte Stellung weitergeschaltet, in welcher der Arm 421 in Eingriff mit dem Kontakt 425 kommt.
Aus dem Obigen ergibt sich1, daß, sobald der Kontakt425 betätigt ist, die Lampe/ des Stationsindikators, die Lampe 3 des Tau. senderindikators, die Lampe 6 des Hunderterindikators, die Lampe 2 des Zehnerindikators und die Lampe 7 des Einerindikators gleichzeitig aufleuchten und so der B-Beamtin mitteilen, daß die Nummer der gewünschten Leitung /-3627 ist. Ferner wird, sobald Kontakt 425 geschlossen ist, ein Stromkreis für Relais 300 hergestellt von Batterie über Relais 300, Leitungen 302 und 438, Kontakt 425, Erde. Das Relais 300 spricht an und schaltet die Leitungen 417 und 422 von der Verbindungsleitung ab und bringt die Leitungen 301 und 302 mit dem Stöpsel 303 in Verbindung.
Sobald die B-Beamtin die Nummer der gewünschten Leitung am Indikator sieht, steckt sie den Stöpsel 303 in die Klinke 304, ι welche, wie angenommen sei, die zur Leitung j /-3627 führende Klinke ist. Durch- Einj stecken des Stöpsels in die Klinke wird ein Stromkreis geschlossen von. Batterie über , Relais. 305, über den Stöpsel, Klinkenbuchse, Trennrelais 306 zur Erde. Die Relais 306 und 305 sprechen an, und das Relais 305 j schließt an seinem oberen Anker einen Hilfs- ! erregerstromkreis für Relais 300 von Batterie über Relais 300, über dessen inneren ; unteren Anker, Leitung1 310, Kontakt und ] oberen Anker des Relais 305 zur Erde. Das Relais 305 schließt dann einen Stromkreis für das Relais 308 von Batterie über Kontakt 423, Leitung 439, Leitung 311, Relais 308, rechten Anker und Ruhekontakt des Relais 307, Kontakt und unterer Anker des Relais 305, Relais 305 zur Erde.
Die Erregung des Relais 308 bewirkt einen Erregerströmkreis für das Relais 309 von Batterie über Relais 309, Anker und Kontakt des Relais 308 zur Erde. Relais 309 schließt an seinem linken Anker einen Stromkreis für den Haltemagneten 418 von Batterie über Magnet 418, Leitung 440, Leitung 312, j linken Anker und Kontakt des Relais 309, j -linken Anker und Kontakt des Relais 307 zur Erde. Der Magnet 418 wird vorübergehend erregt und gestattet die Rückkehr des Indika- \ tors in die Ruhestellung unter der Einwirkung der bei 441 angegebenen Feder. Ferner wird unter der Einwirkung des erregten Relais 309 ein Stromkreis hergestellt von Batterie über Relais 309, rechten Anker und Kontakt dieses Relais, Relais 307 zur Erde am oberen Kontakt und Anker des Relais 305. Das Relais 307 spricht in diesem Stromkreis an und öffnet den obenerwähnten Stromkreis für die Relais 308 und den Haltemagneten 418. Sobald der Indikator in Ruhestellung zurückgeführt ist, erlöschen die Lampen, und alle Relais des Indikators kehren in ihre Ruhestellungen zurück. Daraufhin weckt die B-Beamtin den gerufenen Teilnehmen in der üblichen Weise. Ebenso findet die Trennung der Verbindung nacihi Beendigung des Gesprächs in üblicher Weise statt. Die Wirkungsweise des Indikators wurde
IO
an Hand eines Ausführungsbeispiels für eine bestimmte Art der Rufnummer erläutert; es ist jedoch klar, daß der Indikator auch irgendein anderes Rufnummersystem anzeigt. Es ergibt sich, daß unter der Einwirkung irgendeiner Kombination von niedergedrückten Tasten die verschiedenen Sender zu der dieser Kombination entsprechenden Kombination von Stellungen geführt werden, und wenn der to Steuerschalter 200 von Stellung 3 vorwärts rotiert, so wird Erde an die Leiter in und angelegt und weggenommen in verschiedenen Kombinationen und so die Erregung und das Abfallen der Relais 401 und 402 in den gleichen Kombinationen verursacht. Der Steuerschalter dient zusammen mit den eingestellten Sendern dazu, Stromimpulse auf die Leitungen in und 112 zu legen und von hier über die Verbindungsleitungen zu den Relais 401 und 402, und es sei beachtet, daß diese Stromimpulse in der Reihenfolge in der Dauer oder in der Zahl je nach der Einstellung des Senders variieren können.
Da der ganze Arbeitsvorgang des Indikators stattfindet, während der Steuerschalter von Stellung 3 zur Stellung ΐ2χ/4 sich bewegt, ist die Arbeitsweise des Indikators eine sehr rasche.

Claims (8)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schaltungsanordnung für Fern>Sprechanlagen, bei welchen ein Indikator, welcher die Nummer einer Telephonleitung erscheinen läßt, in verschiedener Weise über einen zu ihm führenden Stromkreis unter dem Einfluß einer Steuervorrichtung fortgeschaltet werden kann, die gemäß der Rufnummer der Telephonleitung eingestellt wird und mit diesem Stromkreis in Verbindung gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedene Einstellung des Indikators (420, 421) unter der Einwirkung von Stromimpulsen stattfindet, die bezüglich ihrer Dauer, Reihenfolge und Zahl variieren und dem Stromkreis (in, 112) aufgedrückt werden, der durch die genannte Steuervorrichtung (201 bis 205) beeinflußt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, in
    welchem der Indikator Einrichtungen umfaßt, um in verschiedener Weise eine Anzahl von Ziffern anzugeben, dadurch gekennzeichnet, daß der Indikator auch einen Satz von Zählrelais (404 bis 409, 416; 500 bis 506; 519 bis 524; 529; 600; 603 bis 605; 608 bis 610; 614 bis 620) für jede angegebene Ziffer umfaßt, wobei
    jeder Satz in verschiedener Weise geschaltet werden kann, um die verschiedenen Ziffern der Rufnummern der Telephonleitung gemäß der Einstellung der Steuervorrichtung erscheinen zu lassen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung eine Beamtenschalterausrüstung umfaßt mit einem Satz von Ziffernschaltern für jede der durch den Indikator zum Erscheinen gebrachten Ziffern.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 und 3, bei welcher die Einstellung der Rufnummer der Telephonleitung an den Einstellschaltern die verschiedene Beeinflussung der Kontakte veranlaßt, welche mit den verschiedenen Sätzen von Ziffernschaltern verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerschalter (200) aufeinanderfolgend diese Kontakte (221, 227, 229, 234, 235 232, 237, 238, 240) mit dem Steuerstromkreis (in, 112) in Verbindung bringt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschalter (200), wenn er in Bewegung gebracht ist, um die von den Schaltersätzen der ersten anzugebenden Ziffer gesteuerten Kontakte (221) mit dem Stromkreis (in, 112) in Verbindung zu bringen, so lange in Bewegung bleibt, bis er die durch die Schaltersätze der letzten anzugebenden Ziffer gesteuerten Kontakte (238, 240) mit dem Stromkreis (in, 112) in Verbindung gebracht hat.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Steuerstromkreis (in, 112) in Verbindung stehende Wahlrelais (401, 402), die unter dem Einfluß der Impulse arbeiten, die Einstellung der verschiedenen Sätze von Zählrelais steuern.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine fortschreitend arbeitende Schalteinrichtung (420, 421) ebenfalls gesteuert durch! die Wahlrelais (401, 402) diese Wahlrelais aufeinanderfolgend! mit den Zählrelais in Verbindung bringt.
  8. 8. Anordnung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichzeitige Erregung oder das Abfallen der n0 Wahlrelais (401, 402) die Inbetriebsetzung dieser fortschreitend arbeitenden Schalteinrichtung (420, 421) veranlaßt, wobei die Steuerung der Zählrelais ausgeübt wird durch das nicht gleichzeitige nS Ansprechen oder Abfallen der Wahlrelais.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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