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DE2558262A1 - Telefon-kommunikations-system - Google Patents

Telefon-kommunikations-system

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Publication number
DE2558262A1
DE2558262A1 DE19752558262 DE2558262A DE2558262A1 DE 2558262 A1 DE2558262 A1 DE 2558262A1 DE 19752558262 DE19752558262 DE 19752558262 DE 2558262 A DE2558262 A DE 2558262A DE 2558262 A1 DE2558262 A1 DE 2558262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telephone
station
stations
devices
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752558262
Other languages
English (en)
Other versions
DE2558262C2 (de
Inventor
Thomas E Feil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interconnect Planning Corp
Original Assignee
Interconnect Planning Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Interconnect Planning Corp filed Critical Interconnect Planning Corp
Publication of DE2558262A1 publication Critical patent/DE2558262A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2558262C2 publication Critical patent/DE2558262C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/002Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems
    • H04M9/005Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems with subscriber controlled access to an exchange line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Interconnect Planning Corp., New York, N.Y., U.S.A. TITEL: Telefon-Kommunikations-System BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Diese Erfindung bezieht sich auf ein Telefon-Kommunikations-System, im speziellen auf ein Multistation-Kommunikations-System.
Ueblicherweise enthalten Multileitung- und Multistation-Telefon-Kommunikatiossysteme komplexe und schwerfällige mechanisch verbundene Druckknopf-Sperrvorrichtungen. Wenn irgendeine Station über irgendeine Leitung Verbindung aufnehmen will, wird bei jener Station entsprechend der Leitung ein mechanischer Druckknopf gedrückt, und wenn andere Leitungen bereits gedrückt waren, werden diese gelöst. Wenn die Anzahl Druckknöpfe zehn übersteigt, werden die mechanischen Verbindungen unhandlich, schwerfällig und kompliziert:. Dies bedingt komplizierte und teure Einrichtungen, die oft fehlerhaft funktionieren.
Unter bestimmten Gegebenheiten nimmt eine Vielzahl von Stationen aktive Verbindung über eine grosse Zahl von Telefonleitungen auf, und es ist wichtig, dass der Benutzer jeder Station eine Ahnung hat, auf welchen Leitungen die anderen Stationen sprechen. Im übrigen kommt es oft vor, dass eine Zentrale notwendig ist, um die Gespräche anderer Stationen zu überwachen, d.h. die Zentrale hört die Gespräche der anderen Stationen mit.
Erfindungsgegenstand ist somit ein verbessertes Multistation-, Multileitung-Telef on-Koiiununikationssystem.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, mechanische Sperren durch elektronische nicht-verriegelnde Druckknopfvorrichtungen zu ersetzen, die für die verschiedenen Leitungen eingesetzt werden, welche mit den verschiedenen Stationen verbunden sind.
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Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, ein Multistation-Kommunikationssystem zur Verfügung zu stellen, welches, verglichen mit dem bisherigen Stand der Technik zuverlässig, leistungsfähig und einigermassen preisgünstig ist.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, ein Multistationssystem zur Verfügung zu stellen, welches jeder Station erlaubt, die aktiven Leitungen der anderen Stationen zu überwachen.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, ein Multistationssystem zur Verfügung zu stellen, das eine Zentrale aufweist, die die Gespräche irgendwelcher anderer Stationen überwachen kann und mit besagter Station direkt Verbindung aufnehmen kann, ohne mit der anderen Partei in Verbindung zu stehen, mit der besagte Station verbunden ist.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, ein Multistation-Telefonschaltsystem zur Verfügung zu stellen, wobei sämtliche besagten Stationen mit Kanal-Schaltvorrichtungen versehen sind. Besagte Kanal-Schaltvorrichtung weist sowohl nicht-verriegelnde Druckknopf-Schaltvorrichtungen als auch eine Anzeigevorrichtung auf, die die aktive Leitung anzeigt, mit welcher besagte Station in Verbindung steht.
Ein weiterer Gegenstand dieser Erfindung besteht darin, ein solches Kanal-Schaltsystem zur Verfügung zu stellen, welches eine leicht erkennbare Anzeige aufweist, die die aktiven Leitungen, die mit den entsprechenden Stationen in Verbindung stehen, anzeigt.
Weitere Gegenstände, Vorteile und Merkmale dieser Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung deutlicher hervorgehen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN;
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm\ es stellt ein Multistations-System dar, welches die Prinzipien dieser Erfindung verwendet .
Fig. 2 ist ein Block-Schemadiagramm der Details einer der Stationen und derjenigen Details der anderen Stationen, die relevant sind in Bezug auf die besagte eine Station und repräsentativ für diese Erfindung.
Fig. 3 ist ein Schemendiagramm, welches die Verbindung mindestens einer dieser Stationen zu einem konventionellen Telefonnetz über eine Vielzahl möglicher Leitungen darstellt.
Fig. 4 ist ein Schemendiagramm einer Schaltung, geeignet zum Bedienen und Einschalten einer Telefonleitung mit einem bestimmten nicht-verriegelnden Druckknopf, und
Fig. 5 ist. ein Block-Schemadiagramm eines anderen Merkmals dieser Erfindung, welches eine Einweg-Verbindung zwischen einer Station und einer Zentrale erlaubt, wobei die Zentrale die Zweiweg-Verbindung jener Station mithört.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG:
Die Bezeichnung Telefonleitung oder Standard-Telefonleitung wie sie in dieser Patentanmeldung und in den Patentansprüchen verwendet wird, bezeichnet Standard-Bell-Systeme oder andere Telefon-Systeme, welche Zweiparteien-Verbindungen erlauben. Diese Telefonleitungen sind zu unterscheiden von lokalen Gegensprechanlagen mit internem Hetz, wie sie innerhalb eines Standortes oder einer Anlage
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vorkommen. Somit gilt, dass wenn Patentanmeldung und Patentansprüche sich auf eine Telefonstation beziehen, die im konventionellen Sinne über eine Standard-Telefonleitung in Verbindung steht, diese Telefonstation über ein Standard-Bell-System oder über Telefonleitungen eines anderen Systems mit einer entfernten Telefonstation in Verbindung steht.
Die Zeichnungen, insbesondere Fig. 1, zeigen ein Blockdiagramm, welches das Multistation-Telefon-Kommunikationssystem dieser Erfindung darstellt. Insbesondere bezeichnet Ziffer 10 eine Zentrale, Ziffer 12 Station 1, Ziffer 14 Station 2 und Ziffer 16 Station n. Jede Station ist mit einer Vielzahl nicht-verriegelnder Druckknöpfe innerhalb einer Schalttafelfläche versehen, wobei die nichtverriegelnden Druckknöpfe den spezifischen Telefonleitungen zugeordnet sind, die für aktive Verbindungen mit jader Station zur Verfügung stehen. Aus Gründen der Klarheit sind die Druckknöpfe der Zentrale von 18-1 bis 18-ri numeriert, die Druckknöpfe der Station 1 von 2 0-1 bis 20-n, die Druckknöpfe der Station 2 von 22-1 bis 22-n und die Druckknöpfe der Station η von 2 4-1 bis und mit 24-n. Die nicht-verriegelnden Druckknöpfe, die sich auf die Telefonleitungen beziehen, sind auf dem grösseren Teil der Kanalschalter-Frontplatte in Zeilen und Spalten angeordnet. Zusätzlich befindet sich in einer Schalttafelfläche entlang der letzten Spalte des Kanalschalters ein Satz nicht-verriegelnder Funktions-Druckknöpfe, die bei der Zentrale von 2 6-1 bis 2 6-n numeriert sind, bei Station 1 von 28-1 bis 28-n, bei Station 2 von 30-1 bis 30-n und bei der Station η von 32-1 bis und mit 32-n, wobei die Aufgaben dieser Funktions-Druckknöpfe später beschrieben werden. Die Schalttafelflächen befinden sich in der gleichen Ebene.
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Die Schalttafeln sämtlicher Stationen sind zudem mit einer Schalttafelfläche bzw. einem Schalttafelausschnitt versehen j worin jede Station dauernd durch eine entsprechende Ziffer angezeigt wird, wie dies die Flächen 34, 36, 38 und 40 der Zentrale, der Station 1, der Station 2 und der Station η darstellen. Somit zeigt das mit 1 bezeichnete Fenster auf der Fläche 34 der Zentrale optisch an, mit welcher Linie Station 1 in Verbindung steht, währenddem Station 1 die gleiche Nummer im entsprechenden, mit 1 bezeichneten Fenster anzeigt. In Station 1 würde die Linie, mit der Station 2 in Verbindung steht, in der mit 2 bezeichneten Fläche angezeigt, was auch mit allen anderen Fenstern bezüglich Station 2 der Fall wäre. Jede Station ist durch einen sinnvoll gekennzeichneten Anschlusskasten 42 mit den arideren Stationen verbunden, zwecks Uebertragung der sich auf die aktiven Leitungen beziehenden und weiterer funktioneller Informationen, deren Beschreibung noch folgen wird. Im weiteren ist jede Station über Kabel Io', 12', 14' und 16' mit einer entfernt angeordneten elektronischen Steuerschaltung verbunden, in welcher sich eine elektronische Schaltung, Relaisspulen, die entsprechenden Relais und Telefonleitungen befinden, die im Detail noch erklärt werden.
Alle Stationen weisen Kanalschalter auf, auf denen Schalttafeln montiert sind, welche die nicht-verriegelnden Druckknopf-Schaltvorrichtungen entsprechend sämtlichen möglichen Linien, die mit jeder Station verbunden werden können, enthalten·, zusätzliche, nicht-verriegelnde Druckknopfvorrichtungen, entsprechend den spezifischen Funktionen und Sichtfensterflächen, die sich auf die Stationen innerhalb des Netzes beziehen.
Wenn die Bedienungsperson der Station 1 eine Verbindung auf einer Telefonleitung herstellen will, wirft sie ledig-
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• ίο·
lieh einen Blick auf den Kanalschalter, um festzustellen, welche Leitungen gerade besetzt sind und wählt dann eine andere Leitung. Das Niederdrücken eines der nicht-verriegelnden Druckknöpfe hat zur Folge, dass der entsprechende Druckknopf bei allen Stationen aufleuchtet, wie dies üblich ist. Die Leitung, die diesem Druckknopf entspricht, wird auf der Schalttafelfläche der Station 1 angezeigt, so dass die Bedienungsperson der Station 1 weiss, auf welcher Leitung sie arbeitet, wie dies auch auf allen anderen Stationen festgestellt werden kann. Manchmal ist es sinnvoll, dass mehr als eine Station mit dieser gleichen Leitung in Verbindung stehen kann. In einem solchen Fall kann die Bedienungsperson irgendeiner Station lediglich durch einen Blick auf den Kanalschalter feststellen, mit welcher Leitung bestimmte andere Stationen verbunden sind.
Aufgrund der Tatsache, dass die in jedem Kanalschalter verwendeten Druckknopfvorrichtungen ein elektronisches Schaltsystem steuern, entfallen die früher verwendeten komplizierten mechanischen Verbindungen. Im vorliegenden Fall kann jede Station bis zu 6 0 Linien enthalten, wobei weitere Leitungen nach Bedarf eingebaut werden können. Die Kabel, die sämtliche Stationen und die anderswo untergebrachte Elektronikeinheit 4-4- miteinander verbinden, führen lediglich elektrische Impulse, die die Fernsignalisierung und -schaltung steuern und somit erlauben, dass jede einzelne Station mit einer der Vielzahl für jede Station zur Verfugung stehenden Telefonleitungen verbunden werden kann.
Fig. 2 zeigt ein Detail einer der Stationen, namentlich Station 1, wobei die Ausrüstung dieser Station identisch ist mit der Ausrüstung aller anderen Stationen. Im weiteren
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wird das einzige Detail aufgezeigt, welches die Zentrale von den anderen Stationen unterscheidet; d.h. Station 1 und die Zentrale haben sämtliche anderen Elemente gemeinsam. Das gleiche gilt für das Detail eines Ausschnittes von Station 2.
In Station 1 erhält ein Kodierer 5 0 als Eingang eine Leitung, die von einer entsprechenden nicht-verriegelnden Druckknopf-Schalteinrichtung mit der Bezeichnung 20-1 bis und mit 2 0-n kommt. Der Kodierer 5 0 ist eine konventionelle Dioden-Matrix, wobei jeder Knopf ein zweistelliges Ausgangssignal auf einem Satz Ausgangsleitungen 52 und 54 des Kodierers 5 0 verursacht. Der Ausgang des Kodierers 50 ist dezimal binärkodiert (BCD); d.h. durch das Niederdrücken irgendeines der nicht-verriegelnden Druckknöpfe, die sich auf eine Telefonleitung beziehen, wird der Kodierer zur Erzeugung eines eindeutigen elektronischen Signals veranlasst, wobei das eindeutige Signal die Form zweier Dezimalziffern annimmt.
Sämtliche in jedem Kanalschalter enthaltenen festen Frontplattenabschnitte 36 weisen eine geprägte Stelle auf, wobei die Ziffern 36-1 bis und mit 36-n den Stationen 1 bis η entsprechen. Jede dieser geprägten Stellen weist eine der Station entsprechende Prägung auf; Ziffer 1 entspricht somit Station 1. Im weiteren enthält jede der Anzeigeplatten nach Wahl entweder einen Satz konventioneller Nixie-Anzeigeröhren oder Leuchtdioden, wobei die elektronische Anzeige eine Dezimalziffer entsprechend der gewählten Telefonleitung erzeugt. In konventioneller Weise wird jede Anzeige, entsprechend jeder Station, durch konventionelle Treiber 36-ld bis 36-nd gesteuert, wobei der Treiber ein eindeutiges, zweistelliges Dezimalsignal erzeugt, welches die zweistellige Anzeige der dazugehörigen Station beleuchtet.
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Als weiteres Merkmal dieser Erfindung ist jede Station in der Lage, die aktive Leitung, mit der irgendeine der anderen Stationen in Verbindung steht, zu überwachen. Wenn somit Station 1 auf Telefonleitung 26 aktiv in Verbindung steht, erscheint diese gleiche Dezimalnummer bei sämtlichen anderen Stationen, an der der Station 1 entsprechenden Stelle. Der eindeutige Kode, welcher für das Erscheinen der Zahl 26 an der Stelle 1 der Station 1 verantwortlich ist, wird somit über Draht zu jeder anderen Station geleitet, so dass bei Station 2 die Zahl 2 6 an der der Station entsprechenden Stelle 38-1 und bei der Zentrale die Zahl 2 6 an der der Station 1 entsprechenden Stelle 34--1 erscheint. Auf diese VJeise kann jede Station den Stand jeder anderen Station überwachen; d.h. wenn keine andere Station beleuchtet ist, besteht keine aktive Verbindung, bzw., wenn eine Verbindung besteht, ist jede Station in der Lage, die Leitung festzustellen, auf der diese Station in aktiver Verbindung ist.
In einer Umgebung, wo auf einigermassen engem Raum viele Leute ähnliche geschäftliche Transaktionen durchführen, ist die grosse Bedeutung der Tatsache, dass jede Station den Stand jeder anderen Station kennt, wie auch die Leitung, auf welcher jede dieser Stationen spricht, leicht einzusehen. Befinden sich beispielsweise im Falle des Rohstoffhandels sämtliche Händler in einem Raum, muss jeder Händler in der Lage sein, über irgendeine der Telefonleitungen zu sprechen. Im weiteren muss jeder Händler gelegentlich wissen, welcher andere Händler auf welcher anderen Leitung arbeitet, und jeder Händler muss üblicherweise wissen, welche Leitung frei ist, damit ein Händler, der sich zu telefonieren entschliesst, sofort eine Leitung wählt, die nicht gerade benutzt wird.
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■§.
Wie dies üblich ist, wenn eine Leitung gewählt wird, leuchten die dieser Leitung entsprechenden nicht-verriegelnden Druckknöpfe bei allen Kanalschaltern oder Stationsstellen auf, so dass die Bedienungsperson, die eine Verbindung herstellen will, irgendeinen der nicht beleuchteten Druckknöpfe wählen kann.
In Fällen, wo eine Ueberwachung besteht, ist die Zentrale in der Lage, mit sämtlichen anderen Stationen in einer speziellen Weise in Verbindung zu treten, die später beschrieben wird. Dies erlaubt dem Chefhändler, die Tätigkeiten der anderen Händler zu lenken und richtig zu überwachen.
Wie aus der Illustration hervorgeht, hat jede Anzeigestelle einen entsprechenden Treiber, wie beispielsweise 36-ld in Station 1, 38-ld in Station 2 und 34-ld in der Zentrale. Wenn der spezifische und eindeutige Kode vom Kodierer 50 ausgeht, führt dies dazu, dass gleichzeitig sämtliche anderen Treiber die aktive Leitung, mit der die Station in Verbindung steht, anzeigen. Zur Illustration zeigt Station 2 an der Stelle 2 die Nummer 13, was darauf hindeuted, dass Station 2 auf dieser Leitung spricht. Man stellt gleichzeitig fest, dass Station 1 an der Stelle 36-2 ebenfalls die Nummer 13 anzeigt, weil deren Treiber 36-2d den eindeutigen Kode von dem in der Station 2 enthaltenen Kodierer erhält, um die Nummer 13 anzuzeigen.
Jede Station ist mit einer anderswo befindlichen elektronischen Schaltung 56 verbunden, deren Funktion später beschrieben wird. Im weiteren verfügt jede Station neben anderen Druckknöpfen über einen Konferenz-Druckknopf 58 und einen Aufruf-Druckknopf 60, wobei der Konferenz-
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Druckknopf 58 einen zugeordneten Schalter 62 schliesst, während der Aufruf-Druckknopf einen zugeordneten Schalter 64 schliesst. Die Funktion der nicht-verriegelnden Konferenz- und Aufruf-Druckknöpfe wird später beschrieben. Es versteht sich von selbst, dass jeder Kanalschalter oder jede Stationseinheit neben den bereits erwähnten Knöpfen über weitere verfügt, diese jedoch nicht erwähnt werden, weil sie produkttypisch sind. So würden neben anderen ähnlich funktionierenden und dem Stand der Technik entsprechenden Tasten sämtliche Kanalschalter eine Haltetaste aufweisen.
Fig. 3, ein einfaches, illustrierendes Diagramm, zeigt die Station 1, welche über eine Vielzahl von Schaltern A, B oder C mit den entsprechenden Telefonleitungen 6 6 verbunden wird. Diese Leitungen, die zum Standort des Kunden führen, entsprechen konventionellen Bell-System-Telefonanwendungen. Die vorliegende Erfindung ist zum Anschliessen an solche konventionellen Telefonleitungen vorbereitet und erlaubt Kommunikation mittels der hier beschriebenen neuartigen Entwicklungen. Uebereinstxmmend mit dieser Erfindung folgt somit, dass das Drücken des nicht-verriegelnden Druckknopfes 2 0-1 in Fig. 3 zum Schliessen der mit A bezeichneten Kontakte führt, während das Drücken des nicht-verriegelnden Druckknopfs 20-2 über die später zu beschreibende Schaltung 56 zum Schliessen der Kontakte B führt. Wie diese Schliess- und Schaltfunktionen ablaufen, wird später detailliert beschrieben.
Fig. 4 zeigt ein Schema-Diagramm der Steuerschaltung Ein Teil dieser Steuerschaltung 5 6 ist anderswo untergebracht als die Schalter, die zu den in jeder Station vorhandenen nicht-verriegelnden Druckknöpfen gehören. Es sei festgehalten, dass die in Fig. 3 gezeichneten Punkte A, B und C, bzw. Schalter A, B und C in Fig. ·+ entsprech-
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end angeordnet und bezeichnet sind, wobei in Fig. H ein einzelner Schalter, in Fig. 3 jedoch zwei solche Schalter dargestellt sind. Dies folgt aus der Tatsache, dass Fig. 4 ein Schema-Diagramm ist, Fig. 3 dagegen die beiden Leitungen, die den beiden Telefonleitungen und ihrer Verbindung zu jeder Station entsprechen, darstellt.
An dieser Stelle sei auch festgehalten, dass jede Station einen konventionellen Telefonapparat aufweist, wie in Fig. 3 mit 68 bezeichnet, wobei Sprechmuschel und Hörer dieses Telefonapparates völlig konventionell sind. Jede Station oder jeder Kanalschalter kann über zusätzliche, damit verbundene Telefonapparate verfügen, damit die Bedienungsperson oder der Händler gleichzeitig mehr als ein Gerät in Händen halten kann.
Kehren wir zu Fig. H zurück: Aus Konsequenzgründen sollen sich die in Fig. 4 gezeigten Schalter oder Kontakte auf Station 1 beziehen, hier gekennzeichnet durch Nummer 12; d.h. der nicht-verriegelnde Druckknopf 2 0-1 betätigt Schalter 20-ls, der nicht-verriegelnde Druckknopf 20-2 betätigt Schalter 20-2s und der nicht-verriegelnde Druckknopf 2 0-ns betätigt Schalter 20-ns, Der zusätzlich dargestellte Schalter bzw. die dargestellten Kontakte 2 0-rs dienen dazu, die Verbindung dieser Station mit irgendeiner Telefonleitung zu lösen.
Eine volltransistorisierte Steuerschaltung 7 0 (diese entspricht der entfernt angeordneten Schaltung 56 in Fig. 2) entwickelt geeignete Steuersignale, die dafür sorgen, dass sich mindestens ein Kontaktsatz A, B oder C schliesst und damit die Verbindung zwischen einer Telefonleitung und der gewählten Station herstellt. Alle Schalter oder Kontakte A, B und C sind selbst-verriegelnde Relais
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üblicher Bauart, die gesteuert werden von den zugehörigen Spulen A-c, B-c und C-c, deren Betätigungsweise später beschrieben wird. Es sei festgehalten, dass das Drücken eines Druckknopfs im allgemeinen irgendeinen vorher gedrückten Druckknopf löst, wie dies in mechanischen Kanalschaltern üblich ist. Die vorliegende Erfindung macht einen grossen Teil der mechanischen Verbindungen überflüssig und bewirkt, dass wenn irgendeiner der nichtverriegelnden Druckknöpfe gedrückt wird, irgendein früher gedrückter Druckknopf gelöst wird.
Eine Seite sämtlicher Kontakte oder Schalter 2 0-ls bis und mit 2 0-ns ist gemeinsam verbunden und führt über einen Widerstand 72 zum Emitter eines NPN-Transistors 74, dessen Kollektor sowohl mit dem positiven Pol der Spannungsquelle als auch über einen Widerstand 76 mit seiner eigenen Basis verbunden ist. Die gemeinsame Verbindung der genannten Schalter 2 0-ls bis und mit 2 0-ns führt auch zur Anode einer Zener-Diode 78, deren Kathode mit der Basis des Transistors 74 verbunden ist. Im weiteren ist die Anode der Zener-Diode 78 auch mit der Kathode der Zener-Diode 80 verbunden, deren Anode mit der Basis eines weiteren NPN-Transistors 82 verbunden ist, dessen Kollektor mit der Kathode der Zener-Diode 8 0 verbunden ist, Der Emitter des Transistors 82 ist sowohl über einen Widerstand 84 mit der eigenen Basis verbunden, als auch mit den Anoden der gemeinsam verbundenen Dioden 86, 88 und 90, welche den Schaltern bzw. Kontakten C, B und A entsprechen. Die Kathoden der Dioden 86, 88 und 90 sind über die entsprechenden Relaisspulen C-c, B-c und A-c gemeinsam geerdet.
Schalter 2 0-rs ist über einen Widerstand 127 geerdet und dient dazu, die Verbindung irgendeiner Telefonleitung^ mit Station 12 zu lösen.
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Im folgenden wird die Arbeitsweise der in Fig. 4 illustrierten Schaltung erklärt: aus Gründen der Veranschaulichung wird angenommen, dass der nicht-verriegelnde Druckknopf 2 0-1 gedrückt wird, wodurch sich der Schalter 2 0-ls schliesst. Dadurch wird Transistor 74 leitend und verursacht einen Stromfluss durch den Transistor, durch Widerstand 72, durch den geschlossenen Schalter bzw. Kontakt 2 0-ls und durch die Relaisspule A-c zur Erde. Im Augenblick da dies eintritt, schliesst sich der Kontakt A, der zur Relaisspule A-c gehört. In diesem Zustand entspricht die an der Anode der Zener-Diode 7 und an der Kathode der Zener-Diode 80 erscheinende Spannung der Versorgungsspannung des Transistors 74, geteilt durch Widerstand 72 und multipliziert mit dem Widerstand der Relaisspule A-c. Diese Spannung ist niedrig. Wenn der nicht-verriegelnde Druckknopf 2 0-ls gelöst wird, neigt die Spannung an der Kathode der Zener-Diode 80 dazu zu steigen, und steigt weiter, bis die Zener-Diode durchschlägt, wobei das vorher erreichte Spannungsniveau niedriger ist als die Zener-Spannung der Diode. Sobald Zener-Diode 80 durchschlägt, wird auch Transistor 82 leitend, so dass der Strom vorwärts durch Diode 9 0 und über Relaisspule A-c zur Erde fliesst, wodurch Schalter A in selbstsichernder Manier geschlossen bleibt. Damit wird mittels Schalter A eine ständige Verbindung hergestellt, so dass eine Telefon-Verbindung für die entsprechende Telefonleitung hergestellt wird, und zwar über den nicht-verriegelnden Druckknopf 2 0-ls bzw. den Kontakt bzw. den Schalter A. Auf diese Weise kann über Kontakt bzw. Schalter A das Telefongespräch zwischen dem Standard-Telefongerät 6 8 der Station 12 und einer ausgewählten Leitung der Telefonleitungen 66 stattfinden.
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Nehmen wir nun an, dass Station 1 mit einer anderen Telefonleitung aktive Verbindung aufnehmen will: wird der entsprechende Druckknopf, z.B. 20-2, gedrückt, zieht das Relais an, bzw. Kontakt 2 0-2s schliesst sich und ein Stromkreis führt über Transistor 7·+, Widerstand 72, den geschlossenen Kontakt 20-2s und die Relaisspule B-c zur Erde. Da die Spannung an der Kathode der Zener-Diode 80 kleiner ist als die Durchschlagsspannung, wird die Zener-Diode umgepolt und arbeitet somit wie eine normale Diode, wodurch sie als Stromquelle für Transistor 82 ausfällt. In diesem Betriebszustand ist der Stromkreis durch Schalter A offen, und es fliesst auch kein Strom mehr durch die zugehörige Relaisspule, so dass de Relaiskontakte A abfallen. Das Drücken eines entsprechenden Druckknopfs führt somit dazu, dass alle vorher aktivierten Relais und Spulen stromlos werden und als einzige aktive Leitung die neugewählte verbleibt. Somit führt das Drücken einer nichtverriegelnden Druckknopf-Schalteinrichtung dazu, dass alle vorher aktiven Stromkreise unterbrochen werden und nach Lösen des Druckknopfs eine aktive Verbindung für die zum entsprechenden Druckknopf gehörigen Schalter hergestellt ist.
Wenn Schalter 20-rs gedrückt wird, geht die Spannung an der Kathode der Zener-Diode 80 über Widerstand R127 zur Erde, wodurch sämtliche aktiven Telefonleitungen frei werden, da die Zener-Diode 80 nicht leitend wird.
Als weiteres Merkmal dieser Erfindung verfügt jeder Kanalschalter über einen Konferenz-Druckknopf, wie bei 92 in Fig. Ί dargestellt. Der Konferenz-Druckknopf ist auf jedem Kanalschalter angeordnet und erlaubt, mehrere Leitungen gleichzeitig auf eine bestehende aktive Telefonverbindung zu leiten. Wie bereits festgehalten,
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unterbricht das Drücken und Wiederloslassen eines nichtverriegelnden Druckknopfs alle früheren Stromkreise. Im vorliegenden Fall führt das Drücken eines Konferenzknopfs vor dem Drücken eines anderen oder zweiten nichtverriegelnden Druckknopfs, das sich auf eine bestimmte Leitung bezieht, dazu, dass die Selbstsicherung des Relais aufrecht erhalten wird, weil aufgrund der vorher geschlossenen entsprechenden Kontakte Strom durch die Relaisspule fliesst. Dies bedeutet beispielsweise, dass wenn Kontakt A geschlossen ist und Relaisspule A-c unter Strom steht und der Konferenzknopf vor einem zweiten, nicht-verriegelnden Druckknopf, zum Beispiel 20-2s, gedrückt wird, der Strom von Transistor 74 über Widerstand 94 durch Schalter 92 fliesst, womit sowohl der Stromdurchfluss über Kontakt A und Relais A-c zur Erde gewährleistet ist und auch der Kontakt A der Linie geschlossen bleibt.
Wie man sieht, eliminiert die vorliegende Erfindung die schwerfälligen und unhandlichen mechanischen Verbindungen, ' wie sie dem bisherigen Stand der Technik entsprachen. Die vorliegende Erfindung stellt ein elektronisches Druckknopf-Kanalschaltersystem zur Verfügung, wobei aus den Illustrationen hervorgeht, dass Relais, Relaisspulen und andere zugehörige Kontakte entfernt angeordnet werden. Dadurch entsteht ein recht kompakter, leistungsfähiger und funktioneller Kanalschalter, der eine grosse Anzahl Telefonleitungen zu verarbeiten in der Lage ist, da die im Kanalschalter erzeugten elektronischen Signale die notwendigen Schaltoperationen in der entfernt angeordneten elektronischen Schalteinheit 56 auslösen.
In Fig. 5 wird mit ASSIST-LOOP ein weiteres Merkmal dieser Erfindung dargestellt: ASSIST-LOOP erlaubt der Zentrale,ein Zweiparteien-Gespräch mitzuhören und
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gleichzeitig mit nur einer der Parteien zu sprechen. Fig. 5 zeigt drei konventionelle Telefonapparate, wobei 68 der Station 1, 100 der Station 2 und 102 der Zentrale oder Station 10 entspricht. Der Hörer des Telefons 102 der Zentrale ist mit dem konventionellen Telefonnetz verbunden, wie dies in konventionellen Telefonapparaten üblicherweise vorkommt, und die Sprechmuschel ist mit einem üblicherweise offenen Kontakt oder Schalter 104 verbunden. Aktive Kommunikation findet auf einer entsprechenden Telefonleitung statt, die zum zugehörigen Telefonnetz 106 führt. Wenn nun der Telefonhörer aus seiner Ruhestellung aufgehoben wird, schliesst sich Schalter 104 und die gewünschte Verbindung kann hergestellt werden. Es kann aber auch wünschenswert sein, dass Schalter 104 offen bleibt. Dies wird im folgenden besprochen.
Jede der anderen Stationen hat das übliche, für Telefonverbindungen zur Verfügung stehende Netz, beispielsweise 108 und 110, entsprechend den Stationen 2 und 1. Die Sprechmuschel des Telefons 68 ist mit dem Telefonnetz 110 und die Sprechmuschel des Telefons 100 ist mit dem Telefonnetz 10 8 in der üblichen Art verbunden. Eine Sperrvorrichtung, die Verstärker 112 und 114, befindet sich zwischen dem Hörer der Telefone 68 und 100 und dem Netz 110 und 108. Im üblichen Betrieb sind die Verstärker 112 und 114 durch die während normalen Telefonverbindungen üblicherweise betätigten Schalter 116 und 118 kurzgeschlossen. Wenn ein Händler an irgendeiner der Stationen ausser der Zentrale Rat benötigt, drückt er die Anfrage-Taste (vgl. Fig. 2, Taste 60 in Station 1), welche einen zugehörigen Schalter bzw. Kontaktsatz 64 schliesst, worauf ein astabiler Multivibrator oder selbsterregter Oszillator 120 ein pulsierendes Signal erzeugt, welches zum Treiber 34-ld der entsprechenden
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Station führt. Die Betätigung der Anfrage-Taste führt dazu, dass das an Stelle 1 bei 34-1 bisher leuchtende zweiziffrige Signal nun synchron mit der Frequenz des selbsterregten Oszillators zu blinken beginnt.
In Fig. 5 sind Druckknopf 60 und Schalter 64 mit 122 bezeichnet. Dies illustriert, dass mit der Anfrage-Taste der Station 1 die Zentrale aufgerufen worden ist. Der Chefhändler, der seinen Platz an der Zentrale hat, bemerkt die blinkende Anzeige, die bekanntgibt, dass jemand anfragt, worauf der Chefhandler den zugehörigen Antwortknopf 124 drückt (Fig. 2), um über ein konventionelles Telefonnetz 126 die Verbindung solcherart herzustellen, dass die Sprechmuschel des Telefons 102 über Netz 12 6 und den geschlossenen Schalter 12 2 mit dem Hörer des Telefons 6 8 verbunden ist. Es sei festgehalten, dass auf diese Weise Schalter 116 offen bleibt, wodurch die Verbindung in der durch den Verstärker 112 angedeuteten Richtung normal hergestellt werden kann, jedoch die Verbindung in der umgekehrten Richtung vom Netz 12 6 über Verstärker 112 verhindert wird. Da Schalter 122 und 116 gekoppelt sind, verbindet das Schliessen des Schalters 122 die Sprechmuschel der Zentrale mit dem Hörer der Station 1. Verstärker 112 verhindert jedoch, dass die elektrischen Signale über Schalter 122 zu derjenigen Partei gelangen, mit der die an Station 1 befindliche Person spricht. Damit hat der Chefhandler die Möglichkeit, Kommunikation und Konversation irgendeines seiner Händler zu überwachen, ohne dass die aussenstehende Partei wahrnimmt, dass eine solche Ueberwachung stattfindet. Im weiteren kann der Ueberwacher seinem Händler Instruktionen erteilen, ohne dass dessen Gesprächspartner die Anweisungen mithören kann.
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Aus den obigen Ausführungen geht somit hervor, dass die vorangehend beschriebenen Erfindungsziele vollumfänglich erreicht sind. Da innerhalb des Erfindungsgegenstandes gewisse Aenderungen möglich und vorbehalten sind, sind sämtliche in der obigen Beschreibung enthaltene und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellte Angaben in einem illustrativen und nicht beschränkenden Sinn zu interpretieren.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. Patentansprüche O r :; q 9 c 9
    Anspruch 1: Ein Schaltsystem, das für eine Telefonstatior Telefon-Kommunikation über eine Standard Telefonleitung ermöglicht, indem besagte Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen ausgewählter Telefonleitung verbunden wird, wobei besagtes Schaltsystem die folgenden Bestandteile umfasst:
    eine Vielzahl von Kontaktpaaren wobei besagte Kontaktpaare mit entsprechenden Kontaktpaaren besagter Standard Telefonleitungen verbunden sind, um besagte Kommunikatior zu ermöglichen;
    eine Vielzahl von Relaisspulen, wobei besagte Relaisspulen entsprechende Paare besagter Kontakte öffnen oder schliessen;
    eine Vielzahl von Druckknopf-Schaltvorrichtungen, die mit besagter.Telefonstation verbunden sind, wobei die einzelnen besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen mit entsprechenden besagten Relaisspulen verbunden sind, sodass durch Drücken eines bestimmten Druckknopfs ei ρ bestimmte der besagten Relaisspulen unter Strom r-i.eht und ein zugehöriges Paar Kontakte schliesst, um besagte Telefon-Kommunikation zu ermöglichen; sowie
    eine Anzeigevorrichtung, die mit besagter Druckknopf-Schaltvorrichtung verbunden ist, um anzuzeigen, welche der besagten Standard Telefonleitungen zwecks besagter Telefonkommunikation direkt mit besagter Telefonstation verbunden ist.
    Anspruch 2: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 1 festgehalten, wobei jede der besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen einen nicht-verriegelnden, niederdrückbaren Druckknopf umfasst.
    Anspruch 3: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 1 festgehalten, das zusätzlich eine mit besagter Drucknopf-
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    Schaltvorrichtung verbundene Kodierungsvorrichtung enthält, welche ein der gewählten und gedrückten Druckknopf-Schaltvorrichtung zugehöriges eindeutiges elektrisches Signal erzeugt,
    Anspruch 4: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 1 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung eine Anzeigefläche umfasst, sowie Vorrichtungen, um auf besagter Anzeigefläche eine Ziffer zu erzeugen, die die in aktiver Verbindung stehende Standard Telefonleitung anzeigt.
    Anspruch 5: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 4 festgehalten, das zusätzlich eine mit besagter Druckknopf-Schaltvorrichtung verbundene Kodierungsvorrichtung umfasst, das ein der gewählten und gedrückten Druckknopf-Schaltvorrichtung zugehöriges eindeutiges elektrisches Signal erzeugt, wobei der Ausgang besagter Kodierungsvorrichtung mit besagter Anzeigevorrichtung verbunden ist.
    Anspruch 6; Ein Schaltsystem wie in Anspruch 1 festgehalten, das ein Kanalschaltergehäuse umfasst, welches besagte Vielzahl von Druckknopf-Vorrichtungen und besagte Anzeigevorrichtung enthält, wobei besagte Vielzahl von Kontaktpaaren und besagte Vielzahl von Relaisspulen von besagtem Kanalschalter entfernt angeordnet sind, sowie elektrische Kabelvorrichtungen, die besagten Kanalschalter mit besagter Vielzahl Relaisspulen verbindet, um elektrische Signale zur Steuerung besagter Relaisspulen zu übertragen.
    Anspruch 7: Ein mit einem Schaltsystem zu verwendender Kanalschalter, wobei besagtes Schaltsystem über eine Standard Telefonleitung für eine Telefonstation Telefon-Kommunikation herstellt, indem besagte Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung direkt verbunden wird, wobei das Schaltsystem eine Vielzahl Kontaktpaare aufweist und besagte Kontaktpaare mit entsprechenden
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    Kontaktpaaren besagter Standard Telefonleitung zwecks Kommunikation verbunden sind; sowie einer Vielzahl Relaisspulen, wobei besagte Relaisspulan entsprechende Paare besagter Kontakte öffnen oder schliessen;
    besagter Kanalschalter umfasst:
    eine Vielzahl von Druckknopf-Schaltvorrichtungen, zwecks Erzeugung eines elektrischen Steuersignals mit besagter Telefonstation verbunden, wobei besagte Druckknopf-Schaltvorrichtungen mit entsprechenden besagten Relais-Spule spulen verbunden sind, damit die ausgewählte.besagter Relaisspulen zwecks Schliessen des Kontaktpaars unter Strom steht, um besagte Telefonkommunikation
    auf besagter ausgewählter Telefonleitung zu ermöglichen; Schalttafel-Vorrichtung, um besagte Vielzahl von Druckknopf-Schaltvorrichtungen anzubringen und Anzeigevorrichtung, die mit besagter Druckknopf-Schaltvorrichtung verbunden ist, um anzuzeigen, welche der besagten Standard Telefonleitungen während besagter Telefon-Kommunikation direkt mit besagter Telefonstation verbunden ist.
    Anspruch 8; Ein Kanalschalter wie in Anspruch 7 festgehalten, der zusätzlich eine Telefonleitung-Schalttafelflache aufweist, um besagte Druckknopf-Schaltvorrichtung aufzunehmen, eine Anzeige-Schalttafelfläche, um besagte Anzeigevorrichtung unterzubringen sowie eine funktioneile Schalttafelfläche, um Funktions- Druckknopf-Schal tvorrichtungen unterzubringen, wobei sämtliche genannten Schalttafelflächen in einer Ebene liegen.
    Anspruch 9; Ein Kanalschalter wie in Anspruch 7 festgehalten, wobei besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen, besagte Vielzahl Kontaktpaare und besagte Vielzahl Relaisspulen von besagtem Kanalschalter entfernt angeordnet sind, sowie Kabelverbindungs- zwischen besagtem Kanalschalter und besagten Relaisspulen, um das Schliessen der ausgewählten Kontaktpaare zu steuern.
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    Anspruch 10: Ein Schaltsystem, das Telefon-Kommunikation für eine Telefonstation über eine einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen angehörenden Telefonleitung ermöglicht, wobei das Schaltsystem folgende Bestandteile umfasst:
    Schaltvorrichtung, um besagte Telefonstation selektiv mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl von Standard-Telefonleitungen direkt zu verbinden und besagte Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl nicht-verriegelnder, niederdrückbarer, mit besagter Schaltvorrichtung verbundener Druckknöpfe, deren jeder besagte Schaltvorrichtung betätigt, um eine entsprechende gewählte Standard Telefonleitung zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Telefonstation zu verbinden; und
    eine mit besagten Druckknöpfen verbundene elektronische Schaltvorrichtung, die in der Lage ist, auf Druck besagter Druckknöpfe die aktive Verbindung auf Standard Telefonleitungen, die bislang mit besagter Telefonstation verbunden waren, zu unterbrechen;
    und die in der Lage ist, auf Lösen besagten Druckknopfs besagte Verbindung mit besagter Telefonstation auf der durch Drücken und wieder Lösen des Druckknopfs gewählten Standard Telefonleitung zu ermöglichen, sowie
    eine mit besagter elektronischer Schaltvorrichtung verbundene Konferenz-Rufvorrichtung, um besagte und hergestellte Kommunikationswege aktiv zu erhalten, wenn besagter Druckknopf gedrückt wird.
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    Anspruch 11: Eine Schaltvorrichtung wie in Anspruch 10 festgehalten, wobei die Schaltvorrichtung folgende Bestandteile umfasst:
    eine Vielzahl Kontaktpaare, die mit entsprechenden Kontaktpaaren besagter Standard Telefonleitungen verbunden sind, um besagte Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl Relaisspulen, die entsprechende Paare besagter Kontakte öffnen oder schliessen;
    besagte Vielzahl nicht-verriegelnder, niederdrückbarer Druckknöpfe, die zwecks Erzeugung eines elektrischen Steuersignals mit besagter Telefonstation verbunden sind, wobei jeder der besagten Druckknöpfe mit einer entsprechenden Spule der besagten Relaisspulen verbunden ist, damit die ausgewählte Relaisspule Strom erhält,
    das ausgewählte Kontaktpaar schliesst und Telefon-Kommunikation auf der ausgewählten Standard Telefonleitung ermöglicht.
    Anspruch 12: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 11 festgehalten, wobei besagte Vielzahl Relaisspulen und besagte Vielzahl entsprechender Kontakte eine Vielzahl selbstsichernder Relais ergeben; besagte elektronische Schalt vor- schliesst eine Stromquelle ein, die eingeschaltet wird, wenn besagter Druckknopf zwecks Aktivierung eines ausgewählten selbstsichernden Relais gelöst wird sowie eine Vorrichtung, um besagte Stromquelle zu unterbrechen, sobald besagter Druckknopf gedrückt wird, damit das bisher gesicherte selbstsichernde Relais stromlos läuft.
    Anspruch 13: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 12 festgehalten, wobei besagte Vorrichtung zum Unterbrechen gleichzeitig dafür sorgt, dass das ausgewählte selbstsichernde Relais unter Strom gesetzt wird und Strom zum Schliessen der entsprechenden Kontakte liefert, wobei diese entsprechenden Kontakte geschlossen bleiben wenn
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    besagter Druckknopf gelöst wird.
    Anspruch 14: Ein Schaltsystem, um Telefonkommunikation für eine Telefonstation herzustellen über eine Standard Telefonleitung, indem besagte Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung verbunden wird, wobei besagtes Schaltsystem folgende Bestandteile umfasst:
    eine Vielzahl Kontaktpaare, die mit entsprechenden Kontaktpaaren besagter Telefonleitungen verbunden sind, um besagte Telefon-Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl Relaisspulen, die entsprechende Paare besagter Kontakte öffnen oder schliessen;
    eine Vielzahl mit besagter Telefonstation verbundenen Druckknopf-Schaltvorrichtungen zur Erzeugung eines elektrischen Steuersignals, wobei jeder der besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen mit einer entsprechenden der besagten Relaisspulen verbunden ist, damit zur Schliessung eines ausgewählten Kontaktpaares eine der ausgewählten besagten Relaisspulen erregt werden kann; dies ermöglicht Telefon-Kommunikation mit besagter Telefonstation auf der ausgewählten besagten Telefonleitung; und
    ein mit sämtlichen besagten Druckknöpfen verbundener Kodierer, um eindeutige^den besagten Druckknöpfen entsprechende elektronische Signale zu erzeugen.
    Anspruch 15: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 14 festgehalten, wobei besagter Kodierer jedem der besagten Druckknöpfe zugeordnete Paare eindeutiger elektronischer Signale erzeugt; ein Signal besagten Signalpaares entspricht einer links angeordneten Ziffer und das andere einer rechts angeordnete Ziffer.
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    Anspruch 16: Ein Schaltsystem, um Telefon-Kommunikation für eine einer Vielzahl von Telefonstationen angehörigen Telefonstation über eine Standard Telefonleitung herzustellen, indem besagte eine Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung direkt verbunden wird, wobei jede einzelne Telefonleitung besagter Vielzahl von Standard Telefonleitungen mit jeder einzelnen besagter Vielzahl von Telefonstationen direkt verbunden werden kann; besagtes Schaltsystem umfasst die folgenden Bestandteile:
    eine Vielzahl Kontaktpaare, wobei entsprechende Paare besagter Kontakte mit entsprechenden Leitungen besagter Telefonleitungen verbunden sind, um besagte Telefon-Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl Relaisspulen, die entsprechende Paare besagter Kontakte öffnen oder schliessen;
    jede der besagten Vielzahl Telefonstationen umfasst eine Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen, um elektrische Steuersignale zu erzeugen, wobei jeder der besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen zwecks Erregung einer ausgewählten Spule besagter Relaisspulen mit einer entsprechenden Spule besagter Relaisspulen verbunden werden kann, wodurch ein ausgewähltes Kontaktpaar sich schliesst und Telefon-Kommunikation auf der ausgewählten Standard Telefonleitung möglich wird;
    besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen, besagte Vielzahl Kontaktpaare und besagte Vielzahl Relaisspulen sind von besagter Vielzahl Telefonstationen entfernt angeordnet, und
    vorrichtungen
    elektrische Kabel-verbinden jede Station besagter Vielzahl Telefonstationen mit besagter Vielzahl Relaisspulen.
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    Anspruch 17: Ein Schaltsysteiti wie in Anspruch 16 festgehalten, das an jeder Station einen Kanalschalter umfasst, wobei jeder der besagten Kanalschalter eine entsprechende Vielzahl besagter elektronischer Druckknopf-Schaltvorrichtungen enthält sowie mindestens ein Telefon-Handgerät; besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen kann mit jedem der besagten Kanalschalter verbunden werden.
    Anspruch 18: Ein Schaltsystem, geeignet für die Verwendung mit einer Vielzahl Standard Telefonleitungen, wobei besagtes Schaltsystem die folgenden Bestandteile umfasst:
    eine Vielzahl Telefonstationen;
    besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen kann mit jeder Station der besagten Vielzahl Telefonstationen verbunden werden;
    eine Vielzahl Kontaktpaare, wobei die entsprechenden Paare besagter Kontakte mit entsprechenden Leitungen besagter Standard Telefonleitungen verbunden werden können, um Telefon-Kommunikation mit besagten Telefonstationen zu ermöglichen;
    eine Vielzahl Relaisspulen, die entsprechende Kontaktpaare öffnen oder schliessen; und
    jede der besagten Stationen umfasst eine Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen zur Erzeugung elektrischer Steuersignale, wobei jede der besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen mit einer entsprechenden Spule besagter Relaisspulen zwecks Erregung einer ausgewählten Spule besagter Relaisspulen verbunden ist, damit ein ausgewähltes Kontaktpaar sich schliesst und Telefon-Kommunikation auf einer aus besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung möglich ist; ^ , ÄÄA
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    jede der besagten Telefonstationen enthält eine Anzeigevorrichtung, um anzuzeigen, ob irgendeine der anderen Telefonstationen in aktiver Telefonverbindung steht.
    Anspruch 19: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 18 festge-
    einen Kanalschalter mit
    halten, wobei jede der besagten Stationen/einer entsprechende Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen aufweist, jeder der besagten Kanalschalter Schalttafelflächen aufweist, einschliesslich einer Fläche für besagte entsprechende Vielzahl Druckknöpfe, und die besagten Schalttafelflächen im weitern eine Anzeigefläche für besagte Anzeigevorrichtung aufweisen.
    Anspruch 20: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 19 festgehalten, wobei besagte für die Anzeigeeinheiten vorgesehenen Schalttafelflächen eine Vielzahl von Kanalschalter Anzeigeflächen aufweisen,wobei jede der besagten Kanalschalter-Anzeigeflächen einem entsprechenden der besagten Kanalschalter entspricht.
    Anspruch 21; Ein Schaltsystem wie in Anspruch 2 0 festgehalten, wobei besagte Vielzahl Kanalschalter-Anzeigeflächen eine Vielzahl Sichtfenster aufweist und jedes der besagten Sichtfenster einem der besagten Kanalschalter entspricht.
    Anspruch 22: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 20 festgehalten, wobei jede der besagten Kanalschalter-Anzeigeflächen in der Lage ist, diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit der jeder der besagten entsprechenden Kanalschalter aktiv verbunden ist.
    Anspruch 23: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 22 festgehalten, wobei jeder der besagten Stationen Treibervorrichtungen zum Ansteuern besagter Anzeigevorrichtung besitzt; dabei steuert die Treibervorrichtung besagte Anzeigevorrichtung derart, dass ein alphanumerisches
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    Symbol erscheint, entsprechend derjenigen Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen, mit welcher besagter entsprechender Kanalschalter aktiv verbunden ist.
    Anspruch 24: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 23 festgehalten, wobei besagtes alphanumerisches Symbol eine zweistellige Dezimalziffer darstellt.
    Anspruch 25: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 24 festgehalten, wobei jede Station eine mit einer Station der besagten Vielzahl von Stationen verbundenen Kodiervorrichtung verfügt, besagte Kodiervorrichtung steuert an jeder der besagten Stationen vorhandene Treiber/um gleichzeitig bei allen Stationen diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit welcher besagter entsprechender Kanalschalter aktiv verbunden ist.
    Anspruch 26: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 25 festgehalten, wobei besagte Kodiervorrichtung einen Kodierer umfasst; besagter Kodierer mit besagter Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen verbunden ist, um einen zweiziffrigen eindeutigen Code zu erzeugen, um besagte Treibervorrichtung an jeder der besagten Stationen zu steuern, wobei besagter eindeutiger Code spezifisch der entsprechenden Druckknopf-Schaltvorrichtung und der entsprechenden gewählten Telefonleitung zugeteilt ist.
    Anspruch 27: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 18 festgehalten, wobei jede der besagten Stationen über eine Vorrichtung verfügt, um diejenige Telefonleitung einer besagten Vielzahl von Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit der irgendeine der besagten Stationen aktiv verbunden ist.
    Anspruch 28: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 27 festge-β 0 9 8 2 B / 0 2 3 7
    halten, wobei jede der besagten Stationen über eine mit besagter Druckknopf-Schaltvorrichtung verbundene Treibervorrichtung verfügt, um besagte Anzeigevorrichtung zu steuern; besagte Treibervorrichtung steuert dabei besagte Anzeigevorrichtung, um ein alphanumerisches Symbol zu erzeugen, das diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl von Standard Telefonleitungen anzeigt, mit welcher besagte Stationen aktiv verbunden sind.
    Anspruch 29: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 28 festgehalten, wobei besagtes alphanumerisches Symbol eine zweiziffrige Dezimalzahl darstellt.
    Anspruch 30: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 29 festgehalten,wobei jede Station über eine Kodiervorrichtung verfügt, deren Eingang mit jeder der besagten Vielzahl von entsprechenden Druckknopf-Schaltvorrichtungen und deren Ausgang mit jeder der besagten Vielzahl von Stationen verbunden ist; besagte Kodiervorrichtung steuert besagte Treibervorrichtung bei jeder der besagte! Stationen, um gleichzeitig bei allen Stationen diejenige Telefonleitung der besagten Vielzahl von Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit welcher besagte Station aktiv verbunden ist.
    Anspruch 31; Zur Verwendung mit einer Vielzahl Standard TeIefönleitungen und einer Vielzahl Telefonstationen: eine Telefon-Zentrale;
    jede der besagten Vielzahl Standard Telefonleitungen kann mit jeder der besagten Vielzahl Telefonstationen und mit besagter Telefon-Zentrale verbunden werden;
    eine Vielzahl Kontaktpaare, die mit entsprechenden Leitungen besagter Standard Telefonleitungen verbunden sind, um mit sämtlichen besagten Telefonstationen Telefon- Verbindungen zu ermöglichen;
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    eine Vielzahl Relaisspulen, die entsprechende Kontaktpaare öffnen oder schliessen;
    jede der besagten Telefonstationen umfasst eine Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen zur Erzeugung eines elektrischen Steuersignals, wobei jede der besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen mit einer entsprechenden Spule besagter Relaisspulen verbunden ist, damit eine ausgewählte Spule besagter Relaisspulen erregt und ein ausgewähltes Kontaktpaar geschlossen wird, um Telefon-Kommunikation auf einer ausgewählten Leitung besagter Standard Telefonleitungen zu ermöglichen;
    besagte Zentrale umfasst Anzeigevorrichtungen, um anzuzeigen, ob jede der besagten anderen Telefonstationen mit irgendeiner der besagten Standard Telefonleitungen aktiv verbunden ist, sowie
    Signalisiervorrichtungen, die mit jeder der besagten Telefonstationen verbunden sind, um bei besagter Telefon-Zentrale die Anzeige eines Anfrage-Signals zu ermöglichen
    Anspruch 32: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 31 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung besagter Zentrale den einzelnen besagten Stationen entsprechende separate Anzeigeflächen aufweist und besagtes Anfrage-Signal in derjenigen Anzeigefläche erscheint,die besagter anfragender Station entspricht.
    Anspruch 33: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 32 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung Vorrichtungen umfasst, um einen derjenigen aktiven Telefonleitung, mit der jede der besagten Stationen aktiv verbunden ist entsprechenden Code anzuzeigen; dabei erzeugt besagte anzeigende Station ein Signal, das zwecks Signalisierung der Anfrage den angezeigten Code periodisch an- und abschaltet.
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    Anspruch 34: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 33 festgehalten, wobei besagte Zentrale Vorrichtungen umfasst, um zwischen besagter Zentrale und der das Anfrage-Signal erzeugenden Station eine Verbindung herzustellen.
    Anspruch 35: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 34 festgehalten,wobei die das Anfrage-Signal bei besagter Station auslösende Bedienungsperson mittels Zweiweg-Telefon auf einer Standard Telefonleitung mit einer anderen, an einem anderen Telefonstandort befindlichen Bedienungsperson verbunden ist;, besagte Zentrale umfasst mit besagter Station verbundene Vorrichtungen, die das Anfrage-Signal erzeugen, um zu besagter Zweiweg-Kommunikation eine Verbindung herzustellen, sowie Schaltvorrichtungen/ um besagter Zentrale direkte Kommunikation mit besagter, das Anfrage-Signal erzeugender Station zu ermöglichen, " sowie Blockiervorrichtungen, um zu verhindern, dass die Bedienungsperson an besagtem anderen Standort die Kommunikation zwischen besagter Zentrale und besagter das Anfrage-Signal erzeugenden Station mithören kann.
    Anspruch 36: Eine Kombination, geeignet für Verwendung mit Standard Telefonleitungen, umfassend:
    eine Vielzahl Telefonstationen,
    jede der besagten Telefonstationen umfasst ein Netzwerk, das in der Lage ist, über besagtes Netz eine Zweiweg-Telefon-Kommunikation auf einer Standard Telefonleitung herzustellen;
    eine Telefon-Zentrale;
    ein zusätzliches mit jeder Station besagter Vielzahl Telefonstationen verbundenes Netz , das besagter Zentrale Zweiwegkommunikation mit irgendeiner Station besagter Vielzahl Telefonstationen ermöglicht, wobei die Zentrale so geschaltet ist, dass sie das Gespräch
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    irgendeiner der besagten Telefonstationen mithören kann;
    jede der besagten Telefonstationen umfasst Blockiervorrichtungen, damit die von besagter Zentrale herkommende Kommunikation nicht auf besagte Standard Telefonleitung weitergeleitet werden kann.
    Anspruch 37: Die in Anspruch 36 enthaltene Kombination, wobei jede Station besagter Vielzahl Telefonstationen Sender und Empfänger aufweist, besagte Blockiervorrichtung ist mit besagtem Empfänger verbunden; sowie eine Ueberbrückungsvorrichtung, die über besagten Empfänger geschaltet ist, wobei besagte Ueberbrückungsvorrichtung üblicherweise in Betrieb ist und somit über besagtes Netz bei besagter Telefonstation auf besagter Standard Telefonleitung Standard Zweiweg-Kommunikation ermöglicht.
    Anspruch 38: Die in Anspruch 3 7 enthaltene Kombination, wobei jede der besagten Telefonstationen einen Anfrageschalter aufweist, der bei geschlossenem Zustand besagtes zusätzliches Netz mit einer entsprechenden Telefonstation verbindet; besagte Zentrale weist einen Antwort-Schalter auf, der bei geschlossenem Zustand besagte Zentrale nit besagtem zusätzlichem Netz verbindet .
    Anspruch 39: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 38 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung eine Lichterzeugungs-Vorrichtung umfasst, die anzeigt, welche der besagten einzelnen Telefonleitungen zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Telefonstation verbunden ist.
    Anspruch 40; Ein Schaltsystem, um für eine Telefonstation Telefon-Kommunikation auf einer Standard Telefonleitung zu ermöglichen, indem besagte Telefonstation mit einer ausgewählten Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen direkt verbunden wird;
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    besagtes Schaltsystem umfasst:
    eine Vielzahl einzelner Telefonleitungen, die mit einer Telefonstation direkt verbunden werden können und aktive Kommunikation zwischen besagter Telefonstation und einer anderen Telefonstation ermöglichen;
    eine Schaltvorrichtung, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung einer besagten Vielzahl Telefonleitungen direkt zu verbinden und besagte Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl mit besagten Schaltvorrichtungen verbundene Druckknopf-"Schaltvorrichtungen, wobei jeder der besagten Druckknöpfe eine der besagten Schaltvorrichtungen betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Station zu verbinden, sowie
    mit besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen verbundene Anzeigevorrichtungen, um anzuzeigen, welche der besagten einzelnen Telefonleitungen zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Telefonstation verbunden ist, wobei besagte Anzeigevorrichtung Lichterzeugungs-Vorrichtungen aufweist, um anzuzeigen, welche der besagten einzelnen Telefonleitungen mit besagter Telefonstation zwecks aktiver Kommunikation verbunden ist.
    Anspruch 41: Ein mit einem Schaltsystem zu verwendender Kanalschalter,wobei besagtes Schaltsystem über eine Standard Telefonleitung Telefon- Verbindungen für eine Telefonstation ermöglicht, indem besagte Telefonstation mit einer ausgewählten Standard Telefonleitung einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen direkt verbunden wird; dabei umfasst besagtes Schaltsystem Schaltvorrichtungen, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen direkt zu verbinden und besagte Verbindungen zu ermöglichen;
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    besagter Kanalschalter umfasst:
    eine Vielzahl nicht-verriegelnder mit besagten Schaltverbundener
    vorrichtungen^Druckknopf-Schaltvorrichtungen, wobei jede der besagten nicht-verriegelnden Druckknopf-Vorrichtungen besagte Schaltvorrichtungen betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Standard Telefonleitung zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Telefonstation zu verbinden;
    richtunpen
    Schalttafelvor- , um besagte Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen anzuordnen, sowie
    mit besagten nicht-verriegelnden Druckknopf-Schaltvorrichtungen verbundene Anzeigevorrichtungen, um anzuzeigen, welche der besagten Standard Telefonleitungen mit besagter Telefonstation während besagter Telefon-Kommunikation direkt verbunden ist.
    Anspruch 42: Ein Kanalschalter wie in Anspruch 41 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung Lichterzeugungs-Vbrrichtungen aufweist, um anzuzeigen, welche der besagten Standard Telefonleitungen mit besagter Telefonstation direkt verbunden ist.
    Anspruch 43: Ein Kanalschalter wie in Anspruch 41 festge halten, wobei besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen besagte Vielzahl Kontaktpaare und besagte Schaltvorrichtungen von besagtem Kanalschalter entfernt angeordnet
    welche
    sind und Kabelvorrichtungen.'besagte Kanalschalter
    und besagte Schaltvorrichtungen miteinander verbinden.
    Anspruch 44: Ein Schaltsystem, um auf einer Standard Telefonleitung Telefon-Verbindung für eine Telefonstation herzustellen, indem besagte Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl von Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung direkt verbunden wird,
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    wobei besagtes Schaltsystem folgende Bestandteile umfasst:
    Schaltvorrichtung, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl Telefonleitungen zu verbinden und besagte Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl mit besagten Schaltvorrxchtungen verbundenen Druckknopf-Schaltvorrichtungen, wobei jede der besagten Druckknopf-Vorrichtungen besagte Schaltvorrichtungen betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Station zu verbinden; sowie
    einaimit sämtlichen besagten Druckknöpfen verbundenen Kodierer, zur Erzeugung eindeutiger den entsprechenden besagten Druckknöpfen zugeordneter elektronischer Signale.
    Anspruch 45: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 44 festgehalten, wobei besagter Kodierer für jeden der besagten Druckknöpfe ein eindeutiges elektronisches Signalpaar erzeugt, wobei ein Signal des Signalpaars einer links angeordneten und das andere einer rechts angeordneten Ziffer entspricht.
    Anspruch 46: Ein mit einer Vielzahl Standard Telefonleitungen zu verwendendes Schaltsystem,
    wobei besagtes Schaltsystem die folgenden Bestandteile umfasst:
    eine Vielzahl Telefonstationen;
    besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen kann mit jeder Station besagter Vielzahl Telefonstationen verbunden werde
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    Schaltvorrichtungen, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl Telefonleitungen direkt zu verbinden um besagte Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl mit besagten Schaltvorrichtungen verbundener Druckknopf-Schaltvorrichtungen, wobei jede der besagten Druckknopf-Vorrichtungen besagte Schaltvorrichtungen betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Station zu verbinden; und
    jede der besagten Stationen umfasst Anzeigevorrichtungen um anzuzeigen, ob irgendeine der anderen Stationen in aktiver Telefonverbindung steht.
    Anspruch 47: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 4 6 festgehalten, wobei jede der besagten Stationen einen Kanalschalter mit einer Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen
    umfasst; jeder der besagten Kanalschalter umfasst Schaltrichtungen
    tafelvor- , einschliesslich einer Fläche für besagte entsprechende Vielzahl Druckknöpfe sowie Anzeigeflächen für besagte Anzeigevorrichtungen.
    Anspruch 48: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 47 festgehalten, wobei besagte Anzeigefläche eine Vielzahl Kanal-
    der
    schalter-Anzeigeflachen aufweist; jeder'besagten Kanalschalter-Anzeigefläche entspricht einer der besagten Kanalschalter.
    Anspruch 49: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 48 festgehalten, wobei besagte Vielzahl Kanalschalter-Anzeige-
    der
    flächen eine Vielzahl Sicht fenster aufweist; jedem.'besagten Sichtfenster entspricht einer der besagten Kanalschalter.
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    Anspruch 50: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 48 festgehalten, wobei jede der besagten Kanalschalter-Anzeigeflächen Vorrichtungen umfasst, um diejenige Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit welcher jeder der besagten entsprechenden Kanalschalter aktiv verbunden ist.
    Anspruch 51: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 50 festgehalten, wobei jede der besagten Stationen zur Steuerung besagter Anzeigevorrichtungen Treiber-Vorrichtungen umfasst; besagte Treiber-Vorrichtungen steuern besagte Anzeigevorrichtungen, um ein alphanumerisches Symbol zu erzeugen, das diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen darstellt, mit welcher besagte: entsprechender Kanalschalter aktiv verbunden ist.
    Anspruch 52: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 51 festgehalten, wobei besagtes alphanumerisches Symbol einer zweistelligen Dezimalzahl entspricht.
    Anspruch 53: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 52 festgehalten, wobei jede Station Kodiervorrichtungen umfasst, die mit jeder Station besagter Vielzahl Stationen verbunden sind; besagte Kodiervorrichtung steuert besagte Treiber-Vorrichtung bei jeder der besagten Stationen, um bei allen Stationen gleichzeitig diejenige Telefonleitung besagterVielzahl Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit welcher besagter entsprechender Kanalschalter aktiv verbunden ist.
    Anspruch 54: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 53 festgehalten, wobei besagte Kodier-Vorrichtung einen Kodierer umfasst, der mit besagter Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen verbunden ist, um einen zweistelligen eindeutigen Code zu erzeugen, der besagte Treiber-Vorrichtung an jeder der besagten Stationen steuert, wobei besagter eindeutiger Code der spezifischen Druckknopf-Schaltvorrichtung und der entsprechenden gewählten
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    Telefonleitung entspricht.
    Anspruch 55: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 46 festgehalten, wobei jede der besagten Stationen Vorrichtungen umfasst, um diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit der irgendeine der besagten Stationen aktiv verbunden ist.
    Anspruch 56: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 55 festgehalten, wobei jede der besagten Stationen zur Steuerung besagter Anzeigevorrichtungen mit besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen verbundene Treiber-Vorrichtungen umfasst; besagte Treibervorrichtungen steuern besagte Anzeigevorrichtungen, um ein alphanumerisches Symbol zu erzeugen, das diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen darstellt, mit welcher besagte Stationen aktiv verbunden sind.
    Anspruch 57: Ein Jchaltsystem wie in Anspruch 5 6 festgehalten, wobei besagtes alphanumerisches Symbol einer zweistelligen Dezimalzahl entspricht.
    Anspruch 58: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 57 festgehalten, wobei jede Station eine Kodiervorrichtung umfasst, deren Eingang mit jeder der besagten Vielzahl ent-
    deren sprechender Druckknopf-Schaltvorrichtungen und; Ausgang mit jeder der besagten Vielzahl Stationen verbunden ist; besagte Kodiervorrichtung steuert besagte Treiber-Vorrichtung bei jeder der besagten Stationen, um bei allen Stationen gleichzeitig diejenige Telefonleitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen anzuzeigen, mit der besagte Station aktiv verbunden ist.
    Anspruch 59: Zur Verwendung mit einer Vielzahl Standard Telefonleitungen
    eine Vielzahl Telefonstationen;
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    eine Telefon-Zentrale;
    jede Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen lässt sich mit jeder Station besagter Vielzahl Stationen und mit besagter Telefon-Zentrale verbinden;
    Schaltvorrichtung, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl Telefonleitunget zwecks Kommunikation direkt zu verbinden;
    eine Vielzahl mit besagter Schaltvorrichtung verbundener Druckknopf-Schaltvorrichtungen, wobei jeder der besagten Druckknöpfe besagte Schaltvorrichtung betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung mit besagter Station zwecks aktiver Kommunikation zu verbinden;
    besagte Zentrale umfasst Anzeigevorrichtungen, um anzuzeigen, ob irgendeiner der anderen besagten Stationen mit irgendeiner der besagten Standard Telefonleitungen aktiv verbunden ist; und
    eine
    mit jeder der besagten Stationen verbundene Signal is Iorvorrichtung, um in besagter Zentrale ein Anfrage-Signal zu erzeugen.
    Anspruch 60: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 59 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung besagter Zentrale entsprechend den besagten Stationen einzelne Anzeigeflächen aufweist; besagtes Aufrufe-Signal wird in besagten Anzeigeflächen angezeigt, die der besagten eine besagte Anfrage erzeugenden Station entsprechen.
    Anspruch 61: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 60 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung eine Vorrichtung umfasst, um einen derjenigen aktiven Telefonleitung, mit der jede der besagten Stationen aktiv verbunden ist, entsprechenden Code anzuzeigen; dabei erzeugt besagte an-
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    zeigende Station ein Signal, das zwecks Signalisierung der Anfrage den angezeigten Code periodisch an- und abschaltet.
    Anspruch 62; Ein Schaltsystem wie in Anspruch 61 festgehalten, wobei besagte Zentrale Vorrichtungen umfasst, um zwischen besagter Zentrale und der das Aufrufe-Signal erzeugenden Station eine Verbindung herzustellen.
    Anspruch 63: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 62 festgehalten, wobei die Bedienungsperson besagter das Aufrufe-Signal erzeugenden Station über eine Standard Telefonleitung mit einer anderen Bedienungsperson an einem anderen Telefon-Standort in Zweiweg Telefon-Verbindung steht; besagte Zentrale umfasst Vorrichtungen, die mit besagter, das Anfrage-Signal erzeugender Station verbunden sind, um mit besagter Zweiweg-Kommunikation in Verbindung zu treten, sowie Schaltvorrichtungen, die besagter Zentrale ermöglichen, mit besagter, das Anfrage-Signal erzeugender Station direkt in Verbindung zu treten, sowie Blockiervorrichtungen, um zu verhindern, dass die Bedienungsperson am besagten anderen Standort die Kommunikation zwischen besagter Zentrale und besagter, das Anfrage-Signal erzeugender Station mithören kann.
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    -««· 255B262
    Anspruch 64; Ein Schaltsystem, um für eine Telefonstation einer Vielzahl Telefonstationen Telefon-Kommunikation auf einer Standard Telefonleitung zu ermöglichen, indem besagte Telefonstation mit einer ausgewählten Standard Telefonleitung einer Vielzahl Standard Telefonleitungen direkt verbunden wird; jede der besagten Vielzahl Standard Telefonleitungen kann mit jeder der besagten Vielzahl Telefonstationen direkt verbunden werden;
    besagtes Schaltsystem umfasst
    eine Vielzahl Kontaktpaare, die mit entsprechenden Leitungen besagter Standard Telefonleitungen verbunden sind, um Telefon-Verbindungen mit besagten Telefon-Stationen zu ermöglichen;
    eine Vielzahl Relaisspulen, die entsprechende Paare besagter Kontakte öffnen oder schliessen;
    jede Station besagter Vielzahl Telefonstationen umfasst eine Vielzahl Druckknopf-Schaltvorrichtungen zur Erzeugung eines elektrischen Steuersignals, wobei jede der besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen mit einer entsprechenden Spule besagter Relaisspulen verbunden ist, damit eine ausgewählte Spule besagter Relaisspulen erregt und ein ausgewähltes Kontaktpaar geschlossen wird, um Telefon-Kommunikation auf einer ausgewählten Leitung besagter Standard Telefonleitungen zu ermöglichen
    wobei jede der besagten Stationen Anzeigevorrichtungen umfasst, um anzuzeigen, welche der besagten Telefonleitungen von besagter Station für besagte aktive Telefon-Kommunikation verwendet wird.
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    Anspruch 65: Ein Schaltsystem, um für eine Station einer Vielzahl Telefonstationen Telefon-Kommunikation auf einer Standard Telefonleitung zu ermöglichen, indem besagte Telefonstation mit einer ausgewählten Standard Telefonleitung einer Vielzahl Standard Telefonleitungen direkt verbunden wird, wobei jede Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen mit jeder Station besagter Vielzahl Telefonstationen direkt verbunden werden kann;
    besagtes Schaltsystem umfasst die folgenden Bestandteile:
    eine Schaltvorrichtung, um selektiv besagte Telefonstatio mit irgendeiner Leitung einer besagten Vielzahl Standard Telefonleitungen direkt zu verbinden und besagte Kommunikation zu ermöglichen;
    eine Vielzahl mit besagten Schaltvorrichtungen verbundene Druckknopf-Schaltvorrichtungen, wobei jeder der besagten Druckknöpfe eine der besagten Schaltvorrichtungen betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung zwecks aktiver Kommunikation mit besagter Station zu verbinden,
    wobei besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen und besagte Schaltvorrichtungen von besagter Vielzahl Stationen entfernt angeordnet sind;
    jede der besagten Stationen umfasst mit besagten Druckknopf-Schaltvorrichtungen verbundene Anzeigevorrichtunger um anzuzeigen, welche der besagten einzelnen Telefonleitungen zwecks aktiver Kommunikation mit besagten Stationen verbunden ist und
    elektrische Kabe!vorrichtungen, die jede der besagten Stationen und die besagten Schaltvorrichtungen miteinander verbinden.
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    Anspruch 66: Ein Schaltsystem, um auf einer Standard Telefonleitung Telefon-Kommunikation für eine Station einer Vielzahl Telefonstationen herzustellen, indem besagte Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung direkt verbunden wird, wobei besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen mit jeder Station besagter Vielzahl Telefonstationen direkt verbunden werden kann;
    besagtes Schaltsystem umfasst die folgenden Bestandteile:
    Schaltvorrichtung, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen zwecks Kommunikation direkt zu verbinden,
    wobei jede der besagten Stationen eine Vielzahl mit besagten Schaltvorrichtungen verbundene Druckknopf-Schaltvorrichtungen aufweist, wobei jeder der besagten Druckknöpfe besagte Schaltvorrichtungen betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung mit besagter Station zwecks aktiver Kommunikation zu verbinden;
    besagte Vielzahl Standard Telefonleitungen und besagte Schaltvorrichtungen sind von besagter Vielzahl Stationen entfernt angeordnet und
    elektrische Kabelvorrichtungen , welche jede der besagten Stationen und die besagten Schaltvorrichtungen miteinander verbinden, und
    jede der besagten Stationen umfasst mit besagten Druckknöpfen verbundene Anzeigevorrichtungen, um anzuzeigen, welche der besagten Telefonleitungen von besagter einer Station zwecks aktiver Telefon-Kommunikation belegt werden.
    609B28
    Anspruch 67: Ein Schaltsystem, um auf einer Standard Telefonleitung Telefon- Verbindung für eine Station einer Vielzahl Telefonstationen herzustellen, indem besagte Telefonstation mit einer aus einer Vielzahl Standard Telefonleitungen ausgewählten Standard Telefonleitung direkt verbunden wird, wobei jede Leitung besagter Vielzahl Standard Telefonleitungen mit jeder Station besagter Vielzahl Telefonstationen direkt verbunden werden kann;
    besagtes Schaltsystem umfasst die folgenden Bestandteile:
    Schaltvorrichtung, um selektiv besagte Telefonstation mit irgendeiner Leitung besagter Vielzahl Telefonleitungen zwecks Kommunikation direkt zu verbinden;
    jede der besagten Stationen umfasst eine Vielzahl mit besagten Schaltvorrichtungen verbundener Druckknopf-Schaltvorrichtungen, wobei jeder der besagten Druckknöpfe besagte Schaltvorrichtung betätigt, um eine entsprechende ausgewählte Telefonleitung mit besagter Station zwecks aktiver Kommunikation zu verbinden.
    Jede der besagten Stationen umfasst mit besagten Druckknöpfen verbundene Anzeigevorrichtungen, um anzuzeigen, welche der besagten Telefonleitungen von besagter einer Station zwecks aktiver Telefon-Kommunikation belegt werden.
    Anspruch 68: Ein Schaltsystem wie in Anspruch 6 7 festgehalten, wobei besagte Anzeigevorrichtung Lichterzeugungs-Vorrichtungen aufweist, um anzuzeigen, welche der besagten Telefonleitungen von besagter Telefonstation zwecks aktiver Telefon-Kommunikation belegt wird.
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