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DE1065648B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1065648B
DE1065648B DE1957L0027230 DEL0027230A DE1065648B DE 1065648 B DE1065648 B DE 1065648B DE 1957L0027230 DE1957L0027230 DE 1957L0027230 DE L0027230 A DEL0027230 A DE L0027230A DE 1065648 B DE1065648 B DE 1065648B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
prongs
conveying
lying
driver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1957L0027230
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEK30163A external-priority patent/DE1054267B/de
Application filed filed Critical
Priority to DE1957L0027230 priority Critical patent/DE1065648B/de
Publication of DE1065648B publication Critical patent/DE1065648B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D33/00Accessories for digging harvesters
    • A01D33/02Foliage-separating mechanisms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung nach der Hauptpatentanmeldung K 30163 III/45 c bezieht sich auf eine Wurzelf nicht erntemaschine mit einem Schar, mindestens zwei Förder- und Siebvorrichtungen und einem Krautabscheider, der aus einem umlaufenden, mit Mitnehmern versehenen, der ersten Siebfördervorrichtung in Längsrichtung nachgeschalteten endlosen Förderer besteht, der oberhalb der an die erste Siebfördervorrichtung anschließenden zweiten Siebfördervorrichtung, deren Aufnahmeende unterhalb des Abgabeendes der ersten Siebfördervorrichtung liegt, derart angeordnet ist, daß das Kraut unter Ausnutzung der sich zwischen den Siebfördervorrichtungen ergebenden Fallstufe aufgenommen wird. Bei dieser Gattung von Wurzelfruchterntemaschinen ist nach der Haupt-Patentanmeldung K 30163 III/45c im wesentlichen vorgesehen, daß die beiden Förder- und Siebvorrichtungen in Längsrichtung hintereinander angeordnet sind und der unter der Wirkung einer Rüttelvorrichtung stehende Krautabscheider aus seiner Förderebene heraus abgewinkelte, Siebdurchgänge für die Kartoffeln frei lassende Mitniehmerzinken aufweist. Dabei sind der in der Förderebene des Krautabscheiders verlaufende Teil und der aus dieser herausragende Teil der Mitnehmerzinken von getrennten, unabhängig voneinander an Ouerstäben befestigten, rechtwinkelig zueinander angeordneten Zinken gebildet.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine vorteilhaftere Anordnung der Mitnehmerzinken an den Ouerstäben und besteht im wesentlichen darin, daß wenigstens die in der Förderebene liegenden Teile der Mitnehmierzinken in ihrem Abstand zueinander veränderbar sowie feststellbar auf den Querstäben angeordnet sind. Das hat- den Vorteil, daß die Siebdurchgänge verändert werden können bzw. sich die Siebwirkung des Krautabscheiders den jeweils herrschenden Ernteverhältnissen anpassen läßt. Hierbei kann jeder der in der Förderebene liegenden Teile der Mitnehmierzinken an einer Schelle befestigt sein, die ihrerseits auf dem Quierstab verschiebbar und festspannbar ist. Es ist aber auch möglich, jeden in der Förderebene liegenden Teil der Mitnehmierzinken am Befestigungsende mit einem Bund und einem sich daran anschließenden Gewinde zu versehen. Ihre Befestigung an den Querstäben erfolgt dabei in der Weise, daß sie durch im Querstab vorgesehene Bohrungen oder Schlitze hindurchgesteckt und mit Muttern festgeschraubt werden.
Gemäß der Erfindung ist ferner vorgesehen, die in der Förderebene liegenden Teile der Zinken zwischen den aus der Förderebene herausragenden Teilen an den Ouerstäben zu befestigen, wobei die Anzahl der aus der Förderebene herausragenden Teile kleiner Wurzelfruchterntemaschine
mit Krautabscheider
Zusatz zur Patentanmeldung K 30163 III/45 c
(Auslegeschrift 1 054 267)
Anmelder:
Heinrich Lanz Aktiengesellschaft,
Mannheim
Ludwig König, Neuburg/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
sein kann als die in der Förderebene liegenden Teile der Mitnehmerzinken.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich, die mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Krautabscheider,
Fig. 2 die Draufsicht zu Fig. 1 und die
Fig. 3 und 4 zwei Ausführungsbeispiele von in ihrer Lage auf den Querstäben veränderbaren Zinkenteilen in Seitenansicht.
In den Fig. 1 und 2 sind wie bei der Maschine nach der Hauptpatentanmeldung K 30163 III/45c mit 18, 19 die als endlose Ketten ausgebildeten Zugorgane des Krautabscheiders bezeichnet, zwischen welchen Querstäbe 20 drehfest angeordnet sind. Die Querstäbe wiederum tragen die Mitnehmerzinken, die bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Anordnung geteilt sind, d. h., der Teil 60 der Mitnehmerzinken, der in der Fördierebene liegt, ist von dlem aus der Förderebene herausragenden Teil 61 getrennt an den Querstäben 20 befestigt. Hierbei erfolgt die Anordnung der Zinkenteile 60 zwischen den Teilen 61, wobei sich unmittelbar neben den Ketten 18, 19 in der Förderebene liegende Teile 60 der Mitnehmerzinken befinden. Dadurch kann an jedem Quierstab 20 ein Teil 61 eingespart werden, ohne daß dadurch die Siebwirkung des Krautabscheiders beeinträchtigt wird.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 3 und 4 sind die in der Förderebene liegenden Teile 67 bzw. 70 der Mitnehmerzinken auf den Querstäben längs verstellbar und feststellbar angeordnet, um die Siebdurchgänge verändern bzw. um die Sieb-
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wirkung des Krautabscheiders den jeweils herrschenden Ernteverhältnissen anpassen zu können.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 dient als Querstab ein Rohr 63, das eine Reihe von Querbohrungen 64 aufweist, durch welche das mit einem Bund 65 und mit Gewinde 66 versehene Ende der in der Förderebene liegenden Zinkenteile 67 hindurchgesteckt und mittels einer Mutter 68 festgeschraubt ist. Die Anzahl der Bohrungen 64 in den Querstäben ist dabei so gewählt, daß der Abstand der einzelnen Zinkenteile 67 untereinander variabel ist. An Stelle der Bohrungen 64 können auch längsverlaufende, in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellte Schlitze in den Querstäben angeordnet sein, in denen die Zinkenteile 67 verschiebbar und feststellbar lagern. Die aus der Förderebene herausragenden Teile der Zinken können bei dieser Ausführung beispielsweise auf die Querstäbe 63' aufgeschweißt sein, da ihre Verstellung nicht unbedingt erforderlich ist.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist als Querstab ein Vierkantprofilstab 69 verwendet, auf den die in der Förderebene liegenden Zinkenteile 70 mittels entsprechend geformter Schellen 71 aufgespannt und verschiebbar sind.
Die Erfindung ist auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, sondern umfaßt natürlich noch weitere Ausführungsmöglichkeiten. Zum Beispiel können die in der Förderebene liegenden Teile der Zinken auch an dem Querschnitt der Quierstäbe angepaßten Pronlbüchsen befestigt sein, deren Abstände voneinander durch die Wahl entsprechender Distanzbüchsen veränderbar ist.

Claims (4)

Patentanspfshche.
1. Wurzelfruchterntemaschine mit einem Krautabscheider, der aus seiner Förderebene heraus
35 abgewinkelte, Siebdurchgänge für die Kartoffeln frei lassende Mitnehmierzinken aufweist, wobei der in der Förderebene des Krautabscheiders verlaufende Teil und der aus dieser herausragende Teil der Mitnehmerzinken von getrennten, unabhängig voneinander an Querstäben befestigten, rechtwinkelig zueinander angeordneten Zinken gebildet sind, nach Patentanmeldung K 30163 III/45 c, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die in der Förderebene liegenden Teile (67 bzw. 70) der Mitnehmerzinken in ihrem Abstand zueinander veränderbar sowie feststellbar auf den Querstäben (63 bzw. 69) angeordnet sind.
2. Wurzelfruchterntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder in der Förderebene liegende Teil (70) der Mitnehmerzinken an einer Schelle (71) befestigt ist, die auf dem Querstab (69) verschiebbar und festspannbar ist.
3. Wurzelfruchterntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der in der Förderebene liegenden Teile (67) der Mitnehmerzinken am Befestigungsende einen Bund (65) mit sich daran anschließendem Gewinde (66) aufweist, mittels dessen die Zinkenteile (67) in im Querstab (63) vorgesehene Bohrungen (64) oder Schlitze hindurchsteckbar und durch Muttern (68) festschraubbar sind.
4. Wurzelfruchterntemaschine nach, einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Förderebene liegenden Teile (60) der Zinken zwischen den aus der Förderebene nach oben heraus ragenden Teilen (61) an den Querstäben (20) befestigt sind, wobei zweckmäßig die Anzahl der aus der Förderebene herausragenden Teile (61) der Mitnehmerzinken (60, 61) kleiner ist als die Anzahl der in der Förderebene liegenden Teile (60).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1957L0027230 1956-10-25 1957-03-26 Pending DE1065648B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957L0027230 DE1065648B (de) 1956-10-25 1957-03-26

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK30163A DE1054267B (de) 1956-10-25 1956-10-25 Wurzelfruchterntemaschine mit Krautabscheider
DE1957L0027230 DE1065648B (de) 1956-10-25 1957-03-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1065648B true DE1065648B (de) 1959-09-17

Family

ID=591928

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957L0027230 Pending DE1065648B (de) 1956-10-25 1957-03-26

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