DE6608603U - Krautband fuer kartoffel-sammelerntemaschinen. - Google Patents
Krautband fuer kartoffel-sammelerntemaschinen.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D33/00—Accessories for digging harvesters
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
HfIOEBQBN!
Az. H 6 282O/45C Gbm
10.5.1971 Bi/ng-262
4410 Warendorf /Vtestf., Münsterwog 18, Postfach 280
Krautband für Kartoffel-Sairmelerntemaochinon
Die Neuerung bezieht sich auf die Ausbildung eines Krautbandes für Kar toffel-Sammelerntenia schinen Jiur Trennung dee Krautes aus
dem Erntegut und zur Abführung desselben» wobei das Krautband
aus zwei seitlichen, durch mit Gummifinger besetzte Querstäbe
miteinander verbundenen Gurten besteht. Diese Krautbänder sollen
neben einer guten Förderwirkung auch noch eine gute Absiebung aufweisen, die im wesentlichen abhängig ist von der Breite des
zwischen je zwei Querstäben vorhandenen freien Spaltes. Bei
größeren Spaltbreiten ist somit die Absiebwirkung besser als bei Spalten von kleinerer Breite. Spalten größerer Breite zeigen jedoch
den Nachteil, daß insbesondere Kleinkraut teile von d*>n auf
den einzelnen Querstäben angeordneten Gummifingern nicht mit
genügender Sicherheit erfaßt werden und somit durch die Spalten hindurchfallen. Diese Krautteile führen nicht selten zu Verstopfungen
im Bereich der unteren Umlenkwelle des üblicherweise verhältnismäßig steil ansteigenden Krautbandes.
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Spalten größerer Breite zwischen den einzelnen Krautbandstäben
ein sicheres Erfassen und Ableiten des Kartoffelkrautes, insbesondere
seiner Kleinkrautteile zu erzielen. Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung bei einem Krautband mit zwei seitlichen» durch
mit Gummifinger versehene Querstäbe miteinander verbundenen Antriebsgurten od. dgl. dadurch gelöst, daß die auf den Querstäben
angeordneten Gumffiifinger in bssug sur Ebene des Kvauthandes nach
oben hin divergieren. Hierdurch wird der freiffSpalt zwischen den
Querstäben von ihren einander zugekehrten Fingern wenigstens teil weise übergriffen, so daß der zwischen den Spitzen dieser Gummifinger
verbleibende Querspalt bedeutend kleiner ist als der Spalt zwischen den einzelnen Querstäben. Ferner wird dadurch,
daß bei einem aufsteigenden Krautband die in bezug zu seiner
Bewegungsrichtung vorderen Finger nach oben gerichtet sind, ein besseres Erfassen und Halten der Krautteile erzielt. Nach einer
bevorzugten Ausführungsform beträgt der Winkel, den jeweils zrsi
Fingerreihen eines Querstabes miteinander einschließen, etwa 40 , wobei die Länge der einzelnen Finger so bemessen ist, daß der von
den Spitzen der Finger der einen Reihe mit denen der anderen Reihe gebildete Spalt etwa 1/3 des Teilungsmaßes T für die einzelnen
Querstäbe beträgt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Finger jeder Reihe eines Stabes so angeordnet, daß sie auf Lücke zwischen den
Fingern der anderen Reihe des gleichen Querstabes und damit die Finger der einen Reihe eines-Querstabes auf Lücke der Finger der
ihr benachbarten Reihe des nächstfolgenden Querstabes stehen.
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Hierdurch wird eine bessere flächenhafte Verteilung der Spitzen der Finger des hiermit bestückten Krautbandes erzielt.
Die Neuerung ist in einem Ausführungsbeispiel bildlich dargestellt
und nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines Krautbandteiles mit
zwei Querstäben,
Fig. 2 dazu die teilweise Draufsicht.
Fig. 2 dazu die teilweise Draufsicht.
Mit 1 ist ein Gurt bezeichnet, auf dem Querstäbe 2 zur Verbindung
mit einem weiteren Gurt auf der gegenüberliegenden Krautbandseite
durch Nieten 3 oder Schrauben od. dgl. angeordnet sind. Zwischen den einzelnen Querstäben mit einem Teilungsabstand T ist ein
freier Spalt S vorhanden, der gemäß der Neuerung durch die nach oben hin divergierend auf den Querstäben angeordneten Gummifinger
«4 auf das Maß S 1 verkleinert wird. Wie in der Draufsicht dargestellt,
stehen die Guwmifinger jeweils auf Lücke zueinander.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Querstäbe an ihren Enden in an sich bekannter Weise abgeflacht und gerundet
und insgesamt mit einer Gunmischieht überzogen. Auf den abgeplatteten
Enden sind zwecks Erleichterung der Niet- oder Schraubarbeit Finger 5 senkrecht zur Ebene des Krautbandes angeordnet.
Die Querstäbe können in an sich bekannter und daher nicht dargestellter
Weise alle oder teilweise mit sogenannten Krautreißer.n versehen sein, durch die größere Krautansammlungen sicher erfaßt
und abgeführt werden.
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Die Neuerung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Aus führungsbeispiel beschränkt, da auch andere Ausführungen denkbar
sind, ohne den Grundgedanken der Neuerung zu verlassen. So könnten beispielsweise die einzelnen Finger in mehr als zwei Reihen
oder auch mehr oder weniger regellos über die gesamte Länge der
Stäbe angeordnet sein.
oder auch mehr oder weniger regellos über die gesamte Länge der
Stäbe angeordnet sein.
Claims (1)
10.5.1971 Bi/ng-2 62
Schutzansprüche
1. Krautband für- Hackfrucht-Sammel er η tema schinen, insbesondere
für Kartoffeln, mix zwei seitlichen, äur-eh mit Güirunifinger
versehene Querstäbe miteinander verbundenen Antriebsgurten od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Querstäben
(2) angeordneten Suimnifinger (4·) in bezug auf die Ebene des
Krautbandes nach oben hin divergieren.
2. Krautband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnetp daß die
Gummifinger in zwei oder mehr zur Längsrichtung des Querstabes
parallelen Reihen angeordnet sind.
3. Krautband nach Anspruch 2, mit zwei Reihen von Gummifingern je Querstab, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Reihen
einen Winkel von etwa 40° miteinander einschließen.
·*» Krautband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halbierende des von den beiden Reihen eingeschlossenen Winkels etwa lotrecht zur Ebene des Krautbandes steht.
HAGEDORN
5. Krautband nach den Ansprüchen 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet,
daß Spreizwinkel und Länge der Finger in bezug zum Teilungsabstand
der Querstäbe so aufeinander abgestimmt sind, daß der
zwischen den Spitzen benachbarter Fingerreihen von je zwei
Querstäben vorhandene Spalt (S 1) etwa 1/3 des Teilungsabstandes (T) der Querstäbe beträgt.
6. Krautband nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß auf den angeplatteten Enden der Querstäbe senkrecht zur Ebene des Krautbandes gerichtete einzelne Finger (5) angeordnet
sind.
7. Krautband mit zwei Reihen von Gummifingern auf jedem Querstab,
dadurch gekennzeichnet, daß die Finger der einen Reihe eines Querstabes auf Lücke der Finger der ihr benachbarten Reihe
des nächstfolgenden Querstabes stehen.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6608603U DE6608603U (de) | 1968-05-25 | 1968-05-25 | Krautband fuer kartoffel-sammelerntemaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6608603U DE6608603U (de) | 1968-05-25 | 1968-05-25 | Krautband fuer kartoffel-sammelerntemaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6608603U true DE6608603U (de) | 1971-09-30 |
Family
ID=33460979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6608603U Expired DE6608603U (de) | 1968-05-25 | 1968-05-25 | Krautband fuer kartoffel-sammelerntemaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6608603U (de) |
-
1968
- 1968-05-25 DE DE6608603U patent/DE6608603U/de not_active Expired
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