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DE1064999B - UEberwachungseinrichtung in einem UEbertragungssystem - Google Patents

UEberwachungseinrichtung in einem UEbertragungssystem

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Publication number
DE1064999B
DE1064999B DEN8031A DEN0008031A DE1064999B DE 1064999 B DE1064999 B DE 1064999B DE N8031 A DEN8031 A DE N8031A DE N0008031 A DEN0008031 A DE N0008031A DE 1064999 B DE1064999 B DE 1064999B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
amplifier
station
alarm
pilot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN8031A
Other languages
English (en)
Inventor
Hendrik Nicolaas Hansen
Franz Anton Vitha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1064999B publication Critical patent/DE1064999B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/74Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B17/00Monitoring; Testing
    • H04B17/40Monitoring; Testing of relay systems
    • H04B17/401Monitoring; Testing of relay systems with selective localization
    • H04B17/402Monitoring; Testing of relay systems with selective localization using different frequencies
    • H04B17/403Monitoring; Testing of relay systems with selective localization using different frequencies generated by local oscillators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Überwachungseinrichtung in einem Nachrichten-Übertragungssystem, insbesondere einem Trägerwellentelephoniesystem, zum Überwachen oder zur Fernanzeige des Betriebszustandes einer Verstärkerstation, die mit Verstärkern für den Hin- und Rückverkehr versehen ist, unter Verwendung eines Meßoszillators, dessen Frequenz einen gegebenenfalls in einer anderen Station angeordneten Frequenzanzeiger steuert. In derartigen Übertragungssystemen, insbesondere bei Trägerwellentelephoniesystemen, hat die Verwendung solcher Überwachungseinrichtungen besondere Vorteile, da hierdurch eine Abweichung von dem normalen Betriebszustand einer Verstärkerstation sofort festgestellt und ihre Ursache frühzeitig behoben werden kann. Die Gefahr einer Störung im Übertragungsweg, z. B. wegen Ausfallens einer Verstärkerstation, wird infolgedessen auf ein Minimum herabgesetzt.
Solche Überwachungseinrichtungen sind besonders wichtig bei Übertragungssystemen, bei denen im Übertragungsweg eine oder mehrere Verstärkerstationen ohne Bedienung liegen, wie es z. B. häufig beim Trägerwellentelephonieverkehr über koaxiale Leitungen, Kabel od. dgl. der Fall ist. Vorteilhaft können die von den den verschiedenen Verstärkerstationen zugeordneten Überwachungseinrichtungen herkommenden Signale, im folgenden als Meßsignale bezeichnet, zu einer Endstation geleitet werden, so daß von einem zentralen Punkt aus eine Überwachung des Betriebszustandes des ganzen Übertragungssystems möglich ist. Hierbei kann die Übertragung der Meßsignale über einen gemeinsamen Übertragungsweg, z. B. ein Trägerwellenkabel selbst, über besondere Aderpaare oder auf andere Weise erfolgen.
Die Erfindung bezweckt eine Überwachungsvorrichtung bei einem Übertragungssystem der eingangs erwähnten Art, bei der eine oder mehrere der folgenden Anforderungen gleichzeitig erfüllt werden können.
1. Eine allmähliche Änderung des Anodenstroms von in einer Verstärkerstation vorhandenen V erstärkerröhren soll von der Überwachungseinrichtung angezeigt werden.
2. Ein Ausfall einer Verstärkerröhre oder eine unzulässige Anodenstromänderung soll eine Alarmvorrichtung in einer Endstation betätigen.
3. Bei der Übertragung der Meßsignale über einen gemeinsamen Übertragungsweg, insbesondere das Trägerwellentelephoniekabel, sollen die Meßsignale und die übrigen Signale auf diesem Übertragungsweg, z. B. Sprechsignale, Wählsignale od. dgl., einander nicht beeinflussen.
4. Die Übertragung der Meßsignale soll vorzugsweise nach dem Ruhestromverfahren erfolgen, damit
Ub erwachungs einrichtung
in einem übertragungssystem
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabriekenl
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 17. November 1952
Hendrik Nicolaas Hansen
und Franz Anton Vitha1 Hilversum (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
gleichzeitig Störungen, wie etwa das Ausfallen einer Überwachungseinrichtung, angezeigt werden.
5. Von verschiedenen Verstärkerstationen stammende Meßsignale sollen voneinander unterschieden werden können.
6. Unzulässige Unterschiede der Signalpegel für den Hin- und Rückverkehr sollen von der Überwachungseinrichtung angezeigt werden und eine Alarmvorrichtung betätigen.
7. Weiter soll die Möglichkeit bestehen, Störungen der Stromversorgung in den Verstärkerstationen mittels der Überwachungseinrichtung erkennbar zu machen.
Die Überwachungseinrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der frequenzbestimmende Kreis des Meßoszillators eine Spule mit ferromagnetischem Kern enthält, der ein oder mehrere Paare jeweils differential gegeneinandergewickelte Vormagnetisierungsspulen trägt, von denen jede im Anodengleichstromkreis einer Verstärkerröhre bzw. Röhrengruppe liegt.
Hierbei wird bemerkt, daß es zur Fernanzeige von Meßwerten an sich bekannt ist, die Frequenz eines Meßoszillators dadurch zu ändern, daß die Vormagnetisierung einer Spule mit ferromagnetischem Kern im frequenzbestimmenden Kreis des Oszillators entsprechend dem zu übertragenden Meßwert beeinflußt wird.
Die Erfindung und ihre Vorzüge werden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
909 627/281
Fig. 1 zeigt eine im Zuge eines Trägerwellentelephoniesystems liegende Verstärkerstation, die mit einer Überwachungseinrichtung nach der Erfindung ausgestattet ist;
Fig. 2 zeigt eine Endstation, die einen mit der Qberwachungseinrichtung zusammenarbeitenden Fre- ^uenzanzeiger enthält.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Verstärkerätation bzw. Endstation bildet einen Teil eines Trägerwellentelephoniesystems, bei dem die Sprechsignale, Pilotsignale, Speisespannungen, Meßsignale, Dienst-Gespräche od. dgl. über ein und dasselbe koaxiale Kabel geleitet werden. Diesen Signalen sind z. B. die folgenden Frequenzbänder zugeordnet; 960 Sprech- <anäle 60 kHz bis 4 MHz, mit Pilotsignalen, die in diesem Falle z. B. 60 kHz betragen, Dienstgespräche 15 bis 21 kHz, Meßsignale 6 bis 12 kHz, Speisespannung 50 Hz.
Die in Fig. 1 dargestellte Verstärkerstation ist für Hin- und Rück verkehr eingerichtet; die Kabel 1 und 2 sind für den Hinverkehr, die Kabel 1', 2' für den Rückverkehr bestimmt. An jedes der Verstärkerstation zugekehrte Kabelende 1, 2 bzw. 1', 2' ist zur Frequenztrennung der übertragenen Signale die Parallelschaltung eines Hochpaßfilters 3, 4 bzw. 3', 4' und ;ines Tiefpaßfilters 5, 6 bzw. 5', 6' angeschlossen. Hierbei lassen die Hochpaßfilter 3, 4 bzw. 3', 4' ausschließlich die Sprech- und die Pilotsignale durch, während die Tiefpaßfilter 5, 6 bzw. 5', 6' ausschließlich die Dienstgespräche, die Meßsignale und die Speisespannungen durchlassen.
Die von den Hochpaßfiltern 3, 3' ausgewählten Signale aus den Kabeln 1 bzw. 1' werden über Ausjleichsnetzwerke 7 bzw. 7' und Eingangstransformatoren 8 bzw. 8' an Verstärker 9 bzw. 9' geführt, die über Ausgangstransformatoren 10 bzw. 10' und die Hochpaßfilter 4 bzw. 4' an die koaxialen Kabel 2 )zw. 2' angeschlossen sind. Die Verstärker 9 bzw. 9' gestehen aus zwei kaskadengeschalteten Stufen 12, 13 3ZW. 12', 13', die je zwei parallelgeschaltete durch Kathodenimpedanzen gegengekoppelte Penthoden enthalten.
Die Verbindung zwischen den Kabeln 1 und 2 3ZW. 1' und 2' für die übrigen Signale, d. h. also die Dienstgespräche, die Meßsignale und die Speisung, wird durch die Tiefpaßfilter 5, 6 bzw. 5', 6' und die diese Filter miteinander verbindenden Leitungen 14, bzw. 14' gebildet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel führen die Leitungen 14 bzw. 14' gegenphasige Spannungen von der Netzfrequenz, die zur Stromversorgung der Verstärkerstation dienen. Hierfür sind zwei an die Leitungen 14 bzw. 14' angeschlossene Transformatoren 15 bzw. 15' vorgesehen, deren Sekundärwicklungen über ausgangsseitig parallel geschaltete Gleichricher 16 bzw. 16' an den Eingang eines Glättungsfilters 17 angeschlossen sind. Der Ausgangsklemme 18 des Glättungsfilters 17 wird eine positive Gleichspannung entnomemn, die als Anode- und Schirmgitterspannung für die Röhren der Verstärkerstation dient; die Heizspannungen werden den Sekundärwicklungen 19 bzw. 19' entnommen.
Wie in der Zeichnung dargestellt, liefert die Wicklung 19 jeweils die Heizspannung für eine der Röhren in jeder der Verstärkerstufen 12, 13 bzw. 12', 13', während die Heizspannung der anderen von der Wicklung 19' geliefert wird. In dieser Weise wird erreicht, daß beim Ausfall einer der Speisespannungen an den Leitungen 14 oder 14' die Verstärkerstufen 12, 13 bzw. 12', 13' trotzdem weiterarbeiten.
Die Verstärkerstation besitzt eine Einrichtung zur Fernüberwachung, z. B. aus einer Endsation, der für den Hin- und Rückverkehr bestimmten Verstärkerstufen 12, 13 bzw. 12', 13.
Nach der Erfindung besitzt die Überwachungseinrichtung einen Meßoszillator 20 mit einer im frequenzbestimmenden Kreis 21 liegenden Spule 22 mit ferromagnetischem Kern, der mit zwei Paar Vormagnetisierungswicklungen 23, 23' bzw. 24, 24' versehen ist, die in Differentialschaltung in die Anodenkreise der den verschiedenen Verstärkerstufen 12, 12' und 13., 13' zugeordneten Röhren geschaltet sind, wobei die dem Oszillator entnommene Meßfrequenz einen in der Endstation untergebrachten Frequenzanzeiger steuert.
Der Meßoszillator ist nach Huth-Kühn geschaltet, wobei das Steuergitter der Pentode 20 einen Ableitwiderstand 26 besitzt und über einen Gitterkondensator 25 mit dem frequenzbestimmenden Kreis 21 verbunden ist, während die Anode, das Fanggitter und das Schirmgitter über die Primärwicklung eines Ausgangstransformators 27 an der positiven Klemme 18 des Anodenspannungsgerätes liegt. In Reihe mit der Spule 22 ist in den frequenzbestimmenden Kreis 22 eine weitere Spule 28 mit einem Temperaturkoeffizienten geschaltet, der demjenigen der Spule 22 entgegengesetzt ist, um Oszillatorfrequenzschwankungen durch Temperatureinflüsse zu verhüten.
Zwischen Anode und Steuergitter der Oszillatorschaltung ist eine Rückkopplung vorgesehen, die aus der Reihenschaltung eines Kondensators 29 und eines Widerstandes 30 besteht. Es hat sich gezeigt, daß der Widerstand 30 im Rückkopplungskreis Amplitudenänderungen der vom Oszillator erzeugten Schwingungen einebnet.
Zur Fernüberwachung der Verstärkerstufe 12, 13 bzw. 12', 13' im Zuge der Trägerfrequenzverbindung ist der Ausgangstransformator 27 des Meßoszillators 20 mit der Leitung 14' über ein Bandfilter 31 mit einem Durchlaßbereich von 6 bis 12 kHz verbunden, das also die Speisespannung von 50 Hz und die im Frequenzband von 15 bis 21 kHz liegenden Dienstgespräche aussperrt. Die Oszillatormeßfrequenz wird über die Leitung 14' dem koaxialen Kabel 1' bzw. 2' zugeführt, an das in einer Endstation der bereits erwähnte Frequenzanzeiger angeschlossen ist.
In der geschilderten Überwachungseinrichtung werden die Anodenströme der Verstärkerröhren für den Hin- und Rückverkehr 12, 13 bzw. 12', 13' in den auf dem Kern der Spule 22 angeordneten Vormagnetisierungswicklungen 23, 23' und 24, 24' miteinander verglichen, die in Differentialschaltung in die Anodenkreise der Verstärkerstufen 12, 12' und 13, 13' aufgenommen sind.
Eine Änderung des Anodenstroms einer Verstärkerröhre in den Stufen 12, 13 bzw. 12', 13' hat eine Selbstinduktionsänderung der Spule 22 im frequenzbestimmenden Kreis der Oszillatorschaltung zur Folge, was sich in einer entsprechenden Oszillatorfrequenzänderung auswirkt. In der Endstation, wo die Oszillatorfrequenz auf dem mit der Überwachungseinrichtung zusammenarbeitenden Frequenzanzeiger angedeutet wird, können also Anodenstromabweichungen einer Verstärkerröhre sofort festgestellt werden.
Die Wahrscheinlichkeit von Anodenstromänderungen zweier oder mehrerer Verstärkerröhren derart, daß die hierdurch herbeigeführten Oszillatorfrequenzänderungen sich größtenteils ausgleichen, ist praktisch sehr klein, so daß die Frequenz des Meßoszillators 20 ein klares Bild des Betriebszustandes der Röhren der
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Verstärkerstufen 12, 12' und 13, 13' gibt. Die Ursache der erwähnten Anodenstromänderungen ist meist dem Altern einer Verstärkerröhre der Verstärkerstufen 12, 13 und 12', 13' zuzuschreiben. Angesichts der Tatsache, daß das Altern einer Verstärkerröhre eine Abnahme des Anodenstromes bedeutet, besteht bei der geschilderten Überwachungseinrichtung die Möglichkeit, aus der Meßfrequenz abzuleiten, ob eine solche Röhre im Verstärker 12,13 für den Hinverkehr oder aber im Verstärker 12', 13' für den Rückverkehr liegt. Zu diesem Zweck ist der ferromagnetische Kern der Spule 22 unabhängig von der von den Vormagnetisierungswicklungen 23, 23' und 24, 24' in Differentialschaltung herbeigeführten Vormagnetisierung derart vormagnetisiert, daß entgegengesetzt gerichtete Anodenstromänderungen der zu überwachenden Röhren entgegengesetzt gerichtete Meßfrequenzänderungen herbeiführen. Das Altern einer Verstärkerröhre in der Verstärkerkaskade 12, 13 für den Hinverkehr oder in der Verstärkerkaskade 12', 13' für den Rückverkehr ist also erkennbar, da sie entgegengesetzte Änderungen der Oszillatormeßfrequenz hervorrufen.
Die gewünschte Vormagnetisierung des Kernes der Spule 22 entsteht durch Verwendung einer Vormagnetisierungswicklung 32. die über einen einstellbaren Reihenwiderstand 33 mit den Klemmen 18 des Anodenspannungsgerätes verbunden ist. Es ist auch möglich, den Spulenkern hierfür mittels eines Permanentmagneten vorzumagnetisieren.
Zum Überwachen der Verstärkung der Verstärker im Trägerwellentelephoniesystem werden mit den Sprechsignalen mitgesandte Pilotsignale verwendet. In der dargestellten Verstärkerstation wird diese Überwachung dadurch erreicht, daß die den Verstärkern 12, 13 bzw. 12', 13' entnommenen Pilotsignale über Gleichrichterschaltungen 34, 34' einem Differenzbildner 35 zugeführt werden, dessen Ausgangsdifferenzspannung beim Übersteigen eines Schwellwertes einen normalerweise gesperrten, eine Pilotalarmspannung liefernden Pilotalarmgenerator entsperrt. Mit dieser Pilotalarmspannung wird eine periodische Sperrung des Meßoszillators 20 bewirkt.
Die an den Ausgangstransformatoren 10, 10' der Verstärker 12, 13 bzw. 12', 13' auftretenden Pilotsignale werden über Reihenwiderstände 36, 36' zu Transformatoren 37, 37' mit auf die Pilotfrequenzen abgestimmten Sekundärwicklungen zugeführt, die mit den Gleichrichterschaltungen 34, 34' verbunden sind. Die Gleichrichterschaltungen 34, 34' enthalten zwei entgegengesetzt gepolte Gleichrichterzellen 38, 39 bzw. 38', 39' mit einem von einem Belastungswiderstand 40 bzw. 40', dessen eines Ende über einen Widerstand 41 bzw 41' an Erde liegt. Am anderen Ende des Widerstandes 40 bzw. 40' tritt eine Gleichspannung negativer oder positiver Polarität auf, die über Reihenwiderstände 42 bzw. 42' dem Steuergitter des aus der Pentode 35 bestehenden Differenzbildners zugeführt wird, dessen Anodenkreis ein Kontaktgalvanometer 43 zum Entsperren des Pilotalarmgenerators enthält. Der Ausgangskreis des Pilotalarmgenerators ist über die Leitung 44 mit einer Anzapfung 45 des Gitterwiderstandes 26 des Meßoszillators 20 verbunden und führt infolgedessen bei seiner Freigabe das Sperren des Meßoszillators 20 herbei.
Infolge der Tatsache, daß Pegelunterschiede der verstärkten Pilotsignale meist von einer Verstärkungsabnahme in einer der Verstärkerstufen herrühren, be- 999
steht auch hier die Möglichkeit, den gestörten Verstärker 12, 13, gegebenenfalls 12', 13' zu lokalisieren. Zu diesem Zweck sind in der dargestellten Verstärkerstation zwei Pilotalarmgeneratoren 46 bzw. 46' an verschiedene Kontakte 47 bzw. 47' des Kontaktgalvanometers 43 angeschlossen, wobei entsprechend der Polarität der DifFerenzspannung der eine oder der andere der beiden Pilotalarmgeneratoren entsperrt wird; diese beiden Pilotalarmgeneratoren bewirken ίο ein Sperren des Meßoszillators 20 mit verschiedener Periodizität, z. B. 1 und 3 Hz. Nimmt bei der hier beschriebenen Verstärkerstation z. B. das Niveau der Pilotschwingungen am Ausgang des Verstärkers 12, 13 um 4 db ab, so wird der Pilotalarmgenerator 46 eingeschaltet und der Meßoszillator 20 mit einer Periodizität von 1 Hz ein- und ausgeschaltet. Im anderen Falle wird der Pilotalarmgenerator für 3 Hz entsperrt; die Periodizität der Sperrung des Meßoszillators zeigt also den gestörten Verstärker 12,13 bzw. 12', 13' an. Statt des Kontaktgalvanometers 43 zum Freigeben der Pilotalarmgeneratoren 46 bzw. 46' kann auch die Parallelschaltung eines Maximal- und eines Minimalrelais verwendet werden.
Die geschilderte Überwachungseinrichtung erlaubt es ebenfalls, Störungen in der Speisung anzuzeigen. Zu diesem Zweck wird bei der dargestellten Überwachungseinrichtung die Heizspannung für die Pentode 35 der Wicklung 19 von der Speiseapparatur abgegriffen, während die Heizspannung für den Meßoszillator 20 von der Wicklung 19' geliefert wird. Bleibt z. B. die Speisespannung an der Leitung 14' aus, so wird der Meßoszillator 20 stromlos, und beim Ausbleiben der Speisespannung an der Leitung 14 wird die Pentode 35 nicht mehr geheizt, wodurch der Pilotalarmgenerator 46' freigegeben wird, der den Meßoszillator mit einer Periodizität von 3 Hz sperrt. An der Endstation kann, wie im folgenden näher erläutert wird, festgestellt werden, ob es sich im letztgenannten Falle um eine Pilotstörung oder eine Speisestörung handelt.
Bei Verwendung mehrerer Verstärkerstationen im Übertragungsweg kann eine jede dieser Stationen mit einer solchen Überwachungseinrichtung ausgerüstet werden, wobei zum Unterscheiden der Meßsignale der verschiedenen Stationen die Meßoszillatoren auf verschiedene Frequenzen abgestimmt sind; diesen verschiedenen Meßfrequenzen ist ein Frequenzband von 6 bis 12 kHz zugeordnet.
Zusammenfassend zeigt es sich also, daß die Überwachungseinrichtung die Art der Störung (Anodenstromänderung, Pilotstörung oder Speisestörung) der gestörten Verstärkerstation anzeigt, und daß außerdem aus den erzeugten Meßsignalen die Störungsursache in der gestörten Verstärkerstation (Verstärker 12,13, Verstärker 12', 13', Stromversorgung) ermittelt werden kann.
Statt Huth-Kühn-Oszillatoren können natürlich auch andere Ausführungen, wie z. B. Collpitt-, Hartley-Schaltungen od. dgl., in den geschilderten Überwachungseinrichtungen verwendet werden.
Fig. 2 zeigt eine Endstation des Trägerwellentelephoniesystems mit vier Frequenzanzeigern zum Verarbeiten der Meßsignale, die von den Überwachungseinrichtungen von vier im Übertragungsweg liegenden Verstärkerstationen geliefert werden.
In der Endstation werden die von einer Endapparatur 47 für 960 Sprechkanäle stammenden Ausgangssignale über eine Leitung 48 und eine Mischstufe 49 mit einem daran angeschlossenen Pilotfrequenzgenerator 50 einem Verstärker 51 zugeführt, dessen Aus-

Claims (1)

gangskreis über ein Hochpaßfilter 52 mit einem koaxialen Kabel 53 verbunden ist. Die auf dem koaxialen Kabel 54 einlaufenden Sprechsignale werden über ein Hochpaßfilter 55., ein Ausgleichsnetzwerk 56, einen Verstärker 57 und eine Leitung 58 zur Endapparatur 47 geführt. An die Ausgänge der Verstärker 51 und 57 sind Pilotempfänger zum Überwachen des Pegels der Pilotsignale angeschlossen, wobei jeder Pilotempfänger aus der Kaskadenschaltung eines auf die Pilotfrequenz abgestimmten Kreises 59 bzw. 60 und eines Anzeigegerätes 61 bzw. 62 besteht. Die Stromversorgung der Trägerwellenapparatur erfolgt aus einem Generator 63 mit einer Frequenz von 50 Hz, der einerseits über die Leitung 64 mit der Speiseapparatur 65 der Endstation und andererseits mit der Primärwicklung eines Transformators 67 mit zwei Sekundärwicklungen 68, 69 verbunden ist, die über Tiefpaßfilter 70 bzw. 71 an die koaxialen Kabel 53 und 54 angeschlossen sind. Zur Belastungskontrolle der an die koaxialen Kabel angeschlossenen Verstärkerstationen liegt in Reihe mit jeder Sekundärwicklung 68 bzw. 69 ein Anzeigegerät 72 bzw. 73. In der erwähnten Endstation werden die von dem koaxialen Kabel 54 eingehenden Meßsignale über das Tiefpaßfilter 71 und eine Leitung 74 zwei parallel geschalteten gleichen Bandfiltern 75, 76 zugeführt, deren Ausgangskreise je einen Transformator 77 bzw. 78 mit zwei Sekundärwicklungen 79, 79' bzw. 80, 80' enthalten. Die Bandfilter 75, 76 haben einen Durchlaßbereich von 6 bis 12 kHz und sperren also die Speisespannungen von 50 Hz. An die Sekundärwicklungen 79, 79' bzw. 80, 80' der Transformatoren sind die Frequenzanzeiger 81, 82, 83, 84 angeschlossen, die entsprechend auf die Frequenzen der von den Überwachungseinrichtungen der einzelnen Verstärkerstationen erzeugten Meßfrequenzen eingestellt sind; z. B. können die Frequenzanzeiger 81, 82, 83 und 84 auf Frequenzen von 7, 9, 8 bzw. 10 kHz eingestellt sein. Die Frequenzanzeiger 81,82,83,84 sind alle gleichartig aufgebaut; in der Zeichnung ist nur ein Einzelschaltbild des im folgenden näher erläuterten Frequenzanzeigers 81 dargestellt. Bei diesem Frequenzanzeiger werden die der Sekundärwicklung 79 des Transformators 77 entnommenen Meßfrequenzen dem Steuergitter einer als Verstärker geschalteten Pentode 85 zugeführt, wobei im Anodenkreis die Reihenschaltung eines Schwingungskreises mit einer Selbstinduktion 86 und einem Kondensator 87, eines Anodenstrommessers 88 und eines Relais 89 liegt, das eine Alarmvorrichtung 90 mit einer Wecksignalvorrichtung 91 steuert. Parallel zum Kondensator 87 liegen zwei mit dem Schalter 92 bzw. 93 einschaltbare Kondensatoren 94 bzw. 95, wobei normalerweise der Schalter 92 geschlossen und der Schalter 93 geöffnet ist. In diesem Falle ist der Schwingungskreis auf eine Frequenz abgestimmt, die vom Meßoszillator im normalen Betriebszustand der betreffenden Verstärkerstation erzeugt wird. Im dargestellten Frequenzanzeiger ist parallel zum Schwingungskreis 86/87 ein Gleichrichter 96 mit einer Ausgangsimpedanz 97 geschaltet, und die durch Gleichrichtung erhaltene positive Gleichspannung wird dem Steuergitter der Pentode 85 über die Leitung 98 zugeführt. Im normalen Betriebszustand der betreffenden Verstärkerstation ist die am Kreis 86, 87 auftretende Spannung maximal, was eine Maximalgleichspannung an der Impedanz 85 und einen Maximalanodenstrom zur Folge hat. Ändert sich die vom Meßoszillator erzeugte Meßfrequenz infolge einer Anodenstromänderung einer Röhre in der betreffenden Verstärkerstation, so hat dies eine Anodenstromabnahme der Pentode 85 zur Folge, die am Anzeigegerät 88 ablesbar ist. Übersteigt diese Meßfrequenzänderung einen gewissen Schwellwert, z. B. durch das Versagen einer Verstärkerröhre in der Verstärkerstation, so spricht das Relais 89 an, und die Signalvorrichtung 91 gibt ein ununterbrochenes Alarmsignal (Röhrenalarm). Im dargestellten Frequenzanzeiger kann durch das Hinzuschalten des Kondensators 95, gegebenenfalls durch Abschalten des Kondensators 94, nachgeprüft werden, ob die Meßfrequenz abgenommen oder zugenommen hat; die Abnahme bzw. Zunahme der Meßfrequenz liefert, wie an Hand von Fig. 1 bereits auseinandergesetzt, eine Anzeige dafür, ob die Abweichung in den Verstärkerstufen des Hin- oder des Rückverkehrs auftritt. Verstärkungsabweichungen der Verstärkerstufen für den Hin- und Rückverkehr kennzeichnen sich also durch eine periodische Unterbrechung der Meßfrequenz im Rhythmus der Frequenz einer der Pilotalarmgeneratoren. Im Frequenzanzeiger spricht das Relais 89 periodisch an, und die Wecksignalvorrichtung 91 gibt ein intermittierendes Alarmsignal (Pilotalarm), dessen Periodizität (1 oder 3 Hz) andeutet, ob die Störung in den Verstärkerstufen für den Hinverkehr oder für den Rückverkehr auftritt. Tritt in der betreffenden Verstärkerstation gleichzeitig eine Anodenstrom- und eine Verstärkungsänderung auf, so gibt der Frequenzanzeiger ausschließlich ein ununterbrochenes Alarmsignal (Röhrenalarm). Durch Verstimmung des Schwingungskreises mittels der Schalter 92 bzw. 93 entsteht der intermittierende Pilotalarm. Stromversorgungsstörungen in der Verstärkerstation kennzeichnen sich durch das Ausbleiben der Meßfrequenz, gegebenenfalls das intermittierende Unterbrechen der Meßfrequenz, und geben also im Frequenzanzeiger einen ununterbrochenen, gegebenenfalls intermittierenden Alarm. Solche Störungen können an Hand des Ausschlags der Belastungsmesser 72. 73 sofort unterschieden werden. Zusammenfassend folgt also aus dem Anzeigen der Frequenzanzeiger 81, 82, 83 und 84 die gestörte Verstärkerstation und die Störungsursache in dieser Verstärkerstation (Verstärkerstufen für den Hin- bzw. Rückverkehr oder Stromversorgung). Statt der geschilderten Frequenzanzeiger können auch andere Bauarten, z. B. mit zwei Relaiskreisen, zur Verwendung kommen. Der oben beschriebene Frequenzanzeiger hat den Vorteil, daß hier ein einziges Relais und eine einzige Alarmvorrichtung genügt. Patentansprüche:
1. Überwachungseinrichtung in einem Nachrichten-Übertragungssystem, insbesondere einem Trägerwellentelephoniesystem, zum Überwachen oder zur Fernanzeige des Betriebszustandes einer Verstärkerstation, die mit Verstärkern für den Hin- und Rückverkehr versehen ist, unter Verwendung eines Meßoszillators, dessen Frequenz einen gegebenenfalls in einer anderen Station angeordneten Frequenzanzeiger steuert, dadurch gekennzeichnet, daß der frequenzbestimmende Kreis des Meßoszillators eine Spule mit ferromagnetischem Kern enthält, der ein oder mehrere Paare jeweils differentiell gegeneinandergewickelte Vor-
DEN8031A 1952-11-17 1953-11-14 UEberwachungseinrichtung in einem UEbertragungssystem Pending DE1064999B (de)

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DE497204C (de) * 1925-01-01 1930-05-03 Telefunken Gmbh Anordnung zum Fernanzeigen von veraenderlichen physikalischen Groessen, wie z. B. elektrischen Spannungen, Stroemen, Leistungen, Umdrehungsgeschwindig-keiten, Drucken, Temperaturen u. dgl., mittels hochfrequenter Schwingungen

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BE524309A (de) 1900-01-01
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