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DE1064400B - Angelspielgeraet mit in einem Behaelter befindlichen Schwimmtiernachbildungen - Google Patents

Angelspielgeraet mit in einem Behaelter befindlichen Schwimmtiernachbildungen

Info

Publication number
DE1064400B
DE1064400B DEH22643A DEH0022643A DE1064400B DE 1064400 B DE1064400 B DE 1064400B DE H22643 A DEH22643 A DE H22643A DE H0022643 A DEH0022643 A DE H0022643A DE 1064400 B DE1064400 B DE 1064400B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
walls
fishing
container
swimming
fish
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH22643A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hausser O & M
Original Assignee
Hausser O & M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hausser O & M filed Critical Hausser O & M
Priority to DEH22643A priority Critical patent/DE1064400B/de
Publication of DE1064400B publication Critical patent/DE1064400B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/30Capturing games for grabbing or trapping objects, e.g. fishing games
    • A63F9/305Fishing games

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung ist auf ein Angelspielgerät gerichtet, welches in einem Behälter Schwimmtiernachbildungen aufweist.
Die bisher üblichen Angelspiele besitzen einen außenseitig bebilderten, zusammenklappbaren Papprahmen, der aufgestellt als Bassin dient. Die Fische od. dgl. liegen dabei auf der Standfläche, auf welcher der Papprahmen aufgestellt wird. Sie können mittels einer Angel, die in der Regel vorn an der Angelschnur einen Haken besitzt, herausgeholt werden. Ein solches Angelspiel ist so wenig natürlich, daß es nur noch wenig benutzt wird. Der Abstand zwischen dem Spiel- und dem wirklichen Angelvorgang ist zu groß. Infolgedessen übt ein solches Angelspiel nicht mehr den Spielanreiz aus, der von einem unterhaltsamen Spiel erwartet wird. Dabei ist besonders mißlich, daß die Spieler beim Herausangeln eines Fisches od. dgl. von oben her in das Pappbassin hineinblicken müssen, um überhaupt zu einem Angelerfolg kommen zu können. Ebenso unangenehm ist, daß währenddessen die andern Spieler den eigentlichen Spiel- nämlich Angelvorgang gar nicht verfolgen können, weil der über das Bassin gebeugte Kopf des Spielers dies verhindert. Hinzu kommt, daß der Spieler nur die Aufgabe hat, mit dem Angelhaken die ösen des angepeilten, genau erkennbaren Fisches zu erfassen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Angelspiel zu schaffen, das die geschilderten Mängel nicht besitzt und das, auch was die »Natürlichkeit« des Spielvorganges anlangt, den heutigen Erfordernissen entspricht. Dabei kommt es auch darauf an, das Angeln selbst, nämlich das Auffinden des zu fangenden Fisches od. dgl., den tatsächlichen Verhältnissen anzupassen.
Zur Erreichung dieses Zieles ist erfindungsgemäß ein Angelspielgerät derart ausgebildet, daß die Behälterwandungen bis in Höhe des wirklichen oder vorgetäuschten Flüssigkeitsspiegels mit Tier- und/oder Pflanzen- und/oder Gesteinsnachbildungen versehen und oberhalb des Flüssigkeitsspiegels durchsichtig, im unteren Bereich dagegen undurchsichtig oder nur durchscheinend sind.
Auf diese Weise ist zum einen der technische Fortschritt erreicht, daß die Spieler um das Bassin herum stehen oder sitzen können, also nicht mehr genötigt sind, beim Spielvorgang von oben her in das Bassin zu schauen. Alle Mitspieler können beobachten, mit welchem Erfolg der am Zuge befindliche Spieler tätig ist. Dabei liegt ein besonderer Reiz darin, daß bei der Beobachtung von der Seite her, also durch die Wandungen hindurch, nicht ohne weiteres erkennbar ist, welches fangbare Fische und welches abgebildete Fische sind. Es ereignet sich mithin mancher falsche Angelzug, wodurch das Spiel erheblich unterhaltsamer wird.
Angelspielgerät
mit in einem Behälter befindlichen
Schwimmtiernachbildungen
Anmelder:
O. & M. Hausser, Neustadt bei Coburg
Dieser Effekt kann gesteigert werden, indem die Tier- und/oder Pflanzen- und/oder Gesteinsnachbildungen plastisch vorgesehen, vorteilhafterweise innenseitig an die Wandungen z. B. reliefartig angeformt sind. Außerdem kann zur Erzielung einer Wirkungssteigerung den Wandungen ein Bodenteil in Gestalt eines als Meeresgrund od. dgl. ausgebildeten Einsatzes zugeordnet sein. Dabei wird in ebenso einfacher wie wirksamer Weise nur durch den Unterschied zwischen durchscheinender und glaskarer Ausbildung der Wandungen der Eindruck hervorgehoben, es befinde sich Flüssigkeit in dem Bassin, selbst wenn dieses gar keine enthält.
In Weiterentwicklung des Erfindungsvorschlages ist es möglich, das Bassin zerlegbar auszubilden, es aus wasserdicht aneinander anfügbaren Teilstücken zusammenzusetzen, so daß es im Bedarfsfalle mit Wasser od. dgl. gefüllt werden kann. In diesem Falle erweist es sich als besonders vorteilhaft, das Bassin kugelhaubenartig zu gestalten und es aus einer Bodenscheibe und Aufsteckringen aufzubauen. Diese Ausbildung hat nicht nur den Vorteil, daß das Bassin als Flüssigkeitsbehälter verwendbar ist, sondern bietet auch den Vorzug vereinfachter Verpackung und bequemer Montage und Demontage.
Wie bereits oben erläutert, stellt es eines der vorteilhaften Kennzeichen der Erfindung dar, daß durch die Spielfische und die abbildungsmäßigen oder reliefartigen Fischnachbildungen wirkungsvolle Spielmöglichkeiten sich ergeben. Diese können dadurch noch mehr verbessert werden, daß eine Einrichtung geschaffen wird, welche es ermöglicht, eine Lageveränderung der Spielfische vorzunehmen. Es sind zu diesem Zweck beispielsweise dem Bassin verstellbare Magnete zur Lageänderung der Schwimmtiere zugeordnet. Es kann dann, während der eine Spieler am Zuge ist und
909 609/90

Claims (6)

sich bemüht, einen Fisch zu fangen, sein Gegenspieler ihm diesen Vorgang erschweren, indem er mit Hilfe der erwähnten Magnete den Fisch immer dann wegschwimmen läßt, wenn der Spieler ihn gerade fangen will. Hiervon ausgehend, stellt es dann einen Schritt der Weiterentwicklung dar, daß die mit Gegenmagnet ausgerüsteten Schwimmtiere mittels eines Angelgerätes fangbar sind, dessen Fanghaken magnetisch sind. Es kann dann mit Hilfe der magnetischen Anziehungs- und Abstoßungskräfte ein sehr effektvoller »Wettkampf« zwischen den Spielern ausgeführt werden, wobei es darauf ankommt, ob es dem fangenden Spieler rascher gelingt, das betreffende Schwimmtier zu angeln, oder ob es dem Gegenspieler gelingt, das Schwimmtier rechtzeitig wegzulocken. Es sind zwar schon Angelspiele mit durchsichtigem Flüssigkeitsbehälter bekanntgeworden. Dabei handelt es sich aber um Magnetspiele, bei welchen die mit einem magnetischen Einsatz versehenen Schwimmtiernachbildungen mit Hilfe eines magnetischen Angelhakens geangelt werden können. Bei diesen Angelspielen sind weder die oben erläuterten Erfindungsmerkmale noch die durch diese erreichbaren Vorteile gegeben. In der Zeichnung ist die Erfindung in schematischer Darstellung veranschaulicht. In Fig. 1 ist schaubildlich ein Spielbassin a dargestellt, dessen Wandungen bv b2, i>3, und bi durchsichtig oder durchscheinend sind. Diese Wandungen sind, wie die Zeichnung erkennen läßt, bis in Höhe des »Flüssigkeitsspiegels« c mit Tier- und/oder Pflanzen- und/oder Gesteinsnachbildungen versehen. Diese können aufgemalt oder plastisch vorgesehen, z. B. an die Wandungen reliefartig angeformt sein. Diese Ausbildung ist namentlich dann zweckvoll, wenn die Wandungen aus Kunststoff im Wege des Preßoder Spritzgießens hergestellt werden. Es empfiehlt sich, die Wandungen, die an ihren Stoßfugen zusammensteckbar sein können, nicht in der ganzen Höhe in gleichem Maße durchsichtig zu machen. Es ist vielmehr vorteilhaft, die Wandungen unterhalb des »Flüssigkeitsspiegels« c durchscheinend und oberhalb des »Flüssigkeitsspiegels« c glasklar durchsichtig zu halten. Zwischen die Wandungen kann ein Einsatz d eingelassen sein, der als Bodenteil wirkt und vorzugsweise als Meeresgrund od. dgl. gestaltet ist. Dieser Bodenteil kann mittels Klemmnocken, Steckstiften oder in sonstiger Weise mit den Wandungen verbunden werden, so daß er mit diesen ein ortsveränderliches, zusammenhängendes Gebilde darstellt. Wenn nach einem weiteren, bereits oben erörterten Vorschlag das Bassin aus wasserdicht aneinander anfügbaren Teilstücken zusammengesetzt ist, so empfiehlt es sich, es, wie dies Fig. 2 schaubildlich zeigt, kugelhaubenartig zu gestalten und es aus einer Bodenscheibe e und mehreren Aufsteckringen fv fz, f3 usw. aufzubauen. Diese Ringe können unter Zwischenfügung einer Dichtung aufeinanderschraubbar sein. Es ist aber auch möglich, sie, tunlicherweise auch unter Einfügung einer Dichtung, mit Klemmsitz aufeinanderzustecken oder bajonettverschlußartig aneinander festzulegen. In Fig. 1 ist punktiert angedeutet, daß dem Bassin verstellbare Magnete zugeordnet sein können. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind in Schiebeführungen g des Bodenteils d leisten- oder stabförmige Magnete eingesetzt, die von dem betreffenden Gegenspieler so hin- und herbewegt werden können, daß sie die im darüber befindlichen Wirkungsbereich schwimmenden Fische beeinflussen. Besonders reizvolle Wirkungen ergeben sich, wenn ίο vornehmlich die Fische und/oder die Tier-, Pflanzen-, Gesteins- od. dgl. Nachbildungen usw. fluoreszierend ausgebildet sind, z. B. indem dem Kunststoff, aus dem die Spielteile gebildet sind, fluoreszierende Stoffe beigefügt werden. In diesem Falle ergeben sich Leuchteffekte, die nicht nur aussehensmäßig wirken, sondern auch die Durchführung des Spielvorganges erleichtern. In manchen Fällen kann es zweckvoll sein, die Wände, vornehmlich unterhalb des »Wasserspiegels«, nicht nur durchscheinend, sondern sogar undurchsichtig auszubilden. Dies namentlich dann, wenn die Spielregel darauf abgestellt ist, daß »blind« geangelt werden soll. Patentansprüche:
1. Angelspielgerät mit in einem Behälter befindlichen Schwimmtiernachbildungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterwandungen bis in Höhe des wirklichen oder vorgetäuschten Flüssigkeitsspiegels mit Tier- und/oder Pflanzen- und/oder Gesteinsnachbildungen versehen und oberhalb des »Flüssigkeitsspiegels« durchsichtig, im unteren Bereich dagegen undurchsichtig oder nur durchscheinend sind.
2. Angelspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tier- und/oder Pflanzennachbildungen plastisch, z. B. innenseitig an die Wandungen beispielsweise reliefartig angeformt sind.
3. Angelspielgerät nach den Ansprüchen \ und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bodenteil in Gestalt eines als Meeresgrund od. dgl. gestalteten Einsatzes vorgesehen ist.
4. Angelspielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit Flüssigkeitsfüllung, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter zerlegbar ist.
5. Angelspielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter kugelhaubenförmig aus einer Bodenscheibe und Aufsetzringen aufgebaut ist.
6. Angelspielgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Behälter von Hand einstellbare, durch die Spieler zu betätigende Magnete zur Lageänderung der schwimmfähigen Spielschwimmtiere zugeordnet und die in bekannter Weise mit Gegenmagneten ausgerüsteten Schwimmtiere mittels eines bekanntermaßen magnetischen Angelgerätes fangbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 907 156;
USA.-Patentschriften Nr. 2 557 789, 1 838 215;
französische Patentschriften Nr. 351 387, 362 868,
864703, 810 321.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEH22643A 1955-01-10 1955-01-10 Angelspielgeraet mit in einem Behaelter befindlichen Schwimmtiernachbildungen Pending DE1064400B (de)

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ID=7149348

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR351387A (fr) * 1905-02-09 1905-07-13 Ergmann Et Geissenberger Aquarium encadré
FR362868A (fr) * 1906-01-31 1906-07-11 Krippendorf & Cie Aquarium formant tableau
US1838215A (en) * 1929-11-06 1931-12-29 Clairmont Adolph De Aquarium
FR810321A (fr) * 1935-12-10 1937-03-19 Verreries De Vianne Aquarium
FR864703A (fr) * 1940-04-08 1941-05-03 Paysages artificiels en miniature
US2557789A (en) * 1946-06-24 1951-06-19 John F Lamka Novelty fishing game
DE907156C (de) * 1951-09-25 1954-03-22 Sono Volkskunst G M B H In einem mit Fluessigkeit fuellbaren Behaelter magnetisch bewegbare Spielfiguren, auch fuer Reklamezwecke

Patent Citations (7)

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