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DE1748124U - Schwimmvorrichtung aus mehreren miteinander beweglich verbundenen schwimmkoerpern. - Google Patents

Schwimmvorrichtung aus mehreren miteinander beweglich verbundenen schwimmkoerpern.

Info

Publication number
DE1748124U
DE1748124U DEA9893U DEA0009893U DE1748124U DE 1748124 U DE1748124 U DE 1748124U DE A9893 U DEA9893 U DE A9893U DE A0009893 U DEA0009893 U DE A0009893U DE 1748124 U DE1748124 U DE 1748124U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flexible
band
swimming
aid according
floating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA9893U
Other languages
English (en)
Inventor
Jeanne Ackermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA9893U priority Critical patent/DE1748124U/de
Publication of DE1748124U publication Critical patent/DE1748124U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2225/00Miscellaneous features of sport apparatus, devices or equipment
    • A63B2225/60Apparatus used in water
    • A63B2225/605Floating

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

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    S 0 h w i m m ho-i 1 -e7...,/'1 tl-, v,}
    ! -.'-.- t, <.. '- :-'<'<. ? <-'., <--' ', <--9/-
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Schwimmhilfe mit mehreren miteinander beweglich verbundenen Schwimmkörpern, und zwar zeichnet sich die neue Schwimmhilfe im wesentlichen, dadurch aus, dass die Schwimmkörper, anstatt wie bisher aus Kork, jetzt aus geschlossenporöser Kunststoffmasse, d. h. aus Kunstschaumstoff, bestehen.
  • Bei einer zweckmässigen Ausbildung der Schwimmhilfe sind in an sich bekannter Weise eine Anzahl Schwimmkörper auf mindestens einem biegsamen Organ, z. B. einer Schnur o. dgl., zu einem um den Leib des Schwimmenden zu legenden Gürtel aufgereiht, während zusätzliche Schwimmkörper ebenfalls mittels biegsamer Organe zu zwei Trägern vereinigt sind, die über die Schultern des Schwimmenden zu legen bestimmt sind und Mittel aufweisen, um vorn und hinten am Schwimmenden mit dem genannten Gürtel verbunden zu werden.
  • Ferner können zusätzliche Schwimmkörper. mittels wenigstens eines elastischen, biegsamen Organs, z. B. Gummibandes o. dgl., zu einem Ring vereinigt sein, der dazu bestimmt ist, um ein Bein des Schwimmenden gelegt zu werden. Beim Gebrauch der Schwimmhilfe wird selbstverständlich an jedes der Beine ein solcher Ring gelegt.
  • Bei einer ankern vorteilhaften Ausbildung der Schwimmhilfe sind ebenfalls in an sich bekannter Weise eine Anzahl von Schwimmkörpern. auf mindestens einem biegsamen Organ zu einem Ring aufgereiht, während zusätzliche Schwimmkörper ebenfalls mit Hilfe wenigstens eines biegsamen Organs zu. einem Band vereinigt sind, dessen Enden an einander diametral gegenüberliegenden Stellen des Ringes ? 11 dem letzteren verbunden. sind, derart, dass das Ganze einen schwimmenden Sessel bildet, in den eine Person, z. B. ein Kind, rittlings hineinsitzen kann.
  • Weitere Nerkmale der Neuerung ergeben sich aus den Schutzansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher rein
    beispielsweise einige Ausf ! ihrungsformen der Neuerung veranschau-
    lichtsind.
    S 1 zeigt einen. aus Schaumstoffkrpern gebildeten Cr-
    tel, der Mittel aufweist, um mit den Trägern gemäss Fig. 2 ver-
    boden zu, werden ; Fig. 2 stellt. ein über die Schultern des Schwimmenden zu legende Trägerpaar, das mit dem Gürtel nach Fig. 1 verbunden werden kann, dar; zeigt einen um ein. Bein des Schwimmenden zu legenden Ring aus Schaumstoffkörpern; Fig. 4 veranschaulicht einen schwimmenden Sessel far Kinder ; Fig. 5 stellt einen einzelnen Schwimmkörper aus Schaumstoff und mit einer durch eine Tülle verstärkten Bohrung im Schnitt dar; Fig. 6 zeigt als Ausführungsvariante zu Fig. 1 in grösserem Masstab einen vorteilhaften Verschluss zum verstellbaren Verbinden der Gtlrtelendeni Fig. 7 zeigt, wie der gleiche Verschluss auch zum Verbinden des Gürtels mit entsprechend abgeänderten Brägern gemäss Fig. 2 benutzt werden kann; Fig. 8 veranschaulicht einen einzelnen zylindrischen Schwimmkörper aus Schaumstoff.
    Derin Fig 1 gezeigte Schwimmgürtel weist eine Anzahl
    Schwimmkörper 10 auf die aus einem Kunstschaumstoff bestehen
    und geschlossene, mit Lutt gefüllte Poren haben. Derartige
    Schaumstoffmassen und ihre Herstellung sind an sich bekannt.
    Als Material eignet sich . B. Polystyrol vorzSglich das alte
    rungsbestundig und unempfindlich gegen Wasser auch Meerwasser"
    ist. Da das spezifische Gewieht solcher Schaumstoffkerper aus-
    serordentlih niedrig ist und 2. B. in der Örossenordnung von
    er
    0,015 Kg/dm3 liegte zeigen die Körper 10 ausgezeichnete Schwimm-
    fähigkeit in Wasser, sodass mit bedeutend weniger Schwimmkörpern
    und geringeren Abmessungen derselben auszukommen ist als bei den
    bisher'gebräuchlichen SehwiMohlfen mit Xorkschwimmerm.
    Die SczwimmkSrper 10 sind in an sich bekannter Weise durch-
    bohrt und auf mindestens ein biegsames Organ 11 z. B. eine Sehnur
    o. dgl., aufgereiht. Das Organ 11 kann mit Vorteil ebenfalls aus
    einem unststoff bestehen und zwischen den benachbarten Schwimm-
    körpern 10 Knoten 12 aufeisen, um eine nennenswerte Verschiebung
    der Schwimmkörper 10 längs des Organs 11 zu verhindern.
    Zur Verstärkung der Ränder der Bohrungen in den Schwimmt
    korpem 10 ist es vorteilhafte in jede der Bohrungen eine TUlle
    13 gemäß ! Fig. 5 einzusetzen. Diese Tülle kann aus Leichtmetall-
    oder aus Kunststoffrohr bestehen und ist an ihren Enden usser-
    halb des betreffenden SGhwiNmkSrpers 10 nach aussen umgebördelt.
    Das biegsame Organ 11 wird dann durch die Tülle 13 hindurchgezogen.
    Anstelle einer durchgehenden Tülle 13 könnten auch zwei kürzere
    Tüllen vorgesehen sein die nur in die äussersten Endpartien der
    Bohrung eingesetzt und zS. durchleben, Kitten usw. gegen heraus-
    fallen gesichert werden.
  • Am einen Ende des biegsamen Organs 11 ist ein Knebel 15 vorhanden, während das andere Ende des Organs 11 mehrere Schleifen 16 bildet, welche wahlweise den Knebel 15 aufnehmen können, wenn der Gürtel um den Leib einer Person gelegt werden soll. Der Knebel 15 und die Schleifen 16 bilden somit einen Verschluss des Schwimmgürtels. An einer etwa in der Mitte des Organs 11 liegenden Stelle ist dieses mit einem zweiten Knebel 17 versehen, dessen Bedeutung nachstehend im Zusammenhang mit Fig. 2 erläutert wird.
  • Gemãss Fig. 2 sind mehrere in Längsrichtung durchbohrte Schwimmkörper 20 mit Hilfe biegsamer Organe 21 in zwei Reihen an-
    geordnet-Rwecks Bildung von zwei Trägem die über die beiden
    Schultern einer Person zu legen bestimmt sind, An ihrem einen
    wie auch an ihrem andern Ende sind die beiden Träger miteinander
    und mit einem gemeinsamen Schwimmkörper 30 verbunden. Letzterer weist zwei ineinanderlaufende uerbohrungen auf, durch welche die beiden biegsamen Organe des einen bzw. des andern Trägers hindurchgehen und dann miteinander verknotet sind. Die Enden der Organe 21 bilden Schleifen 22 und 23, welche ermöglichen, die Träger am Gürtel gemäss Fig. 1 lösbar zu befestigen, indem die Knebel 15 und 17 des Gürtels in die Schleifen 22 und 23 eingehängt werden.
  • Der Gürtel wird dabei so angelegt, dass der eine Knebel 17 sich am Roten, der andere Knebel 15 sich vorn am Schwimmenden befindet. Die Schwimmkörper 20 und 30 bestehen aus dem gleichen geschlossenporösen Kunststoff wie die Schwimmkörper 10.
  • Die in Fig, 1 und 2 daxgestellten Teile zusammen ergeben eine vortreffliche Schwimmhilfe, die eine des selbständigen Schwimmens unkundige Person sehr gut trägt. Die Träger nach Fig. 2
    sichern dabei den Gürtel nach Fig. 1 in seiner richtigen Lage,
    ob nun die betreffende Person im Wasser schwimmt oder aufrecht
    steht.
    GeS Pig. 3 sind eine kleinere Anzahl von Schwimmkörpern
    10 durch ein elastisches Organ, z. ein Gummiband 31 miteinander
    zu einem gine vqrb=den, der dehnbar ist. fieser Ring ist dazu
    bestimmt. um die Fusskn6chel eines Beines der schwimmenden Person
    gelegt zu. werden Dadurch wird eine waagreehte Haltung de Bei-
    nes im Wasser von ansang an erreicht*. Wenn die das Schwimmen
    erlernende Person die richtigen Beinbeeeg=gen bereits aus : tühren
    kann,werden die Rine nach ig. 3. von den keinen abgenommen.
    Die in Figoi 4 dargestellte Schwimmhilfe weist einen end-
    losen Gürtel oder Bing auf der aus mehreren auf ein Organ 11 ui-
    gereihten Schwimmkörpern 10 besteht ähnlieh dem Ausfiib. rcmgsbei-
    spiel nach Fig. 1. An zwei einander diametral gegenüberliegenden
    Stellen des Ringes sind die Bnden eines Bandes befestigt, das aus
    zusätzlichen Schwimmkörpern 40 besteht welche auf ein biegsames
    Organ 41 aufgereiht sind. Die Enden dieses Organs 41 kennen mit
    dem biegsamen Organ 11 issbar oder fest verbunden sein. Das Ganze
    bildet einen schwimmenden Sessel. Beispielsweise ein Kind wird
    rittlings auf das Band mit den Schwimmkörpern 40 gesetzt, so dass
    der Ring mit den Schwimmkörpern 10 rund um den Leib des Kindes
    verläuft Selbstverständlich bestehen auch die Schwimmkörper 40
    aus dem gleichen Schaumstoff wie die Schwimmkörper 10.
    Es ist klar, dass mittels Schwimmkörpern der beschriebenen
    Art gewünschtenfalla auch andere als die dargestellten Ausführungen
    von Schwimmhilfen gebildet werden können die ebenfalls in den
    $chuts ; bereich fallen
    Bei der in Fig. 6 gezeigten Variante zum Ausfahrungsbei-
    spiel nach Fig. 1 ist anstelle der Schnur 11 ein biegsames Band 51 vorhanden, auf welches die Schwimmkörper 10 aufgereiht sind.
  • Dieses Band 51 besteht vorzugsweise aus thermoplastischem Kunststoff und ist in seiner Längsrichtung ganz oder teilweise mit einer Reihe von Löchern 52 versehen, die im Abstand voneinander angeordnet sind. Zum lösbaren Verbinden der Endteile des Bandes 51 miteinander ist ein Verschlussorgan 53 vorhanden, das in seiner kitte einen nach der einen Seite abstehenden Dorn 54 aufweist und zusammen mit diesem aus gemmiartigem, elastisch nachgiebigem Material besteht. Das Verschlussorgan 53 ist mit vier Schlitzen 55 versehen, die um 900 zueinander versetzt um den Dorn 54 herum angeordnet sind. Die miteinander zu verbindenden Endteile des Bandes 51 werden gemäss Fig. 6 durch zwei einander diametral gegenüberliegende Schlitz 55 hindurchgeschoben, so dass die Endteile parallel übereinander zu liegen kommen. Dabei wird der Dorn 54 in ein Loch 52 jedes Endteiles eingesetzt, wodurch die Bndteile gegen Langsverschiebßng in Bezug aufeinander gesichert werden. Je nach der Wahl der Löcher 52, mit denen der Dorn 54 in Eingriff gebracht wird, erhält man eine größere oder kleinere Weite des Gürtels. Auf diese Weise lässt sich der Gürtel an den Korperumfang der das Schwimmen erlernden Personen anpassen. Bei Verwendung eines Bandes 51 können die
    Nullen l'in den Schwimmkörpern 10 gewünschtenfalls einen
    runden, länglichen Querschnitt haben, wie in Fig. 6 veranschatilicht ist.
    ; einer Ausfü. hrungsvariante zuigo 2 sind die Schwimm-,
    körper 20 und 30 ebenfalls auf Bänder aufgereiht anstatt auf Schere. Das eine und das andere Ende der Träger ist mit einem fttr beide Träger gemeinsamen Band 56 versehen, dessen einer Endteil in Fig. 7 sichtbar ist. Das Band 56 ist ebenfalls mit
    einer Reihe von Löchern 52 versehen. Um die Träger mit dem
    X
    Gürtel mach Fig. 6 zu verbinden, wird das eine Band 56 durch die zwei noch freien Schlitze 55 oben und unten am Verbindungsorgan 53 hindurchgezogen und der Dorn 54 mit einem der Löcher 52 des Bandes, 56 in Eingriff gebracht, wie in Fig. 7 deutlich zargestellt ist. Je nach der Wahl des in den Dorn 54 eingehängten Boches lässt sich das Band 56 bezüglich des Verschlussorgans 53 und somit des Gürtels verstellen.
  • Das am andern Ende der Träger vorhandene, nicht dargestellte Band, das vollständig gleich wie das Band 56 ausgeblldet ist, wird auf analoge Weise mit dem Gärtel lösbar und verstellbar verbunden.
  • Die Sohimmkörper aus Kunstschaummstoff brauchen nicht in jedem Fall parallelepipedische Form zu haben, sondern können
    auchirgend eine andere Gestalt aufweisen. In ig. 9 ist zJ8.
    ein zylindrischer Schwimmkörper 60 gezeigte det in axialer
    Richtung durchbohrt und mit einer entsprechenden Verstärkungstülle 13 versehen ist, Schwimmkörper dieser Art können bei. spielsweise mit Verteil anstelle der Schwimmkörper 40 bei der Ausführung nach Fig. 4 verwendet werden.
  • Zum Schluss sei noch erwähnt, das Schwimmkörper aus Kunstschaumstoff auch an Fischernetzen usw. ihre vorteilhaft Anwendung finden rennen.
    Sèhutzanspru. ohe :
    ß jSX
    441.
    L--e 4z, ke
    1.Schwimmh&ßSmit mehreren miteinandebeweglioh ver*
    bandenden Schwimmkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die
    Schwimmkörper (10, 20t 30 bzw. 40) aus geschlossenporösar Kunst-
    stoffmasse bestehen.

Claims (1)

  1. 2. Schwimmhilfe nach Anspruch l, bei welcher die Schwimmt körper durchbohrt sind zwecks Ausfreihung auf Verbindungsorganen, wie Schnüren o. dgl., dadurch gekennzeichnet) dass die Ränder der Bohrungen/durch eingesetzte S&llen (13) verstärkt sind.
    3. Schwimmhilfe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tüllen (13) die Bohrungen der Schwimmkörper (10,20, 30, 40) vollständig durchsetzen.
    4. Schwimmhilfe nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise eine Anzahl Schwimmkörper (10) auf mindestens einem biegsamen Organ (11), z. B. einer Schnur o. dgl., zu einem um den Leib des Schwimmenden zu lesenden GUrtel aufgereiht sind (Fig, 1) und dass zushltzliche Schwirarper (20) ebenfalls mittels biegsamer Organe (S1) zu swei Trägern (Fig. 2) vereinigt sind, die über die Schultern ds Schwimmenden zu legen bestimmt sind und mittel (22, 23) auf- weiaen ujcn. Torn und hinten am Schwimmenden mit dem Gürtel 1) verbunden zu werjen, 5*Schwimmhilfe nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnete dass die zwei Träger (Fig. 2) an ihrem einen und an ihrem andern Ende miteinander und mit einem gemeinsamen Schwimmkörper ($0) verbunden sind « 6.Sohwimmhilfe nach den Ansprüchen l. bis 5, dadurch , prup, hen 1 bis 5t dadtircli gekennzeichnet, dass susatzliche Schwimmkörper (10) Mittels mindestens eines elastischen, biegsamen Organs Gummi- Bandes odgl, u einem Ring (Fig. 3) vereinigt sind, der dazu bestimmt ist, um ein Bein des Schwimmenden gelegt u werden. 7. Schwimmhilfe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl SGllWizkdrper Uf destens einem biegsamen Organ (11)) B einer Schnur o. dgl.. u einem Ring aufgereiht sind und dass zusätzliche Schwimm- körper (40) ebenfalls mittels mindestens eines biegsamen Organ (41) U einem Band vereinigt sind, dessen Enden an einander diametralgegenüberliegenden Stellen des Ringes mit dem letzte- ren verbunden sind (Fig. 4), derart, dass das Ganze einen schwitzenden Sessel bildet, in den eine Person rittlings hin- einsitzenkann.
    8. Sohwimmhilfe nach den Ansprüohen 1-7 t dadurch gekennzeichnet, dass die Schwimmkörper auf mindestens ein biegsames Band aufgereiht sind das in seiner Längsrichtung ganz oder teilweise mit in Abständen voneinander angeordneten Löchern versehen ist, welche ein lösbares und verstellbares Verbinden der Endteile desselben Bandes oder verschiedener Bander miteinander ermöglichen. 9 Schwimmhilfe nach den Ansprüchen l * 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden von Bandteilen ein schnallen- r
    artiges Verschlussorgan vorhanden ist, das Schlitze zum Hindurchfuhren der ßandteile und einen festen Dorn zum Einsetzen in Löcher der Bandteile aufweist und zusammen mit dem Dorn aus elas- tisöh.-nachgiebigem gunmiartigem Werkstoff besteht. 10, $ohwimmhilfe nach den Ansprüchen 1-9, dadurch
    gekennzeichnet, dass das Verschlussorgan vier Schlitze aufweist, die um 900 zueinander versetzt um den Dorn herum angeordnet sind, um das Verbinden von rechtwinklig zueinander verlaufenden Bandteilen zu ermöglichen.
DEA9893U 1957-04-02 1957-04-02 Schwimmvorrichtung aus mehreren miteinander beweglich verbundenen schwimmkoerpern. Expired DE1748124U (de)

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DEA9893U DE1748124U (de) 1957-04-02 1957-04-02 Schwimmvorrichtung aus mehreren miteinander beweglich verbundenen schwimmkoerpern.

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DEA9893U DE1748124U (de) 1957-04-02 1957-04-02 Schwimmvorrichtung aus mehreren miteinander beweglich verbundenen schwimmkoerpern.

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DE1748124U true DE1748124U (de) 1957-07-04

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DEA9893U Expired DE1748124U (de) 1957-04-02 1957-04-02 Schwimmvorrichtung aus mehreren miteinander beweglich verbundenen schwimmkoerpern.

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DE (1) DE1748124U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813870A1 (de) * 1988-04-25 1989-11-02 Anton Lisakowski Rettungsvorrichtung nach art eines rettungsrings oder einer rettungsweste
FR2903960A1 (fr) * 2006-07-24 2008-01-25 Jean Marc Minaire Dispositif modulaire s'adaptant sur une partie de corps d'une personne pour son maintien
US11760445B1 (en) 2021-09-02 2023-09-19 Zachary Jon Stevens Floatation device

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813870A1 (de) * 1988-04-25 1989-11-02 Anton Lisakowski Rettungsvorrichtung nach art eines rettungsrings oder einer rettungsweste
FR2903960A1 (fr) * 2006-07-24 2008-01-25 Jean Marc Minaire Dispositif modulaire s'adaptant sur une partie de corps d'une personne pour son maintien
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