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DE1699610U - Spielzeugboot. - Google Patents

Spielzeugboot.

Info

Publication number
DE1699610U
DE1699610U DE1955L0012696 DEL0012696U DE1699610U DE 1699610 U DE1699610 U DE 1699610U DE 1955L0012696 DE1955L0012696 DE 1955L0012696 DE L0012696 U DEL0012696 U DE L0012696U DE 1699610 U DE1699610 U DE 1699610U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
toy boat
toy
boat according
draws
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955L0012696
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Paul Lehmann Patentwerk
Original Assignee
Ernst Paul Lehmann Patentwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Paul Lehmann Patentwerk filed Critical Ernst Paul Lehmann Patentwerk
Priority to DE1955L0012696 priority Critical patent/DE1699610U/de
Publication of DE1699610U publication Critical patent/DE1699610U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugboott
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Spie, 1zeUgboot und be-
    zwookt eine steigerung der Spielwirkng einea elehen Bootes.
    Die bisher bekannten Spielzeugschi : tfe sind entweder aus-
    gesprootene gotwimmodelle für das Spiel im Wasser oder auage-
    sprochene Tiaohmodelle zum pielen auf einer Tiseh-e. dgl.
    - lcs. Die Sil&giekeit&s 8ißd daher ei beides Arten
    von Spielsmgbooten betachränkt.
    Die Rpfin&ag geht deeha-l ahis, ein i@l-u. gbeot er
    art auszubildent dase es aus zwei naoh einer horizontalen
    Ebene lesbar ymRdm teilen beaht d&t dass as
    Oberteil ale Tisehboot und das ( ; anze als Sohwi=boot benutz-
    Wisher plelgeug eh S
    bisher bekannten Art yöN Spie3, &engßohiff nSrnlieh Scwisus-
    NSdell tmd i&e&sö4ell in einem Spielza vereinigt*
    Die Ausbildung ist vormgeweige derart sow4hlt, daes die
    beiden Teile des Spielzeugbootte eich stulpdeckelartig über-
    igr, eiten und durc'h Xle=oitr. zuoa=enhaltent Dabei ka= das
    Unt. einen atutemrtig abgeaetzten Rand des Oberteils
    r$in* Di$ idn Ue eind dsei aeh <iB$r e ß-
    terteilt, die mit Bezug auf den Sehffsrumpf dort verläuft, wo
    beim schwimmenden Boot der Wasserspiegel sich befindet. Es steL
    somit das Oberteil eine Wiedergabe des aber da. Wasserspiegel
    befindlichen Schiffsteils dar, ist eomit ohne weiteres als
    Tisehboot geeignet*
    Da bei einem solchen Spielzeugboot die Frage der Wasser-
    dichtheit eine wesentliche Rolle spielt, so geht ein weiteres
    Kennzeichen der Erfindung dahin, dass das Unterteil die An-
    triebaorgane (Motor, Schiffsschraube Ußw.) aufnimmt und zwar
    derart, dass in das Unterteil ein Motor z. B. ein Federlauf-
    werk mit senkrecht gerichteter Aufzugsachse eingesetzt und
    auf diese der nur nach Abnahme des Oberteils
    aufsteckbar ist. Aut diese Weise ist eine bei den bekannten
    lautwerkgetr1ebenen Schiffen unerlässliche Öffnung zum Ein-
    ftihren des Aufzugesahlüssels femieden. Es ist daher auch die
    efahr hintangehaltB d&s durch eine solche ffnug Wasser
    ins Jootinnere gelangen kann, Hinsichtlich, der Wasserdichtheit
    ist aach von Vorteil, dass die beiden Bootsteile die vor&nge-
    weise aus Zunstoto£f im Wege des Spritzgiessens hergestellt
    worden,. Bit Xlemßsitz aneinander featlegbar sind* Auf diese
    we Nemt ier gb e
    Wet n*n daß de
    Weise ist zum Einen erreiohtt daso wegen der klemmenden Ver-
    bindang der Teilokein Wasser einzudringen vermag, Zum Andern
    ergibt sich daraus der Vorteil, dass ein leieatßr Druok auf
    die beiden MngOß'etiten dee Bootsrumpfes enat, aa infolge
    der Elastizität dr Bootawandangen den XleNm8it& u lösen, so"-
    dao, 9 dan Obeeteil bequem vom Unterteil abgenomeri wordon ka=*
    \
    Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise ver-
    anschaulich. Es zeigt
    Fig. 1 das Spielzeugboot in schaubildlicher Dar-
    stellung für das Spiel im Wasser,
    Fig. 2 einen Schnitt nach A-B der Fig. l,
    Pig, 3 in Seitenamsicht das abgenommene Oberteil
    für das Spiel als Tiaohmodell.
    Das Spielzeugboot, dar, die Nachahmung eines Ozeandampfers
    eines Frachtschiffe usw* sein kann besteht im wesentlichen
    aus dem Unterteil a und dem Oberteil b, die nach der Linie
    X - Y unterteilt sind. Diese verläuft, wie aahon erwähnt,
    etwa dort, wo beim schwimmenden Boot der Wasserspiegel sich
    befindet. Es ist infolgedessen das abgenommene Bootsoberteil,
    wie rig. 3 deatlich zeigtt als fischmodell einsetzbar.
    Mit besonderem Vorteil sind diese Bootsteile aus Kunst-
    steff vornehmlich im Wge des Drnek-. B. Spritzgiessens her-
    gestellt. Sie sind mit Xlemmattz zusammenateakbar. Zu diesem
    Zweck übergreift der Rand c des Unterteils a den stufenartig
    abgesetzten Rand d des Oberteils b. Dieser Klemmsitz verhin-
    ders, das Eindringen von Wasser ins ts et Mes gilt
    umsomehr, als das Boot kein Sinfhrnagsloeh für den Aufzugs-
    schltieael und keine sonstigen Öffnungen, abgesehen dem lager-
    loch e fUr die Welle f der Schiffsschraube g behitßt. Dieses
    Loch ist durch eine Potteinlage ebenfalls wasserdicht gemacht.
    Im Unterteil a ist das Laufwerk h angeordnet, welches
    die Welle f antreibt « Das Laufwerk ist mit nach oben gerih-
    teter Anfzugaaohse i eingesetzte die erst zugänglich wird,
    nachdem das Oberteil b abgenommen ist.
    Wenn Attfaatztel1e, wie z. B. die Kamine kaIs Blehteile
    angezapft werden solde so empjBhlt ee sich, dort wodie
    Steokseb. litze für die Zapfen sich befinden, beim Spritzen eine
    dünne XUnatatotfhaut vorßQ$ehen, die beim Einführen der Zapf-
    lappen dnrohatoesen wirdj, steh jedoch wegen ihrer Elastizität
    dicht an die Zapflappen anschmiegt, sodass auch an diesen
    Zapfstellen eine weitgehende Wasserdichtheit gewährleistet
    ist.
    Abgesehen von den bereits erläuterten Vorteilen bttet
    die Erfindung aaeh den Vorzug, dass das Schwimmboot eine aus-
    gezeichnete SQhwimmlage besitzt. Es schwimmt daher ruhig und
    ist gegen Umkippen geeichert.

Claims (1)

  1. . chn. t§59.. 8. prüc. h. $ :
    1 Spielzeugboot, dadurch gekennzeichnet. dase es aus zwei derart nach einer horizontalen Ebene lesbar verbundenen teilen besteht, dass das Oberteil als Tischbootg das Ganze als Schwimm- boot benutzbar into 2 Spielseubeot nach Anspruch l, dadurch gekennzeiehne, daes die beiden Teile sich atülpdeckelartig übergreifen und durch Xltmmeitz zuoa=erigehalteu sind# ,. Spielaeuttboot nach Ansprüohen 1 und 21 dadurch gekeun- zeichnet. dass dae Unterteil einen stufenartig abgesetzten Rand des Oberteils Sbergreift. 4. pilzeaboot naeh nsprüchn l bis 3 dadreh ekean- zeichnet, dass das Unterteil die Antriebsorgan$ (Motor, Schirfs. schraube usw.) aufnimmt. 5. Spielseagboot nach Ânsraohen 1 bie 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass in das Unterteil als Motor ein Federlaufwerk mit nach oben gerichteter Aufzugsachse eingesetzt und auf die- se der Sohlüssel erst nach Abnahme des Obertello aufsteckbar ist. 6. Spielzeugboot nach Aueprüchen 1 bis 5t dadurch gekenn- zeichnote daso das Ober-und das Unterteil as fertigt tBt spritag&sn &ind-cd Steekehlitse fr Ver- zapuaen i eine dÜNne netstoffhaut einatössbar sind.
DE1955L0012696 1955-02-25 1955-02-25 Spielzeugboot. Expired DE1699610U (de)

Priority Applications (1)

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DE1955L0012696 DE1699610U (de) 1955-02-25 1955-02-25 Spielzeugboot.

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DE1955L0012696 DE1699610U (de) 1955-02-25 1955-02-25 Spielzeugboot.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1699610U true DE1699610U (de) 1955-06-02

Family

ID=32306458

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955L0012696 Expired DE1699610U (de) 1955-02-25 1955-02-25 Spielzeugboot.

Country Status (1)

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DE (1) DE1699610U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075031B (de) * 1960-02-04 Egglham Hermann Eichhorn (Kr Pfarrkirchen, Bay) Spielboot, dessen Rumpf aus Kunststofffolie im Vakuumziehverfahren gebildet ist

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1075031B (de) * 1960-02-04 Egglham Hermann Eichhorn (Kr Pfarrkirchen, Bay) Spielboot, dessen Rumpf aus Kunststofffolie im Vakuumziehverfahren gebildet ist

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