[go: up one dir, main page]

DE1064039B - Verfahren zur Herstellung von oeligen Phosphornitrilchloriden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von oeligen Phosphornitrilchloriden

Info

Publication number
DE1064039B
DE1064039B DEA30244A DEA0030244A DE1064039B DE 1064039 B DE1064039 B DE 1064039B DE A30244 A DEA30244 A DE A30244A DE A0030244 A DEA0030244 A DE A0030244A DE 1064039 B DE1064039 B DE 1064039B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chloride
oily
phosphonitrile
chlorides
phosphorus pentachloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA30244A
Other languages
English (en)
Inventor
Norman Lovelace Paddock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albright and Wilson Mfg Ltd
Original Assignee
Albright and Wilson Mfg Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albright and Wilson Mfg Ltd filed Critical Albright and Wilson Mfg Ltd
Publication of DE1064039B publication Critical patent/DE1064039B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/082Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals
    • C01B21/097Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals containing phosphorus atoms
    • C01B21/098Phosphonitrilic dihalides; Polymers thereof
    • C01B21/0986Phosphonitrilic dichlorides; Polymers thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/082Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals
    • C01B21/097Compounds containing nitrogen and non-metals and optionally metals containing phosphorus atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
KL.12i
INTERNAT. KL COIL·
PATENTAMT
A 30244 IVa/12 i
ANMELDETAG: 6. SEPTEMBER 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 2 7. A U G U S T 1 9 5 9
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von öligen Phosphornitrilchloriden, wobei insbesondere größere Ausbeuten erhalten werden, als es bisher möglich war.
Die Reaktion von Phosphorpentachlorid mit Ammoniumchlorid führt nicht nur zu den wohlbekannten Polymerreihen (P N Cl2) „, wobei η eine ganze Zahl von 3 bis 7 oder mehr ist, sondern auch zu öligen, undestillierbaren Rückständen, die in Petroläther praktisch unlöslich sind. Diese öle werden ge- ίο wohnlich in Ausbeuten von 15 bis 20% erhalten. Derartige ölige Phosphornitrilchloride sind in der Literatur schon häufig beschrieben worden, vgl. z. B. H. N. Stokes, Am. Chem. Journ. (1897), Bd. 19, S. 782; Schenk und Römer, Berichte (1924), Bd. 57B, S. 1343; F. Patat und F. Kollinsky, Makromol. Chem. (1951), Bd. 6, S. 292. Insbesondere Stokes erwähnt einen öligen undestillierbaren Rückstand der durchschnittlichen Zusammensetzung (P'N Cl2) u. _
Man vermutet, daß die öligen Polymere, die in Petroläther unlöslich sind, keine echten Polymere der Art (PNC)9)„ sind, sondern daß sie im wesentlichen aus Ketten von 10 bis 20 P NCl2-Einheiten bestehen, deren Enden mit dem Rest des Phosphorpentachlorid-Moleküls blockiert sind. Die Formel lautet vermutlich also:
Cl Cl
I I
Cl-P = N-P = N-
Cl
Cl
-P = N-P,
Cl
Cl
Cl
Cl
Cl
Cl
Wenn man die Reaktion nach den Angaben von Schenk und Römer durchführt, beträgt die Ausbeute der Polymere, die in Petroläther unlöslich sind, etwa 10 bis 25°/o.
Es hat sich nun gezeigt, daß man die öligen Polymere in viel höherer Ausbeute, nämlich in über 7O°/oiger Ausbeute, durch die Reaktion von P'olyphosphornitrilchloriden mit in Wasser sauer reagierenden Chloriden, insbesondere mit Phosphorpentachlorid, oberhalb 300° C herstellen kann. Die Reaktion wird ohne Lösungsmittel durchgeführt, da bei solch hohen Temperaturen die meisten Lösungsmittel pyrolytisch zersetzt werden. Sie wird in einem verschlossenen Gefäß durchgeführt, um Verdampfungsverluste der Reaktionspartner zu vermeiden.
Erfindungsgemäß besteht das Verfahren zur Herstellung von öligen Phosphornitrilchloriden darin, daß man ein Polyphosphornitrilchlorid mit einem sauren Chlorid, insbesondere mit Phosphorpenta-Verfahren zur Herstellung
von öligen Phosphornitrilchloriden
Anmelder:
Albright & Wilson (MFG.) Limited,
Oldburry (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 6. September 1957
Norman Lovelace Paddock,
Wolverhampton, Staffordshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
chlorid, vorzugsweise in einem verschlossenen Gefäß oberhalb 250° C, insbesondere oberhalb 300° C, erhitzt.
In Abwesenheit von Phosphorpentachlorid polymerisieren die einfachen Ringverbindungen (PNCl2),, langsam bei etwa 250° C und schnell bei etwa 350° C zu einem kautschukähnlichen Material. Die Depolymerisation des Polymers beginnt in Abwesenheit von Phosphorpentachlorid bei etwa 380° C. Man nimmt an, daß sich die Ringe in Gegenwart von Phosphorpentachlorid zum Polymerisieren öffnen, die Gruppen des Phosphorpentachlorids sich mit den Enden der Kette verknüpfen, wobei lineare Polymere hoher Polarität und folglich geringer Löslichkeit in nicht polaren Medien, wie Petroläther, entstehen. Unter der Voraussetzung, daß das Verhältnis von Phosphorpentachlorid zu Polyphosphornitrilchlorid hoch genug ist, stellen die Produkte öle von geringer Flüchtigkeit und hoher chemischer Reaktivität dar. Wenn jedoch das Verhältnis hoch genug ist oder höher als 1 : 1 ist, so sind die Endprodukte fest. Wenn das Verhältnis zu niedrig ist, z. B. 1 : 100, dann ist natürlich das Hauptprodukt das normale Polymerisationsprodukt von (P N Cl2)„, ein fester Kautschuk.
Die Phosphornitrilchloride (PNCl2),, können entweder einzeln, z.B. das Trimer (PNC12)3 oder das Tetramer (P N Cl2)4, oder als Mischungen verwendet werden, in denen η die verschiedenartigsten Werte haben kann. Die nach dem Verfahren von Schenk und Römer aus Ammonium und Phosphorpenta-
909 609/389
chlorid erhaltene Mischung von Phosphornitrilchloriden in Tetrachloräthan ist geeignet.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen öligen Phosphornitrilchloride sind wenig flüchtig, chemisch sehr reaktionsbeständig und können für diejenigen Zwecke verwendet werden, für die Phosphornitrilchloride gewöhnlich eingesetzt werden. Sie werden den Phosphornitrilchloriden (PNC12)„, bei denen η = 3 bis 7 ist, vorgezogen, da sie flüssig sind und leichter zu handhaben sind. Sie sind weniger flüchtig und reaktionsfähig als die Phosphornitrilchloride.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung:
Beispiel 1
20 g Pliosphorpentachlorid wurden mit 100 g trimerem Phosphornitrilchlorid 2V2 Stunden bei 350° C in einem Autoklav erhitzt. Das Produkt war ein dünnes Öl, das Spuren von festen Stoffen enthielt und nach dem Extrahieren mit Petroläther zwischen 40 und 60° C siedete. Es wurde in 74%iger Ausbeute ein dunkelgrünes, in Petroläther unlösliches Öl erhalten. Die Farbe war hauptsächlich auf Spuren von Korrosionsprodukten aus dem Autoklav zurückzuführen.
Beispiel 2
Danach wurde ein klares, hellbraunes öl mit einer Viskosität von 86 000 cP bei 22° C erhalten.
Beispiel 5
26,6 g wasserfreies Aluminiumchlorid und 70 g trimeres Phosphornitrilchlorid wurden in einem mit Glas ausgekleideten Autokla\ 5 Stunden lang bei 350° C erhitzt. Es wurde ein dickes, schwarzes Öl erhalten.
Beispiel 6
26,7 g wasserfreies Aluminiumchlorid wurden mit
23,2 g trimerem Phosphornitrilchlorid in einem mit Glas ausgekleideten Autoklav 3 Stunden lang bei 285° C erhitzt. Es ergab sich ein dickes, schwarzes öl.
Beispiel 7
16,2 g wasserfreies Eisen(III)-chlorid und 34,8 g trimeres Phosphornitrilchlorid wurden 4 Stunden lang in einem Glasrohr in einem Autoklav bei 360° C erhitzt. Es wurde ein dickes, schwarzes, viskoses öl erhalten. .
Beispiel 8
g Zinn (IV)-chlorid und 15 g trimeres Phosphor nitrilchlorid wurden 2 Stunden lang in einem Autoklav bei 300° C erhitzt, wobei ein Gemisch eines farblosen Öls und eines weißen Festkörpers anfiel.
Wie im Beispiel 1 wurden 20 g Phosphorpentachlorid mit 100 g trimerem Phosphornitrilchlorid in einem Autoklav erhitzt. Bei diesem Versuch wurde jedoch das Erhitzen auf 7 Stunden ausgedehnt. Es wurde ein dunkelbraunes bewegliches Öl erhalten, das nach dem Extrahieren mit Petroläther zwischen 40 und 60° C siedete. Es wurde in einer 9Ofl/oigen Ausbeute als blaugrünes, in Petroläther unlösliches Öl erhalten.
Beispiel 3
Ein rohes Gemisch von Phosphornitrilchloriden, hergestellt nach dem Verfahren von Schenk und Römer, wurde von dem unlöslichen Material durch Extrahieren mit Petroläther abgetrennt. 70 g des löslichen Teils der' Mischung wurden mit 30 g Phosphorpentachlorid in einem mit Glas ausgekleideten Autoklav 53A Stunden auf 350° C erhitzt. Danach war das Produkt ein klares, hellbraunes, bewegliches öl mit einer Viskosität von 360 cP bei 22° C.
Beispiel 4
80 g des extrahierten Gemisches der im Beispiel 3 verwendeten Phosphornitrilchloride wurden mit 20 g Phosphorpentachlorid in einem mit Glas ausgekleideten Autoklav auf 350° C 6 Stunden lang erhitzt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von ,öligen Phosphornitrilchloriden, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Polyphosphornitrilchlorid mit einem in Wasser sauer reagierendem Chlorid in einem verschlossenen Gefäß in Abwesenheit eines Lösungsmittels auf eine Temperatur oberhalb 250° C.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Chlorid Phosphorpentachlorid, Aluminiumchlorid, Eisen(III)-chlorid oder Zinn(IV)-chlorid verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Phosphorpentachlorid in einem Verhältnis von 1 : 100 bis 1 : 1, bezogen auf das Polyphosphornitrilchlorid, verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsgemisch auf 300 bis 360° C erhitzt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als Gefäß einen mit Glas ausgekleideten Autoklav verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das trimereoder tetramere Phosphornitrilchlorid oder ein Gemisch davon verwendet.
© 909 609/389 8.
DEA30244A 1957-09-06 1958-09-06 Verfahren zur Herstellung von oeligen Phosphornitrilchloriden Pending DE1064039B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB28207/57A GB883587A (en) 1957-09-06 1957-09-06 Production of phosphonitrilic polymers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1064039B true DE1064039B (de) 1959-08-27

Family

ID=10272009

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA30244A Pending DE1064039B (de) 1957-09-06 1958-09-06 Verfahren zur Herstellung von oeligen Phosphornitrilchloriden

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3026174A (de)
DE (1) DE1064039B (de)
FR (1) FR1201881A (de)
GB (1) GB883587A (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2417363A1 (de) * 1973-04-11 1974-10-24 Horizons Research Inc Verfahren zur polymerisation von chlorcyclophosphazenen
DE2517142A1 (de) * 1974-05-28 1975-12-18 Horizons Research Inc Verfahren zur herstellung von loeslichen polyhalophosphazen-polymerisaten
DE2543915A1 (de) * 1974-10-02 1976-04-15 Horizons Research Inc Verfahren zur herstellung von poly(dichlorphosphazen)
DE2637534A1 (de) * 1975-08-22 1977-03-03 Firestone Tire & Rubber Co Verfahren zur poymerisation von cyclischen phosphazenen
DE2712542A1 (de) * 1976-03-22 1977-09-29 Armstrong Cork Co Phospazen-polymere
DE2745885A1 (de) * 1976-10-12 1978-04-13 Armstrong Cork Co Phosphazenpolymere und katalytisches verfahren zu ihrer herstellung
DE2816227A1 (de) * 1977-04-18 1978-10-26 Firestone Tire & Rubber Co Durch metallsalze katalysierte polymerisation von (npcl tief 2 )-oligomeren
DE4221854A1 (de) * 1992-07-03 1994-01-05 Nuenchritz Chemie Gmbh Phosphornitridchloride enthaltende Zusammensetzungen und Verfahren zu deren Herstellung

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3443913A (en) * 1967-10-12 1969-05-13 Grace W R & Co Process for preparing high molecular weight linear phosphonitrilic polymers
US3545942A (en) * 1967-10-12 1970-12-08 Grace W R & Co Linear phosphonitrilic chloride derivatives containing terminal organic groups
US4080432A (en) * 1975-08-22 1978-03-21 The Firestone Tire & Rubber Company Dissolution of polydihalophosphazenes
US4137330A (en) * 1977-04-18 1979-01-30 The Firestone Tire & Rubber Company Metal salt catalyzed polymerization of (NPCl2) oligomers
US5006324A (en) * 1980-03-03 1991-04-09 Ethyl Corporation Polymerization of phosphonitrilic chloride
US5286469A (en) * 1991-12-17 1994-02-15 Northeastern University Metal-phosphorus-nitrogen polymers, metal-phosphorus compounds and methods of preparation thereof

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2192921A (en) * 1937-06-10 1940-03-12 Atlantic Refining Co Phosphonitrilic condensation product

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2417363A1 (de) * 1973-04-11 1974-10-24 Horizons Research Inc Verfahren zur polymerisation von chlorcyclophosphazenen
DE2417363C2 (de) * 1973-04-11 1985-03-07 The Firestone Tire & Rubber Co., Akron, Ohio Verfahren zur Herstellung eines linearen polymeren (NPCl↓2↓)↓n↓-Produktes
DE2517142A1 (de) * 1974-05-28 1975-12-18 Horizons Research Inc Verfahren zur herstellung von loeslichen polyhalophosphazen-polymerisaten
DE2543915A1 (de) * 1974-10-02 1976-04-15 Horizons Research Inc Verfahren zur herstellung von poly(dichlorphosphazen)
DE2637534A1 (de) * 1975-08-22 1977-03-03 Firestone Tire & Rubber Co Verfahren zur poymerisation von cyclischen phosphazenen
DE2712542A1 (de) * 1976-03-22 1977-09-29 Armstrong Cork Co Phospazen-polymere
DE2745885A1 (de) * 1976-10-12 1978-04-13 Armstrong Cork Co Phosphazenpolymere und katalytisches verfahren zu ihrer herstellung
DE2816227A1 (de) * 1977-04-18 1978-10-26 Firestone Tire & Rubber Co Durch metallsalze katalysierte polymerisation von (npcl tief 2 )-oligomeren
DE4221854A1 (de) * 1992-07-03 1994-01-05 Nuenchritz Chemie Gmbh Phosphornitridchloride enthaltende Zusammensetzungen und Verfahren zu deren Herstellung

Also Published As

Publication number Publication date
GB883587A (en) 1961-11-29
FR1201881A (fr) 1960-01-06
US3026174A (en) 1962-03-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1064039B (de) Verfahren zur Herstellung von oeligen Phosphornitrilchloriden
DD203729A5 (de) Verfahren zur polymerisation von allylkarbonaten
DE976641C (de) Verfahren zur Herstellung von polymeren AEthern
DE2524041A1 (de) Verfahren zum stabilisieren von organopolysiloxanen
DE696109C (de) Verfahren zur Herstellung von Reaktionsprodukten des Divinylbenzols
DE3019136A1 (de) Blaue loesung zum anfaerben von fluessigen erdoeldestillaten
DE2263819A1 (de) Alpha-alkoxy-omega-siloxanole und verfahren zu irer herstellung
DE1235900B (de) Verfahren zur Herstellung von Hexabrom-, Tetrabrom-, Tetrabromdichlor- oder Dibromdichlordiphenylsulfiden
DE2321221A1 (de) Herstellung von phosphonitrilchloridpolymeren (chlorphosphazene)
DE1123662B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylbenzoldiisocyanaten
EP0082278A1 (de) Verfahren zur Reinigung von cyclischen Chlorphosphazenen
DE556797C (de) Verfahren zur Herstellung von oelloeslichen Molybdaenverbindungen
DE558647C (de) Verfahren zur Herstellung basischer AEther aromatischer Ketone
DE897486C (de) Verfahren zur Herstellung neuer AEthylenderivate
DE642147C (de) Verfahren zur Herstellung von Anlagerungsprodukten des Acetylens und seiner Homologen
DE1259635B (de) Zuendwilligkeitsverbesserer fuer Dieselkraftstoffe
DE1275067B (de) Verfahren zur Herstellung von kristallinem Bis-[3-(1', 1', 3', 3'-tetramethylbutyl)-6-hydroxyphenyl]-monosulfid
DE924535C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolyamiden
DE668476C (de) Verfahren zur Darstellung von stabilem Chlorkautschuk
DE1768330C (de)
DE2051798C3 (de)
DE2257552C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphornitrildichloridpolymeren
DE935206C (de) Zusaetze zu Schmieroelen
DE410012C (de) erfahren zur Herstellung von hochschmelzenden, harten, pechartigen Massen aus Saeureharz
DE843752C (de) Verfahren zur Herstellung von Weichmachern