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DE1062656B - Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl. - Google Patents

Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl.

Info

Publication number
DE1062656B
DE1062656B DEW10049A DEW0010049A DE1062656B DE 1062656 B DE1062656 B DE 1062656B DE W10049 A DEW10049 A DE W10049A DE W0010049 A DEW0010049 A DE W0010049A DE 1062656 B DE1062656 B DE 1062656B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
pump
channel
feed
way valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW10049A
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMIL WEBER FABRIK HYDR APP
Original Assignee
EMIL WEBER FABRIK HYDR APP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMIL WEBER FABRIK HYDR APP filed Critical EMIL WEBER FABRIK HYDR APP
Priority to DEW10049A priority Critical patent/DE1062656B/de
Publication of DE1062656B publication Critical patent/DE1062656B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/08Shifting conveyors or other transport devices from one location at the working face to another
    • E21F13/086Armoured conveyors shifting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

DEUTSCHES
Zum Verlegen von Strebförderern oder in gleicher Weise dem fortschreitenden Abbau eines Minerals folgenden Vorrichtungen im Grubenbetrieb werden Vorschubzylinder verwendet, welche über die Länge des Strebs verteilt angeordnet sind. Beim Verlegen von Förderern sind die Vordrückzylinder mit einem ihrer relativ verschieblichen Teile, z. B. mit der Kolbenstange, an dem Förderer befestigt und mit dem rückwärts gerichteten Teil, z. B. dem Zylinder, gegen ein Widerlager abgestützt. Dieses Widerlager wird in der Regel durch eine Stütze gebildet, welche an dem unteren Ende an dem Zylinder befestigt ist und sich mit dem oberen Ende gegen das Hangende abstützt. Die Vordrückzylinder sind doppeltwirkend ausgebildet, so daß beim Beaufschlagen der hinteren Zylinderkammer die Kolbenstange ausgefahren und der Förderer vorgeschoben wird. Bei Belastung der vorderen ,Zylinderkammer wird der Zylinder nachgezogen, iwelcher gleichzeitig die Stütze mitzieht, welche dann ;mit der Spitze an dem Hangenden gleitet. Die Stütze wird durch eine Feder oder ein gleichartiges !Mittel in aufgerichteter Stellung gehalten. Der Hub ;de.r Zylinder kann dem Maß der erforderlichen Verlegung des Förderers angepaßt sein; jedoch kann auch bei großer Länge des Zylinders und jeweils kleinem : Verlegemaß der Zylinderhub in mehrere Teilhübe : aufgeteilt werden, und zwar dadurch, daß dem ' Zylinder Hubbegrenzungsvorrichtungen zugeordnet 'werden. In manchen Fällen werden jeweils zwei oder 1 mehrere Zylinder zu einem Aggregat verbunden und 1 über ein Querhaupt an dem Förderer befestigt. Zur : Geringhaltung der Bauhöhe hat man ferner vorgeschlagen, Zylinder rechteckigen oder ovalen Quer- ; Schnitts zu verwenden oder mehrere Zylinder kleinen Durchmessers hintereinander anzuordnen. Als Antriebsmedium dient gewöhnlich Druckluft, welche einer im Streb vorhandenen Druckluftleitung entnommen wird. Auch hat man vorgeschlagen, hydraulisch zu arbeiten, sofern Zuleitungen zur Verfügung stehen:
Gegenüber diesen bekannten, für den besonderen Anwendungsfall bestimmten Vorrichtungen kennzeichnet sich die Erfindung durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Der Vorschubzylinder ist in. an sich bekannter Weise von einem Vorratsbehälter umschlossen, welchem, z. B. in einem der Deckel, eine durch Handhebel zu betätigende Pumpe zugeordnet ist, die an die zwischen Zylinder und Vorratsbehälter vorgesehenen, mit Steuerelementen ausgerüsteten Kanäle angeschlossen ist.
. b) Der Zylinder ist in beiden Richtungen beaufschlagbar und besitzt eine gegenüber der hinteren Zylinderkammer im Volumen wesentlich kleiner be-Rückvorrichtimg für Strebförderer od. dgl.
Anmelder:
Emil Weber, Fabrik hydr. Apparate,
Güglingen (Württ), Seestraße
Emil Weber, Güglingen (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
messene vordere Zylinderkammer; außerdem sind beide Kammern in dem die. Pumpe tragenden Zylinderdeckel an einen von Hand umstellbaren Mehrwegehahn angeschlossen, über dessen Verbindungskanäle die Zylinderkammern abwechselnd mit der Pumpe und dem Vorratsbehälter zu verbinden sind.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorschubvorrichtung besteht darin, daß sie nur verhältnismäßig kleine Abmessungen zu erhalten braucht und infolge der besonderen Anordnung der verschiedenen Vorrichtungsteile zueinander sehr leistungsfähig und trotzdem unempfindlich gegen die vielseitigen mechanischen Beanspruchungen innerhalb eines Strebs ist. Der wichtigste Teil in der Vorrichtung, nämlich der Vorschubzylinder, ist von einem Schutzmantel besonderer. Art umgeben und dadurch besonders wirksam vor Beschädigungen, insbesondere solchen durch niederbrechende Gesteinsmassen oder umfallende Stempel oder sonstige Körper, geschützt. Außerdem ist die Vorrichtung unabhängig von dem Vorhandensein von Druckmittelleitungen und kann daher an allen Stellen des Strebs eingesetzt werden. Die eingebaute Pumpe gibt die Möglichkeit, daß ohne große Leistungsanforderungen an den Arbeiter sehr hohe Kräfte erzeugt werden können und daß außerdem der Vorschub des Förderers sowie das Nachholen der Vorrichtung selbst um das jeweils erforderliche Maß ausgeführt werden können. Derartige Steuervorgänge sind bei Anwendung von vorhandenen Druckmittelleitungen nicht durchführbar. Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Vorrichtung bringt mithin ganz erhebliche Vorteile auf diesem besonderen Anwendungsgebiet mit sich. . Auf anderen Gebieten der Technik, und zwar bei Hebeböcken, ist es bekannt, einen Zylinder von einem Vorratsbehälter zu umschließen. Bei diesen Bauarten ist es gleichfalls bekannt, eine durch Handantrieb be-
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tätigte Pumpe zu verwenden; Bei Hebeböcken der vorgenannten Art handelt es sich um Vorrichtungen eines Anwendungsgebietes, welches sich von demjenigen, für welchen die Bauart nach der Erfindung vorgesehen ist, grundsätzlich unterscheidet. Die Voraussetzungen auf jedem der beiden Anwendungsgebiete-hinsichtlich der Ausbildung der Vorrichtungen sind derart unterschiedlich voneinander, daß eine wechselweise Einsatzmöglichkeit nicht besteht; Es ist nämlich nicht möglich, die Hebeböcke nach den vorstehend erwähnten, bekannten Bauarten im Grubenbetrieb zum Verlegen von Förderern zu verwenden. Bei der Erfindung handelt es sich demnach um eine Vorrichtung besonderer Gattung, und zwar für einen ganz bestimmten Verwendungszweck. Dabei trägt gerade die Bauart nach der Erfindung den besonderen Anforderungen des· Grubenbetriebes in besonders hohem Maße Rechnung. Hydraulische Einrichtungen sind auch bei Grubenstempeln bekannt, und zwar als Untersatz eines solchen Grubenstempels. Bei Stempeln handelt es sich gleichfalls um Vorrichtungen, die mit Vorschubvorrichtungen für Förderer nicht vergleichbar sind und außerdem auch gänzlich anderen Anforderungen unterliegen. Die Erfindung bezieht sich nicht auf die grundsätzliche Anwendung eines hydraulischen Prinzips und demnach auch nicht auf Grubenstempel.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß unter Verwendung eines parallel zur Vorschubzylinderachse angeordneten Pumpenzylinders letzterer im Bereich zwischen dem. Mantel des Vorschubzylinders und dem des Sammelbehälters angeordnet ist. Dabei ist es gleichfalls vorteilhaft, wenn die nach der vorderen Zylinderkammer führende Verbindungsleitung durch ein den Sammelbehälter durchsetzendes Rohr gebildet ist. In solchen Fällen, in denen mehrere Zylinder nebeneinander angeordnet werden, können diese in einfacher Weise von einem Gehäuse umschlossen werden. Sämtliche Zylinder besitzen hierbei einen einzigen Sammelbehälter, und es ist zum Beaufschlagen der Zylinder nur eine Pumpe erforderlich.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 ein Streb im Querschnitt mit Förderer und Vordrückzylinder,
Fig. 2 in etwas kleinerem. Maßstab einen Teil eines Strebs in Draufsicht mit zwei in unterschiedlicher Arbeitsstellung befindlichen Vordrückzylindern während des Verlegens eines Förderers, " Fig. 3 einen Vordrückzylinder in senkrechtem Längsschnitt bzw. nach Linie IH-III der Fig. 5,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 bzw. der Fig. 5,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 4. . Zum Verlegen des in den Fig. 1 und 2 dargestellten Förderers 1 dienen Vorschubzylinder 2, die im Abstand voneinander über die Länge des Förderers 1 verteilt angeordnet sind. Der Kopf der Kolbenstange 3 ist über das Gelenk 4 mit der Seitenwand des Förde-Vers gekuppelt. An dem hinteren Ende des Zylinders 2 ist in dem Gelenk 5 eine Stütze 6 befestigt, welche durch eine Feder 7 in aufgerichteter Stellung gehalten wird. Die Stütze ist in der Länge verstellbar und iiihrt sich mit der Spitze 8 am Hangenden. Wie aus der-Fig. 2 zu erkennen ist,-wird durch Ausfahren der ■Kolbenstange 3 der Förderer 1 an den Kohlenstoß herangedrückt, wobei die Stütze 6 ein Zurückdrücken des Zylinders 2 verhindert. Nach diesem Arbeitsgang "wird der Zylinder in einer später beschriebenen Weise so beaufschlagt, daß der Zylinder 2 an den Förderer 1 herangezogen und gleichzeitig die Stütze 6 nachgeholt wird. Dieser Arbeitsrhythmus wird ständig wiederholt, und zwar in Abhängigkeit von der Gewinnungsarbeit. !"
■ Die Fig. 3 bis 6 zeigen den Aufbau eines hydraulisch arbeitenden Vordrückzylinders. Der eigentliche Zylinder la besitzt einen Durchmesser oder Querschnitt, welcher nur wenig größer als derjenige der Kolbenstange 3 ist, an welcher der Kolben 9 befestigt ist. Die Zylinderdeckel 10 und 11 sind gegenüber dem Querschnitt des Zylinders größer gehalten und bilden gleichzeitig die Abschluß deckel eines Sammelbehälters
12 für das hydraulische Antriebsmittel. Der Sammelbehälter 12 umschließt nach Art eines Gehäuses oder Mantels den Vorschubzylinder 2 a. Der Querschnitt des Gehäuses bzw. Behälters 12 kann kreisförmig sein; es besteht aber auch die Möglichkeit, andere, z. B. rechteckige oder ovale Querschnitte zu verwenden, sofern dies bezüglich der örtlichen Verhältnisse im Streb zweckmäßiger sein sollte.
In dem Zylinderdeckel 11 ist parallel zur Längsachse des Vorschubzylinders 2 a und seitlich desselben eine Kolbenpumpe 13 "gelagert. Der Kolben 14 ist mit einem Nocken 15 gekuppelt, welcher auf der Schwenkachse 16 eines Hebels 17 gelagert ist. Die Schwenkachse 16 ist in einem Ansatz 18 an der Außenseite des Sammelbehälters 12 gelagert. Beim Hin- und Herschwenken des Hebels 17 wird über den Nocken 15 der Kolben 14 hin- und herbewegt und dadurch über die Leitung 19 (Fig. 6) Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter 12 angesaugt. Hinter dem Pumpenzylinder
13 ist ein senkrecht verlaufender Kanal 20 vorgesehen, in welchem beiderseits des in den Pumpenzylinder führenden Verbindungskanals 20 a Rückschlagventile 21 und 22 vorgesehen sind. Beim Saughub der Pumpe ist das Ventil 22 geschlossen, während sich das Ventil 21 öffnet. Beim Druckhub ist das Ventil 21 geschlossen, während über das Ventil 22 die Flüssigkeit in einen horizontalen Kanal 23 gedrückt wird, welcher in eine Zylirtderkammer 24 mit waagerechter Achse ausmündet, in welcher ein Mehrwegehahn 25 gelagert ist. Der Mehrwegehahn liegt in der Ebene der Rückschlagventile, und zwar seitlich derselben, jedoch hinter dem Vorschubzylinder 2a. Der Mehrwegehahn besitzt eine axiale Bohrung 2O1 die an die Zuleitung 23 anschließt. Die Bohrung 26 ist an einen radialen Kanal 27 angeschlossen, welcher wahlweise mit dem Kanal 28 oder dem Kanal 29 verbunden werden kann. Der Kanal 28 führt zu der hinteren Zylinderkammer 30, während der Kanal 29 über die durch den Sammelbehälter 12 hindurchgeführte Verbindungsleitung 29 a und den vorderen Zylinderdeckel 10, und zwar über die Leitung 31., mit der vorderen Zylinderkammer 32 verbunden ist. Der Mehrwegehahn 25 besitzt am Umfang einen Umführungskanal, durch welchen wahlweise die Kanäle 28 und 29 mit einem der Rückleitung des Mediums dienenden Kanal 34 verbunden werden können. Der Kanal 34 mündet in den Sammelbehälter 12.
Auf der Achse 35 des Mehrwegehahns ist ein Handrad 36 befestigt. Durch Drehen des Handrades 36 in die in Fig. 3 dargestellte Stellung des Mehrwegehahns 25 wird das von der Pumpe angesaugte Medium über die Leitung 28 der hinteren Zylinderkammer 30 zugeführt und die Kolbenstange ausgefahren. Über die Kanäle 31, 29 a, 29, 33 und 34 wird das aus der Zylinderkammer 32 entweichende Medium in den Sammelbehälter zurückgeführt. Wird durch Drehen des Handrades 36 und des Mehrwegehahns 25

Claims (4)

der Kanal 27 mit dem Kanal 29 verbunden, dann ist über den Kanal 33 der Kanal 28 mit dem Kanal 34 in leitende Verbindung gebracht. Nunmehr wird das von der Pumpe dem Mehrwegehahn zugeführte Medium über die Leitungen 29, 29 a, 31 der Zylinderkammer 32 zugeführt, während das Medium aus der Zylinderkammer 30 über die Kanäle 28, 33 und 34 dem Sammfeibehälter zuströmt. An Stelle der Kolbenpumpe kann auch eine andere, z. B. eine Zahnradpumpe, vorgesehen werden. Hierbei entfallen die Rückschlagventile, so daß als Steuerelement ausschließlich ein Mehrwegehahn ausreicht. Das hintere Ende des Zylinderdeckels 11 ist als Lageransatz für die Stütze 6 ausgebildet. Es ist in manchen. Fällen denkbar, Pumpe und Steuerelemente im vorderen Zylinderdeckel 10 zu lagern. Auch ist es möglich, Pumpe und Steuerelemente bei Verwendung einer mit Kanälen versehenen Kolbenstange am Kolbenstangenkopf vorzusehen, ao Patentansprüche:
1. Rückvorrichtung für Strebförderer od. dgl., bestehend aus einzeln oder gruppenweise angeord-' neten, hydraulisch beaufschlagten Vorschubzylindem, deren relativ verschiebliche Teile einerseits mit dem Förderer verbunden und andererseits gegen ein Widerlager abgestützt sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Der Vorschubzylinder ist in an sich bekannter Weise von einem Vorratsbehälter (12) umschlossen, welchem, z. B. in einem der Deckel, eine durch Handhebel zu betätigende Pumpe (13j 14) zugeordnet ist, die an die zwischen Zylinder und Vorratsbehälter vorgesehenen, mit Steuerelementen ausgerüsteten Kanäle angeschlossen ist.
b) Der Kolben ist in beiden Richtungen beaufschlagbar, und der Zylinder besitzt eine gegenüber der hinteren Zylinderkammer (30) im Volumen wesentlich kleiner bemessene vordere Zylinderkammer (32); außerdem sind beide Kammern in dem die Pumpe tragenden Zylinderdeckel an einen von Hand umstellbaren Mehrwegehahn (25) angeschlossen, über dessen Verbindungskanäle die Zylinderkammern abwechselnd mit der Pumpe und dem Vorratsbehälter zu verbinden sind.
2. Rückvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung eines parallel zur Vorschubzylinderachse angeordneten Pumpenzylinders (13) letzterer im Bereich zwischen dem Mantel des Vorschubzylinders (2 a) und dem des Sammelbehälters (12) angeordnet ist.
3. Rückvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der vorderen Zylinderkammer führende Verbindungsleitung durch ein den Sammelbehälter (12) durchsetzendes Rohr (29 a) gebildet ist.
4. Rückvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem parallel zum Vorschubzyliiider (2 a) und seitlich desselben angeordneten Zylinder (13) der Kolbenpumpe in einer senkrechten Ebene die in der Ansauge- und Druckleitung (20) vorgesehenen Rückschlagventile (21, 22) übereinander angeordnet sind, während der Mehrwegehahn (25) hinter dem Vorschubzylinder (2 a) in einer quer zu diesem gerichteten horizontalen Zylinderkammer (24) seitlich der Rückschlagventile gelagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 369 912, 548 843,
199;
französische Patentschrift Nr. 905 292.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
©909 580/66 7.59
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE369912C (de) * 1920-01-21 1923-02-24 Gustav Capell Tragbarer hydraulischer Hebeknecht
DE548843C (de) * 1927-11-09 1932-04-20 Munke Jack Corp Hydraulischer Hebebock
FR905292A (fr) * 1943-07-31 1945-11-29 Poteau de mine
DE832199C (de) * 1949-05-26 1952-02-21 Bilstein August Fa Hydraulischer Wagenheber

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