DE1062656B - Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl. - Google Patents
Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl.Info
- Publication number
- DE1062656B DE1062656B DEW10049A DEW0010049A DE1062656B DE 1062656 B DE1062656 B DE 1062656B DE W10049 A DEW10049 A DE W10049A DE W0010049 A DEW0010049 A DE W0010049A DE 1062656 B DE1062656 B DE 1062656B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder
- pump
- channel
- feed
- way valve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005065 mining Methods 0.000 description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/08—Shifting conveyors or other transport devices from one location at the working face to another
- E21F13/086—Armoured conveyors shifting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
DEUTSCHES
Zum Verlegen von Strebförderern oder in gleicher Weise dem fortschreitenden Abbau eines Minerals folgenden
Vorrichtungen im Grubenbetrieb werden Vorschubzylinder verwendet, welche über die Länge des
Strebs verteilt angeordnet sind. Beim Verlegen von Förderern sind die Vordrückzylinder mit einem ihrer
relativ verschieblichen Teile, z. B. mit der Kolbenstange, an dem Förderer befestigt und mit dem rückwärts
gerichteten Teil, z. B. dem Zylinder, gegen ein Widerlager abgestützt. Dieses Widerlager wird in der
Regel durch eine Stütze gebildet, welche an dem unteren Ende an dem Zylinder befestigt ist und sich
mit dem oberen Ende gegen das Hangende abstützt. Die Vordrückzylinder sind doppeltwirkend ausgebildet,
so daß beim Beaufschlagen der hinteren Zylinderkammer die Kolbenstange ausgefahren und der Förderer
vorgeschoben wird. Bei Belastung der vorderen ,Zylinderkammer wird der Zylinder nachgezogen,
iwelcher gleichzeitig die Stütze mitzieht, welche dann ;mit der Spitze an dem Hangenden gleitet. Die
Stütze wird durch eine Feder oder ein gleichartiges !Mittel in aufgerichteter Stellung gehalten. Der Hub
;de.r Zylinder kann dem Maß der erforderlichen Verlegung des Förderers angepaßt sein; jedoch kann auch
bei großer Länge des Zylinders und jeweils kleinem : Verlegemaß der Zylinderhub in mehrere Teilhübe
: aufgeteilt werden, und zwar dadurch, daß dem ' Zylinder Hubbegrenzungsvorrichtungen zugeordnet
'werden. In manchen Fällen werden jeweils zwei oder 1 mehrere Zylinder zu einem Aggregat verbunden und
1 über ein Querhaupt an dem Förderer befestigt. Zur : Geringhaltung der Bauhöhe hat man ferner vorgeschlagen,
Zylinder rechteckigen oder ovalen Quer- ; Schnitts zu verwenden oder mehrere Zylinder kleinen
Durchmessers hintereinander anzuordnen. Als Antriebsmedium dient gewöhnlich Druckluft, welche
einer im Streb vorhandenen Druckluftleitung entnommen wird. Auch hat man vorgeschlagen, hydraulisch
zu arbeiten, sofern Zuleitungen zur Verfügung stehen:
Gegenüber diesen bekannten, für den besonderen Anwendungsfall bestimmten Vorrichtungen kennzeichnet
sich die Erfindung durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Der Vorschubzylinder ist in. an sich bekannter Weise von einem Vorratsbehälter umschlossen,
welchem, z. B. in einem der Deckel, eine durch Handhebel zu betätigende Pumpe zugeordnet ist,
die an die zwischen Zylinder und Vorratsbehälter vorgesehenen, mit Steuerelementen ausgerüsteten
Kanäle angeschlossen ist.
. b) Der Zylinder ist in beiden Richtungen beaufschlagbar und besitzt eine gegenüber der hinteren Zylinderkammer
im Volumen wesentlich kleiner be-Rückvorrichtimg für Strebförderer od. dgl.
Anmelder:
Emil Weber, Fabrik hydr. Apparate,
Güglingen (Württ), Seestraße
Güglingen (Württ), Seestraße
Emil Weber, Güglingen (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
messene vordere Zylinderkammer; außerdem sind beide Kammern in dem die. Pumpe tragenden
Zylinderdeckel an einen von Hand umstellbaren Mehrwegehahn angeschlossen, über dessen Verbindungskanäle
die Zylinderkammern abwechselnd mit der Pumpe und dem Vorratsbehälter zu verbinden
sind.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorschubvorrichtung besteht darin, daß sie nur verhältnismäßig kleine
Abmessungen zu erhalten braucht und infolge der besonderen Anordnung der verschiedenen Vorrichtungsteile
zueinander sehr leistungsfähig und trotzdem unempfindlich gegen die vielseitigen mechanischen
Beanspruchungen innerhalb eines Strebs ist. Der wichtigste Teil in der Vorrichtung, nämlich der Vorschubzylinder,
ist von einem Schutzmantel besonderer. Art umgeben und dadurch besonders wirksam vor Beschädigungen,
insbesondere solchen durch niederbrechende Gesteinsmassen oder umfallende Stempel
oder sonstige Körper, geschützt. Außerdem ist die Vorrichtung unabhängig von dem Vorhandensein von
Druckmittelleitungen und kann daher an allen Stellen des Strebs eingesetzt werden. Die eingebaute Pumpe
gibt die Möglichkeit, daß ohne große Leistungsanforderungen an den Arbeiter sehr hohe Kräfte erzeugt
werden können und daß außerdem der Vorschub des Förderers sowie das Nachholen der Vorrichtung selbst
um das jeweils erforderliche Maß ausgeführt werden können. Derartige Steuervorgänge sind bei Anwendung
von vorhandenen Druckmittelleitungen nicht durchführbar. Eine gemäß der Erfindung ausgebildete
Vorrichtung bringt mithin ganz erhebliche Vorteile auf diesem besonderen Anwendungsgebiet mit sich. .
Auf anderen Gebieten der Technik, und zwar bei Hebeböcken, ist es bekannt, einen Zylinder von einem
Vorratsbehälter zu umschließen. Bei diesen Bauarten ist es gleichfalls bekannt, eine durch Handantrieb be-
909 580/66
tätigte Pumpe zu verwenden; Bei Hebeböcken der vorgenannten Art handelt es sich um Vorrichtungen eines
Anwendungsgebietes, welches sich von demjenigen, für welchen die Bauart nach der Erfindung vorgesehen
ist, grundsätzlich unterscheidet. Die Voraussetzungen auf jedem der beiden Anwendungsgebiete-hinsichtlich
der Ausbildung der Vorrichtungen sind derart unterschiedlich voneinander, daß eine wechselweise Einsatzmöglichkeit
nicht besteht; Es ist nämlich nicht möglich, die Hebeböcke nach den vorstehend erwähnten,
bekannten Bauarten im Grubenbetrieb zum Verlegen von Förderern zu verwenden. Bei der Erfindung
handelt es sich demnach um eine Vorrichtung besonderer Gattung, und zwar für einen ganz bestimmten
Verwendungszweck. Dabei trägt gerade die Bauart nach der Erfindung den besonderen Anforderungen
des· Grubenbetriebes in besonders hohem Maße Rechnung. Hydraulische Einrichtungen sind auch bei
Grubenstempeln bekannt, und zwar als Untersatz eines solchen Grubenstempels. Bei Stempeln handelt
es sich gleichfalls um Vorrichtungen, die mit Vorschubvorrichtungen für Förderer nicht vergleichbar
sind und außerdem auch gänzlich anderen Anforderungen unterliegen. Die Erfindung bezieht sich nicht
auf die grundsätzliche Anwendung eines hydraulischen Prinzips und demnach auch nicht auf Grubenstempel.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß unter Verwendung
eines parallel zur Vorschubzylinderachse angeordneten Pumpenzylinders letzterer im Bereich zwischen
dem. Mantel des Vorschubzylinders und dem des Sammelbehälters angeordnet ist. Dabei ist es gleichfalls
vorteilhaft, wenn die nach der vorderen Zylinderkammer führende Verbindungsleitung durch ein
den Sammelbehälter durchsetzendes Rohr gebildet ist. In solchen Fällen, in denen mehrere Zylinder
nebeneinander angeordnet werden, können diese in einfacher Weise von einem Gehäuse umschlossen
werden. Sämtliche Zylinder besitzen hierbei einen einzigen Sammelbehälter, und es ist zum Beaufschlagen
der Zylinder nur eine Pumpe erforderlich.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 ein Streb im Querschnitt mit Förderer und Vordrückzylinder,
Fig. 2 in etwas kleinerem. Maßstab einen Teil eines Strebs in Draufsicht mit zwei in unterschiedlicher
Arbeitsstellung befindlichen Vordrückzylindern während des Verlegens eines Förderers,
" Fig. 3 einen Vordrückzylinder in senkrechtem Längsschnitt bzw. nach Linie IH-III der Fig. 5,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3 bzw. der Fig. 5,
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 4. . Zum Verlegen des in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Förderers 1 dienen Vorschubzylinder 2, die im Abstand voneinander über die Länge des Förderers 1
verteilt angeordnet sind. Der Kopf der Kolbenstange 3 ist über das Gelenk 4 mit der Seitenwand des Förde-Vers
gekuppelt. An dem hinteren Ende des Zylinders 2 ist in dem Gelenk 5 eine Stütze 6 befestigt, welche
durch eine Feder 7 in aufgerichteter Stellung gehalten wird. Die Stütze ist in der Länge verstellbar und
iiihrt sich mit der Spitze 8 am Hangenden. Wie aus der-Fig. 2 zu erkennen ist,-wird durch Ausfahren der ■Kolbenstange
3 der Förderer 1 an den Kohlenstoß herangedrückt, wobei die Stütze 6 ein Zurückdrücken
des Zylinders 2 verhindert. Nach diesem Arbeitsgang "wird der Zylinder in einer später beschriebenen Weise
so beaufschlagt, daß der Zylinder 2 an den Förderer 1 herangezogen und gleichzeitig die Stütze 6 nachgeholt
wird. Dieser Arbeitsrhythmus wird ständig wiederholt, und zwar in Abhängigkeit von der Gewinnungsarbeit. !"
■ Die Fig. 3 bis 6 zeigen den Aufbau eines hydraulisch arbeitenden Vordrückzylinders. Der eigentliche Zylinder la besitzt einen Durchmesser oder Querschnitt, welcher nur wenig größer als derjenige der Kolbenstange 3 ist, an welcher der Kolben 9 befestigt ist. Die Zylinderdeckel 10 und 11 sind gegenüber dem Querschnitt des Zylinders größer gehalten und bilden gleichzeitig die Abschluß deckel eines Sammelbehälters
■ Die Fig. 3 bis 6 zeigen den Aufbau eines hydraulisch arbeitenden Vordrückzylinders. Der eigentliche Zylinder la besitzt einen Durchmesser oder Querschnitt, welcher nur wenig größer als derjenige der Kolbenstange 3 ist, an welcher der Kolben 9 befestigt ist. Die Zylinderdeckel 10 und 11 sind gegenüber dem Querschnitt des Zylinders größer gehalten und bilden gleichzeitig die Abschluß deckel eines Sammelbehälters
12 für das hydraulische Antriebsmittel. Der Sammelbehälter 12 umschließt nach Art eines Gehäuses oder
Mantels den Vorschubzylinder 2 a. Der Querschnitt des Gehäuses bzw. Behälters 12 kann kreisförmig
sein; es besteht aber auch die Möglichkeit, andere, z. B. rechteckige oder ovale Querschnitte zu verwenden,
sofern dies bezüglich der örtlichen Verhältnisse im Streb zweckmäßiger sein sollte.
In dem Zylinderdeckel 11 ist parallel zur Längsachse des Vorschubzylinders 2 a und seitlich desselben
eine Kolbenpumpe 13 "gelagert. Der Kolben 14 ist mit einem Nocken 15 gekuppelt, welcher auf der Schwenkachse
16 eines Hebels 17 gelagert ist. Die Schwenkachse 16 ist in einem Ansatz 18 an der Außenseite des
Sammelbehälters 12 gelagert. Beim Hin- und Herschwenken des Hebels 17 wird über den Nocken 15
der Kolben 14 hin- und herbewegt und dadurch über die Leitung 19 (Fig. 6) Flüssigkeit aus dem Sammelbehälter
12 angesaugt. Hinter dem Pumpenzylinder
13 ist ein senkrecht verlaufender Kanal 20 vorgesehen, in welchem beiderseits des in den Pumpenzylinder
führenden Verbindungskanals 20 a Rückschlagventile 21 und 22 vorgesehen sind. Beim Saughub
der Pumpe ist das Ventil 22 geschlossen, während sich das Ventil 21 öffnet. Beim Druckhub ist das
Ventil 21 geschlossen, während über das Ventil 22 die Flüssigkeit in einen horizontalen Kanal 23 gedrückt
wird, welcher in eine Zylirtderkammer 24 mit waagerechter Achse ausmündet, in welcher ein Mehrwegehahn
25 gelagert ist. Der Mehrwegehahn liegt in der Ebene der Rückschlagventile, und zwar seitlich derselben,
jedoch hinter dem Vorschubzylinder 2a. Der Mehrwegehahn besitzt eine axiale Bohrung 2O1 die
an die Zuleitung 23 anschließt. Die Bohrung 26 ist an einen radialen Kanal 27 angeschlossen, welcher
wahlweise mit dem Kanal 28 oder dem Kanal 29 verbunden werden kann. Der Kanal 28 führt zu der
hinteren Zylinderkammer 30, während der Kanal 29 über die durch den Sammelbehälter 12 hindurchgeführte
Verbindungsleitung 29 a und den vorderen Zylinderdeckel 10, und zwar über die Leitung 31., mit
der vorderen Zylinderkammer 32 verbunden ist. Der Mehrwegehahn 25 besitzt am Umfang einen Umführungskanal,
durch welchen wahlweise die Kanäle 28 und 29 mit einem der Rückleitung des Mediums
dienenden Kanal 34 verbunden werden können. Der Kanal 34 mündet in den Sammelbehälter 12.
Auf der Achse 35 des Mehrwegehahns ist ein Handrad 36 befestigt. Durch Drehen des Handrades
36 in die in Fig. 3 dargestellte Stellung des Mehrwegehahns 25 wird das von der Pumpe angesaugte
Medium über die Leitung 28 der hinteren Zylinderkammer 30 zugeführt und die Kolbenstange ausgefahren.
Über die Kanäle 31, 29 a, 29, 33 und 34 wird das aus der Zylinderkammer 32 entweichende Medium
in den Sammelbehälter zurückgeführt. Wird durch Drehen des Handrades 36 und des Mehrwegehahns 25
Claims (4)
1. Rückvorrichtung für Strebförderer od. dgl., bestehend aus einzeln oder gruppenweise angeord-'
neten, hydraulisch beaufschlagten Vorschubzylindem, deren relativ verschiebliche Teile einerseits
mit dem Förderer verbunden und andererseits gegen ein Widerlager abgestützt sind, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale: a) Der Vorschubzylinder ist in an sich bekannter
Weise von einem Vorratsbehälter (12) umschlossen, welchem, z. B. in einem der Deckel,
eine durch Handhebel zu betätigende Pumpe (13j 14) zugeordnet ist, die an die zwischen
Zylinder und Vorratsbehälter vorgesehenen, mit Steuerelementen ausgerüsteten Kanäle angeschlossen
ist.
b) Der Kolben ist in beiden Richtungen beaufschlagbar, und der Zylinder besitzt eine gegenüber
der hinteren Zylinderkammer (30) im Volumen wesentlich kleiner bemessene vordere
Zylinderkammer (32); außerdem sind beide Kammern in dem die Pumpe tragenden Zylinderdeckel an einen von Hand umstellbaren
Mehrwegehahn (25) angeschlossen, über dessen Verbindungskanäle die Zylinderkammern
abwechselnd mit der Pumpe und dem Vorratsbehälter zu verbinden sind.
2. Rückvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verwendung eines
parallel zur Vorschubzylinderachse angeordneten Pumpenzylinders (13) letzterer im Bereich zwischen
dem Mantel des Vorschubzylinders (2 a) und dem des Sammelbehälters (12) angeordnet ist.
3. Rückvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach der vorderen
Zylinderkammer führende Verbindungsleitung durch ein den Sammelbehälter (12) durchsetzendes
Rohr (29 a) gebildet ist.
4. Rückvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß hinter
dem parallel zum Vorschubzyliiider (2 a) und seitlich desselben angeordneten Zylinder (13) der
Kolbenpumpe in einer senkrechten Ebene die in der Ansauge- und Druckleitung (20) vorgesehenen
Rückschlagventile (21, 22) übereinander angeordnet sind, während der Mehrwegehahn (25) hinter
dem Vorschubzylinder (2 a) in einer quer zu diesem gerichteten horizontalen Zylinderkammer
(24) seitlich der Rückschlagventile gelagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 369 912, 548 843,
199;
Deutsche Patentschriften Nr. 369 912, 548 843,
199;
französische Patentschrift Nr. 905 292.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
©909 580/66 7.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW10049A DE1062656B (de) | 1952-11-28 | 1952-11-28 | Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW10049A DE1062656B (de) | 1952-11-28 | 1952-11-28 | Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062656B true DE1062656B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=7594254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW10049A Pending DE1062656B (de) | 1952-11-28 | 1952-11-28 | Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062656B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE369912C (de) * | 1920-01-21 | 1923-02-24 | Gustav Capell | Tragbarer hydraulischer Hebeknecht |
| DE548843C (de) * | 1927-11-09 | 1932-04-20 | Munke Jack Corp | Hydraulischer Hebebock |
| FR905292A (fr) * | 1943-07-31 | 1945-11-29 | Poteau de mine | |
| DE832199C (de) * | 1949-05-26 | 1952-02-21 | Bilstein August Fa | Hydraulischer Wagenheber |
-
1952
- 1952-11-28 DE DEW10049A patent/DE1062656B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE369912C (de) * | 1920-01-21 | 1923-02-24 | Gustav Capell | Tragbarer hydraulischer Hebeknecht |
| DE548843C (de) * | 1927-11-09 | 1932-04-20 | Munke Jack Corp | Hydraulischer Hebebock |
| FR905292A (fr) * | 1943-07-31 | 1945-11-29 | Poteau de mine | |
| DE832199C (de) * | 1949-05-26 | 1952-02-21 | Bilstein August Fa | Hydraulischer Wagenheber |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3935787C2 (de) | ||
| DE3241746A1 (de) | Vorrichtung zum kuppeln einer bohrstange fuer schachtofenabstichloecher mit dem arbeitswerkzeug einer bohrmaschine | |
| DE2913091C2 (de) | ||
| DE875487C (de) | Vorrichtung zum Bohren von Sprengloechern, insbesondere fuer den Bergbau | |
| DE8505101U1 (de) | Kolbenstangen-Klemmvorrichtung | |
| DE1062656B (de) | Rueckvorrichtung fuer Strebfoerderer od. dgl. | |
| AT396388B (de) | Vortriebseinrichtung mit einer in einem vortriebsschild gelagerten vollschnittmaschine | |
| DE1902042A1 (de) | Wandernder Strebausbau fuer untertaegige Grubenbetriebe | |
| DE2436060A1 (de) | Pumpvorrichtung | |
| DE1091063B (de) | Hydraulische Steuereinrichtung fuer eine in Richtung auf den Kohlenstoss verschiebbare Abstuetzeinrichtung des Hangenden | |
| DE854189C (de) | Vorrueckzylinder, insbesondere fuer das Verlegen von Strebfoerderern oder Gewinnungsmaschinen | |
| DE2857176C1 (de) | Hydraulischer Antrieb fuer den Schuetzen einer Webmaschine | |
| DE1027159B (de) | Zweiteiliges Stuetzelement fuer den Strebausbau | |
| DE1058003B (de) | Rueckzylinder, insbesondere fuer seitliche Verschiebung von Foerderern in bergmaennischen Gewinnungsbetrieben | |
| DE942741C (de) | Gesteinsbohrvorrichtung | |
| DE1041313B (de) | Hilfsabsperrvorrichtung fuer Anbohrventile | |
| DE974910C (de) | Vorzieher fuer Foerderwagen | |
| DE1016667B (de) | Hydraulisch-pneumatisch arbeitender doppelt wirkender Vordrueckzylinder fuer das Verlegen von Vorrichtungen, insbesondere von Foerderern, in bergbaulichen Gewinnungsbetrieben | |
| DE2304752A1 (de) | Vorrichtung zur pneumatisch - hydraulischen uebertragung von kraeften | |
| AT269614B (de) | Horchgeschwindigkeitshammer | |
| DE1503334C (de) | Hydraulische Vorrichtung zum Erzeu gen einer schnellen hin und hergehenden Bewegung | |
| DE1960611C3 (de) | Fernsteuerbares Raupenfahrzeug | |
| DE2403480A1 (de) | Rueckvorrichtung, insbesondere fuer strebfoerderer | |
| DE961859C (de) | Hydraulische Abkantpresse od. dgl. mit Druckuebersetzer | |
| DE955017C (de) | Einrichtung an Zahnradstossmaschinen zum Abheben des Schneidwerkzeuges |