DE974910C - Vorzieher fuer Foerderwagen - Google Patents
Vorzieher fuer FoerderwagenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
- B61J3/08—Devices with reciprocated pushing bars or like driving mechanisms combined with the track for shunting or hauling cars
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
AUSGEGEBEN AM 31. MAI 1961
H18862IIJ20 a
Die Erfindung bezieht sich auf Vorzieher für Förderwagen mit abtauschenden hin- und hergehenden
Mitnehmern. Zum Antrieb derartiger Vorzieher sind bereits durch ein flüssiges Druckmittel betätigte
Kolbenmotoren vorgeschlagen worden. Bei einer bekannten Antriebsanordnung für solche Vorzieher
werden die Kolben der Druckmittelmotoren von beiden Seiten mit Druckflüssigkeit beaufschlagt.
Derartige Einrichtungen sind ziemlich kompliziert. Zunächst müssen die Durchführungen der Kolbenstangen
durch dk Zylinderböden gegen den hohen Flüssigkeitsdruck abgedichtet werden. Dann sind
verwickelte Steuerungen und Leitungen zum wechselweisen Beaufschlagen der Kolben auf beiden Seiten
und zum Abführen des entspannten Druckmittels notwendig. Zur Vereinfachung des Antriebes hat
man auch schon vorgeschlagen, den Antrieb durch einfach wirkende hydraulische Kolbenmotoren vorzunehmen,
deren Arbeitskolben gegenläufig gekuppelt werden.
Zur gegenläufigen Kupplung der Arbeitskolben werden nach einem bekannten Vorschlag die
Zylinderräume an den nicht mit Druckflüssigkeit unmittelbar beaufschlagten Kolbenseiten matein-
109584/3
ander verbunden und mit Flüssigkeit gefüllt. Beim Arbekshub des einen Kolbens strömt die von ihm
aus dem einen Zylinder verdrängte Flüssigkeit in den anderen Zylinder über und bewirkt dadurch, die
Rückholbewegung des anderen Kolbens. Nachteilig ist hierbei, daß sich keine vollkommene Abdichtung
des Kolbens gegenüber der Zylinderwand erreichen läßt und infolgedessen das Volumen der Flüssigkeitsfüllung
in den untereinander verbundenen vorderen Zylinderräumen zunimmt, so daß diese die
Kolben nicht mehr genau gegenläufig bewegen, sondern der jeweils rücklaufende Kolben vorrückt und
die Umsteuerung betätigt, bevor der Arbeitshub des anderen Kolbens beendet ist. Dadurch wird der
Arbeitshub laufend verkürzt, bis schließlich die Einrichtung zum Stillstand kommt.
Bei einem anderen bekannten Vorschlag wird die Kupplung der Kolbenstangen mechanisch vorgenommen.
Zu diesem Zweck sind die Kolbenstangen an ihren aus dem Arbeitszylinder vorragenden Enden
mit je einer Zahnstange verbunden, die mit einem gemeinsamen ortsfest gelagerten, zwischen den
Zahnstangen freidrehbar angeordneten Ritzel kämmen. Beim Arbeitshub des einen. Kolbens wird über
a5 die Zahnstangen und das Ritzel der andere Kolben zurückgeholt. Es ist auch bekannt, an Stelle von
Zahnstangen Ketten zu verwenden, welche entweder endlos oder nur um eine nahe dem ZyKnderende
angeordnete Rolle geführt sind. Der Nachteil dieser bekannten Anordnungen besteht darin, daß bei der
Rückholbewegung der Kolben in den vorderen Zylinderräumen, d.h. an der nicht vom Druckmittel
beaufschlagten Kolbenseite, Druckschwankungen entstehen, durch die staubhaltige Luft in die
Zylinderräume gesaugt wird, wodurch ein vorzeitiger Verschleiß der Kolbenmotoren herbeigeführt wird.
Die Erfindung bezweckt, die geschilderten Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden und
löst die Aufgabe, bei Vorzieheinrichtungen mit abwechselnd hin- und hergehenden IVEtnehmern, die
durch zwei einfach wirkende hydraulische Kolbenmotoren angetrieben werden, das genaue gegenläufige
Arbeiten der Kolben der beiden Antriebsmotoren durch die Kombination folgender an sich
bekannter Merkmale zu gewährleisten:
a) Die Kolben der Antriebsmotoren sind durch die Flüssigkeitsfüllung der miteinander verbundenen
Zylinderräume auf den beaufschlagten Kolbenseiten hydraulisch und
b) an den aus den Antriebszylindern vorragenden Kolbenstangen mechanisch gegenläufig gekuppelt.
Durch die Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß mit Sicherheit sämtliche Zylinderräume ständig mit
Flüssigkeit gefüllt sind, so daß in ihnen kein Unterdruck entstehen kann, der Staub in die Zylinder
einsaugt. Die Lebensdauer der Kolbenmotoren ist daher erheblich größer, als dies bisher der Fall war.
Die hydraulische Kupplung der Antriebskolben bleibt wegen der Füllung der Zylinderräume auf
der nicht beaufschlagten. Kolbenseite ständig erhalten und sichert einen zwangmäßigen Gegenlauf
der beiden Antriebskolben. Dabei bewirkt die me- ! chanische Kupplung, daß das Flüssigkeitsvolumen
j in den Zylinderräumen an der nicht vom Druckmittel beaufschlagten Kolbenseite konstant bleibt.
Beim ArbeitsJhub im diese Zylinderräume eindringende
Flüssigkeit wird, da die mechanische Kupplung eine Vergrößerung des Gesamtvolumens dieser
Zylinderräume verhindert, im jeweils anderen Zylinder entlang des rücklaufenden Kolbens wieder
ausgedrückt und fließt in den Vorratsbehälter ab.
Vorteilhaft ist der Verbindungskanal der Zylinderräume an der nicht beaufschlagten Kolbenseite mit
einer verschließbaren Einf üllöffnung versehen, damit gegebenenfalls Flüssigkeit nachgefüllt werden kann.
Die beiden Kolbenstangen bzw. die mit ihnen verbundenen Mitnehmer sind, wie bekannt, durch ein
unstarres, in der einen Bewegungsrichtung nachgiebiges Zugorgan in Rückholrichtung miteinander
gekoppelt.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Oberansicht mit teilweise aufgeschnittenem
Motor der Einrichtung und Fig. 2 eine Seitenansicht bzw. einen Längsschnitt. Um die Anordnung der Vorzieheinrichtung zu
verdeutlichen, ist in der Zeichnung ein Teil des aus den beiden Fahrschienen 1 bestehenden Förderwagengleises
dargestellt, das auf den Schwellen 2 in üblicher Weise befestigt ist.
j Auf den Schwellen 2 sind zwei Zylinder 3, 4 befestigt, denen je eine mit Kolben 5 versehene
j Kolbenstange 6 bzw. 7 zugeordnet ist. Die Zylinder 3, 4 und die Kolben 5 sind für hydraulischen
Betrieb mit hochgespanntem Drucköl, etwa von 30 bis 60 Atmosphären oder mehr, eingerichtet.
Bei der dargestellten Ausführungsform, ist am geschlossenen
Ende der Zylinder 3 und 4 eine Steuervorrichtung 16 vorgesehen, die einen entlasteten
bzw. durch Servowirkung betätigten Steuerschieber besitzt, welcher, wie bekannt, durch das den Kolben
5 überragende Ende 8 der Kolbenstangen 6, 7 beeinflußt bzw. umgestellt wird, so daß Drucköl abwechselnd
den Zylindern 3 bzw. 4 zugeführt wird, während jeweils der andere Zylinder auf Abfluß des
Druckmittels gesteuert wird.
Die Steuervorrichtung 16 ist mit einem Druckmittelerzeuger
verbunden, der aus einer auf dem Öltank 9 angeordneten und von einem Elektromotor no
10 angetriebenen Druckpumpe 11 besteht.
Die Pumpe 11 saugt sich Drucköl aus dem Tank
mittels der Bohrleitung 12 an und führt das komprimierte
Öl durch die Rohrleitumg 13 den beiden zugehörigen Steuerventilen der Zylinder 3, 4 zu.
Andererseits ist die Steuervorrichtung 16 durch die A"böUeitung 14 mit dem Öltank 9 in Verbindung.
Auf der Druckseite der Pumpe 11 ist schließlich noch eine von einem Regelabsperrventil 15 beherrschte
Nebenleitung 160 vorgesehen, in welche iao
jedoch nur ein Drucköl von geringem Druck (etwa bis S atü) gelangt, das zur Steuerung, z. B. eines
Hauptabsperrschiebers 30 dienen kann.
Im Betrieb läuft die Druckpumpe 11 ständig mit
gleichbleibender Drehzahl. Der Druck in der Leitung 13 wird durch entsprechende Einstellung des
Überdruckventils 31 geregelt, so daß ein ständiger
Kreislauf des Öls durch die Pumpe 11 und die Leitungen
12 bzw. 13 stattfindet.
Die Kolbenstangen 6, 7 sind mit zwei Schlitten 17, 18 verbunden, welche je einen Mitnehmer 19
tragen, der in an sich bekannter Weise schwenkbar auf Zapfen 20 angeordnet ist, so daß er von den
Förderwagen überfahren werden kann bzw. beim Anstoßen der - Förder wagenachsen in der einen
Richtung nachgiebig umklappt.
Die beiden Schlitten 17, 18 können durch ein
nicht dargestelltes Ritzel gegenläufig miteinander verbunden sein. Das Ritzel greift in je eine Verzahnung
der Schlitten 17, 18 ein. An Stelle eines Ritzels kann als gegenläufiges Verbindungsmittel
auch ein in einer Richtung nachgiebiges Zugorgan mit entsprechender Umlenkrolle vorgesehen werden,
welches lediglich die Kolben in Rückholrichtung koppelt.
Die Kolbenstangen 6, 7 sind derart nachgiebig mit den Schlitten 17, 18 verbunden, daß eine
Relativbewegung möglich ist, so daß beim Hin- und Hergehen die Kolbenstangen 6, 7 nicht in unzweckmäßiger
Weise auf Biegung beansprucht werden.
Die beiden Zylinder 3, 4 sind nahe dem durch Stopfbuchsen 22 abgeschlossenen Ende der Zylinder
3, 4 durch 'eine Rohrleitung 23 miteinander
verbunden. Dieser Rohrleitung kann eine verschließbare Füllöffnung 24 zugeordnet werden, durch welche
entspanntes Drucköl in solcher Menge eingefüllt wird, daß die mit der Leitung 23 verbundenen
Zylinderräume und die Leitung 23 selbst völlig mit Druckmittel ausgefüllt sind, wenn sich die beiden
Kolben in ihrer entgegengesetzten Endstellung befinden. Durch diese Füllung der nicht direkt von
Druckmittel beaufschlagten Zyliraderräume ergeben sich verschiedene Vorteile. Zunächst wird 'die Entstehung
eines Unterdruckes in den Zylindern verhindert, so daß kein Staub usw. durch die äußeren
Stopfbuchsen der Kolbenstangen angesaugt werden kann. Die Kolbenstangen sind ständig geschmiert.
Die Stopfbuchsen 22 werden vorteilhaft doppelt
wirkend ausgeführt, d. h. so, daß sie sowohl einen
Überdruck innerhalb der Zylinderräume, die durch die Leitung 23 verbunden sind, aufnehmen können,
als auch das Eindringen von an den Kolbenstangen anhaftendem Staub u. dgl. in die Packung bzw. in
die Zylinder verhindern, wenn der Kolben seine Rückholbewegung ausführt.
Wendet man zur mechanischen Kopplung der Kolbenstangen ein Zugorgan, z. B. ein Seil oder
eine Kette an, so wird die zugehörige Umlenkrolle, wie bekannt, zwischen den beiden Kolbenstangen
am vorderen Ende des Zylindergehäuses gelagert.
Der Anspruch 1 schützt ausschließlich die Gesamtkombination
von sämtlichen in ihm enthaltenen Merkmalen. Die Ansprüche 2 und 3 sind echte Unteransprüche, die nur in Verbindung mit Anspruch
ι gelten.
Claims (3)
- 60 Patentansprüche:ι . Vorzieher für Förderwagen mit gegenläufig hin- und hergehenden Mitnehmern, die durch zwei einfach wirkende, abwechselnd arbeitende hydraulische Kolbenmotoren angetrieben werden, gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Merkmale:a) Die Kolben (5) der Antriebsmotoren (3, 4; sind durch die Flüssigkeitsfüllung der miteinander verbundenen Zylinderräume auf den nicht beaufschlagten Kolbenseiten hydraulisch undb) an den aus den Antriebszylindern (3, 4} vorragenden Kolbenstangen (6, 7) mechanisch gegenläufig gekuppelt.
- 2. Vorzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal (23) mit einer verschließbaren Einfüllöffnung (24) versehen ist.
- 3. Vorzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kolbenstangen (6, 7) bzw. die mit ihnen verbundenen Mitnehmer (17 bis 19) durch ein unstarres, in der einen Bewegungsrichtung nachgiebiges Zugorgan in Rückholrichtung miteinander gekoppelt sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 863953, 831 104, 866500, 636138, 310806, 716 125;deutsche Patentanmeldung M 143297 II/2oa; französische Patentschrift Nr., 829 323;
britische Patentschrift Nr. 508 988.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 576/24- 7.56 (109 584/3 5.61)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18862A DE974910C (de) | 1953-12-31 | 1954-01-01 | Vorzieher fuer Foerderwagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE781095X | 1953-12-31 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE974910C true DE974910C (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=25948193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH18862A Expired DE974910C (de) | 1953-12-31 | 1954-01-01 | Vorzieher fuer Foerderwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE974910C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3826875A1 (de) * | 1988-08-08 | 1990-02-15 | Fredenhagen Kg | Vorrichtung zum transportieren und positionieren von lasten |
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-
1954
- 1954-01-01 DE DEH18862A patent/DE974910C/de not_active Expired
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