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DE3241746A1 - Vorrichtung zum kuppeln einer bohrstange fuer schachtofenabstichloecher mit dem arbeitswerkzeug einer bohrmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum kuppeln einer bohrstange fuer schachtofenabstichloecher mit dem arbeitswerkzeug einer bohrmaschine

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DE3241746A1
DE3241746A1 DE19823241746 DE3241746A DE3241746A1 DE 3241746 A1 DE3241746 A1 DE 3241746A1 DE 19823241746 DE19823241746 DE 19823241746 DE 3241746 A DE3241746 A DE 3241746A DE 3241746 A1 DE3241746 A1 DE 3241746A1
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DE
Germany
Prior art keywords
clamping jaws
rod
drill rod
working
clamping
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823241746
Other languages
English (en)
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DE3241746C2 (de
Inventor
Joseph Dipl.-Ing. Differdange Koster
Emile Bascharage Lonardi
Pierre Luxemburg Mailliet
Fernand Dipl.-Ing. Esch-sur-Alzette Tapella
Guy Dipl.-Ing. Diekirch Thillen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Wurth SA
Original Assignee
Paul Wurth SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Paul Wurth SA filed Critical Paul Wurth SA
Publication of DE3241746A1 publication Critical patent/DE3241746A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241746C2 publication Critical patent/DE3241746C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D3/00Charging; Discharging; Manipulation of charge
    • F27D3/15Tapping equipment; Equipment for removing or retaining slag
    • F27D3/1509Tapping equipment
    • F27D3/1527Taphole forming equipment, e.g. boring machines, piercing tools
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/12Opening or sealing the tap holes

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Blast Furnaces (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kuppeln einer Bohrstange für Schachtofenabstichlöcher mit dem Arbeitswerkzeug einer Bohrmaschine zur Durchführung eines Verfahrens, nachdem das Schliessen und öffnen des Abstich'-loches einen Einführvorgang und einen Extraktionsvorgang der Bohrstange, welche zwischen zwei Abstichen in der Stopfmasse des Abstichloches belassen wird, umfasst, bestehend aus einem Block, welcher entsprechend ausgelegt ist, um mit dem Arbeitswerkzeug eine mechanische Einheit bilden zu können und welcher eine frontale Aufnahmebohrung zur Aufnahme der Bohrstangenextremitat umfasst sowie mindestens einen Arbeitszylinder zum Festklemmen der Bohrstange in dieser Bohrung.
Dieses relativ rezente Verfahren zum öffnen des Abstichloches mittels einer Bohrstange , welche zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abstichen im Abstichloch belassen wird, weckt ein steigendes Interesse auf Kosten des herkömmlichen Verfahrens,welches darin besteht, die Abstichlöcher mittels einer rotierenden Bohrstange zu bohren. Für mehr Einzelheiten betreffend dieses Verfahren und seine Vorteile, sowie die dafür benötigte Ausrüstung, greife man auf das Luxemburger Patent Nr. 82 943 zurück.
Zur Durchführung der Kupplvng von Bohrstange und Arbeitswerkzeug gibt es verschiedene Systeme. Bei der Mehrzahl dieser Systeme ist jedoch ein manuelles Eingreifen der Bedienungsperson notwendig. Ein solches manuelles Eingreifen kann jedoch nur auf Kosten der Sicherheit des Bedienungspersonals gehen, da es auf Grund der Stelle,.an welcher es sich abspielt, ein Unfallrisiko darstellt.
Zur Vermeidung dieses Nachteils schlägt die europäische Patentanmeldung Nr. 0018347 A 1 ein Kuppelmechanismus der eingangs erwähnten Gattung vor , welcher die Besonderheit aufweist, automatisch zu sein/und von einer Steuerstelle aus auf Distanz durchgeführt werden zu können, d.h. ohne manuelles Eingreifen.
Diese Kuppelvorrichtung bietet natürlich einen Vorteil, gegenüber dem manuellen System , es hat sich jedoch herausgestellt, dass sie immer noch zwei nicht vernachlässigbare
Nachteile besitzt . Der erste dieser Nachteile besteht darin, dass diese Vorrichtung nur unter Verwendung von besonders für diese Vorrichtung ausgelegten Bohrstangen benutzt werden kann. Damit diese Vorrichtung nämlich funktionieren kann , muss die Bohrstange an derjenigen Extremität, welche in die Vorrichtung eindringt, an einer ganz bestimmten Stelle eine Vertiefung aufweisen, in welche ein Vorsprung der Kuppe !vorrichtung unter der Wirkung des Linearmotors eindringt. Der zweite Nachteil besteht darin, dass das notwendige Vor-.handensein dieser Vertiefung den Preis dieser Bohrstangen erhöht. Dieser Nachteil ist umso schwerwiegender, weil der Verbrauch an Bohrstangen auf Grund ihrer nur einmaligen Benützung verhältnismässig gross ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diesen Nachteil zu vermeiden, in anderen Worten, eine Vorrichtung vorzuschlagen, welche nicht nur bei speziell für diese Vorrichtung konzipierten Bohrstangen benutzt werden kann und welche es ermöglicht, den Preis dieser Bohrstangen zu senken.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Gattung, durch die im Kennzeichen des Hauptansp ruchs angeführten Merkmale gelöst.
In einer ersten Ausgestaltung sind die Arbeitszylinder gegenüber der zentralen Achse der Vorrichtung so geneigt, dass ihre Kolbenstangen in Richtung der Aufnahmebohrung konvergieren, während die Klemmbacken direkt auf den Extremitäten der Kolbenstangen montiert sind. . .
Die gegenüberliegenden Wandungen der Kammer sind vorzugsweise schräg, mit der gleichen Neigung wie die Kolbenstangen, so dass sie als Abstützung und Führung für die Klemmbacken dienen.
Bei einer ersten Version des ersten Ausgestaltungsbeispiels besteht jede dieser Klemmbacken aus einem mit der zugeordneten Kolbenstange ein Ganzes bildenden Block mit einer Querkante zum Packen der Bohrstange durch Eindringen dieser Kante in den Werkstoff der Bohrstange.
Bei einer zweiten Version besteht jede Klemmbacke aus einer drehbar an der Extremitaet der Kolbenstange gelagerten Rolle. '
Bei einer zweiten Ausgestaltung besteht jede Klemmbacke aus einem Bauteil, welches durch die Wirkung des zugeordneten
'3 λ 4 '! 7 4 Ö
Arbeitszylinders , auf dessen Kolbenstange sie unter Einschaltung eines Pleuels angelenkt ist, geschwenkt werden kann. Bei dieser zweiten Ausgestaltung können die Arbeitszylinder zur Achse der Aufnahmebohrung parallel oder geneigt sein, ι- Die Arbeitszylinder sind vorzugsweise pneumatische Zylinder , welche an die Druckluftversorgung des Bohrwerkzeugs angeschlossen sind. Durch die Wirkung der Pneumatik haben die Klemmbacken das Bestreben, sich aus ihrer Ruhestellung in eine vorgeschobene Stellung zu verschieben, während die Kolben der Druckluftzylinder von Federn, vorzugsweise Schraubenfedern , beaufschlagt sind , welche das Bestreben haben ,die Klemmbacken in umgekehrter Richtung, d.h. in Richtung ihrer Ruhestellung , zu verschieben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen, in denen gleiche Teile mit den gleichen Referenzzahlen versehen sind, dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen :
Figuren 1,2 und 3 , einen schematischen Längsschnitt durch ein erstes Ausgestaltungsbeispiel der erfindungsgemässen
2Q Vorrichtung, wobei die drei Figuren sich durch unterschiedliche Stellungen der Klemmbacken unterscheiden)
Figur 4, eine Ansicht teilweise von hinten und teilweise in einem Vertikalschnitt im Bereich der Klemmbacken der in den vorhergehenden Figuren gezeigten Ausgestaltung", Figuren 5,6 und 7, verschiedene Ausführungsformen der. Klemmbacken»
Figur 8, eine Ausführungsvariante der Ausgestaltung nach den Figuren 1 bjs 3;
Figur 9, einen Längsschnitt durch.eine zweite Ausgestal-" tung einer erfindungsgemässen Kuppelvorrichtung .
Es folgt zunächst die Beschreibung des ersten Ausgestaltungsbeispiels mit gleichzeitigem Bezug auf die Figuren Ibis3. Die in diesen Figuren gezeigte Vorrichtung umfasst im wesentlichen einen Block, welcher aus einem Abteil 10 für den Arbeitszylinder und einem Abteil 12 für die Aufnahme einer Bohrstange besteht, deren Extremität in den Figuren dargestellt und mit der Referenzzahl 14 bezeichnet ist. Dieses Abteil 12 besitzt eine Oeffnung oder axiale Bohrung 16, welche koaxial um die Längsachse 0 der Vorrichtung
herum angeordnet ist und das Eindringen der Bohrstange 14
in das Innere des Abteils 12 ermöglicht. Um das Eindringen der Bohrstange 14 durch die Bohrung 16 zu erleichtern , ist die Vorderseite dieses Abteils 12 in Form eines Trichters ausgebildet, dessen Wandung mit der Referenzzahl 18 bezeichnet ist.
Im Innern des Abteils 12 befindet sich eine Kammer 20Jdie wenn die Bohrstange 14 vollständig, wie in Figur 1 gezeigt, in das Abteil 12 eingedrungen ist, aus zwei beidseitig der Stange 14 angeordneten Hohlräumen besteht, in welchen sich die zum Packen der Stange 14 (siehe ebenfalls Figuren 4-7) bestimmten Klemmbacken 22 und 24 bewegen.
Wie aus den Figuren hervorgeht, konvergieren die beiden äusseren Wandungen 26 und 28 der Kammer 12 in Richtung auf die Bohrung 16 und dienen so zur Führung und Abstützung der beiden Klemmbacken 22 und 24.
Das Abteil 10 ist dazu bestimmt, mit dem nicht dargestellten Arbeitswerkzeug einer Stichlochbohrmaschine eine mechanische Einheit zu bilden. In dem dargestellten Beispiel ist illustrationshalber eine zentrale Oeffnung 30 zur Durchführung dieser Befestigung gezeigt, welchemit Hilfe von an sich bekannten Mitteln durchgeführt werden kann, wie beispielsweise durch eine Keil- oder Ba jonnett verbindung , oder eine solche, wie sie in der vorgenannten europäischen Patentanmeldung 18347 gezeigt wird.
Dieses Abteil 10 umfasst im wesentlichen zwei Arbeitszylinder 32,34, in welchen sich verschiebliche Kolben 36,38 befinden, deren Stangen 44,46 im Abteil 12 mit den Klemmbacken 22, bzw. 24 verbunden sind. Diese Verbindung ist jedoch nicht starr. Die Dichtheit der Kolben wird von an sich bekannten Dichtungen 40 und 42 gewährleistet. Die Arbeitszylinder 32 und 34 sind vorzugsweise Pneumatikzylinder, welche durch nicht gezeigte Druckluftleitungen an die Druckluftversorgung des nicht gezeigten Schlagbohrwerkzeugs angeschlossen sind. Die Druckluftbeaufschlagung der Zylinder 32 und 34 ruft eine Verschiebung der Kolben 36 und 38 von links nach rechts ( in der in den Figuren gezeigten Lage) vor, d.h. die Klemmbacken22 und 24 verschieben sich aus der in Figur 1 gezeigten Ruhestellung über die Stellung entsprechend der Figur 2 in Richtung der in Figur 3 gezeigten Eingriffsstellung. Zur Gewährleistung der Rückkehr der Klemm-
backen 22 und 24 aus der Stellung gemäss Figur 3 in die Ruhestellung gemäss Figur 1, sind um die Kolbenstangen 44 und 4 herum Schraubenfedern(48,5 0) vorgesehen, u .m die Kolben (36, 38) in die Stellung gemäss Figur 1 zurückzufahren, wenn die Arbeitszylinder (32,34) belüftet werden.
Es ist wesentlich, dass in der Ausgestaltung nach den Figuren 1 bis 3 die Arbeitszylinder (32,34) schräg in Bezug zur Achse (O) angeordnet sind, d.h. in der Verlängerung der Bewegung der Klemmbacken (22,24)parallel zu den Wandungen (26,28) der Kammer 20. Es ist jedoch möglich Abänderungen vorzunehmen wie z.B. das Ersetzen der beiden in den Figuren Ibis3 dargestellten Arbeitszylinder durch nur einen Arbeitszylinder, welcher dann eine kreisförmige,ringförmige und kegelstumpfförmigeyForm hätte.
Es folgt mit Bezug auf die Figuren 1 bis 3, die Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung bei einer Extraktionsphase der Bohrstange (14).Die Vorrichtung wir zunächst über die Extremität der Bohrstange (14)gefahren, bis diese,wie aus der in Figur 1 gezeigten Stellung hervorgeht,gegen die Bodenwand der Kammer 20 anstösst. In dieser Stellung sind die Klemmbacken (22,24) nicht in Kontakt mit der Stange 14. Jetzt werden die beiden Arbeitszylinder (32,34)beaufschlagt,wodurch die Klemmbacken gegen die Wirkung der Federn(38,50) zunächst in eine Zwischenstellung gemäss Figur 2 geführt werden,in welcher sie in Berührung mit der Oberfläche der Stange 14 sind. Von diesem Augenblick an kann,unter Aufrechterhaltung des Drucks an den Arbeitszylindern (32,34),ein Zug auf die Stange (14) dadurch ausgeübt werden,dass die Vorrichtung in den Figuren nach links verschoben wird.Diese Verschiebung geschieht mit Hilfe des Schlagbohrwerkzeugs.Unter der simultanen Wirkung des pneumatischen Drucks in den Arbeitszylindern und des Schlagwerkzeugs in Verbindung mit dem vcn der Stange 14 auf die Klemmbacken (22,24)ausgeübten Zug,verschieben letztere sich aus der Stellung nach Figur 2 in die Stellung nach Figur 3,wobei sie sich etwas in die Aussenschicht der Stange 14 eindrücken.Auf Grund der schrägen Verschiebung der Klemmbacken (22,24) entsteht also eine Selbst-einspannwirkung auf die Stange 14 zwischen den Klemmbacken.Diese Selbsteinspannung gewährled stet eine
sehr zuverlässige Arbeitsweise und verhindert jedes Heraus- "-gleiten der Stange 14 aus der Kuppelvorrichtung. Damit die Vorrichtung ordnungsgemäss funktioniert , ist es notwendig, dass der Werkstoff der beiden Klemmbacken (22,24) härter als derjenige der Stange 14 ist, damit sich das in Figur 3 gezeigte Phänomen und nicht das Gegenteil einstellt.
Um die Bohrstange (14) nach ihrer Retraktion aus dem Stichloch freizugeben, brauchen nur die beiden Arbeitszylinder (32,34) belüftet zu werden,wodurch die Klemmbacken (22,24) unter der Wirkung der Federn (48,50) in ihre Stellung nach Figur 1 zurückgefahren werden. Falls die Wirkung der Federn (48,50) nicht zum Zurückfahren der Klemmbacken (22,24) genügt, so kann die Stange (14) manuell gegen das Innere hineingestossen und damit das Lösen der Klemmbacken hervorgerufen werden, oder aber die Schlagvorrichtung nach vorne betätigt werden, so dass ihre Schläge die Stange lösen.
um einen Zugang zu den Klemmbacken (22,24),insbesondere zu ihrem Austausch im Falle von Verschleisserscheinungen,zu ermöglichen, müssen die beiden Abteile 10 und 12 voneinander lösbar sein. Zu diesem Zweck sind sie mit Hilfe von Schrauben (52) (Figur 4) miteinander verschraubt.
Die Innenkanten (22a,24a) der beiden Klemmbacken (22,24) müssen genügend scharf sein um, wie in Figur 3 gezeigt, in die Bohrstange (14) eindringen zu können. Diese Kanten (22a, 24a) können jedoch, in ihrer einfachsten Ausführung, gerade sein, wie dies in den Figuren 4 und 7 gezeigt ist. Es ist jedoch vorzuziehen, dass man diesen Kanten (22a,24a) eine Form gibt, welche eine grössere Kontaktlänge mit der Bohrstange (14) ergibt. Die Figuren 5 und 6 zeigen zwei Beispie- Ie von solchen Ausführungsvarianten. In Figur 5 haben die Kanten (22a,24a) eine konkave Form, welche im wesentlichen komplementär zum Querschnitt der Stange (14) ist.
Figur 6 zeigt eine andere Variante nach welcher die beiden Kanten(22a,24a) an zwei Stellen konvex sind, so dass der Kontakt zwischen den Klemmbacken und der Stange in der Stellung nach Figur 2 an zwei verschiedenen Stellen beidseits einer vertikalen Symmetrieachse erfolgt, wodurch eine Selbstzentrierung begünstigt wird.
In der weiter oben erwähnten und in Figur 8 dargestellten Ausführungsvariante sind die beiden Klemmbacken (22,24) durch Rollen 54,56) ersetzt, welche drehbar an der Extremität der Stangen (44,46) montiert sind, wobei diese zwecks Erleichterung der Montage dieser Rollen (54,56) gabelförmig ausgebildet sind. Durch das Vorhandensein dieser Rollen (54,56) anstelle der Klemmbacken (22,24) verbleibt eine grössere Freiheit in bezug auf die Wahl der Neigung der Wandungen (26,28). Im übrigen ist diese Vorrichtung identisch mit dem vorstehend Beschriebenen und arbeitet ebenfalls in der gleichen Weise.
In der zweiten, in Figur 9 dargestellten Ausgestaltung sind die wesentlichen Elemente 2 schwenkbare Klemmbacken (66, 68) ,welche an Schwenklagern (70,72) in einer Kammer (64) montiert sind, die ihrerseits in Abteil (60) um die Längsachse (.0) der Aufnahmebohrung der Stange (14) herum vorgesehen ist.
Im Abteil(62), welches wie bei der vorhergehenden Ausgestaltung dazu ausgelegt ist, am Arbeitswerkzeug der Bohrmaschine befestigt zu werden, sind zwei Arbeitszylinder (74,76) vorgesehen. Die Kolben (78,80) dieser Arbeitszylinder werden in (Figur 9) von links nach rechts durch die Wirkung von Druckluft bewegt und von rechts nach links durch die Wirkung von Schraubenfedern (82,84) welche um die Kolbenstangen (86,88) herum angeordnet sind. Die Stangen (86,88) ragen in die Kammer 5 (64) des Abteils (60) hinein, wobei die Extremität jeder dieser Stangen (86,88) unter Zwischenschaltung eines Pleuels (90,92) an der entsprechenden schwenkbaren Klemmbacke (66,68) angelenkt ist. Es sei hervorgehoben, dass bei diesem Ausgestaltungsbeispiel die Arbeitszylinder (74,76) parallel zur Achse (O) sein ο können.
Die Verschiebung der Kolben (78,80) erzeugt ein Schwenkbewegung der Klemmbacken (66,68) um ihre Schwenklager (70,72). Sind die Arbeitszylinder (74,76) belüftet, so sind ihre Federn (82,84) entspannt und die Kolben (78,80) befinden sich wie in Figur 9 ganz links. Die Klemmbacken (66,68) sind dann geöffnet und ihr Abstand zueinander hat seinen Maximalwert. Diese Stellung entspricht derjenigen gemäss Figur 1.
Werden die Arbeitszylinder (74,76) mit Druckluft beaufschlagt, so schwenken die Klemmbacken (66,6 8) nach innen und
koiranen mit der Stange (14) in Kontakt. Durch die gemeinsame Wirkung der Arbeiszylinder und des Zugs an der Stange (14) werden die Klemmbacken (66,68) in die in Figur 9 dargestellte Stellung gebracht, in welcher diese Klemmbacken in die Oberfläche der Stange (14) eindringen. Diese Stellung entspricht derjenigen nach Figur 3 und sie entsteht, wenn die Bohrstange (14) aus dem Abstichloch herausgezogen wird.
Bei diesem Ausgestalungsbeispiel stellt sich ebenfalls einsSelbstklemmung der Bohrstange (14) ein. Je stärker der Zug an dieser ist, umso weiter dringen die Klemmbacken (66, 68) in die Oberfläche der Stange(14) ein . Dies bedeutet, dass keinerlei Risiko für ein Herausgleiten der Stange (14) zwischen den Klemmbacken (66,68) beim Extraktionsvorgang besteht. '
Das Lösen der Stange (14) nach ihrer Extraktion aus dem Abstichloch geschieht in der gleichen Weise wie beim vorhergehenden Ausgestaltungsbexspiel. Um zu vermeiden, dass die Klemmbacken (66,68) bis in eine zur Achse der Stange (14) senkrechte Stellung hineinschwenken, in welcher es schwieriger wäre, die Stange (14) zu lösen, ist es möglich, die frontale Wandung der Kammer (64) leicht geneigt auszuführen, damit die Extremstellung der Klemmbacken (66,68) etwa auf die Stellung begrenzt ist, wie sie in Figur 9 dargestellt ist.
' Der Vorteil der beiden beschriebenen Ausgestaltungsbeispiele im Vergleich zum Stand der Technik ist der, dass die Extremität der Stange (14), welche von der Kuppelvorrichtung ergriffen wird, glatt sein kann und es nicht notwendig ist, an dieser Extremität Vertiefungen oder Rillen vorzusehen,um die Verankerung der Stange (14) in der Kuppelvorrichtung zu gewährleisten. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, Stangen (14) mit unterschiedlichen Durchmessern zu verwenden. Diese Durchmesserunterschiede können bis zu 15 mm betragen. Schliesslich sei noch darauf hingewiesen, dass die Klemmbacken (66,68) gemäss dem Ausgestaltungsbeispiel nach Figur 9 auch abweichende Formen haben können, insbesondere solche wie mit Bezug auf die Figuren 5 bis 7 beschriebene oder auch noch andere, und dass jede Klemmbacke mit zwei oder mehr Kanten versehen sein kann.

Claims (1)

  1. VORRICHTUNG ZUM KUPPELN EINER BOHRSTANGE FÜR SCHACHTOFENABSTICHLOCHER MIT DEM ARBEITSWERKZEUG EINER BOHRMASCHINE
    PATENTANSPRÜCHE
    1»- Vorrichtung zum Kuppeln einer Bohrstange (14) für Schachtofenabstichlöcher mit dem Arbeitswerkzeug einer Bohrmaschine zur Durchführung eines Verfahrens, nach dem das Schliessen und öffnen des Abstichloches einen Einführvorgang und einen Extraktionsvorgang der Bohrstange (14), welche zwischen zwei Abstichen in der Stopfmasse des Abstichloches belassen wird, umfasst, bestehend aus einem Block, welcher ent-• sprechend ausgelegt ist, um mit dem Arbeitswerkzeug eine mechanische Einheit bilden zu können und welcher eine frontale Aufnahmebohrung (16) zur Aufnahme der Bohrstangenext.remität umfasst sowie mindestens einen Arbeitszylinderzum Festklemmen der Stange (14) in dieser Bohrung (16), gekennzeichnet durch mindestens zwei bewegliehe Klemmbacken (22,24), (54 ,56), (66 , 68), welche symmetrisch zur Achse (O) der Aufnahmebohrung
    (16) in einer um diese Bohrung (16) herum vorgesehenen Kammer (20,64) angeordnet sind und aus einem härteren Material als dasjenige der Bohrstange (14) bestehen und unter der Wirkung des oder der Arbeitszylinder (32,34),(74,76) zwischen einer Ruhestellung, in welcher der mittige Abstand der Klemmbacken grosser als der Bohrstangendurchmesser ist, und einer vorgeschobenen Stellung, in welcher der mittige Abstand der Klemmbacken kleiner als der Bohrstangendurchmesser ist, verschoben werden können. *
    2.-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitszylinder (32,34) gegenüber der zentralen Achse (O) der Vorrichtung so geneigt sind, dass ihre Kolbenstangen (44,46) in Richtung der Aufnahmebohrung (60) konvergieren, während die Klemmbacken (22,24) , (54,56) direkt, jedoch nicht starr, an den Extremitäten der Kolbenstangen (44,46) montiert sind.
    3.-Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
    -2-gekennzelehnet, dass die Kammer (20) schräge Wandungen der gleichen Neigung wie diejenige der Kolbenstangen (44,46) aufweist, sodass diese konvergierenden Wandungen (26,28) als Abstützung und Führung für die Klemmbacken (22,24) (54,56) fungieren.
    4.-Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmbacke aus einem von der Extremität der entsprechenden Kolbenstange (44,46) getragenen Block (22,24) besteht, welcher mindestens eine Querkante 10(22a,24a)zum Packen der Bohrstange (14) aufweist.
    5.-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten (22a,24a) der Klemmbacken (22,24) gerade sind und senkrecht in bezug zur Achse(O) der Bohrung (16) verlaufen.
    6.-Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanten (22a,24a) der Klemmbacken (22,24) konkav sind mit einer Krümmung, welche etwa derjenigen der Bohrstange (14) entspricht oder etwas grosser ist.
    7.-Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Kanten (22a,24a) der Klemmbacken (22,24) die Form eines "Zirkumflexes" mit zwei konvexen Seiten hat.
    8.-Vorrichtung nach den Ansprüchen Ibis 3, dadurch gekennzeichnet ,dass jede Klemmbacke aus einer Rolle (54,56) besteht, welche an der Extremität der entsprechenden Kolbenstange (44,46) drehbar gelagert ist.
    9.-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmbacke aus einem in der Kammer (64) an einem Schwenklager (70,72) montierten Bauteil (66,68) besteht, welches durch die Wirkung des zugeordneten Arbeitszylinders (74, 76), an dessen Kolbenstange (86,88) es unter Zwischenschaltung eines Pleuels (90,92) angelenkt ist, geschwenkt werden kann.
    10.-Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet dass die Arbeitszylinder (74,76) parallel sind zur Achse(0) der Aufnahmebohrung (16).
    11.- Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitszylinder (32,34),(74,76) Pneumatikzylinder sind, welche an eine Druckluftquelle an-
    1746
    -3-angeschlossen sind.
    12,- Vorrichtung nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Schraubenfedern (48,50), (82,84), welche um die Kolbenstangen (44 , 46) , (86 ,88) herum vorgesehen sind und deren Wirkung der pneumatischen Wirkung der Druckluft entgegengesetzt ist.
DE19823241746 1982-02-03 1982-11-11 Vorrichtung zum kuppeln einer bohrstange fuer schachtofenabstichloecher mit dem arbeitswerkzeug einer bohrmaschine Granted DE3241746A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823241746 Granted DE3241746A1 (de) 1982-02-03 1982-11-11 Vorrichtung zum kuppeln einer bohrstange fuer schachtofenabstichloecher mit dem arbeitswerkzeug einer bohrmaschine

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