DE2403480A1 - Rueckvorrichtung, insbesondere fuer strebfoerderer - Google Patents
Rueckvorrichtung, insbesondere fuer strebfoerdererInfo
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- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
- F15B15/08—Characterised by the construction of the motor unit
- F15B15/14—Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
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Description
- Rückvorrichtung, insbesondere für Strebförderer Die Erfindung betrifft eine Rückvorrichtung, insbesondere für Strebförderer, mit einem in einem Zylinder hydraulisch hin- und herbewegbaren, mit Dichtung versehenen Kolben, dessen Stange am Ende außerhalb des Zylinders einen der Zu-und Abführung des hydraulischen Mediums dienenden Kopf mit zwei Anschlüssen besitzt, von denen wirkungsgemäß ein Anschluß mit der einen Seite und der andere Anschluß mit der anderen Seite des Kolbens in Verbindung steht.
- Bei Rückvorrichtungen, die zwischen einen wegzuschiebenden Gegenstand und ein ortsfestes Widerlager geschaltet sind, sind zweckmäßig die Versorgungsleitungen der Hydraulik an dem einen der Enden der gorrichtung angeschlossen, und zwar aus dem Grunde, weil sie entweder an dem zu bewegenden Gegenstand oder an dem Widerlager befestigt sind. Da das die Anschlüsse aufnehmende Ende der Vorrichtung den Versorgungsleitungen stets zugekehrt ist, ergeben sich kurze Anschlußleitungen.
- Ein weiterer Vorteil ist, daß zwischen den Versorgungsleitungen und den Anschlüssen keine Relativbewegung stattfindet.
- Dafür muß man allerdings in Kauf nehmen, daß die Zuführung des hydraulischen Mediums zu den beiden Seiten des Kolbens verhältnismäßig aufwendig ist. So ist zum Beispiel bei einer durch offenkundige Vorbenutzung der Anmelderin bekannten Rückvorrichtung jeder der Anschlüsse mit je einer Bohrung verbunden, die beide die Stange in Richtung auf den Kolben durchsetzen und von denen die eine Bohrung kolbenbodenseitig und die andere Bohrung in der Nähe des Kolbens kolbenstangenseitig in den Zylinder einmündet. Die Herstellung der langen Bohrungen in der Stange ist selbstverständlich teuer. Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Zuführungen zu den beiden Seiten des Kolbens innerhalb einer Rückvorrichtung der Eingangs genannten Art unter Beibehaltung der Anordnung der Anschlüsse nebeneinander an dem Ende der Stange derart zu gestalten, daß dadurch eine wesentliche Vereinfachung der Herstellung eintritt.
- Die Erfindung besteht darin, daß ein im Zylinder mit offenem Ende und in Abstand von der Zylinderwandung gefülltes Rohr als Kolben und zugleich als Stange dient und von dem Kopf, aus der der eine Anschluß in das Innere des Rohres und der andere Anschluß in eine Leitung einmündet, die in der Nähe der Dichtung des Kolbens von dem Inneren des Rohres her, dessen Außenfläche durchstößt. Dabei ist vorteilhaft die Leitung durch Schweißung an dem Kopf und der Wandung des Rohres befestigt.
- Es ist zwar bei hydraulischen Grubenstempeln ebenfalls durch offenkundige Vorbenutzung der Anmelderin bekannt, in einem Zylinder, der - wie auch bei der Erfindung - doppelwirkend ist, ein Rohr mit offenem innerem Ende und in Abstand von der Zylinderwandung als Kolben und zugleich als Stange vorzusehen und den einen Anschluß von dem Kopf aus in das Innere des Rohres einmünden zu lassen, um den Stempel auseinanderdrücken zu können. Bei dieser Vorrichtung erElgt jedoch das Verringern der Stempel länge über einen hydraulischen Anschluß, der unmittelbar in den zwischen dem Rohr und dem Zylinder vorhandenen Ringraum mündet, und zwar an dem Ende des Zylinders, das dem erwähnten ersten Anschluß zugekehrt ist. Die Verwendung dieses Grubenstempels als Rückvorrichtung wäre insofern nachteilig, als sich die Anschlüsse in verschiedenen, zueinander beweglichen Teilen des Stempels befinden. Den Hub des Stempels müßte man somit bei der zu dem Zylinder führenden Anschlußleitung berückschtigen.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß bei einer Rückvorrichtung Kolben und Stange materialsparend weitgehend fertig aus einem Stück und in verhältnismäßig leichter Ausführung vorliegen. Man braucht im wesentlichen nur das im Zylinder steckende Ende des Rohres gegen die Zylinderwand abzudichten, um eine Kolbenfunktion zu bewirken. Der als Kolben wirkende Bereich setzt sich dannchne gesonderte Formgebungsarbeit als Stange fort. Zuführungskanäle für das hydraulische Medium brauchen nicht mehr gebohrt zu werden, da ein wesentlicher Teil der Kolbenbodenfläche durch den Kopf gebildet wird, der die Anschlüsse aufnimmt. Der eine Anschluß kann daher frei in den Innenraum des Rohres ausmünden, was fertigungstechnisch einfach ist. Die Zuführung des hydraulischen Mediums von dem zweiten Anschluß aus in den Ringraum erfordert ebenfalls keine spanende Bearbeitung, sondern wird einfach durch die Leitung bewerkstelligt, die in das Rohr bzw. den Kopf einschweißbar ist.
- Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung shematisch dargestellten zusführungsbeispieles näher beschrieben.
- Es zeigen Fig. 1 einen Strebförderer in Draufsicht, an dem Rückvorrichtungen oder auch Rückzylinder agreifen und Fig. 2 eine der Rückvorrichtungen in größerem Maßstab und im Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 1.
- Ein Strebförderer 1 fordert abgebautesGut in Richtung des Pfeiles 2 aus einem Streb, der mit ihrer Wand 3 dargestellt ist, in eine etwa senkrecht zu ihr verlaufene, mit ihrer Wand 4 angedeuteten Strecke hinein. Wenn der Streb parallel zu sich selbst erweitert wird, dann muß der Strebförderer 1 ebenfalls parallel zu sich selbst weitergerückt werden. Diese Aufgabe erfüllen hydraulische Rückvorrichtungen 5, deren eine Enden an dem Streb förderer 1 angelenkt sind und deren andere Enden sich gegen hydraulische Grubenstempel 6 abstützen, die zwischen der Sohle und der Firste des Abbauraumes verspannt sind. An dem Strebförderer 1 sind Versorgungsleitungen 7 befestigt, die über kurze Anschlussleitungen 8 und 9 und nicht gezeichnete Absperrorgane zu einem Kopf 10 der Rückvorrichtung 5 führen.
- Die Rückvorrichtung 5 weist einen an dem einen Ende verschlossenen Zylinder 11 auf, in dem teleskopartig ein Rohr 12 mit offenem Ende 13 in Abstand a von der Zylinderwand 14 angeordnet ist. Der durch den Abstand a entstandene Ringraum zwischen dem Zylinder 11 und dem Rohr 12 ist mit Hilfe eines Dichtungtragers 15 und einer Dichtung 16, die zusammen mit dem Ende des Rohres 12 als Kolben 17 wirken, gegen den Innenraum des Zylinders 11 abgedichtet, damit der Kolben 17 an seinen beiden Seiten mit Druck beaufschlagt und das Rohr 12 in beiden Richtungen versetzt werden kann.
- Das Rohr 12 ist mit seinem als'Stange 18 dienenden Bereich abgedichtet aus dem Zylinder 11 herausgeführt und dort mit dem Kopf 10 versehen, der als Endanschlag im zusammengeschobenen Zustnnd der Vorrichtung 5 dient. Beim Auseinanderd«cken begrenzt ein lose um das Rohr 12 gelegter Ring 19 die weitere Bewegung der Teile voneinander.
- In dem Kopf 10 sind Anschlüsse 20 und 21 für die Anschlußleitungen 8 und 9 vorhanden. Beide Anschlüsse 20 und 21 münden zunächst frei in das Innere des Rohres 12 ein. An einem (21) der Anschlüsse ist jedoch eineLeitung 22 angeschlossen, die in die Nähe der Dichtung 16 führt und dort die Wandung desRohres 12 durchstößt, so daß das hydraulische Medium in den Ringraum gelangen kann. Die Leitung 22 ist dabei am Kopf 10 und dem Rohr 1 2 befestigt.
Claims (1)
- A n s p r ü c h e~~~~~~ ~~~~~~~~~~~ 1. Rückvorrichtung, insbesondere für Strebförderer, mit mit einem in einem Zylinder hydraulisch hin- und herbeweglichen, mit Dichtung versehenen Kolben, dessenStange am Ende außerhalb des Zylinders einen der Zu- und iYbführung des hydraulischen Mediums dienenden Kopf mit zwei Anschlüssen besitzt, von denen wirkungsmäßig ein Anschluß mit der einen Seite und der andere Anschluß mit der anderen Seite des Kolbens in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, darin im Zylinder (11) mit offenem Ende (13) und in Abstand (a) von der Zylinderwandung (14) geführtes Rohr (12) als Kolben (17) und zugleich als Stange (18) dient und von dem Kopf (10) aus der ein Anschluß (20) in das Innere des Rohres und der andere Anschluß (21) in eineLeitung (22) einmündet, die in der Nähe der Dichtung (16) des Kolbens von dem Inneren des Rohres her dessen Außenfläche durchstößt.2O Rückvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (22) durch Schweißung oder Lötung an dem Kopf (10) und dem Rohr (12) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2403480A DE2403480A1 (de) | 1974-01-25 | 1974-01-25 | Rueckvorrichtung, insbesondere fuer strebfoerderer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2403480A DE2403480A1 (de) | 1974-01-25 | 1974-01-25 | Rueckvorrichtung, insbesondere fuer strebfoerderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2403480A1 true DE2403480A1 (de) | 1975-08-07 |
Family
ID=5905635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2403480A Withdrawn DE2403480A1 (de) | 1974-01-25 | 1974-01-25 | Rueckvorrichtung, insbesondere fuer strebfoerderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2403480A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0099849A3 (en) * | 1982-06-29 | 1984-05-02 | Asea Ab | Positioning device for electrodes in an arc furnace |
| WO2007054145A1 (de) * | 2005-11-14 | 2007-05-18 | Rolf Mieger | Doppelwirkender plungerzylinder und antrieb für einen greifer |
-
1974
- 1974-01-25 DE DE2403480A patent/DE2403480A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0099849A3 (en) * | 1982-06-29 | 1984-05-02 | Asea Ab | Positioning device for electrodes in an arc furnace |
| WO2007054145A1 (de) * | 2005-11-14 | 2007-05-18 | Rolf Mieger | Doppelwirkender plungerzylinder und antrieb für einen greifer |
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