DE1062642B - Aufbereitungsverfahren mittels eines in einer waagerechten oder leicht geneigten, geschlossenen Leitung gefuehrten Fluessigkeitsstromes - Google Patents
Aufbereitungsverfahren mittels eines in einer waagerechten oder leicht geneigten, geschlossenen Leitung gefuehrten FluessigkeitsstromesInfo
- Publication number
- DE1062642B DE1062642B DEE11899A DEE0011899A DE1062642B DE 1062642 B DE1062642 B DE 1062642B DE E11899 A DEE11899 A DE E11899A DE E0011899 A DEE0011899 A DE E0011899A DE 1062642 B DE1062642 B DE 1062642B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- line
- horizontal
- slightly inclined
- dune
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D21/00—Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
- B01D21/24—Feed or discharge mechanisms for settling tanks
- B01D21/2427—The feed or discharge opening located at a distant position from the side walls
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B5/00—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
- B03B5/62—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by hydraulic classifiers, e.g. of launder, tank, spiral or helical chute concentrator type
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Aufbereitungsverfahren mittels eines in einer waagerechten oder leicht geneigten,
geschlossenen Leitung geführten Flüssigkeitsstromes.
Im Gegensatz zu den bekannten Rinnenwäschen mit offener Oberfläche, den sogenannten Stromrinnenwäschen,
bei denen die Trennung nach dem Prinzip der Sedimentation erfolgt und die Teilchen
mit einer sehr geringen Transportkonzentration von dem Wasser fortbewegt werden, vollzieht sich der
Transport in einer geschlossenen Leitung unter Druck, wobei die vom Wasser mitgeführten Teilchen
einer gewissen Konzentration beim Transport unterworfen sind. In den geschlossenen Leitungen wird
das gesamte im Wasser enthaltene Gut fortbewegt-Dabei sammelt sich das schwerere Gut in der Nähe
des Leitungsbodens.
Bei einer bekannten Aufbereitungsvorrichtung mit geschlossenen Leitungen wird aus den Leitungen
jeweils die untere Schicht der vom Wasser fortbewegten Teilchen abgezogen und auf diese Weise
das mitgeführte Gut fraktioniert. In der Praxis ist bei diesem Verfahren die jeweils abgeführte Fraktion
noch mit Teilchen anderer Korngröße oder anderen spezifischen Gewichtes durchsetzt. Um diese auszuwaschen,
wird dem separierten Gutstrom ein Flüssigkeitsstrom entgegengerichtet, mit dem die leichten
Teilchen aus der betreffenden Fraktion auf dem Wege zum Austritt ausgewaschen und in die Trennleitung
zurückgeführt werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß es nur geringe Durchsätze ermöglicht
und darüber hinaus keineswegs eine einwandfreie Trennung gewährleistet.
Bei einem weiteren bekannten Stromwaschapparat aus waagerechten Rohrsystemen ist es bekannt, im
Rohrquerschnitt jeweils in bestimmter Höhe eine ■ waagerechte Teilungszunge anzuordnen, durch welche
die jeweils zuunterst strömende Fraktion abgeschieden und über eine gesonderte Rohrleitung abgeführt
wird. Die Nachteile dieses Apparates sind die gleichen wie bei der oben beschriebenen Vorrichtung.
Es ist schließlich ein Aufbereitungsverfahren bekannt, bei dem das Gut intermittierend in eine geschlossene
Leitung eingespeist wird, in der es der Wirkung eines strömenden Mediums — es ist hier
ausschließlich an gasförmige Medien gedacht — ausgesetzt wird. Unter der Wirkung des strömenden
Mediums wird die jeweile Charge an ihrer Oberfläche fortlaufend erodiert. Dabei werden die leichteren
Gutteile von dem Gasstrom fortgetragen, während der Schwergutanteil dünenartig umgewälzt
wird. Der Nachteil des beschriebenen Verfahrens besteht darin, daß mit ihm lediglich Güter mit leicht
trennbaren Fraktionen aufbereitet werden können.
Aufbereitungsverfahren
mittels eines in einer waagerechten
oder leicht geneigten, geschlossenen
Leitung geführten Flüssigkeitsstromes
Anmelder:
Etablissements Neyrpic
Ateliers Neyret-Beylier
Ateliers Neyret-Beylier
und Piccard Pictet,
Grenoble, Isere (Frankreich)
Grenoble, Isere (Frankreich)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore und Dipl.-Ing. H. Gralfs,
Patentanwälte, Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 3. Februar 1955 und 11. Januar 1956
Frankreich vom 3. Februar 1955 und 11. Januar 1956
Elie Condolios, Grenoble, Isere (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Aufbereitungsverfahren zu entwickeln, mit dem selbst
stärkstens verschmutzte Trenngüter einwandfrei aufbereitet werden können, und das gleichzeitig ein
nahezu kontinuierliches Arbeiten ermöglicht.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Kombination folgender Maßnahmen:
a) Führung des Trübestromes in der Leitung mit einer derartigen Geschwindigkeit, daß die leichten
Teile vom Wasser mitgeführt werden und der Schwergutanteil sich in Form einer dünenartigen
Ablagerung absetzt;
b) Durchwaschen des Schwergutanteiles während dessen abrollender Bewegung zum Austrag hin;
c) Aufrechterhaltung der Kontinuität des Verfahrens durch Parallelschaltung mehrer Leitungen, in die
das Trenngut nacheinander intermittierend eingespeist wird.
In einer besonders zweckmäßigen Weiterentwicklung dieses Verfahrens werden weitere Fraktionen
des vom Wasser mitgeführten Gutes durch stufenweise Herabminderung der Strömungsgeschwindigkeit
mittels Vergrößerung des Rohrquerschnittes und dadurch eintretende Dünenbildung der jeweils abzuscheidenden
Fraktionen abgeschieden.
909 580/56
Das Verfahren gemäß der Erfindung kann in gleicher Weise für die Trennung nach der Dichte (Sortierung)
wie auch nach der Körnung (Klassierung) eingesetzt werden, wobei der Einsatz für die Sortierung,
insbesondere bei Feinst- und Feinkorn, für die Klassierung bei Fein- bis Mittelkorn erfolgt.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und soll im nachstehenden im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Aufbereitungsanlage, wobei einzelne Teile-im Schnitt dargestellt
sind;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine solche Anlage. '""""In der gezeichneten Anlage wird das Gemisch der
zu trennenden Stoffe beispielsweise durch ein Förderband 10 in einen rotierenden Verteiler 11 geleitet,
der nacheinander eine bestimmte Menge der Stoffe 14 in die Zellen 12 eines Speisebeckens für Wasser 13
und von dort in eine Reihe paralleler geschlossener Leitungen 15 gibt.
Das Wasser kann man nach Wunsch in jeder der
Zellen 12 leiten; hierzu dienen Leitungen 16, die über ein Verteilventil 17 aus einer Hauptzuleitung 18 gespeist
werden.
Im Betrieb ist die in eine Zelle 12 kommende Wassermenge konstant, und ihr Spiegel stellt sich
automatisch in dieser Zelle in einer solchen Höhe ein, daß das so geschaffene Gefälle zwischen dem
Becken 13 und dem Auslauf 19 der entsprechenden Sortierleitung 15 eine bestimmte Geschwindigkeit des
Gemisches aus Wasser und festen Bestandteilen in der Trennleitung sichert.
Das Gemisch aus Wasser und festen Stoffen kommt in den ersten Teil 20 der Leitung 15, deren Durchmesser
an dieser Stelle so gewählt worden ist, daß die Strömungsgeschwindigkeit kleiner ist als die Absetzgrenzgeschwindigkeit
des schwersten Stoffes, der sich in Gestalt einer langsam fortschreitenden Düne absetzt,
während die anderen beiden Bestandteile des Gemisches noch durch die Strömung mitgenommen
werden. Das die Düne bildende Gut wird beim-Vorrücken
der Diine durchgreifend ausgewaschen. Dabei werden die nicht zu der betreffenden Fraktion gehörigen
leichteren Teile vom Wasser abgeführt.
Die Düne kommt schließlich an einer Entleerungsvorrichtung
21 an, wo die erste Fraktion in einem Kasten 22 gesammelt wird. Aus diesem Kasten wird
der die erste Fraktion bildende Stoff auf hydraulischem. Wege durch eine Pumpe 23 abgezogen und
durch eine Leitung 24 zu einer Sammel- oder Vorratsstelle gebracht. Das zu dieser Förderung erforderliche
Wasser wird durch eine Leitung 25, zweckmäßig mit regelbarer Fördermenge, zugeführt.
Unmittelbar hinter der Entleerungsvorrichtung 21 enthält die Trennleitung ein sich erweiterndes kegelförmiges
Stück 26, das seinen Durchmesser auf einen solchen Wert erweitert, daß die Strömungsgeschwindigkeit
kleiner wird als die Absetzgrenzgeschwindigkeit des Stoffes mit mittlerer Dichte. Diese Fraktion,
die im ersten Teil 20 der Sortier leitung vom Wasser mitgenommen worden war, setzt sich ihrerseits im
zweiten Teil 30 in Gestalt einer Düne ab, die weiterrückt, dabei ausgewaschen wird und schließlich in
einer anderen Abscheidevorrichtung 31 anlangt, die der ersten ganz ähnlich ist und ebenso einen Kasten
32, eine Förderpumpe 33, eine Abzugleitung 34 und eine Zuleitung 35 für das Wasser hat.
Der leichteste Stoff, der immer noch in Suspension mitgenommen wird, tritt am Ende der Sortierleitung
19 mit der Strömung am Ende 19 der Sortierleitung in einen Kasten 42 ein, von wo er mittels einer
Pumpe 43 und einer Leitung 44 zu seinem Lagerort gebracht wird.
Claims (2)
1. Aufbereitungsverfahren mittels eines in einei waagerechten oder leicht geneigten, geschlossenen
Leitung geführten Trennmediums, in das das Trenngut eingespeist wird, gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Maßnahmen:
a) Führung des Trübestromes in der Leitung mit einer derartigen Geschwindigkeit, daß die
leichten Teile vom Wasser mitgeführt werden und der Schwergutanteil sich in Form einer
dünenartigen Ablagerung absetzt;
b) Durchwaschen des Schwergutanteiles während dessen abrollender Bewegung zum Austrag hin;
c) Aufrechterhaltung der Kontinuität des Verfahrens durch Parallelschaltung mehrerer Leitungen,
in die das Trenngut nacheinander intermittierend eingespeist wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Fraktionen des vom Wasser
mitgeführten Gutes durch stufenweise Herabminderung der Strömungsgeschwindigkeit mittels
Vergrößerung des Rohrquerschnittes und dadurch eintretende Dünenbildung der jeweils abzuscheidenden
Fraktionen abgeschieden werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 815 332, 478 183,
Deutsche Patentschriften Nr. 815 332, 478 183,
131969;
USA.-Patentschriften Nr. 2 236 165, 2 022 585;
USA.-Patentschriften Nr. 2 236 165, 2 022 585;
1 760 616, 1 047 106.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 580/56 7.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1062642X | 1955-02-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062642B true DE1062642B (de) | 1959-08-06 |
Family
ID=9600724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE11899A Pending DE1062642B (de) | 1955-02-03 | 1956-02-02 | Aufbereitungsverfahren mittels eines in einer waagerechten oder leicht geneigten, geschlossenen Leitung gefuehrten Fluessigkeitsstromes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1062642B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009045121A1 (de) | 2009-09-29 | 2011-04-07 | Walter May | System zur Verteilung von elektrischer Energie |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE131969C (de) * | ||||
| US1047106A (en) * | 1910-05-25 | 1912-12-10 | Harry L Neall | Classifier. |
| DE478183C (de) * | 1926-11-29 | 1929-06-24 | Adrianus Cornelis Houdijk | Stromwaschapparat aus wagerechten Rohrsystemen mit darin angeordneten Teilungszungen |
| US1760616A (en) * | 1928-01-06 | 1930-05-27 | Geo D Whitcomb Company | Hydraulic conveyer |
| US2022585A (en) * | 1933-08-12 | 1935-11-26 | Henry M Chance | Separating process |
| US2236165A (en) * | 1939-06-19 | 1941-03-25 | Lee S Buskirk | Method and apparatus for separating minerals |
| DE815332C (de) * | 1941-07-23 | 1951-10-01 | Rheo France Cie Internationale | Verfahren und Anlage zum Waschen von Kohlen und anderen Mineralien in einer Mehrzahlvon Rinnen |
-
1956
- 1956-02-02 DE DEE11899A patent/DE1062642B/de active Pending
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE131969C (de) * | ||||
| US1047106A (en) * | 1910-05-25 | 1912-12-10 | Harry L Neall | Classifier. |
| DE478183C (de) * | 1926-11-29 | 1929-06-24 | Adrianus Cornelis Houdijk | Stromwaschapparat aus wagerechten Rohrsystemen mit darin angeordneten Teilungszungen |
| US1760616A (en) * | 1928-01-06 | 1930-05-27 | Geo D Whitcomb Company | Hydraulic conveyer |
| US2022585A (en) * | 1933-08-12 | 1935-11-26 | Henry M Chance | Separating process |
| US2236165A (en) * | 1939-06-19 | 1941-03-25 | Lee S Buskirk | Method and apparatus for separating minerals |
| DE815332C (de) * | 1941-07-23 | 1951-10-01 | Rheo France Cie Internationale | Verfahren und Anlage zum Waschen von Kohlen und anderen Mineralien in einer Mehrzahlvon Rinnen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009045121A1 (de) | 2009-09-29 | 2011-04-07 | Walter May | System zur Verteilung von elektrischer Energie |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102012021317A1 (de) | Verfahren zur Nebengewinnung von Mineralen hoher Dichte (>3g/cm3) - nachfolgend Schwerminerale genannt -, insbesondere von Seifengold aus im Rohkies enthaltenen Sanden und Schluffen und Anlage | |
| DE102009039238B3 (de) | Hydrozyklonanordnung | |
| DE4209277A1 (de) | Vorrichtung zur sortierung von feststoffgemischen | |
| DE2133802A1 (de) | Verfahren zur aufbereitung von mineralischen korngemengen nach der dichte und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3410444A1 (de) | Verfahren zum klassieren von sand | |
| DE1062642B (de) | Aufbereitungsverfahren mittels eines in einer waagerechten oder leicht geneigten, geschlossenen Leitung gefuehrten Fluessigkeitsstromes | |
| DE2851533A1 (de) | Kohlevergasungsanlage | |
| DE4027880C2 (de) | ||
| DE1817240A1 (de) | Vorrichtung zur hydraulischen Sortierung | |
| DE897533C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Waschen von Mineralien, insbesondere zur Scheidung vonKohle von dem sie begleitenden Schiefergestein | |
| DE198067C (de) | ||
| DE692953C (de) | Vorrichtung zum Entschlaemmen von Rohfeinkohle | |
| DE3508458A1 (de) | Sandklassiertank | |
| DE815332C (de) | Verfahren und Anlage zum Waschen von Kohlen und anderen Mineralien in einer Mehrzahlvon Rinnen | |
| DE3706709A1 (de) | Trennvorrichtung mit schwerkraftwirkung | |
| DE899931C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Klassierung von Gemischen nach Fallgeschwindigkeit im aufsteigenden Fluessigkeitsstrom | |
| DE803529C (de) | Waschen von Kohle oder Erzen in Rinnen | |
| DE409265C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Gut irgendwelcher Art nach dem spezifischen Gewicht | |
| DE1066152B (de) | Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten fester Körper mittels eines in einer geneigten 7 eitung geführten Flüssigkeitsstromes | |
| DE882681C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren und Klassieren von feinkoernigen Erzen od. dgl. | |
| DE10127935B4 (de) | Verfahren zum Abscheiden von organischen Verunreinigungen aus schüttfähigen Materialien | |
| DE1025803B (de) | Verfahren zur Regenerierung der (unverduennten) Abtropftruebe und der (verduennten) Abbraustruebe von Produkten der Schwimmsinkscheidung in einem Umlaufsystem | |
| AT240874B (de) | Absetzanlage mit Förderband zur Behandlung von Trüben | |
| DE580507C (de) | Kohlenwascheinrichtung mit Schwemmrinne und Stromapparat | |
| DE805270C (de) | Rinnenwaesche fuer Kohle oder Erze |