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DE1066152B - Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten fester Körper mittels eines in einer geneigten 7 eitung geführten Flüssigkeitsstromes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten fester Körper mittels eines in einer geneigten 7 eitung geführten Flüssigkeitsstromes

Info

Publication number
DE1066152B
DE1066152B DENDAT1066152D DE1066152DA DE1066152B DE 1066152 B DE1066152 B DE 1066152B DE NDAT1066152 D DENDAT1066152 D DE NDAT1066152D DE 1066152D A DE1066152D A DE 1066152DA DE 1066152 B DE1066152 B DE 1066152B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
separated
liquid
sorting
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1066152D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Etab'issements Neyroic, Grenoble, Isere und Charbonnages de France, Paris (Frankeich)
Publication date
Publication of DE1066152B publication Critical patent/DE1066152B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/62Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by hydraulic classifiers, e.g. of launder, tank, spiral or helical chute concentrator type

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten fester Körper mittels eines in einer geneigten, geschlossenen Leitung geführten Flüssigkeitsstromes, insbesondere zum Trennen fester Körper nach der Dichte (Sortieren) und/oder nach der Körnung (Klassieren). Beim Sortieren werden die »leichten« Teile von den »schweren«, beim Klassieren dagegen die »groben« Körper von den »feinen« getrennt.
Für das Trennen fester Stoffe kennt man Vorrichtungen, sogenannte Stromapparate, in denen das Trenngut von oben in eine aufsteigende Flüssigkeitssäule eingeschüttet wird, die senkrecht steht oder gegen die Senkrechte nur wenig geneigt ist. Das Trennverfahren dieser Stromapparate beruht auf dem Unterschied der Sinkgeschwindigkeiten der Materialbestandteile. Der langsam sinkende Bestandteil steigt mit dem Flüssigkeitsstrom auf, während der schneller sinkende gegen den Strom nach unten fällt. Solche Vorrichtungen bewirken hauptsächlich eine Trennung durch Gleichfälligkeit. Bei ihnen ist es weiter bekannt, das Trenngut in den aufsteigenden Flüssigkeitsstrom zwischen dem Zu- und dem Ablauf anzuordnen.
Stromapparate der genannten Art sind beim Sortieren nur wirksam, wenn die zu trennenden Bestandteile im Trenngut einen engbeschränkten Körnungsbereich haben oder sauber voneinander differenziert sind, d. h. wenn die Kurve der Waschbarkeit des Trenngutes günstig ist, sie also eine deutlich ausgeprägte waagerechte Strecke zeigt. Im entgegengesetzten Fall fehlt den Stromapparaten die Genauigkeit, und die Fraktionen, die sie liefern, enthalten einen starken Anteil an Fehlgut.
Bei Wäschen, die mit offenen Rinnen nach dem Prinzip der Sedimentation arbeiten, ist es bekannt, den Rinnenquerschnitt durch Verstellung* der Seitenwände der Rinne zu verändern, insbesondere zu verkleinern.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren und Vorrichtungen zu entwickeln, mit dem mit einfachsten Mitteln eine hohe Genauigkeit der Trennung auch unter ungünstigen Trennbedingungen erzielt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch ein Aufbereitungsverfahren mittels in einer geneigten geschlossenen Leitung aufwärts geführten Flüssigkeitsstromcs, bei dem die Geschwindigkeit des aufsteigenden Flüssigkeitsstromes und die Neigung der Leitung derart aufeinander und auf das Trenngut abgestimmt werden, daß das im Mittelteil der Leitung aufgegebene Gut in eine stehende Wirbelbewegung gerät, aus der die leichteren Teile nach oben ausgetragen werden und aus der der Schwergutanteil am Leitungsboden nach unten abgleitet.
Das Verfahren gemäß der Erfindung arbeitet nach Verfahren und Vorrichtungen
zum Aufbereiten fester Körper
mittels eines in einer geneigten Leitung
geführten Flüssigkeitsstromes
Anmelder:
Etablissements Neyrpic,
Grenoble, Isere,
und Charbonnages de France, Paris
(Frankreich)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore und Dipl.-Ing. H. Gralfs, Patentanwälte, Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 25. November 1955, 11. Januar, 2. März
und 15. November 1956
einem Prinzip, welches von dem der oben beschriebenen Stromapparate gänzlich verschieden ist. Es beruht auf der Ausnutzung des Unterschiedes in der Setzgeschwindigkeit und auf der Bildung stehender Wirbelbewegungen, sogenannter Dünen, in den Trennleitungen. Für die genannte Dünenbildung ist es wesentlich, daß die Trennleitung in einem großen Winkel zur Senkrechten liegt, damit sich die schwereren bzw. größeren Teilchen, die entgegen dem Flüssigkeitsstrom abgeführt \verden, auf dem Boden absetzen und nach unten abrutschen können.
Das Verfahren gemäß der Erfindung erfüllt alle Anforderungen an eine hohe Genauigkeit der Trennung, selbst wenn das Trenngut seiner Natur nach schwer zu trennen ist oder auch einen ausgedehnten Körnungsbereich besitzt. Daneben sind als weitere Vorteile zu nennen: geringe Flüssigkeitsdruckhöhe, geringer Druckverlust, geringer Raumbedarf und das Fehlen störanfälliger, mechanisch bewegter Teile.
Das Verfahren gemäß der Erfindung eignet sich in gleicher Weise für das Sortieren wie auch für das Klassieren fester Körper. Sortiert werden vorzugsweise Trenngüter mit Durchmessern von mehr als 1,5 mm, klassiert vorzugsweise Trenngüter mit Durchmessern unter 0,5 mm. Darüber hinaus kann das Verfahren
909 630/48
auch zum gleichzeitigen Klassieren und Sortieren, also zum gleichzeitigen Trennen nach der Dichte und der Körnung eingesetzt werden, und zwar vorzugsweise bei Trenngütern mit Durchmessern zwischen 0,5 und 1,5 mm. Diese Zahlenangaben sollen nur einen Anhalt geben; in der Praxis können sie sich nach den besonderen Betriebsbedingungen weitgehend ändern.
Das Verfahren wird in den meisten Fällen mittels einer Flüssigkeit, meistens Wasser, durchgeführt werden. Es wäre aber durchaus denkbar, statt einer Flüssigkeit in einzelnen Fällen auch ein gasförmiges Trennmedium einzusetzen.
Einige Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung werden beschrieben und durch die schematischen Zeichnungen veranschaulicht.
Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt durch eine Aufbereitungsanlage gemäß der Erfindung, bei der sich eine einzige Düne bildet;
Fig. 2 zeigt im Schnitt eine Aufbereitungsanlage, bei der mehrere Dünen entstehen können;
Fig. 3 ist ein Gesamtlängsschnitt durch eine Aufbereitungsanlage für Kohle mit mehreren Waschdünen ; Fig. 4 zeigt einen Teil der Anlage nach Fig. 3, bei der besondere Vorkehrungen getroffen sind, um jede Störung zu vermeiden, die durch Veränderungen im Durchsatz der Trennflüssigkeit verursacht werden könnte;
Fig. 5 betrifft eine weitere Variante, bei der das Trenngut der Trennleitung durch eine hydraulische Speisevorrichtung zugeführt wird;
Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Trennen seltener Erze;
Fig. 7 zeigt im Längsschnitt eine andere Ausführungsmöglichkeit für die Trennleitung gemäß der Erfindung;
Fig. 8 zeigt wieder im Längsschnitt eine Gesamtansicht einer Anlage für die Aufbereitung von Erz in zwei Trennvorgängen;
Fig. 9 ist eine Schnittansicht eines Teils einer Vorrichtung, die der in Fig. 8 gezeigten ähnlich ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung dazu bestimmt, das Rohmaterial in leichte und schwere Teile als Funktion eines Trennvorgangs zu trennen, den man im voraus festgelegt hat.
Die Vorrichtung enthält eine geneigte geschlossene Trennleitung 10, die vollständig mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, die die Leitung unter Druck von ihrem unteren Ende 11 bis zum oberen Ende 12 durchfließt. Im mittleren Teil der Leitung ist eine Aufgabestelle (Zulauf) 13 für das Trenngut angeordnet. Der Zulauf kann in der oberen Wandfläche, etwa in deren Mittelebene, vorgesehen sein, wie auch in der Zeichnung dargestellt ist; er könnte aber auch seitlich angebracht sein. Die Ausgangsstelle für die leichten Fraktionen des Trenngutes fällt mit dem oberen Ende 12 der Leitung 10 zusammen, während ein Ausgang 14 für schwere Fraktionen unten an der Leitung 10 in Strömungsrichtung vor der Eintrittsstelle 13 vorgesehen ist. Zwischen dem Zulauf 13 für das Trenngut und dem Ausgang 14 besitzt die Leitung 10 eine leichte Querschnittverengung 13'.
Im Betrieb wird die Strömung der Flüssigkeit, die den Kanal 10 von seinem unteren Ende 11 zu seinem oberen Ende 12 durchfließt, auf eine Geschwindigkeit eingeregelt, die man zwischen den Grenzgeschwindigkeiten wählt, bei welchen die Ablagerung der dichtesten unter den leichten Teilen des Trennvorgangs und der am wenigstens dichten unter den schweren Teilen stattfindet.
Das Trenngut, das in die Leitung eingespeist wird,
sammelt sich in der Nähe des Zulaufs 13 auf dem Boden der geschlossenen Leitung 10 in Gestalt einer Diine D. Die Verengung 13' trägt zur Stabilisierung dieser Düne bei.
In der Düne D sind die Erzeugnisse zwei entgegengesetzt wirkenden Kräften ausgesetzt: dem aufsteigenden Flüssigkeitsstrom, der infolge örtlicher Geschwindigkeitszunahme besonders auf den Gipfel der Düne ίο einwirkt, und der Gravitation in Verbindung mit der Neigung des Kanals 10, die besonders an der Basis der Diine zur Wirkung kommt. Infolgedessen wird die Düne D ständig umgewälzt, wie dies in der Zeichnung angedeutet ist.
Die Neigung des geschlossenen Kanals 10 kann gleichbleibend oder zwischen seinen Enden 11 und 12 veränderlich sein. Man wählt sie in jedem Fall so, daß sie das Umwälzen der Düne D begünstigt und einem stationären und beständigen Zustand der sich in ständiger Wirbelbewegung befindlichen Düne nicht entgegenwirkt.
Die leichten Teile verlassen dabei die Düne in der Strömungsrichtung, steigen bis zum Ausgang 12 in der Trennleitung 10 auf und werden dort gesammelt; die schweren Teile verlassen die Düne D entgegen der Strömungsrichtung und rutschen auf dem Leitungsboden 10 zum Ausgang 14 hinunter, wo sie ebenfalls gesammelt werden.
Die Vorrichtung arbeitet auf diese Weise in stetigem Betrieb, d. h. mit stetiger Aufgabe des Trenngutes und mit stetiger Abführung der leichten Teile bei 12 und der schweren bei 14. Der Fehlgutanteil ist sehr gering. In der Anlage nach Fig. 2 sind Vorkehrungen getroffen, um den Anteil an Fehlgut noch weiter herabzudrücken. Diese Verbesserung der Trenngenauigkeit wird durch Hilfsdünen erreicht, in denen das auf der Hauptdüne D ausgetretene Material noch einmal durchgewaschen und erst dann abgeführt bzw. in den Waschprozeß der Hauptdüne zurückgeführt wird. In Fig. 2 erkennt man bei 10 die geneigte Trennleitung 10, bei 11 den Zutritt der Flüssigkeit, bei 13 die Aufgabestelle für das Trenngut, bei 12 den Austritt der Flüssigkeit und der leichten Fraktionen und bei 14 den Austritt der schweren Fraktionen. Die Leitung 10 weist in Strömungsrichtung hinter dem Zulauf 13 eine Ouerschnittenveiterung 15 und vor der Aufgabestelle 13 eine Querschnittverengung 16 auf, durch die sich unter- und oberhalb der Hauptdüne je eine Hilfsdüne ausbildet, in der jeweils das aus der Hauptdüne ausgetretene Gut nachgewaschen wird.
Wie zuvor bildet das bei 13 aufgegebene Trenngut die Diine D, aus der die leichten Teile nach oben und die schweren nach unten austreten.
Beim Aufsteigen mit der Strömung erfahren die leichten Teile und das sie begleitende Fehlgut infolge der Querschnitterweiterung 15 eine örtliche Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit. Sie bilden daher die Nachwaschdüne D1. Die Nachwäsche erfolgt hier in gleicher Weise wie in der Hauptdüne D, wobei lediglich die Trennwerte etwas verschieden sind. Es werden nur die wirklich leichten Teile aus der Düne D1 zum Austritt bei 12 freigegeben, während das schwerere Gut von der Hilfsdüne D1 zur Hauptdüne D zurückwandert.
Beim Absteigen von der Hauptdüne D entgegen der Strömung gelangen die schweren Teile und das sie begleitende leichte Fehlgut infolge der Querschnittverengung 16 in einen Bereich örtlich erhöhter Strömungsgeschwindigkeit. Sie bilden an dieser eine 7η Nachwaschdüne D2, in der sich die gleichen Vorgänge
abspielen wie in der Hauptdüne D, wobei auch hier ■wieder die Trennwerte von denen der Hauptdüne verschieden sind. Es wandern daher nur die wirklich schweren Teile aus der Hilfsdüne D2 zum Austritt 14, während das leichte Gut aus der Düne D2 zur Hauptdüne D zurückgeführt wird.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel industrieller Anwendung der Vorrichtung nach Fig. 2 für die Aufbereitung von Rohkohle. Man erkennt in Fig. 3 wieder bei 10 die Trennleitung 10 mit seinen Querschnittänderungen 15 und 16, bei 11 den Wasserzutritt, bei 13 die Aufgabestelle für das Trenngut, bei 12 den Austritt für die gewaschene Kohle und bei 14 den Austritt für die Waschberge.
Das Trenngut wird durch ein Förderband 17 einem Füll- und Ausgleichbehälter 18 zugeführt, der bei 13 mit der Leitung 10 verbunden ist. Das Wasser kommt aus einem Speisebehälter 19 in gleichbleibender Menge durch ein Verbindungsrohr 20 in einen Säulenbehälter 21 mit freiem Wasserspiegel, der bei 11 an die Trennleitung 10 angeschlossen ist. Der Speisebehälter 19 erhält sein Wasser durch eine Pumpe 22 aus einem Sammelbehälter 23; sein Wasserspiegel wird durch einen Überlauf 24, der überschüssiges Wasser wieder dem Sammelbehälter 23 zufließen läßt, im wesentlichen konstant gehalten.
Das bei 11 eintretende Wasser durchströmt zum größten Teil die Trennleitung 10, aus der es bei 12 wieder austritt, wobei es die gewaschene Kohle mitnimmt. Es dringt auch in den Austrittskanal 14 ein. Man kann hier seinen Druck ausnutzen, um die Berge bei 25 aufsteigen zu lassen. Die gewaschene Kohle und die Berge werden auf Entwässerungs- und Entschlämmungseinrichtungen aufgegeben, beispielsweise, wie in der Zeichnung dargestellt, auf Schüttelsiebe 26 und 27 oder auch auf Becherwerke oder andere Umsetzeinrichtungen.
Wenn das Rohgut schlammig ist, speist man zweckmäßig bei 28 reines Wasser zu, gleichzeitig zieht man schlammhaltiges Wasser am Boden 29 des Behälters 23 ab, um so eine mittlere Schlammkonzentration in dem geschlossenen Waschkreis zu erhalten.
In der Aufbereitungsvorrichtung nach Fig. 4 ist die Anordnung der soeben beschriebenen nach Fig. 3 ähnlich. Man erkennt bei 10 die Trennleitung 10, bei 17 die Zuführvorrichtung für das Trenngut zum Füllbehälter 18, bei 21 den Säulenbehälter für die Trennleitung 10, bei 12 den Austritt der leichten und bei 14 den Durchlaß für den Abzug der schweren Teile.
In der Anordnung nach Fig. 4 sind Vorkehrungen getroffen, die jede Störung vermeiden, die durch Veränderungen der bei 14 gleichzeitig mit den schweren Teilen abgeführten Wassermenge verursacht werden könnten. Diese Vorkehrungen bestehen darin, daß man genau die abgeführte Menge systematisch wieder in die Vorrichtung einführt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Abzugskanal für die schweren Teile an ein senkrechtes Rohr 30 angeschlossen. In dieses Steigrohr wird an seiner tiefsten Stelle bei 31 Luft eingeblasen, um das Aufsteigen der schweren Teile und des abgeführten Wassers zu sichern.
Das Gemisch aus Luft, Wasser und schweren Teilen wird aus dem Rohr 30 auf ein geneigtes Gitter 32 gegeben, das über einem zusätzlichen Flüssigkeitseintritt zu dem Säulenbehälter 21 liegt. Auf diese Weise sammeln sich die schweren Teile auf dem Gitter 32, während das abgezogene Wasser gänzlich wieder dem Säulenbehälter 21 zugeführt wird.
Die Abänderung nach Fig. 5 ist der soeben beschriebenen Anordnung nach Fig. 4 ganz ähnlich: Man erkennt bei 10 die Trennleitung, bei 21 den Säulenbehälter für die Speisung der Trennleitung mit Wasser, bei 30 das Steigrohr, in dem durch die zugeführte Luft die schweren Bestandteile dem Gitter 32 zugeleitet werden und das das Wasser dem Säulenbehälter 21 wieder zuführt, und bei 18 den Behälter für das Einfüllen des Trenngutes in die Trennleitung 10. Abweichend von den bisher beschriebenen Anordnungen erfolgt hier die Einspeisung des Trenngutes in die
ίο Trennleitung auf hydraulischem Wege. Diese Anordnung ist besonders vorteilhaft, weil das Trenngut bereits mit Wasser gemischt in den Sortierkanal eintritt.
Die Wasserzufuhr zum Einfüllbehälter 18 durch die Speiseeinrichtung 17 trägt zusätzlich zu der Wasserzufuhr aus dem Säulenbehälter 21 zur Trennung der Teile bei. Diese Wasserzufuhr aus dem Säulenbehälter wird daher so gewählt, daß sie eine passende Ergänzung darstellt, die in Strömungsrichtung vor der Verarbeitungsstelle eingeführt wird und der Gesamtströmung durch die Trennleitung 10 einen konstanten Optimalwert für das Trennen verleiht.
Wie man in Fig. 5 erkennt, werden die Wasserzufuhren aus dem Einfüllbehälter 18 und aus dem Säulenbehälter 21 bei 33 in Parallelströmung in einen oberen Rumpf 34 der Trennleitung 10 eingeleitet. Die Querschnitte A, B und C sind genau nach dem Verhältnis der schweren Teile zum gesamten Trenngut und nach dem Verhältnis des Wassers aus dem Behälter 21 zum Gesamtwasser gewählt, wie es in jedem Einzelfall im Hinblick auf den gewünschten Trenneffekt erforderlich ist.
Das bei 17 mit dem Rohmaterial zugeführte Wasser kann beliebig schmutzig oder schlammig sein; es wird normalerweise vom Austritt 12 der leichten Teile aus im ganzen oder teilweise über die Speiseeinrichtung 17 wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Hingegen ist es wichtig, für das im Säulenbehälter 21 eingeführte Zusatzwasser ein möglichst reines Wasser zu wählen.
Die bei 32 abgeführten schweren Teile werden so von den leichten Teilen selbst der feinsten Körnungen befreit. Das Gitter 32 kann also sehr enge Maschen haben.
Die Ausführungsform nach Fig. 6 ist der Konstruk-
+5 tion nach der nach Fig. 3 ähnlich; sie stellt als Beispiel eine Anwendung der Erfindung zur Behandlung seltener Erze dar. Die Trennleitung 10 wird hier so betrieben, daß sich außer der Hauptdüne D eine beliebige Anzahl von Nachwaschdünen D1 und (bzw. oder) D2 bildet, entsprechend den Querschnittvergrößerungen 15 hinter und den Querschnittverengungen 16 vor der Hauptdüne (in Strömungsrichtung betrachtet). Die leichten Teile treten aus der Trennleitung 10 bei 12 aus und fallen in ein Absetzbecken 35. Danach werden sie von einer Pumpe 36 in einen Zyklon 37 gedrückt, wo sie sich bei 38 sammeln. Die schweren Teile werden bei 14 unmittelbar gesammelt. Die gereinigte Flüssigkeit im Zyklon 37 wird von der Pumpe 36 bei 39 in den Behälter 19 zurückgeleitet, dessen Überlauf 24 mit dem Absetzbecken 35 in Verbindung steht.
Die Fig. 7 zeigt ähnlich Fig. 1 eine Trennleitung 10, in der bei 11 die Flüssigkeit und bei 13 das Trenngut eintritt, während bei 12 die leichten und bei 14 die schweren Teile austreten. Hier werden aber strömungsabwärts bei 40 sowohl die Neigung wie auch der Querschnitt des Kanals stetig kleiner. Die Abnahme der Neigung hat die Aufgabe, die Ablagerung des kleinen schweren Fehlgutes herbeizuführen und es der Diine wieder zuzuführen. Die Querschnittverringerung soll
die Abnahme der Verteilungsdichte ausgleichen, die sich aus der Verringerung der Neigung ergibt. Der Betrieb nach Fig. 7 läßt sich im ganzen oder teilweise in jeder der oben beschriebenen Ausführungsformen anwenden.
Die Vorrichtung nach Fig. 8 dient dazu, im Trenngut zwei Trennvorgänge durchzuführen, so daß man leichte Teile, ein Mittelgut und schwere Teile erhält. Eine erste Trennleitung 10 nimmt aus dem bei 17 gespeisten Behälter 18 das Trenngut auf. In der Leitung 10, die bei 11 mit der Flüssigkeit gespeist wird, bewirken die Dünenbildungen bei D, D1 und D2 eine erste Trennung; die leichten Teile werden abgeschieden und zum Ausgang 12 mitgenommen; von hier kommen sie auf ein Abtropf-Schüttelsieb 26, während der Rest der Bestandteile dem Ausgang 14 zugeführt wird. Dieser ist an eine zweite Trennleitung 10' angeschlossen, die bei 11' mit Flüssigkeit gespeist wird.
In der zweiten Trennleitung 10' bewirkt die Dünenbildung bei D', D1' und D%' die zweite Trennung nach schweren Teilen und Mittelgut. Das Mittelgut wird dem Ausgang 12' zugeführt, wo es auf ein Abtropf-Schüttelsieb 26' kommt, während die schweren Teile in die Leitung 14' treten, aus der man sie gegebenenfalls bei 25' auf ein Abtropf-Schüttelsieb 27' aufsteigen lassen kann.
Die Flüssigkeitszufuhren 11 und 11' zu den Trennleitungen 10 und 10' können aus demselben Säulenbehälter 21 bewirkt werden, dessen Speisung ähnlich wie in der Anordnung nach Fig. 3 erfolgen kann.
Selbstverständlich könnte man in der Vorrichtung nach Fig. 8 mehr als zwei hintereinandergeschaltete Trennleitungen vorsehen, um im Trenngut mehr als zwei Trennungen herbeizuführen. Gegebenenfalls wäre es auch denkbar, in der Vorrichtung gleichzeitig ein Sortieren und ein Klassieren durchzuführen.
Die Vorrichtung nach Fig. 9 stellt ein Variante der Anordnung nach Fig. 8 dar. Sie ermöglicht wenigstens zwei Trennungen des Trenngutes, um leichte Teile, ein Mittelgut und schwere Teile zu erhalten. Hier sind die Anordnungen aus Fig. 4 und 5 miteinander kombiniert, und das Rohmaterial wird dem Füllbehälter 18 zugeführt, der damit die Trennleitung 10 speist. Dieser erhält sein Trennwasser aus dem Säulenbehälter 21 und vereinigt sich mit einer parallelen Trennleitung 10' strömungsabwärts in einem Arbeitsrumpf 34, an dessen Ausgang 12 sich die leichten Teile sammeln.
Die Trennleitung 10' wird hier aus einem zweiten Säulenbehälter 21' gespeist; dieses Wasser ergänzt das aus dem Behälter 21, um bei 34 die Trennung herbeizuführen.
Das Mittelgut sammelt sich bei 14' am unteren Ende der Leitung 10', während sich die schweren Teile bei 14 am unteren Ende der Leitung 10 sammeln. Ebenso wie in Fig. 5 werden die Querschnitte A, B und C der Leitungen 10 und 10' sowie des Rumpfes 34 in geeigneter Weise nach dem Wasserdurchsatz bei 21 und 21' und nach dem Anteil der schweren Teile und (bzw. oder) des Mittelgutes im Trenngut gewählt.
Statt das Trenngut in leichte Teile, Mittelgut und schwere Teile zu trennen, könnte man die Vorrichtung nach Fig. 9 dazu benutzen, das Rohmaterial in feine leichte, grobe leichte und schwere Teile zu sortieren. In diesem Fall würden die feinen leichten Teile bei 12, die groben leichten bei 14' und die schweren bei 14 gesammelt werden. Eine solche Trennung nach Dichte und Körnung ist besonders vorteilhaft bei Rohkohle, die dann in Schlamm bei 12, Körner bei 14' und Berge bei 14 getrennt wird.
Nachstehend werden drei Zahlenbeispiele wiedergegeben, um die Wirkungsweise und die Ergebnisse zu veranschaulichen, die mit dem Verfahren und der Vorrichtung gemäß der Erfindung erzielbar sind.
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Beispiel 1
Bei diesem Beispiel handelt es sich um das Trennen von Rohkohle in gewaschene Kohle und Berge. Die
ίο Trennleitung der dabei benutzten Vorrichtung hat einen Durchmesser von 250 mm, und es werden stündlich 5 t Rohkohle mit Korndurchmessern von 2 bis zu 10 mm verarbeitet. In der nachstehenden Tabelle enthält die erste Spalte die verschiedenen Dichtestufen, während in der zweiten, dritten und vierten Spalte die prozentualen Anteile der einzelnen Dichtestufen an der Rohkohle, der gewaschenen Kohle und den Bergen aufgeführt sind.
20 Dichtestufen Rohmaterial Gewaschene Berge
<1,4 Kohle
25 1,4 bis L5 53,70 73,7
1,5 bis 1,6 11,23 15,3 0,1
1,6 bis 1,8 2,65 3,5 0,2
1,8 bis 2,0 4,46 4,9 3,2
2,0 bis 2,2 2,12 1,2 4,5
30 2,2 bis 2,4 3,10 0,6 10
>2,4 2,90 0,3 10
19,84 0,5 72
Die abgeschiedenen Berge enthalten hiernach keine
leichten Teile mit einer Dichte unter 1,4, und in der gewaschenen Kohle besteht der geringe Anteil an schweren Teilen mit einer Dichte über 2 aus kleinen flachen Körnern.
Beispiel 2
Hier handelt es sich um das Trennen von diamantenführendem Trenngut, das Diamanten, Quarz und Eisenoxyd enthält, in Konzentrat (angereichertes Diamantmaterial) und taubes Gestein. Die Trennleitung der benutzten Vorrichtung hat einen Durchmesser von 92 mm und verarbeitet stündlich 600 kg diamantführendes Mineral mit Korndurchmessern von 2,4 bis 5 mm. Die Spalten der nachstehenden Tabelle haben dieselbe Bedeutung wie bei dem ersten Beispiel.
Rohmaterial Konzentrat Taubes
Dichtestufen Gestein
Vo °/o °/o
<2,4 3 0 6
2,4 bis 2,5 4 0 4
2,5 bis 2,6 10 6 13,5
2,6 bis 2,7 19 14 η Λ r-
ol.D
2,7 bis 2,8 27 17 22,5
2.8 bis 2,9 17 20 12.5
2,9 bis 3,0 9 12 6
3,0 bis 3,1 4,5 10 2,5
3,1 bis 3.2 3 8,5 1
3,2 bis 3,3 2 7 0.5
3,3 bis 3,4 1.3 4 0
3,4 bis 3,5 0,2 1,5 0
Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß alle Diamanten im Konzentrat enthalten sind, da die Dichte des Diamanten zwischen 3,4 und 3,5 liegt.

Claims (9)

Die Menge des ausgezogenen Konzentrats betrug 25,4% des Rohmaterials. Beispiel 3 Während die ersten beiden Beispiele Sortierungen betrafen, handelt es sich bei diesem dritten Beispiel um ein Klassieren. Ein kieselartiger Sand war in feine Bestandteile, unter 0,2 mm Durchmesser, und grobe Bestandteile zu trennen. Benutzt wurde eine erfindungsgemäße Vorrichtung, deren Trennleitung einen Durchmesser von 92 mm hat und die stündlich 122 kg eines Kieselsandes von der Dichte 2,65 verarbeitet. Die nachstehende Tabelle entspricht wieder den Tabellen der ersten beiden Beispiele, außer das die erste Spalte nicht Dichtestufen, sondern Körnungsstufen aufführt, wobei die Korndurchmesser in μ angegeben sind. KörnungsstufenRohsandFeine TeileGrobe Teile20in,« = 0,001 mm°/oVo»/0<202,893,67020 bis 251,081,37025 bis 31,51,451,8403531,5 bis 402,162,74040 bis 502,624050 bis 635,968,110,5463 bis 793,014,160,2179 bis 10020,8528,043,2730100 bis 12511,4114,414,03125 bis 15923,1224,7619,25159 bis 20015,786,6538,66200 bis 2503,600,1712,17250 bis 3154,400,1714,9035315 bis 40011,7606,10400 bis 5000,2200,87 Wie man sieht, sind 71,2% feine Teile gewonnen worden, die von Körnern über 200 μ Durchmesser praktisch frei sind. Patentansprüche:
1. Aufbereitungsverfahren mittels eines in einer geneigten geschlossenen Leitung aufwärts geführten Flüssigkeitsstromes, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des aufsteigenden Flüssigkeitsstromes und die Neigung der Leitung derart aufeinander und auf das Trenngut abgestimmt werden, daß das im Mittelteil der Leitung aufgegebene Gut in eine stehende Wirbelbewegung gerät, aus der die leichteren Teile nach oben ausgetragen werden und aus der der Schwergutanteil am Leitungsboden nach unten abgleitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsstrom stromaufwärts von der Aufgabestelle für das Gut örtlich beschleunigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsstrom stromabwärts von der Aufgabestelle für das Gut örtlich verlangsamt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes jeweils an mehreren Stellen verlangsamt bzw. beschleunigt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, in der die Neigung des Sortierkanals in seinem stromabwärts gelegenen Teil geringer wird, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem stromabwärts gelegenen Teil (40) der Querschnitt des Kanals ebenfalls abnimmt (Fig. 7).
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Flüssigkeitszufluß [A) von Sortiermedium an der Aufgabestelle für das Trenngut, wobei die Flüssigkeit und das Gut aus einer gemeinsamen Speiseeinrichtung (17) in einen stromabwärts gelegenen Querschnitt (C) der Leitung eintritt, der größer ist als der stromaufwärts von dieser Aufgabestelle liegende Ouerschnitt (B; Fig. 5).
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, auf der wenigstens zwei getrennte Fraktionen des Trenngutes abgeschieden werden, gekennzeichnet durch zwei Leitungen (10 und 10') und durch eine Verbindung (14 oder 33) zwischen einem der Auslässe der einen Leitung (10) mit der anderen Leitung (10'), wobei diese Verbindung die Aufgabestelle für die zweite Leitung bildet (Fig. 8 oder 9).
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Fördereinrichtung, vorzugsweise in Gestalt eines Steigrohres mit Lufteinblasung, mit der die schweren Teile aus dem unteren Teil der Sortiereinrichtung abgezogen werden und die zu einem Punkt oberhalb eines Flüssigkeitsbehälters (21) führt, wo durch geeignete Trennmittel (32) die schweren Teile von der Flüssigkeit getrennt werden und die Flüssigkeit selbst der Sortierleitung wieder zugeführt wird (Fig. 4 und 5).
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Flüssigkeitszufuhr in die Sortierleitung (10) mittels eines Säulenbehälters (21), der höher ist als das Niveau der Austrittsstelle (12) aus der Sortierleitung.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 899 931, 862 131, 032;
französische Patentschrift Nr. 1 039 268.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 909 630/48 9.
DENDAT1066152D Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbereiten fester Körper mittels eines in einer geneigten 7 eitung geführten Flüssigkeitsstromes Pending DE1066152B (de)

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