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DE803529C - Waschen von Kohle oder Erzen in Rinnen - Google Patents

Waschen von Kohle oder Erzen in Rinnen

Info

Publication number
DE803529C
DE803529C DEP30555A DEP0030555A DE803529C DE 803529 C DE803529 C DE 803529C DE P30555 A DEP30555 A DE P30555A DE P0030555 A DEP0030555 A DE P0030555A DE 803529 C DE803529 C DE 803529C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
wide
particles
treated
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30555A
Other languages
English (en)
Inventor
Antoine France
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEO FRANCE CIE INTERNATIONALE
Original Assignee
RHEO FRANCE CIE INTERNATIONALE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RHEO FRANCE CIE INTERNATIONALE filed Critical RHEO FRANCE CIE INTERNATIONALE
Application granted granted Critical
Publication of DE803529C publication Critical patent/DE803529C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/62Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by hydraulic classifiers, e.g. of launder, tank, spiral or helical chute concentrator type

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Waschen von Kohle oder Erzen in Rinnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen und Nachwaschen von Kohle und Erzen im Schüttgutzustand mittels Anschwemmablagerung in Waschrinnen, insbesondere Anlagen, bei denen die zu trennenden Stoffe der Wirkung fließender Flüssigkeitsströme ausgesetzt sind.
  • Für das Auswaschen von Teilchen hängen die Neigung, die Länge und insbesondere die Breite der Waschrinne von der Art des zu reinigenden Gutes, der Durchsatzmenge und der maximalen Größe der größten Teilchen ab, und es sind Einrichtungen zum Abscheiden spezifisch schwerer Stoffe an solchen Rinnen vorgesehen.
  • Die unterschiedlichen Größen der Teilchen der zu reinigenden Güter weisen häufig ihrer Natur nach Merkmale auf, die ein getrenntes Auswaschen der verschiedenen Teilchenarten wünschenswert machen, um den hüttentechnischen Anforderungen gerecht zu %verden.
  • Es ist bisher bekannt, in solchen Fällen verschiedene Schwemmablagerungsrinnen oder Waschanlagen, und zwar für gewöhnlich zwei solcher Anlagen miteinander zu verbinden, um die getrennte Reinigung des nach den verschiedenen Teilchengrößen unterteilten Gutes durchzuführen.
  • Es ist auch bekannt, daß, falls man Schüttgut auswäscht, bei dem die Teilchengröße innerhalb verhältnismäßig weiter Dimensionsgrenzen schwankt, nicht alle Größenkategorien gleichmäßig gut gereinigt werden.
  • In Waschanlagen mit Schwemmablagerung, bei denen getrennte Reinigung für die verschiedenen Teilchenkategorien vorgesehen ist, und zwar insbesondere im Fall geringer stündlicher Durchsätze, kommt es ferner häufig vor, daß die Breite der Rinnen nicht der Menge oder Art des zu behandelnden Materials, sondern der Maximalgröße der in den betreffenden Rinnen zu behandelnden Teilchen angepaßt werden muß. Es ist allgemein bekannt, daß die Breite der Rinnen zumindest ein feststehendes Mehrfaches der Maximalgröße der zu behandelnden Teilchen betragen muß, sofern vermieden werden soll, daß sich im Bett Fäulnis ausbildet oder daß Stockungen in der Bewegung des zu behandelnden Gutes auftreten. Man mußte also kostspielige Anlagen mit breiten Waschrinnen und breiten Förderrädern und einer Stundenkapazität vorsehen, die in gar keinem Verhältnis zu den tatsächlich zu bewältigenden Durchsätzen stand.
  • Auch ist der Wasserverbrauch pro Tonne behandelten Erzes bei Waschanlagen mit Schwemmablagerung eine Funktion der Rinnenbreite. Daraus ergab sich, daß die Waschanlagen Wassermengen und daher Kraft verbrauchten, die in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu der '-Senge des gereinigten Gutes standen.
  • In der Rinnenwäsche gemäß der Erfindung «-erden die verschiedenen Teilchengrößen gemäß den. gestellten Anforderungen gereinigt, wobei die Breite der Rinnen aber nicht mehr allein von der Maximalgröße der zu behandelnden Teilchen abhängt.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine breite Waschrinne vorgesehen ist, die mit zumindest zwei Einrichtungen ausgerüstet ist, um' spezifisch schwere Stoffe abzuscheiden, wobei das leichte Gut auf ein Klassiersieb entladen wird, das in zumindest zwei Kornklassen unterteilt. Es folgt eine zweite Vorwaschrinne geringerer Breite, die mit einer oder mehreren Einrichtungen zum Abtrennen spezifisch schwerer Stoffe und zur nochmaligen Behandlung einer der Größen der unterteilten Teilchen ausgerüstet ist. Ferner besitzt die Anlage eine breite Rinne zum Nachwaschen der spezifisch schweren Stoffe, die mit zwei oder mehr Einrichtungen zum Abscheiden von spezifisch schwerem Material ausgerüstet ist und von wo das leichte Produkt auf das Klassiersieb zurückgebracht wird, um zusammen mit den leichten Produkten behandelt zu werden, die aus der ersten Waschrinne entleert werden. Der breiten Nachwaschrinne ist eine enge Nachwaschrinne vorgeschaltet, die mit einer Einrichtung zum Abscheiden , spezifisch schwerer Stoffe ausgerüstet ist und mit den kleinen Teilchen der spezifisch schweren Materialien beschickt wird, die durch ein Klassiersieb für die spezifisch schweren Produkte hindurchgegangen sind, und zwar für diejenigen spezifisch schweren Produkte, die durch die an der breiten N achwaschrinne vorgesehene erste Einrichtung für die Abscheidung spezifisch schwerer Stoffe abgeschieden worden waren.
  • In den Zeichnungen ist Abb. i ein Grundriß der allgemeinen Anordnung für eine Ausführungsform der Waschanlage; Abb. 2 ist eine Teilansicht eines Teils der in Abb. i gezeigten Anlage. Das zu behandelnde Gut, das beispielsweise eine von den kleinen Teilchen befreite Rohkohle oder Förderkohle sein kann, wird bei A dem oberen Teil der ersten Waschrinne i zugeführt, um dort durch Schwemmablagerung unter Einfluß eines fließenden Flüssigkeitsstromes behandelt zu werden. Diese Rinne i besitzt eine von dem größten Durchmesser der zu behandelnden Teilchen und von der zu reinigenden Tonnage abhängige passende Breite und ist mit mindestens zwei Vorrichtungen 2 und 2° zum Abscheiden der spezifisch schweren Stoffe ausgerüstet. Die praktisch von den spezifisch schweren Stoffen befreite Rohkohle geht dann über einen Rost 3 mit Stangen oder einem Drahtnetz oder Drahtsieb, wo sie von der Schwemm- und Waschflüssigkeit teilweise befreit wird, ehe sie auf ein Sieb 4 zum Klassieren der gewaschenen Kohle geführt wird.
  • Das Klassiersieb 4 unterteilt die gewaschene Kohle in mindestens zwei Kornklassen. Je nach Marktlage und Art der zu behandelnden Kohle wird ein Teil derselben bei B als Handelsprodukt abgeschieden, während ein anderer Teil oben auf eine zweite Waschrinne 5 geführt wird, die mit einer Abscheidevorrichtung 2b ausgerüstet ist.
  • Die Waschrinne 5 behandelt in der Regel die Teilchen, welche durch das Sieb 4 gehen und ist in ihrer Breite der Größe und Menge derselben angepaßt. Die auf dieser Rinne vorgesehene Abscheidevorrichtung 2b führt das spezifisch schwere Gut, welches am unteren Ende der Waschrinne i erhalten wird, fort, während das gereinigte Gut bei C ausgetragen wird.
  • Der Flüssigkeitsstrom zum Fördern des Gutes in der Waschrinne 5 wird durch einen Hahn 6 geregelt, der in der das obere Ende dieser Waschrinne 5 mit dem Aufnahmetrichter verbindenden Rohrleitung angeordnet ist. Dieser Aufnahmetrichter für die Flüssigkeit ist, wie in Abb. 2 ersichtlich, unterhalb des Rostes 3 angeordnet.
  • Die Produkte aus den Abscheideeinrichtungen 2° und 2b für die spezifisch schweren Produkte werden zum nochmaligen Waschen auf den oberen Teil der Waschrinne i gehoben. Die aus der Waschrinne i durch die Abscheidevorrichtung 2 abgeschiedenen spezifisch schweren Stoffe werden einer breiten Nachwaschrinne 7 zugeführt, deren Breite ebenfalls der Größe und der Durchsatzmenge des nachzuwaschenden Gutes angepaßt ist. Die Rinne 7 ist mit drei Vorrichtungen 2c, 2d und 2e für das Abscheiden der spezifisch schweren Bestandteile ausgerüstet. Das am unteren Ende D der Waschrinne 7 wiedergewonnene leichte Gut wird oben auf das Klassiersieb 4 aufgebracht, um es zusammen mit den aus der Waschrinne i stammenden leichten Produkten zu klassieren.
  • Die Abscheidevorrichtung 2e entfernt die spezifisch schweren Stoffe, die auf den oberen Teil eines Klassiersiebs 8 gehoben werden, welches sie in zwei Kornklassen unterteilt, von denen das grobe Korn bei E endgültig aus der Anlage ausgetragen und das kleine Korn in eine zweite Nachwaschrinne 9 geführt wird, die mit einer einzigen Einrichtung 2f für das Abscheiden der spezifisch schweren Teile ausgerüstet ist.
  • Auch die l@reite der Nachwaschrinne g ist der Korngröße und der Durchsatzmenge des Gutes angepaßt. In dieser Rinne wird das durch das Sieb 8 hindurchgegangene Gut gewaschen bei F mittels der Abscheidevorrichtung 2f ausgetragen.
  • Die Abscheidevorrichtung2d steht mit einer Hebevorrichtung in Verbindung, die die Stoffe mittlerer Dichte dem Kopf der Rinne 7 zuführt, wo sie nochmals gewaschen werden. Die AbscheidevorrichtUng 2e trägt die gegebenenfalls in der Kohle enthaltenen gemischten Stoffe bei G aus der Waschanläge aus. Diese Anordnung der Waschanlage verkörpert im Vergleich mit bekannten Anlagen zum Waschen mittels Scliwenimal>lagerung verschiedene neue Gesichtspunkte.
  • In bekannten Anlagen zum Waschen mit Hilfe von Schwemmablagerung, bei denen Kohleteilchen entsprechend ihren Durchmessern getrennt behandelt werden, benutzt man für die Behandlung großer Teilchen manchmal Rinnen übermäßiger Breite bei häufig geringem Stundendurchsatz.
  • Gemäß der Erfindung dagegen werden in den breiten Rinnen I und 7 große und kleine Teilchen zusammen behandelt, und die Durchsatzmenge rechtfertigt vollkommen die Rinnenbreiten, die der Reinigungsheliandlung der größten Kohleteilchen angepaßt sind. Auch der Verbrauch an Waschwasser oder Trennflüssigkeit und der entsprechende Kraftbedarf für das Pumpen dieses Wassers sind den Anforderungen einer einzigen breiten Waschrinne angepaßt im Gegensatz zu den Anforderungen, die sich für eine breite und eine enge Rinne ergeben würden.
  • Das gleiche gilt für die Abmessungen z. B. der Förderschalen der Becher"verke. für die in gewissem Umfang die Größe der zu hebenden Teilchen berücksichtigt werden muß.
  • Ferner erfolgt bei den bekannten Schwemmablagerungs-Wasciianlagen, bei denen die Kohleteilchen entsprechend ihren Durchmessern getrennt behandelt werden, das Waschen der großen Teilchen und insbesondere das Nachwaschen der großen spezifisch schweren Teilchen ohne Einwirkung kleiner Schieferteilchen, deren günstiger Einfluß für die Schwemmablagerung von großen Teilchen bekannt ist.
  • Gemäß der Erfindung dagegen begleiten die kleinen spezifisch schweren Teilchen die großen Teilchen in den M'aschrinnen, insbesondere für das Nachwaschen, da in dieser letzteren Rinne bei geeigneter Einstellung der Ausscheidungsvorrichtutig 2f nach Wunsch die kleinen spezifisch schweren Teilchen in den oberen Teil der Rinne 7 für nochmaliges Waschen zurückgebracht werden können. Diese kleinen spezifisch schweren Teilchen sind nötig, um eine vollständige Trennung von den größten Teilchen großer Dichte zu erzielen.
  • Die Verwendung der Schwemmablagerungsrinnen 5 und 9 macht die Behandlungen der beiden Teilchenkategorien vollständig voneinander unabhängig.

Claims (4)

  1. PATENTA\SPRCCIIE: t. Vorrichtung zum Waschen von Kohle und Erzen mittels Sch,#venimablagerung in Waschrinnen, gekennzeichnet durch eine erste breite Waschrinne (I) mit mindestens zwei Abscheideeinrichtungen (2, 2a) für spezifisch schwere Stoffe, welche das leichte Produkt auf ein mindestens nach zwei Größen unterteilendes Klassiersieb (.I) entleeren, eine zweite Waschrinne (5) geringerer Breite, die mit einer oder mehreren Abscheidevorrichtungen (26) fürspezifisch schwere Produkte ausgerüstet ist und einen Siebanteil der unterteilten Teilchen behandelt, eine breite NachNvaschrinne (7), die zwei oder mehr Einrichtungen (2e, 2d, 2e) zum Abfuhren von spezifisch schwerem Material besitzt und von der das leichte Material auf das Klassiersiel) (d) zurückgebracht wird, um dort mit den von der ersten VVaschrinne (i) gelieferten leichten Stoffen behandelt zu werden und eine der Rinne (7) vorgeschaltete enge Nachwaschrinne (9) mit einer =`Ohscheideeinrichtung (2f) für spezifisch schwere Produkte und zur Nachbehandlung des Siebgutes aus einem Klassiersieb (8), das an die erste !#l>führungseinrichtung (2a) der \ach-Nvaschrinne (7) angeschlossen ist.
  2. 2. @'erfaliren zum Betrieb der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der breiten Nachwaschrintie (7) das Gut eines in weiten Grenzen liegenden Korngrößenbereiches behandelt und in den engen Rinnen (5,9) dagegen nur das kleinste Korn nachgewaschen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen spezifisch schweren Gutsteilchen in den M'asch- und Nach-,vaschrinnen für die größten Gutsteilchen behandelt werden.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die breite \ achwaschrinne (7) mit einer Vorrichtung zum Abscheiden des Gutes mittlerer Dichte ausgerüstet ist.
DEP30555A 1944-08-18 1949-01-01 Waschen von Kohle oder Erzen in Rinnen Expired DE803529C (de)

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BE803529X 1944-08-18

Publications (1)

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DE803529C true DE803529C (de) 1951-04-05

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ID=3880976

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30555A Expired DE803529C (de) 1944-08-18 1949-01-01 Waschen von Kohle oder Erzen in Rinnen

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DE (1) DE803529C (de)

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