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DE1062170B - Automatische Verpackungsmaschine fuer Flaschen, Kannen od. dgl. in Kaesten oder Kartons - Google Patents

Automatische Verpackungsmaschine fuer Flaschen, Kannen od. dgl. in Kaesten oder Kartons

Info

Publication number
DE1062170B
DE1062170B DEB16995A DEB0016995A DE1062170B DE 1062170 B DE1062170 B DE 1062170B DE B16995 A DEB16995 A DE B16995A DE B0016995 A DEB0016995 A DE B0016995A DE 1062170 B DE1062170 B DE 1062170B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
box
automatic packaging
machine
boxes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB16995A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Bante
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB16995A priority Critical patent/DE1062170B/de
Publication of DE1062170B publication Critical patent/DE1062170B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/16Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using gravity flow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Automatische Verpackungsmaschine für Flaschen, Kannen od. dgl. in Kästen oder Kartons Die Erfindung betrifft eine automatische Verpackungsmaschine für Flaschen, Kannen od. dgl. in Kästen oder Kartons, bei welcher die Kästen den durch den Verladetisch gleitenden Flaschen entgegengeführt werden und eine Betätigung der Maschine durch einen Motor mittels einer einzigen Nockenscheibe über ein Hebelgestänge aus erfolgt, wodurch eine vollautomatische Arbeitsweise bei größter, den heutigen Erfordernissen angepaßter Leistung der Maschine erreicht wird.
  • Bei den bisher bekannten automatischen Verpackungsmaschinen war die l Höchstleistung der zur Verpackung kommenden Flaschen noch nicht erreicht, was im verwendeten Steuermechanismus der Maschinen begründet war.
  • Eine vorteilhafte Verbesserung der automatischen Verpackungsmaschine gemäß der Erfindung wird dadurch erreicht, daß der Steuermechanismus der Maschine mittels auf einer einzigen Welle angebrachten identischen Nockenscheibe oder auf hydraulischem Wege vollautomatisch betätigt wird, wodurch alle Steuer- und Schaltbewegungen der Maschine ausgeführt werden, nämlich Einführen des zu füllenden Kastens in den Füllraum der Maschine, Anheben des Kastens und Auslösen des Haltemechanismus der Flaschen auf den Verladetisch, wieder Senken des Kastens, Auslösen der Haltevorrichtung desselben und Abtransport des gefüllten Kastens aus der Maschine.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der automatischen Verpackungsmaschine, Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine nach Fig. 1, von A aus gesehen, Fig. 3 eine Aufsicht nach Fig. 1, Fig. 4 eine Einzelheit, welche den Schaltmechanismus der Haltevorrichtung im oberen Verladeraum darstellt; einschließlich Halteschiene 9, Winkelhebel 34, Sperrvorrichtung 33 und Anschlag 32, Fig. 5 eine Aufsicht zu Fig. 4, Fig. 6 eine Einzelheit, welche den Schaltmechanismus des oberen beweglichen Rahmens 8 darstellt; einschließlich Anschlag 30, Winkelhebel 31 und Mitnehmer 40, Fig. 7 eine Aufsicht zu Fig. 6, Fig. 8 eine Einzelheit, welche den Schaltmechanismus für den Eintritt des leeren Kastens in den Verladeraum der Maschine darstellt; einschließlich Anschlagleiste 14, Hebelarm 15, zwangläufig geführter Rolle 16 und Mitnehmer 17, Fig. 9 eine Aufsicht zu Fig. 8, Fig. 10 eine Einzelheit, welche den Schaltmechanismus für den Austritt des gefüllten Kastens aus dem Verladeraum darstellt; einschließlich Hebelarm 19, Wagengewicht 21, Rolle 20, Mitnehmer 22 und zwangläufiggeführter Rollgang 23, Fig. 11 eine Aufsicht zu Fig. 10, Fig. 12 eine Einzelheit, welche den Schaltmechanismus der Verteiler- und Schutzvorrichtung zur Sicherung eines senkrechten Durchgleitens der Flaschen in den Kasten darstellt; einschließlich Hebelarm 36, Mitnehmer 37, Anschlag 38 und dem Flaschenformat entsprechendes kanalförmiges Führungsgehäuse 39, Fig. 13 eine Seitenansicht zu Fig. 12, Fig. 14 eine Einzelheit der Konstruktion des beweglichen Rahmens 8 mit Nocken 8', welcher bei seiner seitlichen Verschiebung um halbe Flaschenbreite die zu verpackenden Flaschen durchgleiten läßt und gleichzeitig die außerhalb des Verladeraums stehenden Flaschen 7' während des Arbeitsvorganges absperrt, Fig. 15 eine Vorderansicht zu Fig. 14, Fig. 16 ein Einzelheit, welche die Konstruktion der Nockenscheibe 3 in ihrer speziellen Ausführung beim Nocken C darstellt, Fig. 17 eine Einzelheit, welche die Führungs- und Bremsfedern mit Spiralfedern darstellt, und Fig. 18 eine Seitenansicht der Bremsfedern nach Fig. 17.
  • Diese automatische Verpackungsmaschine für Flaschen, Kannen od. dgl. in Kästen oder Kartons besteht aus einem Rahmengestell 1, in welchem sich an seinen vier Ecken Steuerstangen 2 über ein durch eine Nockenscheibe 3 angetriebenes Hebelsystem 4 auf- und abwärts bewegen. Das Transportband 5, welches durch die Welle 6 angetrieben wird, ist zwangläufig mit dem Bewegungsmechanismus der Maschine verbunden und befördert die zu verpackenden Flaschen zum Verladeraum der Maschine, wobei der vordere Satz Flaschen 7 durch das laufende Transportband 5 mit genügend Flaschenvorrat über den beweglichen Oberrahmen 8 bis zu der in Verschluß stellung stehenden Halteschiene 9 am Ende des Verladeraums geschoben wird. Die ankommenden Flaschen werden durch die Gleitschiene 10 geführt, welche in ihrer Konstruktion und Abstand von dem jeweiligen Flaschen- und Kastenformat abhängig sind.
  • Um ein Nachrücken der Flaschen außerhalb des Verladeraums während der Auf- und Abwärtsbewegung der Steuerstangen 2 zu verhüten, ist eine oberhalb der Flaschen 7' angebrachte hebelarmige Druck-und Haltevorrichtung, bestehend aus Hebelarm 11, Druckplatte 12, und Mitnehmer 13, vorgesehen.
  • Zur Sicherung eines senkrechten Durchgleitens der Flaschen 7 in den Kasten dient eine Verteiler- und Schutzvorrichtung, welche oberhalb der zu verpackenden Flaschen 7 im Rahmengestell eingebaut ist und durch die Steuerstangen 2 in ihrer Auf- und Abwärtsbewegung bedient wird (Fig. 1, 12 und 13). Die leeren Kästen werden entweder zwangläufig oder auf einem abfallenden Rollgang geschlossen hintereinander dem unteren Verladeraum der Maschine zugeführt, wobei die an dem Gestell angebrachte Anschlagleiste 14 erwirkt, daß nur der jeweilig zu füllende Kasten in den Verladeraum eingeführt und ungehindert auf- und abwärts bewegt werden kann.
  • Der Einlaß des leeren Kastens erfolgt durch die von den Steuerstangen 2 bediente Hebelvorrichtung (nach Fig. 8 und 9), bestehend aus Hebelarm 15 Rolle 16 und dem Mitnehmer 17, wobei die zwangsweise geführte Rolle 16 durch die besondere Formgebung der Nocken scheibe 3 Nocken auf- und abwärts bewegt wird.
  • Der eingeführte Kasten 18 wird durch die Anschlagvorrichtung, bestehend aus Hebelarm 19, Rolle 20, Kontergewicht 21 und Mitnehmer 22, im Verladeraum der Maschine festgehalten, wie in Fig. 10 und 11 dargestellt ist, und nach der Beschickung (bei Beendigung der Abwärtsbewegung der Steuerstangen) von der Anschlagvorrichtung mit Rolle 20 freigegeben, so daß der stetig laufende Rollgang 23 innerhalb der Maschine den gefüllten Kasten zum Ausgang befördern kann.
  • Der gesamte Steuer- und Schaltmechanismus der Maschine wird durch die zwei Nockenscheiben 2 gesteuert, welche auf der Welle 24 befestigt sind. Im Verlauf eines Arbeitsganges werden folgende Arbeiten verrichtet: Bei der Aufwärtsbewegung der Steuerstangen 2: Es wird der in die Maschine eingeführte leere Kasten mittels der an den Steuerstangen 2 befestigten Trag- und Hängevorrichtung 25 nach oben unter den Verladetisch geführt, so daß die Führungs- und Bremsfedern 26 des feststehenden Rahmens 27 in die Kastenfächer eingreifen.
  • Die Trag- und Hängevorrichtung ist zum Abfangen der Stoßkraft beim Fallen der Flaschen in den Kasten mit Druckfedern 28 versehen.
  • Inzwischen werden die angesammelten Flaschen 7' außerhalb des oberen Verladeraumes von der hebelarmigen Druck- und Haltevorrichtung, bestehend aus Hebelarm 11, Druckplatte 12 und Mitnehmer 13, festgehalten, so daß deren weiteres Vordringen in den geöffneten Verladeraum verhindert wird.
  • Ferner wird die Verteiler- und Schutzvorrichtung 39 mittels des an den Steuerstangen befestigten Mitnehmers 37 und ihres Eigengewichtes bis zum Anschlag 38 nach unten bewegt, um ein senkrechtes Durchgleiten der Flaschen zu gewährleisten.
  • Gleichzeitig wird der bewegliche Rahmen 8 mittels eines an den Steuerstangen befestigten Anschlages 30 in Verbindung mit dem Winkelhebel 31 gleitend über den feststehenden Rahmen 27 um halbe Flaschen breite seitwärts geschoben, damit die Flaschen 7 fallenmäßig durch den Rahmen 27 mit seinen Führungs- und Bremsfedern gleiten können.
  • In demselben Moment (der Aufwärtsbewegung) wird mittels eines an den Steuerstangen 2 befestigten Anschlages 32 die Sperrvorrichtung 33 ausgelöst und die Halteschiene 9 durch den Winkelhebel 34 zwecks Freigabe der Flaschen 7 nach rückwärts geschoben, damit dieselben infolge ihrer Schwerkraft ungehindert durch den Rahmen 27 in den Kasten gleiten können; wie in Fig. 4 und 5 dargestellt ist.
  • Bei der Abwärtsbewegung der Steuerstangen 2: Es wird die Verteiler- und Schutzvorrichtung durch den Mitnehmer 37 wieder nach oben geführt, um den nächsten Flaschensatz freien Durchlaß zu geben; wie in Fig. 12 und 13 dargestellt ist.
  • Es wird die Druck- und Haltevorrichtung mittels des Mitnehmers 13 und Hebelarm 11 ausgelöst und damit die Flaschen 7' freigegeben; wie in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Auch wird kurz vor Beendigung der Abwärtsbewegung mittels eines an den Steuerstangen befestigten Mitnehmers 35 der Winkelhebel 34 nach unten gedrückt und dadurch die Sperrvorrichtung 33 mit dem Haltestift 33' wieder eingeschaltet, so daß der Druck der neu ankommenden Flaschen abgefangen werden kann; wie in Fig. 4 dargestellt ist.
  • Gleichzeitig wird der bewegliche Rahmen 8 mit seinen Nocken 8' mittels des an den Steuerstangen befestigten Mitnehmers 40 in Verbindung des Winkelhebels 31 wieder in die geöffnete Stellung zwecks Freigabe der neu ankommenden Flaschen um halbe Flaschenbreite nach seitwärts geschoben; wie in Fig. 2 dargestellt ist.
  • Mittels des an den Steuerstangen 2 befestigten Mitnehmers 22 wird die hebelartige Anschlagvorrichtung mit ihrem Hebelarm 19 nach unten bewegt, wodurch der auf dem zwangläufig angetriebenen Rollgang 23 angekommene, nunmehr gefüllte Kasten über die Rolle 20 zum Ausgang befördert wird; wie in Fig. 10 (aber in geschlossener Stellung) dargestellt ist.
  • Gleichzeitig wird der von der Anschlagleiste 14 gehaltene leere Kasten am Eingang durch die an dem Hebelarm 15 zwangläufiggeführte Rolle 16 mittels des an den Steuerstangen 2 befestigten Mitnehmers 17 nach oben gehoben, so daß der leere Kasten auf den frei gevordenen Verladetisch bis zur Anschlagvorrichtung (Rolle 20) einrollen kann; wie in Fig. 8 (in geschlossener Stellung) dargestellt ist.
  • Ferner wird die Anschlagvorrichtung (19, 20) in der Weiterbewegung der Nockenscheibe 3 am Nocken C mittels Kontergewicht 21 wieder nach oben in ihre Verschlußstellung gebracht; wie in Fig. 10 dargestellt ist.
  • In demselben Zeitpunkt, d. h. am Nocken C der Nockenscheibe 3 wird die gehobene angetriebene Rolle 16 wieder in ihre Ausgangsstellung gesenkt, so daß dadurch die außerhalb des Verladeraums ankommenden Kästen von der Anschlagleiste 14 während des nächsten Arbeitsvorganges festgehalten werden können; wie in Fig. 8 dargestellt ist.
  • Damit ist ein vollständiger Arbeitsvorgang der Maschine beschrieben worden.
  • Um die Flaschen vor Bruch zu schützen und beim Herausfallen aus der Maschine zu schonen, sind die Führungs- und Bremsfedern 26' an ihrem unteren Ende 26" konkav nach innen gewölbt. Hierdurch werden die herausfallenden Flaschen in ihrer Bewegung gebremst. Zweckmäßig können die einzelnen Führungs- und Bremsfedern mit Spiralfedern untereinander verbunden sein, wodurch eine noch elastischere 1Virliunb der Bremsung erzielt wird.
  • P.4TENTANSPROCHE 1. Automatische Verpackungsmaschine für Flaschen, Kannen od. dgl. in Kästen oder Kartons, bei welcher die Flaschen auf einen Verladetisch in die den zu füllenden Kasten entsprechenden Stellungen gebracht werden und nach Auslösen von vorgesehenen Haltevorrichtungen durch mit Führungen versehene Öffnungen in den darunter stehenden Kasten bzw. Karton fallen, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus der Maschine mittels auf einer einzigen Welle (24) angebrachten identischen Nockenscheibe (3) oder auf hydraulischem Wege vollautomatisch betätigt wird, wodurch alle Steuer- und Schaltbewegungen der Maschine ausgeführt werden, nämlich Einführen des zu füllenden Kastens in den Füllraum der Maschine, Anheben des Kastens und Auslösen des Haltemechanismus der Flaschen auf den Verladetisch, wieder Senken des Kastens, Auslösen der Haltevorrichtung desselben und Abtransport des gefüllten Kastens aus der Maschine.
  • 2. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Rahmen (8) des Verladetisches der Flaschen mittels des Schiebemechanismus (30, 31, 40) um halbe Flaschenbreite nach seitwärts geschoben wird, wodurch die Flaschen unter Einfluß ihrer Schwerliraft nach Art einer Falle durch den feststehenden Rahmen (27) mit seinen Führungs- und Bremsfedern (26, 26', 26") in die Fächer des Kastens gleiten (Fig. 1, 2 und 6).
  • 3. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8) mit seinen Nocken (8') durch die seit- liche Bewegung um halbe Flaschenbreite gleichzeitig das Eindringen weiterer Flaschen während des Arbeitsvorganges verhütet (Fig. 6 und 7).
  • 4. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck- und Haltevorrichtung durch den Schaltmechanismus (11, 12, 13) zur Sicherung der zu haltenden Flaschen (7') durch die Auf- und Abwärtsbewegung der Steuerstangen (2) gesteuert wird (Fig. 1 und 2).
  • 5. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler- und Schutzvorrichtung (39) durch den Schaltmechanismus (36, 37, 38) bei Aufwärtsbewegung der Steuerstangen (2) bis zum Anschlag (38) ihre tiefste Stellung zwecks Sicherung der Flaschen erreicht (Fig. 1, 12 und 13).
  • 6. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschiene (9) mit Sperrvorrichtung (33) und Schaltmechanismus (32, 33', 34, 35) gleichzeitig mit dem Öffnen des Verladetisches eingreift, damit die Flaschen (7) ungehindert durch den feststehenden Rahmen (27) gleiten können (Fig. 1 und 4).
  • 7. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Auslaßvorrichtungen des Kastens unter Einwirkung eines Nockens (C) der Nockenscheiben (3) in Verbindung mit den Hebelarmübertragungen und dem Schaltmechanismus (15, 16, 17, 19, 20, 21, 23) durch die Steuerstangen (2) gleichzeitig geschaltet werden (Fig. 2, 8 und 11).

Claims (1)

  1. 8. Automatische Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- und Bremsfedern (26') an ihren unteren Enden (26") konkav nach innen gewölbt sind, um die herabfallenden Flaschen zu bremsen und ihren Bruch zu verhüten.
DEB16995A 1951-10-01 1951-10-01 Automatische Verpackungsmaschine fuer Flaschen, Kannen od. dgl. in Kaesten oder Kartons Pending DE1062170B (de)

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DE (1) DE1062170B (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140128B (de) 1960-05-02 1962-11-22 Paul Bante Maschine zum vollautomatischen Be- und Entladen von Kaesten oder Kartons mit Flaschen
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DE1290479B (de) * 1966-08-17 1969-03-06 Steinkohlenbergwerke Mathias S Vorrichtung zum Verpacken von Flaschen, Glaesern, Bechern od. dgl.
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