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DE1060840B - Bogenzusammentragmaschine - Google Patents

Bogenzusammentragmaschine

Info

Publication number
DE1060840B
DE1060840B DED18978A DED0018978A DE1060840B DE 1060840 B DE1060840 B DE 1060840B DE D18978 A DED18978 A DE D18978A DE D0018978 A DED0018978 A DE D0018978A DE 1060840 B DE1060840 B DE 1060840B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
switch
sheet
rollers
conveyor belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED18978A
Other languages
English (en)
Inventor
Harvey Franklyn George
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Davidson Corp
Original Assignee
Davidson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Davidson Corp filed Critical Davidson Corp
Publication of DE1060840B publication Critical patent/DE1060840B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/02Associating,collating or gathering articles from several sources
    • B65H39/04Associating,collating or gathering articles from several sources from piles
    • B65H39/042Associating,collating or gathering articles from several sources from piles the piles being disposed in superposed carriers

Landscapes

  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

  • B ogenzus ammentragmas chine Die Erfindung bezieht sich auf eine Bogenzusammentragmaschine, die mit mehreren senkrecht übereinander schrägliegend angeordneten, je einen Stapel von Bogen aufnehmenden und die letzteren je für sich unter Schwerkraftwirkung abgebenden Behältern und mit die Einzelbogen fortführenden umlaufenden endlosen Förderriemen versehen ist und bei welcher die Aufnahme- und Bewegungsvorrichtungen für die einzelnen Behälter je gleich ausgeführte Baueinheiten bilden.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei Maschinen dieser Art, bei denen die Einzelbogen im Gegensatz zu den mit Unterdruckhaftwirkung für die Bogenbeförderung arbeitenden Zusammentragmaschinen nicht durch einen Saugkopf zwangläufig und zielrichtig von dem Stapelbehälter auf die Förderriemenfläche überschoben und von dieser demnach in genau bestimmter Lage weiterbewegt werden, sondern lediglich durch Gewichtswirkung vom Stapel abgleiten und auf dem Förderriemen sich selbst überlassen sind, für diese Einzelbogen an den die störungsempfindlichsten Stellen ihres Laufweges bildenden Förderriemenenden eine dauernd sichere und ununterbrochen wirksame Führung zu gewährleisten, so daß sowohl ein glatter, gleichförmiger, absatzweise genau geregelter Bogenübergang vom Stapelbehälter nach dem Förderriemen ohne Zuhilfenahme irgendeines Haftträgers oder ähnlichen Haltemittels als auch am Förderriemenabgabeende eine vollkommen übereinstimmende Ausrichtung der sämtlichen jeweils auf den übereinander angeordneten Förderriemen befindlichen Einzelbogen erreicht, dabei aber auch das notwendige Anhalten der Maschine bei Ausbleiben eines Bogens oder Ankunft eines zu starken Bogens am Eintrittsende der Förderriemen gewährleistet ist.
  • Dieser gerade bei Bogenzusammentragmaschinen der eingangs gekennzeichneten Art mit Einzelbogenabnahme durch Schwerkraft von mehreren Stapeln und mit anschließenden umlaufenden Förderriemen auftretenden Forderung wird nach der Erfindung dadurch genügt, daß an dem behälternahen Ende jedes Förderriemens als Bewegungsvorrichtung eine sich absatzweise drehende Bogenabzugwalze mit Druckrolle sowie eine dauernd umlaufende Riemenantriebswalze mit Druckrolle und an dem behälterfernen Ende jedes Förderriemens zum Ausrichten des Bogens auf diesem und zum anschließenden Freigeben des Bogens eine mit der Riemenantriebswalze synchron bewegte selbsttätige Schranke mit einem Abschluß glied angeordnet sowie daß von der Druckrolle bzw. der Riemenantriebswalze der Bewegungsvorrichtungen an den behälternahen Förderriemenenden abhängige Mittel zum Stillsetzen der Maschine bei Fehlen eines Einzelbogens bzw. bei Durchgang zu starker Bogen vorgesehen sind.
  • Die Abzugswalzen erfassen in Zusammenarbeit mit den zugehörigen Druckrollen die ihnen vom Stapel durch Schwergewichtswirkung zugleitenden Bogen einzeln nacheinander gleichmäßig in ganzer Breite und schieben sie auf die Förderriemen unter den bei diesen vorgesehenen Druckrollen mit glatter Fläche und mit zur Riemenlaufrichtung paralleler Längsrichtung auf. Am Freigabeende der Förderriemen werden etwaige Abweichungen der jeweils gleichzeitig verschobenen Bogen von der für die Schichtung erforderlichen Gleichlage durch die selbsttätige Schranke und das mit ihr zusammenwirkende Abschluß glied berichtigt und die Bogen dann erst zum Aufeinanderliegen gebracht. Gleichzeitig ist die am Aufnahmeende der Förderriemen befindliche Bewegungsvorrichtung schon an dem Bogenaustrittsende der Stapelbehälter zum Verhindern eines Weiterlaufes der Maschine bei fehlendem oder zu dickem Bogen wirksam.
  • Im einzelnen kann die Bogenzusammentragmaschine nach der Erfindung so ausgebildet sein, daß zum selbsttätigen Anlegen und Abheben der Druckrollen durch Bewegen des ihre Schwenkwellen tragenden Lenkers eine Zugfeder sowie eine Nockenscheibe vorgesehen und zum weiteren Hochhalten der von dieser Nockenscheibe für ein Arbeitsspiel der Maschine nur kurzzeitig abgehobenen Druckrollen bei Fehlen eines Einzelbogens während dieses und weiterer aufeinanderfolgender Arbeitsspiele eine mittels eines Magneten in die Bewegungsbahn des den Lenker beeinflus- senden Schwenkhebels einführbares Zwischenstück angeordnet ist.
  • Als Mittel zum Stillsetzen der Maschine bei Fehlen eines Einzelbogens und bei deswegen abgehobenen Druckrollen kann je Behälter ein elektrischer Schalter vorgesehen sein, der einen bei Hochlage der Druckrollen durch die Vorderkante des Einzelbogens niederdrückbarem Fühler aufweist und bei fehlendem Bogen einen die Maschine verzögert anhaltenden Stromkreis schließt, während zum selbsttätigen Stillsetzen der Maschine nach drei Arbeitsspielen der Bogenabzugwalzen bei abgehobenen Druckrollen im gleichen Stromkreis ein fortschaltbarer Stufenschalter angeordnet sein kann.
  • Als Mittel zum Stillsetzen der Maschine bei Durchlauf von zu starken Einzelbogen kann je Behälter ein elektrischer Schalter dienen, der mit einem durch eine Mikrometerschraube in seinem Abstand von der Riemenantriebswalze einstellbaren Fiihler versehen ist und bei einem diesen Abstand in der Dicke iiberschreitenden Bogen einen die Maschine anhaltenden Stromkreis schließt.
  • Zum - gegebenenfalls verzögerten - Stillsetzen der Maschine kann erfindungsgemäß ein Hemmschalter im Erregerstromkreis ihres Antriebsmotors sowie zum Schließen eines den Hemmschalter bei Fehlen eines Einzelbogens auslösenden Stromkreises kann ein von einer Wechselstromquelle über einen Stromwandler gespeister Impulsschalter vorgesehen sein, der durch die mit niederdrückbarem Fühler arbeitende Schalter beeinflußbar ist. Der um 1200 bei Fehlen eines Einzelbogens in einem Arbeitsspiel fortschaltbare Stufenschalter kann zum Schließen eines anderen, den Hemmschalter bei offenem Impuls schalter nach insgesamt drei unter Fehlen eines Einzelbogens abgelaufenen Arbeitsspielen endgültig auslösenden Stromkreises einen Arbeitskontakt sowie ferner einen Rückkehrkontakt aufweisen.
  • Das Abschlußglied der Schranke kann für das Anhalten der Vorderkante des Einzelbogens bei dessen Durchgang unter Leitrollen angeordnet sein, die durch Federwirkung auf den Förderriemen auflegbar und von diesem durch gleichzeitig mit den Verschiebungen der Schranke gemeinsam drehbare Wellen abhebbar sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Bogenzusammentragmaschine nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform. Es zeigt Fig. 1 die Maschine in der einen Seitenansicht, die teilweise gebrochen ist, um bestimmte wesentliche Teile der Maschine erkennen zu lassen, Fig. 1 A eine Einzelheit der Maschine in einem vergrößerten senkrechten Schnitt nach der Linie 1 A-l A in Fig. 1, Fig. 2 eine vergrößerte, teilweise geschnittene Seitenansicht eines der einstellbaren Schalter, welche den Antriebswalzen der Förderriemen zwecks Anhaltens der Maschine bei Austritt eines Doppelbogens aus einem Bogenbehälter zugeordnet sind, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles der senkrecht bewegbaren, in der Bahn der Bogen vorgesehenen Schranke und der zugehörigen Stellglieder, Fig. 4 die andere Seitenansicht der Maschine und Teile des Triebwerkes für die Bogenentnehmer und die Förderriemen, Fig. 5 eine schaubildliche Wiedergabe eines Teiles der die Bogen von den Förderriemen abnehmenden Vorrichtung, Fig. 6 eine zum Fortschalten der Bogen dienende federbelastete Druckrolle im Schaubild als Einzelheit, Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung eines Teils einer senkrecht verschiebbaren Zahnstange und des von dieser eine Hin- und Herdrehung der Bogenantriebsrollen ableitenden Getriebes, Fig. 8 einen senkrechten Schnitt durch den Träger einer Druckrolle und deren Wirkungsweise, Fig. 9 in einer Ansicht im vergrößerten Maßstabe bestimmte Teile des Antriebes für die senkrecht verschiebbare, die Drehung der Bogenfortschaltrollen steuernde Zahnstange, Fig. 10 einen senkrechten Längsschnitt nach der Linie 10-10 in Fig. 7, Fig. 10A einen senkrechten Längsschnitt nach der Linie 1OA-IOA in Fig. 10, Fig. 11 eine schaubildliche Darstellung der mit drei Stoßkontaktschaltern arbeitenden Steuervorrichtung, welche die Maschine unter ungewöhnlichen Betriebsbedingungen vor ihrem selbsttätigen Anhalten noch für drei aufeinanderfolgende Arbeitsspiele weiterlaufen läßt, Fig. 12 im Schaubild die Lage eines das Ausbleiben eines Bogens feststellenden Schalters in bezug auf die einen Bogensatz aus den Bogenbehältern herausziehenden und weiterbefördernden Antriebsrollen, Fig. 13 einen senkrechten Teilschnitt durch das Austrittsende eines Bogenbehälters und die Arbeitsweise der beiden an diesem Behälterende vorgesehenen Bogenantriebsrollen, Fig. 14 die Schaltanordnung der verschiedenen bei der Maschine verwendeten Schalter- und Steuerstromkreise, Fig. 15 und 16 als Einzelheit je einen bei dieser Schaltanordnung vorgesehenen Relaisschalter in seiner wirksamen Stellung, Fig. 17 die zur Neigungsrichtung des obersten Förderriemens senkrechte Draufsicht auf die Maschine nach Fig. 1, Fig. 18 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 18-18 in Fig. 2, Fig. 19 eine schaubildliche Wiedergabe der Sicherungsvorrichtung zum Verhindern des Zuführens von eine gegebene Dicke iibersteigenden Bogen zu den Förderriemen, Fig. 20 einen Bogen beim Verlassen des untersten Förderriemens und die diesen Vorgang steuernden Teile in der dabei von ihnen eingenommenen Stellung, Fig. 21 einen senkrechten Schnitt, welcher die Anordnung der einzelnen, den Antriebswalzen der Förderriemen zugeordneten Leerwalzen erläutert und in gestrichelten Linien die von ihnen unabhängig von ihren Steuerwellen bei normalen Betriebsverhältnissen infolge ihrer Nachgiebigkeit eingenommene Lage andeutet, Fig. 22 eine Endansicht der Leerwalze nach Fig. 21.
  • Wie aus Fig. 1 und 4 ersichtlich, wird die Zusammentragmaschine nach der Erfindung vorzugsweise als Vierfächermaschine ausgebildet und weist daher vier schrägliegende, mit Bogenstapeln zu beschickende Behälter 2 und eine entsprechende Zahl von Förderriemen 3 sowie die gleiche Zahl von zusammen mit federbelasteten Druckrollen 5 die Bogen einzeln nacheinander aus den Behältern 2 herausziehenden und den Förderriemen 3 zuführenden Walzen 4 auf. Zum zeitweiligen Abstützen der Bogen bei deren Übergang von den Behältern 2 nach den Förderriemen 3 dienen zwischengefügte Brückenplatten-6, welche die Bogen in den sie schlundartig erfassenden Spalt zwischen Riemenantriebswalzen 7 und iiber diesen angeordneten federbelasteten Druckrollen 8 leiten, wodurch die Bogen aus den Behältern 2 rasch herausgezogen werden, bevor ihnen durch die einzelnen Förderriemen die ihr Zusammenlegen zu Sätzen bezweckende Verschiebebewegung erteilt wird.
  • Die Bogenbehälter 2 (Fig. 1 und 17) bestehen je aus einer Bodenplatte 2a mit abwärts gerichteten Seitenflanschen 2 b sowie aus zwei mit der Bodenplatte 2 a verbundenen abgewinkelten parallelen Seitenplatten 2 c. Letztere sind zwecks Anpassens der Behälterbreite an Bogen unterschiedlicher Querabmessung auf verschiedene gegenseitige Entfernungen an der Bodenplatte 2a einstellbar. Die Behälter 2 sind an dem die Bogen abgebenden Ende mit zwei dreieckigen Platten 2 d versehen, die an den abwärts gerichteten Seitenflanschen 2 b der Bodenplatte 2a befestigt und um von senkrechten Seitenwänden 9 des Maschinenrahmens nach innen ragende Bolzen 2 e schwenkbar sind, so daß die Behälter 2 durch Drehen um diese Bolzen 2e in die richtige Schräglage einstellbar und in dieser durch Anziehen von Flügelmuttern 2f sicherbar sind. Letztere sitzen an von den Seitenwänden 9 des Maschinenrahmens ausgehenden und bogenförmige Schlitze 2 g der Dreieckplatten 2 d durchquerenden Schraubenbolzen.
  • Die den einzelnen Behältern 2 zugeordneten und die Bogen aus diesen herausziehenden Walzen 4 (Fig. 4 und 17) sitzen fest auf an oder nahe ihren Enden in den Seitenwänden 9 des Maschinenrahmens waagerecht gelagerten Wellen 10, die während eines jeden Arbeitsspieles der Maschine in der entsprechenden Richtung um eine bestimmte Zahl von Winkdgraden gedreht werden, um einen Bogen von den Behältern 2 durch die Walzen 4 nach den Förderriemen 3 überzuführen. Die Wellen 10 werden durch eine senkrecht hin- und hergehende Zahnstange 11 gedreht (Fig. 7 und 10), welche im Eingriff mit Ritzeln 12 steht, die auf den Wellen 10 lose sitzen, aber mit ihnen mittels eines getrennten Klinkengesperres 13 in der einen Drehrichtung kuppelbar sind. Das Verschieben der Zahnstange 11 (Fig. 9) wird durch eine Scheibe 14 bewirkt, welche auf eine Haupttriebwelle 15 aufgekeilt und mit der ein am unteren Ende der Zahnstange 11 angreifender Lenker 16 außermittig verbunden ist. Bei ihrem senkrechten Verschieben wird die Zahnstange 11 mit den Ritzeln 12 durch an den Schwenkwellen 10 abgestütze Führungsschienen 17 im Eingriff gehalten. Zum Sicherstellen eines von einer senkrechten Geraden nicht abweichenden Hin- und Herganges ist sie an ihrem unteren Ende an einen auch mit dem Lenker 16 verbundenen, mittels eines senkrecht stehenden U-Eisens 19 am Maschinenrahmen geführten Gleitblock angeschlossen.
  • Das Drehen der die Bogen den Behältern 2 entnehmenden Walzen 4 wird durch die Abwärtsbewegung der Zahnstange 11 unter Vermittlung von Stoßklinken 20 herbeigeführt (Fig. 10 und 10A), welche schwenkbar an den entsprechenden Seiten der Ritzel 12 angebracht sind und für gewöhnlich mit Klinkenrädern 21 durch ebenfalls an den Ritzeln 12 befestigte Federn 22 im Eingriff gehalten werden. Die Klinkenräder 21 weisen verlängerte Naben 21 cd auf, welche mit den Wellen 10 der Walzen 4 verstiftet sind, so daß sie auf diese die Drehbewegung der Ritzel 12 in der erforderlichen Richtung iibertragen. Bei dem durch die Scheibe 14 veranlaßten Hin- und Hergang der Zahnstange 11 werden die Ritzel 12 nach entgegengesetzten Richtungen gedreht und verursachen dabei zuerst das Verschwenken der Wellen 10 mit Hilfe der Klinken 20 und der Klinkenräder 21 und dann ein Leerdrehen der Klinken 20 gegenüber den Klinkenrädern 21 und damit die Rücklcehr der Klinkern 20 in ihre ursprüngliche Winkelstellung an den Klinkenrädern 21. Da- durch wird erreicht, daß die führenden Kanten der Bogen von den Behältern 2 aus genügend weit vorgeschoben werden, um zwischen die Riemenantriebswalzen 7 und die zugehörigen Druckrollen 8 einzutreten. Diese Maßnahmen können, statt selbsttätig bewirkt zu werden, bei Stillstand der Maschine von Hand mit Hilfe von gerändelten Muttern ausgeführt werden, die auf den freien Enden der Welle 10 der Walzen 4 in der Nähe der Ritzel 12 sitzen.
  • Die Druckrollen 8 (Fig. 4, 12 und 17) sind in - je einem Förderriemen 3 zugeordneten - Paaren vorgesehen und in von Schwenkwellen 24 ausgehenden Armen 8 8a drehbar gelagert. Die Schwenkwellen 24 sind übereinander angeordnet und an ihren Enden an den senkrechten Wänden 9 des Maschinenrahmens gelagert. Von den einen Enden der Wellen 24 (Fig. 4) gehen Querarme 24a aus, die mit einem gemeinsamen senkrechten Lenker 25 verbunden sind, der bei einem jeden Maschinenspiel entgegen der Wirkung einer Zugfeder25a verschoben wird, wodurch die Wellen 24 ion entgegengesetzten Richtungen gedreht werden.
  • Wie näher aus Fig. 21 und 22 ersichtlich ist, sind die Tragarme8a für die einzelnen Druckrollen 8 um die Wellen 24 frei drehbar und gehen in U-förmige Verlängerungen 8 b über, welche auf rechteckige Blöcke 8 c aufgepaßt sind, die an den Wellen durch längliche Klemmschrauben 8 d in ihrer Lage gehalten sind.
  • Da die Druckrollen 8 sich zweckmäßig federnd nachgiebig an die Riemenantriebswalzen 7 anlegen sollen, damit sie ihre Aufgabe unabhängig von den Schwenkwellen 24 erfüllen können, sind die U-förmigen Verlängerungen 8 b ihrer Tragarme 8 a mit hochstehenden Bolzen 8e versehen, welche die Blöcke 8 c durchqueren und genügend weit aus diesen hervorstehen, um eine Druckfeder 8 f und eine Klemmutter 8 g für das Regeln der Spannung dieser Feder aufzunehmen. Zwischen den Bolzen 8e und Wellen 24 sind einstellbare Anschlagschrauben 8 h vorgesehen, welche durch die Blöcke 8 c hindurchgehen und aus diesen mit ihren unteren Enden herausragen, so daß sie die Rollen 8 durch Druck auf den Mittelteil der U-förmigen Verlängerungen 8 b der Rollentragarme 8 ci entgegen der Spannung der Federn 8 f in ihrer normalen Lage halten. Werden die Wellen 24 durch den senkrechten Lenker 25 gedreht, so werden die Druckrollen 8 für einen Augenblick gemeinsam von den Riemenantriebswalzen 7 unter Überwinden der Gegenkraft der Zugfeder 25a abgehoben, so daß zwischen ihnen und den Walzen 7 der Vorschub von Bogen aus den Behältern 2 durch die Bogenentnahmewalzen 4 erfolgen kann. Wenn dann die Druckrollen 8 wieder freigegeben werden, so stehen sie unter Ausschluß der Wirkung der Feder 25 a einzeln unter dem Einfluß der Spannung der zugehörigen Federn 8 f, welche das Herausziehen von Bogen aus den Behältern 2 und das fortlaufende Weiterbewegen dieser Bogen durch die Förderriemen 3 gewährleisten. Das Verschieben des senkrechten Lenkers wird durch eine Nockenscheibe 26 gesteuert, welche an der Haupttriebwelle 15 sitzt, und sein Anheben erfolgt mittels eines waagerecht angeordnet doppelarmigen Schwenkhebels 27, der an dem einen Ende mit dem unteren Ende des Lenkers 25 verbunden ist und an seinem anderen Ende mit einer Rolle 27 cd an der Nockenscheibe 26 anliegt.
  • Wird ein Bogen aus irgendeinem der Behälter 2 durch die zugehörige Entnahmewalze 4 und die zugeordnete Druckrolle 8 nicht zum richtigen Zeitpunkt nach dem entsprechenden Förderriemen 3 geliefert, so wird nach der Erfindung zuerst die Abwesenheit des fehlenden Bogens ohne Unterbrechung des Arbeitsspieles der Maschine festgestellt und gleichzeitig das Weiterbewegen von Bogen nach ihrem Überführen auf die anderen Förderriemen 3 in einem durch das absatzweise Drehen der Bogenentnahmewalzen 4 bestimmten Ausmaß verlangsamt, und dann wird die Fortdauer des Ganges der Maschine bis zum Höchstmaß von zwei weiteren Arbeitsspielen ermöglicht.
  • Wenn während dieses begrenzten Zeitraumes das Vorhandensein des fehlenden Bogens festgestellt wird, so werden die Bogen selbsttätig veranlaßt, wieder ihre normale Vorschubgeschwindigkeit anzunehmen, wie sie durch die Drehzahl der Riemenantriebswalzen 7 bestimmt ist. Bleibt andererseits der fehlende Bogen bis zum Ende dieses Zeitraumes unentdeckt, so wird die Maschine selbsttätig für eine von Hand durchzuführende Nachforschung angehalten.
  • Zum Auslösen dieser Arbeitsvorgänge beim Fehlen eines Bogens ist jeder Riemenantriebswalze 7 ein kleiner Schalter A zugeordnet (Fig. 1 und 12), der durch die führenden Kanten der Bogen, wenn diese den einzelnen Förderriemen 3 zugeführt werden, zur Wirkung gebracht wird. Jeder Schalter A ist mit empfindlichen Fühlfingern a versehen, durch welche erreicht wird, daß, wenn durch die Abwesenheit eines Bogens beim Beginn des Maschinenspieles irgendeiner der Schalter A nicht seine normale Wirkungsweise ausübt, gemäß der Schaltanordung nach Fig. 14 durch Vermittlung eines Magneten B ein Stromkreis zu einem Schnitt- oder Stufenschalter C geschlossen wird, welcher seinerseits imstande ist, für zwei zusätzliche Arbeitsspiele die Auslösung eines den Stillstand der Maschine herbeiführenden Hemmschalters D zu verzögern.
  • Um den freien, aber langsamen Weitergang der nicht fehlenden Bogen, welche den Förderriemen der Walzen 4 zugeleitet werden, zu ermöglichen, ist mit dem einen Ende des Kernes b2 des Magneten B ein Zwischenstück b 1 (Fig. 4 und 9) verbunden, das für einen Augenblick in die Bahn einer Nase 17 b an dem Schwenkhebel 27 eingeführt wird, wenn der Magnet B erregt ist. Auf diese Weise wird die Feder 25 a daran gehindert, den senkrechten Lenker 25 nach abwärts in seine Tiefstellung zu ziehen, und infolgedessen bleiben die Druckrollen 8 an den Riemenantriebswalzen 7 in ihrer angehobenen Lage außer Eingriff mit den Bogen, wenn diese absatzweise längs der Förderriemen 3 durch die Bogenentnahmewalzen 4 während der drei Arbeitsspiele der Maschine oder bis zum Feststellen des Vorhandenseins des fehlenden Bogens abwärts geschoben werden. Im letzteren Falle wird das Zwischenstück b 1 veranlaßt, seine unwirksame Lage einzunehmen, und der Stufenschalter C kann in die Ausgangsstellung zurückkehren, so daß die Maschine unterbrochen weiterlaufen kann.
  • Diese Arbeitsvorgänge werden durch zwei aus Fig. 11 mld 14 ersichtliche Stoßschalter El und E2 herbeigeführt, welche durch getrennte, auf der Antriebswelle 15 sitzende Nockenscheiben 30 und 31 gesteuert werden. Letztere sind mit einer nur geringen gegenseitigen zeitlichen Versetzung bei jedem Arbeitsspiel der Maschine wirksam, um die Magnetspule b 3 des Magneten B bei der Feststellung des Fehlens eines Bogens zu erregen und so nicht nur das Zwischenstück bl in seine wirksame Lage bringen, sondern gleichzeitig auch das Arbeiten des Stufenschalters C durch Schließen eines über dessen Magnetwicklung und einen Umformer F sowie einen Gleichrichter P 1 verlaufenden Stromkreises zu veranlassen. Wenn der fehlende Bogen indessen am Ende des Zeitraums der drei Arbeitsspiele der Maschine noch nicht festgestellt ist, so schließt ein zum Stufenschalter C gehöriger Fehlkontakt C1 einen getrennten Stromkreis vom Umformer E zum Hemmschalter D und hält dadurch die Maschine an. Die Schalter El und E2 sind an den oberen Enden von senkrecht stehenden Armen e (Fig. 11) angebracht, welche von einer Querleiste 9a des Maschinenrahmens ausgehen, und die Nockenscheiben 30 und 31 cd mit je einer einzigen erhöhten Nase 32 bringen die Schalter El und E 2 in entsprechender gegenseitiger zeitlicher Beziehung zur Wirkung.
  • Um den Gang der Maschine ferner erfindungsgemäß selbsttätig zu hemmen, wenn etwa die Bogen nicht gleichzeitig den Förderriemen 3 bei in Ausgangsstellung nach Fig. 14 befindlichen Stufenschalter C zugeleitet werden, ist ein dritter Impulsschalter E3 vorgesehen, der ähnlich wie die Schalter El und E2 ausgebildet ist und wie diese durch eine Nockenscheibe 33 auf der Welle 15 gesteuert wird. Durch den Impulsschalter E3 wird ein Stromkreis von irgendeinem der Feststellschalter A zum Hemmschalter D über einen zweiten, ebenfalls zum Schalter C gehörigen Kontakt C2 geschlossen. In einer den drei Nockenscheiben 30, 31 und 33 ähnlichen Form sind die beiden Kontakte C 1 und C 2 sowie auch ein Rückkehrkontakt C 3 (Fig. 14) durch mit nockenartigen Erhöhungen oder Vertiefungen versehene Scheiben gebildet, die an der Welle c des Schalters C angebracht sind und gemeinsam für drei aufeinanderfolgende Arbeitsspiele der Maschine um je 1200 nach Einleitung der Wirksamkeit des Stufenschalters C gedreht werden können.
  • Das Drehen der Schalterwelle c wird durch einen senkrecht hin- und herschiebbaren, an einem Ende klinkenartig gezahnten Kern c 1 eines Magneten C 4 (Fig. 14) hervorgerufen, der im Eingriff mit einem Klinkenrad c2 steht, weiches auf das eine Ende der Welle c aufgekeilt ist. Infolgedessen wird bei Beginn des ersten Arbeitsspieles der Maschine und bei Erregen des Magneten B ein Stromkrei 3 von dem Gleichrichter F 1 aus durch die Spule des Magneten C 4 geschlossen, wodurch der gezahnte Kern cl zur Wirkung gebracht und somit der Kontakt C3 von seiner normalen Stellung aus um den ersten Winkelschritt seiner Drehbewegung weitergeleitet wird. Gleichzeitig wird der durch den Schalter E3 zum Hemmschalter D hergestellte Stromkreis zeitweilig durch Drehen des Kontaktes C2 oder bis zur Rückkehr des Kontaktes C3 des Stufenschalters C in die Ausgangsstellung unterbrochen. Auf diese Weise können die beiden Schalter C und E3 die ihnen obliegenden Aufgaben nicht nur selbsttätig, sondern - wie erforderlich -auch unabhängig voneinander durchführen. Die Drehbewegung der Welle c des Stufenschalters C wird dadurch absatzweise gestaltet, daß der Kern c 1 des Magneten C 4 mit einer abstehenden Nase c 3 versehen ist (Fig. 14), welche während seiner Aufwärtsbewegung einen für gewöhnlich geschlossenen Schalter C 5 öffnet und den Magneten C4 so für einen Augenblick abschaltet und damit dessen Kern c l zurückfallen läßt.
  • Der Hemmschalter D liegt in dem durch einen Handschalter G herstellbaren und von einem elektrischen Motor oder Generator H ausgehenden Hauptstromkreis (Fig. 14, 15 und 16) und enthält sowohl eine primäre Magnetspule D 1 als auch eine ähnliche Sekundärspule D 2. Wird die Spule D 1 durch Schließen des Handschalters G erregt, so kommt ihr Kern d unter Überwinden der Gegenkraft einer nicht dargestellten Feder mit einer an seinem einen Ende federnd angebrachten Klinke d 1 zum Eingriff mit einem zurückziehbaren Kern d 2 der zweiten Magnetspule D 2, und gleichzeitig können Kontaktplatten d 3 und d 4 (Fig. 15), welche an dem anderen Ende des Kolbens d befestigt sind, getrennte Stromkreise für die Magnetspule D 1 von dem Generator H aus durch den Steuerschalter G und für die Magnetspule D 2 des Schalters D schließen. Wenn jedoch während des Zusammentragens Störungen der geschilderten Art auftreten, so wird die Sekundärspule D 2 erregt. Sie löst ihren Kern d 2 aus seinem Eingriff mit der Klinke dl und unterbricht dadurch die durch den Schalter D hergestellten Stromkreise, so daß die Maschine selbsttätig stillgesetzt wird.
  • Vorzugsweise an oder nahe dem die Bogen empfangenden Ende der Förderriemen 3 sind nach der Erfindung Sicherungsvorrichtungen angeordnet, welche bei den durch die Walzen 4 den Förderriemen 3 zugeleiteten Bogen das Vorhandensein eines Doppelbogens oder eines Bogens mit einer das gewählte Dickenmaß überschreitenden Dicke feststellen. Dieser Feststellung dient gemäß Fig. 1, 2, 18 und 19 eine senkrecht angeordnete Platte J, die an ihrem oberen Ende mit einem ebenfalls senkrecht stehenden Bolzen 11 gelenkig verbunden ist. Sie wird durch einen Bogen von übernormaler Dicke zum Schließen eines kleinen Schalters J2 und damit zum Herstellen eines nach dem Hemmschalter D gehenden und daher die Maschine stillsetzenden Stromkreises veranlaßt. Der Bolzen J1 ist gemäß Fig. 2 in einem gegabelten, an einer Querleiste 9 b des Maschinenrahmens befestigten Träger J3 senkrecht verstellbar, und die Platte J kann sich, wenn an ihr ein unzulässig dicker Bogen angreift, auf Grund einer entsprechend nachgiebigen Verbindung mit dem Bolzein 11 in der Bogenverschiebungsrichtung um ihr oberes Ende verschwenken, während eine gegensinnige Drehbewgeung ihr nicht möglich ist.
  • Damit jedoch die Platte 1 die ihr zugewiesene Aufgabe des Feststellens vom Bogen übernormaler Dicke einwandfrei erfüllen kann, muß die Einstellung des Abstandes des Bolzens J1 von dem darunter befindlichen Förderriemen 3 genau nach der Dicke der zusammenzutragenden Bogen erfolgen. Zu diesem Zweck ist in den Bolzenträger 13 eine Druckfeder 1 eingebaut, welche an einem am Bolzen J1 nahe seinem unterem Ende ausgebildete Bund jl angreift und sowohl den Bolzen 11 als auch die Platte 1 dauernd nach abwärts gegen die Riemenantriebswalze 7 hin zu verschieben sucht. Das Einstellen der Platte 1 erfolgt mikrometrisch entgegen der Wirkung der Feder j mit Hilfe eines Anhubgliedes j4, das innerhalb der Seitenwandungen des gegabelten Bolzenträgers J3 angeordnet und mit dem oberen Ende des Bolzens 11 als davon abstehender Teil durch eine Klemmutter i 2 verbunden ist. Eine aus Schlitz und Stift bestehende Verbindung j3, welche zwischen dem Bolzenträger J 3 und dem Bolzenbund j 1 11 vorgesehen ist, dient zum Führen des Bolzens 11 bei seinem axialen Bewegungen.
  • Wie aus Fig. 18 und 19 näher ersichtlich ist, weist die Vorrichtung zum senkrechten Einstellen der das Vorhandensein eines übernormal dicken Bogens feststellenden Platte J eine waagerechte Spindel 15 auf, die im Gewindeeingriff mit der einen Seitenwandung des gegabelten Bolzenträgers J3 steht und in einem vorspringenden Ansatz 9 c der feststehenden Querleiste 9b des Maschinenrahmens drehbar gelagert ist. An ihrem einen Ende ist die Spindel J5 mit einer gerändelten Mutter j4 und an ihrem anderen Ende mit einer schwachkegeligen Nockenscheibe 15 versehen, welche für gewöhnlich mit einer entsprechenden geneigten Fläche j6 an der unteren Stelle des Anhubgliedes j4 für den senkrechten Bolzen 11 in Berührung ist.
  • Zwischen ihren Enden trägt die Spindel 15 ein Klin- kenrad J6, das für gewöhnlich mit einer nachgiebigen Sperrklinke j7 kämmt, welche aus einer metallischen Blattfeder geformt und an der feststehenden Querleiste 9 b des Maschinenrahmens befestigt ist. Die Spindel J5 kann durch Drehen um eine bestimmte Zahl von Winkelgraden in der einen oder der anderen Richtung axial vorgeschoben oder zurückgezogen werden. Dementsprechend wird der Bolzen 11 durch Eingriff der kegeligen Nockenscheibe j5 mit der Schrägfläche des Anhubgliedes 14 gehoben oder gesenkt und die Platte 1 in Übereinstimmung mit der Dicke der zum Satz zusammenlegenden Bogen in die richtige Lage gegenüber der darunterliegenden Riemenantriebswalze 7 eingestellt.
  • Die zum Ermitteln von Bogen mit übernormaler Dicke bei den einzelnen Förderriemen 3 dienenden Platten 1 sind nahe ihrem unteren Ende so geformt (Fig. 2), daß sie eine nach oben geneigte, die Bogen lenkende Kante j8 aufweisen, und nahe ihrem oberen Ende sind sie mit einem seitlich abstehenden Arm j9 versehen, durch den, wenn die Platte 1 durch einen zu dicken Bogen verschwenkt wird, der kleine Schalter J2 zur Wirkung gebracht werden kann. In diesem Fall verstellt der Arm j9- infolge des Überganges der Platte 1 in die in Fig. 2 in gestrichelten Linien angedeutete Lage einen senkrecht stehenden Schwenkhebel J7, welcher an der ruhenden Querleiste 9 b des Maschinenrahmens gelagert ist und das Arbeiten'des Schalters J2 unmittelbar steuert.
  • Um die Bogen an den behälterfernen Enden der Förderriemen 3 gerade auszurichten und ihnen dann erst das Verlassen der Förderriemen zu gestatten, ist nach Fig. 1,3 und 20 eine für gewöhnlich geschlossene, auf und ab bewegbare und federbelastete Schranke K vorgesehen, durch welche die Bogen vor ihrem Abgang von den Förderriemen 3 an ihren Vorderkanten angehalten und bei jedem Arbeitsspiel der Maschine für das Zusammentragen zu Sätzen auf einem laufenden Band L oder einer anderen Tragfläche am Austrittsende der Förderriemen 3 gleichzeitig einmal freigegeben werden. Die Schranke K ist (vgl. Fig. 3) an ihren Enden gleitbar in feststehenden Leitschienen 9 9d geführt und setzt sich aus mehreren in waagerechter Anordnung einen gegenseitigen Abstand einhaltenden Abschluß gliedern k zusammen, welche den Austrittsenden der einzelnen Förderriemen 3 benachbart sind.
  • An ihren oberen Enden sind diese Abschlußglieder k der Schranke K gemäß Fig. 3 mit in gleichem gegenseitigen Abstand liegenden, die Bogen anhaltenden Vorsprüngen k 1 versehen.
  • Zum richtigen Führen der Bogen bei ihrer Freigabe durch die Schranke K ist die Maschine ferner mit einem Satz von flachen, waagerechten Querleisten 9, ausgerüstet, welche ebenfalls in der Nähe der Austritt senden der Förderriemen 3 angeordnet und an ihren Enden durch kleine Bügel 9f an die aufrecht stehenden Seitenwände 9 des Maschinenrahmens angeschlossen sind. In den Querleisten 9e sind gemäß Fig. 3 und 20 in Abständen aufeinanderfolgende Öffnungen 9g ausgespart, welche den aufwärts stehenden Vorsprüngen k 1 der Abschlußglieder k angepaßt sind und diese bei Überführen der Schranke K in die Bogenhemmlage aufnehmen. Wie aus Fig. 10 näher erkennbar ist, sind die Leisten 9 quer zu ihrer Länge schräg nach oben geneigt, so daß sie die Bogen, wenn diese die Förderriemen3 verlassen, nach einer feststehenden, aus Fig. l ersichtlichen Lenkplatte M hinleiten, welche ihrerseits beim Stapeln der Bogen in Sätzen von vier Stück auf dem laufenden Band L mithilft. Das Band L kann am Ende eines jeden Arbeitsspieles der Maschine um eine bestimmte Strecke weitergeschaltet werden, damit die Sätze in entsprechenden Abständen aufeinanderfolgen. Auf diese Weise wird ihre Abnahme von dem Band L erleichtert.
  • Zu diesem Zweck kann nach Fig. 4 zum Antrieb des Bandes L ein KlinkenradN vorgesehen sein, das durch eine Klinke weitergeschaltet wird, die von einer gesonderten Nockenscheibe N 1 der Hauptwelle 15 aus durch ein Lenkergestänge N2 entsprechend gesteuert wird.
  • Gemäß der Erfindung können die Förderriemen3 (Fig. 1) von ihren Aufnahmeenden nach der Schranke K hin vorzugsweise zusammenlaufen und vorteilhafterweise an dieser enden. Zum Unterstützen der Förderriemen 3 an diesen Enden dienen Walzen 3 3n, mit denen Leitrollen 3 b für die Fiihrung der Bogen für gewöhnlich in Berührung sind. Die Leitrollen 3b (Fig. 17) sind in - je einem Förderriemen 3 zugeordneten - Paaren vorgesehen und zwischen Armen 3 c gelagert, welche frei schwenkbar auf waagerechten Schwenkwellen 9h sitzen, die an ihren Enden in den aufrecht stehenden Seitenwänden 9 des Maschinenrahmens geführt und gehalten sind. Wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, dienen Blattfedern 3 d, welche an mit den Schwenkwellen 9 h verstifteten Blöcken 3 e befestigt sind und im Eingriff mit den die beiden Tragarme 3 c der einzelnen Leitrollen 3b verbindenden Querstiften 3f stehen, für gewöhnlich dazu, die Leitrollen 3 b federnd nachgiebig in Berührung mit den Riementragwalzen 3a zu halten. An dem einen Ende erstrecken sich die Schwenkwellen9h (Fig. 17) genügend weit über die rechte Wand 9 des Maschinenrahmens hinaus, um je einen Kurbelarm 9 j zu tragen, und ein gemeinsamer senkrecht stehender Lenker verbindet gemäß Fig. 5 alle Kurbelarme9;, so daß die Schwenkwellen 9 lt zusammen mit den Blöcken 3e gemeinsam nach entgegengesetzten Richtungen gedreht werden können, um die Leitrollen 3 b zuerst abzuheben und dann von der auf sie durch die Blattfedern 3d ausgeübten Kraft zu befreien.
  • Damit das Drehen der Schwenkwellen 9 h genau in Übereinstimmung mit den senkrechten Bewegungen der Schranke K erfolgt, sind Stellglieder, welche von der Hauptantriebswelle 15 aus gesteuert werden, zum Herbeiführen sowohl der Bewegungen der SchrankeK wie auch der Schwenkungen der Wellen 972 in einer vorbestimmten Reihenfolge vorgesehen. Gemäß Fig. 1 und 20 dient diesem Zweck ein Winkelhebel P, welcher an dem einen Ende einer getrennten waagerechten Schwenkwelle Q befestigt und mit drei auseinandergespreizten Armen Pl, P 2 und P 3 ausgebildet ist.
  • Der Arm,P1 des Schwenkhebels P erstreckt sich von der Welle Q aus nach vorn und ist mit einem senkrecht gerichteten einstellbaren Schraubenbolzen p ausgerüstet, welcher unmittelbar unter dem benachbarten unteren Endteil der Schraube angeordnet und in Berührung mit diesem ist. Eine Zugfeder k2, welche an der SchrankeK angreift, sucht diese dauernd in ihre untere Lage (Fig. 20) zu ziehen, welche durch den Eingriff des untersten Abschluß gliedes k mit der feststehenden darunterliegenden Leitschiene 9 9d bestimmt ist. An ihrem unteren Ende trägt die Schwenkwelle Q einen ähnlich ausgebildeten, nicht dargestellten Tragarm für die Schranke K, so daß die darauf ausgeiibte Federkraft richtig ausgeglichen und ein weiches Arbeiten der Schranke K erreicht ist.
  • Der Arm P2 des Winkelhebels P, der sich von der Welle Q aus nach rückwärts erstreckt, wirkt mit einem Nockensektor P 4 zusammen, welcher frei drehbar auf der Welle Q sitzt und seinerseits das Schwenken der mit den Leitrollen 3 b für die Bogenführung verbundenen Wellen 9 9k steuert. Um die Wirkung der Leitrollen 3 b mit den senkrechten Hin- und Herverschiebungen der Schranke K zu synchronisieren, ist Vorsorge getroffen, daß eine gegenseitige Bewegung zwizwischen dem Arm P2 und dem Nockensektor P4 stattfinden kann, wenn der Hebel P verstellt wird. Zu diesem Zweck ist der Nockensektor P 4 mit dem Winkelhebel P mittels einer aus Stift und Schlitz bestehenden Verbindung pl gekuppelt. Infolgedessen werden die Leitrollen 3 b, wenn die Schranke K ihre angehobene aus Fig. 1 ersichtliche Lage einnimmt, in ihrer normalen, die Bogen lenkenden Stellung durch den niedrigen, zur Welle Q gleichmittigen Flächenteil p2 des Nockensektors p4 gehalten, mit dem in diesem Fall eine Rolle p3 in Berührung ist, die an dem freien Ende eines WinkelarmesP5 angebracht ist, der von der untersten Schwenkwelle 9 lt herabhängt. Wenn die Schranke K sich jedoch unter der Steuerwirkung des Schwenkhebels P in ihre unwirksame, aus Fig. 20 ersichtliche Lage senken kann, so wird der Nockensektor p4 durch die Schlitzverbindung pl genügend weit gedreht, um seinen erhöhten Flächenteil in Berührung mit der Rolle p3 zu bringen. Infolgedessen wird auf die Leitrollen 3b eine Federkraft ausgeübt, so daß diese ihre lenkende Wirkung auf die Bogen, wenn diese die Förderriemen 3 verlassen, in vollem Ausmaß ausüben können. Der Hebel P wird durch Hin- und Herbewegen eines verhältnismäßig langen Lenkers P 6 verschwenkt, welcher an seinem vorderen Ende mit dem dritten Arm P 3 des Winkelhebels verbunden und, wie in Fig. 1 in gestrichelten Linien angedeutet, an seinem hinteren Ende an einen Schwjingarm 34 angeschlossen ist, welcher nahe der Nockenwelle 15 gelagert ist. Der Arm 34 hängt an einem feststehenden Bolzen 35 und trägt eine Rolle 34a, die mit einer auf der Welle 15 sitzenden Nockenscheibe 15a in Berührung ist.
  • Um beim Herstellen und Zusammenbauen der verschiedenen zum Verschieben und Führen der Bogen und zum Antrieb der Förderriemen dienenden Teile ein Höchstmaß an Einfachheit und Wirtschaftlichkeit zu erreichen, sind diese, wie Fig. 1 und 4 zeigen, von gleicher Form und Anordnung und unmittelbar von dem elektrischen Motor H angetrieben. So trägt die Welle 36 für die unterste Riemenantriebswalze 7 ein Zahnrad 7 7a, welches von dem Motor H durch eine Zwischenwelle 37 und durch einen die Wellen 36 und 37 verbindenden Riemenscheibenantrieb 37a und 7b in Umlauf versetzt wird. Auf der Welle 37 sitzt ein verhältnismäßig kleines Ritzel, welches mit einem viel größeren Zahnrad 38 kämmt, das in Fig. 1. in gestrichelten Linien angedeutet ist und zum Antrieb der Welle 15 mit der geforderten Geschwindigkeit einer einzigen Umdrehung je Arbeitsspiel dient. Das auf der Triebwelle 36 des untersten Förderriemens sitzende Zahnrad 7 7a anderseits kann die anderen drei Förderriemen 3 mittels einer Doppelübersetzung in Umdrehung versetzen, welche nicht nur Zahnräder 7 7a für die übrigen Förderriemen, sondern auch größere, dazwischenliegende Zahnräder 7c für die Leitrollen im Eingriff mit den Zahnrädern 7a umfaßt.
  • Die ganze in der Zeichnung wiedergegebene Maschine arbeitet wie folgt: Bogen von einer vorbestimmten Dicke und Größe können, wenn sie von den einzelnen Behältern 2 durch die absatzweise Drehung der sie aus den Behältern 2 herausziehenden Walzen 4 nach den Förderriemen 3 .geleitet werden, zuerst die kleinen Schalter A zur Wirkung bringen, welche einzeln durch Auslösen des Hemmschalters D zwei elektrische Stromkreise für das selbsttätige Anhalten des Ganges der Maschine steuern. Einer dieser beiden Stromkreise (Fig. 14) wird von dem Umformer F aus durch Vermittlung des Kontaktschalters C2 und durch Schließen des Impulsschalters E3 geschlossen, so daß die Maschine augenblicklich stillgesetzt wird, wenn die Bogen sich etwa nicht gleichzeitig bewegen, während der andere Stromkreis durch Schließen der Stoßschalter El und E2 geschlossen wird, wenn ein Bogen fehlt und der entsprechende kleine Schalter A ungestört in seiner normalen Lage bleiben kann. Infolgedessen kommt der Stufenschalter C durch Erregen des ihm zugeordneten Magneten C 4 zur Wirkung und verzögert das selbsttätige Anhalten der Maschine für die beiden zusätzlichen erforderlichen Arbeitspiele.
  • Während dieses Zeitraumes wird das Fördern der Bogen längs der anderen Förderriemen 3 auf eine Geschwindigkeit verlangsamt, welche durch die absatzweise Drehung der Bogenentnahmewalzen 4 bestimmt und im besonderen auf etwa 50 mm je Arbeitsspiel der Maschine festgelegt wird. In der Zwischenzeit wird jedoch, wenn durch den Schalter A das Fehlen eines Bogens entdeckt wird, die Magnetspule b 3 des Magneten B nicht erregt, um ihre normale Arbeit auszuführen oder den elektrischen Stromkreis vom Umformer F zu dem die Wirkung des Stufenschalters C steuernden Magneten C4 zu schließen. Infolgedessen kann die Maschine weiterlaufen, und die Schranke K hindert in diesem Zeitpunkt die Abgabe der drei fortgeschalteten Bogen von den Förderriemen, bis der fehlende Bogen ankommt, worauf durch die Schranke K alle vier Bogen gleichzeitig in richtiger gegenseitiger zeitlicher Beziehung freigegeben werden. Wie in Fig. 14 angedeutet, wird der Stromkreis von dem Umformer F nach dem Magneten C 4 durch eine Schalterplatte b 4 gegebenenfalls unmittelbar gesteuert, welche an dem freien Ende des Kerns b 2 des Magneten B angebracht ist und ein Paar von in diesem Stromkreis liegenden und voneinander durch einen Abstand getrennten Kontakten c4 berühren kann.
  • Nach dem Feststellen der fortdauernden Abwesenheit eines fehlenden Bogens für zwei aufeinanderfolgende Arbeitsspiele der Maschine wird der Kontakt C1 geschlossen und, wenn die Schalters und E2 während des dritten Arbeitsspieles geschlossen sind, der vom Schalter E 2 ausgehende Impuls durch die Schalterplatte b4 des Magneten B nach dem Stufenschalter C geleitet und die Maschine gleichzeitig durch den Steuerkontakt C 1 und den Hemmschalter D stillgesetzt. Ein Anlaß- und Hemmschalter R, der in diesem Stromkreis liegt, um einen Umgehungsweg für alle Sicherheitsvorrichtungen zu schaffen, kann zum Überführen der Teile in irgendeine gewählte Stellung vorgesehen sein. Wird der Schalter D für das Anlassen des Motors geschlossen, so wird eine Klemme der Sekundärspule D 2 dieses Schalters selbsttätig mit dem Gleichrichter F1 verbunden. Der so vorbereitete Stromkreis enthält einen für gewöhnlich offenen Hemmschalter F2, welcher an den Gleichrichter F angeschlossen ist, so daß die Spule D 2 in irgendeinem Zeitpunkt erregt werden kann, um den Kern cd der Primärspule D 1 auszulösen und so den Gang der Maschine anzuhalten.
  • PATENTANSPP\tJCHE 1. Zusammentragmaschine mit mehreren senkrecht übereinander schrägliegend angeordneten, je einen Stapel von Bogen aufnehmenden und die Bogen einzeln unter Schwerkraftwirkung abgebenden Behältern und mit die Einzelbogen fort- führenden umlaufenden endlosen Förderriemen, wobei die Aufnahme- und Bewegungsvorrichtungen der einzelnen Behälter je gleich ausgeführte Baueinheiten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem behälternahen Ende eines jeden Förderriemens (3) als Bewegungsvorrichtung eine sich absatzweise drehende Bogenabzugswalze (4) mit Druckrolle (5) sowie eine dauernd umlaufende Riemenantriebswalze (7) mit Druckrolle (8), an dem behälterfernen Ende eines jeden Förderriemens (3) zum Ausrichten des Bogens auf dem Förderriemen und zum anschließenden Freigeben des Bogens eine mit der Riemenantriebswalze (7) synchron bewegte selbsttätige Schranke (K) mit einem Abschlußglied (k) sowie zum Stillsetzen der Maschine bei Fehlen eines Einzelbogens bzw. bei Durchgang von zu starken Bogen von der Druckrolle (5) bzw. der Riemenantriebswalze (7) abhängige Mittel (A bzw. J2) vorgesehen sind (Fig. 1, 3, 4, 17, 20).

Claims (1)

  1. 2. Zusammentragmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum selbsttätigen Anlegen und Abheben der Druckrollen (8) durch Bewegen des ihre Schwenkwellen (24 cd) tragenden Lenkers (25) eine Zugfeder (25a) sowie eine Nockenscheibe (26) vorgesehen sind (Fig. 4, 9).
    3. Zusammentragmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum weiteren Hochhalten der von der Nockenscheibe (26) für ein Arbeitsspiel der Maschine nur kurzzeitig abgehobenen Druckrollen (8) bei Fehlen eines Einzelbogens während dieses und weiterer aufeinanderfolgender Arbeitsspiele ein mittels eines Magneten (B) in die Bewegungsbahn des den Lenker (25) beeinflussenden Schwenkhebels (27) einführbares Zwischenstück (b 1) angeordnet ist (Fig. 9, 4).
    4. Zusammentragmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum Stillsetzen der Maschine bei Fehlen eines Einzelbogens und deswegen abgehobenen Druckrollen (8) je Behälter (2) ein elektrischer Schalter (A) vorgesehen ist, dessen Fühler (ci) bei Hochlage der Druckrollen (8) durch die Vorderkante des Einzelbogens niederdrückbar ist und bei fehlendem Bogen einen die Maschine verzögert anhaltenden Stromkreis schließt, während zum selbsttätigen Stillsetzen der Maschine nach drei Arbeitsspielen der Bogenabzugwalzen (4) bei abgehobenen Druckrollen (8) im gleichen Stromkreis ein fortschaltbarer Stufenschalter (C) angeordnet ist (Fig. 1, 4, 12, 14).
    5. Zusammentragmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum Stillsetzen der Maschine bei Durchlauf von zu starken Einzelbogen je Behälter (2) ein elektrischer Schalter (J2) vorgesehen ist, dessen Fühler (J, J1) durch eine Mikrometerschraube (J5) in seinem Abstand von der Bandantriebswalze (7) einstellbar ist und bei diesen Abstand in der Dicke überschreitenden Bogen einen die Maschine anhaltenden Stromkreis schließt (Fig. 2, 14, 18, 19).
    6. Zusammentragmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum - gegebenenfalls verzögerten - Stillsetzen der Maschine ein Hemmschalter (D) im Erregerstromkreis ihres Antriebsmotors (H) sowie zum Schließen des den Hemmschalter (D) bei Fehlen eines Einzelbogens auslösenden Stromkreises ein von einer Wechselstromquelle über einen Stromwandler (F) gespeister, von den Schaltern (A) mit niederdrückbaren Fühlern (a) beeinflußbarer Impulsschalter (E3) vorgesehen ist, während der bei jedem unter Fehlen eines Einzelbogens abgelaufenen Arbeitsspiel um 1200 fortschaltbare Stufenschalter (C) zum Schließen eines anderen, den Hemmschalter (D) bei offenem Impulsschalter (E 3) nach insgesamt drei unter Fehlen eines Einzelbogens abgelaufenen Arbeitsspielen endgültig auslösenden Stromkreises einen Arbeitskontakt (C 1) sowie ferner einen Rückkehrkontakt (C3) aufweist (Fig. 14).
    7. Zusammentragmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußglied (k) der Schranke (K) zum Anhalten der Vorderkante des Einzelbogens bei dessen Durchgang unter Leitrollen (3 b) vorgesehen ist, die unter Federwirkung auf das Förderband (3) auflegbar und mittels gleichzeitig mit den Verschiebungen der Schranke (K) gemeinsam drehbarer Wellen (97W) von dem Förderband (3) abhebbar sind (Fig. 1, 5, 6, 20).
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 260 540, 2 308 804,.
    2 373 746, 2 389 066, 2 427 839, 2 479 060, 2 543 836, 2 589 428, 2 624 571, 2 625 392.
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