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DE1131979B - Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material - Google Patents

Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material

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Publication number
DE1131979B
DE1131979B DEU7764A DEU0007764A DE1131979B DE 1131979 B DE1131979 B DE 1131979B DE U7764 A DEU7764 A DE U7764A DE U0007764 A DEU0007764 A DE U0007764A DE 1131979 B DE1131979 B DE 1131979B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
conveyor
plate
transfer conveyor
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU7764A
Other languages
English (en)
Inventor
John P Lopez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNIVERSAL CORRUGATED BOX MACH
Universal Corrugated Box Machinery Corp
Original Assignee
UNIVERSAL CORRUGATED BOX MACH
Universal Corrugated Box Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNIVERSAL CORRUGATED BOX MACH, Universal Corrugated Box Machinery Corp filed Critical UNIVERSAL CORRUGATED BOX MACH
Publication of DE1131979B publication Critical patent/DE1131979B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/04Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates
    • B65H31/08Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates the articles being piled one above another
    • B65H31/10Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates the articles being piled one above another and applied at the top of the pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/11Stacking of articles by adding to the top of the stack the articles being stacked by direct action of the feeding conveyor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/34Apparatus for squaring-up piled articles
    • B65H31/36Auxiliary devices for contacting each article with a front stop as it is piled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/10Handled articles or webs
    • B65H2701/17Nature of material
    • B65H2701/176Cardboard
    • B65H2701/1762Corrugated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Forming Counted Batches (AREA)

Description

  • Stapelvorrichtung für bogenförmiges Material Die Erfindung richtet sich auf eine Stapelvorrichtung für bogenförmiges Material aus Papier, Pappe, Folie od. dgl., insbesondere für Faltschachtelzuschnitte, mit einem nur zeitweise betriebenen Ubergabeförderer, einem rechtwinklig hierzu verlaufenden Transportförderer, der die Bogen fortlaufend aufliefert, einer Vorrichtung zur Unterbrechung der Auflieferung nach Bildung eines Stapels und zur kurzzeitigen Inbetriebsetzung des übergabeförderers und einem Anschlag, der sich längs des Übergabeförderers erstreckt und einen solchen Abstand vom Lieferende des Transportförderers hat, daß sich die gelieferten Bogen gleichmäßig gegen ihn anlegen.
  • Bei einer derartigen Einrichtung, bei der die Bogen fortlaufend von einem Transportförderer auf einen Übergabeförderer aufgeliefert und die gebildeten Stapel von Zeit zu Zeit von dem Übergabeförderer rechtwinklig zur Transportrichtung verschoben werden, muß der Anschlag, gegen den sich die Bogen bei der Stapelbildung anlegen, den richtigen Abstand vom Lieferende des Transportförderers haben, damit kein Klemmen eintritt. Ein solcher Anschlag dient bei den bekannten Stapelvorrichtungen dazu, das gestapelte bogenförmige Gut glattzustoßen, so daß sich gleichmäßig und exakt ausgebildete Stapel ergeben. Zwecks Anpassung der Vorrichtung an Bogen verschiedener Breite ist der Anschlag in Förderrichtung des Transportförderers parallel verschiebbar und feststellbar angeordnet.
  • Wenn der Abstand zwischen dem Anschlag und dem Lieferende zu gering ist, bleiben die Bogen stekken, während bei zu großem Abstand der Stapel ungleichmäßig wird, so daß bei der nachfolgenden Abführung des Stapels durch den Übergabeförderer die Behandlung durch einen Arbeiter schwierig wird. Dies trifft insbesondere zu, wenn die Stapel in Bündeln zusammengepackt werden sollen. Wenn nämlich ein oder mehrere Bogen aus dem Stapel herausstehen, so muß der Stapel entweder mit entsprechendem Zeitverlust neu zusammengesetzt werden, oder die herausstehenden Bogen können beim Zusammenbündeln verletzt werden.
  • Ziel der Erfindung ist demgegenüber die Schaffung eines Anschlags für einen Obergabeförderer der angegebenen Art, der verhältnismäßig einfach ist und sich wenig abnutzt, je nach den Abmessungen der zu stapelnden Bogen leicht verstellt werden kann und den richtigen Abstand vom Lieferende des Transportförderers einhält.
  • Diese Vorteile werden gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß der Anschlag gegen eine Begrenzungsplatte hin beweglich angeordnet ist. Auf diese Weise können die Vorderkanten der dem Anschlag anliegenden Bogen zum Abtransport des gebildeten Stapels jeweils völlig freigegeben werden, so daß die Weiterförderung des Stapels reibungslos erfolgen kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Anschlag eine Bewegung rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Ubergabeförderers um eine verhältnismäßig geringe Strecke im Vergleich zum Abstand zwischen dem Anschlag und dem Lieferende ausführt. Eine derart begrenzte Beweglichkeit reicht völlig zur Erzielung des gewünschten Ergebnisses aus.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung verläuft die Begrenzungsplatte längs des Übergabeförderers an seiner dem Lieferende des Transportförderers zugekehrten Seite unterhalb der Horizontalebene des letzteren, so daß der Abstand zwischen der Begrenzungsplatte und dem beweglichen Anschlag nahezu gleich der Breite der zu stapelnden Bogen ist. Diese Anordnung begünstigt die exakte Ausbildung der einzelnen Stapel, ohne daß sie andererseits den Abtransport der Stapel behindert, da zu diesem Zweck der Anschlag von seiner Anlage an der Stapelkante wegbewegt wird.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung zeichnet sich diese durch eine Vorrichtung zur Verstellung des Anschlags gegenüber dem Lieferende aus.
  • Schließlich ist vorgesehen, daß der Anschlag aus einer etwa rechteckigen Platte besteht, die an einer parallel zur Bewegungsrichtung des Obergabeförderers hori- zontal verlaufenden Achse schwenkbar aufgehängt ist, und daß die Rückziehvorrichtung rechtwinklig zur Anschlagplatte an dieser angreift.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer beispielsweisen Ausführungsform sowie an Hand der Zeichnung. Hierbei zeigt Fig. 1 ein Schrägbild der erfindungsgemäßen Anordnung, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 1 mit weggebrochenen Teilen, Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 4 und Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 4.
  • Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist die erfindungsgemäße Stapelvorrichtung einen ständig angetriebenen endlosen Riemenförderer 11 auf, auf dem die Bogen, die z. B. aus Wellpappe bestehen, angeliefert werden.
  • Quer zum Ende des Förderers erstreckt sich ein schwenkbares Gatter 12. Ein von Zeit zu Zeit angetriebener Übergabeförderer 13 liegt in einer horizontalen Ebene unter derjenigen des oberen Trums 14 des Förderers 11 und dient zum Vorschub der aufgelieferten Bogen rechtwinklig zur Förderrichtung des Förderers 11. ~~~~ ~~~~~~~~~ Der Förderer empfängt die Bogen von irgendeiner Maschine, z. B. einer Faltmaschine, wenn es sich um Faltschachtelzuschnitte handelt. Er liefert sie auf den Förderer 13, so daß sich dort ein Stapel bildet, der eine bestimmte Anzahl von Bogen umfaßt, woraufhin der Stapel durch den Förderer 13 zur Abnahmestelle geschoben wird.
  • Wie Fig. 1 zeigt, hat der Förderer 13 bei dem Ausführungsbeispiel einen reckteckigen Rahmen, der aus parallelen Seiten- und Stirnbalken 16 und 17 besteht.
  • Zwischen den Seitenbalken 16 sind mehrere parallele Rollen 18 angeordnet, die in gleicher Richtung antreibbar sind.
  • An dem dem Lieferende des Förderers 11 zugekehrten Seitenbalken 16 ist eine nach oben weisende senkrechte Begrenzungsplatte 19 vorhanden, die sich längs des Förderers 13 erstreckt und deren Oberkante 21 in einer Ebene unterhalb der Ebene des oberen Trums 14 liegt. Die Unterkante der Begrenzungsplatte 19 ist vorzugsweise mit Aussparungen 20 versehen, die den Rollen 18 entsprechen.
  • Vorzugsweise ist eine Leerinufwalze 22 zwischen dem Lieferende des Förderers 11 und der Oberkante 21 der Begrenzungsplatte 19 angeordnet und ragt etwas über deren Oberkante 21 hinaus, um zu gewährleisten, daß die vom Förderer 11 abgegebenen Bogen sich nicht an der Rückseite der Begrenzungsplatte verklemmen.
  • Erfindungsgemäß ist eine verschiebbare Anschlaganordnung23 mit dem Förderer 13 verbunden. Wie aus Fig. 1 und 6 hervorgeht, ist die Anschlaganordnung 23 an zwei senkrechten Trägern 24 befestigt, die an den Außenseiten der Stirnbalken 17 angebracht sind.
  • An der Innenseite jedes Trägers befindet sich ein Winkel 25, der an seinem oberen Ende eine nach innen weisende horizontale Konsole 26 aufweist. An den Konsolen26 sind die Enden eines Z-förmigen Balkens 27 befestigt, der sich quer über die Rollen 18 erstreckt. Ein zweiter L-förmiger Balken 28, der sich unterhalb des Balkens 27 befindet, ragt ebenfalls quer über die Rollen 18 und ist an seinen Enden an den Trägern 24 befestigt, so daß die Balken 27 und 28 mit den Trägern 24 eine starre Anordnung bilden.
  • Auf den Balken 17 ist die Anschlaganordnung 23 so angeordnet, daß sie in Richtung des Lieferendes des Förderers 11 beweglich ist. Zu diesem Zweck besitzt gemäß Fig. 4, 5 und 6 jeder Träger an seinem unteren Ende drei in Längsrichtung fluchtende Naben 31,32und33, wobei die Naben 31 und 33 je mit einem Zapfen 34 bzw. 36 fest verbunden sind, während in der Nabe 32 ein Zapfen 35 frei drehbar ist.
  • Auf den Zapfen 34 und 36 an der Innenseite des betreffenden Trägers sind jeweils eine Rolle 37 und ein Kettenrad 38 drehbar angeordnet. Die Rollen 37 haben kegeligen Umfang39, so daß sie auf der entsprechenden abgeschrägten Fläche 41 der Stirnbalken 17 abrollen können. Die Welle 35 weist an ihrem inneren Ende ein Kettenrad 43 und an ihrem äußeren Ende ein Antriebskettenrad 44 auf.
  • Längs der Stirnbalken 17 verläuft eine an den Enden der Balken befestigte Rollenkette 45, die, wie aus Fig.4 hervorgeht, über die Kettenräder38 auf den Zapfen 34 und 36 und unter das Kettenrad 43 durchläuft.
  • Es sind Mittel vorgesehen, um eine gleichzeitige Drehung der Kettenräder 44 hervorzurufen, wodurch die Kettenräder 43 gedreht werden und damit die ganze Anschlaganordnung sich längs der Balkenl7 bewegt. Zu diesem Zweck trägt jeder Balken 24 an seiner Außenseite einen Lagerblock 47, in dem eine Welle 48 drehbar ist, die sich quer über die Rollen 18 erstreckt. Zwischen den Enden ist sie in Lagern 49 geführt, die mittels Winkeln 51 am horizontalen Schenkel 52 des Balkens 27 befestigt sind. An den Enden der Welle 48 befindet sich je ein Kettenrad 54, das über eine Rollenkette 55 mit dem Kettenrad 44 verbunden ist. An einem Ende der Welle 48 befindet sich ferner eine Kurbel 56, um die Drehung dieser Welle zu erleichtern. Vorzugsweise ist ein Gehäuse 57 an der Außenseite jedes Trägers befestigt, um die Kettenräder44 und 54 und die Kette 55 zu überdecken.
  • An den Enden des oberen Balkens 27 und auch etwa an seiner Mitte sind zur Begrenzungsplatte 19 weisende parallele Platten 61, 62 und 63 angeordnet, die zur Aufnahme von Lagern 64 dienen. In diesen Lagern ist eine horizontale Stange 26 drehbar, die sich in einer Ebene unterhalb des oberen horizontalen Schenkels 67 des Balkens 27 befindet. An den Enden der Stange 66 ist ein Arm 68 schwenkbar angebracht, und zwei Arme 69 sind in der Nähe der mittleren Platte 62 am Stab 66 angebracht. Die Arme 68 und 69 sind mit der Rückseite einer rechteckigen Anschlagplatte 71 verschweißt, die sich gemäß Fig. 1 parallel zu den Seitenbalken 16 des Rahmens erstreckt und an ihrer Unterkante mit Aussparungen 72 entsprechend den Rollen 18 versehen ist.
  • Um die Anschlagplatte 71 um die Stange 66 schwenken zu können, ist eine Tragplatte 75 an einem Ende des Balkens 28 angeschweißt und erstreckt sich in einer vertikalen Ebene. Auf der Platte 75 ist eine Betätigungsvorrichtung, z. B. ein pneumatischer Zylinder 26 angebracht, dessen Kolbenstange mit dem einen Ende einer Pleuelstange 77 verbunden ist. Das andere Ende der Pleuelstange 77 befindet sich zwischen den Armen 69 und ist bei 78 mit diesen gelenkig verbunden.
  • Wenn der Zylinder 76 sich in Ruhestellung befindet, erstreckt sich die Anschlagplatte 71 in eine Vertikalebene und ist, wie aus Fig. 2 hervorgeht, durch entsprechende Einstellung der Anordnung23 hinsichtlich der Begrenzungsplatte 19 so angeordnet, daß der Abstand zwischen den Teilen 19 und 71 nur wenig größer als die Breite der auf dem Förderer 13 abzulegenden Bogen ist.
  • Wenn dagegen der Zylinder 76 in Tätigkeit gesetzt wird, so wird die Anschlagplatte 71 zurückgezogen und gelangt in die gestrichelte Stellung in Fig. 2.
  • Die vom Förderer 11 fortlaufend angelieferten Bogen werden am gewöhnlich offenen Gatter 12 vorbei ausgestoßen, und ihre Vorderkanten stoßen gegen die Anschlagplatte71, die die Bogen gegen die Begrenzungsplatte 19 zurückstößt, so daß sich ein gleichmäßiger Stapel ergibt.
  • Wenn der Stapel eine bestimmte Höhe erreicht hat, wird das Gatter 12 geschlossen, um eine weitere Lieferung von oben auf den Förderer 13 zu unterbrechen, woraufhin die Rollenl8 angetrieben werden. Gleichzeitig wird der Luftzylinder 76 erregt, so daß er die Anschlagplatte 71 in ihrer zurückgezogenen Stellung nach Fig. 2 hält und die Anschlagplatte von den Vorderkanten L der Bogen völlig freikommt.
  • Durch die Rollen 18 wird dann der ganze Stapel vom Lieferende des Förderers 11 auf einen nicht dargestellten Ablaufförderer verschoben, von dem die Stapel wegen ihrer Gleichmäßigkeit von einem Arbeiter zur weiteren Behandlung leicht abgenommen werden können.
  • Mit Hilfe der beschriebenen Anordnung lassen sich die Bogen mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit auf den Ubergabeförderer 13 aufliefern, wobei gewährleistet ist, daß ein gleichmäßiger Stapel gebildet wird, der leicht weiterbehandelt werden kann.
  • Da der Betrieb der Anordnung durch entsprechende Zeitgeber leicht automatisch gesteuert werden kann, wie dem Fachmann ohne weiteres klar ist, und da derartige Zeitgeber keinen Teil der Erfindung bilden, werden sie nicht weiter beschrieben.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stapelvorrichtung für bogenförmiges Material aus Papier, Pappe, Folie od. dgl., insbeson- dere für Faltschachtelzuschnitte, mit einem nur zeitweise betriebenen Übergabeförderer, einem rechtwinkelig hierzu verlaufenden Transportförderer, der die Bogen fortlaufend aufliefert, einer Vorrichtung zur Unterbrechung der Auflieferung nach Bildung eines Stapels und zur kurzzeitigen Inbetriebsetzung des Übergabeförderer und einem Anschlag der sich längs des Übergabeförderers erstreckt und einen solchen Abstand vom Lieferende des Transportförderers hat, daß sich die gelieferten Bogen gleichmäßig an ihn anlegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (71) gegen eine Begrenzungsplatte (19) hin beweglich angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (71) eine Bewegung rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Übergabeförderers (13) um eine verhältnismäßig geringe Strecke im Vergleich zum Abstand zwischen dem Anschlag und dem Lieferende ausführt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsplatte (19) längs des Obergabeförderers (13) an seiner dem Lieferende des Transportförderers (11) zugekehrten Seite unterhalb der Horizontalebene des letzteren verläuft und daß der Abstand zwischen der Begrenzungsplatte (19) und dem beweglichen Anschlag (71) nahezu gleich der Breite der zu stapelnden Bogen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (44, 45, 56) zur Verstellung des Anschlags (71) gegenüber dem Lieferende.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (71) aus einer etwa rechteckigen Platte besteht, die an einer parallel zur Bewegungsrichtung des Übergabeförderers (13) horizontal verlaufenden Achse (66) schwenkbar aufgehängt ist, und daß die Rückziehvorrichtung (76) rechtwinklig zur Anschlagplatte an dieser angreift.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2641 974, 2506550.
DEU7764A 1960-03-18 1961-01-27 Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material Pending DE1131979B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US16005A US3079150A (en) 1960-03-18 1960-03-18 Oscillating backstop for right angle delivery

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1131979B true DE1131979B (de) 1962-06-20

Family

ID=21774832

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU7764A Pending DE1131979B (de) 1960-03-18 1961-01-27 Stapelvorrichtung fuer bogenfoermiges Material

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