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DE2063282A1 - Vorrichtung zum Transport von zu Paketen zusammengefaßten Zeitschriften-Teilprodukten von Hochdruck- oder Tiefdruck-Rotationsmaschinen zu Heftmaschinen mittels Transportbehälter - Google Patents

Vorrichtung zum Transport von zu Paketen zusammengefaßten Zeitschriften-Teilprodukten von Hochdruck- oder Tiefdruck-Rotationsmaschinen zu Heftmaschinen mittels Transportbehälter

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Publication number
DE2063282A1
DE2063282A1 DE19702063282 DE2063282A DE2063282A1 DE 2063282 A1 DE2063282 A1 DE 2063282A1 DE 19702063282 DE19702063282 DE 19702063282 DE 2063282 A DE2063282 A DE 2063282A DE 2063282 A1 DE2063282 A1 DE 2063282A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packages
conveyor
transport
feed
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702063282
Other languages
English (en)
Other versions
DE2063282C3 (de
DE2063282B2 (de
Inventor
Harry; Großhauser Anton; 2000 Schenefeld. P Lässig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FOERDERTECHNISCHE FORSCHUNGSGE
Original Assignee
FOERDERTECHNISCHE FORSCHUNGSGE
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Publication date
Application filed by FOERDERTECHNISCHE FORSCHUNGSGE filed Critical FOERDERTECHNISCHE FORSCHUNGSGE
Priority to DE19702063282 priority Critical patent/DE2063282C3/de
Publication of DE2063282A1 publication Critical patent/DE2063282A1/de
Publication of DE2063282B2 publication Critical patent/DE2063282B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2063282C3 publication Critical patent/DE2063282C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/82Rotary or reciprocating members for direct action on articles or materials, e.g. pushers, rakes, shovels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/53Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices between conveyors which cross one another
    • B65G47/54Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices between conveyors which cross one another at least one of which is a roller-way

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Transport von zu Paketen zusammengefaßten Zeitschriften-Teilprodukten von Hochdruck-oder Tiefdruck-Rotationsmaschinen zu Heftmaschinen mittels Transportbehälter Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von zu Paketen zusammengefaßten Zeitschriften-Teilprodukten von Hochdruck- oder Tiefdruck-Rotationsmaschinen zu Heftmaschinen mittels Transportbehälter.
  • In Zeitschriftenverlagen ist es wegen fehlender Einrichtungen üblich, die zu einer Zeitschrift zusammengefaßten Teilprodukte, oftmals bis zu zwölf ver schiedenen Teilprodukten, in Seitenstärken von vier bis achtzig Seiten aus den Rotations-Druckpressen gefalzt auf eine Schuppe herauszugeben. Ein dahinter angeordneter Paketausleger sammelt die Hefte in einer bestimmten Anzahl und bildet daraus ein Paket. Diese Pakete werden manuell abgenommen und von Hand auf Paletten gestapelt. Sind alle für eine Zeitschrift notwendigen Produkte gedruckt, werden diese in der Heftmaschine zu Zeitschriften zusammengestellt.
  • Je nach der Produktzahl des jeweiligen Hefters werden bei der Heftmaschine die entsprechende Anzahl von Anlegern benötigt. Auch das Anlegen der Teilprodukte wird von Hand durchgeführt. An jeder Anlegestelle wird eine Palette mit dem jeweiligen Teilprodukt abgestellt. Die Pakets werden einzeln von Hand entnommen und an den Anleger gebracht.
  • Demgegenüber ist es das Ziel der Erfindung, die manuellen Tätigkeiten zwischen den automatischen Arbeitsgängen der Rotationsmaschinen und der Sammelhefter zu mechanisieren. Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine--Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, die gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet ist, daß eine die von den Rotationsmaschinen abgegebenen Pakete in die Transport behält er einbringende Einrichtung, eine Einrichtung zum Entnehmen der Pakete aus den Transportbehältern, eine Einrichtung zum Anlegen der Pakete an die HeNtma.s.chine und ein.die Einlegeeinrichtung und die Entnahmeeinrichtung miteinander verbindendes Transport band für die Transportbehälter vorgesehen sind.
  • Die Einrichtung zum Einlegen der Pakete in die Transportbehälter besteht aus einem Maschinengestell, in dem ein Zuführband für die Pakete und am Ende des Zuführbandes eine tiefergelegene Rollenbahn für kastenförmige Transportbehälter für die Pakete angeordnet sind, wobei die Rollenbahn an ihrem der Zuführbahn benachbartem Ende und im Bereich der Vorschubbahn der Transportbehälter eine Steuereinrichtung und mindestens zwischen drei Rollen parallel zu diesen, verlaufende 'Uranspor-tbander aufweist, die mit einer Hubeinrichtung verbunden und die mittels dieser zwischen den Rollen der Rollenbahn hindurchführbar und bis in den Bereich des Zuführbandes anhebbar ausgebildet sind, während die obenseitig offen ausgebildeten Transportbehälter mit einer der Anzahl der Transportbänder entsprechenden Anzahl von Durchbrechungen im Behälterboden versehen sind,die zum Hindurchführen der Transportbänder diesen entsprechende Abmessungen aufweisen.
  • Die Einrichtung zum Entnehmen der Pakete aus den Transportbehältern ist ähnlich der Einrichtung zum Einlegen der Pakete ausgebildet; sie besteht ebenfalls aus einem Maschinengestell, in dem ein aus mehreren im Abstand voneinander angeordneten, gleichsinnig umlaufenden Transportbändern bestehendes Zuführband und an der hufgabeseite des Zuführbandes eine zLm Zuführband tiefer gelegene Rollenbahn angeordnet sind, die an ihrem der Zuführbahn benachbarten Ende im Bereich der Vorschubbahn der Transportbehälter eine Steuereinrichtung und mindestens zwischen drei Rollen parallel zu diesen verlaufende Transnortbänder aufweist die den Durchbrechungen im 3ehälterboden der Transportbehälter entsprechende Abmessungen aufweisen, die mit einer Hub einrichtung verbunden und die mittels dieser zwischen den Rollen der Rollenbahn hindurchführbar und bis in den Bereich des Zuführbandes sowie durch die Durchbrechungen i.m Behälterboden der Transportbehälter anhebbar ausgebildet sind.
  • Die Anlegeeinrichtung besteht aus einem in seitlichen Führungen parallel zu den Transportbändern des Zuführbandes und unterhalb diesem verfahrbaren Wagen mit einer Hubeinrichtung, die ein senkrechtes Lagergestell für zwei um waagerechte Achsen verschwenkbare, stabförmige, waagerechte Auflagen aufweist, die als zweiarmige Hebel ausgebildet sind und je einen länger bemessenen der Abgabeseite des Zuführbandes zugekehrten Stababschnitt mit einem endseitig rechtwinklig nach oben abgebogenen Abschnitt und je einen kürzer bemessenen, der Rollenbahn der Entnahmevorrichtung zugekehrten Stababschnitt aufweisen, die zum Boden des Maschinengestells hin abgewinkelt sind und an ihren freien Ende mit'Steuerstangen eines Hubgerätes, das mit der Hub-einrichtung höhenverfahrbar ist, derart in Wirkverbindung stehen, daß in der hochgefahrenen Stellung der Hub einrichtung das Paket mit waagerecht liegenden Teilprodukten von dem Zuführband mittels der Auflagestäbe angehoben und mittels des Hubgerätes um etwa 800 in die Anlegestellung verschwenkt wird.
  • Um die für die Sammelhefter erforderlichen, genau ausgerichteten Stapel zu erhalten, stehen nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Auflagestäbe der Anlegevorrichtung mittels Rütteleinrichtungen in Verbindung. Darüber hinaus ist zu beiden Seiten des Zuführbandes je eine die seitlichen Flächen der Pakete beaufschlagende Rüttelplatte vorgesehen. Die Auflagestäbe sind bis in den Bereich der Kettenbänder des Sammelhefters fahrbar ausgebildet.
  • Die Rollenbahnen der beiden Einrichtungen sind quer zu den Zuführbändern angeordnet und weisen an ihren Enden die Steuereinrichtungen auf, die mit die Vorschubbewegung der Transportbehälter bei Deckungsgleichheit der Durchbrechungen im Transportbehälterboden mit den Transportbändern unterbrechenden Endschaltern in Verbindung stehen.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 schematisch die aus der Einlegeeinrichtung, der Entnahmeeinrichtung und der Anlegeeinrichtung bestehende Vorrichtung, Fig. 2 die Einlegeeinrichtung mit abgesenkter Hubeinrichtung und mit auf der Rollenbahn angeordnetem Transportbehälter in der Stellung für das Einbringen eines Paketes in den Transportbehälter, Fig. 3 die Einlegeeinrichtung in der Stellung mit angehobenen Transportbändern kurz vor der Ubernahme des Paketes, l'ig. 4 die Einlegeeinrichtung in der Stellung, bei der das Paket vom Zuführband auf die Transportbänder abgegeben worden ist, Fig. 5 die Einlegeeinrichtung mit abgesenktem, gefülltem Transportbehälter, in der s.bLeitstellung, Fig. 6 die Einrichtung zum Entnehmen der Pakete aus den Transportbehältern bei abgesenkter Hubeinrichtung und mit auf der Rollenbahn angeordnetem mit einem Paket gefüllten Transportbehälter, Fig. 7 die Entnahme einrichtung in der Stellung mit angehobenen Transportbändern kurz vor der Übergabe des Paketes an die Anlegeeinrichtung, Fig. 8 die Entnahmeeinrichtung in der Stellung, bei der das Paket von den Transportbändern auf das Zuführband abgegeben worden ist, Fig. 9 die Entnahmeeinrichtung mit abgesenkten Trtnsportbändern und mit auf der.Rollenbahn angeordnetem, geleerten Transportbehält er, Fig.io die Einrichtung zum Anlegen der Pakete an eine Heftvorrichtung in der Endstellung eines Paketes auf dem Zuführband bei abgesenkter Hubeinrichtung, Fig.11 die Einrichtung gemäß Fig. lo im hugenblick des Anhebens des Paketes, Fig.12 die Anlegeeinrichtung mit angehobenem, um etwa 80° verschwenkten Paket und mit seitlich an das Paket zur Anlage gebrachten Rüttelplatten, Fig.43 die Ubergabe des Paketes auf das Kettenband einer Sammelheftmaschine, Fig. 14 das Absetzen des Paketes auf die Kettenbänder der Sammelheftmaschine, und Fig. 15 die Anlegeeinrichtung während der Rückführung in die Ausgangsstellung.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung zum Transportieren von zu Paketen zusammengefaßten Zeitschriften-Teilprodukten von Rotationsmaschinen zu Sammelheftern besteht nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig.1 aus einer einer Rotationsmaschine 6 nachgeschalteten Einrichtung 7 zum Einlegen der Pakete P-in kastenförmige Transportbehälter 13, einer Einrichtung 8 zum Entnehmen der Pakete aus den Transportbehältern 13, einer zwischen dieser Einrichtung 8 und einem Sammelhefter 30 angeordneten Einrichtung 9 zum Anlegen der Pakete und einem Transportband 5 zum Überleiten der gefüllten Transportbehälter 13 von der Einlegeeinrichtung 7 zur Entnahme einrichtung 8 vor der Anlegeeinrichtung 9.
  • Darüber hinaus kann noch eine Einrichtung zum Zurückführen der leeren Transportbehälter 13 von der Entnahmeeinrichtung 8 zur Einlegeeinrichtung 7 vorgesehen sein. Diese Einrichtung, die in Fig. 1 bei 4 angedeutet ist, kann als Rollenbahn oder Transportband ausgebildet sein.
  • Die Einrichtung 7 zum Einbringen von Paketefr in Transportbehälter besteht gemäß Fig.2 aus seinem in der Zeichnung nicht dargestellten Maschinengestell angeordneten, in P.eilrichtung X umlaufenden Zuführband 70 und einer an -der Abgabeseite des Zuführbatdes 1o und quer zu diesem angeordneten Rollenbahn 11 mit angetriebenen Rollen 12 als Laufbahn für Transportbehälter 13 für die Paket-e P. Weist die Rollenbahn 11 eine geringfügige Neigung auf, dann brauchen die Rollen 12 nicht angetrieben zu sein Die Rollenbahn 11 ist mindestens um die Höhe der Transportbehälter 13 unterhalb der von dem Zuführband 10, das aus mehreren nebeneinander und im Abstand voneinander angeordneten umlaufenden Bander 10a, 10b,10c bestehen kann, gebildeten waagerechten Ebene angeordnet. Die Transportbehälter 13 sind kastenförmig und oben offen ausgebildet. Der Transportbehälterboden ist mit 14 bezeichnet. Die Transportbehälter 13 sind so bemessen, daß die aufzunehmenden Pakete P von den Behälterwandungen fest umschlossen werden, damit die einzelnen Hefte der Pakete sich nicht verschieben können.
  • Im Endbereich der Rollenbahn 11 ist unter dieser eine Hubeinrichtung 15 angeordnet, die mittels pneumatischer,hydraulischer oder elektromotorischer Antriebsmittel angetrieben ist. Diese Hubeinrichtung 15 trägt drei Transportbänder 16,17, 18, die in Pfeilrichtung X1 angetrieben sind (Fig.3).
  • Die Transportbänder 16,17,18 sind voneinander i einem Abstand angeordnet, der dem Abstand der einzelnen Zwischenräume 19 zwischen je zwei Rollen 12 der Rollenbahn 11 entspricht, so daß beim Anheben der Hubeinrichtung 15 die Transportbänder 16,17,18 zwischen den Rollen 12 der Rollenbahn 11 hindurchführbar sind. Vorzugsweise sind drei Transportbä.nder vorgesehen. Es können jedoch auch mehr als drei Transportbünder zur Anwendung gelangen. Die Aiizahl der Transportbänder wird sich jeweils nacli der Grundfläche der zu transportierenden Pakete P richteil.
  • Bei Paketen mit kleineren Grundflächen können auch zwei Transportbänder verwendet werden.
  • Im Boden 14 des Transportbehälters 13 sind Durchbrechungen 20,21,22 vorgesehen, deren Anzahl der Anzahl der verwendeten: Transportbänder 16,17,18 entspricht und die so angeordnet sind, daß, wenn die einzelnen Transportbehälter 13 ihre Endstellungen auf der Rollenbahn 12 erreichen, die Durchbrechungen 2o,21,22 oberhalb der Zwischenräume 19 der Rollenbahn 12 mit den darin angeordneten Transportbändern 16,17,18 zu liegen kommen; die Transportbänder 16, 17,18 sind so durch die Durchbrechungen 20,21,22 im Behälterboden 14 hindurchführbar.
  • Die Vorschubbewegung der Transportbehälter 13 auf der Rollenbahn 11 wird unterbrochen mittels einer Steuereinrichtung 25, die am Ende der Rollenbahn 11 und so angeordnet ist, daß die einzelnen Transportbehälter 13 so zum Stehen gebracht werden, daß die Durchbrechungen 20,21,22 in den Behälterboden 14 oberhalb der Transportbänder 16,17,18 zu liegen kommen. Zur Steuerung können Endschalter, Lichtschranken od.dgl. in der Vorschubbahn der Transport behälter 13 auf der Rollenbahn 11 angeordnet sein.
  • In der Steuereinrichtung 25 sind die Steuermittel für die Antriebe für das Zuführband 1O, die Steuereinric:htung 15 und für die Transportbänder 16,17, 18 zusammengeführt. Auch der Antrieb für die Rollen 12 des Rollenbahn 11 ist uber entsprechende Steuermittel mit der Steuereinrichtung 25 verbunden, so daß d die einzelnen Arbeitsabläufe für das Anheben der Hubeinrichtung 15 mit den leeren Transportbehältern 13, das Absenken der Hubeinrichtung 15 mit den gefüllten Transportbehältern 13 sowie der Umlauf er Transportbänder 16,17,18 des Zuführbandes 10 und der Rollenbahn 11 in der jeweils richtigen Reihenfolge durchgeführt werden.
  • Die Einrichtung 8 zum Ausbringen der Pakete aus den Transportbehältern 13 besteht gemäß Fig. 6 bis 9 aus einem in Pfeilrichtung X umlaufenden Zuführband 11o und aus einer an der Abgabeseite des Zuführbandes 110 und quer zu diesem angeordneten Rollenbahn 111 mit angetriebenen Rollen 112 als Laufbahn für die Transportbehälter 13 für die Pakete P. Weist die Rollenbahn 111 eine geringfügige Neigung auf, dann brauchen die Rollen 112 nicht angetrieben zu sein. Die Rollenbahn 111 ist mindestens um die Höhe der Transportbehälter 113 unterhalb der von dem Zuführband 11o, das aus mehreren nebeneinander und im Abstand voneinander angeordneten umlaufenden Bänder 110a,110b,110c bestehen kann, gebildeten waagerechten Ebene angeordnet. Die Transportbehälter 13 sind kastenförmig und oben offen ausgebildet. Der Transportbehälterboden ist mit 114 bezeichnet. Die Transportbehälter 13 sind so bemessen, daß die aufzunehmenden Pakete P von den Behälterwandungen fest umschlossen werden1 damit die einzelnen Hefte der Pakete sich nicht verschieben können (Fig.6).
  • Im Endbereich der rollenbahn 111 ist uSer dieser eine Hubeinrichtung 115 angeordnet1 die mittels pneumatischer, hydraulischer oder elektromótorischer Antriebsmittel angetrieben ist. Diese Hubeinrichtung 115 trägt drei Transportbänder 116,1'7, 118, die in Pfeilrichtung Xl angetrieben sind (Fig.8).
  • Die Transportbänder 1 6,1l7,1^8 sind voneinander in einem Abstand angeordnet, der dem Abstand der einzelnen Zwischenräume 119 zwischen je zwei Rollen 112 der Rollenbahn 111 entspricht, so daß beim Anheben der Hubeinrichtung 115 die Transportbänder 116,117,<18 zwischen den Rollen 112 der Rollen bahn 11' hindurchführbar sind. Vorzugsweise sind drei Transportbänder vorgesehen. Es können jedoch auch mehr als drei Transportbänder zur Anwendung gelangen. Die Unzahl der Transportbänder wird sich jeweiis nach der Grundfläche der zu transportierenden Pakete P richten. Bei Paketen mit kleineren Grurldflächen können auch zwei Transportbänder verwendet werden.
  • Die Vorschubbewegung der Transportbehälter 13 auf der Rollenbahn 111 wird unterbrochen mittels einer Steuereinrichtung 125, die am Ende der Rollenbahn 111 und so angeordnet ist, daß die einzelnen Transportbehälter 13 so zum Stehen gebracht werden, daß die Durchbrechungen 20,21,22 in dem Behälterboden 14 oberhalb der Transportbänder 116,117,118 zu liegen kommen. Zur Steuerung können Endschalter, Lichtschranken od.dgl. in der Vorschubbahn der Transportbehälter 13 auf der Rollenbahn 111 angeordnet sein.
  • In der Steuereinrichtung 125 sind die Steuermittel für die Antriebe für das Zuführband 110, die Hubeinrichtung 115 und für die Transportbänder 116,117, 118 zusammengeführt. Auch der Antrieb für die Rollen 1 , der Rollenbahn 111 ist über entsprechende Steuermittei mit der Steuereinrichtung 125 verbunden, so daß die einzelnen Arbeitsabläufe für das Anheben der Hubeinrichtung 115 mit den Paketen, das Absenken der Hubeinrichtung 115 sowie der Umlauf der Transportbänder 116,117,118, des Zuführbandes und der Rollenbahn 111 in der jeweils richtigen Reihenfolge durchgeführt werden.
  • Die Einrichtung 9 zum Anlegen der Pakete an eine in den Fig. 13 bis 15 bei 30 angedeutete Sammelheftmaschine mit dieser vorgeschalteten Kettenbändern 131 besteht aus einer Hubeinrichtung 132, welche mittels eines Wagens 133 in seitlichen Führungen 134,135 parallel zu den Transportbändern 110a,110b110c des Zuführbandes 1to in Pfeilrichtung Y verfahrbar ausgebildet ist. Die Hubeinrichtung 132 weist ein Lagergestell 144 mit Lagern 136,137 für zwei um waagerechte Drehachsen in den Lagern 136,137 verschwenkbare Auflagestäbe 14o,141 auf. Die Anzahl der Auflagestäbe 140,141 richtet sich nach der Breite der den Sammelheftmaschinen zuzuführenden Paketen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist von zwei Auflagestäben 140,141 ausgegangen (Fig.15). Diese Auflagestäbe 14o,141 sind als zweiarmige Hebel ausgebildet, die bei 136,137 in dem Lagergestell 144 drehbar gelagert sind. Jeder Auflagestab 140,141 weist einen dem Sammelhefter 30 zugekehrten längeren Stababschnitt 142 bzw. 143 auf. An diese länger bemessenen Stababschnitte 142,143 der Auflagestäbe 14-o,141 schließen sich rechtwinklig nach oben abgebogene Stababschnitte 142a,143a an. Die Länge der Stababschnitte 142,143 entspricht der Breite der zu wendenden Pakete. Die abgewinkelten Stababschnitte 142,143a sind etwa gleich lang bemessen ausgebildet, wie die Stababschnitte 142,143 der Auflagestäbe 140,141. Die Hubeinrichtung 132 ist entsprechend der Hubvorrichtung 115 der Entnahmeeinrichtung 8 angetrieben.
  • Die der Rollenbahn 111 zugekehrten kürzeren Abschnitte 145,146 der Auflagestäbe 140,141 sind zum Boden des Maschinengestells hin leicht abgewinkelt ausgebildet und stehen über Steuerstangen 147,148 mit einem weiteren hubgerät 150 in Verbindung, und zwar derart, daß in der oberen Stellung der Hubeinrichtung 132 (Fig.11) das Paket P mit waagerecht liegendenTeilprodukten von dem Zuführband 1to angehoben und bei Betätigung des Hubgerätes 150 um etwa 800 in die Anlegestellung verschwenkt wird. Während des Verschwenkvorganges werden die Steuerstangen 147, 148 mittels des Hubgerätes 150 abwärts bewegt, wobei gleichzeitig die Auflagestäbe 14o,141in Pfeilrichtung Y1 bewegt werden (Fig.17). In dieser angehobenen und verschwenkten Stellung, die in Fig.12 gezeigt ist, werden die Auflagestäbe 14o,141 der Anlegeeinrichtung mittels des Wagens 133 in Pfeilrichtung X2 vorwärtsbewegt, bis die Auflagestäbe 140,14@ mit dem Paket P mit senkrecht stehenden Teilprodukten oberhalb der Kettenbänder 131 des Sammelhefters 30 zu liegen kommen. Die Hubbewegungen der Hubeinrichtung 132 und des Hubgerätes 150 sind derart bemessen, daß das Paket P im Bereich des Sammelhefters 30 oberhalb dessen Kettenbänder 131 zu liegen kommt.
  • Das Absetzen des Paketes P auf die Kettenbänder 131 des Sammelhefters 30 erfolgt durch Absenken in Pleilrichtung Y3 der gesamten Anlegeeinrichtung 9 (Fig.14).
  • Für eine einwandfrcie Arbeitsweise des Sammelhefters ist es erforderlich, daß den Sammelheftern genau ausgerichtete Stapel zugeführt werden. Zu diesem Zweck stehen die Auflagestäbe 14o,141 mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Rütteleinrichtung in Verbindung, mittelt der die Auflagestäbe 14o,141 Rüttelbewegungen unterworfen werden. Als Rütteleinrichtungen kijnn beispielsweise die Steuerstangen 147,148 mit Antrieben über Exzenter in Verbindung stehen. Das seitliche Ausrichten der Teilprodukte eines jeden Paketes erfolgt mittels Xüttelplatten 151,152, die an den beiden Seiten des Paketes zur Anlage gebracht werden (Fig.12.). Diese Rüttelplatten 151,152 stehen mit entsprechend ausgebildeten Antrieben zur Durchführung der Rüttelbewegungen in Verbindung und sind gemeinsam mit diesen Antrieben in den Pfeilrichtungen Y4 und Y5 verfahrbar, so daß die Rüttelplatten 151,152 an die Seitenflächen des Paketes P angelegt werden können, bevor das Paket P auf den Kettenbändern 131 des Sammelhefters 30 abgesetzt wird. Ein Lösen des auf den Auflagestäben 14o,141 liegenden Paketes oder ein Abkippen einzelner Teilprodukte ist nicht möglich, da die Auflagestäbe 140,141 in der Anlegestellung des Paketes keine waagerechte Stellung einnehmen, sondern leicht geneigt in Richtung zu den abgewinkelten Stababschnitten 143,144 sind, so daß das Paket an den abgewinkelten Stababschnitten 142a, 143a zur Anlage kommt. Die Anlegeeinrichtung 9 ist so ausgebildet, daß mittels des Wagens 133 die Hubeinrichtung 132 und das Hubgerät 150 bis in den Bereich der Kettenbänder 131 der Sammelhefter 30 herangefahren werden können, um die Pakete auf den Kettenbändern abzusetzen.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die von den Rotationsmaschinen kommenden Pakete P werden auf dem Zuführband/der Einlegeeinrichtung 7 dem am Ende des Zuführbandes 10 auf der Rollenbahn ,,A nngeordlleten Transportbehälter 13 zugeführt (Fig.2). Kurz bevor das Paket da Zuführbandende erreicht hat, wird die Hubeinrichtung 15 mit den Transportbändern 16"17,18 nach oben bewegt (Fig.3), bis die Transportbänder 16,17,18 mit dem Zuführband lo eine Ebene bilden. Das Zuführband lo und die l'rar.sportbänder 16,17,18 laufen in gleicher Richtung um, so daß das Paket P von dem Zuführband 10 auf die Transportbänder 16,17,18 abgegeben wird (Fig.4). In den Endbereichen der Transportbänder 16,17,18 sind Endschalter vorgesehen, die den Antrieb der Transportbänder 16,17,18 außer Betrieb setzen, wenn die Endschalter von dem Paket P beaufschlagt werden.
  • Uber dieseEndschalter wird dann der Antrieb für die Hubeinrichtung 15 in Betrieb gesetzt; die Transportbänder 16,17,18 werden bis unter den Boden 14 des Transportbehälters 13 abgesenkt, so daß das Paket P auf dem Boden 14 des Transportbehälters 13 zu liegen kommt. Der so gefüllte Transportbehälter 13 wird dann in Pfeilrichtung X2 auf der Rollenbahn 11 abgeleitet (Fig.5), nachdem die Steuereinrichtung 15 aus der Vorschubbahn des Transportbehält ers 13 herausgeschwenkt worden ist.
  • Es kann auch eine Lichtschranke vorgesehen sein, die die Hubeinrichtung 15 wieder in Betrieb setzt, wenn der nichste Transl)ortbehälter oberhalb der Transportbänder 16,17,18 angeordnet ist.
  • Mittels der Transportbehälter 13 werden die Pakete P auf dem Transportband 4 der Entnahmeeinrichtung 8 zugeführt1 das die Rollenbahnen 11,111 verbindet.
  • Das Ausbringer der Pakete P aus den Transportbehältern 13 und das Anlegen der Pakete P an den Sammelhefter 30 erfolgt mittels der Hinrichtungen 8 und 9 in der Weise, daß die in die Transportbehälter 13 maschinell eingebrachten Pakete auf der Rollenbahn 111 in den Bereich der Hubeinrichntung 115 gefördert werden, so daß die nicht angetriebenen Transportbänder 116,117,118 der Hubeinrichtung 115 unterhalb der Durchbrechungen 20,21,22 des Transportbehälters 13 zu liegen kommen (Fig.6 und 9). Hierauf werden die Transportbänder 116,117,118 mittels der Hubeinrichtung 115 angehoben, wobei das Paket P auf diesen Transportbändern zu liegen kommt und gleichzeitig nach oben bewegt wird (Fig.7). Bei dieser Aufwärtsbewegung wird das Paket P aus dem Transportbehälter 13 hinausgehoben. Sobald die Transportbänder 116,117,118 in der Ebene des Zuführbandes 1»o zu liegen kommen, wird die weitere Aufwärtsbewegung gestoppt und die Transportbänder 116,117,118 in Betrieb gesetzt (Fig.8). Das Paket P wird auf diese Weise von den Transportbändern 116,117, 118 auf die gleichsinnig mit den Transportbändern umlaufenden Bänder 110a,11Ob,11Oc des Zuführbandes 11o übergeleitet (Fig. 8 und 9). Ist das Paket P mittels des Zuführbandes 110 aus der in Fig.9 gezeigten Stellung in die in Fig. 10 gezeigte Endstellung bewegt worden, so wird der weitere Umlauf des Zuführbandes 11o gestoppt. Das Paket P befindet sich somit im Bereich der Anlegeeinrichtung 9, dessen Auflagestäbe 14o,141 unterhalb des Zuführbandes 11o liegen. Bei Inbetriebnahme der Hubeinrichtung 13 wird das Paket i mittels der Auflagestäbe4o,14' angehoben (Fig.11). Das auf den Anlagestäben 140,141 ruhende Paket wird nunmehr mittels des Hubgerätes 150 um etwa 80° verschwenkt und somit in die Lage gebracht, die zum Anlegen an den Sammelhefter 30 erforderlich ist (Fig.12). In dieser Stellung des Paketes setzt die Rüttelbewegung der Auflagestäbe 140,141 ein.Die Rüttelplatten 151,152 werden seitlich an das Paket herangefahren, so daß die einzelnen Teliprodukte des Paketes ausgerichtet werden.
  • Es werden so Pakete mit glatten Seitenflächen erhalten.
  • Der die Hubeinrichtung 132 und das Hubgerät 150 tragende Wagen 133 wird nunmehr in Richtung zum Sammelhefter 30 vorwärtsbewegt. Die in einem Winkel von etwa 800 angeordnete Hubeinrichtung 132 wird bei Erreichen der Endposition nach unten abgesenkt und stellt dabei gleichzeitig das Paket auf die Kettenbänder 131 des Sammelhefters 3o ab (Fig,14). In der Zwischenzeit wurde ein neues Paket aus dem Transportbehälter herausgebracht und an das Zuführband 11o abgegeben.
  • In der Endposition auf dem Zuführband 11o wartet dann das nächste Paket auf die Hubeinrichtung 132 mit den Auflagestäben 140,141, die mittels des Wagens 133 im abgesenkten Zustand unterhalb des Zuführbandes zurückgefahren werden. Während der Zurückbewegung werden die Auflagestäbe 140,141 gleichzeitig in die horizontale Stellung zurückgeschwenkt. Die Steuerung der Hubeinrichtung 132 des Hubgerätes 15o und der Fahrbewegung des Wagens 133 erfolgt mittels der Steuereinrichtung 125 der Entnahmeeinrichtung 8, so daß die einzelnen Arbeitsabläufe in der richtigen Reihe vollzogen werden. Die Rückführung der leeren Transportbehälter 13 von der Entnahmeeinrichtung 8 zur Einlegeeinrichtung 7 erfolgt über ein Transportband 4 (Fig.1).
  • Die Steuereinrichtungen 25, 125 der Einlegeeinrichtung 7 und der Entnahmeeinrichtung 8 sind vorzugsweise in einem gemeinsamen Steuerwerk zusammengeführt, von dem aus did einzelnen Arbeitsabläufe gesteuert werden.
  • Dieses Schaltwerk ist vorzugsweise als Programmschalt werk ausgebildet und steht mit den Steuereinrichtungen der Rotationsmaschine 6 und dem Sammelhefter 30 in Verbindung, so det3 eir, kontinuierliches Uberleiten dei Pakete v(>n dei Rotationsmaschine 6 zum Sammelhefter 30 gewährleistet Die Zuführung der Pakete von der Rotationsmaschine 6 bzw. von der Einlegeeinrichtung 7 zum Sammelhefter 30 braucht nicht über ein Transportband 4-nach der in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform zu erfolgen, vielmehr ist auch eine Zwischenstapelung der mit Paketen gefüllten Transportbehälter möglich.
  • Auch kann der Transport der mit Paketen gefüllten Transportbehälter 13 mittels Gabelstapler erfolgen, nachdem die gefüllten, Transportkästen auf Paletten von Hand gestapelt sind. Auch das Entstapeln kann von Hand erfolgen; wenn die Transportbehälter 13 mit den Paketen der Entn-ahmeeinrichtung.8 zugeführt werden.
  • Patentasprüche:

Claims (20)

  1. Patentansprüche: Vorrichtung zum Transport von zu Paketen zusammengefaßten Zeitschriften-Teilprodukten von Hochdruck-oder Tiefdruck-Rotationsmaschinen zu Heftmaschinen mittels Transportbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß eine die von den Rotationsmaschinen (6) abgegebenen Pakete in die Transportbehälter (13) einbringende Einrichtung (7), eine Einrichtung (8) zum Entnehmen der Pakete aus den Transportbehältern (13), eine Einrichtung (9) zum Anlegen der Pakete an die Heftmaschine (30) und ein die Einlegeeinrichtung (7) und die Entnahmeeinrichtung (8) miteinander verbindendes Transportband (5) für die Transportbehälter (13) vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7) zum Einlegen der Pakete (P) in Transportbehälter (13) aus einem Maschinengestell be-steht, in dem ein Zuführband (1o) für die Pakete (P) und am Ende des Zuführbandes (1o) eine tiefergelegene Rollenbahn (11) für kastenförmige Transportbehälter (13) für die Pakete (P) angeordnet sind, wobei die Rollenbahn (11) an ihrem der Zuführbahn (1o) benachbartem Ende und im Bereich der Vorschubbahn der Transportbehälter (13) eine Steuereinrichtung (25) und mindestens zwischen drei Rollen (12) parallel zu diesen, verlaufende Transportbänder (16,17,18) aufweist, die mit einer Hubeinrichtung (25) verbunden und die mittels dieser zwischen den Rollen (12) der Rollenbahn (11) hindurchführbar und bis in den Bereich des Zuführbahn des (1o) anhebbar ausgebildet sind, und daß die obenseitig offen ausgebildeten Transportbehälter (13) mit einer der Anzahl der Transportbänder (16,17,18) entsprechenden Anzahl von DurchbrechungOn (20,21,22) im Behälterboden (14) versehen sind, die zum Hindurchführen der Transportbänder (16,17,18) diesen entsprechende Abmessungen aufweisen
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (8) zum Entnehmen der Pakete (P) aus den Transportbehältern (13) aus einem Maschinengestell besteht, in dem ein aus mehreren im abstand voneinander angeordneten, gleichsinnig umlaufenden Transportbändern (110a, 110b, 110c) bestehendes Zuführband (110) und an der Aufgabeseite des Zuführbandes (110) eine zum Zuführband (110) tiefer gelegene rollenbahn (111) angeordnet sind, die an ihrem der Zuführbahn (110) benachbarten Ende im Bereich der Vorschubbahn er Transportbehälter (13) eine Steuereinrichtung (125) und mindestens zwischen drei Rollen (112) parallel zu diesen verlaufende Transportbänder (116,117,118) aufweist, die den Durchbrechungen (20,21,22) im Behälterboden (14) der Transportbehälter (13) entsprechende Abmessungen aufweisen, die mit einer Hubeinrichtung (115) verbunden und die mittels dieser zwischen aen Rollen (112) der Rollenbahn (111) hindurchführbar und bis in den Bereich des Zuführbandes (110) sowie durch die Durchbrechungen (20,21,2) im Behälterboden (14) der Transportbehälter (13) anhebbar ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtuiig nach Anspruch 1 bis I, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegeeinrichtung (9) im Bereich des Zuführbandes (110) der Entnahmeeinrichtung (8) angeordnet ist und aus einem in seitlichen Führungen (134,135) parallel zu den Transportbändern (110a,110b,110c) des Zuführbandes (110) und unterhalb diesem verfahrbaren Wagen (133) mit einer Hubeinrichtung (132) besteht, die ein senkrechtes Lagergestell (144) für zwei un waagerechte Achsen ( 38,139) verschwenkbare, stabförmige, waagerechte Auflagen (140,141) aufweist, die als zweiarmi:e Hebel ausgebildet snd und je einen länger bemessenen der Abgabeseite des Zuführbandes (110) zugekehrten Stababschnitt (142,142) mit einem endseitig rechtwinklig nach oben abgebogenen Abschnitt (142a, 143a) und je einen kürzer bemessenen, der Rollenbahn (111) der Entnahmevorrichtung (8) zugekehrten Stababschnitt (145;146) aufweisen, die zum Boden des Maschinengestells hin abgewinkelt sind und an ihren freien Ende mit Stuerstangen (147,148) eines Hubgerätes (150), dc"s mit der hubeinrichtung (132) höhenverfahrbar ist derart in Wirkverbindung stehen, daß in der hochgefahrenen Stellung der Hubeinrichtung (132) das Paket (P) mit waagerecht liegenden Teilprodukten von dem Zuführband (110) mittels der Auflagestäbe (140,141) angehoben und mittels des Hubgetätes (150) um etwa 80° in die Anlegestellung verschwenkt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenbahnen (11,111) der Einlegeeinrichtung (7) und der Entnahmeeinrichtung (8) über ein Transportband (5) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenbahn (11, 111,) mindestens um die Höhe der Transportbehälter (13) unterhalb der von dem Zuführband (1o;11o) gebildeten Ebene angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbehälter (13) eine der Grundfläche und Höhe der aufzunehmenden Pakete entsprechende Grundfläche und Höhe aufweisen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gegekennzeichnet, daß die Transportbänder (16,17,18; 116,117,118) mittels der Hubeinrichtung (15;115) bis unter die von den Rollen (1 2; 1 2) der Rollenbahn (1 ;111) gebildeten Ebene absenkbar ausgebildet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenbahn (11;111) @uer zum Zuführband (10;@@o) angeordnet ist und an ihrem Ende die Steuereinrichtung (25;125) aufweist
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuereinrichtung (@@) die Steuermittel für die Antriebe für das Zuführband (1o), für die Hubeinrichtung (15) und für die Transportbänder (16,17,18) zusammengeführt sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß in der Steuereinrichtung (25) die Steuermittel für die Antriebe für das Zuführband (1o), für die Hubeinrichtung (15) und für die Transportbänder (16,17,18), für die Hubeinrichtung t32) und das Hubgerät (5o), zusammengeführt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Zuführband (1o;11o) abgekehrten Ende der Transportbänder (16,17,18; 116,117,118) in der Vorschubbahn des Paketes (P) mindestens ein den Umlauf der Transportbänder (16,17,18;116,117,118) über Steuermittel steuernder Endschalter angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach knspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (12;112) der Rollenbahn (14;111) mit einem gemeinsamen Antrieb in Wirkverbindung stehen, der über Steuermittel mit der Steuereinrichtung (25;125) verbunden sind.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (25;125) am Ende der llollenbahn (11;111) die Vorschubbewegung der Transportbehälter (13) bei Deckungsgleichheit der Durchbrechungen (20,21,22) im Transportbehälterboden (14) mit den Transportbändern (16,17,18;116,117,118) unterbrechende Endschalter aufweist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführband (1o;1' o) und die Transportbänder (16,17,18;116,117,118) in gleicher Richtung umlaufend ausgebildet sind.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestäbe (14o,141) mittels Rütteleinrichtungen in Verbindung stehen.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Zuführbandes (11o) je eine die seitlichen Flächen der Pakete (P) beaufschlagende Rüttelplatte (151,152) vorgesehen ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestäbe (140,141) bis in den Bereich der Kettenbänder (131) des Semmelhefters (30) mittels des Wagens(133) fahrbar ausgebildet sind.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtungen (L5;125) in einem gemeinsaden Steuerwerk zusammengeführt sind.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß fiir die Rückführung der leeren Transportbehälter (13) die Entnahmeeinrichtuiig (8) mit der Einlegeeinrichtung (7) über ein Transportband (4) verbunden ist.
    L e e r s e i t e
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