[go: up one dir, main page]

DE1060345B - Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen

Info

Publication number
DE1060345B
DE1060345B DED24318A DED0024318A DE1060345B DE 1060345 B DE1060345 B DE 1060345B DE D24318 A DED24318 A DE D24318A DE D0024318 A DED0024318 A DE D0024318A DE 1060345 B DE1060345 B DE 1060345B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polygon
web
put together
compressed
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED24318A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Peiler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dornbusch & Co
Original Assignee
Dornbusch & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dornbusch & Co filed Critical Dornbusch & Co
Priority to DED24318A priority Critical patent/DE1060345B/de
Publication of DE1060345B publication Critical patent/DE1060345B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • D06C15/08Rollers therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Kalanderwalzen mit einem Mantel aus elastisch nachgiebigem Werkstoff, wie Papier, Vlies, Gewebe od. dgl. Der Mantel solcher Walzen, die bekanntlich als Gegenwalzen zu Präge- oder Glättwalzen mit einem Mantel aus Stahl oder einem ähnlich harten Werkstoff dienen, besteht meist aus einer Vielzahl von Scheiben, die in axialer Richtung nebeneinanderliegen und in dieser Richtung zusammengepreßt sind.
  • Üblicherweise wird zur Herstellung derartiger Walzen eine Warenbahn, die zweckmäßig vorher mit einer kalt- oder warmhärtenden, polymerisierenden und vulkanisierenden Masse getränkt worden war, zu quadratischen scheibenartigen Stücken zerschnitten und in deren Mitte je ein dem Walzenkern entsprechendes Loch gestanzt. Nach dem Aufstecken der Scheiben auf den Walzenkern und Zusammenpressen in axialer Richtung entsteht unter dem Einfluß der filmbildenden Massen ein einheitlicher Polygonkörper, der dann durch entsprechende Bearbeitung seiner Außenfläche in eine zylindrische Form gebracht wird. Naturgemäß ergibt die Bearbeitung des Polygonkörpers durch Abdrehen, Abschleifen od. dgl. einen be- trächtlichen Abfall. Abgesehen davon zeigt die zylindrische Außenfläche des fertigen Walzenmantels eine mehr oder weniger in Erscheinung tretende Streifenbildung, die sich beim praktischen Gebrauch der Kalanderwalze nachteilig auswirkt. Die aus der Papier-, Vlies-, Gewebe- oder ähnlichen Warenbahn ausgeschnittenen quadratischen Scheiben weisen eine Faserrichtung auf, die bei dem fertigen Walzenmantel nur an zwei einander gegenüberliegenden Stellen angenähert radial vom Walzenkern zur Mantelfläche verläuft. An den anderen Stellen weicht die Faserrichtung bis zu 90' von der radialen Richtung ab. Längs des Umfangs des Walzenmantels ändert sich somit die Richtung der Werkstoffasern dauernd, was die vorerwähnte Streifenbildung hervorruft.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils hat man schon Herstellungsverfahren entwickelt, bei der die einze-lnen Lo-chscheiben des Walzenmantels sich aus mehreren Segmenten zusammensetzen, die eine angenähert gleiche und vorzugsweise radial verlaufende Faserrichtung aufweisen. Zu diesem Zweck hat man vorgeschlagen, aus einer geeigneten Warenbahn formgleiche Trapezoide auszuschneiden, deren Höhe der Dicke des Walzenmantels entspricht und die sich zu regelmäßigen Polygonringen zusammensetzen lassen. Diese Trapezoide sollen um eine vorzugsweise durch den Walzenkern gebildete Säule zu lagenweise mit ihren Radialfugen zueinander versetzten Polygonringen zusammengelegt werden, worauf der so entstandene Polygonkörper -in axialer Richtung zusammengepreßt und seine Außenfläche in eine zylindrische Form gebracht wird. Bei dem bekannten Vorschlag soll die Warenbahn zunächst in Querstreifen, deren Breite der Dicke des Walzenmantels entspricht, und dann jeder Querstreifen durch gegenläufig gelegte Schrägschnitte in formgleicheTrapezoide zerlegt werden. Dabei bilden die Enden jedes Querstreifens, die kein Trapezoid mehr ergeben können, reinen Abfall, der anteilig um so größer wird, je geringer die Länge der Querstreifen, also die Breite der ursprünglichen Warenbahn ist. Verwendet man aber Warenbahnen größtmöglicher Breite, so wächst die Gefahr, daß die Warenbahn beim Zerlegen in Querstreifen verzerrt wird, so daß beim Zerschneiden der Querstreifen Trapezoide von ungleicher Höhe anfallen. Der gesamte aus den Trapezoiden zusammengesetzte und in axialer Richtung zusammengepreßte Polygonkörper muß an der Außenfläche so weit abgedreht oder abgeschliffen werden, daß noch der aus Trapezoiden ge#-ringster Höhe zusammengesetzte Polygonring eine zylindrische Außenfläche aufweist. Der dann durch die Bearbeitung des Polygonkörpers entstehende Ab- fall ist sehr groß, so daß bei dem bekannten Vorschlag bei Verwendung sowohl breiter als auch schmaler Warenbahnen im ganzen gesehen der Materialabfall sehr beträchtliche Werte annimmt. Außerdem sieht dieser Vorschlag nicht die Verwendung von Bindemitteln zwischen den einzelnen Trapezoiden und Polygonringen vor.
  • Die Erfindung bezweckt, die sich bei den bisher bekannten Herstellungsverfahren einstellenden Übelstände in einfacher Weise insgesamt zu beseitigen. Sie geht von dem letztgenannten Vorschlag aus und schreibt demzufolge vor, aus einer Bahn eines elastisch nachgiebigen Werkstoffes, wie Papier, Vlies, Gewebe od. dgl., formgleiche Trapezoide, deren Höhe der Dicke des Walzenmantels entspricht und die sich zu regelmäßigen Polygonringen zusammensetzen lassen, auszuschneiden und um eine vorzugsweise durch den Walzenkern gebildete Säule zu lageweise mit ihren Radialfugen zueinander versetzten Polygonringen zusammenzulegen, worauf der so entstandene Polygonkörper in axialer Richtung zusammengepreßt und seine Außenfläche in eine zylindrische Form gebracht werden soll. Erfindungsgemäß werden die Trapezoide in vorteilhaftem Gegensatz zu dem bekannten Verfahren von einer Warenbahn abgetrennt, deren Breite der Dicke des Walzenmantels entspricht. Beim Zerlegen einer solchen schmalen Warenbahn in die formgleichen Trapezoide mit Hilfe von in Längsrichtung der Warenbahn gegenläufig gelegten Schrägschnitten tritt praktisch überhaupt kein Abfall auf. Auch weisen die einzelnen Trapezoide mit Sicherheit die gleiche Höhe auf, da diese Höhe von vornherein durch die Breite der Warenbahn festgelegt ist und während der Zerlegung dieser schmalen Bahn Zerrungen nicht zu befürchten sind. Die formgleichen Trapezoide werden sodann unter Zwischenschichtung filmbildender Massen zu dem Polygonkörper zusammengesetzt und dieser dann in axialer sowie vorzugsweise zu Beginn des Zusammenpressens in dieser Richtung auch in radialer Richtung zusammengedrückt. Unter dem Einfluß von Druck und gegebenenfalls von Wärme zerfließen die filmbildenden kalt- und warmhärtenden. polymerisierenden oder vulkanisierenden Massen, dringen dabei in die Poren der einzelnen Trapezoide sowie in die kadialfugen der Polygonringe ein und verkitten alle diese Teile zu einem einheitlichen Polygonkörper, dessen Außenfläche mit dem geringstmöglichen Abfall in eine zylindrische Form gebracht werden kann.
  • Wie die praktische Erfahrung gezeigt hat, sind die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Kalanderwalzen allen im praktischen Betrieb auftretenden Beanspruchungen vollauf gewachsen. Sie sind somit auch in dieser Beziehung den nach vergleichbaren Verfahren hergestellten bekannten Kalanderwalzen überlegen, da sich bei den bekannten Walzen bei höheren Beanspruchungen häufig nach verhältnismäßig kurzer Betriebszeit mehr oder minder klaffende Fugen im Walzenmantel bilden, wodurch solche Walzen praktisch unbrauchbar werden. Dazu kommt der große Vorteil eines ganz wesentlich verringerten Materialabfalls bei der Herstellung des Walzenmantels.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt in vereinfachter Darstellungsweise Fig. 1 eine Kalanderwalze (Gegenwalze) im Längsschnitt, Fig. 2 eine Warenbahn zur Fertigung von Plattensegmenten, Fig. 3 eine aus mehreren Segmenten bestehende Einzelplatte.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Kalanderwalze hat einen möglichst biegungssteifen Walzenkern 1 aus Stahl oder einem ähnlichen Werkstoff sowie einen im ganzen mit 2 bezeichneten, mit dem Walzenkern 1 fest verbundenen elastisch nachgiebigen Walzenmantel von der Dicke .4. Der Walzenmantel 2 liegt zwischen zwei Druckscheiben 3 und 4 -. von denen die Scheibe 3 starr auf dem Walzenkern 1 sitzt, während die Scheibe 4 auf diesem Kern längsverschieblich und mit Hilfe einer geeigneten Einrichtung, z. B. durch eine Schraubenmutter 5 mit Unterlegscheibe 6, feststellbar ist. Der Walzenmantel besteht aus einer Vielzahl von Platten 7, die unter Zwischenschichtung von filmbildenden Massen in Achsrichtung der Walzen unter hohem Druck zu einem einheitlichen Mantelkörper zusammengepreßt sind, wobei sich jede einzelne Platte 7 aus mehreren Segmenten B zusammensetzt. Wie Fig. 3 erkennen läßt, liegen die Seginente B benachbarter Platten 7 um je eine halbe- Teilung versetzt zueinander.
  • Zum Herstellen der in Fig. 1 gezeigten Kalanderwalze wird zunächst eine Warenbalin 8, für die man jeden geigneten Werkstoff, wie Papier, Vlies, Gewebe od. dgl., verwenden kann und deren Breite der Dicke A des Walzenmantels 2 entspricht, ohne wesentlichen Materialab#fall in trapezförmige Segniente B zerschnitten. Darauf werden sechs Seginente B um eine beliebige--Säule aus Stahl od. dgl. zu einer Platte 7 zusammengesetzt, eine Schicht von filmbildender Masse aufgebracht, eine weitere Platte 7 mit versetzter Anordnung ihrer Segniente B auf dieser Schicht zusammengesetzt, eine weitere Massenschicht aufgebracht usw., bis man die genügende Anzahl von Platten 7 und Zwischenschichten a-us filmbildender Masse erreicht hat. Dann wird dieses Materialpaket unter hohem Druck sowie gegebenenfalls gleichzeitiger Erwärinung in Achsrichtung zusammengepreßt und bildet dann einen einheitlichen Polygonkörper. Dieser Polygonkörper wird nach entsprechender Bearbeitung seiner Außenfläche oder nach vorhergehender Bearbeitung der Oberkante der trapezförmigen Segmente B von der Preßsäule abgezogen, auf den Walzenkern 1 aufgesetzt und nach Auflegen der Scheiben 4 und 6 sowie Aufschrauben der Mutter 5 zwischen den Scheiben 3 und 4 fest eingespannt. Gegebenenfalls kann man denjenigen Teil der Mantelfläche des Walzenkerns 1, der mit dem Paket der Platten 7 in Berührung kommt, mit einem geeigneten Bindeinittel beschichten, um eine besonders gute Haftung des Walzenmantels 2 an dem Walzenkern 1 zu erzielen. Sodann wird die Außenfläche des Paketes der Platten 7 durch Abdrehen, Abschleifen od. dgl. züi der fertigen Mantelfläche der Kalanderwalze 1, 2 bearbeitet.
  • Man kann auch den Walzenkern 1 selbst als Preßsäule verwenden und legt in diesem Fall in der vorbeschriebenen Weise die zu Platten 7 zusammengesetzten Segniente B unter Zwischenschichtung von filmbildenden Massen auf die Druckscheibe 3 in der erforderlichen Plattenzahl aufeinander. Dann wird die Druckscheibe 4 auf den Walzenkern aufgesteckt und das Paket der Platten 7, zwischen den beiden Scheiben 3 und 4 liegend, in Achsrichtung des Walzenkerns 1 zusammengepreßt. je nach der Ausbildung des auf dieDruckscheibe4,einwirkendenPreßsteinpels kann man entweder während des Preßvorgangs die Mutter 5 laufend nachziehen oder nach dessen Beendigung und Entfernen des Preßstempels aufschrauben. Auch bei dieser Herstellungsart trägt die Mantelfläche des Walzenkerns 1 auf ihrer mit den Platten 7 in Berührung kommenden Länge zweckmäßig eine Bindemittelschicht. Der Walzenkern 1 kann auf diese Länge hin als Sechskant ausgebildet sein, wobei sich eine Bearbeitung der Oberkante der Bearbeitungsseginente B erübrigen würde. In der Regel wird es sich aber empfehlen. wegen der weitaus billigeren Herstellung einen Walzenkern 1 von kreisförmigem Querschnitt zu verwenden und erforderlichenfalls diese Oberkanten so zu bearbeiten, daß die einzelnen aus den Segmenten B zusammengesetzten Platten 7 ein dem Umfang des Walzenkerns 1 angepaßtes zentrales Kreisloch 9 aufweisen (Fig. 3). Selbstverständlich kann man auch auf die bearbeiteten oder nicht bearbeiteten Oberkanten der Segniente B ein geeignetes Bindemittel aufbringen und braucht dann gegeb#enenfalls die Mantelfläche des Walzenkerns 1 nicht mit einem solchen Bindemittel zu beschichten. Unter Umständen genügen auch die zwischen den einzelnen Platten 7 befindlichen Schichten aus einer filmbildenden, z. B. vulkanisierenden Masse, die beim Zusammenpressen des Paketes der Platten 7 auch in die Spalte zwischen den Innenflächen dieser Platten und dem Walzenkern 1 eindringen und so eine innige Verbindung des Walzenkerns 1 und des Walzenmantels 2 bewirken.
  • Abgesehen von dem geringen Materialabfall, der sich beim Abdrehen oder Abschleifen des zusammengepreßten einheitlichen Polygonkörpers zu einem fertigen Walzenmantel 2 ergibt, treten keine weiteren Materialverluste auf. Darüber hinaus aber gewährt die Erfindung den großen Vorteil, daß in allen Segmenten B des Walzenmantels 2 die Faserrichtung mindestens angenähert gleich, in der Regel radial oder tangential verläuft und infolgedessen die eingangs erwähnten gefährlichen Streifenbildungen auf der Mantelfläche der erfindungsgemäßen Kalanderwalze 1, 2 vermieden werden. Diese Walze kann in ihr-er Mantelfläche b#eliebig oft nachgearbeitet werden, ohne daß sich ihre Faserstruktur und -richtung ändert, und hat daher eine ungewöhnlich große Lebensdauer.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Herstellen von KaJanderwalzen mit einem Mantel aus elastisch nachgiebigem Werkstoff, wie Papier, Vlies, Gewebe od. dgl., bei dem aus einer Bahn eines solchen Werkstoffs formgleicheTrapezc>ide, deren Höhe der Dicke des Walzenmantels entspricht und die sich zu regelmäßigen Polygonringen zusammensetzen lassen, ausgeschnitten und uni eine vorzugsweise durch den Walzenkern gebildete Säule zu lagenweise mit ihren Radialfugen zueinander versetzten Polygonringen zusammengelegt werden, worauf der so entstandene Polygonkörper in axialer Richtung zusammengepreßt und seine Außenfläche in eine zylindrischeForm gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß- die Trapezoide von einer Warenbahn, deren Breite der Dicke des Walzenmantels entspricht, praktisch ohne Abfall abgetrennt und unter Zwischenschichtung filmbildender Massen zu dem Polygonkörper zusammengesetzt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche des W2,Izenkerns, die mit den Trapezo#iden in Berührung kommt, mit einer filmbildenden Masse beschichtet und der durch die Trapezoide gebildete Polygonkörper vor oder zu Beginn des Zusammenpressens in auxialer Richtung auch in radialer Richtung zusammengedrückt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung D 14214 VII / 8 b (bekanntgemacht am 28.7.1955); britische Patentschrift Nr. 506 206.
DED24318A 1956-11-17 1956-11-17 Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen Pending DE1060345B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED24318A DE1060345B (de) 1956-11-17 1956-11-17 Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED24318A DE1060345B (de) 1956-11-17 1956-11-17 Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1060345B true DE1060345B (de) 1959-07-02

Family

ID=7038134

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED24318A Pending DE1060345B (de) 1956-11-17 1956-11-17 Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1060345B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234511B (de) * 1962-05-14 1967-02-16 Billingsfors Laenged Ab Vorrichtung zum Abschneiden einer Papierbahn

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB506206A (en) * 1938-03-04 1939-05-24 Thomas Merchant An improved method of forming cakes of fibrous materials for building calender bowls or rollers

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB506206A (en) * 1938-03-04 1939-05-24 Thomas Merchant An improved method of forming cakes of fibrous materials for building calender bowls or rollers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234511B (de) * 1962-05-14 1967-02-16 Billingsfors Laenged Ab Vorrichtung zum Abschneiden einer Papierbahn

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1808943A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Refinern fuer die Mahlung von Papierfaserstoffen
DE2249146B2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Spanplatten o.dgl
DE4240476A1 (de) Schleifscheibe zum spangebenden Bearbeiten von Werkstückflächen
WO2015036377A1 (de) Schneidwerkzeug
DE3784262T2 (de) Vorrichtung zum geschmeidigmachen von furnierblaettern.
DE69501491T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Siebzylinders and damit hergestellter Siebzylinder
DE2728697B2 (de) Entspannungsventil
DE1060345B (de) Verfahren zum Herstellen von elastischen Kalanderwalzen
DE2308696A1 (de) Maschine zur kontinuierlichen herstellung von spanplatten, faserplatten und dergleichen
DE3515265C2 (de)
DE2609386A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen schneiden von chemiefaserkabeln
DD138794B1 (de) Quetschwalze
EP0211423A2 (de) Scheibenförmiges, rotierendes Werkzeug
DE643685C (de) Walzenbrikettstrangpresse
EP1611998A1 (de) Trenn-Schleifscheibe für stationären Einsatz
AT389835B (de) Verfahren zur herstellung von ritz- oder trennmessern, insbesondere fuer die holzwolle-herstellung
DE2304922A1 (de) Bremsscheibe
DE2646483A1 (de) Profilierrolle
DE3822042A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur versteifung von saegeblaettern
AT216331B (de) Kalanderwalze sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE19926261A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Holzwollefasern
DE2826327A1 (de) Hydraulische presse
AT311161B (de) Rotor oder Stator für Refiner od.dgl.
DE1042512B (de) Kalanderwalze nebst Herstellungsverfahren
DE4010936C2 (de) Koller für Pelletierpressen