DE4240476A1 - Schleifscheibe zum spangebenden Bearbeiten von Werkstückflächen - Google Patents
Schleifscheibe zum spangebenden Bearbeiten von WerkstückflächenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifscheibe zum
spangebenden Bearbeiten von werkstückflächen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der US 3 343 306 ist eine Schleifscheibe mit in einer
Ebene ringförmig angeordnetem Schleifbelag bekanntgeworden.
Auf einer ringförmigen Trägerscheibe sind durch Verschrau
bung ringförmige Trägerbleche angebracht, die ihrerseits
in konzentrischen Ringen angeordnete viereckige Segmente
für den Schleifbelag halten. Die einander benachbarten
Seiten der Segmente sind gerade, während die den Ring
begrenzenden Flächen kreisbogenförmig gekrümmt sind. Zwi
schen den Segmenten und den einzelnen Ringen sind Spalte
vorgesehen für den Hindurchtritt von Kühlmittel.
Die Form einer gattungsgemäßen Schleifscheibe bzw. ihrer
Schleiffläche ist im wesentlichen durch ihren Innen- und
Außendurchmesser definiert, welche je nach Einsatzfall un
terschiedliche werte annehmen können (Schleifscheibengeo
metrie). Bei der bekannten Schleifscheibe sind zum Beispiel
drei segmentierte Ringe für die Schleiffläche vorgesehen.
Im Hinblick auf die Formgebung der Segmente bedeutet dies,
daß drei Satz unterschiedlich bemessener Segmente erfor
derlich sind. Werden die Abmessungen innen und/oder außen
verändert, sind neue Sätze von Segmenten notwendig. Jede
Schleifscheibengeometrie erfordert daher separate Sätze
von Segmenten, was einen erheblichen Aufwand in der Her
stellung und Lagerhaltung bedeutet.
Bei der bekannten Schleifscheibe haben die Segmente und
die Segmentringe einen Abstand voneinander für den Durch
tritt eines Kühlmittels. Die ringförmigen Spalte verhin
dern eine Überdeckung in Umfangsrichtung, so daß sich die
Form des ringförmigen Spalts unerwünschterweise am Werkstück
abbilden kann.
Bei der bekannten Schleifscheibe bedingt die Geometrie
überdies, daß die Abstände oder Spalte zwischen den Seg
menten von vornherein feststehen. Für eine gegebene Geo
metrie und gegebene Abmessungen der Segmente lassen sich
die Abstände nicht verändern. Bei relativ kleinen werk
stücken ist die Spaltbreite zwischen den Segmenten mög
lichst klein zu wählen. In anderen Fällen ist eine größere
Spaltbreite erwünscht. Die bekannte Schleifscheibe kann
daher auch nur für Werkstücke bestimmter Größe eingesetzt
werden.
Aus US 4 918 872 aber auch US 5 060 424 ist bekanntgewor
den, den Belag eine Scheibe von trapezförmigen Segmenten
zu bilden, die in Sektoren angeordnet sind. Zwischen den
Segmenten und zwischen den einzelnen Sektoren sind Spalte
vorgesehen. Die Spalte zwischen in einem Sektor angeord
neten Segmenten sind nahezu parallel und auf einer Sehne
angeordnet. Die Gefahr mangelnder Überdeckung bei Vorschub
in Umfangs- und/oder tangentialer Richtung wird daher ver
mieden. Der radiale Verlauf von Spalten zwischen den Sek
toren führt jedoch zu einem unerwünscht raschen Abfließen
von Kühlmittel.
Jedes Segment in einem Sektor hat zwangsläufig eine andere
Kontur. Es sind daher so viel Sätze an Segmenten erforder
lich, wie die Sektoren Segmente aufweisen. Außerdem erfor
dert eine Änderung der Schleifscheifengeometrie wiederum
anders geformte Sätze von Segmenten, so daß für eine be
stimmte Anzahl unterschiedlich bemessener Arbeitsflächen
eine entsprechend große Anzahl unterschiedlich geformter
Segmente hergestellt werden muß. Da die Segmente zumeist
mit Hilfe von Formen hergestellt werden, ist eine entspre
chend große Anzahl verschiedener Formen vorzuhalten.
Die Segmente der zuletzt erwähnten Druckschriften weisen
notwendigerweise spitze Winkel auf. Wenn derartige Seg
mente, wie allgemein üblich, zum Beispiel durch Sintern
bzw. keramischen Brand hergestellt werden, besteht die Ge
fahr, daß insbesondere im Bereich der spitzen Winkel Span
nungen verursacht werden, die bei der nachträglichen Hand
habung der Segmente bzw. beim Schleifen zu Brüchen führen
können, was zum Beispiel eine erhebliche Personengefähr
dung im Gefolge haben kann. Spitze Winkel haben ferner den
Nachteil, daß die zum Brikettieren benötigte Stahlform un
ter Umständen nicht gleichmäßig befüllt wird. Nach dem
Formprozeß sind unterschiedliche Härten der Segmente zu
erwarten. Es ist außerdem schwierig oder gar unmöglich,
Segmente im Bereich der spitzen Winkel auf Härte und
Dichte zu prüfen, da es leicht zu Brüchen kommen kann.
Spitzwinklige Segmente sind auch leicht Beschädigungen
beim automatischen Bestücken ausgesetzt. Sie erleiden eine
unterschiedliche Aufwärmung während der Bearbeitung und
zeichnen sich durch ein ungleichmäßiges Schrumpfungsver
halten bei der Herstellung aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleif
scheibe zum spangebenden Bearbeiten von werkstückflächen
zu schaffen, deren Schleiffläche unabhängig von ihrer Ab
messung aus einheitlichen Segmenten zusammengesetzt werden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk
male des Patentanspruchs 1.
Bei der Erfindung haben die die Arbeitsfläche bildenden
Segmente eine gleichseitige Sechseckform mit der Schlüs
selweite SW. Die Kantenlänge kann zum Beispiel 10 bis 20
mm betragen. Die Größe der sechseckigen Segmente ist je
doch nicht von Bedeutung. Sie wird zweckmäßigerweise da
nach gewählt, in welchem Abmessungsbereich die ringförmige
Arbeitsfläche liegt. Es ist dabei zweckmäßig, wenn die
Abmessungen so gewählt sind, daß zwischen dem Innen- und
dem Außenumfang der Arbeitsfläche in radialer Richtung
eine Mehrzahl von Segmenten liegt.
Die Sechseckform hat den Vorteil, daß eine ringförmige
Arbeitsfläche unabhängig von Innen- und Außendurchmesser
gleichmäßig mit einheitlichen Segmenten belegt werden kann.
Darüber hinaus können die Abstände zwischen den Segmenten
beliebig gewählt werden je nach Bearbeitungsanforderung
und Größe der zu bearbeitenden Werkstücke.
Wie bereits erwähnt, können zwischen den Segmenten Spalte
vorgesehen werden. Sie können über die gesamte Arbeits
fläche gleiche Breite aufweisen. Alternativ können sie
auch unterschiedlich breit sein, zum Beispiel in der
Breite von innen nach außen zu- oder abnehmen. Es ist aber
auch möglich, die Arbeitsfläche ohne Spalte zu belegen.
Beim Belegen einer Trägerscheibe innerhalb eines vorgege
benen Kreisrings für die Arbeitsfläche mit einheitlich
bemessenen sechseckigen Segmenten läßt sich nicht vermei
den, daß eine größere Zahl von Segmenten am Innen- und am
Außenumfang mehr oder weniger übersteht. Es bereitet in
dessen keine Schwierigkeiten, den Überstand durch entspre
chende Arbeitsverfahren abzutrennen.
Die einheitlichen Segmente der Erfindung können von glei
cher Materialbeschaffenheit sein. Da indessen die Arbeits
bedingungen u. a. durchmesserabhängig sind (verschiedene
Umfangsgeschwindigkeiten), kann erwünscht sein, zur Schaf
fung gleichmäßiger Arbeitsbedingungen über den Durchmesser
der Arbeitsfläche den Segmenten von innen nach außen eine
unterschiedliche Beschaffenheit zu verleihen, beispiels
weise durch unterschiedliche Korngrößen des Schleifmittels,
unterschiedlicher Schleifmittelkonzentration oder auch
Bindungszusammensetzung. Andererseits kann erwünscht sein,
in verschiedenen Durchmesserbereichen unterschiedliche
Arbeitsergebnisse zu erzielen, beispielsweise gröberes Ar
beiten radial innen und feineres Arbeiten radial außen.
Dies kann durch die unterschiedliche Körnungsgröße oder
Konzentration des Schleifmittels für die Segmente erreicht
werden.
Durch die Ausbildung von Spalten zwischen benachbarten
Segmenten sind Strömungswege geschaffen für den Durchtritt
von Kühlmittel, das beispielsweise von innen zugeführt
wird. Der Verlauf der Strömungswege aufgrund der Sechseck
form bedingt eine relativ hohe Verweildauer des Kühlmit
tels, bevor es am Umfang abfließt. Die Verweildauer kann
noch dadurch erhöht werden, daß nach einer Ausgestaltung
der Erfindung die sich nach außen öffnenden Spalte teil
weise oder ganz geschlossen werden, beispielsweise mit
Hilfe eines Klebers, der auch zur Verbindung der Segmente
mit der Trägerscheibe verwendet wird. Nach einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung kann Kleber auch in den Spal
ten angeordnet sein derart, daß das Niveau des Klebers in
den Spalten von innen nach außen zunimmt. Mit Hilfe von
teilweiser Auffüllung der Spalte lassen sich von innen
nach außen unterschiedliche Strömungsquerschnitte erhalten
und damit gewünschte Strömungsverhältnisse für das Kühl
mittel zwischen den Segmenten. Häufig ist ein "Überfluten"
der Arbeitsfläche mit Kühlmittel erwünscht. Diese Wirkung
läßt sich ebenfalls mit den beschriebenen Maßnahmen er
zielen.
Die Erfindung ist mit einer Reihe von erheblichen Vortei
len verbunden.
Die Sechseckform der Segmente ermöglicht Einheitsabmessun
gen für die Segmente unabhängig von der Scheibengeometrie.
Eine Überdeckung in Umfangs- und tangentialer Richtung ist
bei der Bearbeitung stets gewährleistet.
Ferner hat die Sechseckform der erfindungsgemäßen Segmente
den Vorteil, daß sie aufgrund der stumpfen Winkel span
nungsarm zum Beispiel durch Sintern bzw. keramischen Brand
hergestellt werden können, so daß die Gefahr von Rißbil
dungen oder Bruch sehr gering ist. Auch das Füllen von
Stahlformen zur Herstellung sechseckiger Segmente kann
gleichmäßig erfolgen, so daß über die Abmessungen der Seg
mente eine gleichmäßige Härte und Dichte erreicht werden
kann. Sechseckige Segmente lassen sich darüber hinaus
leicht auf Härte und Dichte prüfen, ohne daß die Gefahr
eines Brechens besteht. Die Sechseckform erleichtert auch
eine gleichmäßige Schrumpfung und ein gleichmäßiges Auf
wärmverhalten bei der Herstellung.
Besonders hervorzuheben ist indessen die unaufwendige Her
stellung von Arbeitsflächen unterschiedlicher Abmessungen.
Entsprechend der Einheitsform der Segmente ist auch nur
ein Einheits-Formwerkzeug für die Herstellung erforder
lich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf einen Teil einer Arbeits
scheibe mit einem erfindungsgemäßen Schleifbelag.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Scheibe nach Fig. 1
entlang der Linie 2-2.
Fig. 3 und 3a zeigen eine Einzelheit der Scheibe nach
Fig. 2.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf eine Arbeitsscheibe mit
einem erfindungsgemäßen vollflächigen Schleifbelag
während der Herstellungsphase.
Fig. 4a zeigt eine solche Scheibe mit mittiger Aussparung.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf ein Werkzeug zur Herstel
lung des Schleifbelags.
Fig. 6 zeigt die Einzelheit 6 nach Fig. 5.
In Fig. 2 ist eine ringzylindrische Trägerscheibe 10 zu
erkennen, die einen Schleifbelag 12 mit möglicher hart
stofffreier Unterlage 12a trägt, der mit Hilfe einer Kleb
schicht 14 auf der Trägerscheibe 10 befestigt ist. Der
Aufbau der Schleifscheibe geht aus Fig. 3 bzw. Fig. 3a
näher hervor.
Aus der Draufsicht nach Fig. 1 geht die Anordnung des
Schleifbelags 12 näher hervor. Wie erkennbar, besteht er
aus einer Vielzahl von gleichseitig sechseckigen Segmenten
16 von identischer geometrischer Konfiguration. Die Seg
mente sind zum Beispiel aus einem geeigneten Schleifmate
rial geformt, beispielsweise durch ein geeignetes Briket
tier- und/oder Sinterverfahren. Die Segmente sind von
einer vorgegebenen konstanten Dicke, d. h. ihre Arbeits
fläche und ihre Auflagefläche sind planparallel. Sie sind
außerdem in einem vorgegebenen Abstand a voneinander ange
ordnet. Der Abstand a kann variabel gewählt werden, zum
Beispiel 0 bis 5 mm. Die ringförmige Schleifbelagfläche 12
wird durch einen äußeren Umfang 18 und einen Innenumfang
20 begrenzt. Wie erkennbar, sind die meisten an die Um
fänge 18, 20 angrenzenden Segmente unvollständig, wie bei
22 oder 24 angedeutet. Dies beruht auf der Anordnung des
Schleifbelags als Schleifbelagfläche, wie es anhand der
Fig. 4a bis 6 beschrieben werden soll.
Eine Trägerscheibe weist den Kreisumfang 30 auf (Fig. 4/Fig. 4a).
Ihr Zentrum liegt bei 32. Eine Lehre 36 (Fig. 5)
weist an zwei Längsseiten eine Zahnung 38 auf dergestalt,
daß die Zahnung einer Reihe von Seite an Seite aneinander
gereihten Sechsecken entspricht (Fig. 6), deren Schlüssel
weite zum Beispiel der Schlüsselweite der Segmente 16 plus
Abstand a entspricht, wie durch gestrichelte Linien 40 an
gedeutet (Fig. 6). Eine derartige Lehre wird zum Beispiel
diametral über die Trägerscheibe 30 gelegt entsprechend
der strichpunktierten Linie 42 (Fig. 4). In die Lücken der
Zahnung 38 werden dann die Segmente 16 eingelegt und ver
klebt. Anschließend wird die Lehre 36 entfernt, so daß in
die dann verbleibenden Lücken weitere Segmente 16 einge
setzt werden können. Es versteht sich, daß bei gewünschtem
Abstand a zwischen den Segmenten 16 die Lehre 36 so bemes
sen ist, daß bei der beschriebenen Anlage der Segmente 16
in der Zahnung 38 bereits der gewünschte Abstand erhalten
wird, wenn in die Lücken zwischen parallelen Reihen von
Segmenten anschließend die Segmente für die mittlere Reihe
eingesetzt werden. Anschließend kann dann die Lehre 36 an
eine bereits befestigte Reihe von Segmenten 16 angelegt
werden, um weitere Segmentreihen anzubringen.
Es versteht sich, daß die durch den Umfang 30 gebildete
Kreisfläche vollständig von Segmenten 16 abgedeckt wird.
Dadurch kommt es nahezu über den gesamten Umfang der
Arbeitsfläche außen zu einem mehr oder weniger großen
Überstand einzelner Segmente 16. Die überstehenden Seg
mentabschnitte, wie zum Beispiel bei 44 bzw. 44a (Fig. 4a),
können dann durch geeignete Bearbeitung abgetragen
werden.
Eine Anpassung der Segmente an eine ringförmige Arbeits
fläche kann auch vor dem Anbringen auf den Trägerkörper
erfolgen.
Durch den Abstand a werden in der Arbeitsfläche 12 mehr
fach geknickte Kanäle für ein Kühlmittel gebildet. Das
Kühlmittel kann daher über eine erhebliche Verweilzeit in
der Arbeitsfläche 12 bleiben. Um ein zu rasches Abfließen
zu verhindern und ein gewünschtes Überfluten der Segmente
16 zu erzielen, können die sich nach außen öffnenden
Spalte verschlossen werden, beispielsweise mit Kleber, wie
bei 48 dargestellt. In die Spalte 50 kann außerdem Kleber
eingefüllt werden, wie bei 52 dargestellt. Es ist daher
möglich, den Durchströmquerschnitt durch die Spalte 50
willkürlich zu verändern, beispielsweise einen von innen
nach außen sich verkleinernden Strömungsquerschnitt zu
bilden. Dadurch wird der Tatsache entgegengewirkt, daß für
ein innen zugeführtes Kühlmittel der Strömungsquerschnitt
insgesamt sich von innen nach außen vergrößert.
Die Segmente 16 können aus gleichem Material gleicher Kör
nung und Konsistenz beschaffen sein. Es ist jedoch möglich,
verschieden harte und dichte Segmente mit unterschiedli
cher Körnung vorzusehen, um die Beschaffenheit der Seg
mente 16 im Hinblick auf ihre Abtragungsqualität von innen
nach außen zu verändern, zum Beispiel um die Abtragquali
tät bei naturgemäß verschiedener Umfangsgeschwindigkeit
gleichzuhalten oder bewußt unterschiedliche Abtrageigen
schaften herbeizuführen.
Claims (9)
1. Schleifscheibe zum spangebenden Bearbeiten von werk
stückflächen, mit einem auf einer Trägerscheibe ange
brachten, in einer Ebene ringförmig angeordneten
Schleifbelag, der aus einzelnen mehreckigen Segmenten
zusammengesetzt ist, wobei die Größe der Segmente so
gewählt ist, daß in radialer Richtung zwei oder mehr
Segmente liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seg
mente (16) die Form eines gleichseitigen Sechsecks auf
weisen.
2. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Segmenten (16) Spalte (50) vorgesehen
sind.
3. Schleifscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spalte (50) die gleiche Breite (a) aufweisen.
4. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die sich nach außen öffnenden
Spalte teilweise oder ganz verschlossen (48) sind.
5. Schleifscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spalte (50) mit Klebstoff (48) verschlossen
sind.
6. Schleifscheibe, bei der die Segmente mittels Kleber an
der Trägerscheibe befestigt sind, insbesondere nach
einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß Kleber (52) auch in den Spalten (50) angeordnet
wird derart, daß das Niveau des Klebers in den Spalten
(50) von innen nach außen zunimmt.
7. Schleifscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Beschaffenheit (Spezifi
kation) des Materials für die Segmente (16) sich von
innen nach außen ändert.
8. Verfahren zur Herstellung einer Schleifscheibe nach
einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Segmente nach
einander an einer Trägerscheibe angebracht werden, da
durch gekennzeichnet, daß die Segmente so angeordnet
werden, daß die ringförmige Arbeitsfläche vollständig
abgedeckt ist und daß innen und/oder außen überstehende
Abschnitte von einzelnen Segmenten abgearbeitet werden.
9. Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lehre (36) vorge
sehen ist, deren Abmessungen und Kontur einer geraden
Reihe von Seite an Seite liegenden Segmenten entspre
chen.
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- 1993-09-25 EP EP93115489A patent/EP0602333A1/de not_active Withdrawn
- 1993-11-29 US US08/159,445 patent/US5470273A/en not_active Expired - Fee Related
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| US5470273A (en) | 1995-11-28 |
| EP0602333A1 (de) | 1994-06-22 |
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