DE2609386A1 - Vorrichtung zum kontinuierlichen schneiden von chemiefaserkabeln - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen schneiden von chemiefaserkabelnInfo
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- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
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Description
- "Vorrichtung zum kontinuierlichen Schneiden von Chemiefaser-
- kabeln" Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Schneiden von im Kabel angelieferten endlosen Synthese-£asern mi; einem von dem Kabel mehrfach umwickelten Messerkorb mit zwei mit etwa Messerlängenabstand voneinander angeordneten Nesserstützscheiben, zwischen denen im dem gewünschten Stapel entsprechenden Abstand eine Vielzahl von radial nach außen gerichteten Messern gehalten ist, und dem außerhalb mit Abstand eine Anpreßrolle zur Erzielung des radial einwärts wirkenden Schneiddruckes auf das aufgewickelte Kabel zugeordnet ist.
- Stapelfaserschneidmaschinen für Synthesefaserkabel, bei denen jeweils ein Kabel auf einen Messerkorb spiralförmig aufgewickelt wird und die jeweils innerste Lage von einem von außen wirkenden Druck in dem den Messern entsprechenden Abstand geschnitten werden, arbeiten mit hohen Standzeiten, da die Messer nur einem geringen Verschleiß ausgesetzt sind. Die in das Innere des Messerkorbes gedrückten Stapelfasern fallen aufgrund der Erdsckwere aus dem horizontal ausgerichteten Messerkorb oder mit Unterstützung eines Saugzuges nach unten, so daß für die nachfolgenden Stapelfasern im Innern des Messerkorbes Platz geschaffen wird.
- eim Schneiden der Synthesefaserkabel zu Stapelfasern entstehen an den Messern Schneidkräfte, die auf die Dauer einfach in dem ";esserkorb verspannte Messer zerstören. Dies gilt insbesondere, denen Stapeln größer als 10 - 20 mm hergestellt werden sollen.
- Damit die Messer den Druckkräften besser Widerstand leisten können, ist es bekannt, die Messer an ihrer Rückseite durch Kalter zu versteifen. Diese falter verbinden im allgemeinen die beiden Messerstützscheiben und nehmen die messer verschieblich auf, uP ein Auswechseln verschlissener Messer zu ermöglichen.
- Es ist bekannt, den Messerkorb mit Messern zu bestücken, die gleichmäßig über den Umfang verteilt sind. die Praxis verlangt jedoch teilweise Stapelfasern, die aus unterschiedlichen Stapel längen bestehen, um sie anschließend zu dem gewünschten PrcC:ukt weiterverarbeiten zu können. Dazu sind dann zwei oder mehr Maschinen erforderlich, die jeweils eine unterschiedliche Stapellänge schneiden. Die Stapelfasern der einzelnen Elaschinen müssen dann anschließend gemischt werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stapelfaserschneidvorrichtung zu entwickeln, derart, daß mit ihr nicht nur jede beliebige Stapellänge, sondern auch unterschiedliche Stapellängen in einem Schnittvorgang hergestellt werden können oder auch ein schneller Wechsel der zu schneidenden Stapellängen möglich ist.
- Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß in einer Vorrichtung anfangs genannter Art mehr als nur ein Messerkorb angeordnet ist. Dies ist beispielsweise möglich, indem rinbestens zwei Mes serkörbe achs recht übereinander angeordnet unC diesen jeweils eine Anpreßrolle zugeordnet ist. Dazu sollte das Schneidrad insgesamt aus drei oder mehr Messerstützscheiben gebildet sein, zwischen denen jeweils eine Vielzahl Messer gehalten ist.
- Mit ililfe dieser Vorrichtung können unterschiedliche Stapellängen zur gleichen Zeit hergestellt werden, ohne daß an einem Schneidrad ungleiche Abstände zwischen einzelnen Messern vorhanden sind.
- Auf jedem der einzelnen, übereinander angeordneten Messerkörbe werden bei der Vorrichtung nach der Erfindung unterschiedliche Stapellängen gleichmäßig über den Umfang des Messerkorbes -wenn gewünscht jedoch auch ungleichmäßig über den Umfang des Messerkorbes - geschnitten. Beim Herabfallen aus dem Zentrum der Messerkörbe vermischen sich dann die Stapellängen, so daß ein zusätzlicher Mischvorgang nach dem Schneiden der Fasern nicht mehr erforderlich wird. Außerdem ist dadurch die Kapazität der Maschine mindestens verdoppelt.
- .rfit dieser Vorrichtung können aber nicht nur unterschiedliche Stapellängen zur gleichen Zeit bei einem Schneidvorgang hergestellt werden, sondern die Messerkörbe können auch nacheinander zur Anwendung gelangen, wenn z.B. die Messer des einen Korbes stumpf geworden oder einzelne Messer gebrochen sind. Durch die Anordnung eines weiteren Messerkorbes in der Vorrichtung kann die Produktion innerhalb kürzester Zeit auf den zweiten Messerkorb verlagert werden, während der erste zur Reparatur aus der Vorrichtung entfernt wird. Dadurch entstehen nur geringe Stillstandzeiten der Kontinue-Straße.
- Auch ist diese Anordnung nach der Erfindung vorteilhaft, wenn häufig wechselnde Schnittlängen in der Produktion gewiinscht werden. Die Anordnung mehrerer Schneidrcider mit unterschiedlichem Diesserabstand ermöglicht ein schnelles Wechseln des arbeitenden Messerkorbes, sc daß trotz wechselnder Schnittlängen die Kontinue-Straße im wesentlichen ununterbrochen arbeiten kann.
- Die Durchmesser der übereinander angeordneten Messerkörbe können gleich groß, aber auch unterschiedlich sein. Die Bedingungen dazu stellt das gewünschte Mischungsverhältnis oder die gewünschte Stapellänge. Die Anpreßrollen können ebenfalls übereinander angeordnet sein. Es ist jedoch auch vorteilhaft, die Achsen der Anpreßrollen in einem unterschiedlichen Abstand zur Achse des zugeordneten Messerkorbes vorzusehen und ggf. am Umfang versetzt zueinander anzuordnen.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Figur 1 einen Schnitt durch ein Schneidrad mit gleich groß übereinander angeordneten Messerkörben, Figur 2 das Schneidrad nach Figur 1 mit zwei Messerkörben mit unterschiedlichem Durchmesser und Figur 3 einen Schnitt quer durch einen der Messerkörbe nach den Figuren 1 oder 2.
- Die dargestellte Stapelfaserschneidmaschine besteht aus einem insgesamt mit 1 bezeichneten, horizontal angeordneten Schneidrad, das aus einer oberen Messerstützscheibe 2 und einer unteren 3 bzw. 3 und 11 besteht. Zwischen diesen mit Abstand voneinander angeordneten Ylesserstützscheiben 2, 3, 11 sind die auch aus Fig. 3 ersichtlichen radial abstehenden Messer 4 angeordnet, die mittels Messerhalter 5 von den Messerstützscheiben gehalten sind.
- Auf den Messern des Schneidrades 1 ist das zu schneidende Faserkabel 6 spiralförmig aufgewickelt. Während die innerste Lage auf den Schneiden der Messer 4 aufliegt, drückt auf die äußerste Lage eine Anpreßrolle 7, die ortsfest gegenüber dem sich drehenden Schneidrad 1 mit konstantem Abstand zu der Achse des Schneidrades angeordnet ist. Durch das mit Spannung auf dem Schneidrad aufgen7ickelte Kabel wirkt im Bereich der Anpreßrolle 7 auf jedes der einzelnen Messer ein radial einwärts gerichteter Schneiddruck, der die Fasern der innersten Lage an den Schneiden der Messer zerteilt. Die entstandenen Stapel werden durch die nachfolgenden Fasern weiter radial einwärts in das Schneidrad 1 geschoben und dann lotrecht nach unten abtransportiert.
- Die in den Figuren 1 und 2 dargestellten Schneidräder 1 bestehen erfindungsgemäß nicht nur aus zwei 2, 3, sondern jeweils aus drei Messerstützscheiben 2, 3, 11. Beim Ausführungsbeispiel hält also die Messerstützscheibe 3 sowohl die Messer vom oberen als auch vom unteren Messerkorb. Die Messer können auf einem gleichen Durchmesser, wie in Fig. 1 dargestellt, oder auf einem ungleichen Durchmesser, wie in Fig. 2 dargestellt, angeordnet sein. Das Gleiche gilt bezüglich der Anpreßrolle 7, die gemäß Fig. 1 achsrecht übereinander angeordnet, gemäß Fig. 2 mit unterschiedlichem Abstand zur Achse des Schneidrades angeordnet sind, ggf.
- auch am Umfang versetzt vorgesehen sein können.
- Die Messer 4 des jeweiligen Messerkorbes können in gleichem Abstand zueinander angeordnet sein, jedoch auch mit ungleichem Abstand, um einen Varioschnitt mit ein und demselben Schneidrad zu erzeugen. Ein Gemisch aus verschiedenen Stapellängen ist aber auch denkbar, wenn die Abstände der Messer der beiden Messerkörbe unterschiedlich sind und beide Messerkörbe zur gleichen Zeit zum Schneiden genutzt werden. Es ist aber auch denkbar, daß nur einer der Messerkörbe bei der Produktion benutzt wird, während der andere lose mitläuft. Sind die Messer des ersten Messerkorbes stumpf geworden, oder soll eine andere Stapellänge geschnitten werden, so wird die Produktion auf dem darunter liegenden Messerkorb verlagert, wozu nur eine geringe Stillstandzeit der Faserproduktion erforderlich ist.
- Es ist auch möglich, übereinander zwei voneinander getrennte Schneidräder anzuordnen, so daß ein Schneidrad gewartet werden kann, während das andere arbeitet. In einem solchen Fall sind selbstverständlich vier Messerstützscheiben notwendig. Leerseite
Claims (6)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Schneiden von in Kabel angelieferten endlosen, synthetischen Fasern mit einem von dem Kabel mehrfach umwickelten Messerkorb mit zwei mit etwa Messerlängenabstand voneinander angeordneten Messerstützscheiben, zwischen denen im dem gewünschter Stapel entsprechenden Abstand eine Vielzahl von radial nach außen gerichteten Messern gehalten ist und dem außerhalb mit Abstand eine Anpreßrolle zur Erzielung des radial einwärts wirkenden Schneiddruckes auf das aufgewickelte Kabel zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Messerkörbe (2, 3; 3, 11) achsrecht übereinander angeordnet und diesen jeweils eine Anpreßrolle (7) zugeordnet sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidrad (1) insgesamt aus drei oder mehr Messerstzscheiben (2, 3, 11) gebildet ist, zwischen denen jeweils eine Vielzahl von Messer (4) gehalten ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der übereinander gebildeten Messerkörbe unterschiedlich ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßrollen (7) auf einer Achse angeordnet sind.
- Vorrichtung nach einem der vorhergebenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßrollen (7) in einem unterschiedliche Abstand zur Achse der zugeordneten esserkörbe vorgesehen und ggf. am Umfang versetzt zueinander angeordnet sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Messer (4) an zumindest einem der Messerkörbe unterschiedlich ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762609386 DE2609386C2 (de) | 1976-03-06 | 1976-03-06 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Schneiden von in Kabelangelieferten endlosen, synthetischen Fasern |
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| DE19762609386 DE2609386C2 (de) | 1976-03-06 | 1976-03-06 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Schneiden von in Kabelangelieferten endlosen, synthetischen Fasern |
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| DE2609386C2 DE2609386C2 (de) | 1983-10-13 |
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ID=5971722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762609386 Expired DE2609386C2 (de) | 1976-03-06 | 1976-03-06 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Schneiden von in Kabelangelieferten endlosen, synthetischen Fasern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2609386C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2455101A1 (fr) * | 1979-04-25 | 1980-11-21 | Rhone Poulenc Textile | Procede et dispositif pour la coupe d'un cable et l'ouverture en continu des fibres obtenues |
| US4384450A (en) | 1979-08-13 | 1983-05-24 | Celanese Corporation | Mixed fiber length yarn |
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-
1976
- 1976-03-06 DE DE19762609386 patent/DE2609386C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2609386C2 (de) | 1983-10-13 |
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