DE1059260B - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessiger, fluechtiger organischer Loesungsmittel - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessiger, fluechtiger organischer LoesungsmittelInfo
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- C23G—CLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
- C23G5/00—Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
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Description
Im Patent 1 014 409 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen mittels flüssiger, flüchtiger
organischer Lösungsmittel geschützt, wobei das benötigte flüssige Lösungsmittel i'n den oder die entsprechenden
Behandkmigsbehälter aus einem darunter
befindlichen geschlossenen Behälter durch den Dituck
von Lösungsmitteldampf gefördert wird; dabei werden mehrere sternförmig auf einem scheibenförmig
ausgebildeten Drehschieber angeordnete Remigungsbehälter horizontal, kreisförmig und absatzweise so
bewegt, daß diese während des Stillstandes jeweils gleichzeitig durch den die Verbindung" mit den Zu-
und Ableitungen zu den Behandlungsrnitteln herstellenden
Drehschieber mit diesen jeweils entsprechenden Mitteln gefüllt bzw. entleert werden.
Bei der Durchführung dieses Verfahrens zeigte es sich, daß Lösungsmitteldämpfe aus dem Dampfraium
der Vorratsbehälter durch die Lösungsmittel'leitungen
sich in die Behandlutigsbehäliter stoßweise hineindrücken.
Dadurch wird in den Arbeitsbehältern eine Flüssigkeitsbewegung erzeugt, die, wie entsprechende
Vergleichsverfiuche angaben, die Behandlung des Reinigungsgutes
günstig beeinflußt.
Es wurde nun gefunden, daß eine überraschende Wirkung erzielt werden kann, wenn das Lösungsmittel
bei einer Temperatur unterhalb des Siedepunktes an SteHe von Lösungsmitteldämpfen mitteis Luft in die
Reinigungsbehälter gedruckt wird. Dabei bewirkt die durohsöhlagene Luft einen, zusätzlichen. Reinigungseffekt. Die Förderung des Lösungsmittels kann dabei
mittels Überdruck oder Unterdruck erfolgen.
Das Lösungsmittel muß dabei mit mindestens einem solchen Überdruck aus den Vorratsbehöltern in die
Reinigungsbehälter gepreßt werden, daß Luftblasen der durch die Vakuumpumpe im Kreislauf geführten
Luft in den Remigungsbehältern während des Reinigungsivorganges
durchschlagen. Zu diesem Zwecke darf aus den Vorratsbehältern nur eine solche Menge
Lösungsmittel in die Reinigungsbehälter eingesäugt bzw. eingedrückt werden, daß kein Lösungsmittel in
die Pumpe überläuft. Dies wird dadurch erzielt, daß die Lösungsmittelleitungen in den Lösiungsmittelbehältern
jeweils nur so tief in das Lösungsmittel eintauchen, daß beim Einsaugen bzw. Eindrücken die
Reinigungsbehälter gerade mit der Lösungsmittelmenge
beschickt werden, die zur Füllung ausreicht. Dabei muß der Flüssigkeitsspiegel unterhalb der Ansatzstelle
der Luftleitungsrohre der Reinigungsbehälter
bleiben.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß bei Temperaturen unterhalb des Siedepunktes des
Lösungsmittels gearbeitet werden kann, wobei z. B. bei Trichloräthylen und Perchloräthylen der Temperaturbereich
etwa bei 30° C beginnt. Dadurch kann Verfahren und Vorrichtung
zum Reinigen von starrem Material
mittels flüssiger, flüchtiger organischer
Lösungsmittel
Zusatz zum Patent 1 014 409
Anmelder:
Wacker-Chemie G. m. b. H.,
München 22, Prinzregentenstr. 22
München 22, Prinzregentenstr. 22
Georg Edhofer, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
das Verfahren viel wirtschaftlicher gestaltet und der
apparative Aufwand vereinfacht werden. Außerdem werden die Lösungsmittelverluste auf ein Mindestmaß
herabgedrückt.
Zur Ausübung des Verfahrens bedient man sich einer Vorrichtung, die in ihrer Ausführung im wesentlichen
jener des Hauptpatents 1014409 entspricht. Auf einer ortsfesten Scheibe 1 liegt eine drehbare
Scheibe 2, welche drei sternförmig angeordnete Behandlungsbehälter
3, 4 und 5 trägt, die gegeneinander um 120° versetzt sind. Durch Drehen der Scheibe
gelangt jeder Reinigungsbehälter der Reihe nach in die mit I, II und III bezeichneten ArbeitssteEungen.
Für jeden Reinigungsbehälter sind zwei öffnungen in
der drehbaren Scheibe vorgesehen, die mit diesen in
Verbindung stehen. Die Leitungen 3 a, 3 c und 4«, 4 c
sind für Flüssigkeiten, di'e: Leitungen 3 l·, 4 b und 5 h
für Luft bestimmt. Den Öffnungen in der Scheibe 2 entsprechen gleiche in der Scheibe I1 so daß bei der
Drehung der Scheibe 2 jeweils um 120° die öffnungen der Scheibe 2 mit solchen der Scheibe 1 in Verbindung
stehen.
Die Scheibe 1 besitzt folgende Verbindungsleitungen:
909 530/370
In Arbeitsstellung Γ führen die Leitungen 20 über Absauggebläse 8.
In Arbeitsstellung II geht eine Leitung 3 c zum Lösungsmittelvorratsbehälter 6, .der schon etwas ver-~
schmutztes Lösungsmittel enthält. Die Leitung 10
stellt die Verbindung mit der Vakuumpumpe 22 und über Schieber 23 mit dem Luftraum der Lösungsmittelibehälter
6 und 7 her.
In Arbeitsstellung III taucht die Leitung 4 c in den Lösungsmittelibehälter 7, der reines Lösungsmittel enthält.
Außerdem besteht eine Verbindung über Leitung 10 zur Vakuumpumpe 22 bzw. über Schieber 23 mit
dem Luftraum der Lösungsmittelbehälter 6 und 7.
Vom Luftraum der Lösungsmittelbehälter 6 und 7 führt eine Leitung 24 ziur Vakuumpumpe 22., die durch
Leitung 10 mit den Reinigungsbeihältern 3 und 4 verbunden ist.
Die Lösuagsmittelbehäker 6 und 7 werden durch
die indirekte Heizung25 (Dampf oder Strom) beheizt. Die gewünschte Temperatur kann mittels Regler eingestellt
werden.
Der Destillierapparat 13 ist über ein Schwimmerventil
26, Leitung 33, einen Zwischenbehälter 27 und Pumpe 28 mit dem Lösuingsmittelbehälter 6 und über
Leitung 29, Kühler 30 und Leitung 31 mit dem Lösungsmittelbehälter 7 verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
In Arbeitsstellung I wird der Reinigungsbehälter 5 mit Reinigungsgut gefüllt und dann geschlossen.
Durch Drehung um 120° gelangt der Reinigungsbehälter in, Arbeitsstellung II.
Der Schieber 23 wird dabei geschlossen, so daß die Luft aus dem Reinigungsbehälter 3 mittels der Leitungen
3 b und 10 durch die Vakuumpumpe 22 über die Leitung 24 in den Luftraum der geschlossenen
Lösungsmittelbehälter 6 und 7 gedrückt wird. Dadurch wird verunreinigtes Lösungsmittel aus dem
Lösungsmittelbehälter 6 durch die Leitungen 3 c und 3 a in den Reinigungsbehäker in Arbeitsstellung II
gedrückt. Nach Beendigung dieses Arbeitsvorganges wird durch eine Kontakteinrichtung die Vakuumpumpe
22 abgeschaltet und der Schieber 23 geöffnet. Dadurch erfolgt zwischen dem Reinigungsbehälter in
Arbeitsstellung II und dem Luftraum der Behälter 6 und 7 ein Druckausgleich, so daß die Reinigutngsflüssigkeit
aus dem Behälter in Arbeitsstellung II über die Leitungen 3 α und 3 c in den Lösunigsmittelbehälter
6 zurückfließen kann.
Der gleiche Vorgang findet nach einer weiteren Drehung um 120° in Arbeitsstellung III statt. Dabei
wird der Reinigungsbehäker durch die Leitungen- 4 c und 4 a mit reinem Lösungsmittel aus dem Lösungsmittelbehälter
7 gespeist und dann wieder entleert, -Der Lösungsmittelbehälter 7 enthält reines Lösungsmittel,
da ihm das Kondensat aus den Kühlern 9 und 30 über die Leitungen 18 und 31 zugeführt wird.
Nach einer nochmaligen Drehung des Reinigungsbehälters
um 120° in Arbeitsstellung I Avird der Reinigungsbehälter
zur Trocknung ausgeblasen. Der Dreiweghahn 21 ist so gestellt, daß im Kreislauf geblasen
werden kann. Dabei wird die lösungsmittelhaltige Luft
über Leitungen 5 α und 5 c durch Kühler 9 mittels Gebläse8 über Dreiweghahn21 und Leitungen20 und Sb
durch den Reinigungsbdhälter in Arbeitsstellung I im
■Kreis geblasen. Sind die im Reinigungsbehäker in Arbeitsstellung I enthaltenen Lösungsmdtteldämpfe
in Kühler 9 niedergeschlagen, dann wird Dreiweghahn 21 so gestellt, daß die Luft ins Freie entweichen kann.
■Gleichzeitig wird der Deckel des Reindgungsbehäkers geöffnet und letzterer nicht direkt durch die Deckelöffnung,
sondern über Leitungen 5 a und 5 c, Kühler 9, Gebläse 8 und Dreiweghann 21 zur Verhinderung von
Geruohsbelästigungen ins Freie entlüftet.
Der. Reinigungsbehäker in Arbeitsstellung I wird nun entleert, wiederum mit Reinigungsgut gefüllt und
um 120° in Arbeitsstellung II gedreht.
Die einzelnen Arbeitsvorgänge können in der jeweiligen
Arbeitsstellung ein oder mehrere Male durchgeführt werden.
Befindet sich Behälter 5 in Arbeitsstellung I, so sind
die Behälter 3 und 4 in Arbeitsstellung II bzw. III. Einer Arbeitsstellung II des Behälters 5 entspricht die
Arbeitsstellung III bzw. I dar Behälter 3 und 4, und der Arbeitsstellung· III des Behälters 5 entspricht die
Stellung I bzw. II der Behälter 3 und 4.
Der Überlauf aus dem Lösungsmittelibehälter 6, der aus verunreinigtem Lösungsmitteil besteht, wird über
ein Schwimmerventil 26 dem Zwischenbehälter 27 zugeleitet. Ist dieser voll, so schaltet der Schwimmer-Schalter
32 die Pumpe 28 ein, die das verunreinigte Lösungsmittel in den Destillierapparat 13 pumpt. Die
anfällenden Lösungsmitteldämpfe werden durch Leitung
29 dem Kühler 30 zugeführt, in welchem sie sich als Kondensat niederschlagen, das durch Leitung 31
in den Lösungsmittelbehäker 7 fließt. Dadurch erhält der Lösungsmittelbehäker 7 dauernd frisches Lösungsmittel,
so daß in diesem trotz des Rücklaufes aus dem Nachwaschbehälter in Arbeitsstellung III reines Lösungsmittel
vorhanden ist. Der Überlauf vom Lösungsmittelbahäliter
7 in den Lösungsmittelbehälter 6 verbessert laufend den Reinheitsgrad des verunreinigten
Lösungsmittels in diesem Behälter. Dadurch fällt das Lösungsmittel im Lösungsmittelbehäker 6 niemals
in sehr verschmutztem Zustand an und kann ohne Arbeitsunterbrechung im Kreislauf regeneriert werden.
Claims (11)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Reinigen von starrem Material mittels flüssiger, flüchtiger
organischer Lösungsmittel in mehreren Arbeitsgängen nach Patent 1 014 409, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lösungsmittel bei einer Temperatur unterhalb des Siedepunktes mittels Luft in
die Reinigungsbehäker gedrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine solche Lösungsmittelmenge in
die Reinigungsbehäker eingeführt wird, daß kein Lösungsmittel in die Pumpe überläuft.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel mit mindestens
einem solchen Überdruck in die Reinigungsbehäker gepreßt wird, daß Luftblasen in den
Reinigungsbehäker durchschlagen.
4. A'Orrichtung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei unterhalt) der Steuerscheibe (1) in einem
luftdicht abgeschlossenen Behälter angeordnete Lösungsmittelbehälter (6, 7), die durch je zwei
Zuleitungen (3 c, 3 a und 4 c, 4 a) mit zwei oberhalb der Steuerscheibe (2) liegenden Reinigungsbehältern
(3, 4) und durch die Leitung (24) vom gemeinsamen Luftraum der Behälter (6, 7) aus mit
einer Vakuumpumpe verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Leitungen (3 fr, 4& und 10), die zur Entfernung
der Luft die Reinigungsbehäker (3, 4) mit der Vakuumpumpe (22) verbinden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet
durch, einen Schieber (23), der durch die
Leitung (10) mit den Behältern (3, 4) und durch Leitung (24) mit dem gemeinsamen Luftraum der
Behälter (6, 7) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, gekennzeichnet durch einen Behälter (5), der über die
Leitungen (5 b, 20 und 5 a, 5 c) mit einem Kühler (9), einem Gebläse (8) und einem Dreiweghahn
(21) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, gekennzeichnet durch eine Leitung (18), die zum Rückfluß
des in Kühler (9) anfallenden Kondensates mit dem Lösungsmittelbehälter (7) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, gekennzeichnet
durch einen Destillierapparat (13), der über ein Schwimmerventil (26), Leitung (33),
einen Vorratsbehälter (27) mit Schwimmerschalter (32) und über eine Pumpe (28) mit dem Lösungsmittelbehälter
(6) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 9, gekennzeichnet durch einen Destillierapparat (13), der
über Leitung (29), den Kühler (30) und Leitung (31) mit dem Lösungsmittelbehälter (7) verbunden
ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 9, gekennzeichnet
durch Leitungen (3 c und 4 c), die nur so tief in die Lösungsmittelbehälter (6 und 7) eintauchen,
als Lösungsmittel zur Füllung der Reinigungsgefäße gebraucht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 530/370 6.59
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DEW13628A DE1014409B (de) | 1954-04-02 | 1954-04-02 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessigen, fluechtigen, organischen Loesungsmitteln |
| CH330498D CH330498A (de) | 1954-04-02 | 1954-11-19 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen aus starrem Material mittels flüssigen, flüchtigen, organischen Lösungsmitteln |
| FR1135251D FR1135251A (fr) | 1954-04-02 | 1955-04-01 | Procédé et installation de nettoyage de matières rigides à l'aide de solvants organiques liquides et volatils |
| DEW22635A DE1059260B (de) | 1954-04-02 | 1958-01-24 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessiger, fluechtiger organischer Loesungsmittel |
| CH6753658A CH369641A (de) | 1954-04-02 | 1958-12-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen aus starrem Material mittels flüssiger, flüchtiger, organischer Lösungsmittel |
| FR784385A FR74841E (fr) | 1954-04-02 | 1959-01-19 | Procédé et installation de nettoyage de matières rigides à l'aide de solvants organiques liquides et volatils |
Applications Claiming Priority (2)
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Family Applications (2)
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| DEW22635A Pending DE1059260B (de) | 1954-04-02 | 1958-01-24 | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessiger, fluechtiger organischer Loesungsmittel |
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Families Citing this family (2)
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| US5669401A (en) * | 1995-09-22 | 1997-09-23 | Mansur Industries Inc. | General washer apparatus |
Family Cites Families (1)
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| DE479389C (de) * | 1927-09-21 | 1929-07-15 | Alexander Wacker Dr | Vorrichtung zum Reinigen und Entfetten von Metallgegenstaenden |
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1954
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-
1955
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-
1958
- 1958-01-24 DE DEW22635A patent/DE1059260B/de active Pending
- 1958-12-20 CH CH6753658A patent/CH369641A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH330498A (de) | 1958-06-15 |
| FR1135251A (fr) | 1957-04-26 |
| DE1014409B (de) | 1957-08-22 |
| CH369641A (de) | 1963-05-31 |
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