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DE1059260B - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessiger, fluechtiger organischer Loesungsmittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessiger, fluechtiger organischer Loesungsmittel

Info

Publication number
DE1059260B
DE1059260B DEW22635A DEW0022635A DE1059260B DE 1059260 B DE1059260 B DE 1059260B DE W22635 A DEW22635 A DE W22635A DE W0022635 A DEW0022635 A DE W0022635A DE 1059260 B DE1059260 B DE 1059260B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solvent
container
cleaning
line
containers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW22635A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Edhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Chemie AG
Original Assignee
Wacker Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEW13628A priority Critical patent/DE1014409B/de
Priority to CH330498D priority patent/CH330498A/de
Priority to FR1135251D priority patent/FR1135251A/fr
Application filed by Wacker Chemie AG filed Critical Wacker Chemie AG
Priority to DEW22635A priority patent/DE1059260B/de
Priority to CH6753658A priority patent/CH369641A/de
Priority to FR784385A priority patent/FR74841E/fr
Publication of DE1059260B publication Critical patent/DE1059260B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G5/00Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
    • C23G5/02Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents using organic solvents
    • C23G5/04Apparatus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Im Patent 1 014 409 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen mittels flüssiger, flüchtiger organischer Lösungsmittel geschützt, wobei das benötigte flüssige Lösungsmittel i'n den oder die entsprechenden Behandkmigsbehälter aus einem darunter befindlichen geschlossenen Behälter durch den Dituck von Lösungsmitteldampf gefördert wird; dabei werden mehrere sternförmig auf einem scheibenförmig ausgebildeten Drehschieber angeordnete Remigungsbehälter horizontal, kreisförmig und absatzweise so bewegt, daß diese während des Stillstandes jeweils gleichzeitig durch den die Verbindung" mit den Zu- und Ableitungen zu den Behandlungsrnitteln herstellenden Drehschieber mit diesen jeweils entsprechenden Mitteln gefüllt bzw. entleert werden.
Bei der Durchführung dieses Verfahrens zeigte es sich, daß Lösungsmitteldämpfe aus dem Dampfraium der Vorratsbehälter durch die Lösungsmittel'leitungen sich in die Behandlutigsbehäliter stoßweise hineindrücken. Dadurch wird in den Arbeitsbehältern eine Flüssigkeitsbewegung erzeugt, die, wie entsprechende Vergleichsverfiuche angaben, die Behandlung des Reinigungsgutes günstig beeinflußt.
Es wurde nun gefunden, daß eine überraschende Wirkung erzielt werden kann, wenn das Lösungsmittel bei einer Temperatur unterhalb des Siedepunktes an SteHe von Lösungsmitteldämpfen mitteis Luft in die Reinigungsbehälter gedruckt wird. Dabei bewirkt die durohsöhlagene Luft einen, zusätzlichen. Reinigungseffekt. Die Förderung des Lösungsmittels kann dabei mittels Überdruck oder Unterdruck erfolgen.
Das Lösungsmittel muß dabei mit mindestens einem solchen Überdruck aus den Vorratsbehöltern in die Reinigungsbehälter gepreßt werden, daß Luftblasen der durch die Vakuumpumpe im Kreislauf geführten Luft in den Remigungsbehältern während des Reinigungsivorganges durchschlagen. Zu diesem Zwecke darf aus den Vorratsbehältern nur eine solche Menge Lösungsmittel in die Reinigungsbehälter eingesäugt bzw. eingedrückt werden, daß kein Lösungsmittel in die Pumpe überläuft. Dies wird dadurch erzielt, daß die Lösungsmittelleitungen in den Lösiungsmittelbehältern jeweils nur so tief in das Lösungsmittel eintauchen, daß beim Einsaugen bzw. Eindrücken die Reinigungsbehälter gerade mit der Lösungsmittelmenge beschickt werden, die zur Füllung ausreicht. Dabei muß der Flüssigkeitsspiegel unterhalb der Ansatzstelle der Luftleitungsrohre der Reinigungsbehälter bleiben.
Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, daß bei Temperaturen unterhalb des Siedepunktes des Lösungsmittels gearbeitet werden kann, wobei z. B. bei Trichloräthylen und Perchloräthylen der Temperaturbereich etwa bei 30° C beginnt. Dadurch kann Verfahren und Vorrichtung
zum Reinigen von starrem Material
mittels flüssiger, flüchtiger organischer
Lösungsmittel
Zusatz zum Patent 1 014 409
Anmelder:
Wacker-Chemie G. m. b. H.,
München 22, Prinzregentenstr. 22
Georg Edhofer, München,
ist als Erfinder genannt worden
das Verfahren viel wirtschaftlicher gestaltet und der apparative Aufwand vereinfacht werden. Außerdem werden die Lösungsmittelverluste auf ein Mindestmaß herabgedrückt.
Zur Ausübung des Verfahrens bedient man sich einer Vorrichtung, die in ihrer Ausführung im wesentlichen jener des Hauptpatents 1014409 entspricht. Auf einer ortsfesten Scheibe 1 liegt eine drehbare Scheibe 2, welche drei sternförmig angeordnete Behandlungsbehälter 3, 4 und 5 trägt, die gegeneinander um 120° versetzt sind. Durch Drehen der Scheibe gelangt jeder Reinigungsbehälter der Reihe nach in die mit I, II und III bezeichneten ArbeitssteEungen. Für jeden Reinigungsbehälter sind zwei öffnungen in der drehbaren Scheibe vorgesehen, die mit diesen in Verbindung stehen. Die Leitungen 3 a, 3 c und 4«, 4 c sind für Flüssigkeiten, di'e: Leitungen 3 l·, 4 b und 5 h für Luft bestimmt. Den Öffnungen in der Scheibe 2 entsprechen gleiche in der Scheibe I1 so daß bei der Drehung der Scheibe 2 jeweils um 120° die öffnungen der Scheibe 2 mit solchen der Scheibe 1 in Verbindung stehen.
Die Scheibe 1 besitzt folgende Verbindungsleitungen:
909 530/370
In Arbeitsstellung Γ führen die Leitungen 20 über Absauggebläse 8.
In Arbeitsstellung II geht eine Leitung 3 c zum Lösungsmittelvorratsbehälter 6, .der schon etwas ver-~ schmutztes Lösungsmittel enthält. Die Leitung 10 stellt die Verbindung mit der Vakuumpumpe 22 und über Schieber 23 mit dem Luftraum der Lösungsmittelibehälter 6 und 7 her.
In Arbeitsstellung III taucht die Leitung 4 c in den Lösungsmittelibehälter 7, der reines Lösungsmittel enthält. Außerdem besteht eine Verbindung über Leitung 10 zur Vakuumpumpe 22 bzw. über Schieber 23 mit dem Luftraum der Lösungsmittelbehälter 6 und 7.
Vom Luftraum der Lösungsmittelbehälter 6 und 7 führt eine Leitung 24 ziur Vakuumpumpe 22., die durch Leitung 10 mit den Reinigungsbeihältern 3 und 4 verbunden ist.
Die Lösuagsmittelbehäker 6 und 7 werden durch die indirekte Heizung25 (Dampf oder Strom) beheizt. Die gewünschte Temperatur kann mittels Regler eingestellt werden.
Der Destillierapparat 13 ist über ein Schwimmerventil 26, Leitung 33, einen Zwischenbehälter 27 und Pumpe 28 mit dem Lösuingsmittelbehälter 6 und über Leitung 29, Kühler 30 und Leitung 31 mit dem Lösungsmittelbehälter 7 verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
In Arbeitsstellung I wird der Reinigungsbehälter 5 mit Reinigungsgut gefüllt und dann geschlossen. Durch Drehung um 120° gelangt der Reinigungsbehälter in, Arbeitsstellung II.
Der Schieber 23 wird dabei geschlossen, so daß die Luft aus dem Reinigungsbehälter 3 mittels der Leitungen 3 b und 10 durch die Vakuumpumpe 22 über die Leitung 24 in den Luftraum der geschlossenen Lösungsmittelbehälter 6 und 7 gedrückt wird. Dadurch wird verunreinigtes Lösungsmittel aus dem Lösungsmittelbehälter 6 durch die Leitungen 3 c und 3 a in den Reinigungsbehäker in Arbeitsstellung II gedrückt. Nach Beendigung dieses Arbeitsvorganges wird durch eine Kontakteinrichtung die Vakuumpumpe 22 abgeschaltet und der Schieber 23 geöffnet. Dadurch erfolgt zwischen dem Reinigungsbehälter in Arbeitsstellung II und dem Luftraum der Behälter 6 und 7 ein Druckausgleich, so daß die Reinigutngsflüssigkeit aus dem Behälter in Arbeitsstellung II über die Leitungen 3 α und 3 c in den Lösunigsmittelbehälter 6 zurückfließen kann.
Der gleiche Vorgang findet nach einer weiteren Drehung um 120° in Arbeitsstellung III statt. Dabei wird der Reinigungsbehäker durch die Leitungen- 4 c und 4 a mit reinem Lösungsmittel aus dem Lösungsmittelbehälter 7 gespeist und dann wieder entleert, -Der Lösungsmittelbehälter 7 enthält reines Lösungsmittel, da ihm das Kondensat aus den Kühlern 9 und 30 über die Leitungen 18 und 31 zugeführt wird.
Nach einer nochmaligen Drehung des Reinigungsbehälters um 120° in Arbeitsstellung I Avird der Reinigungsbehälter zur Trocknung ausgeblasen. Der Dreiweghahn 21 ist so gestellt, daß im Kreislauf geblasen werden kann. Dabei wird die lösungsmittelhaltige Luft über Leitungen 5 α und 5 c durch Kühler 9 mittels Gebläse8 über Dreiweghahn21 und Leitungen20 und Sb durch den Reinigungsbdhälter in Arbeitsstellung I im ■Kreis geblasen. Sind die im Reinigungsbehäker in Arbeitsstellung I enthaltenen Lösungsmdtteldämpfe in Kühler 9 niedergeschlagen, dann wird Dreiweghahn 21 so gestellt, daß die Luft ins Freie entweichen kann. ■Gleichzeitig wird der Deckel des Reindgungsbehäkers geöffnet und letzterer nicht direkt durch die Deckelöffnung, sondern über Leitungen 5 a und 5 c, Kühler 9, Gebläse 8 und Dreiweghann 21 zur Verhinderung von Geruohsbelästigungen ins Freie entlüftet.
Der. Reinigungsbehäker in Arbeitsstellung I wird nun entleert, wiederum mit Reinigungsgut gefüllt und um 120° in Arbeitsstellung II gedreht.
Die einzelnen Arbeitsvorgänge können in der jeweiligen Arbeitsstellung ein oder mehrere Male durchgeführt werden.
Befindet sich Behälter 5 in Arbeitsstellung I, so sind die Behälter 3 und 4 in Arbeitsstellung II bzw. III. Einer Arbeitsstellung II des Behälters 5 entspricht die Arbeitsstellung III bzw. I dar Behälter 3 und 4, und der Arbeitsstellung· III des Behälters 5 entspricht die Stellung I bzw. II der Behälter 3 und 4.
Der Überlauf aus dem Lösungsmittelibehälter 6, der aus verunreinigtem Lösungsmitteil besteht, wird über ein Schwimmerventil 26 dem Zwischenbehälter 27 zugeleitet. Ist dieser voll, so schaltet der Schwimmer-Schalter 32 die Pumpe 28 ein, die das verunreinigte Lösungsmittel in den Destillierapparat 13 pumpt. Die anfällenden Lösungsmitteldämpfe werden durch Leitung 29 dem Kühler 30 zugeführt, in welchem sie sich als Kondensat niederschlagen, das durch Leitung 31 in den Lösungsmittelbehäker 7 fließt. Dadurch erhält der Lösungsmittelbehäker 7 dauernd frisches Lösungsmittel, so daß in diesem trotz des Rücklaufes aus dem Nachwaschbehälter in Arbeitsstellung III reines Lösungsmittel vorhanden ist. Der Überlauf vom Lösungsmittelbahäliter 7 in den Lösungsmittelbehälter 6 verbessert laufend den Reinheitsgrad des verunreinigten Lösungsmittels in diesem Behälter. Dadurch fällt das Lösungsmittel im Lösungsmittelbehäker 6 niemals in sehr verschmutztem Zustand an und kann ohne Arbeitsunterbrechung im Kreislauf regeneriert werden.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum kontinuierlichen Reinigen von starrem Material mittels flüssiger, flüchtiger organischer Lösungsmittel in mehreren Arbeitsgängen nach Patent 1 014 409, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel bei einer Temperatur unterhalb des Siedepunktes mittels Luft in die Reinigungsbehäker gedrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine solche Lösungsmittelmenge in die Reinigungsbehäker eingeführt wird, daß kein Lösungsmittel in die Pumpe überläuft.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel mit mindestens einem solchen Überdruck in die Reinigungsbehäker gepreßt wird, daß Luftblasen in den Reinigungsbehäker durchschlagen.
4. A'Orrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei unterhalt) der Steuerscheibe (1) in einem luftdicht abgeschlossenen Behälter angeordnete Lösungsmittelbehälter (6, 7), die durch je zwei Zuleitungen (3 c, 3 a und 4 c, 4 a) mit zwei oberhalb der Steuerscheibe (2) liegenden Reinigungsbehältern (3, 4) und durch die Leitung (24) vom gemeinsamen Luftraum der Behälter (6, 7) aus mit einer Vakuumpumpe verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Leitungen (3 fr, 4& und 10), die zur Entfernung der Luft die Reinigungsbehäker (3, 4) mit der Vakuumpumpe (22) verbinden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet durch, einen Schieber (23), der durch die
Leitung (10) mit den Behältern (3, 4) und durch Leitung (24) mit dem gemeinsamen Luftraum der Behälter (6, 7) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, gekennzeichnet durch einen Behälter (5), der über die Leitungen (5 b, 20 und 5 a, 5 c) mit einem Kühler (9), einem Gebläse (8) und einem Dreiweghahn (21) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, gekennzeichnet durch eine Leitung (18), die zum Rückfluß des in Kühler (9) anfallenden Kondensates mit dem Lösungsmittelbehälter (7) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, gekennzeichnet durch einen Destillierapparat (13), der über ein Schwimmerventil (26), Leitung (33), einen Vorratsbehälter (27) mit Schwimmerschalter (32) und über eine Pumpe (28) mit dem Lösungsmittelbehälter (6) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 9, gekennzeichnet durch einen Destillierapparat (13), der über Leitung (29), den Kühler (30) und Leitung (31) mit dem Lösungsmittelbehälter (7) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 9, gekennzeichnet durch Leitungen (3 c und 4 c), die nur so tief in die Lösungsmittelbehälter (6 und 7) eintauchen, als Lösungsmittel zur Füllung der Reinigungsgefäße gebraucht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©909 530/370 6.59
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DE479389C (de) * 1927-09-21 1929-07-15 Alexander Wacker Dr Vorrichtung zum Reinigen und Entfetten von Metallgegenstaenden

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