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DE1014409B - Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessigen, fluechtigen, organischen Loesungsmitteln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessigen, fluechtigen, organischen Loesungsmitteln

Info

Publication number
DE1014409B
DE1014409B DEW13628A DEW0013628A DE1014409B DE 1014409 B DE1014409 B DE 1014409B DE W13628 A DEW13628 A DE W13628A DE W0013628 A DEW0013628 A DE W0013628A DE 1014409 B DE1014409 B DE 1014409B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
container
lines
solvent
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW13628A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Edhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wacker Chemie AG
Original Assignee
Wacker Chemie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wacker Chemie AG filed Critical Wacker Chemie AG
Priority to DEW13628A priority Critical patent/DE1014409B/de
Priority to CH330498D priority patent/CH330498A/de
Priority to FR1135251D priority patent/FR1135251A/fr
Publication of DE1014409B publication Critical patent/DE1014409B/de
Priority to DEW22635A priority patent/DE1059260B/de
Priority to CH6753658A priority patent/CH369641A/de
Priority to FR784385A priority patent/FR74841E/fr
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G5/00Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
    • C23G5/02Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents using organic solvents
    • C23G5/04Apparatus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Die Reinigung von starrem Material, insbesondere aus Metall, erfolgt außer mit wäßriger Lösung vor allem auch mit flüchtigen, organischen Lösungsmitteln, insbesondere mit Chlorkohlenwasserstoffen, wie Trichloräthylen, Perchloräthylen u. dgl. In der Technik werden hierfür offene oder geschlossene Vorrichtungen verwendet, bei denen verschiedene Forderungen gestellt werden, nämlich große Leistung an gereinigten Gegenständen, einfache Bedienung und vor allem geringe Lösungsmittelverluste. Diese Bedingungen werden von der im folgenden beschriebenen Erfindung weitgehendst erfüllt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung zum Reinigen von starrem Material, vorzugsweise aus Metall, mittels flüssiger, flüchtiger, organischer Lösungsmittel, vornehmlich Chlorkohlenwasserstoffen, wie Trichloräthylen oder Perchloräthylen, in mehreren Arbeitsgängen, z. B. Beschicken mit Reinigungsgut und Entleeren, Füllen mit Lösungsmitteln, Trocknen usw., besteht im wesentlichen darin, daß die Arbeitsgänge in mehreren beweglichen Behandlungsbehältern der Reihe nach durch ein Steuerorgan geregelt werden, welches durch Drehen der horizontal kreisförmig bewegten Behandlungsbehälter betätigt wird. Dabei wird die Reinigungsflüssigkeit in bekannter Weise in die Behandlungsbehälter aus einem darunter angeordneten Vorratsbehälter durch den Druck von Lösungsmitteldampf gefördert. Die beim Füllen der Behandlungsbehälter mit der Reinigungsflüssigkeit aus diesen verdrängte Luft sowie die zum Trocknen des lösemittelfeuchten Reinigungsgutes dienende Luft wird zum Zweck der Wiedergewinnung des Lösungsmittels durch einen Kühler ins Freie geleitet.
Die Bedienung der Vorrichtung ist auf Grund des Verfahrens gemäß der Erfindung sehr vereinfacht, da sie nur für die Füllung und Entleerung der Reinigungsbehälter mit dem zu reinigenden Gut zu sorgen hat, die an derselben Stelle erfolgt, so daß die Arbeitskraft ihren Platz nicht verlassen muß. Die übrigen Arbeitsgänge, wie Vorreinigung mit einem unreinen Lösungsmittel, Nachreinigen mit reinem Lösungsmittel sowie Trocknen des Reinigungsgutes, erfolgenvöllig automatisch, lediglich durch Drehen der sternförmig angeordneten Behandlungsbehälter, wodurch" die Bewegung des Reinigungsmittels, die Einwirkung der Trockenluft usw. gesteuert wird.
Zur Ausübung des Verfahrens bedient man sich einer A^orrichtung, von der eine Ausführungsform im folgenden beschrieben ist. Auf einer ortsfesten Scheibe 1 liegt eine drehbare Scheibe 2, welche drei sternförmig angeordnete Behandlungsbehälter 3, 4 und 5 trägt, die gegeneinander um 120° versetzt sind. Durch Drehen der Scheibe gelangt jeder Behandlungsbehälter der Reihe nach in die mit I, II und III be-Verfahren und Vorrichtung
zum Reinigen von starrem Material
mittels flüssigen, flüchtigen, organischen
Lösungsmitteln
Anmelder:
Wacker-Chemie G.m.b.H.,
München 22, Prinzregentenstr. 20
Georg Edhofer, München,
ist als Erfinder genannt worden
zeichneten Arbeitsstellungen. Für jeden Behandlungsbehälter sind zwei öffnungen in der drehbaren Scheibe vorgesehen, die mit den Behandlungsbehältern in Verbindung stehen. Die Leitungen 3 a, 4 α und 5 α sind für Flüssigkeit, die Leitungen 3b, 4b und Sb für Gase bestimmt. Den öffnungen in der Scheibe 2 entsprechen gleiche in der unteren Scheibe 1, so daß bei der Drehung der Scheibe 2 jeweils um 120° die öffnungen der Scheibe 2 mit solchen in Scheibe 1 in Verbindung stehen.
Die Scheibe 1 besitzt folgende Verbindungsleitungen: In Arbeitsstellung I führt die Leitung 5 d ins Freie, Leitung 5 c zum Kühler 9, der in ein Absauggebläse 8 mündet. In Arbeitsstellung II geht eine Leitung 3 c zum Lösungsmittelvorratsbehälter 6, der schon etwas verschmutztes Lösungsmittel enthält. Die Leitung 10 stellt die Verbindung mit dem Kühler 11, mit dem Dreiweghahn 12 und über die Leitung 17 mit dem Dampfentwickler 13 her.
Auch in Arbeitsstellung III besteht eine Verbindung mit Leiung 10, ferner taucht die Leitung 4 c
in den Lösungsmittelvorratsbehälter 7, der reines Lösungsmittel enthält. Vom Gasraum der Lösungs-"fnittelvorratsbehälter 6 und 7 führt eine Leitung 16 zum Dreiweghahn 12, ferner ist der Vorratsbehälter 6 durch Leitung 15 mit dem unteren Teil des Lösemitteldampfentwicklers 13 und der Behälter 7 über Leitung 18 mit dem Kühler 11 verbunden.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
In Arbeitsstellung I wird der Reinigungsbehälter 5 mit Rekiigungsgut gefüllt und dann geschlossen. Durch Drehung um 120° gelangt der Reinigungsbehälter in Arbeitsstellung II. Der Dreiweghahn 12 wird so gestellt, daß der Gasraum des Lösemittelverdampfers 13
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über die Leitungen 14 und 16 mit dem Gasraum des Vorratsbehälters 6 und 7 verbunden ist. Dadurch wird -' das Lösungsmittel aus dem Behälter 6 durch die Leitung 3 c und 3 α in den Behandlungsbehälter 3 gedrückt. Nach Beendigung des Reinigungsvorganges wird durch" Drehen des Dreiweghahnes 12 eine. Verbindung der Leitung 16 mit dem Kühler 11 hergestellt. Dadurch strömt der Lösemitteldampf aus den Behältern 6 und: 7 in :den -Kühler 11,' 'wo er niedergeschlagen wird. Das Kondensat fließt durch die Leitung 18 in den Vorratsbehälter 7 zurück. Infolge Aufhebung des Druckes kann die Reinigungsflüssigkeit - aus· dem Reinigungsbehälter 3 iff den Vorratsbehälter 6 zurückfließen. .. .......
Der gleiche Vorgang findet auch in Arbeitsstellung III statt, bei dem der Reinigungsbehälter 4 zuerst durch die Leitungen 4 c und 4 α mit reinem Lösungsmittel aus dem Behälter 7 gespeist und dann wieder entleert wird. Der Behälter 7 enthält reines Lösungsmittel, da ihm das Kondensat aus den Kühlern 11 und 9 über die Leitungen 19 und 18 zufließt. Nach Drehung der Reinigungsbehälter um 120° in Arbeitsstellung I ist der Reinigungsbehälter durch Leitungen 5 d und 5 b mit der Freiluft, durch Leitungen 5 α und 5 c mit dem Kühler 9 und Absauggebläse 8 verbunden. Der abgesaugte Lösungsmitteldampf wird im Kühler 9 niedergeschlagen. Das Kondensat läuft über Leitung 19 und 18 in den Vorratsbehälter 7 zurück. Hierauf wird der Reinigungsbehälter 5 geöffnet und das Reinigungsgut entnommen. Er wird dann wieder mit Reinigungs- gut gefüllt, geschlossen und durch Drehung jeweils um 120° in die oben angegebenen Arbeitsstellungen II, III und dann wieder in I gebracht.
Der Überlauf aus dem Behälter 6 wird durch die Leitung 15, das in der Leitung 10 sich sammelnde Lösungsmittel durch die Leitung 17 dem Verdampfer 13 zugeführt.

Claims (8)

Patentansprüche·.
1. Verfahren zum kontinuierlichen Reinigen von starrem Material mittels flüchtiger, flüssiger, organischer Lösungsmittel in mehreren Arbeitsgängen, z. B. Beschicken mittels Reinigungsgut und Entleeren, Füllen mit Lösungsmitteln und Entleeren und Trocknen, wobei das benötigte flüssige Lösungsmittel in den oder die entsprechenden Behandlungsbehälter aus einem darunter befindlichen geschlossenen Behälter durch den Druck von Lösungsmitteldampf gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere sternförmig auf einem scheibenförmig ausgebildeten Drehschieber angeordnete Reinigungsbehälter horizontal, kreisförmig und absatzweise so bewegt werden, daß diese während des Stillstandes jeweils gleichzeitig durch den die Verbindung mit den Zu- und Ableitungen zu den Behandlungsmitteln herstellenden Dreh- - schieber mit diesen jeweils entsprechenden Mitteln gefüllt bzw. entleert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Füllen der Reinigungsbehälter und die zum Trocknen des Reinigungsgutes dienende Luft zum Zweck der Rückgewinnung des Lösungsmittels über einen Kühler ins Freie geleitet wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Arbeitsgänge zwei waagerechte, konzentrisch aufeinander gleitende Scheiben angeordnet sind mit in regelmäßigen Abständen aufeinanderpassenden öffnungen, in die Gas- oder Flüssigkeitsleitungen münden, wobei die untere Scheibe (1) ortsfest, die obere (2) drehbar und mit sternförmig angeordneten Reinigungsbehältern (3, 4 und 5) fest verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch 'gekennzeichnet, daß unter der Scheibe (1) zwei in einem luftdicht abgeschlossenen Behälter angeord^ nete Lösungsmittelbäder (6,7) angeordnet sind', die durch je zwei Zuleitungen (3c, 3a und 4c, 4a) mit zwei Reinigungsbehältern (3,4) und durch zwei Leitungen (14,16) vom gemeinsamen Gasraum aus über einen Dreiweghahn (12) mit dem Dampfraum eines Lösungsmitteldampfentwicklers (13) in Verbindung stehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß über die Scheibe (2) die Reinigungsbehälter (3, 4) über die Leitungen (3 b bzw. 4ö und 10) zum Reinigen der lösungsmittelhaltigen, aus den Behältern (3,4) gegebenenfalls verdrängten Luft mit der Kühlvorrichtung (11) verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behandlungsbehälter (5) über eine Freiluftzuführung (5 d, 5 b), durch eine Leitung (5 a, 5 c) mit einer Kühlvorrichtung (9) und darauffolgend mit einem Absauggebläse (8) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Rückfluß des anfallenden Kondensates die Kühler (9 und 11) über die Leitungen (19 und 18) mit dem Behälter (7) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Rückführung des Überlaufes aus dem Behälter (6) und des in der Leitung (10) sich sammelnden Lösungsmittels aus den entsprechenden Verbindungsleitungen die Leitungen (15 und 17) mit dem Verdampfer (13) verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 479 389.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 658/374 8.57
DEW13628A 1954-04-02 1954-04-02 Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von starrem Material mittels fluessigen, fluechtigen, organischen Loesungsmitteln Pending DE1014409B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE479389C (de) * 1927-09-21 1929-07-15 Alexander Wacker Dr Vorrichtung zum Reinigen und Entfetten von Metallgegenstaenden

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