DE1058550B - Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden Halbwellenspannung - Google Patents
Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden HalbwellenspannungInfo
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Description
DEUTSCHES
Die heute überwiegend benutzten Flächentransistoren setzen sich aus aneinandergefügte« Schichten
von Halbleiter-Einkristallen zusammen, die je nach der Art von Fremdatomen, mit denen sie angereichert
wurden, p- oder η-Schichten genannt werden. Besitzt das Anreicherungselement gegenüber dem Grundelement
ein Valenzelektron mehr, so spricht man von einer η-Schicht, im umgekehrten Falle von einer
p-Schicht. Im Falle der η-Schicht verhalten sich die Stromträger wie negative, im Falle der p-Schicht wie
positive Ladungen. Es gibt zwei Kombinationsmöglichkeiten für diese Schichten, einmal in der pnp-Form,
ein zweites Mal in der Form npn. Die Erfindung schließt die Verwendung beider Transistorentypen
ein. Der Transistor besitzt drei Anschlußelektroden, den Emitter, die Basis und den Kollektor.
Beim Flächentransistor vom pnp-Typ sind die genannten Elektroden in der angegebenen Reihenfolge
an die Außenfläche der ersten p-Schicht, an die η-Schicht und an die Außenfläche der zweiten
p-Schicht angeschlossen. In Abwesenheit eines elektrischen Feldes ist in dem Grenzgebiet eines pn-Überganges
die elektrische Neutralität gestört, d. h., man kann als Funktion des Ortes eine von Null verschiedene
Ladungsdichte beobachten. Diese Ladungsdichten haben das Entstehen einer Potentialdifferenz zur
Folge. Dieses Grenzschichtpotential vermindert sich, wenn man an den pn-übergang eine Spannung U mit
dem positiven Pol an der p-Seite anlegt. Umgekehrt wird das Grenzschichtpotential vergrößert, wenn die
p-Seite durch eine äußere Spannung negativ gemacht wird. Dem pn-übergang kommt hiernach eine Sperrwirkung
zu. Er wirkt als Gleichrichter, d. h., er läßt nur für eine Polarität der angelegten Spannung hohe
Ströme fließen. Die Stromspannungscharakteristik ist exponentieller Natur.
Die geschilderte Sperr- oder Gleichrichtereigenschaft des pn-Überganges läßt für den Transistor ein
Ersatzschaltbild zu, das, wenn auch nicht streng korrekt, doch dessen Eigenschaften, so weit sie für die
Erfindung wesentlich sind, gut veranschaulicht. Es ist in der Abb. 1 wiedergegeben. Es zeigt sich an Hand
dieses Ersatzschaltbildes, daß der Transistor aus zwei gegeneinandergeschalteten Ventilen besteht, die durch
die Übergänge Emitter—Basiis und Kollektor—Basis
gegeben sind. Das erste Ventil ist mit Gg, das zweite mit G^ bezeichnet. Zwischen den Emitter E und den
Kollektor K ist die Gleichspannungsquelle U^, zwischen
den Emitter E und die Basis B die Gleichspannungsquelle
Ust geschaltet. Außerdem liegt im
Emitter-Basis-Stromzweig noch ein variabler Widerstand RST. Der mittels des letzteren zu verändernde
Emitterstrom iB steuert nun den Kollektorstrom iK.
Diese Steuerwirkung ist darauf zurückzuführen, daß Transistorschaltung zur Steuerung
der an einem Verbraucher liegenden
Halbwellenspannung
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Helmut Beyer, Mannheim-Käfertal,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
das Ventil GK seinen Sperrwiderstand in Abhängigkeit vom Emitterstrom iß ändert. In der Abb. Γ ist
diese Wirkung durch einen durch das Ventil G%
gelegten Pfeil zum Ausdruck gebracht. Mit anderen Worten, der entgegen der Sperrwirkung von GK über
den Kollektor fließende Strom i^ ist eine Funktion
des Emitter-Basis-Stromes iB, der in Durchlaßrichtung
des Ventils Gß fließt.· Dabei ist der Strom i^ um den
sogenannten Stromverstärkungsfaktor (meist 20 bis 70) größer als der Strom iB. UA bildet innerhalb der
in Abb. 1 wiedergegebenen Schaltung die treibende Arbeitsspannung. ' ·
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transistorschaltung für Steuerung der an einem Verbraucher
liegenden, durch Gleichrichtung aus einer Wechselspannung erzeugten Halbwellenspannung mit Hilfe
einer Steuergleichspannung unter der Verwendung von Transistoren, vorzugsweise Flächentransistoren*
wobei erfindungsgemäß der Arbeitskreis durch die Reihenschaltung der Emitter-Kollektor-Strecke mit
der Wechselspannung und dem Verbraucher gebildet wird und der Steuerkreis aus der gleichpoligen
Parallelschaltung der Basis-Kollektor-Strecke mit der variablen Steuergleichspannung besteht, und daß die
Schaltelemente des Steuerkreises derart bemessen sind, daß schon kleine Differenzen zwischen dem
festen Wechselspannungs-Scheitelwert und der variablen entgegengerichteten Steuergleichspannung
den Transistor voll durchsteuern und wobei die am Verbraucher erscheinende Spannungszeitfläche durch
die Höhe der Steuergleichspannung bestimmt wird.
Die Erfindung macht sich die Sperrwirkung der Emitter-Basis-Strecke gegenüber den negativen Halbwellen
der Arbeitswechselspannung zunutze. Es
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treiben die positiven Halbwellen der Arbeitswechselspannung einen Steuerstrom iB über den Parallelzweig
zur. Basis-KollektornStrecke,,.wobei sich der Steuerstromkreis
über die niederöhraige Spannungsquelle Ua "schließt. Insgesamt gesehen fließt also über den
Kollektor ein pulsierender Gleichstrom, der durch den Steuerstrom iB bestimmt ist. Die erfindungsgemäße
Transistorschaltung ist in der Abb. 2 an einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel
veranschaulicht. Aus der Abb. 1 wiederkehrende Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Gegenüber der Schaltung nach Abb. 1 ist die Gleichspannungsquelle im Emitter-Kollektor-Kreis
durch eine Wechselspannungsquelle ersetzt. Im gleichen Kreis liegt außerdem ein Verbraucher V. Parallel
zur Basis-Kollektor-Strecke liegt ein Widerstand RST,
an den eine an sich veränderliche Gleichspannung Uq gelegt ist. Dabei ist die letztere der Durchlaßrichtung
der Basis-Emitter-Strecke entgegengeschaltet. Die Arbeitswechselspannung wird hier ebenfalls zum
Treiben des Steuerstromes iB benutzt. iB ist bestimmt
durch die Spannung U A und den Widerstand RSt-Wird
letzterer entsprechend "klein gehalten, so kann der Transistor als Schalter arbeiten, der in der positiven
Halbwelle der Arbeitsspannung UA diese über eine durch die Gegenspannung Uq bestimmte Zeit an
den Verbraucher legt und sie in ihrer negativen Halbwelle sperrt. Die Abb. 3 erläutert diese Arbeitsweise.
In sie sind über zwei in verschiedenen Höhen ausgezogene Zeitachsen beziehentlich die Spannung U A
und der Steuerstrom iß als Ordinaten eingetragen.
Durch die zeitachsenparall el en Geraden UG und iBl
sind die Höhe der im Steuerzweig gelegenen Gegenspannung und jener Wert des Steuerstromes iß angedeutet,
bei dem der Transistor voll ausgesteuert ist.
■ In der positiven Halbwelle der Arbeitswechselspännung
UA kann so lange kein Steuerstrom % fließen,
wie Ua<CUq ist. Die Spannung am Verbraucher
ist in der gleichen Zeitspanne gleich Null. Ein Steuerstrom iB beginnt erst von dem Zeitpunkt an zu fließen,
in, dem UA — UG wird. Es ist dabei der Steuerstrom
durch die Spannungsdifferenz UA — Uq und durch den
Widerstand R$t bestimmt. Ist mit dem Erreichen des
Wertes iBl des Steuerstromes ig der Transistor voll
ausgesteuert, so liegt von diesem Zeitpunkt an die volle Spannung UA, abgesehen von dem Restspannungsabfall
am Transistor, am Verbraucher, bis iB wieder unten unter den Wert iBl sinkt. Sind nun
erfindungsgemäß die Schaltelemente der Transistorschaltung so bemessen, daß die mit dem Beginn des
Steuerstromfließens am .,Verbraucher erscheinende Spannung mit steiler Flanke auf den Wert der
Arbeitswechselspannung springt, so läßt sich sagen, daß die am Verbraucher mit dem Überschreiten der
Gegenspannnung durch die Arbeitswechselspannung erscheinende gerichtete Spannungszeitfläche allein
durch die Gegenspannung bestimmt ist.
Die erfindungsgemäße Transistorschaltung macht es hiernach möglich, an einen Verbraucher eine gerichtete
Spannungszeitfläche zu legen, deren Größe allein durch eine Spannung bestimmt ist. Dabei kann infolge
der Stromverstärkung im Transistor die Gegenspannung erheblich leistungsschwächer gewählt werden,
als sie der im Verbraucher umgesetzten Leistung entspricht. Die im Transistor selbst auftretende Verlustleistung
ist dabei, durch seine schalterartige Wirkung bedingt, sehr klein. ;
■ In einer Weiterführung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß der erfindungsgemäß geschaltete
Transistor mit seinem Emitter-Kollektor-Kreis auf die Steuerwicklung eines Rücklaufmagnetverstärkers,
d. h. eines Magnetverstärkers, arbeitet, dessen Drossel in der Steuerhalbperiode seiner Speisespannung mit
einem entmagnetisierenden Spannungszeitintegral beaufschlagt ist. Damit werden die sonst beim Rücklaufmagnetverstärker
notwendigen Steuergleichrichter eingespart. Ein weiterer Vorzug des erfindungsgemäßen
transistorgesteuerten Magnetverstärkers ist die zusätzliche Stromverstärkung über den Transistor.
In Abb. 4 ist ein besonders einfaches und vorteilhaftes Ausführungsbeispiel eines über die erfindungsgemäße
Transistorschaltung gesteuerten Rücklaufmagnetverstärkers schematisch wiedergegeben. Dabei
sind die in die Emitter-Kollektor-Kreise der Transistoren TSl und 7\S*2 gelegten Steuerwicklungen
zweier Rücklaufmagnetverstärkerkerne mit TU 1 und TU2 bezeichnet. Als Arbeitswechselspannung dient
die an der mittenangezapften Sekundärwicklung eines
ao Transformators Tl abgenommene Wechselspannung. Die beiden Magnetverstärkerwicklungen arbeiten in
Gegentakt. Zu diesem Zwecke sind die Kollektorelektroden der beiden Transistoren über die Magnetverstärkersteuerwicklungen
sowohl an den Minuspol der steuernden Gegenspannung U0 als auch an die
Mittenanzapfung des Transformators T1 angeschlossen.
Die Basen beider Transistoren liegen am Pluspol der steuernden Gegenspannung U0. Die steuernde
Gegenspannung wird dabei an dem Widerstand RST
abgenommen. Durch die Sperrwirkung der Emitter-Basis-Strecken der Transistoren TSl und TS 2 kann
jeweils abwechselnd nur in einer Halbwelle der am Transformator T1 abgenommenen Wechselspannung
ein Steuerstrom i^ bzw. i^2 durch die Steuerwickhingen
TU 1 bzw. TU2 fließen. Die Größen dieser
Ströme richten sich bei geöffneten Transistoren nur nach den an die Wicklungen TUl und TU2 gelegten
Spannungszeitflächen und den Magnetisierungskennlinien der beiden Kerne. Die Schaltzeit und damit die
Größe der an die Steuerwicklungen TUl und TU2
gelangenden Spannungszeitflächen ist durch die Größe der Gegenspannung Uq bestimmt. Es ist damit eine
gleiche Magnetisierung der beiden Kerne TUl und
TU 2 auch bei ungleichen Kennlinien erreicht, da sich jeder Kern seinen Magnetisierungsstrom selbst bestimmt,
der nach der angelegten Spannungszeitfläche erforderlich ist. Die Schaltung verhindert außerdem
einen Rückstrom während der negativen Speisespannungshalbwelle über die Magnetverstärkersteuerwicklungen.
Die in Abb. 4 eingezeichneten Polaritäten für eine Halbwelle zeigen das. Die für TU2 und TS2
gerade vorherrschende negative Halbwelle legt an den Kollektor von TS2 über den Mittelpunkt des Speisetransformators
Tl das Potential Null. An die Basis von TS2 gelangt das Pluspotential der Steuergegenspannung,
so daß die entsprechende Kollektor-Basis-Strecke G^ auf Sperrung beansprucht wird, und zwar
im normalen Richtungssinn des Stromes {%,. Damit
kann aber kein negativer Steuerstrom durch die Magnetverstärkersteuerwicklung fließen.
Um eine noch größere Verstärkung zu erhalten, können erfindungsgemäß ein in Kollektorschaltung
mit Gegensteuerspannung betriebener weiterer Transistor oder mehrere in Kollektorkaskade geschaltete
und gleicherweise in Gegensteuerspannung betriebene Transistoren vorgesehen werden, der mit seinem bzw.
die mit dem Emitter der letzten Stufe an die die Basen der beiden Magnetverstärkerkerne direkt steuernden
Transistoren verbindende Leitung angeschlossen sind.
Die Abb. 5 zeigt hierfür ein Ausführungsbeispiel. Das in Abb. 4 wiedergegebene Ausführungsbeispiel
ist hierbei durch einen Transistor-Vorverstärker TS 3 erweitert. Er liegt mit seinem Kollektor über einen
Widerstand 7? am negativen Pol der steuernden Gegenspannung U0 und wird durch diese, die in einen
parallel zur Basis-Kollektor-Strecke geschalteten Steuerkreis gelegt ist, gesteuert. Sein Emitter ist an
die Verbindungsleitung der Basen der beiden Transistoren TSl und TS 2 angeschlossen. Es ist dieser
Anschluß, der es trotz der in Gegentakt betriebenen Magnetverstärkerdrosseln ermöglicht, den Vorverstärker
mit nur einem Transistor zu betreiben. In beiden Halbwellen der speisenden, am Transformator
Tl abgenommenen Wechselspannung wird nämlich dank diesem Anschluß der Transistor TS 3 geöffnet.
Claims (4)
1. Transistorschaltung für Steuerung der an einem Verbraucher liegenden, durch Gleichrichtung
aus einer Wechselspannung erzeugten HaIbwellenspannung mit Hilfe einer Steuergleichspannung
unter der Verwendung von Transistoren, vorzugsweise Flächentransistoren, dadurch
gekennzeichnet, daß der Arbeitskreis durch die Reihenschaltung der Emitter-Kollektor-Strecke
mit der Wechselspannung und dem Verbraucher gebildet wird und der Steuerkreis aus der gleichpoligen
Parallelschaltung der Basis-Kollektor-Strecke mit der variablen Steuergleichspannung
besteht und daß die Schaltelemente des Steuerkreises derart bemessen sind, daß schon kleine
Differenzen zwischen dem festen Wechselspannungs-Scheitelwert und der variablen entgegengerichteten
Steuergleichspannung den Transistor voll durchsteuern und wobei die am Verbraucher
erscheinende Spannungszeitfläche durch die Höhe der Steuergleichspannung bestimmt wird.
2. Transistorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbraucher die
Steuerwicklung eines Rücklauf-Magnetverstärkers verwendet wird und daß die veränderliche, die
Steuerwicklung beaufschlagende Spannungszeitfläche die Rückmagnetisierung des Kernes nach
Maßgabe eines Steuerbefehls bewirkt.
3. Transistorschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwicklungen
zweier Rücklauf-Magnetverstärker in Vollwegschaltung über zwei Transistoren betrieben werden,
wobei ein Transformator mit Mittenanzapfung die> Sp'eiisewechselspaniniing liefert und dfe Stearung
der Spannungszeitflächen durch eine einzige Steuergleichspannung erfolgt, die den Basis-Kollektor-Strecken
beider Transistoren parallel geschaltet ist.
4. Transistorschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuergleichspannung
unter Zwischenschaltung einer weiteren, als Verstärker wirkenden Transistorstufe den
Basisstrom der beiden Haupttransistoren beeinflußt, wobei das Schaltungsprinzip der Verstärkerstufe
mit dem der Haupttransistoren übereinstimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DEB44350A DE1058550B (de) | 1957-04-18 | 1957-04-18 | Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden Halbwellenspannung |
| CH357439D CH357439A (de) | 1957-04-18 | 1958-04-09 | Transistorgesteuerter Rücklaufmagnetverstärker |
| FR1205510D FR1205510A (fr) | 1957-04-18 | 1958-04-18 | Montage à transistors |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEB44350A DE1058550B (de) | 1957-04-18 | 1957-04-18 | Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden Halbwellenspannung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1058550B true DE1058550B (de) | 1959-06-04 |
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ID=6967309
Family Applications (1)
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| CH (1) | CH357439A (de) |
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| FR (1) | FR1205510A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3058009A (en) * | 1959-07-15 | 1962-10-09 | Shockley William | Trigger circuit switching from stable operation in the negative resistance region to unstable operation |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5212408A (en) * | 1992-02-06 | 1993-05-18 | Ael Defense Corp. | Ultra fast pin diode switch |
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- BE BE566913D patent/BE566913A/xx unknown
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- 1957-04-18 DE DEB44350A patent/DE1058550B/de active Pending
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1958
- 1958-04-09 CH CH357439D patent/CH357439A/de unknown
- 1958-04-18 FR FR1205510D patent/FR1205510A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3058009A (en) * | 1959-07-15 | 1962-10-09 | Shockley William | Trigger circuit switching from stable operation in the negative resistance region to unstable operation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH357439A (de) | 1961-10-15 |
| BE566913A (de) | |
| FR1205510A (fr) | 1960-02-03 |
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