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DE1058550B - Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden Halbwellenspannung - Google Patents

Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden Halbwellenspannung

Info

Publication number
DE1058550B
DE1058550B DEB44350A DEB0044350A DE1058550B DE 1058550 B DE1058550 B DE 1058550B DE B44350 A DEB44350 A DE B44350A DE B0044350 A DEB0044350 A DE B0044350A DE 1058550 B DE1058550 B DE 1058550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
control
transistor
transistors
consumer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB44350A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE566913D priority Critical patent/BE566913A/xx
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB44350A priority patent/DE1058550B/de
Priority to CH357439D priority patent/CH357439A/de
Priority to FR1205510D priority patent/FR1205510A/fr
Publication of DE1058550B publication Critical patent/DE1058550B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B11/00Automatic controllers
    • G05B11/01Automatic controllers electric
    • G05B11/012Automatic controllers electric details of the transmission means
    • G05B11/016Automatic controllers electric details of the transmission means using inductance means
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/21Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/217Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M7/2173Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only in a biphase or polyphase circuit arrangement
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/26Push-pull amplifiers; Phase-splitters therefor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F9/00Magnetic amplifiers
    • H03F9/02Magnetic amplifiers current-controlled, i.e. the load current flowing in both directions through a main coil
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F9/00Magnetic amplifiers
    • H03F9/06Control by voltage time integral, i.e. the load current flowing in only one direction through a main coil, whereby the main coil winding also can be used as a control winding, e.g. Ramey circuits

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Description

DEUTSCHES
Die heute überwiegend benutzten Flächentransistoren setzen sich aus aneinandergefügte« Schichten von Halbleiter-Einkristallen zusammen, die je nach der Art von Fremdatomen, mit denen sie angereichert wurden, p- oder η-Schichten genannt werden. Besitzt das Anreicherungselement gegenüber dem Grundelement ein Valenzelektron mehr, so spricht man von einer η-Schicht, im umgekehrten Falle von einer p-Schicht. Im Falle der η-Schicht verhalten sich die Stromträger wie negative, im Falle der p-Schicht wie positive Ladungen. Es gibt zwei Kombinationsmöglichkeiten für diese Schichten, einmal in der pnp-Form, ein zweites Mal in der Form npn. Die Erfindung schließt die Verwendung beider Transistorentypen ein. Der Transistor besitzt drei Anschlußelektroden, den Emitter, die Basis und den Kollektor. Beim Flächentransistor vom pnp-Typ sind die genannten Elektroden in der angegebenen Reihenfolge an die Außenfläche der ersten p-Schicht, an die η-Schicht und an die Außenfläche der zweiten p-Schicht angeschlossen. In Abwesenheit eines elektrischen Feldes ist in dem Grenzgebiet eines pn-Überganges die elektrische Neutralität gestört, d. h., man kann als Funktion des Ortes eine von Null verschiedene Ladungsdichte beobachten. Diese Ladungsdichten haben das Entstehen einer Potentialdifferenz zur Folge. Dieses Grenzschichtpotential vermindert sich, wenn man an den pn-übergang eine Spannung U mit dem positiven Pol an der p-Seite anlegt. Umgekehrt wird das Grenzschichtpotential vergrößert, wenn die p-Seite durch eine äußere Spannung negativ gemacht wird. Dem pn-übergang kommt hiernach eine Sperrwirkung zu. Er wirkt als Gleichrichter, d. h., er läßt nur für eine Polarität der angelegten Spannung hohe Ströme fließen. Die Stromspannungscharakteristik ist exponentieller Natur.
Die geschilderte Sperr- oder Gleichrichtereigenschaft des pn-Überganges läßt für den Transistor ein Ersatzschaltbild zu, das, wenn auch nicht streng korrekt, doch dessen Eigenschaften, so weit sie für die Erfindung wesentlich sind, gut veranschaulicht. Es ist in der Abb. 1 wiedergegeben. Es zeigt sich an Hand dieses Ersatzschaltbildes, daß der Transistor aus zwei gegeneinandergeschalteten Ventilen besteht, die durch die Übergänge Emitter—Basiis und Kollektor—Basis gegeben sind. Das erste Ventil ist mit Gg, das zweite mit G^ bezeichnet. Zwischen den Emitter E und den Kollektor K ist die Gleichspannungsquelle U^, zwischen den Emitter E und die Basis B die Gleichspannungsquelle Ust geschaltet. Außerdem liegt im Emitter-Basis-Stromzweig noch ein variabler Widerstand RST. Der mittels des letzteren zu verändernde Emitterstrom iB steuert nun den Kollektorstrom iK. Diese Steuerwirkung ist darauf zurückzuführen, daß Transistorschaltung zur Steuerung
der an einem Verbraucher liegenden
Halbwellenspannung
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft, Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Helmut Beyer, Mannheim-Käfertal,
ist als Erfinder genannt worden
das Ventil GK seinen Sperrwiderstand in Abhängigkeit vom Emitterstrom ändert. In der Abb. Γ ist diese Wirkung durch einen durch das Ventil G% gelegten Pfeil zum Ausdruck gebracht. Mit anderen Worten, der entgegen der Sperrwirkung von GK über den Kollektor fließende Strom i^ ist eine Funktion des Emitter-Basis-Stromes iB, der in Durchlaßrichtung des Ventils fließt.· Dabei ist der Strom i^ um den sogenannten Stromverstärkungsfaktor (meist 20 bis 70) größer als der Strom iB. UA bildet innerhalb der in Abb. 1 wiedergegebenen Schaltung die treibende Arbeitsspannung. ' ·
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transistorschaltung für Steuerung der an einem Verbraucher liegenden, durch Gleichrichtung aus einer Wechselspannung erzeugten Halbwellenspannung mit Hilfe einer Steuergleichspannung unter der Verwendung von Transistoren, vorzugsweise Flächentransistoren* wobei erfindungsgemäß der Arbeitskreis durch die Reihenschaltung der Emitter-Kollektor-Strecke mit der Wechselspannung und dem Verbraucher gebildet wird und der Steuerkreis aus der gleichpoligen Parallelschaltung der Basis-Kollektor-Strecke mit der variablen Steuergleichspannung besteht, und daß die Schaltelemente des Steuerkreises derart bemessen sind, daß schon kleine Differenzen zwischen dem festen Wechselspannungs-Scheitelwert und der variablen entgegengerichteten Steuergleichspannung den Transistor voll durchsteuern und wobei die am Verbraucher erscheinende Spannungszeitfläche durch die Höhe der Steuergleichspannung bestimmt wird.
Die Erfindung macht sich die Sperrwirkung der Emitter-Basis-Strecke gegenüber den negativen Halbwellen der Arbeitswechselspannung zunutze. Es
909 529/300
treiben die positiven Halbwellen der Arbeitswechselspannung einen Steuerstrom iB über den Parallelzweig zur. Basis-KollektornStrecke,,.wobei sich der Steuerstromkreis über die niederöhraige Spannungsquelle Ua "schließt. Insgesamt gesehen fließt also über den Kollektor ein pulsierender Gleichstrom, der durch den Steuerstrom iB bestimmt ist. Die erfindungsgemäße Transistorschaltung ist in der Abb. 2 an einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Aus der Abb. 1 wiederkehrende Teile sind dabei mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Gegenüber der Schaltung nach Abb. 1 ist die Gleichspannungsquelle im Emitter-Kollektor-Kreis durch eine Wechselspannungsquelle ersetzt. Im gleichen Kreis liegt außerdem ein Verbraucher V. Parallel zur Basis-Kollektor-Strecke liegt ein Widerstand RST, an den eine an sich veränderliche Gleichspannung Uq gelegt ist. Dabei ist die letztere der Durchlaßrichtung der Basis-Emitter-Strecke entgegengeschaltet. Die Arbeitswechselspannung wird hier ebenfalls zum Treiben des Steuerstromes iB benutzt. iB ist bestimmt durch die Spannung U A und den Widerstand RSt-Wird letzterer entsprechend "klein gehalten, so kann der Transistor als Schalter arbeiten, der in der positiven Halbwelle der Arbeitsspannung UA diese über eine durch die Gegenspannung Uq bestimmte Zeit an den Verbraucher legt und sie in ihrer negativen Halbwelle sperrt. Die Abb. 3 erläutert diese Arbeitsweise. In sie sind über zwei in verschiedenen Höhen ausgezogene Zeitachsen beziehentlich die Spannung U A und der Steuerstrom iß als Ordinaten eingetragen. Durch die zeitachsenparall el en Geraden UG und iBl sind die Höhe der im Steuerzweig gelegenen Gegenspannung und jener Wert des Steuerstromes iß angedeutet, bei dem der Transistor voll ausgesteuert ist.
■ In der positiven Halbwelle der Arbeitswechselspännung UA kann so lange kein Steuerstrom % fließen, wie Ua<CUq ist. Die Spannung am Verbraucher ist in der gleichen Zeitspanne gleich Null. Ein Steuerstrom iB beginnt erst von dem Zeitpunkt an zu fließen, in, dem UA — UG wird. Es ist dabei der Steuerstrom durch die Spannungsdifferenz UA Uq und durch den Widerstand R$t bestimmt. Ist mit dem Erreichen des Wertes iBl des Steuerstromes ig der Transistor voll ausgesteuert, so liegt von diesem Zeitpunkt an die volle Spannung UA, abgesehen von dem Restspannungsabfall am Transistor, am Verbraucher, bis iB wieder unten unter den Wert iBl sinkt. Sind nun erfindungsgemäß die Schaltelemente der Transistorschaltung so bemessen, daß die mit dem Beginn des Steuerstromfließens am .,Verbraucher erscheinende Spannung mit steiler Flanke auf den Wert der Arbeitswechselspannung springt, so läßt sich sagen, daß die am Verbraucher mit dem Überschreiten der Gegenspannnung durch die Arbeitswechselspannung erscheinende gerichtete Spannungszeitfläche allein durch die Gegenspannung bestimmt ist.
Die erfindungsgemäße Transistorschaltung macht es hiernach möglich, an einen Verbraucher eine gerichtete Spannungszeitfläche zu legen, deren Größe allein durch eine Spannung bestimmt ist. Dabei kann infolge der Stromverstärkung im Transistor die Gegenspannung erheblich leistungsschwächer gewählt werden, als sie der im Verbraucher umgesetzten Leistung entspricht. Die im Transistor selbst auftretende Verlustleistung ist dabei, durch seine schalterartige Wirkung bedingt, sehr klein. ;
■ In einer Weiterführung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß der erfindungsgemäß geschaltete Transistor mit seinem Emitter-Kollektor-Kreis auf die Steuerwicklung eines Rücklaufmagnetverstärkers, d. h. eines Magnetverstärkers, arbeitet, dessen Drossel in der Steuerhalbperiode seiner Speisespannung mit einem entmagnetisierenden Spannungszeitintegral beaufschlagt ist. Damit werden die sonst beim Rücklaufmagnetverstärker notwendigen Steuergleichrichter eingespart. Ein weiterer Vorzug des erfindungsgemäßen transistorgesteuerten Magnetverstärkers ist die zusätzliche Stromverstärkung über den Transistor.
In Abb. 4 ist ein besonders einfaches und vorteilhaftes Ausführungsbeispiel eines über die erfindungsgemäße Transistorschaltung gesteuerten Rücklaufmagnetverstärkers schematisch wiedergegeben. Dabei sind die in die Emitter-Kollektor-Kreise der Transistoren TSl und 7\S*2 gelegten Steuerwicklungen zweier Rücklaufmagnetverstärkerkerne mit TU 1 und TU2 bezeichnet. Als Arbeitswechselspannung dient die an der mittenangezapften Sekundärwicklung eines
ao Transformators Tl abgenommene Wechselspannung. Die beiden Magnetverstärkerwicklungen arbeiten in Gegentakt. Zu diesem Zwecke sind die Kollektorelektroden der beiden Transistoren über die Magnetverstärkersteuerwicklungen sowohl an den Minuspol der steuernden Gegenspannung U0 als auch an die Mittenanzapfung des Transformators T1 angeschlossen. Die Basen beider Transistoren liegen am Pluspol der steuernden Gegenspannung U0. Die steuernde Gegenspannung wird dabei an dem Widerstand RST abgenommen. Durch die Sperrwirkung der Emitter-Basis-Strecken der Transistoren TSl und TS 2 kann jeweils abwechselnd nur in einer Halbwelle der am Transformator T1 abgenommenen Wechselspannung ein Steuerstrom i^ bzw. i^2 durch die Steuerwickhingen TU 1 bzw. TU2 fließen. Die Größen dieser Ströme richten sich bei geöffneten Transistoren nur nach den an die Wicklungen TUl und TU2 gelegten Spannungszeitflächen und den Magnetisierungskennlinien der beiden Kerne. Die Schaltzeit und damit die Größe der an die Steuerwicklungen TUl und TU2 gelangenden Spannungszeitflächen ist durch die Größe der Gegenspannung Uq bestimmt. Es ist damit eine gleiche Magnetisierung der beiden Kerne TUl und TU 2 auch bei ungleichen Kennlinien erreicht, da sich jeder Kern seinen Magnetisierungsstrom selbst bestimmt, der nach der angelegten Spannungszeitfläche erforderlich ist. Die Schaltung verhindert außerdem einen Rückstrom während der negativen Speisespannungshalbwelle über die Magnetverstärkersteuerwicklungen. Die in Abb. 4 eingezeichneten Polaritäten für eine Halbwelle zeigen das. Die für TU2 und TS2 gerade vorherrschende negative Halbwelle legt an den Kollektor von TS2 über den Mittelpunkt des Speisetransformators Tl das Potential Null. An die Basis von TS2 gelangt das Pluspotential der Steuergegenspannung, so daß die entsprechende Kollektor-Basis-Strecke G^ auf Sperrung beansprucht wird, und zwar im normalen Richtungssinn des Stromes {%,. Damit kann aber kein negativer Steuerstrom durch die Magnetverstärkersteuerwicklung fließen.
Um eine noch größere Verstärkung zu erhalten, können erfindungsgemäß ein in Kollektorschaltung mit Gegensteuerspannung betriebener weiterer Transistor oder mehrere in Kollektorkaskade geschaltete und gleicherweise in Gegensteuerspannung betriebene Transistoren vorgesehen werden, der mit seinem bzw. die mit dem Emitter der letzten Stufe an die die Basen der beiden Magnetverstärkerkerne direkt steuernden Transistoren verbindende Leitung angeschlossen sind.
Die Abb. 5 zeigt hierfür ein Ausführungsbeispiel. Das in Abb. 4 wiedergegebene Ausführungsbeispiel ist hierbei durch einen Transistor-Vorverstärker TS 3 erweitert. Er liegt mit seinem Kollektor über einen Widerstand 7? am negativen Pol der steuernden Gegenspannung U0 und wird durch diese, die in einen parallel zur Basis-Kollektor-Strecke geschalteten Steuerkreis gelegt ist, gesteuert. Sein Emitter ist an die Verbindungsleitung der Basen der beiden Transistoren TSl und TS 2 angeschlossen. Es ist dieser Anschluß, der es trotz der in Gegentakt betriebenen Magnetverstärkerdrosseln ermöglicht, den Vorverstärker mit nur einem Transistor zu betreiben. In beiden Halbwellen der speisenden, am Transformator Tl abgenommenen Wechselspannung wird nämlich dank diesem Anschluß der Transistor TS 3 geöffnet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Transistorschaltung für Steuerung der an einem Verbraucher liegenden, durch Gleichrichtung aus einer Wechselspannung erzeugten HaIbwellenspannung mit Hilfe einer Steuergleichspannung unter der Verwendung von Transistoren, vorzugsweise Flächentransistoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskreis durch die Reihenschaltung der Emitter-Kollektor-Strecke mit der Wechselspannung und dem Verbraucher gebildet wird und der Steuerkreis aus der gleichpoligen Parallelschaltung der Basis-Kollektor-Strecke mit der variablen Steuergleichspannung besteht und daß die Schaltelemente des Steuerkreises derart bemessen sind, daß schon kleine Differenzen zwischen dem festen Wechselspannungs-Scheitelwert und der variablen entgegengerichteten Steuergleichspannung den Transistor voll durchsteuern und wobei die am Verbraucher erscheinende Spannungszeitfläche durch die Höhe der Steuergleichspannung bestimmt wird.
2. Transistorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbraucher die Steuerwicklung eines Rücklauf-Magnetverstärkers verwendet wird und daß die veränderliche, die Steuerwicklung beaufschlagende Spannungszeitfläche die Rückmagnetisierung des Kernes nach Maßgabe eines Steuerbefehls bewirkt.
3. Transistorschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwicklungen zweier Rücklauf-Magnetverstärker in Vollwegschaltung über zwei Transistoren betrieben werden, wobei ein Transformator mit Mittenanzapfung die> Sp'eiisewechselspaniniing liefert und dfe Stearung der Spannungszeitflächen durch eine einzige Steuergleichspannung erfolgt, die den Basis-Kollektor-Strecken beider Transistoren parallel geschaltet ist.
4. Transistorschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuergleichspannung unter Zwischenschaltung einer weiteren, als Verstärker wirkenden Transistorstufe den Basisstrom der beiden Haupttransistoren beeinflußt, wobei das Schaltungsprinzip der Verstärkerstufe mit dem der Haupttransistoren übereinstimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB44350A 1957-04-18 1957-04-18 Transistorschaltung zur Steuerung der an einem Verbraucher liegenden Halbwellenspannung Pending DE1058550B (de)

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CH357439D CH357439A (de) 1957-04-18 1958-04-09 Transistorgesteuerter Rücklaufmagnetverstärker
FR1205510D FR1205510A (fr) 1957-04-18 1958-04-18 Montage à transistors

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3058009A (en) * 1959-07-15 1962-10-09 Shockley William Trigger circuit switching from stable operation in the negative resistance region to unstable operation

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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CH357439A (de) 1961-10-15
BE566913A (de)
FR1205510A (fr) 1960-02-03

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