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DE1057008B - Kartonverschliessmaschine - Google Patents

Kartonverschliessmaschine

Info

Publication number
DE1057008B
DE1057008B DEW18576A DEW0018576A DE1057008B DE 1057008 B DE1057008 B DE 1057008B DE W18576 A DEW18576 A DE W18576A DE W0018576 A DEW0018576 A DE W0018576A DE 1057008 B DE1057008 B DE 1057008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
chain
boxes
stop member
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW18576A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Winterhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW18576A priority Critical patent/DE1057008B/de
Publication of DE1057008B publication Critical patent/DE1057008B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B7/00Closing containers or receptacles after filling
    • B65B7/16Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons
    • B65B7/20Closing semi-rigid or rigid containers or receptacles not deformed by, or not taking-up shape of, contents, e.g. boxes or cartons by folding-down preformed flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)

Description

  • Kartonvers chließmas chine Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschließmaschine für Faltschachteln od. dgl., bei der die offenen Faltschlachteln durch eine mit in Abstand voneinander angeordneten Haltegliedern versehene Transportkette den hintereinanderliegenden Verschließvorrichtungen zuführbar sind.
  • Mit Hilfe einer solchen Maschine sollen also die schon vorher gefüllten, mit dem Verpackungsgut versehenen Schachteln durch Falten der stirnseitigeln Lappen verschlossen werden, wobei das Auflegen der zu verschließenden Schachteln von Hand durch eine Bedienungsperson geschieht und das Verschließen der Schachteln während des Weiterlaufens der Transport kette erfolgt, indem die Schachteln den einzelnen 07orrichtungen, die das Falten und Schließen besorgen, zugeführt werden.
  • Eine derartige, gewissermaßen als Halbautomat anzusprechende Maschine soll ohne großen Aufwand von die Herstellungskosten der Maschine verteuernden, verwickelten Steuermitteln ein Verarbeiten von unterschiedlichen Größen derartiger aus Pappe, Karton od. dgl., also aus nachgiebigem Verpackungshüllenmaterial bestehender Faltschachteln ermöglichen. Die Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Maschine ist gemäß dem vorher Gesagten weitgehend von der Geschicklichlçeit der Bedienungsperson abhängig, d. h. also von der Schnelligkeit, mit welcher die gefüllten Schachteln auf die Maschine aufgelegt werden. Da ein einwandfreies Verschließen der Lappen der Schachteln an der Verschlußöffnung nur dann erfolgen kann, wenn die Seitenwände der Schachteln vollkommen rechtwinklig zueinander stehen, sind schon vollautomatisch arbeitende Maschinen bekannt, bei welchen der flach zusammengefaltete Karton einem Magazin entnommen, aus seinem zusammengefalteten Zustand in eine endgültige Form geklappt, gefüllt und anschließend verschlossen wird, wobei die Schachteln hierbei auf der Transportkette von einer !unförmig ausgebildeten Aufnahme mit Hilfe von senkrecht zur Kette stehenden starren Gliedern eingeklemmt und am Ende des Transportbandes wieder freigegeben werden.
  • Weiterhin sind Verpackungsmaschinen bekannt, bei der die Kartons auf einer Fiihrungsbahn bewegt werden, indem an jeder Kartonseite in Bewegungsrfchtung verlaufende endlose Ketten vorgesehen sind, die mit entsprechenden L-förmig ausgebildeten, starren Fortsätzen den Karton umgreifen und weiterbefördern. Alle diese Maschinen weisen jedoch den Nachteil auf, daß die den Karton umfassenden Glieder seniçrecht zur Transportkettenebenev stehen und starr ausgebildet sind und daher lediglich bei vollautomatisch arbeitenden Maschinen Verwendung finden können, da der für ein sorgfältiges Einlegen der Schachteln in die U-förmig ausgebildete, an sich starre Aufnahme erforderliche Zeitaufwand durch eine Bedienungsperson die Arbeitsgeschwindigkeit bei einer halbautomatisch arbeitenden Maschine zu stark begrenzte.
  • Des weiteren sind schon vollautomatisch arbeitende Maschinen bekannt, bei welchen starre Körper bestimmter Größe durch Greifer erfaßt und bewegt werden. Derartige Maschinen sind jedoch in ihrem Aufbau sehr verwickelt, nur unter hohem Kostenaufwand herzustellen und lediglich zum Bewegen von an sich starren Körpern gleicher Größe geeignet, so daß also aus nachgiebigen Verpackungshüllenmaterial, wie Pappe, Karten od. dgl., bestehende Faltschachteln der unterschiedlichsten Größe nicht von derartigen Vollautomaten verarbeitet werden können.
  • Alle diese Nachteile sollen durch die Erfindung behoben und eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit bei gleichzeitig einwandfreiem Verschließen der Schachteln durch vollkommen rechtwinklig zueinander stehende Seitenwände ermöglicht werden. Dieses wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Transportkette eine oberhalb der Schachtel angeordnete weitere Kette zugeordnet ist, die mit schwenkbaren, sich gegen die Faltschachtel legenden Anschlaggliedern versehen ist, wobei jedes Anschlagglied von einem Arm eines schwenkbaren Winkelhebels gebildet ist und das Anschlagglied unter der Wirkung einer Feder steht, die dasselbe in seine wirksame Stellung zu schwenken bestrebt ist. Diese Feder greift als Zugfeder an dem einen Arm des Anschlaggliedes an, während das andere Ende der Feder mit einem an der Kette befestigten, dem Winkelhebel als Lager dienende Böckchen verbunden ist.
  • Um nun das zunächst den freien Durchgang der Faltschachtel gestattende Anschlagglied derart zu verschwenken, daß es gegen die in Transportrichtung weisende Fläche der Faltschachteln zu liegen kommt, arbeitet das Anschlagglied mit einer Steuerschiene zusammen, die dann zur Wirkung kommt, bevor der erste Faltrorgang getätigt wird und so lange wirksam bleibt, bis der erste Verschließvorgang der Faltschachtel abgeschlossen ist. Die Steuerschiene ist zu Beginn mit einer Anlauffläche versehen, auf die der mit der Feder in Verbindung stehende, vorzugsweise eine Rolle aufweisende Arm des Anschlaggliedes aufläuft. Dadurch wird zunächst das Anschlagglied gegen die in Transportrichtung weisende Fläche der Faltschachtel verschwenkt, und die Faltschachtel selbst wird dadurch winklig aufgerichtet. Bei dem Weitertransport zu den einzelnen, hintereinander folgenden Falt- bzw. Schließvorrichtungen ist die Schachtel zwischen einem an sich bekannten Haken der Transportkette und einem Anschlagglied festgelegt, da durch die Steuerschiene das Anschlagglied in dieser Schwenkstellung gehalten wird.
  • Die Umlaufgeschwindigkeit der mit den Anschlaggliedern versehenen Kette und der Transportkette müssen selbsverständlich gleich sein, und um dieses zu erreichen, werden beide Ketten von einem gemeinsamen Antrieb über gleich große Räder angetrieben.
  • Da die Maschinen für verschiedene Schachtelbreiten und Größen verwendet werden, ist das die mit den Anschlaggliedern versehene Kette unmittelbar antreibende Rad in bekannter- Weise durch Lösen einer Feststellvorrichtung auf seiner Achse verdrehbar, so daß das Einstellen des der Schachtelbreite angepaßten Abstandes zwischen den in Abstand voneinander angeordneten Haltegliedern der Transportkette einerseits und den Anschlaggliedern andererseits durch Lösen einer einzigen Schraube möglich ist.
  • Der sich gegen die Seitenwandung der Schachtel legende Arm des Anschlaggliedes wird gabelförmig ausgebildet, wodurch die Anordnung einer den Schachteln als Führung dienenden von den gabelförmigen Anschlaggliedern iibergriffenen Leiste ermöglicht wird, die in der Höhe den zu verschließenden Schachteln entsprechend verstellbar ist.
  • Die einzelnen Verschließvorrichtungen sind beiderseits der Transportbahn angeordnet. Es ist aber auch möglich, die Erfindung auf Maschinen anzuwenden, die zum Verschließen von einseitig offenen Faltschachteln od. dgl. vorgesehen sind.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausfiihrungsbeispiel dargestellt, dabei zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Verschließmaschine, Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht der Fig. 1 von links, Fig. 4 die perspektivische Ansicht einer zu verschließenden Schachtel.
  • Die in dem Ausftihrung'sbeispiel dargestellte Maschine ist dafür vorgesehen, Faltschachteln entsprechend der in der Fig. 4 gezeigten Ausführung zu verschließen. Der Arbeitsverlauf für den Verschließvorgang der Faltschachtel 1 geschieht, ohne zunächst auf die Vorrichtungen der Maschine selbst einzugehen, in'folgenden Stufen: Die zu verschließende Faltschachtel 1 wird von einer Bedienungsperson auf einen Transporttisch gelegt. Die Richtung des Transportes ist in der Fig. 4 durch den Pfeil R angegeben. Von der Maschine werden dann nacheinander folgende Arbeitsgänge ausgeführt: 1. Ausrichten der Schachtel, 2. Einschlagen der Lappen a, 3. Einschlagen der Lappen b, 4. Herunterklappen des Lappens c, 5. Beleimen der Innenfläche des Lappens d, 6. Hochklappen des Lappens d, 7. Abnahme der Schachtel von dem Transporttisch und gleichzeitiges Andrücken der verleimten Stellen.
  • Die Verschließmaschine besteht aus einem Untergestell 3, 4. Auf der Platte 4 sind die für die Maschinen benötigten Vorrichtungen aufgebracht. Als Antrieb dient ein nicht dargestellter Elektromotor. Die von der Maschine zu verschließenden Schachteln 1 sind als mit Diagonalen versehene Rechtecke dargestellt. Der Transport der Schachteln 1 erfolgt mittels einer Hakenseite 7, die auf den Rädern 8 und 9 als endlose Kette umläuft. Vom Motor aus erfolgt der Antrieb für die Kette 7 beispielsweise über die Keilriemen 10, il und 12 auf ein mit einem Schaltarm 16 verbundenes Zwischenrad 13. Der Schaltarm 16 greift in die Aussparungen 14 eines Malteserkreuzes 15 ein.
  • Außerdem kann der Schaltarm 16 mit einem Sperrsegment 16' od. dgl. versehen sein, das zwischen den einzelnen Sehaltabschnitten die Lage der Transportkette sichert. Das Malteserkreuz 15 und das Kettenrad 8 sind unverdrehbar auf einer Welle 17 gelagert.
  • Die Transportkette 7 wird demnach entsprechend der Ausbildung des Malteserantriebes schrittweise bewegt. Zwischen der tibertragung von dem Keilriemen 10 zu dem Keilriemen 11 ist eine Kupplung vorgesehen, die durch einen Fuß- oder Handhebel 18 betätigt wird.
  • An der strichpunktiert dargestellten Kette 7 sind die die Schachteln mitnehmenden Haken 19 in gleichen Abständen befestigt. Der den Transport übernehmende Teil der Haken 19 ist, wie es in der Fig. 3 zu entnehmen ist, Unförmig ausgebildet. Er ragt während des Transportes der Schachteln durch eine in Längs richtung verlaufende Aussparung 20 eines den Schachteln als Rutschauflage 21 dienenden und mit glatter Oberfläche versehenen Bleches. Die Aussparung 20 und die Auflage 21 sind in den Fig. 2 und 3 zu erkennen. Der obere Trum der Transportkette 7 gleitet mit dem rüchwärtigen Teil der Haken 19 auf einer Führungsschiene 19'.
  • Die beispielsweise mit Verpackungsgut versehenen und zu verschließenden Schachteln werden zu Anfang des Tisches 21 aufgelegt Die Haken 19 transportieren dann die Schachteln in Richtung des Pfeiles R' zu den Verschließvorrichtungen. Zu Anfang des Transportweges werden die Schachteln lediglich seitlich von hochstehenden Begrenzungsschienen 22 geführt. Der Abstand zwischen den aus Winkelschienen bestehenden Begrenzungsschienen 22 ist für die Länge der Schachtel plus der Länge der Lappen a bis d eingestellt. Zu diesem Zweck sind, wie es die Fig. 2 zeigt, in der Auflage 21 Langlöcher 23 vorgesehen, die ein Verschieben der Begrenzungsschienen 22 und ein Feststellen, beispielsweise durch Flügelmuttern oder -schrauben, ermöglichen.
  • Betrachtet man in der Fig. 1 die vierte Schachtel von links, so ist zu ersehen, daß sie in dieser Stellung unter eine weitere Führungsleiste 24 läuft, die der Schachtelhöhe entsprechend mittels einer Stellschraube 25' einstellbar ist. Bei der Annahme, daß die Seitenflächen der Schachteln rechtwinklig zueinander stehen, wäre die Schachtel von oben, unten und, in Transportrichtung gesehen, hinten begrenzend gefiihrt. In der Regel aber sind die Schachteln querschnittsmäßig zu einem Parallelogramm verschoben, wie es das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 zeigt. Dadurch kommt die Fiihrungsleiste 24 nicht mit der oberen Fläche der Schachtel in Berührung. Bevor nun der erste Verschließvorgang einsetzt, muß die Scbachtel rechtwinklig ausgerichtet und in dieser Lage festgelegt werden. Um dieses zu erreichen, ist gemäß der Erfindung eine weitere mit Anschlägen 26 versehene endlose Kette 25 vorgesehen. Die Kette 25 läuft auf den beiden Rädern 27' und 27. Das Kettenrad 27 ist fest, aber zum Einstellen der Kette 25 lösbar auf einer von dem Zahnrad 28 eingetriebenen Welle 29 gelagert. Das Zahnrad 28 kämmt mit einem gleich großen Zahnrad 29', das auf der die Transportkette 7 antreibenden Welle 17 fest gelagert ist. Die Umlaufgeschwindigkeit der mit den Anschlägen 26 versehenen Kette 25 und der mit den Haken 19 versehenen Trans portkette 7 ist vollkommen gleich.
  • Die Anschläge26 sind, wie es der Fig. 3 zu entnehmen ist, Unförmig ausgebildet, und die Schenkel umgreifen die Führungsleiste 24. Zum Verstellen der Kette 25 ist das auf der Welle 29 gelagerte Rad 27 mit Klemmbacken versehen. Nach dem Lösen der Klemmbacken kann das Rad 27 auf der Welle 29 gedreht und damit der Abstand zwischen den Anschlägen 26 und den Haken 19 entsprechend der Schachtelbreite eingestellt werden.
  • Die Anschläge 26 werden von einem Arm eines Winkelhebels gebildet, der in an der Kette 25 befestigten Böckchen 28' schwenkbar gelagert ist. An dem anderen Arm des Winkelhebels greift eine Zugfeder 30 an, die den Anschlag 26 in einer Lage hält, die den Durchgang der Schachteln unter den Anschlag gestattet. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wird deutlich, wenn man den Bewegungsschritt des Anschlages 26' bis zu der nächsten Stellung des Anschlages 26" betrachtet. In der dem Anschlag 26" entsprechenden Stellung läuft eine Rolle 33 des mit der Feder 30 verbundenen Armes auf eine Aniauffläche 31 einer parallel zur Transportbahn verlaufenden Leitschiene 32. Die Anlauffläche 31 verursacht das Verschwenken des Anschlages 26 entgegen der Wirkung der Feder 30 in Richtung des Pfeiles 34 gegen die in Transportrichtung weisende Fläche der Schachtel. Die Schachtel wird einmal dadurch rechtwinklig aus -gerichtet und zum anderen für die jetzt beginnenden Faltvorgänge nach allen Richtungen festgelegt, so daß jetzt der zweite Arbeitsgang das Einschlagen der Lappen a beginnen kann. Die obere Längskante der Leitschiene 32 dient dem unteren Trum der Kette 25 als Parallelführung.
  • Nachdem durch nicht weiter bezeichnete Hilfsmittel während des Vorschubes der Schachtel 1 deren Lappen a, b, c, d gegen die Schachtelöffnung verschwenkt und in der geschlossenen Stellung durch eine Verklebung od. dgl. gehalten worden sind, ist der eigentliche Verpackungsvorgang beendet. Gleichzeitig ist die betreffende Schachtel 1 bzw. deren Anschlag 26 an dem Ende der Leitschiene 32 angekommen, so daß die Feder 33 den Anschlag 26, bevor er vom Kettenrad mit nach oben genommen wird, aus der Transportbahn herausziehen kann und die verschlossenen Schachteln aus dem Wirkbereich der Haken 19 der Transportkette 7 von der Auflage 20 durch eine aus über Rollen 61 geführten Transportbändern 58 gebildeten Ahnahmevorrichtung mitgenommen werden können.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verschließmaschine für Faltschachteln od. dgl., bei der die offenen Faltschachteln durch eine mit in Abstand voneinander angeordneten Haltegliedern versehene Transportkette den hintereinanderliegenden Verschließvorrichtungen zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Transportkette (7) eine oberhalb der Schachtel (1) angeordnete Kette (25) zugeordnet ist, die mit schwenkbaren, sich gegen die Faltschachtel (1) legenden Anschlaggliedern (26) versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anschlagglied (26) von einem Arm eines schwenkbaren Winkelhebels gebildet ist.
    3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagglied (26) unter der Wirkung einer Feder steht, die dasselbe in seine unwirksame Stellung zu schwenken bestrebt ist.
    4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise eine Rolle (33) aufweisende Hebelarm des Anschlaggliedes (26) mit einer das Anschlagglied (26) entgegen der Federwirkung in seine wirksame Stellung verschwenkenden Steuerschiene (32) zusammenwirkt.
    5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich gegen die Seitenwandung der Schachtel (1) legende Arm des Anschlaggliedes (26) gabelförmig ausgebildet ist und sich gegen die Oberseite der Schachtel (1) legende einstellbare Leiste (24) übergreift.
    6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der mit den Anschlaggliedern (26) versehene Kette (25) ein Rad (28) vorgesehen ist, welches auf seiner Achse (29) in bekannter Weise durch Lösen einer Feststellvorrichtung das Einstellen des der Schachtelbreite angepaßten Abstandes zwischen den Haken (19) der Transportkette (7) und den Anschlaggliedern (26) ermöglicht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 401 346, 418 049, 803032; britische Patentschrift Nr. 338 212; USA.- Patentschriften Nr. 2 544 627, 2 567 598, 2 628 0110, 2 628 542, 2 687 068.
DEW18576A 1956-03-03 1956-03-03 Kartonverschliessmaschine Pending DE1057008B (de)

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