[go: up one dir, main page]

DE1056904B - Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl. - Google Patents

Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl.

Info

Publication number
DE1056904B
DE1056904B DEST13559A DEST013559A DE1056904B DE 1056904 B DE1056904 B DE 1056904B DE ST13559 A DEST13559 A DE ST13559A DE ST013559 A DEST013559 A DE ST013559A DE 1056904 B DE1056904 B DE 1056904B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bladder
clamping bar
clamping
die
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13559A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Kick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahlwerke Brueninghaus GmbH
Original Assignee
Stahlwerke Brueninghaus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stahlwerke Brueninghaus GmbH filed Critical Stahlwerke Brueninghaus GmbH
Priority to DEST13559A priority Critical patent/DE1056904B/de
Publication of DE1056904B publication Critical patent/DE1056904B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J13/00Details of machines for forging, pressing, or hammering
    • B21J13/02Dies or mountings therefor
    • B21J13/03Die mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

DEUTSCHES
Zum Festspannen beispielsweise eines Gesenkes auf der Schabotte bzw. auf dem Hämmerbaren eines Gesenksohmiedehammers wird im allgemeinen ein Keil in den vom Gesenk auf dem Aufnahmebett frei gelassenen Zwischenraum, der von einer der beiden Schwalbenschwanzflanken begrenzt wird, eingetrieben. Dies ist umständlich und unzuverlässig. Außerdem werden durch den aus dem Aufnahmebett seitlich herausragenden Kopf des Keiles häufig Unfälle verursacht.
Man hat bereits versucht, an Stelle eines Eintreibkeiles eine hydraulische Spannleiste zu verwenden, die den obengenannten Zwischenraum ausfüllt. Bei der bekannten hydraulischen Spannleiste ist eine Vielzahl kleiner kommunizierender Zylinder eng benachbart auf die Spannfläche verteilt Hierbei hat sich die Vielzahl der Dichtmanschetten als nachteilig erwiesen. Bei den starken Erschütterungen, die beim Gesenkschmieden auftreten, ist es mit der bekannten Spannteiste schwierig, auf längere Dauer den Druclc zu halten. Außerdem ist die bekannte Spannleiste verhältnismäßig kompliziert und empfindlich.
Mit der Erfindung ist bezweckt, eine hydraulische Spannleiste zu schaffen, die die genannten Nachteile nicht aufweist.
Gemäß der Erfindung besteht die Spamaleiste aus zwei einen aufweitbaren Hohlkörper zwischen sich aufnehmenden, in Aufspreizrichtung gegeneinander verschiebbar geführten Leistenhälften.
Bei der erfindungsgemäßen Spannleiste treten keine Füfirungsteile oder sonstige empfindlichen Teile nach außen. Ferner ist, da der Hohlkörper nur eine einzige Dichtung besitzt, die Gewähr einer zuverlässigen Druckhaltung über längere Zeit gegeben.
In bevorzugter Ausführungsform kann der Hohlkörper eine mit einem Mundstück versehene, an den Innenflächen der Leistenhälften anliegende, elastisch leicht dehnbare schlauchförmige Blase sein, wobei das Mundstück durch eine der ungeteilten Anlageflächen hinaustritt. Für andere Spannzwecke eine leicht dehnbare Schlauohformig-C Blase zu verwenden, ist bekannt. Bei den bekannten Anordnung1Cn ist jedoch nicht dafür gesorgt, daß die Blase sich allseitig an feste Wandteile anlegen kann, wodurch infolge der verhältnismäßig niedrigen Festigkeit der Blase nur solch geringe Spannkräfte ausgeübt werden können, daß sich Werkzeage der eingangs bezeichneten Art nicht ausreichend festspannen lassen.
Die Blase kann aus einem Stoff in der Art von Gummi bestehen. Ist die Blase hohen Temperaturen ausgesetzt, und ist der Spannhub der Leisten verhältnismäßig klein, so kann die Blase auch aus Metall, vorzugsweise Leichtaietallj bestehen. Bei verhältnismäßig hoher Temperaturbeanspruchung der Spann-Hydraulische Spannleiste
zum Festspannen von Werkzeugen,
insbesondere Gesenken,
Schmiedesätteln od. dgl.
Anmelder:
Stahlwerke Brüninghaus G.m.b.H.,
Westhofen (Westf.)
Willy Kick, Werdohl (Westf,),
ist als Erfinder genannt worden
leisten und normalem Hub kann bei Verwendung einer Gummiblase die zwischen der Blase und der Innenfläche der dem Werkzeug benachbarten Leistenhälfte eine einen Wärmestau bewirkende Isolationsschicht angeordnet sein.
Für die Aufnahme der Querkräfte können die Leistenhälften gegenseitig durch Paßbolzen geführt sein. Zur Übertragung der Querkräfte, die ein »Wandern« des Gesenkes in der Längsrichtung der Spaniileisten verhüten sollen, können die ungeteilten Anlageflächen der Spannleisten mit vorspringenden Teilen, vorzugsweise mit Führungsleisten, versehen sein, die int entsprechende ISTuten sowohl des Werkzeugs als auch der Schwalbenschwanzflanke eingreifen.
Der zwischen den Leistenhälften bestehende Spalt lcann durch eine an der Innenflläche der Hälfte anliegende Deckleiste überbrückt sein- Die Deckleiste ist zweckmäßig mit einer Sicherungsnase versehen, die in den Spalt hineintaucht.
Die Leistenhälfte, durch die das Mundstück der Blase hindurchtritt, kann mit einer das Mundstück an ein Ventil anschließendem Verschraubung versehen sein. Das Mundstück der Blase kann einen Hals und einen Flansch aufweisen, wobei der Hals durch, eine geteilte, in einer Bohrung der betreffendien Leistenhälfte geführte Büchse ausgefüllt ist. Die Büchse ist zweckmäßig mit einem in eine- Ringnut federnd einschnappbaren Hing versehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 im Schnitt nach, der LLniie I-I der Fig. 2 die Hälfte eines Aufnaihmebettes mit einem darauf befestigten Gesenk und mit einer hydraulischen Spannleiste,
909 5091/246

Claims (8)

Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1, im Querschnitt nach der Linie II-II, Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1, im Querschnitt nach der Linie III-III. Auf einem Aufnahmebett 1 der Schabotte eines Gesenkschmiedehammers liegt entsprechend den gezeichneten Mittellinien zentriert ein Untergesenk 2. Der Zwischenraum zwischen dem Untergesenk 2 und einer der beiden Schwalbenschwanzflanken 3 ist durch eine hydraulische Spannleiste 4 ausgefüllt. Die Spannleiste besteht aus einer am Gesenk anliegenden Leistenhälfte 5 und einer an der Schwalbenschwanzflanke anliegenden Leistenhälfte 6. Zwischen den Leistenhälften befindet sich eine Blase 8, die beispielsweise aus Gummi besteht und in der Fig. 1 punktiert angedeutet ist. Das Mundstück 9 der Blase* tritt durch die ungeteilte Anlagefläche 10 der Leistenhälfte 5 hindurch und ist an der Durchtrittsstelle an eine mit einem Ventil versehene Verschraubungll angeschlossen. Die Enden der Spannleiste 4 sind mit je zwei in Fig. 1 übereinanderliegenden Paßbolzen 12 versehen. Ferner sind die ungeteilten Anlageflächen der Leistenhälften 5 und 6 mit Führungsleisten 13 und 14 versehen, die in entsprechende Nuten 15 und 16 des Gesenkes bzw. der Schwalbenschwanzflanke hineingreifen. Der Spalt 7 ist durch je eine Deckleiste 17 überbrückt, die in der Mitte mit bolzenförmigen Sicherungsnasen 18 versehen sind. Die Sicherungsnasen verhindern ein grobes, einseitiges Verschieben der Deckleisten. Die der Blase 8 benachbarten Außenkanten der Deckleiste 17 sind zur Vermeidung eines scharfen Uberganges zugespitzt. Die Innenfläche der dem Gesenk benachbarten Leistenhälfte 5 ist mit einer einen Wärmestau bewirkenden Isolationsschicht 20 aus druckunempfindlichem, porösem Material belegt. Die übrigen Innenflächen der beispielsweise aus Stahlguß bestehenden Leistenhälften sind lediglich geglättet. Das Mundstück 9 der Bilase bildet einen Hals 21 und einen Flansch 22. Der Hals 21 ist durch eine geteilte, in einer Bohrung 23 geführten Büchse 19 ausgefüllt. Die beiden Teile der Büchse 19, sind durch einen in einer Ringnut federnd einschnappenden Ring 24 zusammengehalten. Im Inneren einer mit einem Sechskant 29 versehenen Schraube 30 ist ein Ring 25 angeordnet, auf dem sich eine Druckfeder 26 abstützt, die eine Ventilkugel 27 dichtend gegen deren Sitz 28 andrückt. Die Schraube 30 sitzt in einem in die Warze 31 eingeschnittenen Gewinde. Sie ist fest gegen eine Dichtung 32 angezogen. Auf eine halsartige Verlängerung 33 der Schraube 30 ist eine Schutzkappe 34 aufgeschraubt. Beim Auswechseln eines Gesenkes wird zunächst die Spannleiste 4 auf das noch leere Aufnahmebett 1 aufgelegt. Alsdann wird das Gesenk 2 in der in Fig. 1 gezeichneten Lage an die Spannleiste herangeschoben. Auf der (nicht dargestellten) Gegenseite des Aufnahmebettes wird jetzt das dort vorgesehene prismatische Einlegestück in den betreffenden Zwischraum eingeschoben. Die Spannleiste braucht jetzt nur noch den geringen, für die Festspannung erforderlichen Hub auszuführen, um die gesamte Breite des Aufnahmebettes lückenlos zu schließen. Auf die Verlängerung 33' der Schraube 30 wird nach Entfernen der Schutzkappe 34 der Anschluß einer Hydraulikpumpe aufgeschraubt. Alsdann kann die Blase 8 aufgepumpt werden. Die Blase ist schön vorher vollständig, d.. h. unter vollständiger Entfernung der Luft, mit Flüssigkeit gefüllt. Etwaige Luftpolster innerhalb der Blase verhindern nämlich den Wärfneflüß, der vom Gesenk 2 in das Spannelement eintritt und an das Aufnahmebett 1 weitergeleitet wird. Der zuverlässige Wärmefluß ist sehr wesentlich, um die Blase vor unzulässig hohen Temperaturen zu schützen. Im" festgespannten Zustand werden alle vom Gesenk herrührenden Querkräfte durch Formschluß an das Aufnahmebett weitergeleitet. Hierzu dienen die Paßbolzen 12 und die Führungsleisten 13 und 14. Während des Betriebes des Gesenkschmiedehammers ist die Schutzkappe 34 aufgeschraubt. Zum Ausbau des Gesenkes 2 wird die Spannleiste 4 dadurch entspannt, daß die Schutzkappe 34 entfernt und eine Verschraubung auf die Verlängerung 33 aufgesetzt wird, die einen die Ventillcugel 27 niederdrückenden Stift aufweist und an der ein ölbehälter angeschlossen ist. Die Blase 8 kann leicht ausgewechselt werden, indem die Schraube 30 herausgeschraubt und der Ring durch die bekannte Spezialzange entfernt wird. Die geteilte Büchse 19 läßt sich jetzt zusammen mit dem Mundstück 9 der Blase durch die Bohrung 23 einwärts schieben. Die beiden Teile der Büchse 19 können dann auf eine Ersatzblase aufgesteckt werden. In entsprechender Weise wird das Mundstück erneut befestigt. Patentansprüche:
1. Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesätteln od. dgl., in einem mit Schwalbenschwanzflanken versehenen Aufnahmebett, die wie ein Eintreibkeil den zwischen dem Werkzeug und einer der beiden Schwalbenschwanzflanken bestehenden Zwischenraum aufspreizbar ausfüllt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einen aufweitbaren Hohlkörper (8) zwischen sich aufnehmende, in Aufspreizrichtung gegeneinander verschiebbar geführte Leistenhälften (5, 6) vorgesehen sind.
2. Spannleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper eine mit einem durch eine der Anlageflächen (10) hinaustretenden Mundstück (9) versehene, in Längsmulden an den Innenflächen der Leistenhälften (5, 6) liegende, elastisch dehnbare, schlauchförmige Blase (8) ist.
3. Spannleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (8) aus Gummi besteht.
4. Spannleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (8) aus Metall, vorzugsweise aus Leichtmetall besteht.
5. Spannleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Blase (8) und der dem Werkzeug (2) benachbarten Leistenhälfte (5) eine Wärmeisolationsschicht (20) angeordnet ist.
6. Spannleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistenhälften (5, 6) durch parallel zur Aufspreizrichtung liegende Paßbolzen (12) geführt sind.
7. Spannleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen Vorspränge, vorzugsweise mit Führungsleisten (13., 14), aufweisen, die in entsprechende Nuten (15, 16) des Werkzeugs (2) und des Aufnahmebettes eingreifen.
8. Spannleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Leistenhälften (5 und 6) bestehende Längsspalt (7) innen durch Deckleisten (18) überbrückt Ist.
DEST13559A 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl. Pending DE1056904B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST13559A DE1056904B (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST13559A DE1056904B (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1056904B true DE1056904B (de) 1959-05-06

Family

ID=7456076

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST13559A Pending DE1056904B (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1056904B (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106583B (de) 1959-10-01 1961-05-10 Langenstein & Schemann A G Mas Hydraulischer Spannkeil zum Befestigen von Gesenken
DE1142746B (de) * 1960-03-10 1963-01-24 Simon Ltd Henry Vorrichtung zum Schlitzen und Rillen von Karton, Pappe od. dgl.
DE1179901B (de) * 1960-03-30 1964-10-22 United States Steel Corp Vorrichtung, um ein laufendes Metallband seitlich und in Laengsrichtung zu fuehren
DE1205360B (de) 1961-02-17 1965-11-18 Guenter Wuensche Hydraulischer Spannkoerper zum Befestigen von Werkzeugen an Schmiedemaschinen und Pressen
DE1235333B (de) 1964-01-29 1967-03-02 Windmoeller & Hoelscher Anilin-Druckmaschine
DE1400880B1 (de) * 1962-09-27 1969-03-13 P & O Res & Dev Co Vorrichtung zum Erzielen einer vorbestimmten Zugspannung in einer Schraubverbindung
DE3538152C1 (en) * 1985-10-26 1987-03-12 Langenstein & Schemann Gmbh Clamping wedge for a forging hammer

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1312615A (en) * 1919-08-12 Method of and apparatus for
US1382326A (en) * 1920-01-20 1921-06-21 Sloper Thomas Press
US2626642A (en) * 1948-08-13 1953-01-27 Romer G Weyant Plywood press
DE1009893B (de) 1954-07-22 1957-06-06 Heyco Werk Heynen & Co Hydraulische Spanneinrichtung zum Ausrichten und Festspannen von Werkzeugen, insbesondere von Hammergesenken

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1312615A (en) * 1919-08-12 Method of and apparatus for
US1382326A (en) * 1920-01-20 1921-06-21 Sloper Thomas Press
US2626642A (en) * 1948-08-13 1953-01-27 Romer G Weyant Plywood press
DE1009893B (de) 1954-07-22 1957-06-06 Heyco Werk Heynen & Co Hydraulische Spanneinrichtung zum Ausrichten und Festspannen von Werkzeugen, insbesondere von Hammergesenken

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106583B (de) 1959-10-01 1961-05-10 Langenstein & Schemann A G Mas Hydraulischer Spannkeil zum Befestigen von Gesenken
DE1142746B (de) * 1960-03-10 1963-01-24 Simon Ltd Henry Vorrichtung zum Schlitzen und Rillen von Karton, Pappe od. dgl.
DE1179901B (de) * 1960-03-30 1964-10-22 United States Steel Corp Vorrichtung, um ein laufendes Metallband seitlich und in Laengsrichtung zu fuehren
DE1205360B (de) 1961-02-17 1965-11-18 Guenter Wuensche Hydraulischer Spannkoerper zum Befestigen von Werkzeugen an Schmiedemaschinen und Pressen
DE1400880B1 (de) * 1962-09-27 1969-03-13 P & O Res & Dev Co Vorrichtung zum Erzielen einer vorbestimmten Zugspannung in einer Schraubverbindung
DE1235333B (de) 1964-01-29 1967-03-02 Windmoeller & Hoelscher Anilin-Druckmaschine
DE3538152C1 (en) * 1985-10-26 1987-03-12 Langenstein & Schemann Gmbh Clamping wedge for a forging hammer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2302732A1 (de) Einstellbare daempfungsvorrichtung
DE4018542A1 (de) Zusammengesetzte kurbelwelle fuer einen zweitaktmotor in handgefuehrten, tragbaren arbeitsgeraeten wie motorkettensaegen, trennschleifern o. dgl.
DE2625396A1 (de) Verbindung zwischen kolben und kolbenstange
EP0052310B1 (de) Gleiskettenspanneinrichtung, insbesondere bei einem Raupenschlepper
DE1752956C3 (de) Hydraulische Zugankerverspannung
DE1056904B (de) Hydraulische Spannleiste zum Festspannen von Werkzeugen, insbesondere Gesenken, Schmiedesaetteln od. dgl.
DE69007406T2 (de) Kolben für Druckzylinder.
DE3442446C2 (de)
DE1920311U (de) Vorrichtung fur fahrzeug mit hydraulischen bremsen zur veranderung der bremskraft auf die fahrzeugraeder in abhangigkeit von der radlast.
DE3225853A1 (de) Werzeug zum verbinden von rohren
DE3341424C2 (de) Antriebsvorrichtung
EP0124471A1 (de) Werkzeug zur Prüfung von Rohren in einer Rohrprüfpresse
DE2027395A1 (de) Doppelt wirkender druckmittelbeaufschlagter Arbeitszylinder mit Endlagendämpfung
DE7311023U (de) Doppelelement mit Halterung über Reibung
DE1302433C2 (de) Manipulator fuer eine schmiedepresse
DE3125691C2 (de)
DE900047C (de) Segmentsaegeblatt mit auswechselbaren Zahnsegmenten
AT355536B (de) Hydraulischer grubenstempel
DE1015703B (de) Axial nachgiebige Lenksaeule fuer Kraftfahrzeuge
DE2247013C3 (de) Einspritzeinheit für eine Kunststoff-Spritzgießmaschine
DE3226908C1 (de) Formschließeinheit einer Kunststoffspritzgießmaschine
DE3242980C2 (de) Zylinderbüchsen-Anordnung für eine Kolbenpumpe
DE2921098A1 (de) Stanzwerkzeug
DE1028394B (de) Stossdaempfervorrichtung
DE1565644C (de) Schweißwerkzeug fur elektrische Wider Stands Punkschweißung