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DE2921098A1 - Stanzwerkzeug - Google Patents

Stanzwerkzeug

Info

Publication number
DE2921098A1
DE2921098A1 DE19792921098 DE2921098A DE2921098A1 DE 2921098 A1 DE2921098 A1 DE 2921098A1 DE 19792921098 DE19792921098 DE 19792921098 DE 2921098 A DE2921098 A DE 2921098A DE 2921098 A1 DE2921098 A1 DE 2921098A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resilient
sleeve
punching tool
resilient member
punch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792921098
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Devaud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RASKIN
Original Assignee
RASKIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RASKIN filed Critical RASKIN
Publication of DE2921098A1 publication Critical patent/DE2921098A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
D-1 BERLIN-DAHLEM 33 · PODBIELSKIALLEE 68 D-8 MÜNCHEN 22 · WIDENMAYERSTRASSE 49
RASKIN S .A . BERLIN: DIPL.-ING. R. MÜLLER-BÖRNER
MÜNCHEN: DIPL.-INQ. HANS-HEINRICH WEY DIPL.-INQ. EKKEHARO KÖRNER
Berlin, den 22. Mai 1979
Stanzwerkzeug
(Priorität: Schweiz, Nr. 737/79-7 vom 25. Januar 1979)
7 Seiten Beschreibung mit 5 Patentansprüchen 1 Blatt Zeichnung
- 27 498
030031/0526
BERLIN: TELEFON (O3O) 8312Ο8Θ MÜNCHEN: TELEFON (089)225885
KABEL: PROPINDUS · TELEX O1 84O57 KABEL: PROPlNDUS ■ TELEX O5 24 244
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stanzwerkzeug mit einem in einer Führungshülse gleitenden Stanzstempel, das mittels einer federnden Vorrichtung zurückgeholt wird, die sich einerseits auf der Führungshülse und andererseits auf einem Kopf des Stanzstempels abstützt.
Bekannte Stanzwerkzeuge des vorerwähnten Typs, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, weisen eine federnde Rückholeinrichtung aus drei bestimmten Elementen auf, d.h. dem eigentlichen federnden Rückholorgan, das im Beispiel der Fig. 1 aus einem federnden Kissen 1 besteht, und zwei Scheiben oder Tellern 2 und 3, die an den beiden axialen Endseiten des Kissens angebracht sind. Diese drei Elemente, das Kissen 1 und die beiden Scheiben 2 und 3, bilden nicht ein Ganzes, sondern werden dadurch zusammengehalten, daß sie zwischen dem Kopf 4 des Stanzstempels 5, der auf seinem hinteren Ende mit diesem verschraubt ist, und der Führungshülse 6 des Stanzstempels eingesetzt sind. Der Stanzstempel 5 weist eine Längsbohrung auf, die ihn von einer Seite zur anderen durchquert. Bei bestimmten Verwendungsbedingungen endet diese Bohrung in einer Queröffnung, die in ihre Flanke eingebrachten Nuten entspricht. Diese Bohrung und Nuten ermöglichen die Zirkulation eines Fluids mit Schmier- und Kühleigenschaften. Man spricht dann von einem Hohlkörper-Stanzstempel.
Damit die Rückholeinrichtung stets einer bestimmten Vorspannung unterworfen bleibt, ist es in den vorerwähnten Ausführungsformen erforderlich, daß Anschlagmittel zwischen dem Stanzstempel und der Führungshülse vorgesehen werden.
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ORIGINAL INSPECTED
"A -
Im Beispiel der Fig. 1 bestehen diese Anschlagmittel aus einer radial in einen Schultervorsprung 6a der Führungshülse 6 eingeschraubten Schraube 7, deren Ende in eine Längsnut 8 eingreift, die in den Schaft des Stanzstempels eingearbeitet ist.
Der Umstand, daß die federnde Rückholeinrichtung, d.h. das Kissen. 1 und die beiden Scheiben 2 und 3, nicht ein Ganzes bilden, hat verschiedene Nachteile:
Der erste Nachteil beruht in dem Erfordernis, Anschlagmittel 7,8 zwischen dem Stanzstempel und seiner Führungshülse vorsehen zu müssen, die die Wirkung haben, daß, wenn der Stanzstempel geschliffen werden soll, wie durch die gestrichelte Linie 9 in Fig. 1 angedeutet, der Kopf 4 auf dem Schaft 5 des Stanzstempels in einem Maß gleich der Länge des Schliffs abgeschraubt werden muß, wie dies in strichpunktierten Linien 4a in Fig. 1 dargestellt ist, damit das Werkzeug, wenn es erst einmal in der Presse an Ort und Stelle angeordnet ist, genau arbeitet, wobei das Ende des Stanzstempels beim Stanzvorgang aus der Führungshülse 6 hervorragen muß. Wie in Fig. gezeigt, löst also das Schleifen des Stanzstempels zwangsläufig ein Ansteigen der Gesamtlänge des Werkzeugs aus, was die Schleifmöglichkeit aufgrund des Umstandes einschränkt, daß die Maschinen nicht dazu ausgerüstet sind, Stanzstempel sehr unterschiedlicher Längen aufzunehmen.
Aufgrund der vorliegenden Erfindung ist es daher vor allem, diesen Nachteil auszuräumen, indem ein Werkzeug geschaffen wird, das aufeinanderfolgendes Schleifen des Stanastempels ermöglicht, ohne daß die Gesamtlänge des Werkzeugs davon berührt wird.
. - 5 030031/052 6
ORIGINAL INSPECTED-
- y-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäe durch die im Hauptanspruch angegebenen Mittel gelöst, d.h. dank der Tatsache, daß die federnde Ruckholeinrichtung ein in sich Ganzes bildet. Außerdem weist diese erfindungsgetnäße Vorrichtung den weiteren Vorteil auf, daß die für die Schleifvorgänge erforderliche Demontage des Werkzeugs erleichtert wird, weil die Teile der federnden Ruckholeinrichtung nicht mehr voneinander getrennt werden müssen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Einzelheiten, Vorteile und Anwendungen der Erfindung werden nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das vorbeschriebene Stanzwerkzeug bekannter Bauart,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch ein Stanzwerkzeug entsprechend der Erfindung,
Fig. 3 einen Schnitt durch zwei Teile des erfindungsgemäßen Stanzwerkzeugs in voneinander getrennter Darstellung.
Das in Fig. 2 dargestellte Werkzeug umfaßt einen hohlen Stanzstempel 10, der sich in einer Führungshülse 11 verschieben kann und dessen Schaft mit einem Finger 12 versehen ist, der eine Längsnut 13 durchquert, die in die Führungshülse 11 eingearbeitet ist. Ein Kopf 14 ist auf dem hinteren Ende des Stanzstempels lO aufgeschraubt.
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Die federnde Rückholeinrichtung wird auf drei Elementen gebildet, einem in Ruhestellung zylinderförmigen und von einem Mittelloch durchbohrten Harzkissen 15, einer Scheibe oder einem Teller 16, der auf einer der Axialseiten des Harzkissens 15 aufliegt, und einer Scheibe oder einem Teller 17, der auf der anderen Axialseite des Kissens aufliegt. Die Scheibe 16 ist formschlüssig mit einer Hülse 16a, die durch das Mittelloch des Kissens 15 sowie ein Mittelloch in der Scheibe 17 verläuft. Diese Hülse 16a trägt nahe ihrem Ende einen Anschlagring 18 der als Seegerring bezeichneten Art, welcher auf der Scheibe 17 aufliegt und so die maximale Entfernung der Scheiben 16 und 17 bestimmt. Diese Entfernung ist so beschaffen, daß das Kautschukkissen 15, wenn die federnde Rückholeinrichtung wie in der Zeichnung dargestellt montiert ist, einer Vorspannung unterworfen ist.
Die Scheibe 17 weist auf einer ihrer Seiten einen ringförmigen Vorsprung 17a auf, um den herum eine torische Dichtung eingreift, die bei 20 in einen Schultervorsprung lla der Führungshülse 11 unterschneidend einhakt.
Dank der vorliegenden Anordnung genügt es bei einem erforderlich werdenden Schleifvorgang, unter Zurückziehen des Stanzstempels bis auf die Stelle entsprechend der gestrichelten Linie 21 in Fig. 2, den Kopf 14 abzuschrauben, um den Stanzstempel Io an Ort und Stelle zurückzubringen, wobei sein Ende fast auf einer Ebene mit der Hinterseite 22 der Führungshülse 11 liegt. Die Gesamtlänge des Werkzeugs wird so in keiner Weise durch die Schleifvorgänge berührt.
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ORIGINAL INSPECTED
Darüber hinaus wird die federnde Rückholeinrichtung bei derartigen Schleifvorgängen, die die Demontage des Werkzeugs erfordern, als ein Ganzes demontiert, was sowohl die Demontage als auch die spätere Remontage erleichtert.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das federnde Organ der Rückholeinrichtung ein Harzkissen, es könnte aber auch durch eine Sprungfeder ersetzt werden, die zwischen die Scheiben 16 und 17 eingesetzt wird und durch die die Hülse 16a verläuft, oder durch jedes andere System, das die Eigenschaften, eine Energie zu speichern und freizugeben, aufweist.
Ebenso ist die Erfindung für jede Art von Stanzstempel anwendbar gleich, ob hohl oder voll, beispielsweise für teleskopische Stanzstempel, und nicht nur auf Stanzstempel aus einem Stück, wie beschrieben und dargestellt.
Se/Mp - 27 498
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Claims (5)

  1. -y-
    Pa t entansprüch e
    (1. ^Stanzwerkzeug mit einem in einer Führungshülse gleitenden Stanzstempel, der durch eine federnde Vorrichtung zurückgeholt wird, die sich einerseits auf der Führungsbüchse und andererseits auf einem Kopf des Stanzstempels abstützt« dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Rückholvorrxchtung ein federndes Organ (15) und eine Armierung aus zwei zueinander beweglichen Elementen (16,17) aufweist, von denen das eine auf dem federnden Organ seinem an einen Ende und das andere auf seinem gegenüberliegenden Ende aufliegt, wobei diese Armierungselemente mit Anschlagmitteln (18) versehen sind, die sie daran hindern, sich über eine Stellung hinaus, in der das federnde Organ einer gegebenen Vorspannung unterworfen ist, voneinander zu entfernen, wodurch die federnde Rückholvorrichtung ein auf die Fuhrungshülse aufgesetztes Ganze bildet.
  2. 2. Stanzwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Armierungselemente (16,17) aus einer auf einem der Enden des federnden Organs (15) aufliegenden Scheibe besteht, wobei die eine (16) der Scheiben formschlüssig mit einer Mittelhülse (16a) verbunden ist, die das federnde Organ sowie ein Mittelloch in der anderen Scheibe (17) durchquert, in der die Hülse gleiten kann, wobei diese Hülse nahe ihrem Ende ein Anschlagmittel (18) aufweist, das mit der Außenfläche der Scheibe zusammenwirkt, die sie derart durchquert, daß die Entfernung der Scheiben dadurch bestimmt wird.
    030031/052 Π
    ORIGINAL INSPECTED
  3. 3. Stanzwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, daß das federnde Organ (15) aus einem * zylindrischen Harzkissen besteht, das zwischen den Scheiben (16,17) eingesetzt und von einem Mittelloch durchbohrt ist, durch das die Hülse (16a) hindurchläuft, die eine von diesen aufweist.
  4. 4. Stanzwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, daß das federnde Organ (15) aus einer Sprungfeder besteht, die zwischen die Scheiben (16,17) eingesetzt und von der Hülse (16a) durchquert wird, die eine von diesen aufweist.
  5. 5. Stanzwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Organ (15) aus jedem System besteht mit der Eigenschaft, eine Energie zu speichern und freizugeben.
    Se/MP - 27 498
    030031 /0526
    ORIGINAL INSPSCTLID
DE19792921098 1979-01-25 1979-05-22 Stanzwerkzeug Ceased DE2921098A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH73779A CH627397A5 (en) 1979-01-25 1979-01-25 Punching tool

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2921098A1 true DE2921098A1 (de) 1980-07-31

Family

ID=4194028

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792921098 Ceased DE2921098A1 (de) 1979-01-25 1979-05-22 Stanzwerkzeug

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH627397A5 (de)
DE (1) DE2921098A1 (de)
FR (1) FR2447240A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH627397A5 (en) 1982-01-15
FR2447240B1 (de) 1985-03-08
FR2447240A1 (fr) 1980-08-22

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