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DE1028394B - Stossdaempfervorrichtung - Google Patents

Stossdaempfervorrichtung

Info

Publication number
DE1028394B
DE1028394B DEW11460A DEW0011460A DE1028394B DE 1028394 B DE1028394 B DE 1028394B DE W11460 A DEW11460 A DE W11460A DE W0011460 A DEW0011460 A DE W0011460A DE 1028394 B DE1028394 B DE 1028394B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shock absorber
bolt
absorber device
partition
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW11460A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Mobility Ltd
Original Assignee
Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL92577D priority Critical patent/NL92577C/xx
Priority to NLAANVRAGE7810384,B priority patent/NL178449B/xx
Application filed by Westinghouse Brake and Signal Co Ltd filed Critical Westinghouse Brake and Signal Co Ltd
Priority to DEW11460A priority patent/DE1028394B/de
Publication of DE1028394B publication Critical patent/DE1028394B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/36Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/10Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using liquid only; using a fluid of which the nature is immaterial
    • F16F9/14Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect
    • F16F9/16Devices with one or more members, e.g. pistons, vanes, moving to and fro in chambers and using throttling effect involving only straight-line movement of the effective parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Stoßdämpfervorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf mit Flüssigkeit gefüllte Stoßdämpfervorrichtungen. Derartige Vorrichtungen umfassen gewöhnlich einen Kolben, der in einem mit Flüssigkeit gefüllten, geschlossenen Zylinder arbeitet und mit Nuten versehen oder von einem oder mehreren Durchlässen von geringem Durchmesser durchbohrt ist, durch welche die Flüssigkeit während des Kolbenhubes von der einen Seite des Kolbens auf die andere gedrückt wird. Bei bekannten Stoßdämpfervorrichtungen dieser Art ist es schwierig, die Vorrichtung gegen ein Herauslecken der Flüssigkeit aus dem Zylinder zu schützen und Anordnungen zu treffen, um die Übertragung eines direkten Druckes durch die Vorrichtung ohne die Verwendung irgendeiner Form von Hebelmechanismus zu ermöglichen.
  • Es ist bereits eine Stoßdämpfervorrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher die vorstehend genannten Nachteile dadurch weitgehend behoben sind, daß sie aus einem mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder besteht, der an jedem Ende durch eine biegsame Membran abgeschlossen und zwischen den Enden durch eine einen verengten Durchgang aufweisende Trennwand in zwei Kammern unterteilt ist, wobei ein Bolzen verschiebbar durch eine Öffnung in der Trennwand reicht und die Membranen starr miteinander verbindet. Bei einer derartigen Anordnung besteht jedoch, wenn auf dem Bolzen eine Kraft ausgeübt wird, die Neigung, daß sich in der Kammer, aus welcher das Öl durch den verengten Durchgang verdrängt wird, ein Druck aufbaut. Dieser Druck wird auf die biegsame Membran übertragen, die sich ausdehnen kann und dadurch den der Bewegung des Bolzens entgegenwirkenden Widerstand verkleinert, d. h. die gewünschte Dämpfungswirkung herabsetzt. Ferner werden, wenn die durch die Vorrichtung zu übertragenden Kräfte plötzlich auftreten und groß sind, die Membranen einer übermäßigen Stoßbelastung und Abnutzung unterworfen, denen sie von sich aus nicht lange zu widerstehen vermögen.
  • Es ist ferner bei einem Fahrzeug-Stoßdämpfer vorgeschlagen worden, an Stelle von Membranen miteinander verbundene Kolben zu verwenden, die jeweils innerhalb der Kammern verschiebbar sind. Es hat sich jedoch in diesem Fall ergeben, daß bei den hohen Flüssigkeitsdrücken, die in solchen Stoßdämpfern erzeugt werden, ein Durchsickern von Flüssigkeit an den Kolben vorbei unvermeidbar ist, wobei offensichtlich auch eine Verringerung der Dämpfungswirkung eintritt.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Stoßdämpfervorrichtung der eingangs genannten Art, bei welcher die sämtlichen vorgenannten Nachteile beseitigt sind, und dies ist gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß jeder Membran ein Kolben vorgeschaltet ist, der den stirnseitigen Abschluß der jeweiligen Kammer bildet.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist die Wirkung so, daß sich der Druck auf der festen Fläche des Kolbens statt auf der biegsamen Membran aufbaut und daß die Flüssigkeit zwangläufig in dem Zylinder gehalten wird. Die Kolben gleiten in abdichtender Weise an der Wandung ihrer zugehörigen Kammer, und sie unterscheiden sich dadurch auch von den Membranen lediglich folgenden Teilen, welche nicht mit den Kammerwandungen in Berührung stehen.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung kann auf dem Bolzen eine Abstandshülse sitzen, gegen die die Kolben mit den anschließenden Membranen verschraubt sind.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, in der eine Ausführungsform einer Stoßdämpfervorrichtung gemäß der Erfindung, teilweise im Längsschnitt, dargestellt ist.
  • Die dargestellte Stoßdämpfervorrichtung weist einen hohlen zylindrischen Körper 9 auf, der an jedem Ende durch eine biegsame Membran 5 bzw. 14 geschlossen ist, wobei die Membranen am Umfang durch Klemmringe 7 befestigt sind und in ringförmige Ausnehmungen 13 passen, die in den Stirnflächen des zylindrischen Körpers ausgebildet sind, und die Ringe durch eine Anzahl von Schrauben 6 befestigt sind, so daß eine flüssigkeitsdichte Verbindungsstelle gebildet wird. Der Zylinder ist in zwei gleiche Kammern 16, 18 durch eine sich nach innen erstreckende radiale Rippe oder Trennwand 10 geteilt, die eine mittlere Öffnung hat, durch welche eine rohrförmige Buchse 11 mit Gleitsitz hindurchgeht. Gegen die Innenseite jeder Membran ist ein Kolben 8 bzw. 12 geklemmt; beide Kolben werden durch die Buchse 11 im Abstand voneinander gehalten. Jede Membran und jeder Kolben ist mit einem mittleren axialen Loch versehen, die sämtlich gleichachsig mit der Bohrung der Buchse 11 ausgerichtet sind, und durch diese Löcher und die Bohrung der Buchse 11 tritt ein Bolzen 19 hindurch, der einen flachen Kopf 15 an seinem einen Ende und ein Gewinde an seinem anderen Ende aufweist, um eine Mutter 3 aufzunehmen, wobei ein Bund 4 zwischen der Mutter 3 und der Membran 5 vorgesehen ist. Die Mutter 3 klemmt die beiden Membranen, ihre Kolben und die Buchse fest zusammen. Der ganze Zylinder ist mit Öl gefüllt, und in der Trennwand 10 ist ein kleiner Durchlaß 17 vorgesehen, durch den Öl von einer Kammer in die andere während des Hubes des Membransystems gedrückt wird.
  • Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ein kleines Loch durch die Trennwand 10 vorgesehen ist, durch welches das Öl gedrückt wird, um die Dämpfungswirkung herbeizuführen, ist es möglich, die für diesen Zweck zwischen den beiden Kammern vorgesehene Verbindung auch in anderer Weise auszubilden.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist als Mittel, durch welches ein Druck durch die Stoßdämpfervorrichtung übertragen werden kann, eine Feder 2 vorgesehen, die zwischen dem Bund 4 und einer Federkappe 1 angeordnet ist. Ein nach unten gerichteter Druck auf die Kappe 1 wird auf diese Weise durch die Feder 2 auf den Bund 4 und so auf das Membransystem übertragen, welches sich nach unten bewegt und dabei Öl aus der Kammer 18 zu der Kammer 16 durch den verengten Durchgang 17 drückt, der durch die Trennwand 10 geht. Diese nach unten gerichtete Bewegung kann über den Kopf 15 des Bolzens 19 weiter übertragen werden, um irgendeine Wirkung auszuüben, wie z. B. das Öffnen oder Schließen eines Ventils zu bewirken.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stoßdämpfervorrichtung, bestehend aus einem mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder, der an jedem Ende durch eine biegsame Membran abgeschlossen und zwischen den Enden durch eine einen verengten Durchgang aufweisende Trennwand in zwei Kammern unterteilt ist, wobei ein Bolzen verschiebbar durch eine Öffnung in der Trennwand reicht und die Membranen starr miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß jeder (5, 14) ein Kolben (8, 12) vorgeschaltet ist, der den stirnseitigen Abschluß der jeweiligen Kammer (16, 18) bildet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Bolzen (19) eine Abstandshülse (11) sitzt, gegen die die Kolben (8,12) mit den anschließenden Membranen (5, 14) verschraubt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 468 320, 693 368; USA.-Patentschriften Nr. 2 529 883.
DEW11460A 1953-06-17 1953-06-17 Stossdaempfervorrichtung Pending DE1028394B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL92577D NL92577C (de) 1953-06-17
NLAANVRAGE7810384,B NL178449B (nl) 1953-06-17 Geleid projectiel, dat zijn uitwerking dient uit te oefenen tijdens het overvliegen van het doel.
DEW11460A DE1028394B (de) 1953-06-17 1953-06-17 Stossdaempfervorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW11460A DE1028394B (de) 1953-06-17 1953-06-17 Stossdaempfervorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1028394B true DE1028394B (de) 1958-04-17

Family

ID=7594581

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW11460A Pending DE1028394B (de) 1953-06-17 1953-06-17 Stossdaempfervorrichtung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1028394B (de)
NL (2) NL178449B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2951794A1 (de) * 1978-12-27 1980-07-24 Inst Gidrodinamiki Sibirskogo Schlageinrichtung
EP0036470A3 (en) * 1980-03-20 1982-03-31 Boge Gmbh Hydraulic damping support
EP0309144A3 (de) * 1987-09-19 1989-06-07 Yamato Scale Co., Ltd. Hydraulischer Dämpfer
EP0486227A1 (de) * 1990-11-13 1992-05-20 General Electric Company Schwingungsdämpfer

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DE468320C (de) * 1928-01-12 1928-11-10 Otto Froitzheim Rueckstossdaempfende Fluessigkeits-Hohlfeder
DE693368C (de) * 1937-07-08 1940-07-06 Demag Akt Ges Fluessigkeitsdaempfung fuer die Bremse oder Kupplung von Verschiebeankermotoren
US2529883A (en) * 1946-04-03 1950-11-14 Hagan Corp Vibration damping device

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