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DE1054885B - Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung

Info

Publication number
DE1054885B
DE1054885B DEA21094A DEA0021094A DE1054885B DE 1054885 B DE1054885 B DE 1054885B DE A21094 A DEA21094 A DE A21094A DE A0021094 A DEA0021094 A DE A0021094A DE 1054885 B DE1054885 B DE 1054885B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum foil
parts
grease
proof
paper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA21094A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Phil K Broockmann
Dipl-Ing Rolf Schnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Constellium Singen GmbH
Original Assignee
Aluminium Walzwerke Singen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aluminium Walzwerke Singen GmbH filed Critical Aluminium Walzwerke Singen GmbH
Priority to DEA21094A priority Critical patent/DE1054885B/de
Publication of DE1054885B publication Critical patent/DE1054885B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D7/00Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
    • B05D7/24Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials for applying particular liquids or other fluent materials
    • B05D7/26Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials for applying particular liquids or other fluent materials synthetic lacquers or varnishes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 75 c 5/06
INTERNAT. KL. B 44 d
PATENTAMT
A 21094 IVc/75 c
ANMELDETAG: 7. SEPTEMBER 1954
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 9. A P R I L 1 9 5 9
Eine mit einem thermoplastischen Kunststoff lackierte Aluminium-Folie genügt bezüglich Fettdichtigkeit den normalen Ansprüchen bei der Verpackung von kochfertigen Suppen u. dgl., auch wenn zwischen Aluminium-Folie und Überzug aus thermoplastischem Kunststoff eine Lage aus wasserdampfdurchlässigem Papier angeordnet ist, wobei die Papierseite dem Inhalt zugekehrt ist. Gegenüber Füllgütern mit hohen und bzw. oder leicht flüssigen Fettanteilen genügt jedoch eine solche Aluminium-Folie nicht in jeder Hinsicht. So kann z. B. bei Beuteln, die aus diesem Material gefertigt sind und eine kochfertige Suppe mit Hühnerfettanteil enthalten, das Fett durch die Heißklebestelle hindurchdringen und häßliche Flecken in der Pappschachtel, in der die Beutel gelagert und transportiert werden, verursachen, was den Eindruck hervorrufen kann, daß ein erheblicher Teil des Fettgehaltes der Suppe verlorengegangen sei oder tatsächlich auf einen spürbaren Fettverlust schließen läßt.
Liegt eine papierkaschierte Aluminium-Folie vor, die auf der Papierseite mit einem einfachen Überzug aus thermoplastischem Kunststoff versehen ist, kann das Füllgut in Verpackungen, die aus diesem Material hergestellt sind, unansehnlich wirkende Fettflecken im Papier hervorrufen, die besonders stark in Erscheinung treten, weil dann an den fettigen Stellen die Aluminium-Folie durchscheint.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, daß auf die Papierseite einer mit Papier kaschierten Aluminium-Folie zuerst ein fettunlöslicher, thermoplastischer Kunststoff als wäßrige Dispersion oder wäßrige Lösung und dann ein fettunlöslicher, thermoplastischer Kunststoff als Lösung in einem organischen Lösungsmittel aufgebracht wird. Bei diesem Vorgehen können auch Aluminium-Folien verwendet werden, die mit einem wasserdampfdurchlässigerl Papier kaschiert sind.
: Es. hat sich überraschenderweise gezeigt, daß eine solche thermoplastische Mehrfachbeschichtung in hohem Maße fettdicht ist, und zwar in viel höherem Maße als eine doppelte Beschichtung mit einem nur als Dispersion oder wäßrige Lösung oder nur als Lösung in einem organischen Lösungsmittel aufgetragenen thermoplastischen Kunststoff.
Es ist zwar bekannt, beim Aufbringen festhaftender Schutzschichten auf glatte Flächen oder bei der Lackierung von Konservendosen zum Zwecke des Korrosionsschutzes mehrere Schichten von Kunststoffen gelöst oder dispergiert in verschiedenen Lösungsmitteln aufzubringen. Problemstellung und Arbeitsweise sind dabei jedoch grundsätzlich verschieden vom vorliegenden Verfahren zur Herstellung von fettdichten Aluminium-Folien, bei Verfahren zur Herstellung
einer kaschierten Aluminium-Folie
mit fettdichter, thermoplastischer
Beschichtung
Anmelder:
Aluminium-Walzwerke Singen G.m.b.H., Singen (Hohentwiel)
Dipl.-Chem. Dr. phil. Karl Broockmann
und Dipl.-Ing. Rolf Schnell, Singen (Hohentwiel), sind als Erfinder genannt worden
dem die Kunststoffschichten auf die Papierseite einer kaschierten Metallfolie aufgetragen werden.
Gute Ergebnisse zeitigt das vorliegende Verfahren bei Verwendung einer ungefähr 50%igen Kunststoffdispersion. Es ist vorteilhaft, dieser Dispersion ein Mittel zuzugeben, welches das Zusammenkleben der Folienlagen nach einem Aufrollen vor dem zweiten Kunststoffauftrag verhindert. In Frage kommt hierfür z. B. Stärke- und bzw. oder Dextrinleim zusammen mit hochdisperser Kieselsäure. Solche Mittel sind dem Lackfachmann bekannt. An Stelle von Kieselsäure lassen sich unter anderem auch Bentonit, China-Clay, Tonerdehydrat oder andere inerte Pulver verwenden. Die Gesamtheit dieser Zusätze, als feste Substanzen gerechnet, soll nicht mehr als 50 Gewichtsprozent, vorzugsweise nicht mehr als 15 Gewichtsprozent, des Kunststoffanteiles der Dispersion oder der wäßrigen Lösung betragen.
Auch der Kunststofflösung in organischen Lösungsmitteln können inerte Pigmente zugesetzt werden.
Eine mit der Mehrfachbeschichtung versehene papierkaschierte Aluminium-Folie ist geschmeidiger als eine ebenso starke, mit Hilfe von Leim oder Lack pergamentkaschierte Aluminium-Folie und wirtschaftlicher als zwei aufeinandergeklebte Aluminium-Folien mit oder ohne Papierzwischenschicht und als eine mit Kunststoff-Folie kaschierte Aluminium-Folie. Eine solche papierkaschierte Aluminium-Folie mit Mehrfachbeschichtung auf der Papierseite eignet sich insbesondere für Beutelpackungen, die ein Füllgut mit hohem und bzw. oder leicht flüssigem Fettanteil, wie gewisse kochfertige Suppen und Suppositorien, enthalten. Eine solche Folie eignet sich auch zur Verpackung von Fetten.
809 789/294
Beispiel 1
Auf die Papierseitc einer mittels Lackes, Kunstharzdispersion oder Leimes papierkaschierten Aluminium-Folie wird folgende wäßrige Kunststoffdispersion im Anschwcmm.ycrfah.ren aufgebracht:
a) 50°/oigc Dispersion eines Mischpolymerisates aus \'inylchlorid
und Vinylacetat 62 (Gewichts-)Teile
50%igc Dispersion von Polyacrylsäureester 2 Teile
15°/oigcr Stärkeleim 20 TeUe
Wasser 15 Teile
hochdisperse Kieselsäure 1 Teil
Diese Dispersionsmischung wird in einer solchen Menge aufgebracht, daß eine Trockenfilmschicht von 3 bis 20 g/m2 entsteht.
Die zweite, darübcrzulegende Lackschicht besteht aus:
b) Mischpolimerisat aus Vinylchlorid und Vinylacetat mit 10 bis 15 °/0
Acetatanteil 20 (Gewichts-)Teile
Mischpolymerisat aus A'inylchlorid und Vinylacetat mit 30 bis
50°/0 Acetatanteil 10 Teile
Äthylacetat 50 Teile
Butylacetat 20 Teile
Titandioxyd 5 bis 15 Teile
Dieser zweite Lackauftrag soll in einer solchen Menge auf die erste Lackschicht gegeben werden, daß eine Trockcnfilmschicht von 3 bis 20 g/m2 entsteht. Auch dieser zweite thermoplastische Kunststoff-Film wird im Anschwcmmvcrfahrcn aufgebracht.
Beispiel 2
Auf die Papicrscite einer mittels Lackes, Kunstharzdispersion oder Leimes papierkaschierten Aluminium-Folie wird folgende wäßrige Kunststoffdispersion im Anschwcmmvcrfahrcn aufgebracht:
a) 50%igc wäßrige Polyvinylacctat-
dispcrsion 80 (Gewichts-)Teile
30%igcr Dcxtrinleim 10 Teile
Wasser 9 Teile
hochdispersc Kieselsäure 1 Teil
Diese Dispersionsmischung wird in einer solchen Menge aufgebracht, daß eine Trockenfilmschicht von 3 bis 20 g/m2 entsteht.
Die zweite, darüberzulegende Lackschicht besteht beispielsweise aus:
b) Polyvinylacetat 30 (Gewichts-)Teile
Äthylacetat 34 Teile
Toluol 10 Teile
Butylacetat 10 Teile
Butanol 10 Teile
Dibutylphthalat 6 Teile
Titandioxyd 5 bis 15 Teile
Dieser zweite Lackauftrag soll in einer solchen Menge
auf die erste Lackschicht gegeben werden, daß eine Trockenfilmschicht von 3 bis 20 g/m2 entsteht. Auch dieser zweite thermoplastische Kunststoff-Film wird im Anschwemmverfahren aufgebracht.
Beispiel 3
Auf die Papierseite einer mittels Lackes, Kunstharzdispersion oder Leimes papierkaschierten Aluminium-Folie wird folgende wäßrige Kunststofflösung im Anschwemmverfahren aufgebracht:
a) 20°/0ige wäßrige Lösung von Polyvinylalkohol 79 (Gewichts-)Teile
15°/oiger Stärkeleim 20 Teile
1^ hochdisperse Kieselsäure 1 Teil
Diese wäßrige Kunststofflösung wird in einer solchen Menge aufgebracht, daß eine Trockenfilmschicht von bis 12 g/m2 entsteht.
Die zweite, darüberzulegende Lackschicht besteht beispielsweise aus:
b) Mischpolymerisat aus Vinylchlorid, Vinylacetat und Maleinsäure
oder Acrylsäure oder Vinyl-
alkohol 20 (Gewichts-)Teile
Mischpolymerisat aus Vinylchlorid und Vinylacetat 10 Teile
■Methyläthylketon 30 Teile
Methylisobutylketon 20 Teile
Butylacetat 10 Teile
Toluol 10 Teile
Titandioxyd 5 bis 15 Teile
Dieser zweite Lackauftrag soll in einer solchen Menge auf die erste Lackschicht gegeben werden, daß eine Trockenfilmschicht von 3 bis 20 g/m2 entsteht. Auch dieser zweite thermoplastische Kunststoff-Film wird im Anschwemm verfahr en aufgebracht.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Papierseite einer mit Papier kaschierten Aluminium-Folie zuerst ein fettunlöslicher, thermoplastischer Kunststoff als wäßrige Dispersion oder wäßrige Lösung und dann ein fettunlöslicher, thermoplastischer Kunststoff als Lösung in einem organischen Lösungsmittel aufgebracht wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschrift Nr. 298 999;
    Auszüge deutscher Patentanmeldungen, Vol. 8, S. 627: Sch 126774 IVd.
DEA21094A 1954-09-07 1954-09-07 Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung Pending DE1054885B (de)

Priority Applications (1)

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DEA21094A DE1054885B (de) 1954-09-07 1954-09-07 Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung

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DEA21094A DE1054885B (de) 1954-09-07 1954-09-07 Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1054885B true DE1054885B (de) 1959-04-09

Family

ID=6924857

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA21094A Pending DE1054885B (de) 1954-09-07 1954-09-07 Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1054885B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202123B (de) 1958-10-31 1965-09-30 Rheinische Blattmetall Ag Einwickler zur Verpackung klebriger Gueter
DE1270390B (de) * 1959-07-09 1968-06-12 Waldhof Zellstoff Fab Verfahren zur Herstellung dichter und heisssiegelfaehiger Materialien aus einem Fasermaterial

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH298999A (de) * 1951-05-04 1954-05-31 Ag Vernicolor Verfahren zur Herstellung von festhaftenden Schutzüberzügen mit Hilfe von Anstrichstoffen, die Polymere in Form wässeriger Emulsionen als Bindemittel enthalten.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH298999A (de) * 1951-05-04 1954-05-31 Ag Vernicolor Verfahren zur Herstellung von festhaftenden Schutzüberzügen mit Hilfe von Anstrichstoffen, die Polymere in Form wässeriger Emulsionen als Bindemittel enthalten.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1202123B (de) 1958-10-31 1965-09-30 Rheinische Blattmetall Ag Einwickler zur Verpackung klebriger Gueter
DE1270390B (de) * 1959-07-09 1968-06-12 Waldhof Zellstoff Fab Verfahren zur Herstellung dichter und heisssiegelfaehiger Materialien aus einem Fasermaterial

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