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DE1270390B - Verfahren zur Herstellung dichter und heisssiegelfaehiger Materialien aus einem Fasermaterial - Google Patents

Verfahren zur Herstellung dichter und heisssiegelfaehiger Materialien aus einem Fasermaterial

Info

Publication number
DE1270390B
DE1270390B DEP1270A DE1270390A DE1270390B DE 1270390 B DE1270390 B DE 1270390B DE P1270 A DEP1270 A DE P1270A DE 1270390 A DE1270390 A DE 1270390A DE 1270390 B DE1270390 B DE 1270390B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tight
heat
fiber material
paper
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1270A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Schoch
Dr Ulrich Stroele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zellsloff Fabrik Waldhof AG
Original Assignee
Zellsloff Fabrik Waldhof AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zellsloff Fabrik Waldhof AG filed Critical Zellsloff Fabrik Waldhof AG
Priority to DEP1270A priority Critical patent/DE1270390B/de
Publication of DE1270390B publication Critical patent/DE1270390B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H19/00Coated paper; Coating material
    • D21H19/02Metal coatings
    • D21H19/04Metal coatings applied as foil

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung dichter und heißsieegelfähiger Materialien aus einem Fasermaterial Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung wasserdampfdichter, gasdichter, fettdichter, aromadichter und blasenlos heißsiegelfähiger Materialien aus Papier, Pappe u. dgl.
  • In der Technik und im Handel finden mehr und mehr zum Verpacken, Lagern und zum Transport von Gütern Verpackungsmaterialien aus Papier, Pappe u. dgl. Anwendung, da diese einerseits an sich billig sind und andererseits wegen ihres billigen Preises den Rücktransport des gebrauchten Leergutes überflüssig machen, so daß die Transportkosten hierfür gespart werden können. Während für zahlreiche Güter das Verpackungsmaterial keinen besonderen Beanspruchungen standzuhalten braucht, finden aus den genannten Gründen mehr und mehr Verpackungsmaterialien aus Fasermaterial, wie Papier, Pappe u. dgl., auch für Nahrungsmittel und andere Güter, und zwar für solche von fester wie auch von flüssiger Beschaffenheit, Anwendung, die es erforderlich machen, daß das Verpackungsmaterial wasserdampfdicht, gasdicht, fettdicht, aromadicht und heißsiegelfähig ist. Man hat schon auf verschiedene Weise versucht, die hierdurch gestellte Aufgabe zu lösen, also Verpackungsmaterialien der genannten Art zu schaffen, die diese Eigenschaften besitzen. Alle bisher bekannten Verfahren konnten jedoch nicht voll befriedigen.
  • Für Zwecke, wo die Beanspruchungen des Materials, vor allem hinsichtlich der Gasdichtheit und Aromadichtheit, nicht übermäßig groß sind, hatte man bisher vor allem kunststoffbeschichtete Papiere verwendet. Extremen Anforderungen halten diese je- doch nicht ausreichend stand. Man hat daher auch schon mit Folien aus Metall, vorzugsweise Aluminium, kaschierte Papiere für solche extremen Beanspruchungen hergestellt. Diese besitzen vor allem den Nachteil, daß die Metallfolie eine geringe Knickbeständigkeit aufweist. Man hat schon versucht, dieser Schwierigkeit Herr zu werden, indem man Papier auf der einen Seite mit einer Metallfolie kaschiert hat, wobei auf der anderen Seite eine Polyäthylenschicht aufgebracht wurde. Da Polyäthylen sich in geschmolzener Form aufbringen läßt, wurden hierbei die Schwierigkeiten vermieden, die beim Aufbringen von Dispersionen oder Lösungen entstehen, nämlich daß Teile des Lösungs- oder Dispersionsmittels in das Papier eindringen können, zwischen der Aluminiumfolie und der Kunststoffschicht eingeschlossen erden und hierdurch beim Trocknen Blasenbildung, Schichtablösung und ähnliche Schwierigkeiten hervorrufen. Polyäthylen hat nun aber den Nachteil, daß es nicht völlig fettdicht ist. Beim Verpacken von Fetten oder fetthaltigen Stoffen findet daher eine Diffusion des Fettes durch die Kunststoffschicht in das Papier statt, was Verluste bedingt und die Gefahr von Geschmacksbeeinträchtigungen hervorruft. Auf der anderen Seite ist es auch bei der Verpackung von Lebensmitteln oftmals unerwünscht, die Metallfolie auf der Innenseite des Materials zu haben und sie mit den zu verpackenden Nahrungsmitteln in Berührung zu bringen. Man hat bereits versucht, diese Schwierigkeit zu überwinden, indem man auf das Fasermaterial, wie Papier, zunächst auf der einen Seite eine Kunststoffschicht aufgebracht hat und sodann auf der anderen Seite eine Metallfolie mit einem thermoplastischen Bindemittel aufkaschiert hat, dessen Erweichungspunkt unter dem der Kunststoffschicht lag. Dieses Material erfüllte zwar die vorstehend genannten Anforderungen, hatte aber den Nachteil, daß die Heißsiegelung Schwierigkeiten bereitete, da sich hierbei an den Stellen der Siegelnaht die Aluminiumfolie durch Erweichung des Klebstoffes wieder ablöste.
  • Des weiteren war es bekannt, bei einem einseitig mit einer Aluminiumfolie kaschierten Papier auf der Papierseite eine Heißklebelackierung in Form von einer Kunstharzdispersion anzubringen und anschließend gegebenenfalls nach einer Zwischentrocknung nochmals einen Lackaufstrich als Lösung in einem organischen Lösungsmittel aufzutragen. Bezüglich Geschmeidigkeit und Knitterfestigkeit zeigen derartige Laminate keine wesentlichen Verbesserungen gegenüber den weiter oben beschriebenen Produkten. Zudem ist dieses Verfahren umständlich, da mindestens zwei Arbeitsgänge unter völlig verschiedenen Beschichtungsbedingungen und in aller Regel auch auf wenigstens zwei verschiedenen Vorrichtungen durchzuführen sind.
  • Vorliegender Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Schwierigkeiten und Nachteile einwandfrei zu überwinden und aus Fasermaterial, wie Papier, Pappe u. dgl., Materialien herzustellen, die zuverlässig wasserdampfdicht, gasdicht, fettdicht und aromadicht sind, einen porenfreien Kunststoff-Fihn besitzen und sich zudem einwandfrei und blasenfrei heißsiegeln lassen.
  • Als Lösung dieser Aufgabe wurde eine Mehrfachbeschichtung unter ganz bestimmten Voraussetzungen gefunden.
  • Gegenstand vorliegender Er-findung ist dabei ein Verfahren zur Herstellung wasserdampfdichter, gasdichter, fettdichter, aromadichter und blasenlos heißsiegelfähiger Materialien aus einem Fasermaterial, wie Papier, Pappe u. dgl., das auf der einen Seite eine mittels Leim oder hitzebeständigem Klebstoff befestigte Folie aus Metall, vorzugsweise Aluminium, und auf der anderen Seite eine durch Mehrfachbeschichtung erhaltene porenfreie Kunststoffschicht trägt mit dem kennzeichnenden Merkmal ' daß für die ersten, vorzugsweise für die ersten zwei bis drei Striche wäßrige Dispersionen in einer Konzentration von 10 bis 301/o, vorzugsweise 20%, und für die weiteren, vorzugsweise mindestens zwei Striche wäßrige Dispersionen in einer Konzentration von 30 bis 60% verwendet werden und jeder dieser Striche vor der Aufbringung des nächsten getrocknet wird. Es zeigte sich überraschenderweise, daß auf diesem Wege die gestellte, bisher trotz aller Bemühungen unbewältigte Aufgabe einwandfrei gelöst werden kann. Das in der Dispersion enthaltene Wasser kann infolge der dünnen Schicht jedes Aufstrichs während des Trocknens durch die Poren desselben nach außen entweichen. Darüber hinaus ergab es sich unerwarteterweise, daß auch die geringen Wassermengen, die durch dieselben Poren von dem nächsten Strich noch in das Papier eindringen können, bei der Trocknung ohne Schwierigkeit entweichen, da offenbar die Entfernung des Wassers durch die Poren bei der Trocknung weniger Schwierigkeiten bereitet als die Wasseraufnahme des Papiers durch dieselben Poren hindurch.
  • Für das Verfahren gemäß der Erfindung kommen praktisch alle dispersionsfähigen Kunststoffe in Frage, die die gewünschten Eigenschaften aufweisen, die das fertige Material besitzen soll, beispielsweise Polymere und Copolymere aus Vinyl- und Acrylsäureverbindungen, wie Polyvinylehlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyvinylacetat, Polyacrylsäureester.
  • Auch die aufzubringende Metallfolie ist beliebig. Ihre Wahl richtet sich neben ihren physikalischen Eigenschaften auch nach dem Aussehen. Sie kann auf dem Grundmaterial mit Leim oder hitzebeständigem Klebstoff befestigt werden. Vor der Aufbringung der Kunststoffschicht muß der Leim getrocknet werden.
  • Die Anzahl der aufzubringenden Kunststoffschichten ist an sich beliebig. Es muß nur darauf geachtet werden, daß nach dem Abtrocknen der Schichten tatsächlich ein dichter überzug erreicht ist. Im allgemeinen benötigt man hierzu mindestens drei bis vier Schichten. Vorzugsweise werden fünf Schichten angewendet. Damit eine einwandfreie Trocknung gewährleistet wird und vor allem keine Blasenbildung in dem Material stattfindet, müssen erfindungsgemäß für die ersten Striche stark verdünnte Dispersionen verwendet werden, damit die einzelnen Schichten porös sind und bei der Trocknung den Durchtritt des Wassers nach außen gestatten. Hierfür kommen Konzentrationen der Dispersion von 10 bis 30%, vorzugsweise etwa 20 Oh, in Frage. Die ersten Striche werden im allgemeinen zweckmäßig in einer solchen Stärke aufgebracht, daß sich ein Strich von je 3 bis 7g/m2, vorzugsweise 3 bis 5g/m2, ergibt. Ist der gesamte Aufstrich völlig dicht, so können die weiteren, vor allem der Egalisierung und der Schaffung eines auch hohen Beanspruchungen standhaltenden Materials dienenden Striche in konzentrierterer Form, vorzugsweise in einer Konzentration von 30 bis 6004, aufgebracht werden. Hinter jedem einzelnen Strich wird die Kunststoffschicht getrocknet.
  • Besonders zweckmäßig ist es, das Fasermaterial, beispielsweise eine . Papierbahn, nach jeder Teilbeschichtung zu trocknen und es, ohne es zwischen den einzelnen Teilbeschichtungen aufzurollen, noch heiß der nächsten Teilbeschichtung zuzuführen. Hierdurch wird eine schnelle Ausbildung der einzelnen Teilschichten ermöglicht, wodurch diese besonders gleichmäßig werden und schnell trocknen. Auf diese Weise wird eine porenfreie Schicht mit einem minimalen Gesamtauftrag an Kunststoff erzielt.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung liefert erstmalig auf einfachem Wege ein einwandfrei wasserdampfdichtes, gasdichtes, fettdichtes und aromadichtes Material aus Fasermaterial, wie Papier, Pappe u. dgl., das auf der einen Seite eine Metallfolie und auf der anderen Seite eine porenfreie Kunststoffschicht trägt. Die so gewonnenen Produkte können einwandfrei und blasenfrei heiß versiegelt werden, was für viele Zwecke erwünscht oder gar unerläßlich ist. Das so gewonnene Material kann für vielseitige Zwecke eingesetzt werden, für die es bisher keine einwandfreien Produkte aus ähnlichem preiswertem Material, also keine voll befriedigenden Papiere, gab. Solche Güter sind beispielsweise Fette oder fettreiche Lebensmittel, Öle jeder Art sowie aromatische Substanzen, wie Kölnisch Wasser u. dgl. m. In einem technischen Zeitalter, wo man bestrebt ist, zur Vereinfachung der Lagerungs-, Transport- und Verwendungsmöglichkeiten und zur Einsparung von Leergut-Rücktransport nach Möglichkeit sogenannte Einwegpackungen zu verwenden, schafft die Erfindung somit einen wesentlichen technischen Fortschritt.
  • Ausführungsbeispiel 1 Ein Cellulosepapier von 40 bis 60 g/m2 wird zu- nächst auf übliche Weise mit einer Aluminiumfolie von etwa 10 g Dicke mit Hilfe eines wasserlöslichen Dextrinleimes kaschiert und anschließend gut getrocknet. Darauf beschichtet man das Papier auf der anderen Seite mit einer wässerigen Kunststoffdispersion von Polyvinylacetat, indem man mit einer Auftragswalze die Dispersion aufträgt, den Auftrag mit einer Luftbürste egalisiert und anschließend scharf trocknet. Die Dispersion ist auf etwa 20% Trockengehalt eingestellt; es werden etwa 4 g/m2 Kunststoff (trocken gerechnet) aufgetragen. Anschließend werden auf die gleiche Weise drei weitere Striche mit je etwa 4 9/m2 Kunststoff aufgetragen und wieder scharf getrocknet. Nun werden in zwei weiteren Arbeitsgängen weitere 10 bis 20 g/m2 Kunststoff aufgebracht. Dabei arbeitet man mit derselben oder einer etwas härter eingestellten Kunststoffdispersion mit normalem Trockengehalt von 40 bis 50%. Man erhält so eine poren- und blasenfreie Schicht, die gegenüber Fett und Wasser und verschiedenen Chemikalien vorzügliehe Dichtigkeit besitzt und sich außerdem sehr leicht siegeln läßt, ohne daß die Aluminiumfolie an der Siegelnaht Blasen bildet oder sich ablöst.
  • Ausführungsbeispiel 2 Ein Cellulosepapier wird wie im Beispiel 1 mit einer Aluminiumfolie kaschiert. Es wird sodann auf der anderen Seite in mehreren hintereinander angeordneten Auftragswerken, die mit Walzenauftrag und Rakelegalisierung arbeiten, in der Weise beschichtet, daß in den ersten zwei Auftragswerken Polyvinylidenchlorid-Mischpolymerisate in Form einer Dispersion von etwa 1511/o Trockengehalt aufgetragen werden, und zwar je Streichwerk in einer Schichtstärke von 2 bis 3 g/m:2. In einem dritten Auftragswerk werden mit einer Polyvinylidenchloriddispersion von 45 % Trockengehalt etwa 5 g/m2 aufgebracht. In dem darauffolgenden vierten Streichwerk trägt man dieselbe oder eine etwas härter eingestellte Polyvinylidenchloriddispersion von 40 bis 50 % Trockengehalt mit Hilfe einer Walze auf und egalisiert anschließend mit einer Luftbürste, und zwar so, daß eine Kunststoffschicht von 10 g/m2 aufgebracht wird. Nach jedem Auftragswerk durchläuft das Papier eine Trockenzone, in der die Feuchtigkeit aus dem Material völlig entfernt wird. Das Papier läuft jeweils noch heiß in das nächste Auftragswerk ein und wird dort mit dem nächsten Strich versehen. Man erhält so ein Material, das bei einem Minimum an Gesamt-Kunststoffauftrag vorzügliche Dichtigkeitseigenschaften besitzt und ohne Schwierigkeiten oder Blasenbildung heißgesiegelt werden kann.
  • Während in den vorstehenden Beispielen für die einzelnen Striche jeweils der gleiche Kuststofftyp verwendet wurde, ist es in manchen Fällen zweckmäßig, die Art des Kunststoffs zwischen den einzelnen Strichen zu variieren, um die Elastizität und die Dichtigkeit der Gesamtschicht zu verbessern.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung wasserdampfdichter, gasdichter, fettdichter, aromadichter und blasenlos heißsiegelfähiger Materialien aus einem Fasermaterial, wie Papier, Pappe u. dgl., das auf der einen Seite eine mittels Leim oder hitzebeständigem Klebstoff befestigte Folie aus Metall, vorzugsweise Aluminium, und auf der anderen Seite eine durch Mehrfachbeschichtung erhaltene porenfreie Kunststoffschicht trägt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß für die ersten, vorzugsweise für die ersten zwei bis drei Striche wäßrige Dispersionen in einer Konzentration von 10 bis 30%, vorzugsweise 20%, und für die weiteren, vorzugsweise mindestens zwei Striche wäßrige Dispersionen in einer Konzentration von 30 bis 601/o verwendet werden und jeder dieser Striche vor der Aufbringung des nächsten getrocknet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die ersten Striche in einer Stärke von 3 bis 7 g/M2, vorzugsweise 3 bis 5 g/m2, aufbringt. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das nach jeder Teilbeschichtung getrocknete Fasermaterial ohne zwischenzeitliche Aufrollung heiß der nächsten Teilbeschichtung zuführt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1039 353, 1 054 885; Verpackungs-Rundschau (1955), H. 6, S. 36 bis 39; »Mowilith«, Farbwerke Hoechst, 2. Auflage, März 1949, S. 21.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1039353B (de) * 1955-08-16 1958-09-18 Waldhof Zellstoff Fab Verfahren zum Kaschieren von Metallfolie mit kunststoffbeschichtetem Papier
DE1054885B (de) * 1954-09-07 1959-04-09 Aluminium Walzwerke Singen Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054885B (de) * 1954-09-07 1959-04-09 Aluminium Walzwerke Singen Verfahren zur Herstellung einer kaschierten Aluminium-Folie mit fettdichter, thermoplastischer Beschichtung
DE1039353B (de) * 1955-08-16 1958-09-18 Waldhof Zellstoff Fab Verfahren zum Kaschieren von Metallfolie mit kunststoffbeschichtetem Papier

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