DE1053293B - Frei umlaufender Greifer fuer Naehmaschinen - Google Patents
Frei umlaufender Greifer fuer NaehmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen frei umlaufenden Greifer für Nähmaschinen, bei dem die Lagerrippe der
Spulenkapsel in einer durch eine Schulter im Greiferkorb und einen am Greiferkorb befestigten Haltering
gebildeten Bahn aufgenommen ist. Der Haltering, der allein den Vorderteil der Bahn bildet, kann dabei in
Achsrichtung, des Greifers federnd ausweichen und wirkt zugleich an der Vorderseite des umlaufenden
Greiferteils fadenleitend.
Bei einem bekannten Greifer dieser Art liegt der nach Art eines Sprengrings selbstfedernde Haltering
in einer im Querschnitt trapezförmigen Ringnut im Innern des Greiferkorbs. Dabei wirkt sich die Tatsache
nachteilig aus, daß zum Ausweichen in Achsrichtung bei Fadeneinschlag der an der Lagerrippe
der Spulenkapsel anliegende Teil des Halterings deformiert werden soll. Damit dieser Teil in Achsrichtung
ausweichen kann, muß er sich nämlich schon unter dem Einfluß ganz geringer Kräfte zusammendrücken
lassen. Das zieht andererseits eine bleibende Deformation bei ungeschickter Handhabung nach sich.
Diese beeinflußt die Form der Bahn für die Lagerrippe, so daß letztere entweder mit zu großem Spiel
gelagert ist, was sich in geräuschvollem Gang und erhöhtem Verschleiß der Teile auswirkt, oder daß sie
in der Bahn geklemmt wird, was sowohl einen schweren Gang der Maschine als auch eine übermäßige
Erwärmung und Abnutzung der Teile zur Folge hat. Als Widerstand gegen eine vorübergehende Bahnerweiterung
wirkt bei solchen Ausbildungen außerdem nicht nur die von der geneigten Wand der Ringnut
in Achsrichtung umgelenkte radiale Eigenfederung des Halterings, sondern auch die bei eingeschlagenem
Faden auftretenden ebenso in Achsrichtung umgelenkten Reibungskräfte zwischen eingeschlagenem Faden
und Haltering und zwischen Haltering und Ringnut, die beide durch zufällige Gegebenheiten in unkontrollierbarer
Weise vergrößert werden können. Bei Fadeneinschlag ist demnach nicht sichergestellt, daß
der Haltering ausweichen kann, so daß leicht ein ruckartiges Stillsetzen des Greifers und damit aller
Getriebeteile der Maschine erfolgt, bei dem diese sich verstellen und Schaden nehmen können. Als weiterer
Nachteil kommt hinzu, daß der im Innern des Greiferkorbs verrastete Haltering zum Erfassen mit der
Hand schlecht zugänglich ist, so daß das Ansetzen desselben umständlich und das Abnehmen nur mit
Hilfe eines Werkzeuges möglich ist.
Eine andere bekannte Ausbildung, mit einem am Greiferkorb axial federnd befestigten Haltering, der
die Lagerrippe auf einer breiten, sich bis an deren Außenumfang erstreckenden Fläche berührt, kann
ebenso wenig wie die an erster Stelle genannte Greiferausführung ein Blockieren des Greifers bei Faden-Frei
umlaufender Greifer
für Nähmaschinen
für Nähmaschinen
Anmelder:
G. M. Pfäff A. G.,
Kaiserslautern (Pfalz), Königstr. 154
Emerich Schenkengel,-Kaiserslautern (Pfalz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
einschlag verhindern. Ein zwischen Haltering und Lagerrippe eingezwängtes Fadenstück wird auf breiter
Fläche gepreßt und verursacht dabei große Reibung.
Schließlich sind auch Anordnungen bekannt, bei denen die Lagerrippe mit großem Spiel in ihrer Bahn
gelagert ist. Dann treten jedoch beim Nähen erhebliche Geräusche auf und es tritt ein vorzeitiger Verschleiß
der aufeinander gleitenden Teile ein.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Greiferkonstruktion zu schaffen und eine Anordnung
zu treffen, die eine genaue aber leichtgängige Führung der Spulenkapsel im Greiferkorb erlaubt und
die beim Einziehen eines Fadenstückes zwischen Lager rippe und Bahn ein Verklemmen der aufeinander
gleitenden Teile so gut wie unmöglich macht. Die Aufgabe löst die Erfindung bei einem Greifer der
eingangs erwähnten Art durch einen mit der Außenseite des Greiferkorbs verbundenen Haltering, der,
die Greiferkorbwand umfassend, an seiner Vorderseite im Querschnitt U-förmig derart ausgebildet ist,
daß er, an der Vorderkante des Greiferkorbs anliegend,
durch seinen in radialem Abstand von der Innenwand des Greiferkorbs in diesen hineinragenden Schenkel
zusammen mit der Schulter die Bahn bildet.
Eine zwecks Reinigung der Bahn schnell und leicht lösbare Befestigung des Halterings am Greiferkorb,
die zugleich beim Erfassen eines losen Oberfadenendes durch einen umlaufenden Teil des Greifers das
Aufspulen des abgezogenen Fadens auf der Greiferwelle verhindert und ihn nach vorne abdrängt, ergibt
sich dadurch, daß der Haltering zwischen den Greiferkorb und einen letzteren mit Abstand umgebenden
Rand einer am Greiferkorb befestigten Schale eingeführt ist und zur Bildung von federnden Rastzungen
eingeschnitten ist, die ihrerseits mit Griffnoppen ver-
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sehen und durch die ihnen eigene Federkraft mit der Schale verrastet sind.
Um den vor der Spulenkapsel herumzuführenden Teil der Oberfadenschleife bis zum Aufsetzen auf die
Vorderfläche der Spulenkapsel sicher an der Wurzel der Greiferspitze zu halten, bildet der Haltering zwischen
einer die Greiferspitze in radialem Abstand schräg überschneidenden Fadenleitkante und dem
Ende der Anlagefläche an der Wurzel der Greiferspitze einen stumpfen Winkel zum Halten des Fadens.
Das Ansetzen und Abnehmen des Halterings kann weiterhin dadurch erleichtert werden, daß der in den
Greiferkorb hineinragende Schenkel und die Anlagefläche des Halterings über einen Winkelbereich ausgeschnitten
sind, der größer ist als der über den Innenradius des Halterings überstehende Teil der Spulenkapsel.
Bei zweimal je Nadeleinstich umlaufenden Greifern ist gewöhnlich die abfallende Flanke des Fadenabzugsblechs
unterbrochen, um die Nadel nicht auf das Abzugsblech auftreffen zu lassen. Dadurch bildet sich
jedoch ein hakenartiger Vorsprung, der beim unbeabsichtigten Rückwärtsdrehen der Maschine Faden erfassen
und verwickeln kann. Um diesen Nachteil zu vermeiden, endet die abfallende Flanke des mit dem
Haltering verbundenen Fadenabzugsblechs etwa 183° hinter der Greiferspitze — gerechnet entgegen der
Umlaufrichtung des Greifers — und ist geschlossen ausgebildet.
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus
der nachstehenden Beschreibung einer in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsform
des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt die Teile des Greifers in auseinandergezogener Darstellung;
Fig. 2 gibt den zusammengebauten und auf der Greiferwelle befestigten Greifer im Schnitt nach der
Linie H-II der Fig. 1 wieder.
Der Greifer als Gesamtheit setzt sich zusammen aus einer Schale 1, einem Greiferkorb 2 und einem Haltering
3, die zusammen umlaufen, sowie der aus Unterkapsel 4 und Oberkapsel 5 bestehenden feststehenden
Spulenkapsel.
Die Schale 1, die mit einer zentralen Bohrung 6 den Befestigungsansatz 7 des Greiferkorbs 2 umfaßt,
ist mit letzterem mittels Senkschrauben 8 verbunden, die durch Bohrungen 9 im Greiferkorb 2 hindurchgreifen
und in Gewindebohrungen 10 der Schale 1 eingeschraubt sind.
Der Greiferkorb 2 ist mittels zweier um 90° versetzt angeordneter Schrauben U, von denen nur eine
in der Zeichnung sichtbar ist, auf der Greiferwelle 12 befestigt. Bohrungen 13 in der Schale 1 dienen zusammen
mit Ausschnitten 14 im Boden des Greiferkorbs 2 der Belüftung des Inneren des Greiferkorbs.
Der Rand 15 der Schale 1 umfaßt in radialem Abstand den Außenumfang des Greiferkorbs 2 und ist
nach innen und hinten abgeschrägt sowie an der Innenseite hinterdreht (Fig. 2).
Die Innenfläche des Greiferkorbs 2 ist abgesetzt, so daß eine Schulter 16 entsteht, an die sich beim Einlegen
der Unterkapsel 4 deren Lagerrippe 17 anlegt. Die Unterkapsel 4 wird in dieser Lage durch den
Haltering 3 gehalten. Dieser erstreckt sich mit seinem den Außenumfang des Greiferkorbs 2 umfassenden
Teil 18 unter den Rand 15 der Schale 1. Dabei ist der Teil 18 eingeschnitten, so daß Rastzungen 19 entstehen,
die infolge ihrer nach außen gerichteten Eigenfederung mittels Kerben 20 mit dem hinterdrehten
Rand 15 der Schale 1 verrastet sind. Griffnoppen 21 an der Oberfläche der Rastzungen 19 dienen zur
Handhabung beim Anstecken und Abnehmen des Halterings 3.
In der verrasteten Lage liegt der Haltering 3 mit einer Anlagefläche 22 an der Vorderkante 23 des Greiferkorbs
2 an, so daß sein in den Greiferkorb 2 hineinragender Schenkel 24 zusammen mit der Schulter
16 die Bahn für die Lagerrippe 17 bildet. Dadurch ist
ίο diese genau, aber ohne Reibung verursachenden Druck
darin gelagert. Dabei erlauben die Rastzungen 19, die durch ihre Form auch in Achsrichtung des Greifers
in kleinen Grenzen zu federn vermögen, beim Einziehen von Faden in die Bahn deren federnde Aufweitung.
Der innere Schenkel 24 des Halterings 3 liegt in radialem Abstand von der Innenfläche des
Greiferkorbs 2 (Fig. 2). Ein in die Bahn eingezogener Faden findet deshalb in dem freien Raum zwischen
dem Schenkel 24 und der Innenfläche des Greif erkorbs 2 Platz und wird nur geringfügig geklemmt.
Der Haltering 3 wirkt außerdem fadenleitend an der Vorderseite des umlaufenden Greiferteils. Zu diesem
Zweck hat er eine die Greiferspitze 25 in radialem Abstand schräg überschneidende Fadenleitkante
26 sowie ein Fadenabzugsblech 27. Die abfallende Flanke 29 desselben ist geschlossen ausgebildet, so
daß auch beim unbeabsichtigten Rückwärtsdrehen der Maschine der Faden ungehindert darüber weggleiten
kann. Ermöglicht wird diese Ausbildung bei dem dargestellten zweimal umlaufenden Greifer durch die Anordnung
des Endes der abfallenden Flanke 29 etwa 183° hinter der Greiferspitze — entgegen der Umlaufrichtung
des Greifers gerechnet —, wo zwar noch eine ausreichende Länge des Abzugsblechs 27 vorhanden
ist, jedoch die Gefahr des Auftreffens der
Nadel auf dieses nicht mehr besteht. Die Anlagefläche 22 und der innere Schenkel 24 des Halterings 3 enden
an der Wurzel 30 der Greiferspitze 25 und bilden mit der Fadenleitkante 26 einen stampfen Winkel 31 zum
Halten des· vor der Spulenkapsel herumzuführenden Teils der Oberfadenschleife.
Der äußere Teil 18 des Halterings 3 ist außerdem mit einer Aussparung 32 versehen, in die ein vom
Greiferkorb 2 nach außen abstehender Stift zur Verdrehungssicherung des Halterings 3 eingreift. Das
Befestigungsende 33 des Stiftes ist in Fig. 1 im Innern des Greiferkorbs 2 sichtbar.
Die Ausbildung von Unterkapsel 4 und Oberkapsel 5 ist im wesentlichen die allgemein übliche. Es
ist lediglich die Oberkapsel 5 mit einer Führungsbohrung 34 für den Unterfaden versehen und dafür
Vorsorge getroffen, daß sich der Haltering 3 nach dem Lösen der Verrastung durch Zusammendrücken
der Rastzungen 19 gerade nach vorne abziehen läßt.
Zu diesem Zweck nimmt der über dem Innenradius des Halterings 3 überstehende Teil 35 der Unterkapsel
4 einen kleineren Winkelbereich ein als der Ausschnitt des inneren Schenkels 24 und der Anlagefläche
22 des Halterings 3.
Claims (5)
1. Frei umlaufender Greifer für Nähmaschinen, bei dem die Lagerrippe der Spulenkapsel in einer
durch eine Schulter im Greiferkorb und einen am Greiferkorb befestigten Haltering gebildeten Bahn
aufgenommen ist, und der Haltering, allein den Vorderteil der Bahn bildend, in Achsrichtung des
Greifers federnd ausweichen kann und zugleich an der Vorderseite des umlaufenden Greiferteiles
fadenleitend wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß
der Haltering (3) mit der Außenseite des Greiferkorbes (2) verbunden ist und die Greiferkorbwand
umfaßt, an seiner Vorderseite im Querschnitt U-förmig derart ausgebildet ist, daß er, an der
Vorderkante (23) des Greiferkorbes (2) anliegend, durch seinen in radialem Abstand von der Innenwand
des Greiferkorbes (2) in diesen hineinragenden Schenkel (24) zusammen mit der Schulter (16)
die Bahn bildet.
2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (3) zwischen den
Greiferkorb (2) und einen letzteren mit Abstand umgebenden Rand (15) einer am Greiferkorb (2)
befestigten Schale (1) eingeführt und zur Bildung von federnden Rastzungen (19) eingeschnitten ist,
die ihrerseits mit Griffnoppen (21) versehen und durch die ihnen eigene Federkraft mit der Schale
(1) verrastet sind.
3. Greifer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (3) zwischen einer
die Greiferspitze (25) in radialem Abstand schräg überschneidenden Fadenleitkante (26) und dem
Ende der Anlagefläche (22) an der Wurzel (30) der Greiferspitze (25) einen stumpfen Winkel (31) zum
Halten des vor der Spulenkapsel (4, 5) herumzuführenden Teiles der Oberfadenschleife bildet.
4. Greifer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Greiferkorb (2)
hineinragende Schenkel (24) und die Anlagefläche (22) des Halteringes (3) über einen Winkelbereich
ausgeschnitten sind, der größer ist als der über den Innenradius des Halteringes (3) überstehende Teil
(35) der Spulenkapsel (4, 5).
5. Zweimal je Nadeleinstich frei umlaufender Greifer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die abfallende Flanke (29) des mit dem Haltering (3) verbundenen Fadenabzugsbleches
(27) etwa 183° hinter der Greiferspitze — gerechnet entgegen der Umlaufrichtung des
Greifers — endet und geschlossen ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 770/166 3.59
Priority Applications (11)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1053293B true DE1053293B (de) | 1959-03-19 |
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Family Applications (1)
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| DEP19629A Pending DE1053293B (de) | 1957-11-11 | 1957-11-11 | Frei umlaufender Greifer fuer Naehmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1053293B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3053208A (en) * | 1957-11-11 | 1962-09-11 | Pfaff Ag G M | Freely rotating looper for sewing machines |
| DE1201666B (de) * | 1962-01-10 | 1965-09-23 | Bernina Naehmasch Gegauf | Frei umlaufender Doppelsteppstichgreifer fuer Naehmaschinen |
| DE1710889B1 (de) * | 1960-07-13 | 1970-08-06 | Frazioni Maurizio Cerliani | Brillenloser Greifer fuer Naehmaschinen |
| DE2937116A1 (de) * | 1978-09-25 | 1980-04-03 | Necchi Spa | Umlaufender greifer fuer naehmaschinen |
-
1957
- 1957-11-11 DE DEP19629A patent/DE1053293B/de active Pending
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