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DE1284162B - Befestigungselement - Google Patents

Befestigungselement

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Publication number
DE1284162B
DE1284162B DEJ21703A DEJ0021703A DE1284162B DE 1284162 B DE1284162 B DE 1284162B DE J21703 A DEJ21703 A DE J21703A DE J0021703 A DEJ0021703 A DE J0021703A DE 1284162 B DE1284162 B DE 1284162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
fastening element
expansion member
element according
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEJ21703A
Other languages
English (en)
Inventor
Rapata George M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Publication of DE1284162B publication Critical patent/DE1284162B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/1081Blind rivets fastened by a drive-pin
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation
    • F16B21/04Releasable fastening devices locking by rotation with bayonet catch

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Befestigungseleinent aus weichelastischem Kunststoff mit einem in eine Werkplattenöffnung einsetzbaren, nach dem Einsetzen durch ein Spreizglied radial aufweitbaren und dadurch die Öffnung hintergreifenden Hohlschaft und einem einstückig damit verbundenen, radial vorstehenden und sich über die Ränder der Werkplattenöffnung legenden Kopf.
  • Es ist bereits ein Befestigungselement bekanntgeworden, das ein Kopfstück und einen einstückig damit verbundenen Schaft umfaßt. Am Ende des Schaftes, das dem Kopfstück gegenüberliegt, ist eine eingewölbte Querwand vorgesehen, die axial durchgedrückt werden kann und im durchgedrückten Zustand den Schaft an der übergangsstelle der Querwand in den Schaft nach außen spreizt, so daß auf diese Weise das Befestigungselement im Durchbruch einer Werkplatte gesichert wird, indem sich der gespreizte Schaft wulstartig hinter den die Werkplattenöffnung umgebenden Rand legt. Dieses bekannte Befestigungselement wird also im Kraftschluß in der zugehörigen Öffnung in der Werkplatte gesichert. Bei Ausübung einer bestimmten, den Kraftschluß überwindendenKraft löst sich dasbekannteBefestigungselement aus der Öffnung der Werkplatte. Diese Befestigungskraft reicht für viele Befestigungsaufgaben nicht aus.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement zu schaffen, das in die Öffnung einer Werkplatte eingesetzt werden kann und den Rand der Öffnung formschlüssig hintergreift, um damit für eine wesentlich höhere Haltekraft des Befestigungseleinentes in der Öffnung der Werkplatte zu sorgen, als das mit dem bekannten Befestigungselement möglich ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der hohle Schaft eine im Querschnitt von der Kreisform abweichende Aussparung aufweist, in der ein drehbares, dabei mindestens zwei gegenüberliegende Wandpartien der Ausnehmung berührendes und diese Wandpartien radial aufweitendes Spreizglied von entsprechendem Querschnitt gelagert ist, das durch eine Öffnung im Kopf zugänglich und in der verdrehten Stellung feststellbar ist.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Spreizglied als eine lamellenförmige Strebe ausgebildet ist, die an ihrem dem Kopf abgewandten Ende über eine als Boden dienende Querwand mit den Seitenwänden des Schaftes verbunden ist und unter Verwindung in ihrem vorderen Teil gegenüber dem Schaft verdrehbar ist.
  • Als weiteres Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß an gegenüberliegenden Seiten der Schaftaussparung den vorderen Teil der Strebe im verwundenen Zustand festhaltende Sperrnasen bzw. Rastnuten vorgesehen sind.
  • Weiter ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Außenqaerschnitt des Spreizgliedes dem Innenquerschnitt des Schaftes nach Form und Größe gleicht. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Querschnitte des Spreizgliedes und der Schaftaussparung im wesentlichen ellipsenförmig sind.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß das Spreizglied und der Schaftteil zwei oder mehr miteinander zusammenwirkende exzentrische Nockenflächenansätze aufweisen. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist in diesem Zusammenhang, daß sich zwischen dem Spreizglied und dem SchaftteiI Zähne befinden, die eine ungewollte Rückdrehung des in die Spreizstellung verdrehten Spreizgliedes verhindern.
  • Schließlich ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Spreizglied um eine quer zur Längsachse des Schaftes verlaufende Achse verdrehbar und mit Zapfen in entsprechenden, aus den Wänden des Schaftes vorspringenden Nasen gelagert ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Befestigungselementes erfolgt ein formschlüssiges Hintorgreifen des Randes der Öffnung in einer Werkplatte, und dieser Formschluß wird auch bei Ausübung hoher axialer Kräfte auf das Befestigungselement aufrechterhalten, so daß nur unter Zerstörung des Befestigungselementes ein Lösen aus der Öffnung möglich ist. Damit ist ein Befestigungselement geschaffen, das höchsten Lösekräften widersteht und sich damit für eine Vielzahl von Befestigungsaufgaben eignet, für die bisher Befestigungselemente verschiedener Ausbildung vorgesehen sein mußten.
  • Die Erfindung ist im nachfolgenden an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen ist F i g. 1 eine Perspektivansicht eines Befestigungselementes und das Eingreifende eines Werkzeugs zur Befestigung des Befestigungselementes in einer Werkplattenöffnung, F i g. 2 ein Schnitt nach der Linie 2-2 des in F i g. 1 gezeigten Befestigungselementes, das lose in eine Werkplattenöffnung eingeschoben ist, F i g. 3 eine der F i g. 2 entsprechende Darstellung, wobei das Befestigung-selement im Formschluß in der Werkplattenöffnung gezeigt ist, F i g. 4 eine Einzelheit in Perspektivansicht des in F i g. 1 bis 3 gezeigten Befestigungselementes, F i g. 5 eine Perspektivansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Befestigungselementes mit dem zugehörigen Drehschlüssel, F i g. 6 ein Schnitt nach der Linie 6-6 des in F i g. 5 gezeigten Befestigungselementes, das lose in die Öffnung einer Werkplatte eingeschoben ist, F i g. 7 das in F i g. 6 gezeigte Befestigungselement mit durchgedrücktem Spreizglied, F i g. 8 das in F i g. 6 und 7 gezeigte Befestigungselement im Formschluß in der Werkplattenöffnung, F i g. 9 eine Perspektivansicht in auseinandergezogener Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels des Befestigungselementes, F i g. 10 ein Schnitt durch das in F i g. 9 gezeigte Befestigungselement im eingesetzten Zustand in den Durchbrüchen zweier aufeinanderliegender Werkplatten, F i g. 11 eine der F i g. 10 entsprechende Darstellung, in der das Befestigungselement im Formschluß in den Öffnungen der beiden Werkplatten gezeigt ist, F i g. 12 ein Schnitt nach der Linie 12-12 der Fig. 10, F i g. 13 ein Schnitt nach der Linie 13-13 der F i g. 11, Fig. 14 eine Perspektivansicht in auseinandergezogener Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels des Befestigungselementes, F i g. 15 ein Schnitt durch das in F i g. 14 gezeigte Befestigungselement im Formschluß in der Öffnung einer Werkplatte, F i g. 16 eine Perspektivansicht in auseinandergezogener Lage eines weiteren Ausführungsbeispiels des Befestigungselementes, F i g. 17 ein Schnitt durch das in F i g. 16 gezeigte Befestigungselement in der in die Öffnung einer Werkplatte eingeschobenen Lage, F i g. 18 ein Schnitt durch das in F i g. 17 gezeigte Befestigungselement in der Formschlußlage in der Öffnung der Werkplatte, F i g. 19 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Spreizgliedes zur Verwendung in Verbindung mit dem in F i g. 16 gezeigten Befestigungselement und F i g. 20 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Spreizgliedes zur Verwendung in Verbindung mit dem in F i g. 16 gezeigten Befestigungselement.
  • Ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Befestigungselementes ist in F i g. 1 bis 4 gezeigt. Das dort gezeigte Befestigungselement 20 besteht vorzugsweise aus einem zähen, verformbaren Werkstoff, beispielsweise einem Polyamid. Das Befestigungselement 20 kann für die verschiedensten Aufgaben ausgestattet sein. In der in F i g. 1 bis 4 gezeigten Ausgestaltung dient es zur Befestigung von Zierleisten 22 an einer gelochten Werkplatte 24. Das Befestigungselement 20 umfaßt einen sich axial erstreckenden Schaft 26, der durch ein Loch 28 in der Werkplatte 24 führt. Ein radial überstehendes Kopfstück 30 bildet mit dem hinteren Ende des Schaftes 26 ein Einstück. Es legt sich an die Außenseite der Werkplatte an und dient zur Aufnahme der Zierleiste 22. Dazu hat das Kopfstück 30 abgeschrägte Ränder 32 und 34, die sich von der Klemmseite 36 aus nach oben und außen erstrecken und die Ränder der Zierleiste 22 hintergreifen.
  • Der Schaft 26 ist hohl ausgebildet und besteht aus einer verhältnismäßig dünnen und biegsamen, sich axial erstreckenden Wand mit gegenüberliegenden Seitenwänden 42, 44 und 46, 48. An der Eintrittsseite der Seitenwände 42, 44 und 46, 48 ist eine einstückig damit verbundene Stirnwand 50 zum Abschluß der Eintrittsseite des Schaftes vorgesehen. Der Schaft 26 ist in seinem Querschnitt über seine ganze Länge hinweg im wesentlichen in gleicher Größe und Gestalt vorgesehen. Dabei entsprechen die Außenform und die Abmessungen des Schaftes 26 der Form und den Abmessungen des Lochs 28 in der Werkplatte, so daß der Schaft lose in das Loch einschiebbar ist, ohne daß ein Schlagen auf das Kopfstück des Befestigungselementes erforderlich ist, um damit sicherzustellen, daß keine Beschädigung der Werkplatte erfolgen kann.
  • Das Befestigungselement 20 weist eine Spreizgliedanordnung 52 zum Spreizen der Seitenwände des Schaftes hinter der Werkplatte 20 auf (F i g. 3). Die Spreizgliedanordnung 52 umfaßt eine längliche, abgeflachte, lamellenförmige Strebe als Spreizglied 54, die bei 57 einstückig mit der Stirnwand 50 verbunden ist und in der Mitte des Schaftes zwischen den gegenüberliegenden Seitenwänden 42 und 44 liegt. Sie erstreckt sich von der Stirnwand 50 aus so weit in Richtung auf das Kopfstück 30, daß das freie Ende 58 des Spreizgliedes 54 ganz durch die Werkplatte geschoben wird, wenn das Befestigungselement in die Öffnung in der Werkplatte 24 eingeschoben ist und sich mit seinem Kopfstück in Anlage an der Werkplatte befindet (F i g. 3). Während das Spreizglied in der einen Richtung verhältnismäßig dünn ist, hat es zwischen seinen Längsrändern 60 und 62 eine erhebliche Breite, die größer als der Abstand zwischen den Innenflächen der gegenüberliegenden Seitenwände 42 und 44 ist. Das Spreizglied 54 ist aus der in F i g. 2 und 4 gezeigten Ausgangslage, in der es im wesentlichen parallel zu den Seitenwänden 42 und 44 liegt, in die in F i g. 3 gezeigte Spreizlage verdrehbar. In dieser Spreizlage sind die Seitenwände 42 und 44 ohne vorheriges Schlagen oder ohne vorherige Ausübung axial wirkender Kräfte auf das Befestigungselement 20 gespreizt, um damit eine Sicherung des Befestigungselementes in der Werkplatte zu bewirken, ohne daß eine Beschädigung oder ein Eindellen der Werkplatte erfolgt, was insbesondere bei verhältnismäßig dünnem Material der Werkplatte 24 zu befürchten ist. In der Spreizlage ist das Spreizglied 54 zwischen die Seitenwände 42 und 44 eingeklemmt.
  • Obwohl für bestimmte Fälle die Klemmwirkung zwischen dem verdrehten Spreizglied 54 und den elastisch gespreizten Seitenwänden 42 und 44 ausreicht, um das Spreizglied in der verdrehten Lage zu sichern, ist das Befestigungselement 20 so ausgebildet, daß eine Fixierung der Lage des Spreizgliedes in der Spreizstellung erfolgt. Dazu sind ein erstes Paar Rippen 64 und 66 vorgesehen, die einstückig mit der Seitenwand 42 verbunden sind und zwischen sich eine Nut 68 bilden. Ferner sind dazu ein im wesentlichen gleich ausgebildetes zweites Paar Rippen 70 und 72 vorgesehen, die einstückig mit der Seitenwand 44 verbunden sind und zwischen sich eine Nut 74 bilden. Gemäß der Darstellung in F i g. 2 und 3 erstrecken sich die Rippen 64, 66 und 70, 72 an den Innenflächen der Seitenwände 42 und 44 von Punkten aus, die in der Nähe des Kopfstücks 30 liegen, diesem gegenüber jedoch axial versetzt sind, bis etwa in die Mitte des Spreizgliedes 54.
  • Um das Befestigungselement 20 in der Werkplatte zu befestigen, wird ein Schlüssel 76 benutzt, dessen vorderes Ende in F i g. 1 und 3 gezeigt ist. Dieser Schlüssel umfaßt einen Schaft, der durch eine Öff- nung 78 im Kopfstück 30 eingeführt werden kann und an dessem vorderen Ende ein Schlitz 80 vorgesehen ist, der das vordere Ende des Spreizgliedes 54 umfaßt (F i g. 3). Mit Hilfe dieses Schlüssels läßt sich das Spreizglied mühelos aus der in F i g. 2 gezeigten Ausgangslage in die in F i g. 4 gezeigte Spreizlage verdrehen. Bei dieser Drehbewegung werden die gegenüberliegenden Seitenwände 42 und 44 genügend weit gespreizt, so daß die Ränder des im wesentlichen freiliegenden Endes des Spreizgliedes 54 in die Nuten 68 und 74 einrasten können, um damit das Spreizglied in der Spreizlage zu sichern und das Befestigungselement formschlüssig in der öffnung der Werkplatte zu halten. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Befestigungselementes läßt es sich mühelos unbeschädigt wieder aus der Werkplatte herausnehmen, indem lediglich der Schlüssel 76 angesetzt und das Spreizglied so verdreht wird, daß ein Ausrasten des Spreizgliedes aus den Nuten 68 und 74 erfolgt und das Spreizglied in die in F i g. 2 gezeigte Ausgangsstellung zurückkehrt. Dabei kehren die Seitenwände 42 und 44 dank ihrer Elastizität in die Ausgangslage zurück, so daß eine Aufhebung des Formschlusses erfolgt und das Befestigungselement mühelos aus der Öffnung in der Werkplatte herausgezogen werden kann.
  • Da der Schaft in seiner Ausgangslage das Loch 28 in der Werkplatte 24 völlig ausfüllt, wird bei einem Aufspreizen des Schaftes eine abdichtende Anlage der Seitenwände des Schaftes an den Rand der Öff- nung der Werkplatte hervorgerufen. Da die Seitenwände und die Stimwand des Befestigungselementes geschlossen sind, erfolgt eine einwandfreie Abdichtung der Öffnung in der Werkplatte.
  • In F i g. 5 bis 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Befestigungselementes gezeigt. In diesem Ausführungsbeispiel sind zur Bezeichnung gleicher Teile gleiche Bezugszeichen wie im ersten Ausfühg rungsbeispiel vorgesehen, wobei zur Unterscheidung der Buchstabe »a« angefügt ist. In diesem Ausfährungsbeispiel hat das Spreizglied 54a einen elliptischeu Querschnitt (Fig. 5), und die Ausnehmung 78a, die durch das Kopfstück und durch den Schaft führt, hat einen entsprechenden elliptischen Querschnitt. Ein am vorderen Ende des Spreizgliedes 54 a vorgesehener Schlitz 82 dient zur Aufnahme eines Schlüssels 76 a, um damit das Spreizglied 54 a aus der in F i g. 7 gezeigten Ausgangslage in die in F i g. 8 gezeigte Spreizlage zu drehen, bei der der Schaft die Werkplatte 24 a formschlüssig hintergreift. Der Schlitz 82 erstreckt sich bis in die Nähe des inneren Endes des Spreizgliedes 54 a, so. daß das Spreizglied als Verschluß zum Verschließen der durch den Schaft führenden Ausnehmung dient. Das Spreizglied 54 a kann als Einzelteil gefertigt sein. In diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch vorgesehen, das Spreizglied 54 a einstückig mit dem Kopfstück und dem Schaft des Befestigungselementes herzustellen, wobei das Spreizglied durch eine verhältnismäßig dünne, leicht durchstoßbare Nahtstelle 84 zwischen dem inneren Ende des Spreizgliedes und dem Kopfstück 30 a verbunden ist (F i g. 6). Die Nahtstelle 84 ist so gestaltet, daß sie - bei Ausübung einer- axial nach innen gerichteten geringen Kraft auf das äußere Ende des Spreizgliedes 54 ä leicht durchstoßen wird und dadurch das Spreizglied aus der in F i 5 und 6 gezeigten Ausgangslage in die in F i g. 7 gezeigte Zwischenlage an der Rückseite der Werkplatte geschäben werden kann. Gegebenenfalls kann zur Verhinderung eines axialen Austritts des Spreizgliedes aus dem Eintrittsende des Schaftes ein nach innen gerichteter Wulst 86 vorgesehen sein.
  • In Fig. 9 bis 13 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des Befestigungselementes gezeigt, bei dem zur Kennzeichnung gleicher Teile wie in den vorbesehriebenen Ausführungsbeispielen gleiche Bezugszahlen verwendet sind, an die zur Unterscheidung der Buchstabe »b« ancefüat ist. Dieses Ausführung#beispiel entspricht in -vieler Hinsicht dem in Fig. 5 bis 8 gezeigten Befestigungselement. Der wesentliche Unterschied in diesem Ausführungsbeispiel ist, daß die komplementären Querschnitte C, des Spreizgliedes 54 b und der Ausnehmung 78 b von der Ellipsenform abweichen, wie sie das Spreizglied und dieAusnehmung in dem in F i g. 5 bis 8 gezeigten Befestigungselement haben. Hier ist das Spreizglied 54b mit einer Vielzahl exzentrischer, auf dem Umfang verteilter Nockenabsohnitte 86 und die Wan - dung der Ausnehmung 78 b mit komplementären Nocken- i flächen 88 versehen. Gemäß der Darstellung in Fig. 13 laufen die Nockenabschnitte 86 auf sich radial nach innen erstreckende Abschnitte der Nockenflächen 88 auf und spreizen damit den Schaft hinter den in diesem Beispiel vorgesehenen i beiden aneinanderliegenden Werkplatten.
  • Das Spreizglied 54b ist ferner mit einer Anordnung versehen, die eine rückläufige Drehbewegung verhindert. Diese Anordnung umfaßt Sperrzähne 90, die am Umfang des Spreizgliedes angeordnet sind und so in die Wandung der Ausnehmung 78 b eingreifen, daß das Spreizglied zwar eine Drehung in die Spreizrichtung, jedoch keine rückläufige Drehbewegung ausführen kann. Während in diesem Ausführungsbeispiel das Spreizglied nicht über eine Verbindungsnalit mit dem Kopfstück und dem Schaft verbunden ist, versteht es sich, daß eine solche Verbindung entsprechend dem in F i g. 5 bis 8 gezeigten Ausführungsbeispiel vorgesehen sein kann, um das Spreiz,-lied zusammen mit dem Kopfstück und dem Schaft einstückig herstellen zu können. Im übrigen sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß das in F i g. 5 bis 8 gezeigte Spreizglied ebenfalls mit Sperrzähnen entsprechend den in F i g. 9 bis 13 gezeigten Sperrzähnen 90 versehen sein kann, um eine Sicherung in der Spreizlage zu bewirken.
  • Bei dem in F i g. 14 und 15 -ezeiaten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Variante der in F i g. 9 bis 13 gezeigten Ausführung des Befestigungs-C t2 elementes. Dieses in F i g. 14 und 15 gezeigte Befestigungselement 20 c hat - abweichend von dem prinzipiellen Aufbau des in F i g. 9 bis 13 gezeigten Befestigungselementes 20 b - axial angeordnete Nockenflächen 92 und sich axial erstreckende Anlageflächen 94, die Gegenflächen für ein nicht gezeigtes Werkzeug darstellen, um ein Verdrehen des Spreizgliedes im Schaft vorzunehmen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel des Befestigungselementes ist in F i g. 16 bis 18 gezeigt. Das Spreiz-Cr ied 54 d ist in diesem Ausführungsbeispiel als dünnes Ellipsenstück vorgesehen, dessen Länge über die Hauptachse größer als der Innendurchmesser des Schaftes 26 d ist, während das Maß über die Nebenachse kleiner als der Innendurchmesser des Schaftes ist. Damit läßt sich das Spreizglied 54 d mühelos der Länge nach in den -Schaft einsetzen. Der Schaft 26 d und das Spreizglied 54 d sind so ausgebildet, daß ein Drehen des Spreizgliedes 54 d um dessen Nebenachse C und um eine sich quer zum Schaft 26 d erstreckende Achse erleichtert wird, um damit ein Spreizen des Schaftes zu ermöglichen (F i g. 18). Die Anordnungen zur Erleichterung der Verdrehung des- Spreizgliedes 54 d umfassen gegenüberliegende Drehzapfen 96 und 98 am Spreizglied 54 d, die mit dessen Nebenachse fluchten. Außerdem sind Zapfenlager 100 und 102 einstückig an den Innenflächen des Schaftes 26 d in gegenüberliegender Lage angeformt, um die Drehzapfen 96 und 98 aufzunehmen. Die Zapfenlager 100 und 102 haben eine U-Form, so daß sich die Drehzapfen 96 und 98 hineinschieben lassen, wenn das Spreizglied 54 d in den Schaft 26 d eingeführt wird (F i 17). Das Spreizglied 54 d kann in die ih F i g. 18 gezeigte Spreizlage verdreht werden, indem ein Stift od. dgl. an den Außenenden des Spreizgliedes angesetzt wird, um die erforderliche Verdrehung des Sprelzgliedes um die Achsen der Drehzapfen 96 und 98 zu bewirken.
  • In F i g. 19 und 20 sind Spreizglieder 54 e und 54 f P (Y zeigt, die an Stelle des Spreizgliedes 54 d verwen -det werden C können. Diese Spreizglieder - haben ' telöffnungen 104e bzw. 104f, durch die Stifte, Schrauben od. dgl. eingeführt werden können. Die öffnung 104 e ist von einer Vielzahl geneigter, eIastischer Zacken 106 e eingefaßt, die eine Ü Stift od-. dgl. mit einer glatten Oberfläche aufnehmen-_ und festhalten, während die Öffnung 104f einen sähraübenför-C mig verlaufenden inneren Rand aufweist, so daß sich in das Spreizglied 54 f eine Schraube oder ein anderes Gewindeteil einschrauben läßt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigungselement aus weichelastischern Kunststoff mit einem in einer Werkplattenöffnung einsetzbaren, nach dem Einsetzen durch ein Spreizglied radial aufweitbaren und dadurch die öffnung hintergreifenden Hohlschaft und einem einstückig damit verbundenen, radial vorstehenden und sich über die Ränder der Werkplattenöffnung legenden Kopf, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der hohle Schaft (26) eine im Querschnitt von der Kreisform abweichende Aussparung aufweist, in der ein drehbares, dabei mindestens zwei gegenüberliegende Wandpartien der Ausnehmung berührendes und diese Wandpartien radial aufweitendes Spreizglied (54) von entsprechendem Querschnitt gelagert ist, das durch eine öffnung (78) im Kopf (30) zugänglich und in der verdrehten Stellung feststellbar ist.
  2. 2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizglied als eine lamellenförmige Strebe (54) ausgebildet ist, die an ihrem dem Kopf (30) abgewandten Ende (bei 57) über eine als Boden dienende Querwand (50) mit den Seitenwänden (42, 44, 46, 48) des Schaftes (26) verbunden ist und unter Verwindung in ihrem vorderen Teil gegenüber dem Schaft verdrehbar ist. 3. Befestigungselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an gegenüberliegenden Seiten der Schaftaussparung den vorderen Teil der Strebe (54) im verwundenen Zustand festhaltende Sperrnasen (64, 66, 60, 72) bzw. Rastnuten (68, 74) vorgesehen sind. 4. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenquerschnitt des Spreizgliedes dem Innenquerschnitt des Schaftes nach Form und Größe gleicht. 5. Befestigungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte des Spreizgliedes und der Schaftaussparung im wesentlichen ellipsenförmig sind. 6. Befestigungselement nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizglied (54 b, 54 c) und der Schaftteil zwei oder mehr miteinander zusammenwirkende exzentrische Nockenflächenansätze (86, 94) aufweisen. 7. Befestigungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen dem Spreizglied (54 b) und dem Schaftteil (20 b) Zähne (90) befinden, die eine ungewollte Rückdrehung des in die Spreizstellung verdrehten Spreizgliedes verhindern. 8. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizglied (54d) um eine quer zur Längsachse des Schaftes (20d) verlaufende Achse verdrehbar und mit Zapfen (96, 98) in entsprechenden, aus den Wänden des Schaftes vorspringenden Nasen (100, 102) gelagert ist.
DEJ21703A 1961-05-05 1962-05-02 Befestigungselement Pending DE1284162B (de)

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US108110A US3162085A (en) 1961-05-05 1961-05-05 Fastener stud

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DEJ21703A Pending DE1284162B (de) 1961-05-05 1962-05-02 Befestigungselement

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