DE1067669B - Frei umlaufender Greifer fuer Naehmaschinen - Google Patents
Frei umlaufender Greifer fuer NaehmaschinenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen frei umlaufenden Greifer für Nähmaschinen mit einem axial federnd
mit der Außenseite des Greiferkorbes verbundenen Haltering für die Spulenkapsel nach Patent 1 053 293.
Die Ausbildung des Greifers nach dem Hauptpatent sichert bei einfachem Aufbau weitestgehend gegen
nachteilige Folgen eines Fadeneinschlages und erlaubt z.B. zu Reinigungszwecken ein einfaches und schnelles
öffnen der Bahn.
Die Erfindung bezweckt, einen Greifer dieses Aufbaues und mit den genannten Eigenschaften noch zu
vereinfachen. Dies wird in der Hauptsache dadurch erreicht, daß in Fortsetzung von Bajonettschlitzen im
Haltering Einschnitte angeordnet sind, durch die in Achsrichtung des Greifers federnde Zungen gebildet
werden, welche zusammen mit am Greiferkorb fest angeordneten Stiften die axial federnde Befestigung
des Halteringes bewirken.
Es ist bereits bekannt, einen Haltering mit Bajonettschlitzen zur Aufnahme von am Greiferkorb angeordneten
Stiften zu versehen, um ihn damit am Greiferkorb zu befestigen. Diese Ausbildung ist kein Vorbild
für die erfindungsgemäße Anordnung, da der bekannten Ausbildung in keiner Weise zu entnehmen ist,
wie auf möglichst einfache Weise eine axial federnde Befestigung mittels eines Bajonettverschlusses bewerkstelligt
werden kann.
Soll der erfindungsgemäße Greifer an einer sehr schnell laufenden Maschine verwendet werden, so
empfiehlt es, die Stifte am Greiferkorb mit Köpfen zu versehen, deren Durchmesser größer ist als die Breite
der Bajonettschlitze. Dadurch wird vermieden, daß die naturgemäß auch radial federnden Zungen infolge
der Zentrifugalkraft vom Greiferkorb abgehoben werden.
Die in Fortsetzung der Bajonettschlitze angeordneten Einschnitte können auch noch dazu dienen, bei
einem dauergeölten Greifer nach längerem Stehen zwischen Greiferkorb und Haltering angesammeltes
öl sofort nach dem Anlaufen nach außen abzuschleudern. Zu diesem Zweck verlaufen die Einschnitte von
den Bajonettschlitzen aus schräg nach vorn, so daß ihr vergrößertes Ende nächst der Vorderkante des Greiferkorbes
liegt.
Es erweist sich als zweckmäßig, eine Sicherung gegen Verdrehen des Halteringes vorzusehen. Nach
einem weiteren Vorschlag der Erfindung besteht diese Sicherung darin, daß in der hinteren Randkante des
Halteringes ein Ausschnitt vorgesehen ist, in den ein hochgewinkelter Lappen eines mit Reibung in einer
Schwalbenschwanzführung des Greiferkorbes geführten Sperrschiebers eingreift.
Die genannte Sicherung kann so ausgebildet sein, daß sie wahlweise von Hand oder nur mittels eines
Frei umlaufender Greifer
für Nähmaschinen
für Nähmaschinen
Zusatz zum Patent 1 053 293
Anmelder:
G. M. Pfaff A. G.,
Kaiserslautern, Königstr. 154
Kaiserslautern, Königstr. 154
Rubi Schönthaler und Emerich Sdienkengel,
Kaiserslautern,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Schraubenziehers gelöst werden kann. Zu diesem Zweck weist der Sperrschieber einen kreisförmigen
Ausschnitt auf, der dem Durchmesser des Kopfes einer sowohl von innen als auch von außen in die Greiferkorbwand
einsetzbaren Schraube entspricht, welcher Ausschnitt in einen Längsschlitz übergeht, dessen
Breite dem Außendurchmesser des Gewindes der Schraube entspricht, welcher Längsschlitz sich
wiederum in einen Spalt geringerer Breite fortsetzt, wodurch der Sperrschieber zwei Schenkel erhält, die
sich vermöge ihrer nach außen gerichteten Eigenfederung mit Reibung in der Schwalbenschwanzführung
führen.
An der Spulenkapsel, und zwar an deren Unterkapsel, eines Umlaufgreifers ist in der Regel ein
Fadenabweisflansch angeordnet, der beim Hochziehen der Oberfadenschlinge durch den Fadengeber die
Oberfadenschlinge von der Lagerrippe der Spulenkapsel abhält und dadurch verhindert, daß sie von der
verölten Lagerrippe Öl aufnimmt. Bei dem im Hauptpatent beschriebenen Greifer war nun dieser Fadenabweisflansch
sehr kurz ausgebildet worden, um das Abnehmen und Ansetzen des Halteringes zu erleichtern.
Erfmdungsgemäß soll nunmehr dagegen ein Teil des Fadenabweisflansches einen Bestandteil der Oberkapsel
bilden, so daß, nach Entnahme der Oberkapsel, das leichte Abnehmen und vor allem Ansetzen des
Halteringes in ■ gerader Richtung von vorn weiter ermöglicht, andererseits aber auch mit Sicherheit eine
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Berührung der Oberfadenschlinge mit der Lagerrippe vermieden wird.
Zur Verwendung an einer Haushaltsmaschine, welche keine allzu großen Drehzahlen erreicht, kann auf eine
Sicherung gegen Verdrehen des Halteringes verzichtet werden, deren zusätzlich notwendige Betätigung überdies
von einer Hausfrau allzu leicht vergessen werden kann. In diesem Fall erhalten die Bajonettschlitze an
der Übergangsstelle zu den Einschnitten je eine nach der Greiferrückseite zu gerichtete Ausbuchtung zur
Aufnahme der Stifte am Greiferkorb, wodurch der Haltering nachgiebig in seiner Lage gehalten wird.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand zweier Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Greifers zerlegt in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Spulenkapsel gemäß Fig. 1 zusammengesetzt in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 die Spulenkapsel gemäß Fig. 1 und 2 in auseinandergenommenem Zustand,
Fig. 4 den an der Oberkapsel befestigten Teil des Fadenabweisflansches in gesonderter Darstellung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den vergrößert dargestellten Sperrschieber,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Schieber ähnlich Fig. 5, jedoch mit umgekehrt eingesetzter Schraube,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7.
Fig. 9 ein zweites Ausführungsbeispiel zerlegt in perspektivischer Darstellung ohne Darstellung der
Oberkapsel.
Das in Fig. 1 bis 8 dargestellte Ausführungsbeispiel des Greifers hat einen Greiferkorb 1, dessen Ausbildung
im wesentlichen die gleiche ist wie im Hauptpatent. Erweist demzufolge eine abgesetzte Schulter 2,
einen Befestigungsansatz 3 zur Befestigung an der nicht dargestellten Greiferwelle und eine Greiferspitze 4 auf.
In den Greiferkorb 1 ist eine Unterkapsel 5 einzulegen, so daß deren Lagerrippe 6 an der Schulter 2 des
Greiferkorbes 1 anliegt. Zum Halten der Unterkapsel 5 in dieser Lage dient ein Haltering 7, der auf den
Greiferkorb 1 aufgesteckt wird, mit seiner Anlagefläche 8 an der Vorderkante 9 des Greiferkorbes 1 anliegt
und mit einer Abwinklung 10 in das Innere des Greiferkorbes hineinragt, und zwar so, daß die Abwinklung
10 einen Radialabstand von der vorderhalb der Schulter 2 liegenden Innenfläche 11 des Greiferkorbes
aufweist. Die Randkante 12 der Abwinklung 10 liegt in einem der Breite der Lagerrippe 6 entsprechenden
Axialabstand vorderhalb der Schulter 2 und bildet mit dieser zusammen die Bahn für die
Lagerrippe 6 der Spulenkapsel 5.
LTm den Haltering 7 in der beschriebenen Lage am
Greiferkorb 1 festzuhalten, sind an letzterem radial nach außen abstehende Stifte 13 angebracht, welche in
Bajonettschlitze 14 des Halteringes 7 eingreifen. Die Bajonettschlitze 14 setzen sich in schmalen Einschnitten
15 fort, wodurch federnde Zungen 16 gebildet werden, welche auch in Achsrichtung des Greifers
zu federn vermögen und auf diese Weise bei Fadeneinschlag dem Haltering 7 in Achsrichtung auszuweichen
gestatten. Da die Zungen 16 naturgemäß auch radial federn und deshalb die Neigung haben, sich bei
hohen Drehgeschwindigkeiten des Greifers von diesem abzuheben, sind die Stifte 13 mit Köpfen 17 versehen,
deren Breite größer ist als die der Bajonettschlitze 14 und welche auf diese Weise geeignet sind, die Zungen
16 auch bei hohen Drehgeschwindigkeiten niederzuhalten.
Die Einschnitte 15 verlaufen von den Bajonettschlitzen 14 aus schräg nach der Vorderseite des
Greifers zu, so daß ihr vergrößertes Ende 18 bei aufgestecktem Haltering 7 in der Nähe der Vorderkante 9
des Greiferkorbes 1 zu liegen kommt. Auf diese Weise können sie an einem dauergeölten Greifer dazu dienen,
nach längerem Stehen desselben zwischen Greiferkorb 1
ίο und Haltering 7 angesammeltes öl beim Anlaufen unverzüglich
nach außen abzuschleudern.
Der Haltering 7 soll sich nicht unbeabsichtigt gegenüber dem Greiferkorb 1 verdrehen können, da
sonst die Gefahr des Ablösens während des Betriebes besteht. In der hinteren Randkante 19 des Halteringes
7 befindet sich zu diesem Zweck ein Ausschnitt 20, in den ein hochgewinkelter Lappen 21 eines Sperrschiebers
22 paßt. Letzterer führt sich mit Reibung in einer Schwalbenschwanzführung 23 des Greiferkorbes
1. Befindet sich der Sperrschieber 22 in der in Fig. 1, 5 und 6 gezeigten Lage, so liegt sein Lappen 21
außerhalb des Ausschnittes 20 des aufgesteckten Halteringes 7, und letzterer kann, soweit es die beiden
Bajonettschlitze 14 erlauben, gegenüber dem Greiferkorb 1 gedreht werden. Schließt der Lappen 21 dagegen
bündig mit der Hinterseite des Greiferkorbes 1 ab, so befindet er sich im Ausschnitt 20 des angesteckten
Halteringes 7, so daß letzterer in seiner Verschlußstellung
gegen Verdrehen gesichert ist.
Gemäß Fig. 5 und 6 ist eine Schraube 24 von innen in die Wand des Greiferkorbes 1 derart eingeschraubt,
daß ihr Gewindeteil 25 in die Schwalbenschwanzführung 23 ragt. Ein Längsschlitz 26 im Sperrschieber
22 mit einer dem Durchmesser des Gewindeteiles 25 entsprechenden Breite geht in einen Spalt 27 geringerer
Breite über, wodurch die Bewegungsmöglichkeit des Sperrschiebers 22 nach rechts begrenzt ist. Durch
den Spalt 27 werden außerdem zwei Schenkel 28 am Sperrschieber 22 gebildet, welche sich vermöge ihrer
nach außen gerichteten Eigenfederung mit Reibung in der Schwalbenschwanzführung 23 führen. Die
Schraube 24 kann aber gemäß Fig. 7 und 8 auch von außen in die Wand des Greiferkorbes 1 eingeschraubt
werden. Hierzu besitzt der Sperrschieber 22 im Anschluß an den Schlitz 26 einen kreisförmigen Ausschnitt
29, der zur Aufnahme des Kopfes 30 der Schraube 24 einen diesem entsprechenden Durchmesser
hat.
Wenn die Schraube 24 gemäß Fig. 5 und 6 von innen in die Wand des Greiferkorbes 1 eingesetzt ist,
so ist der Sperrschieber 22 in und außer Wirkstellung verschiebbar. Ist die Schraube 24 dagegen gemäß
Fig. 7 und 8 von außen in die Wand des Greiferkorbes 1 eingesetzt, so legt sie mit ihrem Kopf 30 den
Sperrschieber 22 in seiner wirksamen Lage fest, wodurch weiter, wie bereits erläutert, der Haltering 7
unverdrehbar gesichert ist. In der Lage der Schraube 24 gemäß 7 und 8 ist also der Haltering 7 nur durch
Zuhilfenahme eines Schraubenziehers abnehmbar. Zu dessen Anwendung ist der Ausschnitt 20 im Haltering
7 durch einen halbkreisförmigen Ausschnitt 31 erweitert.
An der Unterkapsel 5 ist der dort üblicherweise angeordnete Fadenabweisflansch 32 verkürzt und endet
bereits an der mit 33 bezeichneten Randkante. Dadurch ist es möglich, den Haltering 7 nach seiner Entriegelung
vom Greiferkorb 1 gerade nach vorn abzuziehen und vor allem auch wieder gerade von vorn anzusetzen.
Um aber sicherzugehen, daß die Oberfadenschlinge von der Lagerrippe 6 kein öl aufnimmt, ist an der
Oberkapsel 34 ein Plättchen 35 mittels zweier Schrauben
36 befestigt. Das Ende 37 des Plättchens 35 fügt sich beim Einsetzen der Oberkapsel 34 in die Unterkapsel
5 an die Randkante 33 des Fadenabweisflanschteiles 32 an, so daß die Teile 32 und 35, wie insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich, zusammen einen durchgehenden Fadenabweisflansch bekannter Funktion
bilden.
In Fig. 9 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, welches nur zur Verwendung an langsamer laufenden
Maschinen, beispielsweise Haushaltsmaschinen, gedacht ist, dafür aber auch dem ersten Ausführungsbeispiel gegenüber etwas einfacher gebaut ist. Es hat
wie das erste Ausführungsbeispiel einen Greiferkorb 101, an welchem Stifte 113 zur Zusammenarbeit mit
Bajonettschlitzen 114 des Halteringes 107 angeordnet sind. Die Bajonettschlitze 114 setzen sich in Einschnitten
115 fort, wodurch in Achsrichtung federnde Zungen 116 gebildet werden. Die Ausbildung des
Halteringes 107 selbst ist im wesentlichen die gleiche wie die des Halteringes 7. Die Bajonettschlitze 114
weisen lediglich noch Ausbuchtungen 138 an der der Greiferrückseite zugewandten Seite auf, in denen die
feststehenden Stifte 113 in der Verschlußlage des Halteringes 107 nachgiebig gehalten werden. Bei langsam
laufenden Maschinen genügt bereits diese Anordnung zur Verhinderung des unbeabsichtigten Ablosens
des Halteringes 107. Zur leichteren Betätigung ist außerdem der Außenumfang des Halteringes 107 mit
einer Rändelung 139 versehen. Von der ganzen Spulenkapsel ist in Fig. 9 nur die Unterkapsel 140
dargestellt, die Oberkapsel kann wie üblich ausgebildet sein.
Claims (7)
1. Frei umlaufender Greifer für Nähmaschinen mit axial federnd mit der Außenseite des Greiferkorbes
verbundenem Haltering für die Spulenkapsel nach Patent 1 053 293, dessen Haltering
mit Bajonettschlitzen zur Aufnahme von am Greiferkorb angeordneten Stiften versehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß in Fortsetzung der Bajonettschlitze (14, 114) im Haltering (7, 107)
Einschnitte (15, 115) angeordnet sind, durch die in Achsrichtung des Greifers federnde Zungen (16,
116) gebildet werden, welche zusammen mit den am Greiferkorb (1, 101) fest angeordneten Stiften
(13,113) die axial federnde Befestigung des Halteringes
(7, 107) bewirken.
2. Greifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (13) am Greiferkorb (1)
mit Köpfen (17) versehen sind, deren Durchmesser größer ist als die Breite der Bajonettschlitze (14).
3. Greifer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (15) von den
Bajonettschlitzen (14) aus schräg nach vorn verlaufen, so daß ihr vergrößertes Ende (18) nächst
der Vorderkante (9) des Greiferkorbes (1) liegt.
4. Greifer nach Anspruch 1 bis 3 mit einer Sicherung gegen Verdrehen des Halteringes, dadurch
gekennzeichnet, daß in der hinteren Randkante (19) des Halteringes (7) ein Ausschnitt (20)
vorgesehen ist, in den ein hochgewinkelter Lappen (21) eines mit Reibung in einer Schwalbenschwanzführung
(23) des Greiferkorbes (1) geführten Sperrschiebers (22) eingreift.
5. Greifer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrschieber (22) einen kreisförmigen
Ausschnitt (29) aufweist, der dem Durchmesser des Kopfes (30) einer sowohl von innen als auch von außen in die Greiferkorbwand
einsetzbaren Schraube (24) entspricht, welcher Ausschnitt (29) in einen Längsschlitz (26) übergeht,
dessen Breite dem Außendurchmesser des Gewindes (25) der Schraube (24) entspricht,
welcher Längsschlitz sich wiederum in einen Spalt (27) geringerer Breite fortsetzt, wodurch der
Sperrschieber (22) zwei Schenkel (28) erhält, die sich vermöge ihrer nach außen gerichteten Eigenfederung
mit Reibung in der Schwalbenschwanzführung (23) führen.
6. Greifer nach Anspruch 1 bis 5 mit einem an der Spulenkapsel angeordneten, die Oberfadenschlinge
von der Lagerrippe der Spulenkapsel abhaltenden Fadenabweisflansch, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil (35) des Fadenabweisflansches (32, 35) einen Bestandteil der Oberkapsel
(34) bildet.
7. Greifer nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bajonettschlitze (114) an
der Übergangsstelle zu den Einschnitten (115) je eine nach der Greiferrückseite zu gerichtete Ausbuchtung
(138) zur Aufnahme der Stifte (113) am Greiferkorb (101) aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 639/100 10.59
Priority Applications (11)
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