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DE1052573B - Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Elektrodensystems, insbesondere eines Transistors - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Elektrodensystems, insbesondere eines Transistors

Info

Publication number
DE1052573B
DE1052573B DEN13359A DEN0013359A DE1052573B DE 1052573 B DE1052573 B DE 1052573B DE N13359 A DEN13359 A DE N13359A DE N0013359 A DEN0013359 A DE N0013359A DE 1052573 B DE1052573 B DE 1052573B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acb
transistor
environment
etching process
amplification factor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13359A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Adrianus Manintveld
Louis Marius Nijland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1052573B publication Critical patent/DE1052573B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10W76/40
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • H10P95/00
    • H10W72/00
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S438/00Semiconductor device manufacturing: process
    • Y10S438/909Controlled atmosphere

Landscapes

  • Electrodes Of Semiconductors (AREA)

Description

^ Cl Ji f
DEUTSCHES MRSf^ PATENTAMT
ία. 21-g~l-l-/02
INTERNAT. KL. H 01 1
AUSLEGESCHRIFT 1052 573
51
N 13359 VIII c/21g
ANMELDETAG: 26. FEBRUAR 1957
BEKANNTMACHUNG ΟΠΟ 1) 1 / ft C
deranmeldunW J U D 3 l/U d
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12.MÄRZ 1959
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Elektrodensystems, insbesondere eines Transistors, bei dem ein halbleitender Körper, z. B. aus Germanium oder Silizium mit mindestens einer Gleichrichterelektrode und einer Ohmschen Verbindung versehen und das Gebilde darauf nachgeätzt und in einer Hülle untergebracht wird, welche vakuumdicht verschlossen wird.
Es ergibt sich, daß das Verfahren gemäß der Erfindung bei Transistoren eine Erhöhung des Strom-Verstärkungsfaktors aci, herbeiführt, der durch die Gleichung
«ob =
öl,
definiert wird.
Ic und Ib bezeichnen dabei die bei konstanter Kollektorspannung Vc gemessenen Kollektor und Basisströme.
Es ist bereits bekannt, daß der Stromverstärkungsfaktor von Germanium- und insbesondere von Siliziumtransistoren dadurch erhöht werden kann, daß die halbleitende Oberfläche mit einer Schicht oxydierenden Materials, z. B. Bleimennige, Zinkchromat oder Strontiumchromat, überzogen wird; es ist weiter bekannt, daß auch organische Verbindungen zu diesem Zweck benutzt werden können. Versuche haben jedoch ergeben, daß auf diese Weise hergestellte Transistoren, insbesondere bei höheren Temperaturen, häufig nicht stabil sind.
Mit dem vorliegenden Verfahren kanu ein Transistor od. dgl. mit einem hohen Stromverstärkungsfaktor und einer sehr großen Stabilität hergestellt werden. Es ergibt weiter den Vorteil, daß auf einfache Weise auf der Oberfläche des halbleitenden Körpers sehr dünne, diese vorteilhaften Wirkungen herbeiführende Schichten — deren Stärke sogar molekulare Abmessungen haben kann — angebracht werden können.
Gemäß der Erfindung wird nach dem Ätzvorgang der halbleitende Körper mit Gleichrichterelektrode(n) und Ohmscher Verbindung in eine Umgebung gebracht, die mindestens eines der Halogene und/oder mindestens eine ihrer Verbindungen mit Wasserstoff enthält, mit Ausnahme des elementaren Fluors. Das elementare Fluor ist ausgenommen, da es wegen seiner großen Aggressivität unverwendbar ist. In der Praxis hat es sich ergeben, daß nahezu unmittelbar eine Zunahme des Stromverstärkungsfaktors auftritt, wenn der Raum, in den der halbleitende Körper mit Gleichrichterelektrode(n) und Ohmscher Verbindung eingeführt wird, nur eine sehr kleine Menge Dampf λ on mindestens einem dieser Elemente oder Verbindungen enthält. Die Wirkung wird somit auch erzielt, wenn die Umgebung eine sich zersetzende Süb-Verfahren zur Herstellung
eines halbleitenden Elektrodensystems,
insbesondere eines Transistors
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 29. Februar 1956
Louis Marius Nijland und Jan Adrianus Manintveld,
Eindhoven (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
stanz enthält, die eine merkbare Dampfspannung der Halogene und/oder der Wasserstoffhalogene entwickeln kann.
Als besonders geeignet erweisen sich Chlorwasserstoff und Fluorwasserstoff. Die Wirkung wird noch erhöht, wenn die Umgebung außerdem Wasserdampf enthält.
Eine besondere Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung besteht darin, daß der halbleitende Körper mit Gleichrichterelektrode (n) und Ohmscher Verbindung erst in der vakuumdicht verschlossenen Hülle in eine Umgebung gelangt, die mindestens eines der Halogene und/oder mindestens eine ihrer Verbindungen mit Wasserstoff enthält, mit Ausnahme des elementaren Fluors. In der Hülle kann außerdem Wasserdampf vorhanden sein. Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung läßt sich eine zusätzliche Wirkung dadurch erzielen, daß vor dem endgültigen Verschluß der Hülle das darin enthaltene Gasgemisch wieder teilweise abgepumpt wird, vorzugsweise bis zu einem Druck von weniger als 10~2 mm Quecksilber.
Obgleich sich das vorliegende Verfahren nicht auf die Anwendung bei einer bestimmten halbleitenden Substanz beschränkt, eignet sie sich insbesondere für Legierungstransistoren, deren halbleitender Körper aus Silizium besteht, da die üblichen Mittel, die bei Germanium bereits praktisch zufriedenstellende Werte

Claims (7)

Γ052 573 des Stromverstärkungsfaktors herbeiführten, bei Silizium keine zufriedenstellende Resultate ergeben. Das Verfahren gemäß der Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. ' Beispiel 1 Ein Legierungstransistor, dessen halbleitender Körper aus Silizium des p-Typs besteht, wurde nach dem Ätzvorgang in einer Glashülle untergebracht, die trockenen Chlorwasserstoff enthielt. Der Stromverstärkungsfaktor acb, der nach dem Ätzvorgang 4,5 betrug, nahm durch diese Behandlung praktisch unmittelbar bis 27 zu. Während des Abpumpens nahm acb weiter zu und erreichte einen Maximalwert von 31,4 bei einem Druck von etwa 10—* mm Quecksilber, worauf die Glashülle zugeschmolzen wurde. Das Ganze wurde darauf erwärmt, wobei αφ kontinuierlich zunahm und bei 180° C einen Wert von 37 erreichte. Während des Abkühlens auf Zimmertemperatur wurde dieselbe Strecke in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen. Beispiel 2 Ein Legierungstransistor, dessen halbleitender Körper aus Silizium des p-Typs besteht, wurde nach dem Ätzvorgang in eine Umgebung geführt, die neben Fluorwasserstoff auch Wasserdampf enthielt. Vor dieser Behandlung betrug der Stromverstärkungsfaktor ac& = 6; nach der Behandlung stieg er bis auf 25. Der Transistor wurde darauf in einer vakuumdicht verschlossenen Hülle untergebracht und auf 180° C erwärmt, bei welcher Temperatur acj, den Wert 35 erreichte. Nach Abkühlen auf Zimmertemperatur betrug acb wieder 25. Beispiel 3 Nach dem Ätzvorgang betrug der Stromverstärkungsfaktor eines Legierungstransistors mit einem halbleitenden Körper aus Silizium des p-Typs acb = 5. Der Transistor wurde darauf in eine Umgebung geführt, die trockenen Chlorwasserstoff enthielt. Nach dieser Behandlung war acb auf 27 gestiegen. Durch Zusatz von Wasserdampf stieg acb weiter bis auf einen Wert von 30. Beispiel 4 Ein Legierungstransistor, dessen halbleitender Körper aus Germaniu|n des η-Typs besteht, hatte nach dem Ätzvorgang einen Strom verstärkungsfaktor ae$ = 30. Er wurde darauf in eine Glashülle eingeschmolzen, die Chlorwasserstoff und Wasserdampf enthielt. Nach dieser Behandlung hatte acb bis auf 90 zugenommen. Während der darauf erfolgenden Erwärmung stieg acb, und bei 70° C wurde der Wert 300 erreicht. Während des Abkühlens auf Zimmertemperatur wurde dieselbe Strecke in umgekehrter Reihenfolge durchlaufen. Beispiel 5 Von einem Legierungstransistor, dessen halbleitender Körper aus Silizium des p-Typs besteht, betrug nach dem Ätzvorgang der Stromverstärkungsfaktor atb = 2,7. Er wurde darauf in einer Hülle untergebracht, die außer Bromdampf auch Wasserdampf ίο enthielt. Infolgedessen stieg acb auf 18,5. Während der darauf erfolgenden Erwärmung nahm aeb weiter zu, und bei 180° C wurde der Wert 24 erreicht. Nach Abkühlen auf Zimmertemperatur war acb auf 17,5 gesunken. Patente
1. Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Elektrodensystems, insbesondere eines Transistors, bei dem ein halbleitender Körper, z. B. aus Germanium oder Silizium, mit mindestens einer Gleichrichterelektrode und einer Ohmschen Verbindung verseilen und das Gebilde darauf nachgeätzt und in einer Hülle untergebracht wird, welche vakuumdicht verschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der halbleitende Körper mit Gleichrichterelektrode (n) und Ohmscher Verbindung nach dem Ätzvorgang in eine Umgebung gebracht wird, die mindestens__eihes der Halogene und/oder mindestens eine ihrer Verbindungen mit Wassersroff—67TfKaTF; mri Ausnahme des elementaren
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daiß die erwähnte Umgebung Chjox; wasserstoff enthält.
3TVerfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Umgebung Fluorwasserstoff enthält.
?T Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Umgebung außerdem Wasserdampf, enthält.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der halbleitende Körper mit Gleichrichterelektroden und Ohmscher Verbindung erst in der vakuumdicht verschlossenen Hülle in eine Umgebung gelangt, die mindestens eines der Halogene und/oder mindestens eine ihrer Verbindungen mit Wasserstoff enthält, mit Ausnahme des elementaren Fluors, gegebenenfalls in Anwesenheit von Wasserdampf.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem endgültigen Verschluß das Gasgemisch der Hülle teilweise abgepumpt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasgemisch aus der Hülle bis zu einem Druck von weniger als 10~2 mm Quecksilber abgepumpt wird.
© 80ί769>/452 3.59
DEN13359A 1956-02-29 1957-02-26 Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Elektrodensystems, insbesondere eines Transistors Pending DE1052573B (de)

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BE (1) BE555371A (de)
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GB (1) GB831816A (de)
NL (1) NL95308C (de)

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