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DE1051077B - Zahnkupplung zur Verbindung von zwei Wellen, deren eine an ihrem Ende ein Zahnrad od. dgl. traegt - Google Patents

Zahnkupplung zur Verbindung von zwei Wellen, deren eine an ihrem Ende ein Zahnrad od. dgl. traegt

Info

Publication number
DE1051077B
DE1051077B DET14117A DET0014117A DE1051077B DE 1051077 B DE1051077 B DE 1051077B DE T14117 A DET14117 A DE T14117A DE T0014117 A DET0014117 A DE T0014117A DE 1051077 B DE1051077 B DE 1051077B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
coupling sleeve
tooth
carries
machine element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET14117A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Haneklaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Original Assignee
TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES filed Critical TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Priority to DET14117A priority Critical patent/DE1051077B/de
Publication of DE1051077B publication Critical patent/DE1051077B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/06Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/18Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts the coupling parts (1) having slidably-interengaging teeth
    • F16D3/185Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts the coupling parts (1) having slidably-interengaging teeth radial teeth connecting concentric inner and outer coupling parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Zahnkupplung zur Verbindung von zwei Wellen, deren eine an ihrem Ende ein Zahnrad od. dgl. trägt Zur Verbindung von zwei winkligen und axialen Verlagerungen ausgesetzten Wellen werden Zahnkupplungen verwendet, deren mit einer gewölbten Außenverzahnung versehene Kupplungsnaben auf beide Wellenenden aufgezogen sind und in die zylindrische Innenverzahnung der Kupplungshälfte eingreifen. Liegen die Wellenstümpfe nicht frei, sondern befinden sich an ihnen Maschinenelemente, wie Zahnräder, Schwungräder, Treibscheiben, Walzen od. dgl., die ein Aufsetzen der Kupplungsnaben auf die Wellenstümpfe verhindern, und ist deren Verlängerung aus räumlichen Gründen nicht möglich, so müssen an diese Elemente für die Aufnahme der Kupplungsnaben Flanschwellen geschraubt werden, die aber einen zusätzlichen Raumbedarf haben und mit einer erheblichen Verteuerung verbunden sind, so daß ihre Anwendung vielfach nicht oder nur unter Schwierigkeiten möglich ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei nicht freiliegenden Wellenstümpfen den Einbau der Zahnkupplung zu vereinfachen. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das auf den Wellenstümpfen angeordnete Maschinenelement an seiner freien Stirnseite mit einem ringförmigen Kragen versehen ist, der über den Wellenstumpf ragt und eine Außenverzahnung trägt, in die die Innenverzahnung einer Kupplungsmuffe eingreift. Letztere weist an ihrer Außenseite eine gewölbte Außenverzahnung auf, in die die zylindrische Innenverzahnung der Kupplungshülse eingreift. Diese den ringförmigen Kragen umschließende Kupplungsmuffe bildet also die Kupplungsnabe der üblichen Zahnkupplung und ist über ihre nur das Drehmoment übertragende Innenverzahnung mit dem Kragen des Maschinenelementes gekuppelt.
  • Liegt das Ende der zweiten Welle frei, so ist auf dieses die übliche Kupplungsnabe der Zahnkupplung aufgezogen. Weist jedoch auch das zweite Wellenende ein Maschinenelement, wie Zahnrad od. dgl., auf, so kann hier die gleiche Ausgestaltung wie bei der ersten Kupplungshälfte Anwendung finden.
  • Die den stirnseitigen Kragen des Maschinenelementes umschließende Kupplungsmuffe kann den Kragen auch an seiner Stirnseite bedecken und ist zweckmäßig durch achsparallele Schrauben fest mit dem Kragen verbunden, so daß die Kupplungsmuffe auch in axialer Richtung eine feste Verbindung mit dem Maschinenelement erhält und sowohl bei winkligen als auch bei axialen Verlagerungen eine einwandfreie Kraftübertragung gewährleistet.
  • Die Zahnkupplung ist in an sich bekannter Weise mit einem Schmiermittel, z. B. C51, gefüllt und an beiden Stirnseiten durch an den Enden der Kupplungshülse befestigte Deckel mit eingelegten Dichtungsringen gegen die Kupplungsnaben abgedichtet. Um die Baulänge zu verringern, kann der dem Maschinenelement zugewendete Deckel entfallen, wobei am Ende der Kupplungshülse ein Dichtungsring vorgesehen ist, der in einem auf die Außenseite der Kupplungsmuffe angebrachten Ring, z. B. einem Schrumpfring od. dgl., eingelegt ist. Auf diese Weise kann eine geringe Baulänge der Zahnkupplung erreicht werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die obere Hälfte der Zeichnung eine Zahnkupplung mit beiderseitigem Deckel und die untere Hälfte eine Zahnkupplung ohne zahnradseitigen Deckel.
  • Auf dem Ende einer Welle 1, die in einem Wälzlager 2 gelagert ist, ist ein Zahnrad 3 angeordnet, das durch eine Feder 4 mit der Welle 1 verbunden ist. Die dem Lager 2 abgewendete Stirnseite des Zahnrades 3 weist einen Kragen 5 auf, der angegossen oder angeschmiedet ist und mit seiner ganzen Länge über das mit der Stirnseite des Zahnrades 3 in einer radialen Ebene liegende Ende der Welle 1 ragt.
  • Der Kragen 5 weist an seiner Außenseite eine Außenverzahnung 6 auf, in die die Innenverzahnung 7 einer Kupplungsmuffe 8 eingreift. Diese umschließt den Kragen 5 auch an dessen Stirnseite und ist hier mittels Schrauben 9 mit dem Kragen 5 verbunden.
  • Die Kupplungsmuffe 8 ist mit einer gewölbten Außenverzahnung 10 versehen, die mit der zylindrischen Innenverzahnung 11 der Kupplungshülse 12 im Eingriff steht. Letztere kann einteilig oder wie gestrichelt angedeutet auch zweiteilig ausgebildet sein. In letzterem Falle sind die beiden Hälften der Kupplungshülse 12 an ihrem als Flansch ausgebildeten Rand 13 durch achsparallele Schrauben 14 zusammengehalten. Die andere Hälfte der Zahnkupplung ist in der üblichen Weise ausgebildet und mit einer zylindrischen Innenverzahnung 15 versehen, die in die gewölbte Außenverzahnung 16 der auf dem anderen Wellenende 17 angeordneten Kupplungsnabe 18 eingreift. Ist auch das Ende der Welle 17 nicht freiliegend, sondern ebenso wie die Welle 1 mit einem Zahnrad od. dgl. versehen, so erhält die zweite Kupplungshälfte die gleiche Ausgestaltung wie die erste.
  • Die mit 01 gefüllte Kupplung ist in bekannter Weise durch die beiden Deckel 19, 20 verschlossen, die durch Schrauben 21, 22 an der Kupplungshülse 12 befestigt und an der Innenseite mit einem Dichtungsring 23 versehen sind, der auf dem zylindrischen Ende der Kupplungsmuffe 8 bzw. der Kupplungsnabe 18 aufliegt und dadurch einen öldichten Abschluß der Kupplung bildet.
  • Um die Baulänge der Kupplung zu verringern, ist, wie in der unteren Hälfte der Zeichnung dargestellt, der zahnradseitige Deckel 19 der Kupplungshülse 12 in Fortfall gekommen. Die Kupplungshülse 12 ist hier mit einer zylindrischen Eindrehung 24 versehen, die durch einen Gummiring 25 abgedichtet ist. Letzterer ist in einen Schrumpfring 26 eingelegt, der in einer zylindrischen Eindrehung 27 der Kupplungsmuffe 28 angeordnet ist. Diese hat ebenso wie der Kragen 5 des Zahnrades 3 eine geringere axiale Länge als bei der ersten Ausführungsform.
  • Die Kupplungsmuffe 8 bzw. 28 ist durch ihre Verzahnung sowie durch die Schrauben 9 mit dem Kragen 5 des Zahnrades 3 verbunden, so daß das Drehmoment auch bei Verlagerungen der Wellen 1 bzw. 17 einwandfrei auf die Zahnkupplung übertragen wird. -

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnkupplung zur Verbindung von zwei winkligen und axialen Verlagerungen ausgesetzten Wellen, von denen wenigstens eine an ihrem Ende ein Maschinenelement, wie Zahnrad od. dgl., trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Ende der Welle (1) angeordnete Maschinenelement (3) an seiner freien Stirnseite mit einem ringförmigen Kragen (5) versehen ist, der über das Ende der Welle (1) ragt und eine Außenverzahnung (6) trägt, in die die Innenverzahnung (7) einer Kupplungsmuffe (8, 28) eingreift, die die Hälfte der Zahnkupplung bildet.
  2. 2. Zahnkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmuffe (8) an ihrer Stirnseite durch achsparallele Schrauben (9) mit dem Kragen (5) verbunden ist.
  3. 3. Zahnkupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Maschinenelement (3) zugewendete Ende der Kupplungshülse (12) durch einen Dichtungsring (25) abgedichtet ist, der in einem auf das dem Maschinenelement (3) zugewendeten Ende der Kupplungsmuffe (28) aufgezogenen Schrumpfring (26) angeordnet ist.
DET14117A 1957-09-09 1957-09-09 Zahnkupplung zur Verbindung von zwei Wellen, deren eine an ihrem Ende ein Zahnrad od. dgl. traegt Pending DE1051077B (de)

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Publications (1)

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DE1051077B true DE1051077B (de) 1959-02-19

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ID=7547547

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DET14117A Pending DE1051077B (de) 1957-09-09 1957-09-09 Zahnkupplung zur Verbindung von zwei Wellen, deren eine an ihrem Ende ein Zahnrad od. dgl. traegt

Country Status (1)

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DE (1) DE1051077B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209369B (de) * 1963-03-19 1966-01-20 Tacke K G F Zahnkupplung mit innenverzahnter Kunststoffhuelse
DE1230627B (de) 1960-06-30 1966-12-15 Kocks Gmbh Friedrich Sicherheitskupplung, insbesondere fuer Walzwerke
FR2374553A1 (fr) * 1976-12-16 1978-07-13 Daimler Benz Ag Liaison mecanique entre arbre et moyeu canneles

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230627B (de) 1960-06-30 1966-12-15 Kocks Gmbh Friedrich Sicherheitskupplung, insbesondere fuer Walzwerke
DE1209369B (de) * 1963-03-19 1966-01-20 Tacke K G F Zahnkupplung mit innenverzahnter Kunststoffhuelse
FR2374553A1 (fr) * 1976-12-16 1978-07-13 Daimler Benz Ag Liaison mecanique entre arbre et moyeu canneles

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