DE10159594A1 - Anlasser mit einem Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus - Google Patents
Anlasser mit einem Planetengetriebe-DrehzahluntersetzungsmechanismusInfo
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Abstract
Ein Anlasser (1) besteht aus einem Startermotor (2), einem Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus mit einem Sonnenzahnrad (5), einer Vielzahl an Planetenzahnrädern (6) und einem Innenzahnrad (7), einem Gehäuse (14), welches über ein Lager (15) eine Ausgangswelle drehbar haltert, und aus einem äußeren zylinderförmigen Teil (13), welches an das Gehäuse gekuppelt ist. Der Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus besitzt einen internen Getriebeblock (11) mit dem Innenzahnrad, und der interne oder Innen-Getriebeblock ist in dem äußeren zylinderförmigen Teil angeordnet und ist über eine Schiebekeilverbindung mit dem Gehäuse verbunden bzw. an diesem angebracht. Damit wird ein Labyrinth zwischen dem internen Getriebeblock und dem Gehäuse gebildet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anlasser, der mit einem Planetengetrie
be-Drehzahluntersetzungsmechanismus ausgestattet ist.
Ein Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus für einen Anlasser be
steht aus einem Sonnenzahnrad, einem Innenzahnrad und einer Vielzahl an Planeten
zahnrädern, welche in das Innenzahnrad eingreifen und sich um das Sonnenzahnrad
drehen, um die Drehung auf eine Ausgangswelle derselben zu übertragen. Wie in Fig. 9
gezeigt ist, wird ein interner Getriebeblock 110, der ein Innenzahnrad 100 besitzt, an
einer Drehung durch ein äußeres zylinderförmiges Teil 130 oder ähnliches gehindert,
welches mit einem Joch 120 des Startermotors integriert ist. Wenn dieses sich dreht,
kann sich das Planetenzahnrad nicht um das Sonnenzahnrad herum drehen.
Bei einem herkömmlichen Anlasser mit dem oben erläuterten Planetengetriebe-
Drehzahluntersetzungsmechanismus stößt eine Endfläche des internen oder Innen-Ge
triebeblockes 110 lediglich axial an eine Endfläche eines Gehäuses 160 an, welches eine
Ausgangswelle 150 vermittels eines Lagers 140 drehbar haltert. Es kann daher Wasser
aus einem Spalt zwischen zwei Teilen zur Innenseite lecken und einen Abschnitt um das
Lager 140 herum erreichen. In einem solchen Fall kann das Lager nicht richtig arbeiten
oder frißt sich fest.
In Fig. 9 ist das äußere zylinderförmige Teil 130 mit dem Joch 120 integriert aus
gebildet. Wenn das äußere zylinderförmige Teil 130 mit dem Gehäuse 160 integriert ist,
kann Wasser in die Innenseite von dem Spalt zwischen dem äußeren zylinderförmigen
Teil 130 und dem internen oder Innen- Getriebeblock 110 hinein gelangen.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das zuvor erläuterte Problem
entwickelt und es ist eine Aufgabe der Erfindung zu verhindern, daß Wasser zwischen
den internen oder Innen- Getriebeblock und das Gehäuse einsickern kann.
Gemäß einem Hauptmerkmal der Erfindung enthält der Anlasser einen Starter
motor, einen Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus, ein Gehäuse, wel
ches drehbar eine Ausgangswelle des Drehzahluntersetzungsmechanismus haltert, und
ein an das Gehäuse gekuppeltes Ausgangszylinderteil. Der Planetengetriebe-
Drehzahluntersetzungsmechanismus besitzt einen internen Getriebeblock, in welchem
das Innenzahnrad ausgebildet ist. Der interne Getriebeblock ist innerhalb des zylinder
förmigen Teiles angeordnet und ist über eine Keilverbindung mit dem Gehäuse verbun
den, wodurch ein Labyrinth zwischen dem internen Getriebeblock und dem Gehäuse
gebildet wird.
Es werden daher das Gehäuse und das äußere zylinderförmige Teil wasserdicht
abgedichtet und der interne Getriebeblock wird daran gehindert, sich durch die Schiebe
keilanordnung zu drehen, oder es ist ein Drehungsstopper zwischen dem internen Ge
triebeblock und dem Gehäuse angeordnet.
Mit anderen Worten ist der Drehstopper an einem Abschnitt des äußeren Umfangs
des Innenzahnrades angeordnet, der sich nicht mit dem Innenzahnrad in der axialen
Richtung desselben überlappt. Daher kann eine Deformation des Drehstoppers nicht
bewirkten, daß irgendeine Störung an dem Innenzahnrad auftritt.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung kann der Anlasser aus einem Stoß
absorbierer bestehen, der eine Drehscheibe besitzt, die sich dann dreht, wenn ein
Drehmoment, welches größer ist als ein vorbestimmtes Drehmoment, daran angelegt
wird. In diesem Fall verhindert das Wasserabdichtlabyrinth, daß Wasser den Stoßabsor
bierer erreichen kann, speziell zu der Drehscheibe gelangen kann. Es kann daher die
Lebensdauer des Stoßabsorbierers verbessert werden.
Andere Ziele, Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung als auch
Funktionen von damit in Beziehung stehenden Teilen der vorliegenden Erfindung erge
ben sich klarer aus einem Studium der folgenden detaillierten Beschreibung, der anhän
genden Ansprüche und der Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Querschnitt gehaltene Seitenansicht eines Anlassers gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Frontansicht eines Gehäuses, gesehen von der Position II eines Dreh
zahluntersetzungsmechanismus, der in Fig. 4 gezeigt ist;
Fig. 3 eine Frontansicht eines internen Getriebeblockes, gesehen von der Stelle III des
Drehzahluntersetzungsmechanismus aus, der in Fig. 4 gezeigt ist;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht des Drehzahluntersetzungsmechanismus eines Anlas
sers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht des Drehzahluntersetzungsmechanismus des Anlas
sers gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht des Drehzahluntersetzungsmechanismus eines Anlas
sers gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 eine Querschnittsansicht des Drehzahluntersetzungsrnechanismus eines Anlas
sers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 eine teilweise im Querschnitt gehaltene Ansicht des Anlassers gemäß der drit
ten Ausführungsform; und
Fig. 9 eine Querschnittsansicht eines herkömmlichen Drehzahluntersetzungsmecha
nismus.
Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf die anhängenden Ansprüche
beschrieben.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, besteht ein Anlasser 1 aus einem Startermotor 2 und ei
nem Drehzahluntersetzungsmechanismus, der die Drehung eines Ankers 3 des Starter
motors 2 reduziert und der die Drehung auf eine Ausgangswelle 4 überträgt, die dann
auf ein Kleinzahnrad übertragen wird, welches in Eingriff mit einem Ringzahnrad einer
Maschine zu bringen ist.
Der Drehzahluntersetzungsmechanismus besteht aus einem gut bekannten Mecha
nismus, der ein Sonnenzahnrad 5 umfaßt, welches auf einer Ankerwelle 3a ausgebildet
ist, eine Vielzahl an Planetenzahnrädern 6 umfaßt, die in Eingriff mit dem Sonnenzahn
rad 6 stehen, und umfaßt ein Innenzahnrad 7, welches in Eingriff mit den Planetenzahn
rädern 6 steht. Das heißt, die Umdrehung der Vielzahl der Planetenzahnräder wird auf
die Ausgangswelle 4 übertragen.
Jedes Planetenzahnrad 6 ist drehbar durch einen Trägerstift 9 vermittels eines La
gers 8 gehaltert und der Trägerstift 9 ist in Form eines Kraftsitzes in einen Planetenträ
ger 10 eingepaßt. Das Innenzahnrad 7 ist innerhalb eines zylinderförmigen internen Ge
triebeblocks 11 angeordnet, so daß die Vielzahl der Planetenzahnräder 6 in Eingriff mit
dem Innenzahnrad 7 stehen.
Der interne Getriebeblock 11 ist so angeordnet, daß er auf einer inneren Oberflä
che eines äußeren zylinderförmigen Teiles 13 gleitet, welches mit dem Joch 12 des
Startermotors 2 integriert ist, und zwar in der Umfangsrichtung desselben. Der interne
Getriebeblock 11 wird durch eine Schiebekeilanordnung an einer Drehung gehindert,
die einen Drehungsstopper oder -anschlag bildet, der zwischen dem internen Getriebe
block 11 und einem Gehäuse 14 angeordnet ist.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, besitzt der interne Getriebeblock 11 eine ringförmig ge
staltete Oberfläche 11a, die in die axiale Richtung zu dem Gehäuse 14 hin weist. Ein
zylinderförmiger vorspringender Abschnitt 11b ragt in der axialen Richtung von dem
Umfangsabschnitt der Oberfläche 11a vor.
Eine Vielzahl an mittleren Abschnitt 11d ist in der Umfangsrichtung auf der In
nenfläche des zylinderförmigen vorspringenden Abschnitts 11b ausgebildet, so daß eine
Vielzahl der Schiebekeilnuten 11c entlang den mittleren Abschnitten entlang der In
nenwand des vorspringenden Abschnitts 11b ausgebildet sind. Die Höhe der mittleren
Abschnitte oder der Schiebekeilnuten ist geringer als der vorspringende Abschnitt 11b.
Mit anderen Worten ist der zylinderförmige, vorspringende Abschnitt 11b am Umfang
des internen Getriebeblocks 11 ausgebildet, und die Vielzahl der Schiebekeilnuten 11c
ist entlang der Innenfläche des zylinderförmigen vorspringenden Abschnitts ausgebildet.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, haltert das Gehäuse 14 drehbar die Ausgangs
welle 4 und bedeckt ein Ende des Drehzahluntersetzungsmechanismus entfernt von dem
Motor, zusammen mit dem äußeren zylinderförmigen Teil 13. Das Gehäuse 14 besitzt
axial sich verdickende kreisförmige Stufen und eine Vielzahl an axial vorspringenden
Schiebekeilzähnen 14a an dem Umfangsabschnitt desselben.
Die Schiebekeilzähne 14a sind an der Oberfläche einer Basisstufe 14b ausgebildet,
die dem Drehzahluntersetzungsmechanismus gegenüberliegt, und zwar bei umfangsmä
ßig gleichen Intervallen.
Wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, ist die erste Stufe 14c an einer Stufe ausgebil
det, die niedriger liegt als die Basisstufe 14b, und eine zweite Stufe 14d ist außerhalb
der ersten Stufe 14c ausgebildet. Die erste Stufe 14c ist dünner als die axiale Dicke der
Schiebekeilzähne 14a, und die zweite Stufe 14d ist dünner ausgebildet als die erste Stu
fe 14c. Diese sind alle über den Umfang des Gehäuses 14 herum ausgebildet.
Die Schiebekeilzähne 14a bilden den oben erläuterten Drehstopper zusammen mit
den Schiebekeilnuten 11c. Der interne Getriebeblock 11 wird an einer Drehung gehin
dert, wenn die Zähne 14a und die Nuten 11c ineinander eingepaßt werden.
Das Gehäuse 14 und das äußere zylinderförmige Teil 13 sind derart zusammenge
baut, daß ein offenes Ende des äußeren zylinderförmigen Teiles 13 gegen die zweite
Stufe 14d des Gehäuses 14 anstößt.
Das axiale Ende des zylinderförmigen Vorsprungs 11b des internen Getriebe
blocks 11 ist auf den Umfang der ersten Stufe 14c des Gehäuses 14 aufgepaßt, und die
Schiebekeilzähne 14a sind in die Schiebekeilnuten 11c eingepaßt oder eingesetzt.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, stoßen der Rand der Schiebekeilzähne 14a und der Bo
den der Schiebekeilnuten 11c aneinander an, um dadurch einen Umdrehungsstopper
oder -anschlag zu bilden. Andererseits stoßen die Basisstufe 14b des Gehäuses und die
Endfläche der mittleren Abschnitte 11d des internen Getriebeblockes 11 aneinander an,
wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
Es können daher das Gehäuse 14 und der interne Getriebeblock 11 über eine
Oberflächenschiebekeilverbindung verbunden werden. Es kann daher ein Labyrinth
zwischen dem Gehäuse 14 und dem internen Getriebeblock 11 ausgebildet werden. Als
ein Ergebnis können das Gehäuse 14 und der interne Getriebeblock 11 wasserdicht aus
geführt werden, so daß die Ausgangswelle 15 und andere Teile frei von Wasser gehalten
werden können.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß der Drehzahlanschlag oder
-stopper an einem Abschnitt abgelegen von dem Innenzahnrad 7 angeordnet sein kann,
so daß der Umdrehungsstopper nicht das Innenzahnrad überlappt. Daher führt eine Ver
formung des Umdrehungsstoppers nicht zu einer Störung in Verbindung mit dem Innen
zahnrad 7.
Der Anlasser gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird nun unter
Hinweis auf Fig. 6 und auf Fig. 7 beschrieben. Dabei bezeichnen gleiche Bezugszahlen
gleiche oder im wesentlichen gleiche Abschnitte oder Komponenten wie bei der ersten
Ausführungsform.
Die erste Stufe 14c des Gehäuses 14 ist höher ausgebildet als die Basisstufe 14b,
und die mittleren Abschnitte 11d des internen Getriebeblocks 11 sind höher als die
Schiebekeilzähne 11b. Es kann somit die gleiche Wirkung bei dieser Ausführungsform
erzielt werden.
Ein Anlasser gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung wird nun unter
Hinweis auf Fig. 8 beschrieben.
Der Anlasser 1 besitzt einen Stoßabsorbierer, der ein übermäßig großes Drehmo
ment absorbiert, welches an das Innenzahnrad 7 angelegt wird. Das Innenzahnrad 11
wird an einer Drehung relativ zu der Drehscheibe 16 des Stoßabsorbierers gehindert.
Der Stoßabsorbierer besteht aus einem gut bekannten Teil des Anlassers 1 und
umfaßt die Drehscheibe 16, eine stationäre Scheibe 17, eine Scheibenfeder 18 und eine
Einstellschraube 19 usw. Wenn ein übermäßig großes Drehmoment an den Stoßabsor
bierer über den internen Getriebeblock 11 angelegt wird, dreht sich die Drehscheibe 16
zusammen mit dem internen Getriebeblock 11, um den Stoß zu absorbieren.
Der interne Getriebeblock 11 ist auf den Umfang des Gehäuses 14 um den Dreh
stopper 20 herum aufgesetzt, der zwischen dem internen Getriebeblock 11 und der
Drehscheibe 16 angeordnet ist.
Es kann daher ein Labyrinth an einem Abschnitt ausgebildet werden, bei dem das
Gehäuse 14 und der interne Getriebeblock 11 verbunden bzw. angeschlossen sind. Da
her können das Gehäuse 14 und der interne Getriebeblock 11 wasserdicht abgedichtet
werden.
Als ein Ergebnis kann die Lebensdauer des Stoßabsorbierers erhöht werden. Ins
besondere verhindert die zuvor erläuterte Konstruktion, daß Wasser den Stoßabsorbierer
bedeckt, was sehr effektiv erreicht wird.
Da äußere zylinderförmige Teil 13 kann mit dem Gehäuse 14 integriert sein, wel
ches an das Joch 12 angebaut oder mit diesem zusammengebaut wird.
Claims (7)
1. Anlasser (1), mit einem Startermotor (2), der an einem Anker (3) ein Drehmo
ment erzeugt;
einem Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus, der ein Sonnen zahnrad (5), eine Vielzahl an Planetenzahnrädern (6), ein Innenzahnrad (7) und eine Ausgangswelle (4) enthält, wobei der Drehzahluntersetzungsmechanismus das Drehmoment erhöht und ein erhöhtes Drehmoment zur Ausgangswelle überträgt;
einem Gehäuse (14), welches drehbar die Ausgangswelle über ein Lager (15) haltert; und
einem äußeren zylinderförmigen Teil (13), welches mit dem Gehäuse gekuppelt ist; bei dem
der Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus einen internen Getrie beblock (internal gear box) (11) mit dem Innenzahnrad besitzt;
der interne Getriebeblock in dem zylinderförmigen Teil angeordnet ist und über eine Schiebekeilverbindung mit dem Gehäuse verbunden bzw. an diesem befe stigt ist, so daß dadurch ein Labyrinth zwischen dem internen Getriebeblock und dem Gehäuse gebildet wird.
einem Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus, der ein Sonnen zahnrad (5), eine Vielzahl an Planetenzahnrädern (6), ein Innenzahnrad (7) und eine Ausgangswelle (4) enthält, wobei der Drehzahluntersetzungsmechanismus das Drehmoment erhöht und ein erhöhtes Drehmoment zur Ausgangswelle überträgt;
einem Gehäuse (14), welches drehbar die Ausgangswelle über ein Lager (15) haltert; und
einem äußeren zylinderförmigen Teil (13), welches mit dem Gehäuse gekuppelt ist; bei dem
der Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus einen internen Getrie beblock (internal gear box) (11) mit dem Innenzahnrad besitzt;
der interne Getriebeblock in dem zylinderförmigen Teil angeordnet ist und über eine Schiebekeilverbindung mit dem Gehäuse verbunden bzw. an diesem befe stigt ist, so daß dadurch ein Labyrinth zwischen dem internen Getriebeblock und dem Gehäuse gebildet wird.
2. Anlasser nach Anspruch 1, bei dem der interne Getriebeblock durch einen
Drehanschlag (11c, 14a) an einer Drehung gehindert ist, welcher Anschlag zwi
schen dem internen Block und dem Gehäuse angeordnet ist.
3. Anlasser nach Anspruch 1, ferner mit:
einem Stoßabsorbierer mit einer Drehscheibe (16), die sich dreht, wenn ein Drehmoment größer als ein vorbestimmtes Drehmoment an diese angelegt wird, wobei
der interne Getriebeblock durch den Drehanschlag (20) zwischen dem internen Getriebeblock und der Drehscheibe an einer Drehung gehindert wird.
einem Stoßabsorbierer mit einer Drehscheibe (16), die sich dreht, wenn ein Drehmoment größer als ein vorbestimmtes Drehmoment an diese angelegt wird, wobei
der interne Getriebeblock durch den Drehanschlag (20) zwischen dem internen Getriebeblock und der Drehscheibe an einer Drehung gehindert wird.
4. Anlasser nach Anspruch 1, bei dem das äußere zylinderförmige Teil mit dem
Gehäuse integriert ist und mit einem Joch (12) des Startermotors in axialer
Richtung desselben zusammengebaut ist.
5. Anlasser nach Anspruch 1, bei dem das äußere zylinderförmige Teil aus einer
Verlängerung des Joches des Startmotors besteht und in das Gehäuse eingebaut
ist.
6. Anlasser (1), mit:
einem Startmotor (2), der an einem Anker desselben ein Drehmoment erzeugt;
einem Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus, der ein Sonnen zahnrad (5), eine Vielzahl an Planetenzahnrädern (6), ein Innenzahnrad (7) und eine Ausgangswelle (4) enthält;
einem Gehäuse (14), welches über ein Lager (15) drehbar die Ausgangswelle haltert; und
einem äußeren zylinderförmigen Teil (13), welches zusammenhängend mit oder getrennt von dem Gehäuse angeordnet ist; wobei
der Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus einen internen Getrie beblock (11) mit dem Innenzahnrad aufweist;
der interne Getriebeblock durch einen Drehanschlag an einer Drehung gehindert ist, welcher Anschlag zwischen dem internen Getriebeblock und dem Gehäuse angeordnet ist und welcher Drehanschlag ferner so angeordnet ist, daß er von dem Innenzahnrad axial beabstandet ist.
einem Startmotor (2), der an einem Anker desselben ein Drehmoment erzeugt;
einem Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus, der ein Sonnen zahnrad (5), eine Vielzahl an Planetenzahnrädern (6), ein Innenzahnrad (7) und eine Ausgangswelle (4) enthält;
einem Gehäuse (14), welches über ein Lager (15) drehbar die Ausgangswelle haltert; und
einem äußeren zylinderförmigen Teil (13), welches zusammenhängend mit oder getrennt von dem Gehäuse angeordnet ist; wobei
der Planetengetriebe-Drehzahluntersetzungsmechanismus einen internen Getrie beblock (11) mit dem Innenzahnrad aufweist;
der interne Getriebeblock durch einen Drehanschlag an einer Drehung gehindert ist, welcher Anschlag zwischen dem internen Getriebeblock und dem Gehäuse angeordnet ist und welcher Drehanschlag ferner so angeordnet ist, daß er von dem Innenzahnrad axial beabstandet ist.
7. Anlasser nach Anspruch 6, bei dem
der interne Getriebeblock in dem äußeren zylinderförmigen Teil angeordnet ist, und
das Gehäuse über eine Schiebekeilverbindung an dem internen Getriebeblock angebracht ist bzw. mit diesem verbunden ist, so daß dadurch ein Wasserab dichtlabyrinth gebildet ist.
der interne Getriebeblock in dem äußeren zylinderförmigen Teil angeordnet ist, und
das Gehäuse über eine Schiebekeilverbindung an dem internen Getriebeblock angebracht ist bzw. mit diesem verbunden ist, so daß dadurch ein Wasserab dichtlabyrinth gebildet ist.
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