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DE1048867B - Verfahren zum Faerben von Textilstoffen aus aromatischen Polyestern - Google Patents

Verfahren zum Faerben von Textilstoffen aus aromatischen Polyestern

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Publication number
DE1048867B
DE1048867B DEI12214A DEI0012214A DE1048867B DE 1048867 B DE1048867 B DE 1048867B DE I12214 A DEI12214 A DE I12214A DE I0012214 A DEI0012214 A DE I0012214A DE 1048867 B DE1048867 B DE 1048867B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
parts
oxime
fabrics
dye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI12214A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Frank Ashbolt
Norman Legg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE1048867B publication Critical patent/DE1048867B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/34Material containing ester groups
    • D06P3/52Polyesters
    • D06P3/525Polyesters using metallisable or mordant dyes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/01Complex metal compounds of azo dyes characterised by the method of metallisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zum Färben von Textilstoffen aus aromatischen Polyestern In der deutschen Patentanmeldung 111160 IV c/8 m ist ein Verfahren zum Färben von aromatischen Polyestertextilstoffen beschrieben. Dieses besteht darin, daß man auf die Textilstoffe einen metallisierbaren Farbstoff aufbringt und die Textilstoffe vor oder nach dem Aufbringen des Farbstoffs mit einer von ionisierbaren Gruppen freien Chelatverbindung eines Metalls behandelt.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird ein Verfahren zum Färben von aromatischen Polyester-Textilstoffen in der Weise vorgeschlagen, daß man auf die Textilstoffe einen oder mehrere kupferbare Farbstoffe aufbringt und die Textilstoffe nach dem Aufbringen des Farbstoffs in wäßrigem Medium mit einem Kupfersalz und einer Koordinationsverbindung von Kupfer mit einem Oxim der Formel behandelt, worin R Wasserstoff, Alkyl, Aryl, Aralkyl oder Cycloalkyl bedeutet.
  • Die Menge der Kupferkoordinationsverbindung der voranstehend beschriebenen Art, welche für die Durchführung eines vollständig gekupferten Färbeprozesses gemäß der Erfindung erforderlich ist, ist kleiner als diejenige, welche beim Gebrauch der Kupferkoordinationsverbindung allein in Abwesenheit eines Kupfersalzes erforderlich ist, und ist im allgemeinen viel geringer als theoretisch erforderlich ist; d. h., das erfindungsgemäße Verfahren gestattet eine große Menge der kostspieligen Kupferkoordinationsverbindung durch das billigere und leichter zur Verfügung stehende Kupfersalz zu ersetzen. Beispielsweise, wenn das Kupferderivat des Salicylaldoxims für die Behandlung von Polyäthylenterephthalatgewebe benutzt worden ist, welches mit dem Farbstoff gefärbt wurde, der durch Kupplung von diazotiertem 8-Aminochinolin mit ß-Naplithol (1 °i, auf das Gewicht des Gewebes bezogen) hergestellt worden ist, sind 2 °/o dieses Kupferderivats (auf das Gewicht des Gewebes bezogen) für eine ausreichende Kupferung bei Abwesenheit eines Kupfersalzes erforderlich; doch ist für die Kupferung ein Gemisch aus 0,5 °/o Kupferderivat und 10/, Kupfersulfat ebenso wirkungsvoll.
  • Das Arylradikal, der Arylring des Aralkylradikals und der aromatische Ring in der angegebenen Formel kann beispielsweise durch Alkylradikale, wie Methyl- oder Äthyl-, Alkoxyradikäle, wie Methoxy- oder Äthoxy-, Halogenatome, wie Chlor, und Hydroxylradikale substituiert sein. -Als Beispiele geeigneter Koordinationsverbindungen werden genannt: die Kupferderivate von Salicylaldoxim, seine kernsubstituierten Derivate, wie 5-Methylsalicylaldoxim, 5 - Chlorsalicylaldoxim, 3 - Methoxysalicylaldoxim, 3,5-Dimethylsalicylaldoxim und 2,4-Dihydroxybenzaldoxim und die Kupferderivate von aromatischen 2-Hydroxyketoxirnen, wie 2-Hydroxyacetophenonoxim, 2-Hydroxypröpiophenonoxirn, 2-Hydroxybenzophenonoxim, 2-Hydroxy-5-methyldesoxybenzoinoxim, 2-Hydroxy-5-methyl-1',2',3',4',5',6'-hexahydrobenzophenonoxim, 2,4-Dihydroxyacetophenonoxim und 2,4-Dihydroxypropiophenonoxim. Diese Kupferkoordinationsverbindungen können hergestellt werden durch Behandlung des in einem Lösungsmittel, wie Äthanol, gelösten entsprechenden Oxims mit der äquivalenten Menge eines Kupfersalzes, beispielsweise in Wasser gelöstes Kupferacetat.
  • Als Beispiele geeigneter Kupfersalze werden genannt: die Kupfersalze anorganischer Säuren, wie Kupfersulfat, -nitrat, -chlorid und -chlorür. - Die Kupfersalze organischer Säuren, wie Kupferacetat oder Kupfertartrat, können im Bedarfsfalle benutzt werden.
  • Geeignete, nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zu benutzende Farbstoffe sind in der Hauptpatentanmeldung 111160 IV c/8 m beschrieben: Für die Herstellung dieser Farbstoffe wird weder in der vorliegenden Zusatzpatentanmeldung noch in der .Hauptpatentanmeldung Schutz beansprucht.
  • Es können auch Farbstoffe der Formel benutzt werden, worin X für einen Hydroxyl- oder Carboxylradikal steht und der Benzolring A weiter, beispielsweise: durch- Alkyl-, Halogen-, Nitro-, Alkoxy-, Alkylsulfonyl- oder Chloralkylsulfonylradikale substituiert sein kann. Derartige Farbstoffe können durch Kupplung diazotierter Anthranilsäure oder 2-Aminophenol oder eines- substituierten Derivates von beiden mit 6,8-Dihydroxychinolin im alkalischen Medium erhalten werden.
  • Es können auch Farbstoffe der Formel benutzt werden, worin X ein Hydroxy-, Carboxy- oder Carboxymethoxyradikal ist, der Benzolring A weiter substituiert sein kann, beispielsweise durch Alkyl-, Halogen-, Nitro-,. Alkoxy-, Alkylsulfonyl- oder Chloralkylsulfonylradikale, und Y für ein Wasserstoffatom oder ein Alkyl- oder Arylradikal steht. Derartige Farbstoffe können durch Kupplung von diazotierter Anthranilsäure, 2-Aminophenoxyessigsäure oder 2-Aminophenol oder einem substituierten Derivat von jedem dieser mit einem..Oxim eines aromatischen 2,4-Dihydroxyketons,beispielsweise 2,4-Dihydroxybenzaldoxims, 2,4-Dihydroxyacetophenonoxims oder 2,4-Dihydroxybenzophenonoxims, in alkalischem Medium erhalten werden.
  • Es können auch Farbstoffe der Formel - benutzt werden, worin Y für ein Wasserstoffatom oder ein Alkyl- oder Arylradikal steht und der Benzolring A durch beispielsweise A1ky1-, Halogen-, Alkoxy-, Nitro-, Cyan- oder Alkylsulfonylradikale - weiter substituiert sein kann. Derartige Farbstoffe können durch Kupplung von diazotiertem Anilin oder dessen 'substituiertem Derivat" mit beispielsweise Salicylaldoxim, 2-Hydroxyacetopher?on-oxim. oder 2-Hydroxybenzophenonoxim in alkalischem Medium erhalten werden. .- - ' Metallisierbare Farbstoffe, welche keine Azofarhstoffe sind., können ebenfalls ,benutzt werden, beispielsweise anthrachinon- und indigoartige - Farbstoffe, beispielsweise Alizarin Biue ABI .(Colour Index Ne. 1D66), und der durch Kondensation von n-Äthyloxindol mit 'Iminophthalimidin erhaltene Farbstöif.
  • - Der Farbstoff kann in. dispergierter Form auf das Textilmaterial-aufgebracht werden; eine geeignete Dis= persion ,des Farbstöffes kann beispielsweise@-durch-dessen @Termahlen in wäßriger >nwa4@ eines oberflächenaktiven: Mittels, beispielsweise von Natriumoleyl-p-anisidinsulfonat, hergestellt werden.
  • Die Farbstoffe können auf die Textilmaterialien aus wäßrigen Färbebädern bei Temperaturen bis zu 100'C oder gegebenenfalls bei Temperaturen über 100°C und überatmosphärischem Druck aufgebracht werden. Die Färbebäder können außer dem Farbstoff andere bekannte Stoffe enthalten, welche der Färbung förderlich sind, beispielsweise oberflächenaktive Mittel (wie Natriumoleylsulfat) und besonders, beim Färben bei Temperaturen bis zu 100° C, Übertrager oder Quelhnittel für die Faser, beispielsweise Diphenyl-, o-Hydroxydiphenyl- oder p-Hydroxydiphenyl.
  • Die Behandlung der Textilstoffe mit dem Kupfersalz oder der Kupferkoordinationsverbindung kann zweckmäßigerweise so ausgeführt werden, daß man das Textilmaterial in ein wäßriges Bad taucht, welches diese Stoffe bei einer Temperatur bei oder in der Nähe von 100°C, jedoch vorzugsweise bei einer Temperatur oberhalb 100°C und bei überatmosphärischem Druck enthält. Diese Behandlung wird vorzugsweise unter neutralen oder schwachsauren Bedingungen ausgeführt, und in der Praxis ist es angebracht, ein Bad mit dem pH-Wert von 4 bis 7 zu benutzen. Wenn die Kupferkoordinationsverbindung in Wasser unlöslich oder nur wenig löslich ist, wird sie vorzugsweise in Form einer Dispersion in einem wäßrigen Medium angewandt; eine derartige Dispersion kann beispielsweise durch Vermahlen der Verbindung mit Wasser in Gegenwart eines oberflächenaktiven Mittels, beispielsweise eines Natriumoleyl-p-anisidinsulfonats, erhalten werden. Entsprechend wird das Kupfersalz vorzugsweise in Form einer wäßrigen Dispersion angewandt, wenn es in Wasser unlöslich ist.
  • Bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird die Behandlung mit dem Kupfersalz und der Kupferkoordinationsverbindung in einer wäßrigen Lösung oder Dispersion des Kupfersalzes und der Kupferkoordinationsverbindung ohne Zugabe irgendeines Quellmittels oder Überträgers bei einer Temperatur über 100°C, beispielsweise bei 120 bis 135°C, und überatmosphärischem Druck durchgeführt.
  • Nach dem Aufbringen des Farbstoffes auf das Textilmaterial und vor oder nach der Behandlung mit einem Kupfersalz und einer Kupferkoordinationsverbindung kann das TextihTiaterial vorteilhafterweise mit einer stark reduzierenden Lösung behandelt werden, beispielsweise einer wäßrigen alkalischen Lösung von Natriumhydrosulfit, wodurch der nicht in die Faser eingedrungene Farbstoff von der Faseroberfläche entfernt wird und die Festigkeit der Färbung beim Reiben und Waschen erhöht wird-Die gefärbten Textilstoffe können schließlich mit einer heißenwäßrigenLösung von Seife oder einem synthetischen Reinigungsmittel mit oder -ohne Zusatz von Soda. oder Ammoniak behandelt, gespült und getrocknet werden.
  • Die auf Textilstoffen aus aromatischen - Polyesterii nach- dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Färbungen weisen ausgezeichnete Wasch-. - und- Lichtechtheit sowie Beständigkeit gegen trockne Hitze auf. Die Färbungen sind lichtechter als diejenigen, welche unter Verwendung der Kupferkoordinationsverbindung in Abwesenheit eines. Kupfersalzes erhalten-sn d., -. Beispiel 1 .. _12 Teile des Farbsfoffes,, welcher -durch Kupplung von diazotiez-tem $-Aminöchinolin mit ß-Naphthol hergestegt ist, werden durch Vermahlen *mit 50 Teilen Wasser 'und 2 "Teilen Natriumoleyl-p-an isidin-sulfonat dispergtert und dann :80 000 Teile Wasser. zu- gssetzt, welches, 33-Teile Närtnumƒley4nlfat enthält.- -2000.Teilo- ,Polyäthylenterephthalatgewebe werden in die so erhaltene Dispersion getaucht, welche in einem Autoklav unter Rühren auf 130°C erhitzt und 30 Minuten lang bei dieser Temperatur gehalten wird. Das Gewebe wird danach herausgenommen und in Wasser gespült. Das gefärbte Gewebe wird durch 30 Minuten langes Behandeln in einem Autoklav bei 125°C mit einer wäßrigen Dispersion nachgekupfert, welche 10 Teile des Kupferderivats von Salicylaldoxim (vorher durch Vermahlen mit 50 Teilen Wasser und 0,5 Teilen Natriumoleyl-p-anisidinsulfonat dispergiert) und 100 Teile Kupfersulfat in 80 000 Teilen Wasser enthält. Das Gewebe wird dann 25 Minuten lang bei 95°C mit einer Lösung gewaschen,welche 2 Teile calcinierte Soda und 0,5 Teile Natriumoleylsulfonat in 1000 Teilen Wasser enthält. Das Gewebe wird herausgenommen, in Wasser gespült und getrocknet. Es wird eine rote Färbung von hoher Licht- und Waschechtheit und Hitzebeständigkeit erhalten.
  • In dem obigen Beispiel können die 10 Teile Kupferderivat von Salicylaldoxim ersetzt werden durch 20 Teile Kupferderivat von 5-Methylsalicylaldoxim oder 20 Teile Kupferderivat von 5-Chlorsalicylaldoxim oder 20 Teile des Kupferderivats von 2-Hydroxyacetophenonoxim oder 20 Teile des Kupferderivats von 2-Hydroxypropiophenonoxim oder 20 Teile des Kupferderivats von 2,4-Dihydroxyacetophenonoxim oder 25 Teile des Kupferderivats von 2,4-Dihydroxypropiophenonoxim oder 25 Teile des Kupferderivats von 2-Hydroxybenzophenonoxim oder 20 Teile des Kupferderivats von 3-Methoxysalicylaldoxim oder 20 Teile des Kupferderivats von 3,5-Dimethylsalicylaldoxim oder 25 Teile des Kupferderivats von 2-Hydroxy-5-methyldesoxybenzoinoxim oder 25 Teile des Kupferderivats von 2-Hydroxy-5-methyl-1',2',3',4',5',6'-hexahydrobenzophenonoxim, wenn entsprechende Farben mit gleichen Echtheitseigenschaften erhalten werden.
  • 2-Hydroxy-5-methyl-1',2',3',4',5', 6'-hexahydrobenzophenonoxim vom Schmelzpunkt 148°C wird durch Umsetzung von 2-Hydroxy-5-methyl-1',2',3',4',5',6'-hexahydrobenzophenon mit Hydroxylamin in Äthanollösung erhalten. 2-Hydroxy-5-methyl-1',2',3',4',5',6'-hexahydrobenzophenon mit dem Schmelzpunkt 74°C wird durch Kondensation von Hexahydrobenzoylchlorid mit p-Kresolmethyläther in Gegenwart von Aluminiumchlorid und Erhitzen des so erhaltenen 2-Methoxy-5 - methyl -1',2',3',4',5',6' - hexahydrobenzophenons mit Aluminiumchlorid erhalten. oder durch 100 Teile Kupfernitrat oder durch 40 Teile Kupferchlorür oder durch 80 Teile Kupferacetat oder durch 85 Teile Kupfertartrat ersetzt werden, werden entsprechende Farbtöne mit denselben Echtheitseigenschaften erhalten.
  • Beispiel 3 30 Teile des durch Kupplung von diazotiertem 8-Aminochinolin mit Acetoacetanilid erhaltenen Farbstoffs werden durch Vermahlen in -150 Teilen Wasser mit 1 Teil Natriumolein-p-anisidinsulfonat dispergiert, und die so erhaltene Dispersion wird in 100 000 Teile Wasser bei 98°C gegeben. 2000 Teile Polyäthylenterephthalatgewebe werden in das so erhaltene Färbebad eingeführt; eine Dispersion von 130 Teilen Diphenyl in 8000 Teilen Wasser wird zugegeben, welches 8 Teile Natriumoleylsulfat enthält. Das Färbeverfahren wird 1 Stunde lang bei 98°C durchgeführt.
  • Das Gewebe wird nachgekupfert, gewaschen, gespült und getrocknet, wie im Beispiel 1 beschrieben, und eine gelbe Färbung erhalten, welche gute Waschechtheit, Lichtechtheit und Beständigkeit gegenüber trockener Hitze besitzt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Weitere Ausbildung des Verfahrens zum Färben von Textilstoffen aus aromatischen Polyestern nach Patentanmeldung I 11160 IVc/8 m, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Textilstoffe einen oder mehrere kupferbare Farbstoffe aufbringt und die Textilstoffe in wäßrigem Medium nach dem Aufbringen des Farbstoffs mit einem Kupfersalz und einer Kupferkoordinationsverbindung eines Oxims der Formel behandelt, worin R Wasserstoff, Alkyl-, Aryl-, Aralkyl- oder Cycloalkyl bedeutet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferkoordinationsverbindung von Salicylaldoxim benutzt wird. Beispiel 2 Wenn die als Kupfersalz im Beispiell benutzten 100 Teile Kupfersulfat durch 75 Teile Kupferchlorid In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936030.
DEI12214A 1955-09-19 1956-09-19 Verfahren zum Faerben von Textilstoffen aus aromatischen Polyestern Pending DE1048867B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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Publications (1)

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