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DE1048773B - Einrichtung zum kontinuierlichen Aufschließen pflanzlicher faserhaltiger Stoffe zu Zellstoff oder HalbzeJl stoff - Google Patents

Einrichtung zum kontinuierlichen Aufschließen pflanzlicher faserhaltiger Stoffe zu Zellstoff oder HalbzeJl stoff

Info

Publication number
DE1048773B
DE1048773B DENDAT1048773D DE1048773DA DE1048773B DE 1048773 B DE1048773 B DE 1048773B DE NDAT1048773 D DENDAT1048773 D DE NDAT1048773D DE 1048773D A DE1048773D A DE 1048773DA DE 1048773 B DE1048773 B DE 1048773B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
food
steam
vessel
substances
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1048773D
Other languages
English (en)
Inventor
chem Ernst Schmn Ra vensburg Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer Escher Wyss GmbH
Original Assignee
Escher Wyss GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1048773B publication Critical patent/DE1048773B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C7/00Digesters
    • D21C7/06Feeding devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C3/00Pulping cellulose-containing materials
    • D21C3/22Other features of pulping processes
    • D21C3/24Continuous processes

Landscapes

  • Cookers (AREA)

Description

Die Erfindung bettifft eine Einrichtung /um kontinuieiliehen Aufschließen pflanzlicher faseihaltige Stoffe /u Zellstoff oclei Halb/ellstoff
Eine bekannte Einiichtung diesel Art weist cui de Dampfung, Entlüftung und Duichtiankung der fastihaltigcn Stoffe mit Aufschlußflussigkeit dienende-, Gefaß, ein von dessen unteiem Ende schräg bis ulier den Flüssigkeitsspiegel aufsteigendes Rohr mit em gebautei Fordereiniichtung, welche die faseihaltigen Stoffe ubei den Flüssigkeitsspiegel hinaushebt, und ein Kochgefäß auf, in dem die von dci umgebenden Kochflussigkeit beficiten Stoffe untci Ubcidiuck gekocht weiden
Bei diesei bekannten Einrichtung weiden die mit Aufschlußflussigkeit durchtiankten Stoffe dutch eine Forderschnecke in den Kochraum gefoidert, in welchem ein hoheier Diuck beirscht als im Duich trankungsgefaß Bei diesel Fordeiung des duichtrankten Gutes gegen einen Drucktinte! schied ei gibt sich dei Nachteil, daß das Foideigut komprimieit und dal>ei dann enthaltene Flüssigkeit ausgepießt wird Um Verluste λ on Dampf aus dem Kochei /ti vermeiden, ist es sogai erforderlich, daß das duich die Schnecke gefoidcite Gut einen Pfropfen bildet Dieser Pftopfen wild bei einet weiteten bekannten Einrichtung vor dem Eintritt in den Kochraum durch eine besonders /u diesem Zwecke vorgesehene Vor richtung wieder aufgelost Im Bereich der Foidetschnecke liegt abet das zusammengepreßte Gut mit hohem Diuck an der Gefaßwand an, so daß bei dei Forderung gioße Reibungskräfte zu übet winden sind und auch der Kraftbedarf der Fördereinrichtung ent spiechend hoch ist
Bei einet Eini ichtung der eingangs beschriebenen Art weiden diese Nachteile gemäß der Ei findung dadutch vermieden, daß das obere Ende des schlag aufsteigenden Rohres unmittelbar mit dem Kochgefäß in Verbindung steht und daß eine Ausgleichs leitung vorgesehen ist, welche den Dampfungs- und Entluftungsraum mit dem Raum obeihalb des Flüssigkeitsspiegel im schlag aufsteigenden Rolii und mit dem Dampfiaum m Kochgef iß vci bindet, so daJl in diesen di ei Räumen der gleiche Diuek hen seht
Bei der Forderung des Kochgutes duich die im schräg aufsteigenden Rohi eingebaute Fordereinrichtung muß beim Vorsehen der ei wannten Ausgleichs leitung nur die Schwetkiaft des Kochgutes ubeiwunden werden Das Kochgut wird nicht komprimieit, und die Flüssigkeit wird nicht aus dem Kochgut ausgepreßt, sondern es wird beim Aufsteigen ubei den Flüssigkeitsspiegel nur die umgebende Flüssigkeit /uruckgelassen Das Kochgut bleibt voll duichtrankt und es werden auch keine Voi richtungen Einrichtung zum kontinuierlichen
Aufschließen pflanzlicher faserhaltiger
Stoffe zu Zellstoff oder Halbzellstoff
Anmelder:
Escher Wyss G.m.b.H., Ravensburg
Beanspruchte Priorität
Schweiz vom 29 März 1955
Dr chem Ernst Schmn, Ravensburg,
ist als Erfinder genannt worden
erfoiderhch, welche das Kochgut vor dem Eintritt in den Kochraum aufzulockern hatten
Jn der Zeichnung ist ein Ausfuhrungsbeispiel des Fifindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt Es zeigt
Fig 1 einen vertikalen Schnitt durch die Einrichtung und
Fig 2 einen Peilschmtt nach der Lime TI-II der Fig I
Die Einrichtung besteht im wesentlichen aus einem Gefäß 1, welches der Dampfung, Entlüftung und Dutchtrankung der faseihaltigen Stoffe mit Auf schlußflussigkeit dient, und einem als vertikales Aufschlußrohr ausgebildeten Kochgefäß 2 Das obere Ende eines vom unteren Ende des Gefäßes 1 schräg aufsteigenden Rohres 3 steht unmittelbar mit dem obeien Ende des Kochgefaßes 2 in Verbindung Die Gefäße 1, 2 und 3 bilden einen Gesamtraum gleichen Diuckes
Das Gefäß 1 ist bis zu einer Hohe 4 mit einer geeigneten Aufschlußflussigkeit aufgefüllt Der Flüssigkeitsspiegel teilt den Innenraum des Gefäßes 1 in an sich bekannter Weise in einen Dampf- und Entluftungstaum 5 und einen Durchtrankungsraum &
Die tasei haltigen Stoffe, welche zu Zellstoff oder ILalbzcllstoft aufzuschließen sind, werden durch einen Diehschieber 7 von einem Trichter 8 aus in das Gefäß 1 geschleust Der Schieber 7 schließt den Diuckraum gegen die· Atmosphäre ab Die Produktionshohe an Zellstoff oder Halbzellstoff wird durch die Umdrehungszahl des Schiebers 7 geregelt Dei Stand der faserhaltigen Stoffe im Gefäß 1 wird durch einen Fühler 9 kontrolliert
809 729Ί01

Claims (3)

  1. Emc Ausglcichslcitung 10 \ei bindet den Dampfungs- und Entluftiingsi aum 5 mit dem Raum obeihilb des riussigkeitsspicgcls nn ,chiag aufsteigenden Roh ι 3 und diniit aucli mit dem Dampfraum im Kochgefäß In diesen dici Rmmcn herrscht somit der gleiche Diuck, und der Flüssigkeitsspiegel im Gefäß 1 und im Roh ι 3 wird auf gleichci Hohe gehalten
    Vom Dmchtianktingsiaum 6 werden die faseihaltigcn Stofle dutch eine im Rohi 3 eingebaute ] ordet schnecke 11 über den flüssigkeitsspiegel hinausgehoben und in das Kochgefäß 2 gefordert llicibci ist nui die Schweikiaft, jedoch kein Druckuntci schied /u überwinden Die Drehzahl der Fordeisclincckc wild duich den Fuhlci 9 ul>ci nicht gezeigte Lim ichtungen so gesteuert daß das Gefäß 1 stets bi^ /u einci bestimmten Hohe ιηιμ den faserhaltigen Stoffen aufgefüllt bleibt
    Duich eine Leitung 12 wild in den Dampf- und Entluftungsuium 5 ubcihit/ter Dampf oder Satt d impf eingefühlt Die fascihaltigen Stoffe werden dabei vor dctcn Duichtrankung mit Aufschlußflussigkcit unter Diuck gedampft und entlüftet Durch den zugcfuhrtcn Dampf werden die StörTc" Zugleich auf die gewünschte Aufschlußrcmpeiatut gebt acht
    Duich pciiodischcs Abfuhion des Dampfes durch die Kammern des Diehschiebcis 7 wird die Luft außcihalb und lnneihalb des Kochgutes mitgeiissen und abgcfuhit Zum Ablassen des Dampfes dient fcrnci auch eine weitere Leitung 13 Die bei dei Drehung des Schicbcis erzeugten Duickschwankungen foidcin das Austitibcn der Luft
    Im Raum 5 ei folgt mit der Entlüftung dci cinge fühlten faserhaltigen Stoffe zugleich ^die Austicibung dci οι gemischen Sauien Sodaim ei folgt im Raum 6 und im untcicn 1 eil des Rohres 3 die Durch-Iniikuiig dci Stofle miL Aufschlußflussigkeit Die Duichti inkungsfiussigkeit wird duich eine in das sein ig aufsteigende Rohr 3 einmündende Leitung 14 in den Diuckiaum gepumpt und im Rohi 3 und im Duichtrankungsiaum 6 im Gegen >trom zum Kochgut gefuhi t
    Die Hohe dci Kochgutsaule oberhalb des Flussig kcitsspicgcls 4 gcwahileistet ein sofortiges Untei tiuchcii des Kochgutes in die Durchtiankungsflussig kill und übt eine schiebende Wirkung gegen die am Bockii des GcFißes 1 inschließend* Forderschnecke 11 aus Diese nebt das gctiankte Gut innerhalb des RoliHs 3 aus dei I lussigkcit, wobei es von der überschüssigen Flüssigkeit befielt wild, und fordert es zaun eigentlichen Aufschluß]ohr 2 in welchem de·" Kochpiozeß zu Ende gefühlt \sud
    Die Chemik.ilienzugabe zui Durchtrankungsflussigkeit ei folgt nach Ijeiechnung auf den zugefuhrten Rohstoff Heim Duichgang duich den Durchtiankungsi aum nimmt die Konzentration der Durch tnnkungsflussigkcit m Chemikalien infolge des Vcibiauchs von Chemikalien zui Imprägnierung des Kochgutes ab Dutch eint, an das Durchtiankungs gefäß 1 anschließende Leitung 15 wild heiße Flüssigkeit abgezogen und dariuf mit so viel Wassei vei setzt, wie Flüssigkeit \om Kochgut absoibieit worden ist, wobei das zugesetzte Wasso eiVntzt wild Die λ Va s se ι menge wird zweckm ißig automatisch dutch einen Flussigkeitsstandmessei legulicit, um den Flüssigkeitsspiegel 4 auf konstantei Hohe zu halten Die Menge der durch die Leitung 15 abgezogenen Flüssigkeit wild duich einen Titnpeiatuifühler gestcucit, dci die Mischtcmpciatui kontiolbeit
    Avif diese Weise ist es möglich, die fm den Aufsehhiß notige Menge an Chemikalien in die Durchtrankungsflussigkeit 7U bringen vor allem dann wenn feuchtes faseihaltiges Material vei arbeitet werden soll Die so außerhalb des Druckiaumes 1, 3, 2 angesetzte, untei gleichzeitiger Zugabe von Losungswassei mit Chemikalien angereieheite Durchti inkungsfiussigkeit wird auf Kochtemperatur aufgeheizt und \vieder durch die Leitung 14 unter Kochdruck in den Druckraum eingepreßt
    Fur die Austiagung des fertig gekochten Gutes aus
    ίο dem Aufschlußrohr 2 ist an dessen untei em Ende eine Austragsschnecke 16 vorgesehen Beim gezeigten Ausfuhrungsbeispiel geht der Querschnitt des Aufschlußrohres von einer Stelle 17 an bis zur Hohe dei Austragsschnecke 16 allmählich von Kieisform in eine ellipsenahnliche Form über Zweckmäßig wud dabei dafür gesorgt, daß dei ellipsenahnliche Querschnitt mindestens rlachengleich mit dem Kreisquerschnitt an dei Stelle 17 ist
    Um ein gleichmaßiges Austragen des Kochgutes über die ganze Lange der Austragsschnecke 16 zu gewährleisten, ist diese so ausgebildet, daß di< Steigung dei Schneckenwindungen gegen das Austragsende hm zunimmt
    Das fertig gekochte GuI verlaßt den Druckt auin durch eine öffnung 18, welcher ein Austi agsruhrwerk vorgeschaltet ist
    Die beschi iebene Einrichtung ist zum Aufschließen aller faserhaltigen pflanzlichen Stoffe geeignet, welche durch Chemikalien losliches Lignin enthalten, wie Holzj Glaser und Blattpflanzen Als Autschlußflüssigkeit kann eine alkalische, neutrale oder saure Losung verwendet werden
    ΡλΤΓΜ ANSI I ( UU
    t Einrichtung zum kontinuieihchen Auf schließen pflanzhchei faserhaltiger Stoffe zu Zellstoff odei Halbzellstoff mit einem dei Dampfung, Entlüftung und Durchtiankung der fasei haltigen Stoffe mit Aufschlußflussigkeit dienenden Gefäß, einem von dessen unterem Ende schlag bis über den Flüssigkeitsspiegel aufsteigenden Rohr mit eingebauter Foideremnchtung, welche die faseihaltigen Stoffe ubei den Flüssigkeitsspiegel hinaus hebt, und einem Kochg< faß in dem die von de~ umgebenden Kochflussigkeit befreiten Stofle untei Überdruck gekocht weiden, dadurch gekennzeichnet, daß das obeie Ende des schräg aufsteigenden Rohres (3) unmittelbar mit dem Kochgefäß (2) in Verbindung steht und daß eine Ausgleichsleitung (10) voigesehen ist, welche den Dampfungs- und Entluftungsraum (5) mi* dem Raum obeihalb des Flüssigkeitsspiegel im schräg aufsteigenden Rohi
    (3) und mit dem Dampf 1 aum im Kochgefäß (2) verbindet, so daß 111 diesen diei Räumen der gleiche Druck hei rscht
  2. 2 Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch ge kennzeichnet, daß das Kochgefäß (2) in an sich bekanntet Weise als veitikales Aufschlußrohi ausgebildet ist, dessen oberes Ende mit dem obeien Ende des schlag aufsteigenden Rohies verbunden ist und das an seinem unteien Ende eine Austragsschnecke (16) fur das Kochgut aufweist deren Gange gegen das Austrag sende zu eine zunehmende Steigung besitzen
  3. 3 Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Aufschlußrohres (2) 111 der Nahe des unteren Endes (17) allmählich von Kieisquerschmtt in einen minde
    5 6
    stens flächengleichen ellipsenähnlichen Querschnitt deutsche Patentanmeldung B 16081 IVa/55b (beübergeht, kanntgemacht am 14. 1. 1954);
    französische Patentschrift Nr. 1 061 813;
    In Betracht gezogene Druckschriften: britische Patentschriften Nr. 333 426, 536 339,
    Deutsche Patentschriften Nr. 404 507, 843 659; 5 568 894.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 809 729/101 1.591
DENDAT1048773D 1955-02-14 Einrichtung zum kontinuierlichen Aufschließen pflanzlicher faserhaltiger Stoffe zu Zellstoff oder HalbzeJl stoff Pending DE1048773B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1104810B (de) * 1957-01-14 1961-04-13 Condi Engineering Corp Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschliessen von lignozellulosehaltigem Material
DE1261387B (de) * 1964-09-15 1968-02-15 Escher Wyss Gmbh Vorrichtung zum kontinuierlichen Impraegnieren von faserhaltigen Stoffen

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DE1261387B (de) * 1964-09-15 1968-02-15 Escher Wyss Gmbh Vorrichtung zum kontinuierlichen Impraegnieren von faserhaltigen Stoffen

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