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DE1261387B - Vorrichtung zum kontinuierlichen Impraegnieren von faserhaltigen Stoffen - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Impraegnieren von faserhaltigen Stoffen

Info

Publication number
DE1261387B
DE1261387B DEE27778A DEE0027778A DE1261387B DE 1261387 B DE1261387 B DE 1261387B DE E27778 A DEE27778 A DE E27778A DE E0027778 A DEE0027778 A DE E0027778A DE 1261387 B DE1261387 B DE 1261387B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment chamber
conveyor
screw
impregnation
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE27778A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Knauth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sulzer Escher Wyss GmbH
Original Assignee
Escher Wyss GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss GmbH filed Critical Escher Wyss GmbH
Priority to DEE27778A priority Critical patent/DE1261387B/de
Publication of DE1261387B publication Critical patent/DE1261387B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C1/00Pretreatment of the finely-divided materials before digesting
    • D21C1/02Pretreatment of the finely-divided materials before digesting with water or steam

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum kontinuierlichen Imprägnieren von faserhaltigen Stoffen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Imprägnieren von faserhaltigen Stoffen, beispielsweise Hackschnitzeln aus Holz, Stroh, Papier od. dgl.
  • Bei der Herstellung von Zellstoff oder Halbstoffen für die Papier- und Kartonindustrie aus den genannten Rohstoffen hängt die Zeit, innerhalb der ein Aufschluß durchgeführt werden kann, sowie auch die Vollständigkeit des Aufschlusses selbst wesentlich von der Güte und der Vollständigkeit der Imprägnierung der Rohstoffe mit der Aufschlußflüssigkeit ab. Dementsprechend sind bereits zahlreiche Verfahren zur Durchführung dieses wichtigen Arbeitsganges bekanntgeworden.
  • Eines der vorteilhaftesten Verfahren besteht darin, daß die Hackschnitzel zunächst mit Wasserdampf behandelt werden, wobei ein Austausch der in ihrem Innern vorhandenen Luft durch Wasserdampf eintritt, der so weit geht, daß die Luft praktisch vollständig durch Dampf ersetzt wird. Ist dieser Zustand erreicht, was in der Regel 5 bis 10 Minuten dauert, so werden die gedämpften, zerkleinerten Rohstoffe in vorzugsweise kalte Imprägnierflüssigkeit eingetaucht, wodurch der im Rohstoff vorhandene Dampf kondensiert und hierbei die Imprägnierflüssigkeit in das Innere des Stoffes einsaugt.
  • Zur Durchführung des Verfahrens ist aus der deutschen Auslegeschrift 1048 773 eine Vorrichtung bekannt, die aus einer turmförmigen Behandlungskammer mit rundem Querschnitt besteht, die sich nach unten konisch erweitert. Der Stoff wird dieser Kammer von oben mittels eines Drehventils zugeführt, und er wird aus dem unteren Teil der Kammer mit Hilfe einer im Winkel von etwa 45° aufsteigenden Förderschnecke ausgetragen. Etwa auf halber Höhe der Kammer sind Einlaßöffnungen für den Behandlungsdampf vorhanden. Die untere Hälfte der Kammer ist mit Imprägnierflüssigkeit gefüllt, in die der Stoff eintritt, nachdem er die obere, der Dämpfung dienende Hälfte der Kammer passiert hat. Das Austragsrohr mündet in ein zweites, als Kocher dienendes turmförmiges Gefäß. Durch eine Ausgleichsleitung, die den Dämpfungsraum mit dem oberen Ende des Austragrohres verbindet, wird dafür gesorgt, daß im Dämpfungsraum und im Kocher der gleiche Druck herrscht.
  • Bei der Durchführung derartiger, nach dem Kondensationsprinzip arbeitenden Imprägnierverfahren muß dafür gesorgt werden, daß der Temperaturunterschied zwischen den gedämpften Rohstoffschnitzeln und der Imprägnierflüssigkeit möglichst groß ist. Der Unterschied muß wenigstens so groß sein, daß der Dampf im Innern der Rohstoffe möglichst vollständig kondensieren kann. Dies hat auf der anderen Seite den Nachteil, daß der imprägnierte Rohstoff mit verhältnismäßig niedriger Temperatur aus der Imprägniervorrichtung ausgetragen wird. Er muß nun im Kocher durch Einleiten von Dampf erneut aufgeheizt werden, was aber den Nachteil mit sich bringt, .daß hierdurch weitere Dampfmengen am Rohstoff kondensieren, die die Konzentration der Aufschlußchemikalien im Kocher erniedrigen.
  • Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Imprägnieren von faserhaltigen Stoffen nach dem Kondensationsverfahren vorzuschlagen, bei dem der Stoff das Imprägniergefäß mit möglichst hoher Temperatur verläßt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung gelöst, bei der die Behandlungskammer in ihrem oberen Abschluß eine exzentrisch angeordnete Einlaßöffnung und darunter einen Stoffverteiler aufweist und daß zentrisch in ihr ein Förderrohr mit darin drehbar gelagerter Förderschnecke angeordnet ist.
  • Durch diese Anordnung wird erreicht, daß der imprägnierte Stoff senkrecht von unten nach oben durch den gesamten Behandlungsraum transportiert und hierbei im Innern des Dämpfraumes erneut aufgewärmt wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung wird vorgeschlagen, daß der Boden der Behandlungskammer mit einem Neigungswinkel von 30 bis 60°, vorzugsweise 45°, konisch nach unten verjüngt ist. Hierbei kann am Boden der Behandlungskammer noch ein Krählwerk angeordnet sein, welches vorteilhafterweise mit umgekehrter Drehrichtung umläuft als die im Förderrohr vorhandene Schnecke. Durch diese und weitere später noch aufgeführte Merkmale wird sichergestellt, daß der fertig imprägnierte Stoff, der sich im unteren Bereich des Behandlungsraumes ansammelt, sicher von der Schnecke erfaßt und nach oben gefördert wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es stellt dar A b b. 1 einen schematischen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, A b b. 2 einen schematischen Längsschnitt der gegenüber dem in A b b. 1 gezeigten um 90° um die Längsachse verdreht ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht, wie dies an sich bekannt ist, aus einer turmförmigen Behandlungskammer 1 mit rundem Querschnitt, die sich vorzugsweise nach unten konisch erweitert. Etwa auf halber Höhe sind Dampfeinlässe 2 angeordnet, durch die der Behandlungsdampf in das Innere der Vorrichtung eintritt.
  • Die Behandlungskammer 1 ist oben mit einem Abschluß 3 versehen, in dem sich eine exzentrisch angeordnete Einlaßöffnung 4 befindet. Diese Einlaßöffnung 4 ist mit einer an sich bekannten Zuführeinrichtung 5 verbunden, in der sich eine durch einen Motor 6 angetriebene Förderschnecke 7 befindet, die den bei 8 zugeführten Rohstoff 9 in das Innere der Behandlungskammer 1 befördert.
  • Zentrisch in der Behandlungskammer ist ein Förderrohr 10 angeordnet, welches durch den oberen Abschluß 3 hindurchreicht und fast bis auf den Boden der Behandlungskammer geführt ist. Im Innern dieses Förderrohres befindet sich eine Förderschnecke 12, die von einem Motor 13 in Umdrehung versetzt wird.
  • Die exzentrische Anordnung der Einlaßöffnung 4 und das Förderrohr 10 machen es erforderlich, unter der Einlaßöffnung einen Stoffverteiler 14 anzuordnen, der den bei 4 eintretenden Rohstoff gleichmäßig in der Behandlungskammer 1 verteilt.
  • Bevor auf weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingegangen wird, soll die Betriebsweise der Vorrichtung erläutert werden.
  • Wie bereits gesagt, tritt der zu behandelnde Rohstoff 9, durch die Förderschnecke 7 bewegt, bei 4 in die Behandlungskammer 1 ein. Der Stoffverteiler 14 verteilt den Rohstoff gleichmäßig in der Behandlungskammer und führt ihn auch um das zentrisch angeordnete Förderrohr 10 herum. Die Kammer ist mit Imprägnierflüssigkeit 15 gefüllt, die mittels einer Pumpe 16 über eine Leitung 17 der Kammer zugeführt wird. Ein Niveauregler 18 sorgt dafür, daß der Spiegel 19 der Imprägnierflüssigkeit stets die gleiche Höhe in der Kammer 1 einnimmt. Die Spiegelhöhe muß so sein, daß sie kurz unterhalb der Dampfeintrittsöffnungen 2 liegt. Der bei 4 eingeführte Stoff sammelt sich nun in der Behandlungskammer 1 an und erfüllt schließlich den Raum 20, in welchem er durch den bei 2 eintretenden Wasserdampf gedämpft wird. Die Temperatur im Raum 20 entspricht zumindest in seinem unteren Teil der Temperatur des bei 2 eingeleiteten Wasserdampfes. Der Stoff bewegt sich langsam von oben nach unten durch die Behandlungskammer und wird schließlich in die Imprägnierflüssigkeit 15 eingetaucht. Im Augenblick des Eintauchens tritt die bereits obenerwähnte Kondensation ein, und die Imprägnierflüssigkeit wird in das Innere des zerkleinerten Rohstoffes eingesaugt.
  • Am Boden 11 der Behandlungskammer 1 ist ein Krählwerk 21 angeordnet, welches durch den Motor 22 angetrieben wird. Dieses Krählwerk verhindert das Festsetzen des Stoffes auf dem Boden 11 und führt den Stoff der Förderschnecke 12 zu, welche im Förderrohr 10 angeordnet ist. Die Förderschnecke erfaßt den Stoff und führt ihn im Gegenstrom nach oben und schließlich aus der Behandlungskammer 1 heraus. Auf dem Weg durch das Förderrohr 10 wird der in der Imprägnierflüssigkeit 15 abgekühlte Stoff erneut aufgeheizt und verläßt dann durch das Auslaßrohr 23 im heißen Zustand die Vorrichtung.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Boden 11 der Behandlungskammer 1 mit einem Neigungswinkel von 30 bis 60°, vorzugsweise von 45°, konisch nach unten verjüngt ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß der sich von oben nach unten durch die Behandlungskammer 1 bewegende Stoff auf Grund seiner Schwerkraft der Förderschnecke 12 zufließt. Die Fließbewegung kann gegebenenfalls noch durch ein Krählwerk 21 unterstützt werden, was aber nicht in allen Fällen erforderlich ist. Wird die Behandlungskammer 1 mit einem weniger stark geneigten oder gar flachen Boden ausgerüstet, so ist es erforderlich, das Kräblwerk 21 mit entsprechend ausgestalteten Kratzern zu versehen, die den Stoff zur Förderschnecke hinbewegen. Eine derartige Ausgestaltung ist aber in der Regel nachteilig, da sie einen erhöhten Energieverbrauch bedingt und auch konstruktiv aufwendiger ist.
  • Für das einwandfreie Arbeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist eine gute und störungsfreie Förderwirkung der Schnecke 12 wichtig. Um die Förderwirkung zu erhöhen, wird vorgeschlagen, daß die Schnecke 12 und das Krählwerk 21 in zueinander entgegengesetzter Drehrichtung umlaufen. Die Drehrichtung der Förderschnecke 12 ist selbstverständlich durch ihre konstruktive Ausbildung festgelegt. Um ein sicheres Erfassen des Stoffes am unteren Ende 24 des Förderrohres 10 zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß der Abstand 25 des Guteintrittsendes 24 des Förderrohres 10 vom Boden 11 der Behandlungskammer 1 wenigstens das Doppelte der maximalen Stückgröße des zu fördernden Gutes beträgt und daß die Schnecke 12 um wenigstens einen Schraubengang nach unten aus dem Förderrohr 10 herausragt. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Schnecke das Gut leicht erfassen und nach oben befördern kann.
  • Um eine gleichmäßige Füllung der Behandlungskammer 1 mit Stoff zu gewährleisten, ist unterhalb der Einlaßöffnung 4 ein Stoffverteiler 14 angeordnet. Erfindungsgemäß besteht dieser Stoffverteiler 14 aus einem Steg, der seinerseits aus zwei Armen 26 und 26' besteht, die von einem Sattel 27 in entgegengesetzten Richtungen abführen. Einer der beiden Arme ist mit Rechtsdrall und der andere mit Linksdrall an der Behälterinnenwand 28 herumgeführt, und zwar mit einer Neigung von 30 bis 60°, vorzugsweise 45°. Der bei 4 in die Behandlungskammer einfallende Stoff fällt zunächst auf den Sattel 27 und wird von diesem in zwei annähernd gleiche Portionen aufgeteilt, die über je einen der beiden Arme abrutschen. Da die Arme an der Behälterinnenwand befestigt sind, rutscht der Stoff annähernd gleichmäßig am Innenumfang entlang und fällt hierbei in guter Verteilung in die Behandlungskammer hinein. Zur Unterstützung der Verteilung kann es zweckmäßig sein, die Breite des Steges entsprechend der abnehmenden Stoffmenge zu den Enden hin kleiner werden zu lassen. Eine gleichmäßige Verteilung des Stoffes in der Behandlungskammer ist wichtig, um eine möglichst gleichmäßige Verweilzeit für alle Stoffteilchen in der Behandlungskammer zu gewährleisten.
  • Um die Wärmeaustauschwirkung des Förderrohres 10 zu erhöhen, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, das Förderrohr im oberen Drittel mit vorzugsweise abwärts geneigten Wärmeaustauschblechen 29 zu besetzen. Hierdurch tritt in bekannter Weise eine Vergrößerung der Oberfläche des Rohres 10 ein, wodurch der Wärmefluß durch das Rohr begünstigt wird.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Imprägniervorrichtung bringt noch den Vorteil mit sich, daß die Eintritts- und Austrittsöffnungen für das zu behandelnde Gut auf gleicher Höhe und sehr nahe beieinanderliegen. Hierdurch ergibt sich eine platzsparende Aufstellung der Vorrichtung, die es ermöglicht, die Vorrichtung auch in bestehende Anlagen einzubauen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum kontinierlichen Imprägnieren von faserhaltigen Stoffen, beispielsweise Hackschnitzeln aus Holz, Stroh, Papier od. dgl., mit Flüssigkeit durch Behandeln der Stoffe mit Wasserdampf, anschließendes Eintauchen in eine im selben Behandlungsgefäß befindliche Imprägnierflüssigkeit und Austragen des Stoffes aus der Vorrichtung, bestehend aus einer turmförmigen Behandlungskammer mit rundem Querschnitt, die nach unten konisch erweitert ist und die etwa auf halber Höhe Einlaßöffnungen für den Behandlungsdampf aufweist, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Behandlungskammer (1) in ihrem oberen Abschluß (3) eine exzentrisch angeordnete Einlaßöffnung (4) und darunter einen Stoffverteiler (14) aufweist und daß zentrisch in ihr ein Förderrohr (10) mit darin drehbar gelagerter Förderschnecke (12) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) der Behandlungskammer (1) mit einem Neigungswinkel von 30 bis 60°, vorzugsweise von 45°, konisch nach unten verjüngt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (11) der Behandlungskammer (1) ein Krählwerk (21) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (12) und das Krählwerk (21) in zueinander entgegengesetzter Drehrichtung umlaufen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (25) des Guteintrittsendes (24) des Förderrohres (10) vom Boden (11) der Behandlungskammer (1) wenigstens das Doppelte der maximalen Stückgröße des zu fördernden Gutes beträgt und daß die Schnecke (12) um wenigstens einen Schraubengang nach unten aus dem Förderrohr (10) herausragt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoffverteiler (14) ein unterhalb der Guteinfüllöffnung (4) an der Behälterinnenwand (28) angeordneter Steg ist, der aus zwei von einem Sattel (27) abgehenden Armen (26; 26') besteht, von denen einer (26) mit Rechtsdrall und der andere (26') mit Linksdrall an der Behälterinnenwand (28) mit einer Neigung von 30 bis 60°, vorzugsweise 45°, um den Innenumfang der Behandlungskammer (1) herumgeführt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (10) im oberen Drittel mit vorzugsweise abwärts geneigten Wärmeaustauschblechen (29) besetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 886 839, 499 010; deutsche Auslegeschrift Nr. 1048 773; USA.-Patentschrift Nr. 2 359 543.
DEE27778A 1964-09-15 1964-09-15 Vorrichtung zum kontinuierlichen Impraegnieren von faserhaltigen Stoffen Pending DE1261387B (de)

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WO2006006934A1 (en) * 2004-07-15 2006-01-19 Kvaerner Pulping Ab Method and arrangement for impregnating chips

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