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DE1046810B - Verfahren zur katalytischen Spaltung von Kohlenwasserstoffoelen - Google Patents

Verfahren zur katalytischen Spaltung von Kohlenwasserstoffoelen

Info

Publication number
DE1046810B
DE1046810B DEN14342A DEN0014342A DE1046810B DE 1046810 B DE1046810 B DE 1046810B DE N14342 A DEN14342 A DE N14342A DE N0014342 A DEN0014342 A DE N0014342A DE 1046810 B DE1046810 B DE 1046810B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
reaction zone
catalyst
gasoline
boiling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN14342A
Other languages
English (en)
Inventor
John Alfred Marshall Ferg Miss
Frederick Kunreuther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1046810B publication Critical patent/DE1046810B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/14Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils with preheated moving solid catalysts
    • C10G11/18Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils with preheated moving solid catalysts according to the "fluidised-bed" technique

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Benzin und verwandten Produkten durch,· katalytische Spaltung von Kohlenwasserstoffölen, die im wesentlichen höher als Benzin sieden.
Ein älteres. Verfahren bezieht sich auf ein zweistufiges Verfahren für die Herstellung von Benzin und verwandten Produkten durch katalytische Spaltung von Kohlenwasserstoffölen, die im wesentlichen höher als Benzin sieden, wobei man das zu spaltende Öl in der Dampfphase durch eine erste Reaktionszone leitet und gleichzeitig durch diese erste Reaktionszone in Berührung mit dem Öl einen frisch regeneriertem, feinverteilten, festen Spaltkatalysator führt, man die Verweilzeit des Katalysators in dieser Zone nicht oberhalb etwa 12 Sekunden hält, wobei die Lineargeschwindigkeit in dieser ersten Reaktionszone oberhalb derjenigen liegt, bei der sich der feste Katalysator also pseudoflüssige Phase abscheiden würde, und die Temperatur in der Phase oberhalb etwa 538° C liegt, und man das Öl mit einer so eingestellten Geschwindigkeit hmdurohleitet, daß sich eine Umwandlung von mindestens -40% ergibt, man die Kohlenwasserstofföldämpfe im wesentlichen frei von Katalysator aus dieser Reaktionszone abzieht, aus ihnen Benzin und ein Zwischenöl, im wesentlichen höher als Benzin siedend, abzieht, den Katalysator aus der ersten Reaktionszone in eine zweite Reaktionszone überleitet, in der die Verweilzeit des Katalysators mindestens 2 Minuten beträgt, diese zweite Reaktionszone auf einer etwa um 45° C niedrigeren Temperatur hält als die erste Reaktionszone, man das obenerwähnte Zwischenöl durch die zweite Reaktionszone in Berührung mit dem teilweise verbrauchten Katalysator mit einer so eingestellten Raumgeschwindigkeit leitet, daß die Umwandlung zwischen etwa 10 und etwa 40'% beträgt, man die Kohlenwasserstofföldämpfe aus der zweiten Reaktionszone abzieht und gesondert hieraus das gebildete Benzin gewinnt.
Die Umwandlung in der ersten Stufe und die Gesamtumwandlung werden definiert als 100, vermindert um die Gewichtsprozente Ausgangsöl, die als oberhalb 232° C siedendes Öl aus dem Produkt der ersten Reaktionsstufe und aus dem gesamten Reaktionsprodukt durch genaue Destillation der verflüssigten Produkte in einer Kolonne mit 30· Böden bsi einem Rückflußverhältnis von 4:1 wiedergewonnen werden. Die Umwandlung der zweiten Stufe wird definiert als die Differenz zwischen der Gesamtumwandlung und der Umwandlung in der ersten Stufe.
Das angegebene Verfahren ergibt bei technischer Durchführung sehr hohe Benzinausbeuten, eine niedrige Koksbildung und ist gegründet auf experimentelle Versuche, die zeigten, daß die Kombination der
Verfahren, zur katalytischen. Spaltung
von Kohlenwasserstoffölen
Anmelder:
N. V. De Bataafsche Petroleum
Maats chappij ,Den Haag
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 19. November 1956
John Alfred Marshall, Ferguson, Miss.,
und Frederick Kunreuther, Scarsdale, N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Arbeitsbedingungen, wie sie' oben zusammengestellt sind, wichtig ist für diese günstigen Ergebnisse.
Um diese Bedingungen zu vereinfachen, werden sie noch einmal in Form der. nachstehenden zusammengefaßten Aufstellung wiedergegeben:
1. Zweistufenverfahren,
2. Temperatur in der ersten Stufe bei mindestens etwa 538° C,
3. Temperatur in der zweiten Stufe unter der Temperatur in der ersten Stufe,
4. Verwendung von frisch regeneriertem Katalysator in der ersten Stufe,
5. Verweilzeit des Katalysators in der ersten Stufe nicht über 12 Sekunden, Fehlen einer sogenannten dichten Schicht in der ersten Stufe,
6. Verweilzeit des Katalysators im der zweiten Stufe, beträchtlich langer als in der ersten Stufe,
7. Umwandlung in der ersten Stufe mindestens 40%, 8. Umwandlung in der zweiten Stufe geringer als die Umwandlung in der ersten Stufe,
9. Intermediäre Fraktionierung des Produktes der ersten Stufe, da kein Benzin zur zweiten Stufe geleitet werden darf,
10. Getrennte Fraktionierung der Produkte der beiden Stufen,
Überraschend wurde nun gefunden, daß sehr hohe Benzinausbeuten und ein geringer Koksanfall auch erzielt werden, wenn die unter 10 genannte Bedingung
809 699/503
3 4
nicht erfül'lit ist, d.h., wenn nur eine-einzige Fiak- Benzin umd ein im wesentlichen höher als Benzin
tionierkolönne oder eine einzige Kombination von siedendes öl gewinnt. Hierbei ist die Modifizierung
Faraktionierkolonnen verwendet werden, an Stelle der dieses Verfahrens dadurch gekennzeichnet, daß die
zwei gesonderten Fraktionierkolonnen oder der zwei Suspension des Katalysators in den Öldämpfen in der
gesonderten Kombinationen von Fraktionierkolonnen, 5 ersten Reaktionszone 5 bis 15 Gewichtsteile Spalt-
was bedingt, daß die Reaktionsprodukte der ersten katalysator für jeden Gewichtsteil Öl enthält und
und der zweiten Stufe zusammen verarbeitet werden durch diese Reaktionszone mit einer Geschwindigkeit
zur Zerlegung in Benzin und ein öl, das im wesent- von etwa 2,4 bis 18 m je Sekunde geleitet wird, so
liehen höher als Benzin siedet, vorausgesetzt, daß daß die Verweilzeit der öldämpfe mit dem Katalysa-
a) alle anderen Bedingungen mit der möglichen Aus- 10 tor in der Reaktionszone zwischen 1 bis 4 Sekunden nähme der Bedingung 2 erfüllt sind und liegt, die öldämpfe aus der ersten Reaktionszone ge-
b) daß man an Stelle der Verweilzeit des Kataly- meinsam mit den Kohlenwasserstofföldämpfen aus der sators in der "ersten Stufe einen solchen Wert in zweiten Reaktionszone unter Zerlegung in Benzin und dem relativ breiten Bereich unterhalb 12 Sekunden, ein im wesentlichen höher als Benzin siedendes Öl wie durch die Bedingung 5 vorgeschrieben ist, 15 fraktioniert werden, und ein solcher Teil dieses im wählt, und den Wert auf den viel engeren Bereich wesentlichen höher als Benzin siedenden Öles durch von etwa 1 bis etwa 4 Sekunden begrenzt und die zweite Reaktionszone geleitet wird, daß das kom-
c) daß d'as sogenannte kombinierte Beschickungsver- binierte Beschickunigsverhaltnis für das Verfahren zwibäitnis für das Verfahren zwischen 1,5 und 2,8 sehen 1,5 und 2,8 liegt, wobei der Rest des im wesentgebalten wird. 20 liehen höher als Benzin siedenden Öles als Produkt
Mit anderen Worten, wenn die Bedingungen a), b) aus dem Verfahren abgezogen wird.
und c) erfüllt werden, ist es möglich, die Reaktions- Unter Geschwindigkeit: wird das arithmetische
produkte aus beiden Reaktionsstufen gemeinsam an Mittel der Geschwindigkeiten am Anfang und am
Stelle gesondert voneinander zu fraktionieren. Somit Ende der ersten Reaktionzone verstanden,
läßt sich eine Fraktionierkolonne oder eine Korn- 25 Das erfindungsgemäße Verfahren ist auf die Ver-
bination von Fraktionierkotonnen erübrigen. Für die wendung eines speziellen Katalysators nicht be-
Zwecke der vorliegenden Beschreibung und Ansprüche schränkt, sondern ist mit beliebigen üblichen feinver-
wird das kombinierte Beschicktmgsverhältnis (CFR) teilten festen Spaltkatalysatoren durchführbar. Es ist
definiert als das Verhältnis des Volumens Frischök nur notwendig, daß der Katalysator hinreichend^ fein
das beiden Reaktionszonen zugeführt wird, zum 30 verteilt ist, daß er mit Kohlenwasserstoffdämpfen vef^-
Volumen des Fiiscäiöles, das der ersten Reaktionszone wirbelt werden kann, eine brauchbare Spaltaktivität
zugeführt wird. besitzt, und eine wiederholte Regeneriegung bei Tem-
Zur Vervollständigung wird ferner bemerkt, daß peraturen von der Größenordnung von 540 bis 650° C
bei den hier betrachteten Verfahren die Verweilzeit erfahren kann. Die zur Zeit bei der- üblichen einstufi-
der Katalysatorteilclien in der ersten Reaktionsstttfe 35 gen Spaltung mit verwirbelten Katalysatoren meist
praktisch gleich der Berührungszeit dar Öldämpfe mit angewendeten Katalysatoren sind gut geeignet. Diese
dem Katalysator in dieser Zone ist. Katalysatoren sind entweder synthetische, zusammen-
Die Erfindung stellt somit eine Modifizierung des gesetzte Kieselsäuretonerdemassen oder aktivierte
älteren Verfahrens für die Herstellung von Benzin Tonkatalysatoren. Inerte Dämpfe, wie Wasserdampf,
und verwandten Produkten durch katalytische Spal- 40 können als Beimischung zu den Öldämpfen in der
tung von Kohlenwasserstoffölen, die im wesentlichen ersten Reaktionszone und/oder in der zweiten Reak-
höher als Benzin sieden, dar, indem man das zu spal- tionszone vorhanden sein.
tende öl durch eine enge, abgeschlossene erste Reak- Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden etwar tionszone in der Dampfphase leitet und gleichzeitig 5 bis 15 Gewichtsteile heißer regenerierter Katalysadürch diese erste Reaktionszoine in Berührung mit 45 tor in den Dämpfen von 1 Teil Öl suspendiert. Das dem Öl einen frisch regenerierten, feinverteilten, Öl kann in einem geeigneten Ofen verdampft werden, festen Spaltkatalysator mit einer solchen Geschwin- und der feinverteilte Katalysator kann den Dämpfen digkeit leitet, daß die Verweilzeit des Katalysators eingespritzt werden. Jedoch wird normalerweise das nicht oberhalb 12 Sekunden liegt, wobei die Linear- Beschickungsöl auf eine Temperatur dicht unterhalb geschwindigkeit in dieser ersten Reaktionszone ober- 50 der für eine Verdampfung erforderlichen erhitzt, und halb derjenigen liegt, bei der der feste Katalysator die Verdampfung wird dann durch die Wärme in dem sich zu einer pseuidoflüssigen Phase ausscheid'em würde heißen, frisch regenerierten Katalysator bewirkt, und die Umwandlung in dieser Zone mindestens 40 % Die Öldämpfe mit dem suspendierten Katalysator beträgt, man die Kohlenwasserstofföldämpfe prak- werden durch eine enge, abgeschlossene, erste Reaktisch frei von Katalysator aus der Reaktionszone ab- 55 tionszone mit einer relativ hohen Geschwindigkeit zieht und aus diesem Benzin und ein im wesentlichen zwischen etwa 2,4 und 18 m je Sekunde geleitet, so hoher als Benzin siedendes Öl abtrennt, den partiell daß der Katalysator daran gehindert wird, sich zu verbrauchten Katalysator aus der ersten Reaktions- einer pseudoflüssigen Schicht abzuscheiden und derzone als Wirbelschichtbett in einer zweiten Reaktions- art, daß die Berührungszeit der Öldämpfe mit dem zone auffängt, in der die Verweilzeit des Katalysators 60 Katalysator in der Reaktionszone zwischen etwa 1 mindestens 2 Minuten beträgt, diese zweite Reaktions- und 4 Sekunden liegt.' Unter diesen Bedingungen zone auf einer Temperatur hält, die niedriger ist als würde normalerweise bei den Temperaturen, wie sie die in der ersten Reaktionszone, einen Teil des oben- üblicherweise bei der katalytisehen Spaltung angeerwähnten, im wesentlichen höher als" Benzin sieden- wandt werden (etwa 280° C), nur eine milde Umden Öles durch die zweite Reaktionszone in Beruh- 65 Wandlung erzielt werden. Jedoch beträgt die Temperung mit dem teilweise verbrauchten Katalysator mit ratur in der ersten Spaltzone beim Verfahren nach einer solchen Geschwindigkeit leitet, daß die Um- der vorliegenden Erfindung mindestens etwa 510° C, Wandlung hier zwischen etwa 10 und etwa 40% be- vorzugsweise mindestens etwa 538° C. In jedem Falle trägt, die Kohlenwasserstofföldämpfe aus der zweiten wird die Temperatur in dieser Reaktionszone hin-Reaktionszone abzieht und aus ihnen das gebildete 70 reichend hoch gehalten, daß mindestens 40 °/<y des Öles
von 0,9525 cm Durchmesser (%"-il©hr) mit einem anschließenden Rohr yon 4,42 m Länge und 2,54 cm Durchmesser (Γ'-Rohr) bestand. Das Reaktionsgefäß mündete direkt in einen Zweistufen-Zykloniabscheider, 5 dessen Taucharme in den Reaktionsbehälter der zweiten Stufe, der einen Durchmesser von 15,2 cm aufwies, führen. Die Tiefe der Wirbelschicht in dem Reaktionsbehälter der zweiten Stufe war einstellbar und wurde bei einer gewählten Höhe von 45 bis
Wirbelschicht aus dem teilweise verbrauchten Katalysator in den Reaktionsbehälter der zweiten Stufe geleitet.
Wie oben angegeben, wurden die Produkte aus der zweiten Spaltstufe mit denen aus der ersten Spaltstufe vermischt und zu einem einzigen Fraktionierturm geleitet. 'Somit waren, da die Produkte der ersten und zweiten Stufe in dem gleichen Fraktionier
umgewandelt werden. Somit können in Abhängigkeit von der Aktivität und der Temperaturbeständigkeit des Öles Temperaturen bis zu etwa 580° C angewendet werden.
Nach dem kurzen, angegebenen Kontakt werden die
öle von dem teilweise verbrauchten Katalysator abgetrennt. Dies erfolgt vorzugsweise in einem Zyklonapparat, -so daß die Trennung in sehr kurzer Zeit geschieht. Die aus dem Katalysator abgetrennten Dämpfe
werden dann fraktioniert, um die niedrigsiedenden io 180 cm gehalten. Die Dämpfe aus beiden Reaktions-Spaltprodukte von dem nicht oder nur teilweise um- zonen wurden gemeinsam in einer Fraktionier- und gewandelten Öl zu trennen und zu entfernen. Destillationskolonne fraktioniert, die so betrieben
Der von den Öldämpfen abgetrennte, teilweise ver- wurde, daß eine Abtrennung in ein Kopfprodukt, das brauchte Katalysator wird als dichte Wirbelschicht unter 232° C siedet, und in ein Bodenprodukt, das in der zweiten Reaktionszöne aufgefangen. Das oben- 15 über 232° C siedet, erfolgte. Die Bodenfraktion wurde erwähnte, nicht nur teilweise umgewandelte Öl -wird zum Teil kontinuierlich aus dem Fraktionierturm zur zum Teil als Produkt abgezogen und wird zum Teil
durch die Wirbelschicht des teilweise verbrauchten
Katalysators geleitet, um eine zweite Spaltstufe der
Spaltung dieses Öles zu bilden. Die Mengen desi abge- 20
zogenen Öles und des zur zweiten Reaktionszone geleiteten Öles werden so eingestellt, daß das kombinierte Beschickungsverhältnis für das Verfahren zwischen 1,5 und 2,8 beträgt.
Die Dämpfe aus den Spaltprodukten und dem nicht- 25 turm fraktioniert wurden, die Beschickung der zweiumgewandelten Öl aus der zweiten Reaktionszone ten Stufe sowie das Endprodukt, das abgezogen wurde, werden gemeinsam mit denen aus der ersten Reak- ein Gemisch aus Ölen der ersten und zweiten Stufe, tionszone fraktioniert. Das aus dem System abgezo- Bei diesen Versuchen wurde die Zuführung zur zweigene Öl und das zur zweiten Reaktionszone geführte ten Stufe auf 50% des zur ersten Stufe zugeführten Öl haben somit die gleiche Zusammensetzung, es sei 30 Frischöls bemessen, d. h., es wurden der zweiten denn, daß die beiden Teile von verschiedenen Stellen Stufe 9 kg Öl je Stunde zugeleitet und zur ersten der Fraktionierzone abgezogen werden, und bestehen Stufe 18 kg Öl je Stunde Frischöl gegeben. Das CFR aus ÖL das nur einmal in der ersten Spaltzone ge- betrug somit 1,5.
spalten wurde und aus Öl, das in einer großen Anzahl Die Arbeitsbedingungen in der -ersten Stufe wurden
von Stufen gespalten wurde. Wenn man mit dem an- 35 so gehalten, daß man eine Umwandlung von 42 tis gegebenen kombinierten Beschickungsverhältnis arbei- ,52%, bezogen auf Frischöl, -erzielte. Die für diese tet, wird jedoch die Ölmenge, die nur einmal in der Umwandlung erforderlichen Bedingungen wurden ersten Spaltzone gespalten wurde, vermindert, und durch vorhergehende Versuche ermittelt unter Verdiese Verminderung tritt besonders hervor, wenn ein wendung der gleichen Beschickung und des gleichen leichtes Gasöl von einem mittleren Punkt der Frak- 40 Katalysators in der gleichen Anlage, wobei das Reaktionierkolonne abgeführt wird und aus dem System tionsgefäß der zweiten Spaltstufe außer Betrieb war. für gesonderte Verwendung abgezogen wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht auf die katalytische Spaltung eines speziellen Öles oder einer speziellen Ölfraktion begrenzt, sondern ist von auge- 45 meiner Anwendbarkeit auf alle Kohlenwasserstofföle, die im wesentlichen höher als Benzin sieden. Das bevorzugte Ausgangsmaterial ist jedoch eines, das nicht mehr als etwa 0,5 Gewichtsprozent Kohlenwasserstoffe enthält, die unter 232° C sieden. Es wurde gefunden, 50 daß sogar kleine Mengen oberhalb von etwa 0,5% von Kohlenwasserstoffen, die unterhalb dieser Temperatur sieden, in dem Ausgangsöl, wie sie normalerweise in Schnellverdampferdestillaten, Gasölen und anderen üblichen Ausgangsölen für die katalytische 55 Spaltung gefunden werden, einen sehr störenden Effekt ausüben, dadurch daß das katalytisch gespaltene Benzin, das durch Spaltung eines solchen Öles gewonnen wurde, eine beträchtlich niedrigere Octan-
Die verwendeten Frischöle hatten die Eigenschaften gemäß nachstehender Tabelle I.
Tabelle I Eigenschaften der Ausgangsöle
0C
zahl aufweist als ein katalytisch gespaltenes Benzin, das 6o Δ ·<■ , o
aus Ausgangsölen gewonnen wurde, die vorher behan- AniiinpunK ,
delt wurden, um solche Kohlenwasserstoffe bis zu
-einem Gehalt von weniger als etwa 0,5% zu entfernen.
Die Erfindung wird mit Hilfe einiger spezieller
Beispiele erläutert, £5
Beispiel 1
Es wurden eine Reihe von Spaltversuchen in einer Versuchsanlage durchgeführt, in der das Reaktions-
■Spezifisches Gewicht 15/4° C
ASTM-Destillation
Siedebeginn, 0C
10 Volumprozent Destillat bei 0C
50 Volumprozent Destillat bei
Molekulargewicht
Fließpunkt, 0C
Kohlenstoffrückstand naoh R am :S bo 11 ο m, Gewichtsprozent
Schwefel, Gewichtsprozent
■Bezeichnung des Öles
12
0,881
2.27 284
360
77,8 293 21,1
0,15
0,877
238 290
354
312 29,4
0,20 0,50
Der verwendete Katalysator war ein technisches gefäß der ersten Stufe aus einem 8,53 m längen Rohr 70 Gleichgewichtsgemisch aus Kieselsäure und Tonerde
mit einer Oberfläche zwischen 83 und 84 m2 je g und einem Porenvolumen zwischen 0,24 und 0,25 ccm/g.
Die Arbeitsbedingungen und die Produktausbeuten für eine Reihe von Versuchen sind in der nachstehenden Tabelle II wiedergegeben:
Tabellell Arbeitsbedingungen und Produktausbeuten
Arbeitsbedingungen
48,2
Versuchsbezeichnung B I C
Ausgangsöl Nr. 13 I
Gesamtumwandlung, °/o 46,4 I 54,4
13
60,8
1. Stufe
Temperatur, 0C
Beschickung, kg/Std
Einlaßöl, Molanteil
Katalysator-Öl-Verhältnis ,
Kohlenstoff auf dem regenerierten Katalysator, %
Mittlerer Druck, at
Verweilzeit, Sekunden .,
Geschwindigkeit in V/'-Rohr, m/Sek.
Geschwindigkeit in 1"-Rohr, m/Sek
2. Stufe
Temperatur, 0C
Beschickung, kg/Std
Einlaßöl, Molanteil
Katalysator-Öl-Verhältnis
Raumgeschwindigkeit (Ölgewicht—Katalysatorgewicht je Stunde)
Höhe der Katalysatorschicfat, m
Kohlenstoff auf dem verbrauchten Katalysator, Gewichtsprozent
Kombiniertes Beschickungsverhältnis (CFR) ...
Ausbeuten, Gewichtsprozent
Wasserstoff
Methan
Äthylen
Äthan
Propylen
Propan
Butylene
Isobutan
n-Butan ,
Amylene
Isopentan
n-Pentan
Benzin C6-232° C
Gasöl, 232 bis 324° C
Gasöl, oberhalb 324° C
Kohlenstoff auf dem Katalysator
Ausbeute der Versuchsanlage
· 18,3 0,65 ν
0,00 1,08 2,6 11,6 2,7
482 9,1 0,18 18
1,9 0,46
0,19 1,50
538 18,4 0,66
0,01 1,08 2,6 11,6 2,7
482 9,15 0,39 16
1,7 0,52
0,21 1,50
0,0 0,8 0,9 0,8 3,4 1,0 4,6
1,1
0,2
3,8
0,5
0,1 27,4 25,3 28,3
1,8
99,6
538 18,35 0,64 9,2
0,01 1,08 2,6 11,6 2,7
482 9,1 0,38 18
0,9 1,07
0,33 1,50
0,0
1,0
0,9
0,9
4,1 ·
1,4
5,4
1,9
0,5
4,1
1,2
0,2 29,7 21,2 24,4
3,1
98,7
534 18,5 0,66 7,6
0,01 1,08 2,6 11,6 2,7
482 9,85 0,40 15
0,4 1,83
0,52 1,53
0,0
1,1
0,8
1.1
4,8
1,9
6,1
2,5
0,7
4,7
1,7
0,2 31,2 17,7 21,5
4,0
99,8
Die interpolierte Ausbeuteangabe für eine Gesamtumwandlung von 55 Gewichtsprozent für das vorliegende Verfahren wurde verglichen mit der aus einer üblichen, einstufigen Wirbelschichtspaltung mit Karalysatoren aus dem gleichen Ausgangsöl mit dem gleichen Katalysator in der nachstehenden Tabelle III. Die Temperatur im Reaktionsgefäß bei den üblichen Verfahren ist der Wert, bei dem die Optimalmenge an Benzin erhalten wird.
Tabelle III
Vorliegendes
Zweistufen-
verfahren
Übliches
Einstufen
verfahren
Temperatur, ° C
1. Stufe
2. Stufe
538
482
482
Tabelle III (Fortsetzung)
Gesamtumwandlung, Gewichtsprozent
Vorliegendes Zweistufenverfahren
55
Übliches Einstufenverfahren
55
IO
Ausbeute, Gewichtsprozent
Propylen 4,6 3,2
Butylen 6,0 5,4
Benzin C5-232° C 35,3 32,3
Kohlenstoff 3,0 5,1
Es ist ersichtlich, daß die Benzinausbeute wesentlieh erhöht wird, während die Bildung von Kohlenstoff merklich zurückgeht, was mit sich bringt, daß beim vorliegenden Verfahren eine sehr viel geringere Anlage für die Regenerierung erforderlich ist.
Beispiel 2
Es wurde eine weitere Reihe von Versuchen durchgeführt unter Verwendung des Ausgangsöles und des Katalysators, wie in den nachstehenden Tabellen IV und V angegeben ist, unter den gleichen Temperaturbedingungen und Umwandlung in der ersten Stufe, um die Wirkung einer Änderung des CFR zu bestimmen. Es wurde die gleiche Anlage verwendet mit der Abweichung, daß die erste Stufe nun aus einem Rohr von 13,7 m Länge und 2,54 cm Durchmesser (1"-Rohr) bestand. Die Beschickungsgeschwindigkeit für die erste Stufe betrug 22,6 kg Öl je Stunde bei einem Einlaßöl-Molanteil von 0,385. Die Temperatur des Reaktionsgefäßes in der ersten Stufe betrug 538° C, und es wurde in dem Reaktionsgefäß der ersten Stufe ein Druck von 1,08 at angewendet. Die Verweilzeit der Öldämpfe in dem Katalysator in der ersten Reaktionszone betrug 4,0 Sekunden, die mittlere Geschwindigkeit 3,4 m je Sekunde. Diese Versuche zeigten, daß, wenn das CFR von 1,5 bis 2,8 erhöht wurde, der Koksanfall bei einer gegebenen Umsetzung abnahm. Die Benzinausbeute bei gleichbleibender Umwandlung wurde ebenfalls erhöht, die Ausbeuten an leichten Gasen, Propylen, Butylen und Amylen werden nicht merklich geändert. Die Ausbeuten an Propan, Butanen und Pentanen nehmen etwas ab, und die Octanzahl des Benzins nach Bleizusatz nimmt etwas ab. Entsprechende Ergebnisse für eine Gesamtumwandlung sind in der nachstehenden Tabelle VI wiedergegeben. Da bei einem niedrigen CFR von 1,5 es unmöglich war, im technischen Betrieb 80% Umwandlung zu erzielen, wurden die Zahlen, die dem CFR von 1,5 entsprechen, durch Intrapolieren ermittelt.
Tabelle IV
Eigenschaften des Ausgangsöles für die katalytische Spaltung
Beschreibung des Öles West Texas
Schnellverdampfer-Destillat
Spezifisches Gewicht, 15/4° C 0,886
Vakuum-Engler-Destillation,
korrigiert auf 760 mm Druck
Siedebeginn, 0C 257
10 Volumprozent Destillat
bei ° C 306
50 Volumprozent Destillat
bei 0C 378
55
60
65
70
90 Volumprozent Destillat
bei ° C
Endsiedepunkt, 0C
Molekulargewicht
468 507 319
Tabelle V
Eigenschaften des Gleichgewichtskatalysators
Oberfläche, m^/g 132
Porenvolumen, ccm/g 0,38
Al2 O3, Gewichtsprozent 20,8
Tabelle VI
CFR Koks
Gewichtsprozent
Benzin
C5-232° C
Gewichtsprozent
Octanzahl
F-l-3
1,5
2,0
2,8
8,6
8,0
7,8
44,2
47,7
49,2
99,6
98
98

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Benzin und verwandten Produkten durch katalytische Spaltung von Kohlenwasserstoffölen, die im wesentlichen höher als Benzin sieden, wobei man das zu spaltende öl durch eine eng begrenzte erste Reaktionszone in der Dampfphase leitet, man gleichzeitig durch diese erste Reaktionszone in Berührung mit dem öl einen frisch regenerierten., fednverteilten, festen. Spaltkatailysator mit solcher Geschwindigkeit hindurchleitet, daß die Verweilzeit des Katalysators in dieser Zone nicht oberhalb 12 Sekunden liegt, wobei die Lineargeschwindigkeit in der ersten Reaktionszone oberhalb derjenigen liegt, bei der sich der feste Katalysator in eine pseudoflüssige Phase abtrennen würde und wobei die Umwandlung in der Zone bei mindestens 40% liegt, man die Kohlenwasserstofföldämpfe praktisch frei von Katalysator aus der Reaktionszone abzieht, aus diesen Benzin und ein im wesentlichen höher als Benzin siedendes Öl abtrennt, den teilweise verbrauchten Katalysator aus der ersten Reaktionszone als eine Wirbelbettschicht in einer zweiten Reaktionszone sammelt, in der die Verweilzeit des Katalysators mindestens 2 Minuten beträgt, man die zweite Reaktionszone auf einer niedrigeren Temperatur als die erste Reaktianszotie hält, man einen Teil des obigen, im wesentlichen höher als Benzin siedenden Öles durch die zweite Reaktionszone in Berührung mit dem teilweise verbrauchten Katalysator leitet, bei einer so eingestellten Geschwindigkeit, daß die Umwandlung zwischen etwa 10 und etwa 40% beträgt, man die Kohlenwasserstofföldämpfe aus der zweiten Reaktionszone abzieht und aus ihnen das erzeugte Benzin und ein im wesentlichen höher als Benzin siedendes Öl gewinnt, dadurch gekennzeichnet, daß die 5 bis 15 Gewichtsteile Spaltkatalysator je Gewichtsteil Öl enthaltende Suspension des Katalysators in öldämpfen durch die erste Reaktionszone mit einer Geschwindigkeit von etwa 2,4 bis 18 m je Sekunde geleitet wird und eine Verweilzeit der Öldämpfe mit dem Katalysator in dieser Reaktionszone zwischen 1 und 4 Sekunden angewandt wird, die Öldämpfe aus der ersten Reaktionszone zusammen mit den Kohlenwasserstoffoldämpfen aus der zweiten Reaktionszone
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unter Abtrennung von Benzin und eines im wesentlichen höher als Benzin siedenden Öles fraktioniert werden und ein Teil dieses im wesentlichen höher als Benzin siedenden Öles durch die"zweite Reaktionszone geleitet wird, wobei das kombinierte Beschickungsverhältnis für das Verfahren zwischen 1,5 und 2,8 liegen soll, und der Rest des im wesentlichen höher als Benzin siedenden Öles als Verfahrensprodukt abgezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur in der ersten Reaktionszone mindestens etwa 5100C bzw. mindestens etwa 538° C beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgangsöl mit nicht mehr als etwa 0,5 Gewichtsprozent Kohlenwasserstoff mit einem Siedepunkt unter 232° C verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der zweiten Reaktionszone abgezogene Katalysator regeneriert wird und zur ersten Reaktionszone zurückgeleitet wird.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122649B (de) * 1959-01-15 1962-01-25 Kellogg M W Co Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen
DE1201935B (de) 1960-08-08 1965-09-30 Bataafsche Petroleum Verfahren zur Herstellung von Benzin und verwandten Produkten durch katalytische Spaltung von Kohlenwasserstoffoelen
DE1297793B (de) * 1963-05-06 1969-06-19 Mobil Oil Corp Krackverfahren

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