DE1046770B - Stabtaschenlampe - Google Patents
StabtaschenlampeInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21L—LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
- F21L4/00—Electric lighting devices with self-contained electric batteries or cells
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F21V23/04—Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
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Description
- Stabtaschenlampe Die Erfindung bezieht sich auf eine Stabtaschenlampe und insbesondere auf eine verbesserte Schalteinrichtung für solche Lampen.
- Es sind bereits Stabtaschenlampen vorgeschlagen worden, die aus einem zylindrischen Batteriegehäuse mit einem Metallreflektor an einem Ende, aus einer in diesem Reflektor angeordneten Glühlampe und aus einem Leiterteil bestehen, der ständig mit der Glühlampe oder dem Reflektor elektrisch verbunden ist und ein Kontaktglied aufweist, das durch das Gehäuse nach außen ragt.
- Demgegenüber unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß ein leitendes Schalterglied in Form eines im wesentlichen zylinderförmigen Gleitrings eine verhältnismäßig große nach außen gewölbte konvexe Mittelrippe und je eine kleinere, nach außen konvexe Rippe symmetrisch zu beiden Seiten der konvexen Mittelrippe aufweist, wobei dieser Gleitring auf der Außenwandung des Gehäuses zur Bewegung in dessen Längsrichtung se angebracht ist, daß das nach außen ragende Kontaktglied sich innerhalb,der Ausnehmung, die durch die konvexe Mittelrippe gebildet wird, außer Kontakt mit dem Schalterglied befindet, wenn dieses Schalterglied in der »Aus«-Stellung steht, jedoch den elektrischen Stromkreis schließt, wenn es elektrisch mit einer der kleineren konvexen Rippen des Schaltergliedes in die »Leuchtu-Stellung gekuppelt ist.
- Ein Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, daß der Gleitring in Längsrichtung zu jeder einzelnen seiner Wirkstellungen verschoben werden kann, wobei lediglich eine große konvexe Mittelrippe mit dem Daumen und einem Finger an irgendeinem Punkte längs dessen Umfang verschoben werden muß, wodurch die Betätigung der Taschenlampe sehr erleichtert wird.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigt Fig.1 eine Seitenansicht der zusammengebauten Taschenlampe, Fig.2 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab und teilweise im Schnitt, die die Ausführungsform des Schalters und seiner Verriegelungseinrichtung in »Aus«-Stellurcg zeigt, Fig.3 einen teilweisen Längsschnitt durch den Schalter und des Verriegelungsgliedes in der »Leucht«-Stellumg der Lampe, Fig. 4 eine ähnliche Schnittansicht mit dem Sehalter und dem Verriegelungsglied. in der »Dauerleuchtstellung «, Fig.5 eine Seitenansicht des Lampenkopfes in stark Verkleinertem Maßstab, die die Laschen zur Befestigung der Kontaktfeder am Mittelteil des Kopfes, sowie die Öffnung, durch die sich die Kontaktfeder erstreckt, zeigt, Fig. 6 eine ähnliche Ansicht der entgegengesetzten Seite des Kopfes, die die Öffnung für die Verriegelungsfeder zeigt, welche den Gleitring wahlweise in einer seiner drei möglichen ,Stellungen sicher festhält, und Fig.7 eine Endansicht des Lampenkopfes, die die Laschen zur Befestigung der Kontaktfeder am Mittelteil des Kopfes. zeigt.
- In den Zeichnungen ist die Taschenlampe gemäß, der Erfindung reit einem erweiterten Kopf 10 von kreisförmigem Querschnitt und einem hinteren hülsenförmigen Gehäuse 11 gezeigt. Der Kopf 10 hat einen Mittelteil 11 a und einen mit diesem aus einen Stück bestehenden.,. sich geringfügig verjüngenden rückwärtigen Endteil 11 b von, kleinerem Durchmesser.
- Im Kopf 10 der Stablampe ist ein Parabolreflektor 12 und eire Glühlampe 13 untergebracht, wobei letztere in der hinteren Schraubhülse 14 eingeschraubt ist, die am Reflektor 12 befestigt ist, Außerdem ist eine längliche und sich in Längsrichtung der Lampe erstreckende Metallblattfeder 15 vorgesehen, deren vorderes Ende nach innert gebogen ist und elastisch in elektrischen Kontakt mit der hinteren konvexen Oberfläche des Reflektors 12 gedrückt werden kann, wie in Fig. 2 gezeigt.
- Die Blattfeder 1S ist an. ihrem hinteren Ende reit einem isolierenden Fiberüberzug 16 versehen und durch Laschen 17 und 18 starr mit dein Mittelteil 11 a verbunden. Ferner ist die Blattfeder mit einem nach außen konvexen, unbedeckten Hakenkontaktteil 19 ausgebildet, der nach außen durch eine rechteckige Öffnung 20 des Mittelteils 11 c, heraustreten kann.
- Um den Mittelteil 11 a ist ein Gleitring 21 zur Betätigung des Schalters angeordnet. Dieser Gleitring ist mit zwei zylindrischen Endteilen 22 und 23 versehen, die die zylindrischen Enden des Mittelteiles 11 a des Kopfes 10 umgreifen. Der Gleitring 21 hat eine mittlere, nach außen konvexe, gerändelte Rippe 24, die sich mit dem Hakenköritakt 19 in Ausfluchtung befindet und keine Kontaktberührung mit diesem hat, wenn der Schalter in der -in@ Fig. 2 gezeigten »Aus«-Stellung ist.
- An jedem Ende der Rippe 24 weist der Gleitring 21 zwei kleinere Rippen 25 und 26 auf, die mit einer Verriegelungsblattfeder 27 in Eingriff gebracht werden können, welche an der Stelle des Umfanges des Mittelteils 11a- angeordnet ist, die der Kontaktfeder 15 gegenüberliegt.
- Die Verriegelungsfeder 27 ist am Mittelteil 11 d des Lampenkopfes 10 mit `Hilfe eines Niets 28 in einem Nietloch 28 a befestigt und mit zwei in Abstand voneinander befindlichen nach außen gedrückten Sicken 29 und 30 versehen, die sich durch eine rechteckige Öffnung 32 in--dem Mittelteil 11 a erstrecken und durch die Kraft der Feder 27 dauernd nach außen gegen den Gleitring 21 gedrückt werden.
- Um die Längsbewegung -des Gleitringes 21 zu begrenzen, ist, wie Fig. 2 zeigt, durch die Öffnung 20 eine Anschlagnase 31 aus dem Mittelteil 11 nach außen gebogen.
- In dem hinteren hülsenförmigen Gehäuse 11 der Taschenlampe und hinter dem Kopf 10 befinden sich zwei Trockenelemente 33 und 34, die als Stromquelle für die Glühlampe 13 dienen.
- Im Gebrauch ist es, wenn sich der Gleitring 21 beispielsweise in seiner in Fig. 2 gezeigten hintersten oder »Aus«-Stellung befindet und die Taschenlampe in den »Leucht«-Zustand gebracht werden soll, nur erforderlich, den Gleitring 21 nach vorn in die in Fig. 3 gezeigte Stellung zu bringen, in der die kleine Rippe 25 sich neben dem Hakenkontakt 19 der Feder 15 befindet. Bei dieser Stellung der Teile genügt eine kleine Vorwärtsbewegung des Gleitringes, um die Lampe zum Leuchten zu bringen, und umgekehrt.
- Wenn die Taschenlampe in die Dauerleuchtstellung gebracht werden soll, wird der Gleitring 21 nach vorne in die in Fig.4 gezeigte Stellung geschoben, wodurch die hintere Rippe 25 voll in elektrische Verbindung mit dem Hakenkontakt 19 gebracht wird und die gegenüberliegende Seite der Rippe 25 in Eingriff mit der hinteren Sicke 29 der Verriegelungsfeder 27 kommt.
- Wie aus Fig.3 hervorgeht, stehen, wenn sich die Taschenlampe in ihrer »Leucht«-Stellung befindet, die beiden Sicken 29 und 30 der Verriegelungsfeder 27 in Eingriff mit den inneren Enden der beiden kleinen Rippen 25 und 26 des Gleitringes. Hieraus ergibt sich, daß in allen drei Betriebsstellungen der Taschenlampe der Gleitring gegen unbeabsichtigte Verschiebung sicher festgehalten wird.
- Hierbei ist zu erwähnen, daß das hintere hülsenförmige Gehäuse 11 entweder dauernd an dem hinteren im Durchmesser verkleinerten Abschnitt 11 b des Kopfes 10 bündig mit diesem, beispielsweise durch Preßsitz, Lötung, Kitten, Verlappen usw. befestigt oder durch eine Schraubverbindung mit dem Kopf 10 verbunden sein kann, in welch letzterem Falle die Trockenelemente in einfacher Weise durch Abschrauben des hinteren Gehäuses 11 vom Kopf 10 ausgewechselt werden können.
- Ferner ist zu erwähnen, daß der Gleitring 21 gegebenenfalls aus Preßstoff in jeder beliebigen Farbe hergestellt werden kann. Es ist außerdem möglich, den Gleitring nicht um volle 360° um die Lampe herumzuführen.
- Ein wichtiger Vorteil der Taschenlampe gemäß der Erfindung besteht darin, daß der Gleitring 21 in Längsrichtung auf dem Mittelteil 11 a des Kopfes 10 in der Weise in eine der drei Betriebsstellungen gebracht werden kann, nämlich in die »Aus«-, »Leucht«-oder »Dauerleucht«-Stellung, daß die Mittelrippe 24 mit dem Finger und dem Daumen an einer beliebigen Stelle ihres Umfanges ergriffen wird, wodurch die Bedienung der Taschenlampe sehr erleichtert wird.
- Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Schalter der erfindungsgemäßen Taschenlampe sehr leicht und ohne Reibungsschluß betätigt werden kann, auch mit Handschuhen oder wenn die Hände des Benutzers kalt sind. Dies wird dadurch ermöglicht, daß durch den Finger und den Daumen gleichzeitig ein Druck auf gegenüberliegenden Seiten des Gleitringes ausgeübt werden kann und sich auch keine Schwierigkeiten beim Suchen des Schalterknopfes ergeben, der früher immer auf einer Seite oder an einem Punkt des Umfanges des Taschenlampengehäuses lag und so beschaffen war, daß er nur durch den Daumen der Hand des Benutzers verschoben werden konnte.
- Mit anderen Worten, der Taschenlampenschalter gemäß der Erfindung ist sehr leicht zu bedienen, da der Gleitring ,durch die auf entgegengesetzten Seiten des Gleitringes wirksam werdenden, sich im Gleichgewicht haltenden Kräfte des Fingers und des Daumens, verschoben werden kann.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Gleitring von Zeit zu Zeit um die Achse der Taschenlampe herum verdreht werden kann, wodurch die Abnutzung des Taschenlampenschalters gemäß der Erfindung wesentlich herabgesetzt werden kann.
- Obwohl die Erfindung im vorangehenden nur an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben worden ist, kann sie innerhalb ihres Rahmens beliebige Abänderungen erfahren.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Stabtaschenlampe, bestehend aus einem zylindrischen Batteriegehäuse mit einem Metallreflektor an ,einem Ende, aus einer in diesem Reflektor angeordnesten Glühlampe und aus einem Leiterteil, der ständig mit der Glühlampe oder dem Reflektor elektrisch verbunden ist und ein Kontaktglied aufweist, das durch das Gehäuse nach außen ragt, dadurch gekennzeichnet, daß ein leitendes Schalterglied in Form eines im wesentlichen zylinderförmigen Gleitrings (21) eine verhältnismäßig große, nach außen gewölbte konvexe Mittelrippe (24) und je eine kleinere, nach außen konvexe Rippe (25 und 26) symmetrisch zu beiden Seiten der konvexen Mittelrippe aufweist, wobei dieser Gleitring auf der Außenwandung des Gehäuses zur Bewegung in dessen Längsrichtung so angebracht isst, daß das nach außen ragende Kontaktglied (19) sich innerhalb der Ausnehmung, die durch die konvexe Mittelrippe gebildet wird, außer Kontakt mit dem Schalterglied befindet, wenn dieses Schalterglied in der »Aus«-Stellung steht, jedoch den elektrischen Stromkreis schließt, wenn es elektrisch mit einer der kleineren konvexen Rippen des Schaltergliedes in der »Leucht«-Stellung gekuppelt ist.
- 2. Stabtaschenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring durch eine am Gehäuse angebrachte Feder (27) in der eingestellten Lage in Längsrichtung des Gehäuses festgehalten wird und mit :Mitteln versehen ist, die mit der Feder in Eingriff kommen.
- 3. Stabtaschenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktglied (19) durch das hintere Ende eines länglichen isoliert an der Innenseite der Hülse in Längsrichtung verlaufenden Metallstreifens gebildet wird, das mit seinem vorderen Ende in den Reflektor greift und einen Kontakthaken aufweist, der sich durch eine mit ihm ausgefluchtete Öffnung in dem hinteren zylindrischen Teil des Kopfes erstreckt.
- 4. Stablampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen zylindrische Gleitring, der den hinteren zylindrischen. Teil des Kopfes umgreift, zu beiden Seiten der verhältnismäßig großen konvexen Mittelrippe zwei kleinere konvexe Rippen aufweist, die innen mit einer Verriegelungsfeder mit nach außen abstehenden Sicken je nach Stellung in Eingriff kommen.
- 5. Stabtaschenlampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (15) an seinem hinteren Teil mit einem Isolationsüberzug (16) versehen ist.
- 6. Stabtaschenlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelrippe eine gerändelte Außenfläche aufweist, um die Betätigung des Gleitringes zu erleichtern.
- 7. Stabtaschenlampe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf eine sich nach außen erstreckende Anschlagesse innerhalb der großen Rippe aufweist, um die Längsbewegung des Gleitringes zu begrenzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 606 738, 609 115, 625 443; französische Patentschrift Nr. 751269; britische Patentschrift Nr. 393 479; USA.-Patentschrift Nr. 2197 941.
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Citations (6)
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|---|---|---|---|---|
| GB393479A (en) * | 1932-10-31 | 1933-06-08 | Gerhard Jaeger | Improvements in torch batteries |
| FR751269A (fr) * | 1933-02-23 | 1933-08-30 | Leclanche | Lampe de poche comportant un contact par frottement fixé à une bague rotative |
| DE606738C (de) * | 1934-12-08 | Gerhard Jaeger | Elektrische Stableuchte mit Papphuelse und auf dieser verschiebbarer Schalthuelse | |
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| US2197941A (en) * | 1936-08-17 | 1940-04-23 | Blake Mfg Corp | Flashlight switch |
-
1954
- 1954-01-07 DE DEL17628A patent/DE1046770B/de active Pending
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