DE20016481U1 - Laserlichtzeiger - Google Patents
LaserlichtzeigerInfo
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- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B27/00—Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
- G02B27/18—Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00 for optical projection, e.g. combination of mirror and condenser and objective
- G02B27/20—Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00 for optical projection, e.g. combination of mirror and condenser and objective for imaging minute objects, e.g. light-pointer
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Laserlichtzeiger (Laserpointer).
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Es gibt eine Vielzahl von Laserlichtzeigern, die dazu benutzt werden sollen, Dinge auf einer Oberfläche zu zeigen oder das Auge zu führen, oder um zu zeigen, ob eine Oberfläche eben ist. Figur 7 zeigt einen schreibstiftförmigen Laserlichtzei-10 ger des Standes der Technik. Die Konstruktion dieses Laserlichtzeigers weist ein Schreibwerkzeug, einen Lasermodul, der innerhalb der Röhre des Schreibwerkzeuges angeordnet ist, und einen Knopf auf, mit dem der Lasermodul ein- und ausgeschaltet werden kann. Wenn der Knopf gedrückt wird, wird der La-
Dresdner Bank AGJJ§m^gia04 Q3ft446.pe (B.LZ 20Qßp(Sßp) Ppsttoflfik Hamburg)j,1§£7.-200 (BLZ 200 100 20)
sermodul eingeschaltet, um den Laserstrahl aus einem Laserstrahlloch am hinteren Ende der Röhre des Schreibwerkzeuges abzugeben. Wenn der Knopf losgelassen wird, wird der Lasermodul ausgeschaltet. Diese Konstruktion des Laserlichtzeigers ist funktionell, ist jedoch bei der Benutzung nicht sicher. Wenn ein Kind mit dem Laserlichtzeiger vom Schreibwerkzeug spielt und das Laserlichtloch auf das Auge richtet, kann der Lasermodul zufällig ausgelöst werden, um Licht auf das Auge abzugeben, was zu Augenverletzungen führt.
Durch die Erfindung soll ein Sicherheitslaserlichtzeiger geschaffen werden, der mit einem lösbaren Schlüssel ausgerüstet ist, der den Lasermodul vom Batteriesatz trennt, wenn er vom Hauptteil des Sicherheitslaserlichtzeigers entfernt wird.
Durch die Erfindung soll ein Laserlichtzeiger geschaffen werden, durch den das genannte Problem des Standes der Technik beseitigt wird.
Erfindungsgemäß weist der Laserlichtzeiger einen Lasermodul, einen Batteriesatz, der dazu ausgebildet ist, die notwendige Arbeitsspannung an den Lasermodul abzugeben, einen Knopf, der zum Ein-/Ausschalten des Lasermoduls ausgebildet ist, einen Leitersatz, durch den der Lasermodul mit dem Batteriesatz elektrisch verbunden werden kann, und einen lösbaren Schlüssei auf, der dazu ausgebildet ist, den Leitersatz zwischen der "Ein"- und der "Aus"-Stellung zu drehen. Nach Entfernen des Schlüssels vom Laserlichtzeiger ist der Lasermodul vom Batteriesatz getrennt, und Drücken des Knopfes löst dann nicht mehr den Lasermodul aus.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand einer vorteilhafteren Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Sicherheitslaserlichtzeigers der Erfindung;
Fig. 2 eine Explosionsansicht des Sicherheitslaserlichtzei-
gers der Figur 1;
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Fig. 3 eine Querschnittsansicht im vergrößerten Maßstab eines Teils des Laserlichtzeigers der Erfindung, wobei gezeigt ist, daß der Schlüssel in das Schlüsselloch in der hinteren Endkappe eingesetzt ist; 15
Fig. 4 eine Längsansicht im Querschnitt des Laserlichtzeigers der Erfindung vor Einsetzen des Schlüssels in das Schlüsselloch;
Fig. 5 eine ähnliche Darstellung wie Figur 4, wobei jedoch gezeigt ist, daß der Schlüssel in das Schlüsselloch eingesetzt ist;
Fig. 6 in ähnlicher Darstellung wie Figur 5, wie der Metallfederleiter gedreht wird, wenn sich der Schlüssel in der "Ein"-Stellung befindet; und
Fig. 7 einen Laserlichtzeiger von Schreibwerkzeugform des
Standes der Technik.
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Bezugnehmend auf die Figuren 1 und 2 ist dort ein Sicherheitslaserlichtzeiger gezeigt, der einen Hauptteil 1, einen Leitersatz 2, einen Lasermodul 3, einen Batteriesatz 4 und einen Schlüssel 5 aufweist.
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Bezugnehmend auf die Figuren 3 und 4 und wiederum auf die Figuren 1 und 2 weist der Hauptteil 1 eine Röhre 11, eine hintere Endkappe 13, die an einem Ende, nämlich dem hinteren Ende der Röhre 11 befestigt ist, eine vordere Endkappe 12, die am anderen Ende, nämlich dem vorderen Ende der Röhre 11 befestigt ist, und eine vordere Schutzkappe 14 auf, die ein Ende, nämlich das vordere Ende der vorderen Endkappe 12 bedeckt. Die Röhre 11 begrenzt eine sich in Längsrichtung erstreckende Aufnahmekammer 111, die sich durch das vordere und das hintere Ende der Röhre 11 erstreckt, und nimmt den Leitersatz 2 und den Batteriesatz 4 auf. Die hintere Endkappe 13 weist ein kreisförmiges großes Loch 131 in der Mitte und ein rechteckiges kleines Loch 1311 auf, das sich von dem kreisförmigen großen Loch 131 erstreckt. Das kreisförmige große Loch 131 und das kleine Loch 1311 bilden ein Schlüsselloch. Die vordere Endkappe 12 nimmt den Lasermodul 3 auf und weist ein vorderes mittiges Durchgangsloch 112 und einen oberen Knopf 121 auf. Der Lasermodul 3 weist eine Schaltungsplatine 32, die innerhalb der vorderen Endkappe 12 angebracht ist, eine Laserdiode 31, die mit der Schaltungsplatine 32 verbunden ist, und einen Ein-/Ausschalter 321 auf, der auf der Schaltungsplatine 32 entsprechend dem Knopf 121 angebracht ist. Die Schaltungsplatine 32 weist eine metallene Kontaktfeder 322 an ihrer Rückseite auf. Die vordere Schutzkappe 14 trägt eine Fokussierlinse 33 auf der Innenseite und weist ein Laserlichtabgabeloch 141 auf, das axial mit der Fokussierlinse 33,
dem vorderen mittleren Durchgangsloch 122, der vorderen Endkappe 12 und der Laserdiode 31 des Lasermoduls 3 ausgerichtet ist. Der Leitersatz 2 weist einen Metallstreifenleiter 21 und einen Metallfederleiter 22 auf. Der Metallstreifenleiter 21 ist innerhalb der Röhre 11 angebracht und zwischen dem Umfang des Batteriesatzes 4 und der Innenwand der Röhre 11 festgehalten und weist einen ringförmigen Kopf 211 auf, der an einem Ende angebracht ist, nämlich dem vorderen Ende des Batteriesatzes 4. Der Metallfederleiter 22 liegt mit einem Ende am anderen Ende an, nämlich dem hinteren Ende des Batteriesatzes 4, und das andere Ende endet in einem kreisförmigen Block 221. Der kreisförmige Block 221 weist einen vorstehenden Teil 2211 auf. Der Schlüssel 5 weist einen Stabvorsprung 52 auf, der in das rechteckige kleine Loch 1311 der hinteren Endkappe 13 hineinpaßt (der Stab des Schlüssels 4 paßt in das kreisförmige große Loch 131 der hinteren Endkappe 13 hinein). Weiter weist der Schlüssel 5 eine Endkerbe 51 auf, die dazu ausgebildet ist, den vorstehenden Teil 2211 des kreisförmigen Blockes 221 des Metallfederleiters 22 aufzunehmen, damit der Metallfederleiter 22 mit dem Schlüssel 5 zwischen der "Ein"-Stellung und "Aus"-Stellung gedreht werden kann, was weiter unten beschrieben wird.
Die Zusammensetzung des Laserlichtzeigers der Erfindung soll im folgenden unter Bezugnahme wiederum auf die Figuren 2 und 4 beschrieben werden. Die Stifte der Laserdiode 31 sind an entsprechende Kontakte der Schaltungsplatine 32 angelötet, und dann wird die Laserdiode 31 mit der Schaltungsplatine 33 in die erste Endkappe 12 eingesetzt. Dann wird die Fokussierlinse 33 mit Preßsitz in das Innere der vorderen Schutzkappe 14, ausgerichtet mit dem Laserlichtabgabeloch 141, einge-
drückt. Dann wird die vordere Schutzkappe 14 auf das vordere Ende der vorderen Endkappe 12 aufgeschraubt, und dann wird der Batteriesatz 4 und der Leitersatz 2 in der Auf&eegr;ahmekammer 111 der Röhre 11 angebracht. Dann wird die hintere Endkappe 13 auf das hintere Ende der Röhre 11 geschraubt, dann wird das hintere Ende der vorderen Endkappe 12 in das vordere Ende der Röhre 11 eingeschraubt, was es ermöglicht, daß die hintere Metallkontaktfeder 322 der Schaltungsplatine 32 durch den Ringkopf 211 des Metallstreifenleiters 21 des Leitersatzes 2 in Berührung mit dem vorderen Ende des Batteriesatzes 4 gebracht werden kann.
Bezugnehmend auf die Figuren 5 und 6 und wiederum 3 und 4, so berührt im zusammengesetzten Zustand der Metallfederleiter nicht den Metallstreifenleiter 21, das heißt, der Metallfederleiter 22 ist in der "Aus"-Stellung positioniert. Zu diesem Zeitpunkt bewirkt ein Drücken 121 zum Einschalten des Schalters 321 des Lasermoduls 3 nicht, daß die Laserdiode 31 arbeitet. Wenn der Schlüssel 5 in das Schlüsselloch 131 und 1311 der hinteren Endkappe 13 eingesetzt wird, um die Endkerbe 51 in Eingriff mit dem vorstehenden Teil 2211 des Metallfederleiters 22 zu drücken, und wenn dann der Schlüssel 5 um einen Winkel (s. Figur 5) gedreht wird, so wird der Metallfederleiter 22 mit dem Schlüssel 5 in der Röhre 11 von der "Aus"-Stellung, die in Figur 4 gezeigt ist, zur "Ein"-Stellung gedreht, die in Figur 6 gezeigt ist, und in Berührung mit dem Metallstreifenleiter 21 gedrückt. In diesem Falle bewirkt ein Drücken des Knopfes 121 zum Schalten des Ein-/Ausschalters 321 des Lasermoduls 3, daß der Batteriesatz 4, der Leitersatz 2 und der Lasermodul 3 elektrisch verbunden werden. Daher wird die Laserdiode 31 eingeschaltet, um einen
Laserstrahl durch die Fokussierlinse 33 und das Laserlichtabgabeloch 141 der vorderen Schutzkappe 14 abzugeben. Nachdem der Metallfederleiter 22 in die "Ein"-Stellung gedreht ist, liegt der Stabvorsprung 52 am Umfang des kreisförmigen großen Loches 131 innerhalb der hinteren Endkappe 13, vom rechteckigen kleinen Loch 1311 weggedreht, an, so daß der Schlüssel 5 nicht aus der hinteren Endkappe 13 herausfallen kann. Wenn der Laserlichtzeiger nicht benutzt werden soll, wird der Schlüssel 5 in der umgekehrten Richtung gedreht, um den Metallfederkontakt 22 von der in "Ein"-Stellung in die "Aus"-Stellung zu drehen. In diesem Fall wird der Stabvorsprung des Schlüssels 5 mit dem rechteckigen kleinen Loch 1311 der hinteren Endkappe 13 ausgerichtet, so daß der Schlüssel 5 leicht aus der hinteren Endkappe 13 entfernt werden kann.
Nach dem Entfernen des Schlüssels 5 bewirkt ein Drücken des Knopfes 121 nicht mehr, daß der Lasermodul 3 arbeitet. Daher kann der Benutzer, wenn der Laserlichtleiter nicht benutzt wird, den Schlüssel getrennt aufbewahren, wodurch er Kinder daran hindern kann, den Lasermodul aus Spaß auszulösen.
Die Erfindung kann wie folgt zusammengefaßt werden. Der Sicherheitslaserlichtzeiger weist eine Röhre, eine vordere Endkappe und eine hintere Endkappe auf, die an zwei Enden der Röhre angebracht sind. Weiter weist der Sicherheitslaserlichtzeiger einen Batteriesatz, der innerhalb der Röhre angebracht ist, einen Lasermodul, der in der vorderen Kappe angebracht ist, eine vordere Schutzkappe, die an der vorderen Endkappe an der Vorderseite befestigt ist, um eine Fokussierlinse zu tragen, einen Leitersatz, der innerhalb der Röhre angebracht ist und dazu ausgebildet ist, den Lasermodul mit dem Batteriesatz elektrisch zu verbinden, einen Knopf, der in
der vorderen Endkappe installiert ist und dazu ausgebildet ist, den Lasermodul ein-/auszuschalten, und einen Schlüssel auf, der dazu ausgebildet ist, in ein Schlüsselloch an der hinteren Endkappe eingesteckt zu werden, um den Leitersatz zwischen einer "Ein"-Stellung, in der der Lasermodul durch den Knopf gesteuert werden kann, um einen Laserstrahl aus der vorderen Schutzkappe durch die Fokussierlinse abzugeben, und einer "Aus"-Stellung zu drehen, um den Batteriesatz vom Lasermodul zu trennen.
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Claims (8)
1. Laserlichtzeiger, der eine Röhre, eine vordere Endkappe und eine hintere Endkappe, die an den beiden gegenüberliegenden Enden der Röhre angebracht sind, einen Batteriesatz, der innerhalb der Röhre angeordnet ist, und einen Lasermodul aufweist, der in der vorderen Kappe angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß er weiter eine vordere Schutzkappe (14), die am vorderen Ende der vorderen Endkappe (12) befestigt ist, wobei die vordere Schutzkappe (14) ein Laserlichtabgabeloch (141) an ihrer Vorderseite aufweist, und einen Leitersatz (2) aufweist, der innerhalb der Röhre (11) angeordnet ist und dazu ausgebildet ist, den Lasermodul (3) mit dem Batteriesatz (4) elektrisch zu verbinden, wobei die hintere Endkappe (13) ein Schlüsselloch (131, 1311) aufweist und ein Schlüssel (5) vorgesehen ist, der in das Schlüsselloch (131, 1311) hineingesteckt werden kann, um den Leitersatz (2) zwischen einer "Ein"-Stellung zum Schließen der Schaltung des Leitersatzes (2), des Batteriesatzes (4) und des Lasermoduls (3) zu schließen, und einer "Aus"-Schaltung zu drehen, um die Schaltung des Leitersatzes (2), des Batteriesatzes (4) und des Lasermoduls (3) zu öffnen.
2. Laserlichtzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lasermodul (3) eine Schaltungsplatine (32), die innerhalb der vorderen Endkappe (12) angebracht ist, wobei die Schaltungsplatine (32) eine Metallkontaktfeder (322) aufweist, die elektrisch mit dem Batteriesatz (4) durch den Leitersatz (2) verbunden ist, und eine Laserdiode (31) aufweist, die mit der Schaltungsplatine (33) an der Vorderseite verbunden ist und durch die Schaltungsplatine (32) gesteuert wird, um einen Laserstrahl durch das Laserlichtabgabeloch (141) abzugeben, wobei die Laserdiode (31) Stifte aufweist, mit denen sie mit der Schaltungsplatine (32) verlötet oder verschweißt ist.
3. Laserlichtzeiger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lasermodul (3) einen Ein- /Ausschalter (321) aufweist, der auf der Schaltungsplatine (32) angebracht ist und gesteuert wird, um die Schaltungsplatine (32) ein-/auszuschalten, und daß die vordere Endkappe (12) mit einem Knopf (121) versehen ist, der dazu ausgebildet ist, den Ein-/Ausschalter (321) ein-/auszuschalten.
4. Laserlichtzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fokussierlinse (33) zwischen der Laserdiode (31) und dem Laserlichtabgabeloch (141) ausgerichtet angeordnet ist.
5. Laserlichtzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fokussierlinse (33) innerhalb der vorderen Schutzkappe (14) angebracht ist und zwischen dem Lasermodul (31) und dem Laserlichtabgabeloch (141) ausgerichtet ist.
6. Laserlichtzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlüsselloch (131, 1311) durch ein kreisförmiges großes Loch (121) und ein enges kleines Loch (131) gebildet wird, das sich radial vom kreisförmigen großen Loch (131) erstreckt, und daß der Schlüssel (5) einen Stab, der in das kreisförmige Loch (131) hineinpaßt, und einen Stabvorsprung (52) aufweist, der von dem Stab vorsteht und in das schmale kleine Loch (1311) hineinpaßt.
7. Laserlichtzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab des Schlüssels (5) eine Endkerbe (51) aufweist, die zum Aufnehmen eines Teils (2211) des Leitersatzes (2) ausgebildet ist, damit der Leitersatz (2) mit dem Schlüssel (5) zwischen der "Ein"-Stellung und der "Aus"-Stellung gedreht werden kann.
8. Laserlichtzeiger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitersatz (2) einen Metallstreifenleiter (21), der mit einem Ende des Batteriesatzes (4) verbunden ist, und einen Metallfederleiter (22) aufweist, der mit dem gegenüberliegenden Ende des Batteriesatzes (4) verbunden ist und mit dem Schlüssel (5) zwischen der in "Ein"-Stellung, in der der Metallfederleiter (22) in Berührung mit dem Metallstreifenleiter (21) gedrückt wird, und der "Aus"- Stellung gedreht werden kann, bei der der Metallfederleiter (22) von dem Metallstreifenleiter (21) getrennt ist, wobei der Metallfederleiter (22) einen vorstehenden Teil (2211) aufweist, der zum Eingriff in die Endkerbe (51) des Stabs des Schlüssels (5) ausgebildet ist, damit der Metallfederleiter (22) mit dem Schlüssel (5) relativ zum Metallstreifenleiter (21) gedreht werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20016481U DE20016481U1 (de) | 2000-09-22 | 2000-09-22 | Laserlichtzeiger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20016481U DE20016481U1 (de) | 2000-09-22 | 2000-09-22 | Laserlichtzeiger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20016481U1 true DE20016481U1 (de) | 2000-12-07 |
Family
ID=7946857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20016481U Expired - Lifetime DE20016481U1 (de) | 2000-09-22 | 2000-09-22 | Laserlichtzeiger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20016481U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102053374A (zh) * | 2009-10-30 | 2011-05-11 | 国誉株式会社 | 激光指示器 |
| CN103489342A (zh) * | 2013-09-26 | 2014-01-01 | 深圳市福田区青少年科技教育协会 | 激光电子教鞭 |
| CN106077176A (zh) * | 2016-07-10 | 2016-11-09 | 孔兵 | 一种折弯机用激光对线校准器 |
-
2000
- 2000-09-22 DE DE20016481U patent/DE20016481U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102053374A (zh) * | 2009-10-30 | 2011-05-11 | 国誉株式会社 | 激光指示器 |
| CN103489342A (zh) * | 2013-09-26 | 2014-01-01 | 深圳市福田区青少年科技教育协会 | 激光电子教鞭 |
| CN106077176A (zh) * | 2016-07-10 | 2016-11-09 | 孔兵 | 一种折弯机用激光对线校准器 |
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|---|---|---|---|
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20040401 |