DE1045798B - Verfahren zur Herstellung von Lichthofschutzschichten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von LichthofschutzschichtenInfo
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- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/76—Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
- G03C1/825—Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by antireflection means or visible-light filtering means, e.g. antihalation
- G03C1/83—Organic dyestuffs therefor
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B11/00—Diaryl- or thriarylmethane dyes
- C09B11/04—Diaryl- or thriarylmethane dyes derived from triarylmethanes, i.e. central C-atom is substituted by amino, cyano, alkyl
- C09B11/10—Amino derivatives of triarylmethanes
- C09B11/12—Amino derivatives of triarylmethanes without any OH group bound to an aryl nucleus
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Description
Es ist bekannt, zur Anfärbung des Schichtträgers von photographischen Materialien für Zwecke des
Lichthof Schutzes eine Mischung eines gelben Farbstoffes,
der sein Absorptionsmaximum im blauen Spektralbereich besitzt, mit einem roten Farbstoff,
dessen Absoxptionsmaximum im grünen Spektralbereich, und mit einem blaugrünen oder blauen Farbstoff,
dessen Absorptionsmaximum im roten Spektralbereich liegt, zu verwenden. Die Farbstoffe werden
der viskosen Filmrohstofflösung vor dem Gießen zugesetzt oder auf den fertigen Film mit Hilfe von geeigneten
Lösungsmitteln im Tauch- oder Anspülverfahren angetragen. Als Lösungsmittel für die Farbstoffe
eignen sich niedrigmolekulare aliphatische Alkohole, wie z. B. Methanol, chlorierte aliphatische
Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Methylenchlorid, Alkylenhalogenide, wie z. B. Äthylenchlorid.
Es ist weiter bekannt, ungefärbte Schichtträger voit
photographischen Materialien für Zwecke des Lichthofschutzes auf der Rückseite mit gefärbten Lackschichten
zu versehen, die in den photographischen Bädern abgelöst oder entfärbt werden.
Die bisher für den Zweck des Lichthofschutzes verwendeten Farbstoffe oder Farbstoffgemische zeigen
im allgemeinen eine mehr oder weniger einheitliche Absorption im sichtbaren Bereich des Spektrums, d. h.
von 400 bis 700 mu. So besitzen die blaugrünen bis grünen Farbstoffe der deutschen Patentschrift 953 574
sowie die grünen Farbstoffe der deutschen Patentschrift 849 651 ein Absorptionsmaximum, das nicht
über 650 ηιμ hinausgeht. Die Absorptionskurve der
Farbstoffe fällt jenseits dieses Wellenbereichs sehr stark ab, so daß damit eine Filterung oder ein Lichthofschutz
im Gebiet von 700 bis 800 ηιμ nicht erzielt
werden könnte.
Es wurde nun gefunden, daß Triphenylmethanfarbstoffe, die man durch Umsetzung von ρ,ρ'-Dihalogen-
oder ρ,ρ'-Dialkoxytriphenykarbinolen mit Phenylendiamin
oder solchen Substitutionsprodukten des Phenylendiamins erhält, die noch mindestens ein
substituierbares Wasserstoffatom an einem der beiden Stickstoffatome tragen, wegen ihrer Lichtabsorption
im Wellenbereich von 650 bis 800 ΐημ in hervorragendem Maße für Lichthofschutzschichten
geeignet sind. Diese Farbstoffe zeigen ein breites Absorptionsband, dessen Maximum bei 700 bis 710 ηιμ
Hegt und das bei einer Extinktion von ε=4 bei einer Konzentration von 10 g/l bis zum Wellenbereich von
800 ηιμ reicht. Diese Triphenylmethanfarbstoffe werden
nach dem Verfahren der Patentanmeldung F 19120 IVb/22b vom 21. 12. 55 hergestellt.
Zur Erzielung eines wirksamen Lichthofschutzes können die Farbstoffe zur Anfärbung der Filmunterlage
oder zur Herstellung einer gesonderten Lichthof-
Verfahren zur Herstellung
von Lichthofs chutzschichten
von Lichthofs chutzschichten
Anmelder:
Agfa Aktiengesellschaft,
Leverkusen-Bayerwerk,
Kaiser -Wilhelm -Allee
Dr. Julius Geiger, Dr. Armin Ossenbrunner,
Leverkusen,
und Dr. Max Coenen, Krefeld-Uerdingen,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
schutzschicht dienen. In dem zuerst genannten Fall
as werden die Farbstoffe der Filmrohstofflösung vor dem
Vergießen zugesetzt, oder der fertig gegossene Film wird mit Hilfe einer Farbstofflösung im Tauch- oder
Antragverfahren oberflächlich angefärbt.
Zur Herstellung einer besonderen Lichthofschutzschicht werden als Bindemittel für die Farbstoffe
. alkalilösliche natürliche oder künstliche Harze verwendet.
Hierzu sind beispielsweise geeignet:
Saure Gruppen enthaltende Polymere oder Copolymere, wie Polyacrylsäuren, Copolymere aus Styrol-
und Acrylsäure, Copolymere aus Vinylacetat und Maleinsäureanhydrid, Copolymere aus Vinylchlorid
und Acrylsäure, Copolymere aus Maleinsäureanhydrid und Vinylalkyläthern, saure Gruppen enthaltende
Polycarbonate gemäß Patentanmeldung A 25378 IVa/ 57 b und natürlich Harze, welche Säuregruppen enthalten
und in den Behandlungsbädern löslich sind.
Triphenylmethanfarbstoffe besitzen die Eigenschaft, in alkalischen Medien nach Rot umzuschlagen.
Ein solcher Umschlag tritt auch bei den obenerwähnten Triphenylmethanfarbstoffen ein, wenn sie zusammen
mit einem alkalilöslichen Bindemittel als Lichthofschutzschicht auf der Filmrückseite angetragen
und in alkalischen Entwicklern verarbeitet werden. Werden jedoch diese Triphenylmethanfarbstoffe
der Filmgießlösung einverleibt, so wird die Farbe der Filmunterlage in alkalischen Bädern nicht
verändert, weil die Hydrophobizität der Filmunterlage den Zutritt des wäßrigen Alkalis zum Farbstoff
verhindert.
.809 697/486
In einem Gemisch von 495 kg Methylenchlorid und 55 kg Isopropanol werden 10 kg Tripheny!phosphat,
5 kg Trikresylphosphat, 95 g eines Triphenylmethanfarbstoffes aus ρ,ρ'-Dimethoxy-o''-chlortriphenylcarbinol
und p-Aminodiphenylamin der folgenden vermutlichen Konstitution
-NH-
NH-
-NH-
C6H5 COCr
18 g Ceresschwarz BN, 10 g, Ceresrot G und 10 g CeI-litonechtgelb
G gelöst. In die so erhaltene blaue Lösung werden 100 kg Cellulosetriacetat mit 60,5 bis
61,2% Essigsäure gegeben und bis zur völligen Lösung des Acetats gerührt. Man erhält eine blaugefärbte, viskose Filmgießlösung, die in der üblichen
Weise auf einer Trommel- oder Bandgießmaschine vergossen werden kann. Ein daraus hergestellter 125 μ
starker Film zeigt eine gleichmäßige Absorption im gesamten sichtbaren Bereich des Lichtes einschließlich
des infraroten Gebietes von 400 bis 800 ηιμ mit einer
gleichbleibenden optischen Dichte von 0,22 bis 0,25.
In einem Gemisch von 510 kg Methylenchlorid und 40 kg Methanol werden 15 kg Triphenylphosphat,
80 g eines Triphenylmethanfarbstoffes aus p,p'-Dimethoxydiphenylcarbinol
und p-Phenylendiamin der
folgenden vermutlichen Konstitution
NH,
NH-
-NH2
C6H5 COO-
20 g Ceresschwarz BN, 8 g Ceresrot G und 10 g Cellitonechtgelb
G gelöst. In die so erhaltene blaue Lösung werden 100 kg Cellulosetriacetat bis zur völligen
Lösung eingerührt. Die blaugraugefärbte, viskose Filmgießlösung wird in der üblichen Weise zu Filmen
vergossen.
Ein so hergestellter 125 μ starker Film zeigt eine nahezu gleichmäßige Absorption von 400 bis 700 πιμ
mit einer optischen Dichte von 0,20 bis 0,22. Im Bereich von 700 bis 800 ηιμ fällt die Absorption allmählich
ab. t> · · 1 *
Beispiel 3
Beispiel 3
In einem Gemisch von 500 kg Methylenchlorid, 45 kg Methanol und 5 kg Äthylenchlorid werden
15 kg Triphenylphosphat, 90 g eines Triphenylmethanfarbstoffes aus ρ,ρ'-Dimethoxy-o''-chIortriphenylcarbinol
und p-Amino-N-oxyäthyl-N-äthylanilin der
folgenden vermutlichen Konstitution
\-NH-/
C5H1OH
C6H5 COO-
18 g Ceresschwarz BN, 9 g Ceresrot G und 10 g Cellitonechtgelb
gelöst. In diese Lösung werden 100 kg Cellulosetriacetat bis zur völligen Auflösung eingerührt.
Die blaugefärbte Filmgießlösung wird in der herkömmlichen Weise zu Filmen vergossen. Ein
125 μ starker Film zeigt eine gleichmäßige Absorption von 400 bis 800 ΐημ mit einer optischen Dichte
von 0,23 bis 0,25.
In einem Gemisch von 530 kg Methylenchlorid und 25 kg Äthanol werden 15 kg Triphenylphosphat, 95 g
eines Triphenylmethanfarbstoffes aus ρ,ρ'-Dimethoxyo"-chlortriphenylcarbinol
und p-Aminophenylglycin der folgenden vermutlichen Konstitution
HOOC-CH2-NH-
NH =<
-NH. CH,
t"
20 g Ceresschwarz BN,
Cellitonechtgelb G gelöst.
Cellitonechtgelb G gelöst.
10 g Ceresrot G und 10 g In diese Lösung werden 100 kg Cellulosetriacetat
bis zur völligen Auflösung eingerührt. Die blaue
Filmgießlösung wird in der üblichen Weise zu Filmen vergossen. Ein 125 μ starker Film zeigt eine gleichmäßige
Absorption von 400 bis 730 πιμ mit einer optischen Dichte von 0,22 bis 0,24. Im Bereich von 730
bis 800 πιμ fällt die Absorption allmählich ab.
73 g eine Triphenylmethanfarbstoffes gemäß Beispiel 1 und 6 g Farbstoff von folgender wahrscheinlicher
Konstitution
| H3C | OH | CH3 |
| HO-/ \ HOOC ( |
Γ / | N-OH COOH |
| Cl \~ V |
C2H5 C2H5
werden in 700 ecm Äthanol, 150 ecm Essigester und 100 ecm Butanol gelöst. Zur Lösung werden 70 g
Povimal und 2 g Methylendisalizylsäure gegeben.
Man erhält eine intensive blaue Lösung, die nach Antrag auf die Rückseite einer Filmunterlage und
Trocknung eine tiefblaue Schicht mit einer gleichmäßigen Absorption über das ganze Spektrum von
bis 800 πιμ ergibt. In alkalischen Entwicklern
wird die gefärbte Schicht abgelöst und entfärbt.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Lichthofschutzschichten, dadurch gekennzeichnet, daß man
Triphenylmethanfarbstoffe verwendet, die durch Umsetzung von ρ,ρ'-Dihalogen- oder p,p'-Dialkoxytriphenylcarbinolen
mit Phenylendiamin oder solchen Substitutionsprodukten des Phenylendiamine erhalten werden, die noch mindestens ein
substituierbares Wasserstoffatom an einem der beiden Stickstoffatome tragen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß (zur Anfärbung der Unterlage) die
Farbstoffe vor dem Gießen der Filmrohstofflösung zugesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmunterlage mit Hilfe von
Triphenylmethanfarbstoffen im Tauch- oder Antragverfähren oberflächlich angeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel für die Lichthofschutzschichten
alkalilösliche künstliche oder natürliche Harze verwendet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 849 651, 953 574.
Deutsche Patentschriften Nr. 849 651, 953 574.
©«09697/48«. 1t. 5*
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Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE849651C (de) * | 1948-12-23 | 1952-09-18 | Gen Aniline & Film Corp | Farbstoffe fuer Lichthofschutzschichten |
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Also Published As
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| GB840180A (en) | 1960-07-06 |
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