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DE1044758B - Verfahren zum Faerben und Bedrucken cellulosehaltiger Fasern mit schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukten - Google Patents

Verfahren zum Faerben und Bedrucken cellulosehaltiger Fasern mit schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukten

Info

Publication number
DE1044758B
DE1044758B DEF20258A DEF0020258A DE1044758B DE 1044758 B DE1044758 B DE 1044758B DE F20258 A DEF20258 A DE F20258A DE F0020258 A DEF0020258 A DE F0020258A DE 1044758 B DE1044758 B DE 1044758B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dyeing
heavy metal
intermediates
containing complex
cellulosic fibers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20258A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Dach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF20258A priority Critical patent/DE1044758B/de
Publication of DE1044758B publication Critical patent/DE1044758B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/14General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using phthalocyanine dyes without vatting
    • D06P1/145General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using phthalocyanine dyes without vatting using phthalocyanine dyes prepared in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zum Färben und Bedrucken cellulosehaltiger Fasern mit schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukten Es ist bekannt, daß man schwermetallhaltige komplexe Phthalocyanin-Zwischenprodukte, wie sie z. B. nach dem Verfahren der deutschen Patentschriften 839939 und 914250 (vgl. auch F. Baumann, B. Bienert, G. Rösch, H. Vollmann und Walter Wolf, Angewandte Chemie, 68. Jahrgang 1956, S. 141 ff.: »Isoindolenine als Zwischenprodukte der Phthalocyaninsynthese«) erhalten werden, zur Erzeugung von Phthalocyaninfärbungen verwenden kann (vgl. auch deutsche Patentschriften 861300 und 888837). Diese Verfahren werden im allgemeinen in der Weise durchgeführt, daß man die schwermetalllialtigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukte in gelöster oder suspendierter Form durch einen Klotzprozeß oder ein entsprechendes Verfahren mechanisch auf die Faser .aufbringt. Die Faser wird dann getrocknet und der Farbstoff anschließend durch Dämpfen in Gegenwart gelind wirkender Reduktionsmittel oder durch trockene Hitze entwickelt. Diese Verfahren besitzen jedoch in der Praxis einige Nachteile. So besteht bei dem Trockenprozeß die Gefahr, daß die schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyani,n-Zwischenprodukte auf dem ausgefärbten Material wandern. Während die Wanderung sich bei Stückware durch glatte Warenführung und gleichmäßige Wärmezirkulation in der Trockenanlage völlig unterdrücken läßt, ist jedoch eine einwandfreie egale Ausfärbung bei Garn nicht zu erreichen. Wegen ihrer geringen Subs@tantivität können die schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukte auch nicht einwandfrei auf dem jigger oder auf der Haspel auf Stückware bzw. in Färbeapparaten auf Garne ausgefärbt werden. Man erzielt in diesen Fällen auch bei konzentrierten Färbeflotten nur helle Farbtöne auf der Ware. Die Färbungen sind zudem unegal, und die Durchfärbung ist ungenügend.
  • Es wurde nun gefunden, daß die oben geschilderten Nachteile vermieden werden, wenn man die zu färbenden Materialien einer Vorbehandlung mit Tanninhrechweinstein oder geschwefelten Chlorphenolen unterwirft. Bringt man die schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukte nach einem der üblichen Färbeverfahren auf die derart vorbehandelte Faser auf, dann werden sie so stark auf der Faser fixiert, daß tiefe, egale und gut durchgefärbte Färbungen erhalten werden.
  • Die für das neue Verfahren geeigneten schwermetallhaltigen komplexen Phtha1ocyanin-Zwi,schenprodukte können z. B. nach den Verfahren der deutschen Patentschriften 914250, 839939, 855710, 852588, 940164, der USA.-Patentschrift 2683643 oder der französischen Patentschrift 1023765 erhalten werden. Für die Herstellung der Ausfärbungen löst man die schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukte in einem geeigneten Lösungsmittel, z. B. in Glykol, Diäthyle-n- oder Polyäthylenglykoil oder deren Monoäthern, unter Zusatz einer Säure, z. B. Eisessig.
  • Nachdem man die schwermetallhaltigen komplexen Phthaliocyanin-Zwischenprodukte auf die Faser aufgebracht hat, unterwirft man die Fasern vorteilhafterweise einer Zwischenspülung und entwickelt dann den Farbstoff auf der Faser. Die Entwicklung kann entweder nach üblichen Verfahren vorgenommen werden, z. B. durch Dampf oder trockene Hitze, oder aber besonders vorteilhaft naß, indem man einige Zeit, z. B. 1/z Stunde, bei erhöhter Temperatur in einer Flotte behandelt, die je nach der Art des eingesetzten Farbstoff-Zwischenproduktes neutral, basisch oder sauer eingestellt wird, um die optimale Tiefe der Färbung zu erzielen. Die gefärbte Faser wird dann einer üblichen Nachbehandlung unterworfen, indem man sauer nachbehandelt und anschließend alkalisch seift. Unter Umständen muß vor dem Seifen noch zusätzlich reduzierend behandelt werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besitzt den Vorteil, daß die schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukte, ohne daß die Echtheiten beeinträchtigt werden, auf Garn ausgefärbt werden können, so daß auch die Herstellung von Buntgeweben mit hoher Echtheit ermöglicht wird. Weiterhin kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auch auf dem Jigger und vor allem auch auf der Haspel gefärbt werden. Dies ist insbesondere dann von großer Bedeutung, wenn eine gegen das Abquetschen auf dem Foulard empfindliche Ware, wie z. B. Velvet, gefärbt werden soll. Weiterhin ermöglicht es das neue Verfahren, Fasern aus regenerierter Cellulose zu färben und auch zu bedrucken. Bei den bisherigen-Verfahren mit urgebeizten Fasern wurden bei Verwendung von Materialien, die aus Viskose (Reyon) hergestellt wurden, bisher keine befriedigenden Resultätz erzielt.
  • A. Färbungen auf mit Tannin-Brechweinstein behandelter Ware Vorbehandlung: Man behandelt Baumwollgarn oder Viskosekunstseide mit 5% Tannin, das in Wasser gelöst wird (Flotte 1 : 20), indem man bei 60 bis 70° C in das Bad eingeht und die Ware in der erkaltenden Flotte unter gelegentlichem Bewegen 2 bis 4 Stunden beläßt. Dann wird die Ware zur Fixierung des Tannins mit 2,5% Brechweinstein (Flotte 1 : 20) 1/2 Stunde nachbehandelt. Danach wird gut gespült und die Ware am besten noch feucht gefärbt. Beispiel 1 2,5 g der komplexen Kupfer-Phthalocyanin-Zwischenverbindung, die nach dem Verfahren der Patentschrift 914 250, Beispiel 18, erhalten wurde, werden mit 7,5 g Diäthylenglykol angeteigt und mit 12,5 g Eisessig sorgfältig gelöst. Nach 15 Minuten füllt man mit kaltem Wasser zu 1 1 auf. In 200 ccm dieser Flotte färbt man einen vorbehandelten Baumwollstrang (10 g) 30 Minuten lang bei Raumtemperatur. Dann wird der Strang gespült, in kochendes Wasser eingebracht und die Färbung auf kochendem Wasserbad im Verlauf einer halben Stunde entwickelt. Anschließend wird der Strang in einem Bad, das auf 1 1 3 g konzentrierte Salzsäure enthält, 10 Minuten lang bei 60 bis 70° C behandelt und nach kurzem Zwischenspülen mit Marseiner Seife und 2 g/1 Soda 1/z Stunde lang kochend geseift.
  • Beispiel 2 _ 1,5g des komplexen Kobalt-Phthalocyanin-Zwischenproduktes, das nach Patentschrift 940164, Beispiel 1, erhalten wurde, werden in 4,5 g Diglykolmonoäthylester angeteigt und mit 7,5 g Eisessig unter sorgfältigem Rühren gelöst. Nach 15 Minuten wird diese Lösung mit kaltem Wasser auf 11 verdünnt. lt-Iit dieser Flotte wird vorbehandeltes Baumwollgarn im Verhältnis 1:20 bei Raumtemperatur während 30 Minuten behandelt. Dann wird das Material nach kurzem Spülen 30 Minuten in kochendem Wasser belassen und danach in einem sauren Bad, das auf 1 1 3 g konzentrierte Salzsäure enthält, bei 60 bis 70° C 5 Minuten lang behandelt. Anschließend wird das Garn zunächst in einem Bad mit 1 gll Soda und 0,5 g/1 Hydrosulfit 5 Minuten lang kochend behandelt und dann erst in üblicher Weise sodaalkalisch geseift. Beispiel 3 1 g der komplexen Kupfer-Phthalocyanin-Zwischenverbindung, erhalten nach der Patentschrift 914 250; Beispiel 19, die im Beispiel 1 verwendet wurde, wird mit 3 g Diglykolmonoäthyläther angeteigt und durch Zugabe von 5 g Eisessig unter sorgfältigem Rühren gelöst. Nach 15 Minuten füllt man mit kaltem Wasser auf 1 1 auf. Mit dieser Lösung wird ein vorbehandelter Strang von Viskosekunstseide in Flotte 1:20 während 45 Minuten bei Raumtemperatur behandelt. Der Strang wird dann gespült und die Färbung auf kochendem Wasserbad in einem Bad, das pro Liter 3 g Soda enthält, im Verlauf von 30 Minuten entwickelt. Anschließend wird wie im Beispiel 1 beschrieben nachbehandelt. Beispiel 4 Auf der mit Tannin-Brechweinstein vorbehandelten Ware wird ein Druck mit folgender Druckpaste erhalten: 20 g der im Beispiel 3 verwendeten komplexen Kupfer-Phtha:locyanin-Zwischenverbindung werden mit 40 g Diätylenglyko.1 angeteigt und mit 100 g Eisessig gelöst. Diese Lösung wird in eine Verdickung aus 500 gg Weizenstärke-Tragan.t und 340 g Wasser eingerührt und die Druckpaste mit Wasser und Verdickung auf 1000 g eingestellt.
  • Nach dem-Drucken und Trocknen wird in einen Bad mit 5 ccm/1 Natronlauge (38° Be) und 2 g/1 Natriumhydrosulfit 20 Minuten bei 70° C behandelt, gespült und kochend geseift.
  • B, Färbung auf einem mit einer geschwefelten Chlor-Phenol-Verbindung vorgebeizten Baumwollstrang Vorbehandlung: 5% einer geschwefelten Chlor-Phenol-Verbindung werden unter Zusatz von 30/G Soda (wasserfrei) in heißem Wasser gelöst. Nachdem man diese Lösung auf ein Flottenverhältnis von 1 :12 verdünnt hat, setzt man ihr langsam 40% Kochsalz zu. In dieses- Bad geht man bei 60 bis 70° C mit der Ware ein -und. behandelt sie bei dieser Temperatur 1 -Stunde lang. Dann wird sie gut gespült und kann gefärbt werden. Beispiel 5 Die Färbung wird mit der nach der Patentschrift 914250, Beispiel 20, erhältlichen Nickel-Phthalocyanin-Komplexverbindung in derselben Weise tvie im Beispiel 1 beschrieben durchgeführt. Zur Erzielung der vollen Brillanz und der endgültigen Nuance muß die Färbung jedoch in einem heißen Bad, das pro Liter 1 g Soda und 0,5 g Hydxosulfit enthält, 5 Minuten lang nachbehandelt und anschließend gut gespült werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Färben und Bedrucken cellufosehaltiger Fasern mit schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß man die Fasern mit Tannin-Brechweinstein oder geschwefelten Chlorphenolen vorbehandelt und dann in üblicher Weise färbt oder bedruckt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch Bekennzeichnet, daß die erhaltenen Ausfärbungen vor einem anschließenden Seifen reduzierend behandelt werden.
DEF20258A 1956-05-09 1956-05-09 Verfahren zum Faerben und Bedrucken cellulosehaltiger Fasern mit schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukten Pending DE1044758B (de)

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DEF20258A Pending DE1044758B (de) 1956-05-09 1956-05-09 Verfahren zum Faerben und Bedrucken cellulosehaltiger Fasern mit schwermetallhaltigen komplexen Phthalocyanin-Zwischenprodukten

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