DE1043170B - Automatische Kegelaufstell-Einrichtung - Google Patents
Automatische Kegelaufstell-EinrichtungInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung geht aus von einer automatischen Kegelaufstell-Einrichtung, bei welcher die Kegel
mittels biegsamer Zugorgane gehoben und nachher abgestellt werden.
Zu diesem Zweck sind in bekannter Weise die Kegel je mit dem einen Ende eines biegsamen Zugorgans
verbunden, dessen anderes Ende an einem Festpunkt elastisch nachgiebig verankert ist, wobei die Zugorgane
je über mindestens eine Umlenkrolle laufen, zwischen welcher und der Verankerung ein für alle
Zugorgane gemeinsamer, durch einen mit Steuerungselementen zusammenwirkenden Elektromotor angetriebener
Mitnehmer auf die Zugorgane drückt, um dieselben auszulenken und dabei die Kegel zu heben.
Bei einer bekannten Einrichtung der erwähnten Art ist der mit den Zugorganen zusammenwirkende Mitnehmer
an einem Schlitten angeordnet, der längs waagerecht verlaufender Führungsschienen hin- und
herbeweglich geführt ist. Diese Ausbildung hat den Nachteil, daß die Bauweise und die Antriebsmittel
verhältnismäßig kompliziert und teuer sind und nur niedrige Geschwindigkeiten des Mitnehmers zulassen.
Auch ist die notwendige Schmierung und Sauberhaltung der Führungsschienen und des Schlittens nicht
einfach.
Alle diese Nachteile sind bei der erfindungsgemäßen Einrichtung im wesentlichen dadurch beseitigt, daß
der Mitnehmer an einem Schwenkhebel angeordnet ist, der mit einem durch den Motor angetriebenen Kurbelgetriebe
oder Kurvenscheibengetriebe in Verbindung steht, welches während einer jeden Umdrehung seiner
Antriebswelle den Schwenkhebel einmal hin und zurück bewegt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung 3s
der Zeichnung, in welcher eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist.
Fig. 1 zeigt eine Kegelaufstell-Einrichtung im senkrechten Schnitt, der in Längsrichtung der Kegelbahn
geführt ist, wobei die hinter der Zeichnungsebene ^o
liegenden Kegel und zugehörigen Organe der Deutlichkeit halber nicht gezeichnet sind.
Fig. 2 ist ein Schema zur Erklärung der Arbeitsweise der Einrichtung.
Die Kegel 100 eines Kegelspieles sind gemäß Fig. 1 einzeln mit dem einen Ende eines zugeordneten, biegsamen
Zugorgans 101 verbunden, das z. B. eine Schnur aus Kunstharz sein kann.
Die Zugorgane 101 sind je durch eine Büchse 104 hindurchgeführt, welche an einer horizontalen Platte
105 angeordnet ist. Die Büchsen bestehen aus verschleißfestem Material, wie Kunstharz, Preßstoff oder
Bronze, und sind in der Platte 105 in bezug aufeinander gleich angeordnet, wie die Standplätze der
Automatische Kegelaufstell-Einrichtung
Anmelder:
Schmid & Co., Maschinenbau,
Schwerzenbach, Zürich (Schweiz)
Schwerzenbach, Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. A. ν. Kreislerr
Dr.-Ing. K. Schönwald,
Dipl.-Chem. Dr. phil. H. Siebeneicher
und Dr.-Ing. Th. Meyer, Patentanwälte,
Köln 1, Deichmannhaus
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 12. Februar 1955
Schweiz vom 12. Februar 1955
August Schmid, Schwerzenbach, Zürich (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Kegel 100 auf der Kegelbahn. Die Platte 105 ist an einem Traggestell 107 befestigt, das auf nicht näher
gezeigte Weise am Ende der Kegelbahn in einigem Abstand vom Boden befestigt ist.
Die Zugorgane 101 laufen über am Gestell 107 gelagerte
Führungsrollen 108, 109 und 110, welche aus möglichst leichtem Material, wie Leichtmetall oder
Kunstharz, bestehen und auf Kugellagern gelagert sind, damit sie beim Umfallen der Kegel 100 die Zugorgane
101 nicht bremsen.
Das von den Kegeln 100 abgekehrte Ende jedes Zugorgans 101 ist in einem zugeordneten Hebel 111
auf nicht näher dargestellte Weise lösbar festgeklemmt. Sämtliche Hebel 111 sind schwenkbar auf einer
waagerechten Achse 112 am Gestell 107 gelagert und stehen je unter dem Einfluß einer Zugfeder 113, die
bestrebt ist, den betreffenden Hebel bis zu einem Anschlag nach oben zu schwenken.
Am Traggestell 107 sind ferner zwei Stangen 115 zu beiden Seiten aller Zugorgane 101 mit Hilfe von
waagerecht verlaufenden Gelenkzapfen 116 derart schwenkbar gelagert, daß sie in vertikaler Richtung
schwenken können. In Fig. 1 ist nur die eine dieser Stangen 115 sichtbar, die parallel zueinander verlaufen
und an ihrem freien Ende durch eine Welle 117
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miteinander verbunden sind. Die Stangen 115 bilden zusammen mit der Welle 117 einen bügeiförmigen
Schwenkhebel. Auf der Welle 117 sind in den Bereichen
der Zugorgane 101 zylindrische Walzen 118 drehbar gelagert, welche beim Niederschwenken des
Schwenkhebels 115, 117 auf die Zugorgane 101 einwirken und dann als Mitnehmer für die Zugorgane
dienen, um diese anzuspannen. Fig. 1 zeigt, daß die Mitnehmerwalzen 118 zwischen den Führungsrollen
110 und den Verankerungsarmen 111 mit den Zug-Organen 101 zusammenarbeiten können.
Auf dem Gestell 107 ist eine waagerechte Welle 120 drehbar gelagert. Das eine Ende derselben trägt ein
Zahnrad 121, welches mit einem Ritzel 122 im Eingriff steht. Das letztere sitzt auf der Antriebswelle
eines auf dem Gestell befestigten Elektromotors 123. Das Zahnrad 121 ist mit einem Kurbelzapfen 124 versehen,
der durch eine Pleuelstange 125 mit der benachbarten Stange 115 des Schwenkhebels 115, 117
in Verbindung steht. In analoger Weise ist die andere Stange 115, welche in Fig. 1 nicht sichtbar ist, durch
eine Pleuelstange mit einer zweiten Kurbel in Verbindung, die auf dem andern Ende der Welle 120
sitzt. Die Länge der Pleuelstangen 125 liegt zwischen der einfachen und der doppelten Länge des Kurbelarmes,
d. h. des Abstandes der Achse des Kurbelzapfens 124 von der Achse der Welle 120.
Die durch die Zapfen 116 gebildete waagerechte Schwenkachse des Schwenkhebels 115, 117 befindet
sich in einer größeren Höhenlage als die Welle 120, und auch der Schwenkhebel 115, 117 selbst verläuft
immer über der Welle 120.
An der Unterseite der Platte 105 sind konzentrisch zu den Führungsbüchsen 104 Zentrierringe 126 mit
Hilfe von Halteorganen 127 befestigt.
Die Wirkungsweise des bisher beschriebenen Mechanismus ist wie folgt: Wenn die Kegel 100 aufgestellt
sind, haben die Zugorgane 101 zwischen den Führungsrollen 110 und den Klemmhebeln 111 je ein
nach unten durchhängendes Stück, wie Fig. 1 zeigt. Beim Kegeln befindet sich der Schwenkhebel 115, 117
in einer hochgehobenen Lage. Die Kegel 100 können somit ungehindert umfallen, wobei das durchhängende
Stück der betrefifenden Zugorgane mehr oder weniger stark gestreckt wird. Nach dem Kegeln beginnt sich
der Motor 123 auf hier nicht näher beschriebene Weise derart zu drehen, daß die Kurbel 121, 124 sich
im Sinne des in Fig. 1 angedeuteten Pfeiles bewegt. Mittels der Pleuelstangen 125 wird der Schwenkhebel
115, 117 zuerst langsam und dann schneller nach unten gesenkt, wobei die Mitnehmerwalzen 118 zuerst sanft
auf die Zugorgane 101 aufliegen und diese zwischen den Führungsrollen 110 und den Klemmhebeln 111
dann mit größerer Geschwindigkeit nach unten auslenken. Die Zugorgane 101 werden hierdurch angespannt
und die Kegel 100 in die Zentrierringe 126 gehoben, bis sie dort anstoßen. Das ist dann der Fall,
wenn die Kurbelzapfen 124 die in Fig. 2 mit II bezeichnete Lage erreicht haben. Da der Kurbelzapfen
schon bald nachher seine untere Totpunktlage III einnehmen wird, erfolgt die Abwärtsbewegung des
Schwenkhebels 115, 117 in diesem Zeitpunkt nur mit verhältnismäßig kleiner Geschwindigkeit, so daß die
Kegel sanft in die Zentrierringe 126 eingezogen werden. Bis die Kurbelzapfen 124 ihre untere Totpunktlage
III erreicht haben, schxvenkt der Hebel 115, 117 noch ein wenig weiter nach unten. Hierbei werden die
Zugorgane 101 angespannt und die Verankerungshebel 111 entgegen dem Einfluß der zugeordneten
Federn 113 etwas nach unten verschwenkt. Auf diese Weise ergibt sich, daß alle Kegel 100 sicher in die
Zentrierringe 126 eingezogen werden und die Zugorgane 101 dennoch nicht übermäßig beansprucht
werden.
Wenn die Kurbelzapfen 124 die in Fig. 2 mit IV bezeichnete Stellung einnehmen, hat der Druck auf die
Zugorgane so weit nachgelassen, daß die Klemmhebel 111 wieder gegen ihren Anschlag anstoßen und die
Kegel 100 abgesenkt werden, indem der Schwenkhebel 115, 117 sich nach oben bewegt. Die Absenkbewegung
der Kegel erfolgt anfänglich wieder mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit. Wenn die Kegel 100
auf dem Boden abgestellt sind, hebt sich der Schwenkhebel 115, 117 von den durchhängenden Stücken der
Zugorgane 101 ab und bewegt sich anschließend mit größerer Geschwindigkeit nach oben als während der
Abwärtsbewegung nach unten. Sobald die Kurbelzapfen ihre in Fig. 1 dargestellte und in Fig. 2 mit I
bezeichnete obere Totpunktlage erreichen, wird der Motor 123 durch eine mit der Welle 120 verbundene,
nicht dargestellte Nockenscheibe stillgesetzt, indem die Nockenscheibe einen Kontakt zur Steuerung des
Schaltschützes des Motors betätigt. Die Einrichtung befindet sich jetzt wieder in ihrer Ausgangslage.
Sollte aus irgendeinem Grunde einmal ein umgefallener Kegel 100 irgendwo hängenbleiben oder sollten
sich die Zugorgane 101 zweier oder mehrerer umgefallener Kegel miteinander verwickeln, so kann
selbstverständlich der oben beschriebene Ablauf nicht störungsfrei erfolgen. Bei der Abwärtsschwenkung
des Hebels 115, 117 wird dann ein steigender Zug auf die Zugorgane der gehemmten Kegel ausgeübt. Dies
kann jedoch nicht zum Zerreißen der Zugorgane führen, da die betreffenden Klemmhebel 111 entgegen dem
Einfluß der Federn 113 nachgeben können. Erst wenn einer oder mehrere dieser Klemmhebel 111 in unzulässigem
Maß nach unten geschwenkt werden, erfolgt ein automatisches Abschalten des Motors 123. Um
dies zu ermöglichen, befindet sich unterhalb der Klemmhebel 111 eine waagerechte Stange 130, deren
Enden an zwei zusätzlichen Schwenkhebeln 131 befestigt sind, welche mit einem elektrischen Schalter
132 in Verbindung stehen. Wird die Stange 130 durch einen oder mehrere der Hebel 111 niedergedrückt, so
wird der Schalter 132 betätigt, der seinerseits den Motor 123 außer Betrieb setzt, bis die unzulässige
Zugbeanspruchung der Zugorgane 101 nachläßt und dann die Klemmhebel 111 unter dem Einfluß der Zugfedern
113 wieder nach oben schwenken.
Außer den eingangs erwähnten Vorteilen bietet die beschriebene Einrichtung noch den weiteren Vorteil,
daß der Antriebsmotor zur Erzeugung der hin- und hergehenden Bewegung des Mitnehmers 118 stets
gleichsinnig läuft und nicht auf Rückwärtslauf umgesteuert zu werden braucht, wie das z. B. beim bekannten
Antrieb des Mitnehmers durch eine Schraubenspindel erforderlich ist. Ein zusätzlicher Vorteil,
der in der Praxis eine bedeutende Rolle spielt, liegt darin, daß die Aufwärtsbewegung des Mitnehmers 118
rascher erfolgt als die Abwärtsbewegung.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform der
Kegelaufstell-Einrichtung kann an Stelle des beschriebenen
Kurbelantriebes auch ein Kurvenscheibengetriebe vorhanden sein, z. B in der Weise, daß zwei
auf der Welle 120 sitzende Scheiben je eine endlose, exzentrische Steuernut aufweisen, in welche eine an
der benachbarten Stange 115 drehbar gelagerte Rolle eingreift. Durch die Drehung der Welle 120 mit den
Scheiben wird dann der Schwenkhebel 115, 117 ebenfalls abwärts und aufwärts bewegt Durch entspre-
chende Ausbildung der Steuernuten kann die Bewegungsgeschwindigkeit
weitgehend beliebig gestaltet werden.
Claims (3)
1. Automatische Kegelaufstell-Einrichtung, bei
welcher die Kegel je mit dem einen Ende eines biegsamen Zugorgans verbunden sind, dessen anderes
Ende an einem Festpunkt elastisch nachgiebig verankert ist, wobei die Zugorgane je über
mindestens eine Umlenkrolle laufen, zwischen welcher und der Verankerung ein für alle Zugorgane
gemeinsamer, durch einen mit Steuerungselementen zusammenwirkenden Elektromotor angetriebener
Mitnehmer auf die Zugorgane drückt, um dieselben auszulenken und dabei die Kegel zu
heben, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (118) an einem Schwenkhebel (115, 117) angeordnet
ist, der mit einem durch den Motor (123) angetriebenen Kurbelgetriebe (120, 121, 124) oder
Kurvenscheibengetriebe in Verbindung steht, welches während einer jeden Umdrehung seiner Antriebswelle
(120) den Schwenkhebel einmal hin und zurück bewegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (115, 117)
mit einer Kurbel (124) des Kurbelgetriebes (120, 121, 124) durch eine Pleuelstange (125) verbunden
ist, deren Länge zwischen der einfachen und doppelten Länge des Kurbelarmes liegt, und daß
die waagerechte Schwenkachse (116) des Schwenkhebels (115, 117) wie auch der Schwenkhebel
selbst über der Höhenlage der Antriebswelle (120) der Kurbel (124) sich befinden, in der Weise, daß
während einer jeden Umdrehung der Kurbel sich der Schwenkhebel aus seiner oberen Totpunktlage
zuerst langsam, dann schneller und zuletzt wieder langsam gegen die untere Totpunktlage bewegt
und nachher zunächst langsam und nach dem Aufsetzen der Kegel (100) mit einer größeren Geschwindigkeit
in die Ausgangslage zurückgeht als während der Abwärtsbewegung nach unten.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Antriebswelle
(120) des Kurbelgetriebes (120, 121, 124) bzw. des Kurvenscheibengetriebes mindestens eine
Nockenscheibe zur automatischen Steuerung des Antriebsmotors (123) verbunden ist, welche den
Motor jeweils dann stillzusetzen vermag, wenn der Schwenkhebel (115, 117) die Totpunktlage
erreicht, bei welcher der Mitnehmer (118) von den Zugorganen (101) der Kegel (100) abgehoben ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©■ 809677/519 1(1.58
Applications Claiming Priority (1)
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| DESCH23256A Pending DE1043170B (de) | 1955-02-12 | 1955-11-18 | Automatische Kegelaufstell-Einrichtung |
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