DE1156344B - Fuer eine Kegelbahn bestimmte Vorrichtung zum Anheben von aus der Kegelgrube ablaufenden Kugeln - Google Patents
Fuer eine Kegelbahn bestimmte Vorrichtung zum Anheben von aus der Kegelgrube ablaufenden KugelnInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63D—BOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
- A63D5/00—Accessories for bowling-alleys or table alleys
- A63D5/02—Apparatus for trapping or lifting the balls; Separate devices for returning the balls
Landscapes
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
- Pinball Game Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine für eine Kegelbahn bestimmte Vorrichtung zum Anheben von aus der
Kegelgrube ablaufenden Kugeln auf den Anfangspunkt der Kugelrücklaufbahn. Diese Vorrichtung
besteht im wesentlichen aus einer starren Bahn, deren unterer Teil etwa viertelkreisförmig von der Waagerechten
in die Lotrechte verläuft und deren daran anschließender oberer Teil im wesentlichen lotrecht
verläuft, und weiterhin aus einem gegenüber der starren Bahn aus einer unteren aufnahmebereiten
Lage aufwärts bewegbaren Förderrahmen. Dieser Förderrahmen hat ein über zwei Umlenkrollen
laufendes, unter elastischer Spannung stehendes endloses Förderband, dessen aufwärts förderndes
Trum zum oberen starren Bahnteil etwa parallel und in einem Abstand verläuft, der geringer als der
Kugeldurchmesser ist, und dessen unterer, über die untere Umlenkrolle verlaufender Teil etwa konzentrisch
zum unteren starren Bahnteil verläuft.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist der Förderrahmen durch zwei nicht parallele Lenker
geführt, von denen nur der untere sich schräg zum Förderrahmen und der Richtung des Förderbandes
erstreckt, wenn sich der Förderrahmen in seiner unteren aufnahmebereiten Lage befindet. Der obere
Lenker erstreckt sich dann aber in waagerechter Richtung. Das hat zur Folge, daß das Förderband
nach Ergreifen und Aufwärtsfördern einer Kugel, noch bevor diese bis zum Anfangspunkt der Kugelrücklaufbahn
angehoben ist, bereits mit seinem unteren Abschnitt eine zweite Kugel ergreifen kann.
Diese zweite Kugel kippt dabei den Förderrahmen aus seiner lotrechten Lage heraus, was erfahrungsgemäß
leicht zur Folge hat, daß die obere Kugel nicht mehr zuverlässig gefördert werden kann und
herabgleitet.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung so auszugestalten, daß das Förderband
jeweils nur eine einzige Kugel ergreifen kann und diese bis über den Anfangspunkt der Kugelrücklaufbahn
anhebt, bevor die nächste Kugel vom Förderband ergriffen werden kann. Diese Aufgabe
ist nun erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Förderrahmen durch zwei parallellaufende Lenker
geführt ist und die Lenker bei der unteren, aufnahmebereiten Lage des Förderrahmens sich schräg zum
Förderrahmen bzw. zur Richtung des Förderbandes erstrecken, derart, daß mit der Aufwärtsbewegung
des Förderrahmens beim Erfassen einer Kugel in dem viertelkreisförmigen unteren Bahnteil durch den
unteren Förderbandteil eine vom oberen starren Bahnteil weg gerichtete Parallelverschiebung des
Für eine Kegelbahn bestimmte Vorrichtung zum Anheben von aus der Kegelgrube
ablaufenden Kugeln
Anmelder:
American Machine & Foundry Company, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, München 2, Sendlinger Str. 55, und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal),
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 12. Oktober 1956 (Nr. 615 664)
John Zuercher, Buffalo, N. Y. (V. St. Α.), ist als Erfinder genannt worden
gesamten Förderrahmens zwangläufig verbunden ist und umgekehrt, so daß eine nachfolgende Kugel im
unteren Förderabschnitt so lange nicht vom Förderband erfaßt werden kann, wie eine vorausgelaufene
Kugel sich im oberen lotrechten Förderabschnitt befindet. Mit anderen Worten: Wegen seiner Führung
durch die parallelen Lenker kann sich der Förderrahmen nur parallel zu sich selbst verschieben und
keine starke Kippbewegung ausführen. Diese Kippbewegung war aber bei der bekannten Vorrichtung
die Ursache der geschilderten Mängel.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Vorrichtung sind die ortsfesten Lagerpunkte der beiden
Lenker auf der Seite des nicht fördernden, abwärts laufenden Trums des Förderbandes angeordnet, und
die beiden Lenker erstrecken sich von ihren ortsfesten Lagerpunkten aus zum Förderrahmen hin schräg
aufwärts.
Bewährt hat sich eine Anordnung, bei welcher der Förderrahmen in seiner unteren aufnahmebereiten
Lage auf einem Anschlag ruht. Dabei kann die Anordnung so getroffen sein, daß zur Bildung des
Anschlages für die abgestützte aufnahmebereite Lage des Förderrahmens, an dessen unterem Teil ein
waagerechter Stützzapfen angeordnet ist, der sich am unteren Ende eines Langloches einer an der Kegel-
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grubenseitenwand schwenkbar befestigten Tragstange abstützt, wobei das Langloch sich senkrecht zur
Lenkerrichtung erstreckt.
Die Erfindung sei nunmehr an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung und
Fig. 2 einen teilweise im Schnitt gehaltenen Aufriß in Richtung der Pfeile 2 der Fig. 1 betrachtet.
Die Vorrichtung 15 zum Anheben der Kugeln, die aus den Kegelgruben A und 2? zweier nebeneinander
angeordneter Kegelbahnen ablaufen, ist zwischen zwei Wänden 10 mit Löchern 12 aufgebaut, durch
die die Kugeln hindurchlaufen und auf Polster 14 gelangen, die eine geneigte Rinne 16 bilden, in der
die Kugeln einzeln auf eine starre Bahn 18 gelangen. Diese Bahn wird von zwei parallelen rohrförmigen, je
mit einem Gummischlauch 19 umkleideten Schienen 22 gebildet. Der untere Teil 26 der Bahn 18 verläuft
etwa viertelkreisförmig von der nur schwach geneigten und fast waagerechten Rinne 16 aus in die
Lotrechte. Der sich daran anschließende obere Teil 27 der Bahn 18 verläuft im wesentlichen lotrecht. Er
führt zum Anfangspunkt 44 der Kugelrücklaufbahn 24.
Ferner besteht die Vorrichtung 15 aus einem gegenüber der starren Bahn 18 aus einer unteren,
aufnahmebereiten Lage aufwärts bewegbaren Förderrahmen 30 mit einem endlosen Förderband 20.
Dieses Förderband läuft über zwei am Förderrahmen 30 gelagerte Umlenkrollen 28 und 29, und es steht
ständig unter elastischer Spannung. Das aufwärts fördernde Trum 20α dieses Förderbandes verläuft zum
oberen starren Bahnteil 27 etwa parallel und in einem Abstand, der geringer als der Durchmesser der
Kugeln ist. Der untere Teil 20c des endlosen Förderbandes 20 verläuft über die untere Umlenkrolle
28 etwa konzentrisch zum. unteren starren Bahnteil 26 der Bahn 18.
Der Förderrahmen 30 ist nun durch zwei parallellaufende Lenker 92 und 94 geführt. Fig. 1 zeigt den
Förderrahmen 30 in seiner unteren Lage, in der er zur Aufnahme einer Kugel bereitsteht. In dieser
unteren aufnahmebereiten Lage des Förderrahmens 30 erstrecken sich die beiden Lenker 92 und 94
schräg zum Förderrahmen 30, also auch schräg zur Richtung des Förderbandes 20. Erfaßt nun der in
Pfeilrichtung laufende Teil 20c des Förderbandes 20 eine von der Rinne 16 aus auf die Bahn 18 auflaufende
Kugel, dann drückt diese Kugel die Umlenkrolle 28 und mit ihr den Förderrahmen 30 aufwärts
und hält den Förderrahmen so lange angehoben, wie die Kugel den unteren viertelkreisförmigen
Bahnteil 26 der Bahn 18 durchläuft. Bei seiner Aufwärtsbewegung führt aber der Förderrahmen
30 zwangläufig eine Parallelverschiebung aus, die vom oberen starren Bahnteil 27 der Bahn 18 weg
gerichtet ist. In der angehobenen Lage des Förderrahmens 30 befindet sich aber der Teil 20c des
Förderbandes 20 so hoch über dem unteren Bahnteil 26, daß er eine auf diesem Bahnteil rollende Kugel
nicht zu ergreifen vermag. Diese Kugel bleibt daher auf dem unteren Bahnteil 26 vorerst liegen, während
die zuvor ergriffene Kugel von dem Trum 20α des Förderbandes 20 längs des oberen starren Bahnteils
27 aufwärts gefördert wird. Erst wenn diese Kugel auf den Anfangspunkt 44 der Kugelrücklaufbahn 24
gelangt ist, schwingt der Förderrahmen 30 wieder herab in seine aufnahmebereite Lage, wobei dann
der Teil 20c des Förderbandes die unter ihm befindliche Kugel ergreift und diese auf der Bahn 18 aufwärts
fördert, wobei diese Kugel den Rahmen 30 dann wiederum anhebt und dadurch daran hindert,
eine nachfolgende Kugel zu ergreifen. Diese nachfolgende Kugel kann daher im unteren Förderabschnitt
so lange nicht erfaßt werden, wie die vorausgelaufene Kugel sich im oberen lotrechten Förderabschnitt
befindet.
Die ortsfesten Lagerpunkte 80 und 102 der beiden Lenker 92 und 94 sind zweckmäßig auf der Seite des
nicht fördernden, abwärts laufenden Trums 20b des Förderbandes 20 angeordnet, und die beiden Lenker
92 und 94 erstrecken sich von ihren ortsfesten Lagerpunkten 102 und 80 aus zum Förderrahmen 30
schräg aufwärts. Die beiden Lagerpunkte 102 und 80 werden von waagerechten Achsen gebildet, die mit
ihren Enden in den Wänden 10 abgestützt sind.
Um das Förderband ständig unter Spannung zu halten, ist der Förderrahmen 30 wie folgt ausgestaltet:
Der rohrförmige Schaft 52 einer Gabel 54, deren Arme 55 die waagerechte Achse 56 der unteren Umlenkrolle
28 tragen, nimmt gleitend eine Stange 50 auf, die oben in eine Gabel 61 ausläuft. Die Arme 60
dieser Gabel tragen die waagerechte Welle 58 der oberen Umlenkrolle 29. Der rohrförmige Schaft 52
enthält eine Schraubendruckfeder, die die Stange 50 aufwärts drückt und dadurch das Band spannt.
Dem Antrieb des Förderbandes dienen Elektromotoren 62 und 64 mit angebautem Getriebe, die je
über einen Riementrieb 66, 68, 70 und 72 und eine Freilaufkupplung 74 die Welle 58 der Umlenkrolle 29
antreiben. Die beiden Riementriebe werden je durch eine Spannrolle 76, 77 straff gehalten, deren Tragarm
78 auf der Achse 80 gelagert ist und über eine Stange 84 mit einer Zugfeder 82 verbunden ist.
Sollte das Förderband 20 reißen, dann würde die in dem rohrförmigen Schaft 52 befindliche Schraubenfeder
mangels besonderer Vorkehrungen den Schaft 50 nach oben schnellen. Um das zu verhindern,
ist der gegenseitige Hub der beiden Schäfte 50 und 52 durch einen Anschlag 87 des Schaftes 50
und eine Anschlagsstange 86 des Schaftes 52 begrenzt, wobei der Befestigung dieser Stange Teile 88
und 90 dienen.
Die beiden Lenker 92 und 94 bestehen je aus zwei parallelen, starr miteinander verbundenen Armen 100
bzw. 110. Sie sind an den Gabeln 54 und 61 durch waagerechte Gelenkzapfen 98 und 108 angeschlossen.
In seiner unteren, aufnahmebereiten Lage ruht der Förderrahmen 30 auf einem Anschlag. Dieser Anschlag
wird von dem unteren Ende eines Langloches 116 gebildet, das in dem Kopf 115 einer Tragstange
114 vorgesehen ist. Diese Tragstange ist an der Kegelgrubenseitenwand 10 mittels des Gelenkzapfens
80 schwenkbar befestigt, wobei sich das Langloch 116 ungefähr senkrecht zur Richtung des Lenkers 92
erstreckt. In dieses Langloch ragt der waagerechte Stützzapfen 98 hinein, der den Gelenkzapfen zwischen
dem Lenker 92 und der Gabel 54 bildet. Das Langloch und der Zapfen 98 dienen auch dem Zweck,
den Hub des Förderrahmens 30 nach oben zu begrenzen. Es geschieht dies dadurch, daß der Zapfen
98 am oberen Ende 117 des Langloches anstößt. Dadurch ist Gewähr dafür gegeben, daß der Förderrahmen
mit einem ausreichend starken Druck auf die anzuhebende Kugel wirkt.
Das Gewicht des Förderrahmens ist teilweise durch eine Zugfeder 120 ausgeglichen, die an der Stange
114,118 angreift.
Claims (5)
1. Für eine Kegelbahn bestimmte Vorrichtung zum Anheben von aus der Kegelgrube ablaufenden
Kugeln auf den Anfangspunkt (44) der Kugelrücklaufbahn (24). im wesentlichen bestehend
aus einer starren Bahn (18), deren unterer Teil (26) etwa viertelkreisförmig von der Waagerechten
in die Lotrechte verläuft und deren daran anschließender oberer Teil (27) im wesentlichen
lotrecht verläuft, und weiterhin aus einem gegenüber der starren Bahn (18) aus einer
unteren, aufnahmebereiten Lage aufwärts bewegbaren Förderrahmen (30) mit einem über zwei
Umlenkrollen (28, 29) laufenden, unter elastischer Spannung stehenden endlosen Förderband
(20), dessen aufwärts förderndes Trum (20a) zum oberen starren Bahnteil (27) etwa parallel und in
einem Abstand, der geringer als der Kugeldurchmesser ist, verläuft und dessen unterer, über die
untere Umlenkrolle verlaufender Teil (20c) etwa konzentrisch zum unteren starren Bahnteil (26)
verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderrahmen (30) durch zwei parallellaufende
Lenker (92, 94) geführt ist und die Lenker bei der unteren, aufnahmebereiten Lage des Förderrahmens
sich schräg zum Förderrahmen bzw. zur Richtung des Förderbandes (20) erstrecken,
derart, daß mit der Aufwärtsbewegung des Förderrahmens beim Erfassen einer Kugel in dem
viertelkreisförmigen unteren Bahnteil (26) durch den unteren Förderbandteil (20c) eine vom
oberen starren Bahnteil (27) weg gerichtete Parallelverschiebung des gesamten Förderrahmens
zwangläufig verbunden ist und umgekehrt, so daß eine nachfolgende Kugel im unteren
Förderabschnitt so lange nicht vom Förderband erfaßt werden kann, wie eine vorausgelaufene
Kugel sich im oberen lotrechten Förderabschnitt befindet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Lagerpunkte
(102, 80) der beiden Lenker (92 94J auf der Seite des nicht fördernden, abwärts laufenden
Trums (20b) des Förderbandes (20) angeordnet sind und die beiden Lenker sich von ihren
ortsfesten Lagerpunkten aus zum Förderrahmen hin schräg aufwärts erstrecken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Förderrahmen (30) in seiner unteren, aufnahmebereiten Lage
auf einem Anschlag (115) ruht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des
Anschlages für die abgestützte aufnahmebereite Lage des Förderrahmens, an dessen unterem Teil
ein waagerechter Stützzapfen (98) angeordnet ist, der sich am unteren Ende eines Langloches (116)
einer an der Kegelgrubenseitenwand (10) schwenkbar befestigten Tragstange (114) abstützt, wobei
das Langloch sich senkrecht zur Lenkerrichtung erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere
starre Bahnteil (26) etwas über die Lotrechte hinaus gebogen und der untere Lenker (92) etwas
kurzer als der obere Lenker (94) gehalten ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 682 405, 2 765 172.
USA.-Patentschriften Nr. 2 682 405, 2 765 172.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 309 729/27 10.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US615664A US2931651A (en) | 1956-10-12 | 1956-10-12 | Bowling ball elevating apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1156344B true DE1156344B (de) | 1963-10-24 |
Family
ID=24466336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA28065A Pending DE1156344B (de) | 1956-10-12 | 1957-10-09 | Fuer eine Kegelbahn bestimmte Vorrichtung zum Anheben von aus der Kegelgrube ablaufenden Kugeln |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US2931651A (de) |
| DE (1) | DE1156344B (de) |
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